Monatsarchiv für Oktober 2011

Manche mögen’s heiß – Spermien nicht

Gernot M. Steifensand präsentiert Mister SitwellWir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt. Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Mister Sitwell Gernot M. Steifensand mit Hip Move EffektMit Mister Sitwell hat 1000 Stühle Gernot M. Steifensand den ersten spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.


Arbeit(s)leben im Wandel

Das Goethe-Institut als gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in München hat die Aufgabe, die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland zu fördern, die internationale kulturelle Zusammenarbeit zu pflegen und ein umfassendes, aktuelles Deutschlandbild zu vermitteln. Es ist nach dem deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt. In diesen Aufgabenbereich fallen auch viele geschichtliche Zusammenhänge.

Hierzu gehört natürlich auch die Entwicklung unserer Kultur, auch der Kultur der Arbeit. Hier ein umfassender Bericht über die Entstehung der Arbeit. Der Begriff und die Auffassung von Arbeit wurde vornehmlich durch die Industrialisierung geprägt. Landflucht und die strikte Anpassung an den Rhytmus der Industrie führten zu massiven Veränderungen der Arbeits- und Lebensgewohnheiten.

Lesen Sie hierzu den Artikel des Goethe-Instituts:

Thesen zur Geschichte und Zukunft der Arbeit

Die Krisen und Umbrüche der Gegenwart erscheinen in anderem Licht, wenn man sie vor dem Hintergrund ihrer Geschichte sieht.In der Antike herrschte eine skeptische Einschätzung der Arbeit vor, jedenfalls der körperlichen und der kommerziellen. In der jüdisch-christlichen Tradition galt Arbeit als Fluch und Segen, Strafe und göttlicher Auftrag zugleich. Selbst in den entschiedensten Plädoyers für die Anerkennung der Arbeit als göttlich gewollt, so in manchen Mönchsregeln desMittelalters und den Schriften der Reformatoren, lief immer ein Subtext mit, gemäß dem mit der harten Arbeit auch ein Stück Buße für menschliche Sündhaftigkeit geleistet werden sollte – „im Schweiße deines Angesicht.“In der europäischen Stadt des Mittelalters und der Frühen Neuzeit gewann Arbeit dann zentrale Bedeutung.

Ehrbare Arbeit war nun Basis genossenschaftlicher Vergesellschaftung und mit Freiheit und Stadtbürgerrecht positiv verknüpft, diametral anders als in der antiken Polis. Arbeit wurde für die entstehende Stadtbürgerkultur prägend. Stadtbürgerliche Kultur wirkte aufwertend auf Arbeit zurück.Im 17. und 18. Jahrhundert schließlich – in den Schriften der Aufklärer und Nationalökonomen – kam es nachgerade zur emphatischen Aufwertung der Arbeit als Quelle von Eigentum, Reichtum und Zivilität bzw. als Kern menschlicher Selbstverwirklichung In der Konsequenz galt Arbeit als Menschenrecht. Die Langzeitfolgen waren erheblich, sie reichen bis in die gegenwärtige Diskussion über Arbeitslosigkeit hinein.

Der Sieg der Erwerbsarbeit und die Geburt der Arbeitsgesellschaft

Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts verengte sich dann der Arbeitsbegriff. Arbeit wurde zu Erwerbsarbeit und als solche zur zentralen Säule der Gesellschaft, die deshalb bisweilen als Arbeitsgesellschaft bezeichnet wird und heute in der Krise zu sein scheint.

Kommodifizierung: Mit der Aufhebung der feudal-ständischen Ordnung avancierte der Kapitalismus zum allgemeinen Prinzip des wirtschaftlichen Lebens, drang auch tief in die Welt der Arbeit ein und prägte sie um: in Richtung marktvermittelter Arbeit. Erst jetzt wurde Arbeit en masse zum Gegenstand marktwirtschaftlicher Tauschvorgänge, zur Ware.

Die Entstehung des Arbeitsplatzes: Mit Industrialisierung und Ver-städterung fand Arbeit immer mehr in Manufakturen und Werkstätten, Fabriken und Bergwerken, Büros und Verwaltungen statt. Insgesamt traten der Arbeitsplatz, an dem Erwerbsarbeit geleistet wurde, und die Sphäre des Hauses/der Familie auseinander. Erwerbsarbeit war früher eng mit sonstigen Arbeiten und Daseinsverrichtungen verknüpft, war eingebettet gewesen. Das änderte sich nun. Der Arbeitsplatz als Ort kontinuierlicher und klar abgrenzbarer Tätigkeit entstand im Grunde erst jetzt.

