Monatsarchiv für Oktober 2011

Vitamin D: Mangel im Winter vorbeugen

Vitamin DFACTS special

Ein Vitamin wie Sonnenschein

Wer ein langes und möglichst gesundes Leben genießen möchte, sollte neben Herz und Kreislauf vor allem die Infektionsresistenz berücksichtigen sowie ein stabiles Immunsystem und eine ausreichende Knochendichte.

Da ist ein ganz besonderes, doch vielfach unterschätztes Vitamin gefragt: Das Vitamin D.

 

Derzeit haben über 300 Menschen in Deutschland ihre Nierenfunktion durch das HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom) verloren und die Zahlen steigen. Die Schwere der Erkrankung mit Blutverlusten und Ausfall der Gefahr nicht definitiv aus der Welt – solche Epidemien haben es an sich, immer wieder aufzutauchen, sei es in der gleichen oder in veränderter Form. „Angesichts der großen Verbreitung der Infektion ist die Zahl der mit dem Erreger in Kontakt geratenen Menschen Fachärztliche Verpflichtung vermutlich über 1000-mal so hoch“, meinen die Experten von VitaminDelta D. „Die entscheidende Frage ist, woraus sich die Anfälligkeit für diese Erkrankung ergibt und wie man sie beheben kann.“

Dr. Jörg Mahlstedt: Vitamin-DDas mit dem Beheben hat wieder mal nicht geklappt – ob aufgrund dessen, was die WirtschaftsWoche „Ineffizienz und Kompetenzchaos bei Gesundheits- und Verbraucherschutz“ nannte, welche „die Identifikation und Bekämpfung gefährlicher Krankheitserreger in Deutschland lähmen“ oder weil das Bakterium besonders tückisch ist, darüber darf sich jeder seine Meinung bilden. Die Behauptung der WiWo, dass von der Rinderkrankheit BSE vor zehn Jahren über die Maul- und Klauenseuche oder die Atemwegserkrankung Sars bis hin zum Dioxinskandal Anfang dieses Jahres, sich das Versagen im Fall EHEC in eine lange, unrühmliche Liste von Fehlverhalten im Umgang mit Seuchengefahren füge, spiegelt aber die Meinung vieler wider.

„Die EHEC-Epidemie mit gehäufter letaler Entwicklung des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) entwickelt sich zu einer allgemeinen Gefahr, der schließlich jeder ausgesetzt ist“, lautet das fachmännische, etwas lapidare, doch nicht weniger dramatische Urteil von Prof. Dr. Jörg Mahlstedt, Vorsitzende der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V.. „Eine begründbar wirkungsvolle medikamentöse Prophylaxe konnte bisher nicht vorgeschlagen werden.“

Dass jegliche Hoffnung jedoch nicht verloren ist, zeigen experimentelle Daten, die laut Mahlstedt belegen sollen, dass auch im Darmtrakt eine peptidabhängige natürliche Infektresistenz bei Läsionen jeglicher Art besteht. Insbesondere für EHEC sei dieser Zusammenhang gesichert. Der Ausgleich des Vitamin-D-Mangels, der in Deutschland relevant und wissenschaftlich gesichert ist, sei somit eine allgemeinärztliche und fachärztliche Verpflichtung.

Was ist Vitamin D überhaupt? Sie wird unter dem Einfluss des energiereichen UVB-Anteiles der Sonnenstrahlung in der Haut gebildet. „Diese Wirkung wurde von FINSEN in Dänemark erstmalig erkannt und therapeutisch genutzt, während die genaue Vitamin-D-Struktur mit nachfolgender Synthesemöglichkeit durch WINDAUS in Deutschland aufgeklärt wurde – beide Leistungen schon im letzten Jahrtausend mit dem Nobelpreis ausgezeichnet“, erläutert Mahlstedt. „Während die Länder dieses Wissen seit jeher nutzen und Vitamin-D-haltiges Fischöl dort zur Volksnahrung in allen Altersstufen gehört, zählt die konsequente Nutzung dieser Erkenntnis durch Ärzte, Ärztekammern, Gesundheitsämter, medizinische Fakultäten, wissenschaftliche Gesellschaften und Gesundheitspolitik in Deutschland leider nicht zu den Pflichtaufgaben.“ Daher könne man im internationalen Vergleich in Deutschland ausgeprägtes Vitamin-D-Mangel beobachten, sehe man von den ersten beiden Lebensjahren mit der bekannten Vitamin-D-Prophylaxe ab.

