Monatsarchiv für Februar 2012

Boarding und die Freiheit zur Gesundheit

Der Winter ist kalt, so ist es für uns immer wieder ein Thema, den tristen Arbeitsalltag mit etwas Sonne zu füllen. Stephan vom Boardcenter Schwerin ist viel unterwegs und schreibt uns hier über seinen letzten Ausflug. Natürlich kann ein richtiger Boarder auch den Sport im Kalten nicht lassen. Die Bilder zeigen die Vielfalt dieser aufregenden Sportart. 

Stephan schreibt an uns:
Nach 10 Tagen Boarden in Lienz erwartete mich jetzt mal wieder ein zu gefrorener See! Gestern mußte ich erst mal wieder in den Alltag rein finden, da bei half dann auch in den Pause eine Runde Schlittschuh laufen bzw.. Eissurfen!

Durch so kleine Abwechslungen ist es mir möglich meinen Arbeitstag so angenehm wie möglich zu gestalten!

Letztes Jahr war es im Winter SUP Paddeln im Eisloch, im Sommer geht es dann ab und an morgens vor der Arbeit zum Wind oder Kitesurfen bzw. SUP Workout und zwischendurch gibt es ein paar Reisen in die weite Welt um neue Spots zu erkunden wie z.b Brasilien, Namibia, Spanien, Hawaii u.s.w. ( vorwiegend in Herbst und Winter)!

In der Sommersaison kommt zu dem Shop + Onlineshop noch das Surfschulengeschäft da zu in welchem ich Kite und Surfkurse an der Ostsee bzw. am Schweriner Außensee an biete, die Kurse variieren vom Privatkurs mit Funkhelm bis zum Gruppenkurs https://www.board-center.com/surf-kiteschule !

Brasilien, ein Land über welches es viele Reisebericht gibt und welches bei so manchem Fernweh nach Sonne, Wind und Meer auslöst!

Wir haben unseren Trip nach Sao Miguel de Gostoso Region Rio Grande de Norte am 05.01.2011 zum wiederholten Male gestartet. Wir, das heißt eine Gruppe von 8 wind und kitesurfbegeisterten Freunden. Ansage vor der Reise war, nur Männer, Surfen, Relaxen und n bissel feiern!

Wir trafen uns in Lissabon am Flughafen, der Großteil unserer „Reisegruppe-Ost“ startete in Hamburg, ich kam von Malaga und hatte das Glück dort zuvor noch ein paar Tage in den Wellen von Tarifa zu verbringen. In Lissabon kam die erste Reiseverzögerung auf uns zu, die TAP startete mit 3 Stunden Verspätung, „Hurra, nie wieder TAP“, einen Ausspruch, welchen wir später noch mal wiederholen durften. Aber weiter im Text. Wir vertrieben uns derweil die Zeit mit dem Genuss von Portwein, den wir im Dutty Freeshop erstanden hatten und ließen keine schlechte Laune aufkommen, im Gegenteil, somit hatten wir später die entsprechende Bettschwere, die uns den Flug über sehr gut schlafen ließ. Wir landeten 4 Uhr morgens Ortszeit in Natal, nach dem wir den Zoll nach allen Brasilianern auch passieren durften ( Brasilianer werden überall zuerst abgefertigt und bedient). Ismael, unser Shuttelservice vom Dr.Wind (Paolo), erwartete uns bereits. Wer Bargeld mit hatte tauschte dieses an der Wechselstube in Brasilianische Realos ( Tipp: Zählt das Geld gleich nach, letztes Jahr wollten sich die Angestellten der Wechselstube etwas an uns bereichern), wer keins dabei hatte, bekam auch Nix auch nicht mit Karte, da alle Geldautomaten am Flughafen leer waren (was normal ist!). Nach einer 2 stündigen Autofahrt in Richtung Norden kamen wir gegen 7 Uhr endlich in Sao Miguel de Gostoso an, es erwartete uns ein spartanisch eingerichtetes Strandhaus mit 4 Zimmern, einem Bad und großer Küche, aber direkt am Strand mit Meerblick und hinter der Surfstation. Da wir alle unseren Rausch im Flieger ausgeschlafen hatten, waren wir nun fit für ein Frühstück und bereiteten unser Surf- und Kitematerial für die erste Session vor, welche um 10 Uhr startete. In Sao Miguel ist es üblich, dass der Wind gegen 10 Uhr zu blasen beginnt und am Nachmittag noch mal zu legt. Dies bedeutet, morgens waren meist 12qm Kites und 6,5er Segel angesagt und nachmittags dann 9er Kites und 5,5er Segel. Von September bis Dezember kann alles noch mal eine Nummer kleiner gewählt werden. Von 16 Tagen hatten wir 3 Tage keinen Wind und im letzten Jahr war es zur selben Zeit ähnlich.

