Monatsarchiv für August 2011

Hey You : Madonna

Ein tiefgründiger Song von Madonna, passend zur Thematik des Live Earth Concerts.

Dieses Lied finden Sie nur auf der Live Earth Compilation,  – Concerts For A Climate In Crisis.

Madonna engagiert sich seit Jahren für unsere Umwelt, insbesondere für Kinder in aller Welt.
Umweltschutz, ein gerechtes Miteinander sind immer wieder ein Thema bei allen Ihren Alben.

Live Earth wurde von Emmy-Gewinner Kevin Wall gemeinsam mit dem damaligen US-Vizepräsidenten Al Gore in der festen Überzeugung gegründet, dass gute Unterhaltungsevents soziale und kulturelle Grenzen überwinden und die Weltbevölkerung zu gemeinschaftlichen Aktionen animieren können.

Als profitorientiertes Unternehmen bedient sich Live Earth der Anziehungskraft von Events, der Medien und Live-Veranstaltungen, um weltweite Initiativen zur Bewältigung der schlimmsten Umweltkrisen ins Leben zu rufen.

 

 

Lyrics Deutsch:

Hey du,
Gib nicht auf, es ist nicht so schlimm
Es gibt immer noch eine Chance für uns
Hey du,
Sei einfach du selbst, sei nicht so schüchtern
Es gibt Gründe warum es schwer ist

Halte dich beisammen, du wirst es schaffen
Unsere Feier ist heute Nacht
Poeten und Propheten wären neidisch auf was wir tun
Dies kann gut werden, hey du

Hey du,
öffne dein Herz, es ist nicht so fremdartig
Du musst dich dieses Mal ändern
Hey du,
erinnere dich, nichts ist real
Auch nicht das, was du fühlst

Halte dich beisammen, wir werden es schaffen
Unsere Feier ist heute Nacht
Poeten und Propheten wären neidisch auf was wir tun
Dies kann gut werden, hey du

Rette deine Seele, kleine Schwester
Retter deine Seele, kleiner Bruder

Hey du, rette dich selbst
Verlass dich nicht auf andere

Liebe erst dich, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du dich selbst lieben, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du

Hey du,
Sie wollen sich heraushalten, du hast eine Wahl
Eines Tages wird es Sinn machen
Hey du,
Liebe dich zuerst oder wenn du dies nicht kannst,
Versuche jemand anderen zu lieben

Halte dich beisammen, wir werden es schaffen
Unsere Feier ist heute Nacht
Poeten und Propheten wären neidisch auf was wir tun
Dies kann gut werden, hey du

Liebe erst dich, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du dich selbst lieben, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du

Ruhe in Goa

Christian Klemm schreibt uns wieder aus Goa. Ergonomie im Internetcafe sowie die Rechner entsprechen nicht so ganz unserem Standard, das tolle daran ist aber: Die Technik läuft (wenn es der Monsoon zulässt) und Christian kann uns schreiben. Auch beim Miteinander gibt es kollosale Unterschiede: Wer alleine rumsitzt wirkt traurig und erhält gleich gute Unterhaltung. Lesen Sie den neuesten Beitrag:

Ich fühle mich wohl und ich bin froh meine Freunde um mich zu haben. Für mich ist das Leben hier unkompliziert, wenn mir auch so manchmal mein Wunsch nach Privatsphäre in der Öffentlichkeit in die Quere kommt. Vieles wird hier in Indien zum „Gruppenerlebnis“ was so in Deutschland undenkbar wäre.

Ich erinnere mich an eine Situation als ich „alleine“ und in „Ruhe“ den Sonnenuntergang anschauen wollte. Plötzlich war ich umringt von mindestens 10 junger Inder, Studenten aus Bangalore, die mich freundlich, neugierig, mit allerlei Fragen bombardierten, mir Getränke und Essen anboten und Photos von mir machten (jeder einzelne wollte mit mir aufs Bild…und natürlich Gruppenphotos versteht sich von selbst.

Meine Ruhe war dahin, was tun in so einer Situation – Chill out!

Solche Szenen passieren häufig und sind durchaus nett gemeint! Da sitzt ein Fremder alleine, wahrscheinlich fühlt er sich einsam…! Das ich in diesem Moment alleine sein wollte und das absolut ok mit mir war, wurde nicht bedacht.