Dr. Frank Mosler: Vitamin-DWer ein langes und möglichst gesundes Leben genießen möchte, sollte laut Mahlstedt neben Herz und Kreislauf die Infektionsresistenz besonders berücksichtigen sowie ein stabiles Immunsystem und eine ausreichende Knochendichte. „Das ist der Grund, weshalb außerhalb von Deutschland weltweit eine intensive Vitamin-D-Forschung stattfindet mit circa 2.000 Publikationen pro Jahr“, erklärt er. „Denn Vitamin D moduliert relevante Anteile des Genoms, das heißt der gesamten Erbanlage. Es hat an nahezu allen Körperzellen spezielle Rezeptoren und beeinflusst das Entzündungs- und Immungeschehen vielfältig neben der bekannten Bedeutung für den Knochenstoffwechsel.“ Die besondere Bedeutung des Vitamin D für das Entzündungsgeschehen bei Haut- und Schleimhautverletzungen liegt darin, dass bei jeder Läsion über einen Vitamin D abhängigen Prozess körpereigene antibiotisch wirkende Peptide (Defensin, Cathelizidin) freigesetzt werden, die die Entwicklung einer Infektion aus den vorhandenen Erregern verhindern können. Die unspezifische natürliche Sofortreaktion ist Grundlage jeder Infektionsresistenz und laut Mahlstedt bei Vitamin-D-Mangel stark geschwächt.

 

VÖLLIGE RATLOSIGKEIT
Dieser Zusammenhang sei anhand von Tierexperimenten auch für EHEC-Infektionen gut belegt, ohne dass diese Kenntnisse bisher als Motivation zum Abbau des Vitamin-D-Mangels geführt hätte. „In Anbetracht der völligen Ratlosigkeit der staatlichen Institutionen hinsichtlich einer neben bekannten Hygienemaßnahmen begründbaren Vorsorge, sollten diese Kenntnisse konsequent genutzt und als Empfehlung an Familien, Freunde und Patienten vermittelt werden“, moniert Mahlstedt.

UNVERZEIHLICH
„Nicht nur im Fall EHEC, sondern auch was die Vorbeugung der H1N1-Influenza, der sogenannten Schweinegrippe, angeht, wurde neben Schutzimpfung und direkten Schutzmaßnahmen wie etwa das Tragen einer Gesichtsmaske oder die üblichen Hygienevorkehrungen die Schutzwirkung der ausreichenden Vitamin-D-Versorgung bisher gänzlich außer Acht gelassen“, beklagt Radiologe und Neuroradiologe Dr. Frank Mosler, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Präventionsmedizin (GPeV). „Dies ist unverzeihlich, bedenke man, dass sich Vitamin D3 in jeder Apotheke verschreibungsfrei kaufen lässt. Als gesunder Erwachsener kann man täglich bis zu 10.000 Einheiten unbedenklich einnehmen, denn das ist die Menge, die im Körper bei einem schönen Sonnentag entsteht. Die Durchschnittsformel für Kinder und Erwachsene – auch in unregelmäßiger Einnahme: Täglicher Vitamin D3 – Bedarf in Einheiten : Körpergewicht in Kg x 50.“ Tatsächlich sei laut Prof. Mahlstedt die Qualität der natürlichen Infektresistenz bei jeder saisonalen Erkältungserkrankung oder viralen Grippeerkrankung ausschlaggebend dafür, ob diese milde verlaufen und lediglich eine begleitende medikamentöse Unterstützung bedürfen oder zu bakteriellen Infektion mit eitrigen Komplikationen werden, die eine intensive Behandlung mit Antibiotika erfordern. Bei greisen Patienten bedeute dies nicht selten akute Lebensgefahr.

