Monatsarchiv für Dezember 2011

Ergonomische Sitzlösungen für Frauen und Männer im 21. Jahrhundert

Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprechen Dr. med. Peter Stehle und Herr Gernot-M. Steifensand.

Dr.med. Peter Stehle: Herr Steifensand, die ergonomische Sitzlösungen nach Maß sind Familientradition. Die ergonomischen Sitzlösungen für Frauen und Männer und das neue Sitzkonzept – Wie weit reichen die Ideen zurück?

F.- Martin Steifensand fotografierte Gernot Steifensand in der FabrikGernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.

Dr.med. Peter Stehle: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

Dr.med. Peter Stehle: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-Steifensand praesentie Mister-Sitwell den Maennerstuhl

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl. Frauen wollen weich, bequem und bewegt Sitzen.

Dr.med. Peter Stehle: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

Dr.med. Peter Stehle: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?


Gernot-M. Steifensand
: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

Dr.med. Peter Stehle: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Ergonomische und anatomische Sonderwünsche für Sitzlösungen für Frauen und Männer kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

Wellness im Büro – ein Wiederspruch?

Gesund arbeiten und leben – mit Genuss und Wohlgefühl. Wellness im Büro – ein Wiederspruch? Wie lässt sich das vereinbaren? Ganz einfach: Gezielte Wellness-Pausen im Büro verhelfen zu mehr Wohlgefühl und sind nicht nur etwas für die Freizeit. Ruhepausen, Entspannungsübungen und ausgewogene Ernährung unterstützen das Wohlbefinden im Büroalltag.

Gary Josef, Vitaler Lebensraum: Wellness im Büro

Ein schönes Ambiente fördert ein angenehmes Klima. Pflanzen im Büro sind wahre Stimmungswunder: sie beugen den typischen Bürokrankheiten vor, reduzieren den Geräuschpegel und verbessern das Raumklima. Gerade im Büro wichtig: Ein schönes Umfeld Mit kleinen Verschönerungstricks können Sie Ihr Büro zur Wellness-Oase wandeln.

Neben Grünpflanzen hilft die richtige Beleuchtung. Blendfrei am Arbeitsplatz, gedimmt während den Entspannungsübungen. Angenehme Raumdüfte und leise Musik runden das Wohlfühlszenario für zwischendurch gekonnt ab und sorgen garantiert für neuen Energiekick im Job. Ergonomie = ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) Der Mensch ist nicht zum Sitzen geschaffen. Jedenfalls nicht auf Dauer. Deshalb produzieren wir sehr gute Funktionssitzmöbel, die den passiven Haltungsapparat in jeder Sitzsituation unterstützen und gleichzeitig den aktiven Bewegungsapparat dynamisieren. Dynamisches Sitzen Was? Dynamisches Sitzen verhindert das Erstarren in einer Sitzhaltung.

Das Wechselspiel zwischen vorderer, mittlerer und hinterer Sitzhaltung wird unterstützt. Warum? Der ständige Wechsel der Sitzhaltung hat positive Auswirkungen auf Muskulatur, Bandscheiben, Stoffwechsel, Blutkreislauf und Nervensystem. »Bewegung ist Leben!« Synchronmechanik Sitz und Rückenlehne bewegen sich im Verhältnis 1:3 zueinander. Sie sind permanent beweglich, in vorderster Position oder stufenlos arretierbar.

Automatische Körpergewichtseinstellung
Die Intensität, mit der die Rückenlehne stützt, ist vom Körpergewicht des Benutzers abhängig. Die automatische individuelle Anpassung des Rückenlehnenandruckes gewährleistet eine ausgewogene Unterstützung. Die automatische Körpergewichtseinstellung lässt sich manuell um ca. +/-10% verändern. Die zusätzliche individuelle Einstellung des Rückenlehnenandruckes berücksichtigt Figur, Fitness und das persönliche Sitzgefühl. Passiv bewegtes Sitzen

Was?
Die neue Sitzphilosophie von Drabert heißt »passiv bewegtes Sitzen«. Dies bedeutet Bewegung ohne bewussten Muskeleinsatz des Stuhlbenutzers.

Warum?
Die passiv zugeführte Bewegung führt zur besseren Ernährung der Bandscheiben. Dadurch wird eine Höhenabnahme verhindert, Schmerzen vom Sitzen werden reduziert. mikromotiv® mikromotiv® steht für »mikro« bzw. »sehr klein« und »motiv« steht für Bewegung. Beim Sitzen macht die Sitzfläche des Bürostuhls eine kleine Drehbewegung. Im Sitz des Stuhls ist ein kleiner Elektromotor integriert. Dieser bringt die Sitzfläche in eine alternierende Rotationsbewegung, sobald man Platz nimmt. Fünf Mal pro Minute dreht sich der Sitz im Wechsel um 0,8 Grad nach rechts und links. Die Bewegung ist so diskret, dass man sie bewusst kaum wahrnimmt. ist so diskret, dass man sie bewusst kaum wahrnimmt. Körperunterstützung

Was?
Arme, Beine und Becken werden während des Sitzens ergonomisch richtig unterstützt.