Versucht Euch vorzustellen, dass viele Inder zusammen mit ihren Familien sehr dicht aufeinander wohnen, oft in einem Raum. Privatsphäre gibt es da natuerlich kaum. Aus diesem Blickwinkel ist es leichter so manch ungewohnte Begebenheit und solche „Gruppenerlebnisse“, wie gerade beschrieben, zuzulassen und nicht überzureagieren. Es ist ja auch nicht böse gemeint.

Mittlerweile weiss ich, wo ich in Ruhe sein kann, wo ich wieder zu mir komme, wenn es zu hektisch um mich herum wird – in der Natur oder in einem Tempel. Rituale helfen mir mich zu zentrieren, mich zu fokussieren.

Egal ob es ein langer Spaziergang am Strand ist, mich in den Hügeln oberhalb von Anjuna aufzuhalten und die Adler zu beobachten, oder in einem Tempel zu beten. Es entschleunigt mich und macht mich ruhiger! Nehmt Euch den Raum den ihr für Euch braucht!

Be active!

 

Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise.

Christan Klemm betreut bei Steifensand Gesundheitsmanagement den Bereich
Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

Gesundheitsrisiko Büroarbeit

Focus Online berichtet über das zentralen Problem im Büro: Das Sitzen und die gesundheitliche Belastung hierdurch. Die Marken 1000 Stühle Steifensand, SITMATE und SITWELL beschäftigen sich schon lange mit dieser Problematik.

Focus Online | 29.08.2011

Büroarbeit

Stress ist nicht das wichtigste Gesundheitsrisiko für Büroangestellte. Vielmehr verursacht Bewegungslosigkeit 80 Prozent der Probleme. Schreibtischarbeit belastet das Muskel-Skelett-System.


Das Büro scheint ein ungefährlicher Ort. Was kann hier zwischen Schreibtisch und Kaffeemaschine schon mehr passieren, als sich den Zeh am Rollcontainer unter dem Schreibtisch zu stoßen oder von der zu kühl eingestellten Klimaanlage einen Schnupfen zu bekommen?

Die akute Verletzungsgefahr geht im Vergleich zum Arbeitsplatz von Möbelpacker, Gerüstbauer oder Waldarbeiter gen Null. Auch Muskel- und Skeletterkrankungen sollten an einem Arbeitsplatz, an dem vielleicht mal ein neuer Packen Druckerpapier getragen werden muss, eigentlich keine Rolle spielen. Aber weit gefehlt. Im Büro lauert Gefahr: die Bewegungslosigkeit.

 

Beinahe 80 Prozent der befragten Bildschirmarbeiter klagen laut einer Studie der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) über körperliche Beschwerden während oder nach der Arbeit. „Nacken- und Schulterbeschwerden kommen am häufigsten vor“, sagt BAUA-Arbeitsmediziner Falk Liebers, „gefolgt von Ellenbogen- und Unterarmbeschwerden und Schmerzen in der Hand oder im Handgelenk.“ Das Muskel-Skelett-System werde durch Bürotätigkeit, die in der Regel am Bildschirm stattfinde, einseitig belastet. „Vor allem das häufige und langdauernde Sitzen in Kombination mit übermäßiger und falscher Nutzung von Tastatur oder Maus kann zu Problemen führen.“

Jede starre Haltung schadet auf Dauer

„Etwa jede vierte Krankschreibung geht laut Statistik der Betriebskrankenkassen in Deutschland bei Arbeitnehmern auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück“, sagt der Berliner Arbeits- und Sportmediziner Michael Spallek und schränkt ein: „Bildschirmarbeiter sind dabei nicht über die Maßen gefährdet, anders als Beschäftige in industriellen Berufen, die deutlich häufiger als der bundesdeutsche Durchschnitt an Muskel- und Skeletterkrankungen leiden.“ Zum Vergleich: Bei Bauarbeitern, Landwirten und in der Abfallwirtschaft kommen Rückenschmerzen beinahe doppelt so oft vor wie im Dienstleistungsbereich.

Vor allem der obere Rücken und der Schulter-Nacken-Bereich der Bildschirmarbeiter leiden unter der Zwangsruhe auf dem Bürostuhl. 5 Stunden und 22 Minuten am Tag sitzt der durchschnittliche Deutsche laut einer repräsentativen Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln.