STRENGES URTEIL 
„Vitamin-D-Mangel ist in Deutschland in erster Linie durch die allgemeine Ahnungslosigkeit auf dem Boden des Versagens der dafür zuständigen Institutionen bedingt“, fällt Mahlstedt seinen strengen Urteil. Dies führe in Deutschland auch dazu, dass die Empfehlungen der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und vieler Apotheken zur ausreichenden wirkungsvollen Dosierung zumeist nicht dem aktuellen Stand der wissenschaftlich gesicherten Kenntnis entsprechen. „Die Notwendigkeit dieser Empfehlung erwächst aus der heutigen Lebensführung, der damit verbundenen Ernährung und der Tatsache, dass man heute nicht mehr mit 50 Jahren stirbt“, sagt Mahlstedt abschließend zu. Bei Tatenlosigkeit in Sachen Vitamin-D-Mangel drohe eine Reihe unangenehmer Folgen.

Graziella Mimic


Deva Premal: Ergonomische Musik

Deva Premal

Egonomische Musik – sie hilft uns den Stress
dem wir ausgesetzt sind zu kompensieren
und so mit optimaler Leistung unseren Aufgaben
gewachsen zu sein.

Ziel der Ergonomie ist es, die Arbeitsbedingungen und Arbeitsgeräte für eine Aufgabe so zu optimieren, dass
das Arbeitsergebnis optimal wird und die arbeitenden Menschen möglichst wenig geschädigt werden.

Deva Premal ist 1970 in Nürnberg geboren. Sie wurde
schon als Kind durch Mantras sowie östliche Spiritualität geprägt. Mit ihrem Partner, dem englischen Gitarristen
und Sänger Miten, gibt sie seit 1991 weltweit Konzerte.

Wie erfolgreich diese Musik sein kann zeigt sich in den Verkaufszahlen: Bisher wurden von ihren Tonträgern ca. 600.000 Stück verkauft.

Musik zum entspannen, Zeit in sich zu gehen. Die atmosphärischen
Interpretationen hinduistischer Mantras  lassen jeden Zuhörer
entspannen und bringen ganz schnell Sonne ins Herz.

Geniessen Sie das Video!

Eine Playlist ihrer Titel sehen und hören Sie >hier<
Deva Premal Tonträger erhalten Sie >hier<


Wie entstehen Kalkablagerungen?

Warum verkalken unsere Wasserleitungen oftmals so stark? Liegt es an der Wasserqualität? Liegt es an den Rohren? Welche Geräte verhindern Kalkablagerungen und wie funktioniert das? Hier die Ausarbeitungn von Dipl. Ing. Priller, vom Deutschen Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V.:

Wie entstehen Kalkablagerungen in Trinkwasser-Installationen:

In Abhängigkeit des Gehalts an Erdalkalien von Wasser (Calcium, Magnesium) sowie der gebundenen Kohlensäure, ansteigenden Wassertemperatur und des pH-Wertes kann es insbesondere in Warmwassersystemen zu starken Kalkablagerungen kommen. Kalk im chemischen Sinn ist Calciumkarbonat. Durch die Erwärmung von Wasser wird die Kohlensäure, welche die Salze in Lösung hält, ausgetrieben – der sogenannte Kalk- Kohlensäure-Gleichgewichtszustand ist nicht mehr vorhanden. Es kommt zur Kalkausfällung.

Für die Bildung der unerwünschten, wasserunlöslichen Ablagerungen an den Rohrwandungen bedarf es jedoch sogenannter Kristallisationskeime, welche diese dauerhafte Mineralisierung ermöglichen. Diese Kristallisationskeime können chemischen und/oder biologischen Ursprungs sein.

Wird das Trinkwasser durch Cartis-Filter enthärtet?