Arbeit hatte nun ihre eigene Zeit, wurde messbarer als je zuvor und auch: umstreitbarer. Damit wurde die Unterscheidung zwischen „Arbeit“ und „Nicht-Arbeit“ – bald: zwischen Arbeit und „Freizeit“ – zur weit verbreiteten Erfahrung. Aber mit „Arbeit“ war zunehmend Erwerbsarbeit gemeint, vornehmlich wahrgenommen von Männern, aber nicht auf diese beschränkt. „Nicht-Arbeit“ schloss wichtige, jedoch meist ungenannte Elemente von Arbeit ein, die nicht Erwerbsarbeit waren, zum Beispiel Arbeit im Haus und für die Familie, vornehmlich von Frauen wahrgenommen. Eben diese Dichotomisierung prägte auch das öffentliche Reden über Arbeit wie die Begriffe der offiziellen Statistik, in der sich Arbeit weitgehend zu „Erwerbsarbeit“ verengte.

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Los Dos Y Compañeros rüsten auf

Die neue CD von Los Dos Y Compañeros erscheint in Kürze! Los Dos Y Compañeros arbeiten seit Wochen – Tag und Nacht – daran, unsere neue CD noch dieses Jahr fertig zu bekommen… Und sie schaffen es! Ab Ende November wird die neue – und wirklich allerbeste (!) – CD fertig sein.

Sobald man sie bestellen kann, geben wir es bekannt.

Hören können Sie den neuen Song bereits >hier<
Kaufen können Sie die Songs  >hier<
Download der Songs bei iTunes  >hier<

Die letzten Konzerttermine für 2011:
Sa. 22.10.2011 20:00 D-84028 Landshut / Alte Kaserne
Fr. 28.10.2011 20:00 D-90762 Fürth / Comödie Fürth
Sa. 29.10.2011 20:00 D-63739 Aschaffenburg / Colos-Saal
Do. 03.11.2011 20:00 D-80687 München / Das Schloss
Fr. 04.11.2011 20:00 D-82515 Wolfratshausen / Loisachhalle
Sa. 05.11.2011 20:00 D-09212 Limbach-Oberfrohna / Latin-Chem / Parkschänke
Do. 10.11.2011 20:00 D-86199 Augsburg / Spectrum
Fr. 18.11.2011 20:00 D-94371 Neurandsberg / Burggasthof
Sa. 17.12.2011 20:00 D-90513 Zirndorf / Paul-Metz Halle
Fr. 23.12.2011 20:00 D-92224 Amberg Weihnachtskonzert ACHTUNG diesmal im ACC Conress Centrum!

Die ersten Konzerttermine für 2012 >hier<

 

Los Dos Y Compañeros haben jetzt auch klasse Klamotten!

 

 

 

 

 

 

Direkt bei Los Dos Y Compañeros im Shop gibt es noch mehr zu stöbern.

 

Das Video „Nackada“ hat in kurzer Zeit echt viele Feunde gefunden. Hier sehen Sie das Video:


Der Mensch ist was er isst


Unser geistiges und seelisches und körperliches Befinden hängt stark von der Ernährung und den Getränken ab.
 Jeder Mensch benötigt entsprechend seiner Körpergröße, Konstitution und seiner Lebensweise eine persönlich abgestimmte Ernährung. Jeder Mensch ist / isst einzigartig.

Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen können, Ihr gesundes Körpergefühl zu erhalten und die anstehende kalte Jahreszeit noch besser meistern.

Ersetzen Sie raffinierten, weißen Zucker mit Ahornsirup, Agavendicksaft oder Birnendiksaftein. Auch Fructose ist ein guter Ersatz.

Süsse Alternative: Datteln, Mango oder viele weitere Trockenfrüchte sind eine herrliche Alternative zu Süssigkeiten mit viel Zucker. Die richtige Auswahl der Trockenfrüchte hilft hier zusätzlichen Zucker zu vermeiden.

Trinken Sie keinen oder sehr wenig Alkohol. Diesen nicht zu den Mahlzeiten konsumieren. Dies verhindert dass Schadstoffe und schädliche Eiweiße aus der Nahrung ins Blut gelangen. BIER ist für Leber und Darm auch schon Alkohol und die gekühlte Temperatur mit der es serviert und getrunken wird belastet zudem Magen und Kreislauf.

Entgiften Sie täglich Ihren Körper. Mit einem der Natur angepassten Rhythmus können Sie sich selbst ganz schnell Gutes tun. Günstig ist es wenn Sie den Tag aufteilen: 12 Stunden zur Nahrungsaufnahme, den Rest lassen Sie Ihrem Körper die nötige Ruhe um alles zu Verdauen und auszuscheiden. Unterstützen können Sie die Reinigung ihrer Zellen indem Sie 1/2 Zitrone ausgepresst in einem Glas körperwarmem Wasser trinken. Körperwarmes Wasser ist die belastungsfreie Art Flüssigkeit aufzunehmen, der Körper muss sich nicht anstrengen um das Wasser der Temperatur anzupassen, es wird sofort aufgenommen.
Zum Frühstück ist zum morgendlichen „Spülen“ warmes Wasser ebenso das Beste. Beenden Sie die Entgiftungsphase durch Einnahme ihres Frühstücks spät, möglichst nach 9 Uhr. Das Abendessen sollten Sie spätestens um 19 Uhr zu sich nehmen, Schlafenszeit ist dann gut vor 24 Uhr.