Wer nach Sao Miguel reist, kann sich also darauf verlassen, dass er genug Wind bekommt. Das Nachtleben lässt allerdings etwas zu wünschen übrig, es gibt ab und zu ein paar Partys, welche keineswegs mit Jerri, Cumbuco oder Fortaleza zu vergleichen sind. Es ist halt ein kleines Fischerdorf, an dessen Ortsausgang die asphaltierte Straße aufhört. Wir hatten trotzdem Spaß dank Looping Loui im Gepäck und so waren wir des öfteren in super Partystimmung! Trotz der relativ hohen Armut, welche in dem Dorf zu sehen ist, werden in den meisten Restaurants fast Europäische Preis aufgerufen ( natürlich nur für Europäer, Einheimisch bekommen andere!). Was mir persönlich das Land etwas unsympatisch macht. Die Einwohner Gostosos sind alle nett und freundlich, haben immer ein Lächeln auf den Lippen, es scheint, als ob sie trotz der Einfachheit, glücklich in den Tag hinein leben! Wer nun glaubt, dass er in Sao Miguel Geld am Automaten bekommt, der wird auch hier eines besseren belehrt, es ist Glückssache, wenn mal einer mit Geld bestückt ist und die Kreditkarte wird fast nirgends akzeptiert, außer in einigen Supermärkten!

Zurück zum Beach. Die Bucht ist recht groß und hat zwei Surfstationen, einmal die von Paolo Dr. Wind, an welcher wir wohnten, und seit Herbst 2010 die vom Windsurfweltmeister Kauli Seadi, ca.1,5 km in Lee gelegen. Kauli bietet Material von Neil Pryde und JP, Paolo von RRD und Neil Pryde. Aufgrund der etwas höheren Lage, befindet sich die Station vom Paolo am Wind konstanteren Spot, an welchem sich auch ein großes Außenriff befindet, über welches sich bei gutem Swell sehr schön ab zureitende Wellen herein laufen. 1 – 2,5 Meter habe ich selber erlebt, angeblich manchmal auch größer. Ach ja, der Wind kommt übrigens von rechts und das jeden Tag! Bei Ebbe und Niedrigwasser entsteht direkt hinter dem Riff ein super Flachwasser Spot für die Freestyler, mit auflaufendem Wasser läuft dann ab und an auch eine schöne Welle in die Bucht rein, welche dann auch bis auf den Strand abgeritten werden kann. An der Station vom Paolo kann man sich mit Snacks und coolen Drinks versorgen lassen, seit diesem Jahr ist auch ein Schlauchboot als Rettungsboot vorhanden und für alle anderen organisatorischen Problemchen kann man sich immer an Paolo wenden, welcher sehr hilfsbereit ist und sein möglichstes tut.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, einen Tag einen Buggy-Ausflug zu machen, den Strand entlang zu heizen, von einem zum anderen Fischerdörfchen und so ein wenig die Ursprünglichkeit der Gegend zu erkunden. Ein Buggy kostet zwischen 100 und 130 Real am Tag, je nachdem, wo und bei wem man mietet. Wir hatten zumindest viel Spaß dabei, als wir zu Sechst im Buggy und einem Moped einen Ausflug ins Unbekannte, Richtung Norden, starteten (Wichtig, immer ein paar Palmenblätter dabei haben, um den Buggy wieder aus dem weichen Sand raus zu bekommen!)

Fazit: Brasilien ist auf jeden Fall eine Reise wert, man soll aber nicht glauben, dass Brasilien günstig ist. Restaurants, Sprit, Unterkünfte und Lebensmittel liegen auf Europäischem Niveau. Wer mit einer Frau nach Gostoso reisen möchte, sollte vorher sicher sein, dass auch diese nur zum Surfen und Relaxen möchte. Es gibt Nix zum Schoppen oder zu besichtigen, außer Meer, Strand, Lehmhütten, Palmen, Affen, Vogelspinnen, Schildkröten, Riesenkröten, Geckos und ……

Unser Rückflug ging dann übrigens auch statt um 2 Uhr erst um 5.30 Uhr. Somit verpassten wir unseren Anschluss in Lissabon, verbrachten eine Nacht dort, flogen dann morgens um 5.30 Uhr nach München und von da nach Hamburg. Unser Gepäck kam dann noch einen Tag später nach. Also von uns wird sicher keiner mehr mit der TAP fliegen, da hatten wir am falschen Ende gespart.