Warum?
Muskeln und Gelenke werden entlastet. Polsteraufbau Zwei übereinander angeordnete, unterschiedlich flexible Schaumstoffe bilden einen festen Sitzpolsterkern im Bereich des Beckens, der zur Sitzvorderkante gleichmäßig in einen weicheren Kern verläuft. Ein fester Polsterkern stützt den Beckenkamm an der Rückenlehne. Individuelle Anpassung der Beckenunterstützung Zur individuellen Anpassung der Unterstützung des Beckens gibt es zwei Methoden: Die höhenverstellbare Rückenlehne: Nach Einstellung der Höhe befindet sich die Beckenkammstütze in der richtigen Position. Sie ist nicht sichtbar in die Rückenlehne integriert und bequem verstellbar.

Sitztiefenverstellung
Durch die Verlängerung und Reduzierung der Sitztiefe werden unterschiedliche Oberschenkellängen berücksichtigt. Der Druck auf die Oberschenkel wird durch eine optimale Sitzdruckversteilung reduziert und die Durchblutung verbessert. Sitzneigungsverstellung Zur individuellen Beckenpositionierung lässt sich der Sitz bis 5» nach vorn und 2« nach hinten neigen. Zurückgelehnt ergibt sich zwischen Sitz und Rückenlehne ein großer Öffnungswinkel, welcher entspanntes Sitzen und freies Atmen zulässt.

Sitzhöhenverstellung
Mit zusätzlicher Komfort-Tiefenfederung auch in unterster Stellung durch Drabert-Höhenmatic-Säule. Gewährleistet ein weiches und angenehmes Abfedern beim Hinsetzen und vermeidet Belastungsspitzen in der Wirbelsäule und den Gelenken.

Multifunktionsarmlehnen
Per Knopfdruck wird die Höhe der Armlehnen verändert. Mit Druck lassen sich die Armauflagen nach außen oder nach hinten schieben. Der Breitenabstand kann unterhalb der Sitzschale eingestellt werden. Taktile Reizung

Was?
Während des Sitzens werden bestimmte Nerven stimuliert und sanft angeregt. Warum? Durch angenehme Stimulation der Nerven wird das Komfortempfinden und Wohlbefinden gesteigert. Sitwell entwickelte in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern und Universitäten das Sitzkonzept Sitwell Diese revolutionäre Idee löste das Problem des statischen Sitzens bei konzentrierter Arbeit. Mikrorotationsbewegungen der Sitzfläche wirken als alternierende Stimuli auf den Sitzenden ein. Die Bandscheiben werden bewegt, dabei entlastet und ihre Höhe nimmt zu.

Steifensand: Ergonomische Anwendung für den Buerostuhl

Informationen zur gesamtheitlichen Gestaltung im Büro und in der heimatlichen Umgebung erfahren Sie natürlich immer wieder in unserem Blog.

Gary Josef mit „Vitaler Lebensraum“ betreibt einen eigenen Blog – hier finden Sie immer wieder Neuigkeiten zum Thema Leben, Sitzen, Natur und Arbeiten.

Benötigen Sie fortführende persönliche Informtion zum gesunden Sitzen?
Steifensand Gesundheitsmanagement berät Sie hier gern, Informationen finden Sie >hier<

Die Angebote zum Bürodehstuhl in allen Varianten finden Sie >hier<

Steifensand Gesundheitsmanagement startet im Neuen Jahr eine Reihe von Informationsverastaltungen zum Thema Gender Seeting. Wir werden Sie Informieren!

 

SITWELL Model Claudia Pinkert startet TV-Karriere

Claudia Pinkert im TV Abendzeitung Titel
Wieder ein Bericht über unser Lieblingsmodel Claudia Pinkert. Nachdem Claudia Pinkert schon bei TV-Show „Sag die Wahrheit“ als vermeindliche Zahnfee ihren Auftritt hatte, geht es jetzt mit einer Dokumentation weiter. Ihr Zweitjob als Maklerin bringt das SITWELL Modell zur nächsten TV-Show auf VOX: „Mieten, kaufen, wohnen“. Der Sendetermin für die Doku-Soap steht noch nicht fest – wir sind gespannt auf das Frühjahr 2012.