Gemüse und Obst frisch und ungekühlt am besten roh genießen. Vertragen Sie dies nicht, kurz andünsten. Gefroren oder aus der Dose fehlen einige Vitamine und Mineralien.

Vermeiden Sie Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsstoffe und Nitritpökelsalz in Lebensmitteln.

Eingelegtes, eingemachtes Obst und Gemüse, auch ohne chemische Konservierungsstoffe, hat entsprechend der chinesischen Ernährungslehre mehr Energie (Qi) als Tiefgefrorenes, jedoch weniger Nährstoffe.

Reduzieren Sie Fleisch in Ihrer Ernährung.
Besonders Schweinefleisch ist schädlich. Das Fleisch hat sehr hohen Fettgehalt, sogar im augenscheinlich mageren Schweinefleisch befindet sich verborgenes Fett. Im Gegensatz zu anderen Fleischsorten ist das Fett ist in der Zelle gespeichert.

Schweinefleisch hat einen sehr hohen Cholesteringehalt, dies verstärkt Arteriosklerose (Arterienverkalkung) in den Gefäßen. Schweinefleisch verdirbt schneller als andere Fleischsorten. Die hier entstehenden Fäulnisprodukte sind giftig und belasten das Lymphsystem Blut und die Leber.

Der Verzehr von Schweinefleisch kann Wassereinlagerungen begünstigen, schwächt das Bindegewebe und führt so zu einem Aufquellen des Gewebes. Dies zeigt sich dann besonders an den Problemzonen wie Oberschenkel und Bandscheiben.
Der Schleim im Schweinefleisch lagert sich in unseren Sehnen und Bändern ein, so verlieren diese ihre Dehn- und Widerstandsfähigkeit. Rheuma, Bandscheibenschäden sowie Arthritis werden so begünstigt.

Schweine müssen schnell wachsen, so werden zur Unterstützung Wachstumshormone verabreicht. Diese verbleiben im Fleisch und verändern unser Körperwachstum bis zur Puppertet. Beim Erwachsenen wirken die Hormone weiterhin in den Zellen und fördern Entzündungen, Gewebeaufreibungen und Krebs.

Schweinefleisch

Schweinefleisch begünstigt allergische Reaktionen und ist ein Stresshormon. Die Gifte belasten Ihr Abwehrsystem und mindert Ihre Stressbelastbarkeit. Die funktion der Lymphsysteme wird beeinträchtigt und verschlechtert somit die Entgiftungsfunktion es Körpers.

BIO kaufen hat viele Vorteile: Die Produkte sind frei von Pestiziden, Schadstoffen, Farbzusätzen, Geschmacksverstärkern und Wachstumshormonen. Die Lebensmittel sind nicht genmanipuliert bzw. die Nutztiere wurden nicht mit genmanipulierten Futtermitteln gefüttert. Dies verbessert die Qualität von Fleisch, Quark, Käse, Milch uvm. BIO Produkte beziehen Sie im Bioladen, möglichst mit Produkten aus Ihrer direkten Umgebung bzw. aus dem Supermarkt.

 

Ratgeber zu den Themen gesunde Ernährung, Entgiftung und Entschlackung uvm. >hier< 
Um herauszufinden, welche Art der Ernährung die Beste für Sie ist, gibt es wertvolle Informationen vom Obena Institut >hier< 
Weiterführende Information zu vielen Lebensmitteln erhalten Sie bei Lebensmittelklarheit >hier<
Trockenfrüchte wie Datteln, Pflaumen, Aprikosten, Apfel, Banane und Mango erhalten Sie >hier<


Solar Flaschenlicht – Licht für dunkle Hütten

Innovative Erfindungen sind oft so einfach, dass man sich wundert nicht früher darauf gekommen zu sein. Am schönsten ist es, wenn die Innovation auch noch mit wenig Aufwand und für die breite Masse zu verwirklichen ist. So geschehen mit dem Solar Flaschenlicht.

Nein – es handelt sich hier nicht um eine Flasche die Solarstrom leuchtet – vielmehr hilft die mit Wassser gefüllte Flasche, dunkle Hütten mit Sonnenlicht zu füllen. Hier fungiert die PET-Flasche als Lichtleiter und wirkt im Haus wie eine Glühlampe.

Ein mehrfacher Beitrag zum Umweltschutz: Recycling und Energieeinsparung in einem. Freie Potentiale ohne Kosten nützen, eine Bereicherung für Alle.

Sehen Sie hierzu das Video:


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