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Zahnärzte helfen Kindern in Russland

Denkt man an die Weltmacht Russland, so ist einem nicht klar, daß in vielen Gebieten die medizinische Versorgung noch lange nicht den westlichen Standards entspricht. Viele Kinder waren nie beim Zahnarzt – der Bedarf ist kolossal.

Zahnärzte engagieren sich Weltweit mit ihrem Dental-Projekt, ohne Bezahlung, um den Kindern zu helfen. Für viele Kinder die erste Behandlung um das Schlimmste zu verhindern. Zahnbehandlung mit modernsten Mitteln, die Unterweisung zur Zahnpflege, Zahnpasta und die Bürste – Grundlage zur Vorbeugung weiterer Probleme.

Dorothy Steinert, Rotary Club Kalifornien, ist vom 19. – 29. September in Armenien unterwegs um Kindern zu helfen. Ein neues neues Land im Portfolio, das bestimmt einige Herausforderungen mit sich bringt. Mit mobilen Zahnkliniken hilft das Projekt „Medicine Arm-In-Arm“ den entlegensten Teilen der Welt. Ärzte aus den USA, Finnland, Russland, Süd Afrika und Swaziland unterstützen mit ihrem Einsatz das engagierte Projekt.

Bis jetzt hat MedAA 22 kostenfreie Zahnkliniken in Russland gegründet. In Südafrika für den Stamm der Zulu sowie in Swaziland gibt es bisher 4 kostenfreie Zahnkliniken. „Arm-In-Arm“ gibt es nun seit 11 Jahren. Die Arbeit begann in Russland, bisher wurden ca. 25 000 Behandlungen durchgeführt um über 9500 Kinder überall in Russland und Sibirien zu helfen.

Nächste Jahr ist Frau Dr. Steinert mit ca. 20 Zahnärzten nach Afrika. Dr. Dorothy Steinert hält uns auf dem Laufenden und wird ihre Erfolge und Erfahrungen bei uns veröffentlichen.

Sehen Sie das Video zum Projekt, unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Weitere Information entnehmen Sie bitte dem Infotext unten.

Weitere Videos zu den Aktivitäten von Rotary International finden Sie im Rotary Video Magazin.
In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr über die Spendenaktion von Steifensand Wellness & Health!

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On-Site Clinical Expeditions

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is a “Charity for Children” taking mobile dental clinics to difficult areas of the world. We work with the local officials and orphanage administrators to obtain authorization to “reach out” to kids who have no access to restorative dental care or preventive dental education.

Medicine: Arm-In-Arm forms “Teams” of volunteer dentists who work using our completely equipped portable clinic. All dentists are currently licensed and practicing dentists in the USA, Finland, Russia, South Africa and Swaziland.

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is only eleven years old. We began our work in Russia and have already performed approximately 25,000 procedures to help more 9500 kids across Russia including Siberia!

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. volunteers cover all their own air travel expenses and work tirelessly to remove the infection from all these young mouths! Our Teams perform emergency restorative and surgical procedures to remove the massive burden of infection within the mouth thus helping to restore the critical function of the child’s immune system. Each child is professionally assessed and typically receives 2-5 procedures, as necessary, including fillings, extractions, and (when unavoidable) even oral surgery!

MedAA has completed 22 free dental clinics in Russia, to date. In addition, 4 African clinics have been performed for the Zulu indigenous children in South Africa and for the many “double orphaned” children in Swaziland.

For additional information, please, refer to: The Rotary Video Magazine, Volume1, Issue 2 – “Smiles”

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. Dorothy L. Steinert,
President Email: DLSteinert@aol.com
IRS 501(c)(3) #77-0536895


Das Trinkwasser wird gechlort

Immer wieder erreichen uns Meldungen über zusätzliche Maßnahmen der Wasserwerke, um das Leitungswasser keimfrei zu halten. Besonders nach starken Regengüssen wird oft Gülle, Fäkalien, Pestizide und weitere Stoffe in das Grundwasser gespült. Mit den herkömmlichen Filtermethoden kommt man hier nicht weiter. Die Wasserwerke können gegen coliforme Keime nur mit Chlor entgegenwirken. Dies ist wie man der Meldung entnehmen kann, in dieser Weise nicht gesundheitsschädlich. Jedoch für Aquarien ist das Wasser nicht geeignet.