Lesen sie hierzu den Artikel:

Abendzeitung | 16.12.2011

Schöne Nürnbergerin macht TV-Karriere

Traumhafter Blick auf die Mauern der Burg, Wellness-Oase, feinste Hightech- Ausstattung – eine luxuriöse Penthouse-Wohnung im schönen Nürnberg sucht einen neuen Besitzer. Das fränkische Top-Model Claudia Pinkert hilft…

„Der Trend geht heute immer mehr hin zum Zweitjob“, weiß die hübsche Nürnbergerin. Gesagt, getan, und so verdient sich die 31-Jährige – wenn sie nicht gerade über die Laufstege dieser Welt schlendert – ein nettes Zubrot als Maklerin.

Anlass für VOX, eine neue Folge der beliebten Doku-Soap „Mieten, kaufen, wohnen“ in der Frankenmetropole zu drehen. Für Plus Size Model Erik Leukert soll Claudia Pinkert jetzt vor der Kamera eine neue Bleibe finden.

„Seit sechs Jahren schon suche ich Wohnungen und Häuser für meine Interessenten“, so das Model. „Eigentlich habe ich Jura studiert, wollte aber nie als Rechtsanwältin enden. Das wäre mir sicher zu langweilig gewesen.“

Langweilig dürfte der 31-Jährigen heute wohl kaum mehr werden. Sie läuft für große Designer auf den Schauen in Mailand und Paris, kennt Milla Jovovich und Pamela Anderson persönlich, dreht Werbespots und lässt ihrer Kreativität gelegentlich selbst als Modedesignerin freien Lauf.

Auch in Hollywood kennt manch einer das makellose Gesicht der Erfolgsfrau. Kurzzeitig hat sie sich dort als Schauspielerin versucht. Bei Baywatch trat sie in einer Nebenrolle auf, und einmal stand sie sogar neben Robert De Niro vor der Kamera.

In gut zwei Monaten wird Claudia wieder einmal über unsere Bildschirme flackern. Der genaue Sendetermin für die Wohnungssuche in Nürnberg steht noch nicht fest. Klient Erik Leukert ist aber schon jetzt zufrieden mit seiner Maklerin: „Diese Wohnung am Maxtorgraben ist einfach der Wahnsinn, ein absolutes Highlight.“ Zu viel versprochen habe die schöne Fränkin nicht. „Die Besichtigung hat mir super viel Spaß gemacht, und ich bin sicher, dass das Objekt jeden einzelnen Cent wert ist“, so der schrille 21-Jährige. Der Würzburger will möglichst bald aus dem „kleinen Nest“ in die Noris ziehen. Ob sich Erik für die Luxuswohnung entscheidet und wie gut sich Claudia Pinkert als Maklerin anstellt, sehen Sie im Frühjahr 2012 auf VOX.

Ina Niederlich

Claudia Pinkert TV Abendzeitung S5

Stehen verboten – Sitzen besser?

Stehen ist in München verboten! Vielleicht hilft Sitzen?

Vor einer Woche hat es begonnen: eine neue Bewegung, die die Welt verändern soll. Klaas und Joko haben in der letzten Ausgabe von neoparadise zu einer neuen Protestbewegung aufgerufen. Schneller, als sie gucken konnten, wurden in vielen Städten Flashmobs organisiert. Noch schneller aber war die berühmte Münchner Polizei, die das „Stehen“ prompt verboten hat.

Unter dem Motto „Steht kaputt, was euch kaputt macht“ haben die zwei Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heuffer-Umlauf letzten Donnerstag den ersten Schritt getan. Oder eben auch nicht. Denn die Idee heißt: stehen. Genauer gesagt stehen bleiben, an irgendwelchen Orten, dort wo viele Leute sind. Fünf Minuten stehen, ohne zu reden und ohne einen Schritt zu machen.

In einem „Bis einer heult“-Spezial wurden die ersten Aktionen in Berlin gestartet. Stehen auf einem Zebrastreifen, stehen vor der Rolltreppe oder stehen auf Trambahn Gleisen – nach ihren mutigen Minuten riefen die zwei dazu auf ihrer Bewegung zu folgen.

Schnell haben sich einige Organisatoren gefunden, die in verschiedenen Städten Flashmobs planten – Berlin, Düsseldorf Magdeburg und auch in München. Die Facebook-Veranstaltung hat inzwischen 888 Zusagen und sollte diesen Samstag stattfinden.

In den Info-Angaben rufen die zwei Veranstalter explizit zu einer friedlichen Demonstration auf:

„Wir, die Veranstalter, weisen ausdrücklich und entschieden auf die Friedlichkeit der Aktion hin! Wir rufen alle Teilnehmer auf friedlich und respektvoll zu handeln und keine Passanten, nicht einmal die Polizei zu behindern oder zu belästigen!“

Die Münchner Polizei will das Risiko allerdings nicht eingehen, an einem Samstag die Leute am Marienplatz stehen zu lassen. Ein Grund ist der Christkindlmarkt, wegen dem es am Marienplatz sowieso eng zugeht.