Und das möchte ich auch noch jedem mit auf den Weg geben, welcher diesen Bericht ließt und Spaß am Surfen haben möchte. Man kann ruhig mal ein paar Euro mehr in seine Ausrüstung investieren, Qualität und Top-Beratung haben nun mal ihren Preis! Wir haben wenig Freizeit und die wenigen Tage, an welchen man prima Bedingungen auf dem Wasser hat, möchte man sich doch nicht mit seinem vielleicht nicht ganz so optimalen Material ärgern!

Sonnige Grüße

Stephan
Boardcenter Schwerin

Die neue Freiheit beim Sitzen – SITWELL

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels nehmen Themen wie Gesundheitsprophylaxe und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz einen zentralen Platz ein. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt. Stühle spielen dabei eine wichtige Rolle.

FACTS office

Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.

Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen. Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“

Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung von Gernot M. Steifensand die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen. „Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen. Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.

GENDER-SEATING
Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Gernot M. Steifensand große Bedeutung. Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien: „Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung.

Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen. „Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“ Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“, sagt Gernot M. Steifensand.

Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht. Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen.

Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag, um gegen die Folgeerscheinungen mangelnder Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rücken- und Nackenschmerzen.

FITNESS AM ARBEITSPLATZ
„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand. Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes Unternehmens, geleistet.

(dam)

Bürowelt-Seidler – moderne, innovative Lösungen für das Büro

Bürowelt Seidler

Ein Schwerpunktthema von Bürowelt-Seidler ist die Ergonomie am Arbeitsplatz. Bei bis zu 80.000 Stunden, die wir in unserem Leben im Büro verbingen, ein besonders wichtiges Thema. So nimmt zum Beispiel die Zahl der Bandscheibenvorfälle von Jahr zu Jahr zu. Bürowelt Seidler engagiert sich durch persönliche Beratung, individuelle Lösungen für Ihr Büro und hierdurch eine effektive Umsetzung Ihrer Unternehmensziele. Bei Bürowelt Seidler haben Sie einen Ansprechpartner und somit geringen Verwaltungsaufwand, Zeit und somit auch bares Geld gespart. Mehr als nur ein Händler.

Neben Bürodrehstühlen, Bandscheibenstühlen, Gesundheitsbürostühlen, Chefsesseln, XXL-Stühlen und die Stühle zum geschlechterspeziefischen Sitzen bietet Bürowelt Seidler auch Bürobedarf (Büroverbrauchsmaterialien, Papier, Tinte, Toner u.v.m.), Bürotechnik (Drucker, Kopierer, Faxgeräte, Beamer, Bindegeräte …), Büroausstattung (Bürostühle, Gesundheitsbürostühlen, Büromöbel, Flipcharts, Whiteboards, …), Ergonomie (höhenverstellbare Schreibtische …), und vieles mehr.

In dem Gesund-im-Büro-Blog informiert Bürowelt Seidler über aktuelle Themen und gibt Tipps was Sie tun können, um Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten. Steifensand Gesundheits-Management freut sich auf einen regen Austausch. Wir werden berichten.

Bürowelt Seidler ist in den sozialen Meden aktiv. Information zur Bürowelt finden Sie bei Facebook und Twitter. Zu den immer aktuellen Themen des gesunden Büros, dem gesunden Sitzen und den weiteren Informationen aus dem Blog, werden bei Facebook die Themen einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt.

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80.000 Stunden auf einem Bürostuhl
In Laufe seines Lebens sitzt man bis zu 80.000 Stunden auf einem Bürostuhl. Die richtige Investition in einen passenden Bürostuhl beugt Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Bandscheibenprobleme vor. Mit den Bürostühle von Steifensand hat Bürowelt-Seidler die passende Lösung für Ihre Gesundheit. Lassen Sie sich von Bürowelt Seidler beraten.

Bewegtes und individuelles Sitzen für einen gesunden Rücken
Wir sind eine sitzende Gesellschaft. Zahlreiche Stunden verbringen wir täglich sitzend im Büro. Dabei ist der Mensch ein Bewegungstier. In der Evolution war es nicht vorgesehen, dass der Mensch so viele Stunden über viele, viele Jahre im Sitzen verbringt.