Leider muss das Leitungswasser immer wieder durch Chlor desinfiziert werden – Steifensand Gesundheitstechnik bietet zum Entfernen der Keime sowie des Chlors eine biologische Lösung: Filtration des Wassers nach dem Hausanschluss durch Physische Wasserverbesserung. Water Is Life

Lesen Sie hierzu den Artikel des Donaukuriers vom 26.08.2001:

Das Trinkwasser wird gechlort

Am Donnerstag waren, wie berichtet, bei Routineuntersuchungen 16 coliforme Keime in einer 100-Milliliter-Probe gefunden worden. Deshalb hatte das Gesundheitsamt in Absprache mit den Stadtwerken ein Abkochgebot für das Trinkwasser im Stadtgebiet Eichstätt erlassen. Die Stadtwerke haben die mutmaßlich belastete Kammer des Hochbehälters Buchtal, in der die belastete Probe gezogen wurde, vom Netz genommen. Sie wird derzeit gereinigt und desinfiziert.

Doch damit ist das Problem noch nicht gelöst. Es kann keine Entwarnung gegeben werden, im Gegenteil: Denn im Hochbehälter Buchtal wurden im aktuellsten Probeergebnis, das gestern Mittag vorlag, 22 coliforme Keime und ein Fäkalkeim und im Behälter Rebdorf fünf coliforme Keime festgestellt.

Das Leitungsnetz selbst war zwar den Proben vom Wochenende zufolge keimfrei, dennoch wird, wie Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl erklärte, seit gestern Nachmittag gechlort, und zwar ab dem Pumpwerk Landershofen. Deshalb sind nun von der Chlorung auch die Wasseranschlüsse der Eichstätter Berggruppe, also Gemeindeteile von Adelschlag, Kipfenberg, Pollenfeld, Titting und Walting sowie die Eichstätter Ortsteile Landershofen, Wimpasing und Buchenhüll betroffen.

„Das Trinkwasser wird aufgrund der Chlorung einen eigenen, anderen Geruch aufweisen als es die Kunden sonst von ihrem Trinkwasser gewohnt sind. Gechlortes Trinkwasser ist allerdings in keiner Weise gesundheitsschädlich. Lediglich für Aquarien ist gechlortes Wasser nicht geeignet“, erklärte Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl.

Das bestätigte der Leiter der Gesundheitsabteilung im Landratsamt, Dr. Ronald Meersteiner, gegenüber unserer Zeitung. Das Chlor werde in einer äußerst geringen Dosis von höchstens 0,3 Milligramm pro Liter dem Trinkwasser beigemengt: „Das ist gesundheitlich wirklich unbedenklich.“ Der Grenzwert sei auch für Säuglinge und kranke Personen absolut sicher, versichert der Mediziner. Freilich sei der Geschmack wohl unangenehm.

Gestern Nachmittag um 15 Uhr schaltete der Betriebsleiter der Wasserversorgung der Stadtwerke, Helmut Zecherle, die Chlorungsanlage im Pumpwerk Landershofen zu. „Das Mittel hält man normalerweise Jahrzehnte lang vor, ohne dass man es einmal benötigt“, sagte er. Zecherle ist seit 1994 bei den Stadtwerken, zumindest seitdem musste das Eichstätter Wasser noch nie gechlort werden. Der Ärger darüber ist ihm und auch Stadtwerkechef Wolfgang Brandl deutlich anzumerken – „aber es hilft nichts.“

Durch die Hauptleitung vom Brunnen Pfünzer Forst werden hier gut 100 Liter pro Sekunde in Richtung Eichstätt und zu den Leitungen der Berggruppe gepumpt. Das Chlor muss am Pumpwerk Landershofen zugeführt werden, weil es nur hier genau dosiert werden kann – auch wenn das eben zur Folge hat, dass jetzt auch die Verbraucher der Berggruppe und der Ortsteile betroffen sind.
Für Rückfragen stehen die Stadtwerke unter der Telefonnummer (0 84 21) 60 05-0 sowie auch außerhalb der Dienstzeiten unter der Nummer des Bereitschaftsdienstes (0 84 21) 90 24 00 zur Verfügung.

Wie lange die Chlorung nun nötig ist? Darüber kann Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl noch keine Angaben machen. „Wir kennen ja auch die Ursache noch nicht“. Brandl versichert, dass weiterhin Untersuchungen durchgeführt werden.

Von Eva Chloupek

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