Als Wasserhärte wird im Wesentlichen die Konzentration von gelösten Calzium und Magnesium im Wasser bezeichnet. Eine Reduzierung dieser Konzentration durch Umkehrosmose oder durch Ionenaustauschverfahren verringert somit den Härtegrad des Wassers. Der Cartis-Kompositfilter entfernt oder reduziert jedoch keine Calzium- oder Magnesiumionen, so dass sich an der Wasserhärte nach dem Filter nichts ändert.

Lösen sich Kalkablagerungen nach der Installation von Cartis-Filtern?

Hierzu gibt es zwei theoretische Betrachtungen, welche in der Praxis entweder einzeln oder in Mischform zur Auflösung der Ablagerungen führen:

1. Das Wasser wird im Durchfluss „biologisch stabil“, das heißt dass einerseits eine bakterizide Wirkung erreicht wird und gleichzeitig der Gehalt von assimilierbarem, organischem Kohlenstoff(AOC) reduziert wird. Der assimilierbare organische Kohlenstoff ist jener Teil des labilen, gelösten Kohlenstoffs, der innerhalb kurzer Zeit von Mikroorganismen in den mineralischen Ablagerungen und Biofilmen konsumiert wird. Durch Reduktion des AOC`s sowie einer bioziden Wirkung des Wassers werden die mineralischen Ablagerungen „aufgebrochen“ und mit dem Wasser ausgeschwemmt.

2. Im Cartis-Kompositfilter findet im Durchströmen des Granulats eine effektive, herterogene Kristallkeimbildung statt. Die so entstandenen Kristallkeime weisen eine umgekehrte elektrische Polarität auf und fließen im Wasserkörper an bestehenden Ablagerungen vorbei. Die Ablagerungen werden dabei in Form von Kristallen wieder gelöst. Wird ein Cartis-Kompositfilter in Neuinstallationen eingebaut, wird durch diesen Prozess eine Mineralisation an den Rohrwandungen verhindert.

Diese Vorgänge sind in der Praxis durch Laboruntersuchungen bzw. durch die Untersuchung nach DVGW W512 zu bestätigen.

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Steifensand Gesundheitsmanagement bietet Ihnen weitere Information zum Thema Trinkwasser und Wasserfilter <hier>
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Geschichte der Ergonomie

Evolution des Menschen zum BürositzerWas ist Ergonomie – was heisst das überhaupt und braucht man das? Wir setzen ergonomische Arbeitsmittel voraus, die ergonomischen Gestaltungsgrundsätze sind durch die Deutsche Industrie Norm definiert. Oft jedoch wird der Begriff missbraucht und nur ein Bauteil ergonomisch. Was bringt schon ein Bedienelement, das optimal (ergonomisch) angebracht ist, wenn es eigentlich um die Gesundheit geht? 

1850
Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857
Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866
Im Jahr 1866 gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959
Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete.

1968
Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind. Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971
F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl. Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

1980
Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus. Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie, ohne immer dessen Ziel gerecht zu werden.

1982
Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.

1999
Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von Gernot-M. Steifensand nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002
Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für die Frau unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand dem Fachpublikum vorgestellt.

2004
Mister Sitwell, der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot-M. Steifensand vorgestellt.


Uran im Trinkwasser

Die Meldungen von erhöhter Urankonzentration im Leitungswasser und sogar in Mineralwässern häufen sich. Auch die Organisation  foodwatch warnt. Durch die ab Anfang November gültige neue Trinkwasserverordung werden viele Grenzwerte neu definiert.

Ab 1. November 2011 wird der Urangehalt im Leitungswasser durch die neue Verordnung auf nicht mehr als 10 Mikrogramm beschränkt. Diese Regelung betrifft jedoch Mineralwasser nicht.

Zumindest ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man bedenkt, dass es bisher keine Begrenzung gab und die Auswirkungen auf den menschlichen Körper nicht abzuschätzen sind. Auf keinen Fall reicht der Grenzwert aus um Säuglinge zu Schützen. Informieren Sie sich vor dem Zubereiten von Säuglingsnahrung über das verwendete Wasser.

Sehen Sie hierzu einen Bericht von SAT 1:

Steifensand Gesundheitsmanagement bietet Ihnen weitere Information zum Thema Trinkwasser und Wasserfilter <hier>


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