In einer Presseerklärung der Polizei steht:

„Auf der Internetseite „Facebook“ wird für den Samstag, 17.12.2011, zu einem Flashmob auf dem Marienplatz aufgerufen. Durch die Landeshauptstadt München wurde im Einvernehmen mit dem Polizeipräsidium München eine Allgemeinverfügung erlassen, welche die angekündigte Aktion untersagt. “

Wer trotzdem mitmachen will, kann noch in eine andere Stadt reisen und sich dort anschließen. Denn München ist bis jetzt die einzige Stadt in der „Stehen“ verboten wurde.

 

Als nächsten Schritt schlägt hier die Redaktion von Steifensand.com vor SITZEN BLEIBEN!

Die Aktion – mit dem coolen Bürodrehstuhl – da kann ich auch mal Tage sitzen bleiben!

 

 

Schöner Leben – besser Arbeiten!

Wir sind jeden Tag mit vielen Gegenständen umgeben, bei welchen wir uns oft nicht bewusst sind, wie diese uns unterstützen oder auch in den freien Leben beeinflussen. Sind wir in der Arbeit oder Zuhaus – wir haben viele Einflüsse die unser Leben beeinträchtigen, veränerdn und sogar verschönern.

Wie kann man Einschätzen was für uns wichtig ist? Können wir dies steuern? Wie richten wir uns ein und wo ist dann die Farbe die mich vorwärts bringt? Wie sieht in unserer modernen Computerwelt eine ideale Umgebung aus? Unsere Kultur hat uns viele Erfahrungen geliefert, die wir jetzt in unserem Modernen Leben für uns selbst richtig umsetzen können.

Hier können wir trotz aller massiven Veränderungen in den Wohn- und Arbeitsgewohnheiten auf die Erfahrungen alter Kulturen zurückgreifen. In Europa hat sich die Medizin die letzten ca. 300 Jahre auf unsere Weise entwickelt. Asian weist hier eine Kultur von ca. 3000 Jahren vor.

Diese Erfahrungen sind wichtig um für uns in der modernen Zeit einen eigenen Weg zu finden, eigene Synergien, für uns die nächsten Jahre das Beste generieren.

Steifensand Gesundheitsmanagement findet für uns einen Weg, der die Erfahrungen der Vergangenheit mit den technischen Möglichkeiten der Jetztzeit verbindet.

Gary Josef – Vitaler Lebensraum – berät uns in allen Fragen des gesamtheitlichen Büro´s  – gesamtheitlich, da alle Faktoren wie Licht, Luft, Farben, Boden, Bilder einfach dazu gehören, um sich in seiner Umwelt wohl zu fühlen.

Wohlfühl-Büros durch harmonische Gestaltung

Die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter ist nicht optimal? Kreativität, Aufmerksamkeit und Sensibilität bei der Kundenbetreuung geht verloren? Eine stabile Teamfähigkeit der Mitarbeiter ist schwierig, die Krankheitsrate ist zu hoch? 

Ausstattung  und Gestaltungselemente in Geschäftsräumen können unbemerkt eine negative Wechselwirkung erzeugen. Diese finden sich nicht nur im Büro sondern auch in Ihren Präsentationsbereichen.

Geschäftsräume öffnen sich durch eine harmonische Gestaltung für Kunden und gleichwohl für Ihre Mitarbeiter. Klare ablauforientierte Arbeits- und Kommunikationsbereiche führen zu einer positiven Rückmeldung. Organische Naturformen erzeugen bei den Mitarbeitern verbesserte Leistungsfähigkeit und helfen Ihre Betriebsinhalte besser zu kommunizieren.

Die günstige Positionierung des Interieurs hat eine nicht zu unterschätzende Wechselwirkung. Falsch platzierte Pflanzen, Bilder, störende Geräusche und schlechtes Licht stören den reibungslosen Ablauf im Alltag. Ein kleiner Farbklecks, farbliche Differenzierung von Arbeitsbereichen, die Gestaltung der Wände und des Bodens, Pflanzen und Wasser sowie Licht und Akustik sind grundlegende Ansatzpunkte um ein effektives und angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.

Feinfühlige und ganzheitliche Betrachtung eines aussenstehenden Beraters erzeugt in Ihrer Unternehmensumgebung schnell und effektiv einen positiver Effekt.

Unsere vielfältige Erfahrung im Bereich Inneneinrichtung, Gestaltung sowie optimierter Wegeführung bringt mehr als nur eine optimierter Workflow. Die optimale Verbindung aus einer modernen ergonomischen Realisation mit naturwissenschaftlichem, fernöstlichen Know-How.

Weiter Informationen finden Sie <hier>

Regelmässige Blogbeiträge zum Thema „Vitaler Lebensraum“ finden Sie <hier>

Benötigen Sie hierzu weitere Informationen <hier> können Sie Ihre persönliche Anfrage an Steifensand Gesundheitsmanagement stellen.

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