SitzenZahlreiche Studien belegen: Immer mehr Berufstätige leiden unter Rücken- und Nackenschmerzen, die Bandscheibenvorfälle nehmen zu. Krankheitsbedingte Ausfälle sind die Folge. Umso wichtiger ist ein Bürostuhl, der auf individuelle Bedürfnisse eingeht. Denn ein guter Bürostuhl ist wichtig für Ihre Gesundheit.

Kompetente Beratung ist wichtig. Ein passender Stuhl zum idealen Sitzen bedarf der Beratung. Probesitzen bei Bürowelt-Seidler und dann auch in Ihrem Betrieb, das ermöglicht Ihnen den optimalen Sitzplatz. Staatlichen Förderungen sind möglich, Bürowelt Seidler ist hier Ihr kompetenter Partner. Dies alles sind Vorteile, die Sie bei einer unpersönlichen Bestellung im Internet nicht erhalten.

Hier ist Bürowelt Seidler für Sie der Partner für kompetente Beratung zum Gesundheitsmanagement, für Sie und Ihre Mitarbeiter. Mit einer HD-Digitalkamera fotografiert Bürowelt Seidler Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz und analysiert mit einer Software Ihre Sitzhaltung. Der passende Gesundheitsstuhl und das Know-how zu den entsprechenden Staatlichen Förderungen hilft Ihnen weiter um schnell ans Ziel zu kommen.

Auch Lösungen zur kostenfreien Rückenschule in Ihrem Unternehmen durch staatliche Förderung sind weiterführende Möglichkeiten, um die Arbeit im Dauersitzen verträglicher zu machen. Aus Freude am Büro.

Das Angebot von Bürowelt-Seidler richtet sich an Industrie, Handel und freie Berufe, zur Verwendung in der selbständigen, beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit. Hier betreibt Bürowelt Seidler zusätzlich zur Beratung vor Ort einen eigenen Online-Shop.

Büroausstattung – modern, individuell und innovativ
Je nach Arbeitsstelle und Aufgabengebiet verbringt man täglich bis zu acht Stunden im Büro – häufig auch mehr. Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter sich nicht nur in ihrem Büro wohlfühlen, sondern auch effizient arbeiten können.
Die Bürowelt-Seidler ist der richtige Ansprechpartner für Ihre moderne und innovative Büroausstattung.

Breite Auswahl
Als Partner namhafter Büromöbelhersteller bietet  Bürowelt Seidler Ihnen eine breite Auswahl an Rollcontainern, Schreibtischen, Regalen und Schränken in verschiedenen Farben und Dekoren. Die Büroarbeitslandschaften von heute sollen keine Langeweile und Tristes verbreiten. Mit den richtigen Büromöbel vermitteln Sie Spaß und Freude im Büro. Gerne erhalten Sie ein individuelles Angebot zu Büromöbel. Wussten Sie, dass man Büromöbel auch leasen kann?

Nicht nur Büromöbel, auch das Drumherum
Aber nicht nur die richtigen Büromöbel sind wichtig. Auch das Drumherum erleichtert Ihnen das Arbeiten. Von solarbetriebenen Elektronikwaagen über Schreibtisch-Accessoires bis hin zu Whiteboards und Flipcharts bietet Bürowelt Seiderler das breite Sortiment des Familienunternehmens MAUL, die über 1.000 Produkte in Deutschland fertigen. Sie benötigen die moderne Lösung zur Büroaussattung?

Seit 20. August 2007 ist Bürowelt-Seidler Unterzeichner des PBS-Ehrenkodex. PBS steht für die Papier-, Büroartikel und Schreibwaren-Industrie. Der EHRENKODEX wendet sich an alle Markenartikelhersteller und Händler der PBS-Branche. Unterzeichner des EHRENKODEX werden vom Ehrenrat für Wirtschaftskonflikte in der PBS-Branche auf die Einhaltung des Wettbewerbsrechts verpflichtet.

Weitere Informationen finden Sie unter pbs-ehrenkodex.de.

 

Bürowelt Seidler
Rudolf-Diesel-Str. 49,
69190 Walldorf

Telefon: 06222 959101-0
Telefax: 06222 959101-9

info@buerowelt-seidler.de

 

Heilung auf die sanfte Tour

 

Die Anwendung alternativer Heilmethoden erfreut sich gerade bei leichteren oder chronischen Erkrankungen wachsender Beliebtheit.

Der Begriff Alternative Medizin verbindet unterschiedliche Behandlungsmethoden, die auf das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist achten. Bekannte Vertreter sind die Naturheilkunde, die Akupunktur und die Homöopathie. Allen Methoden ist gemeinsam, dass sie den Menschen als Einheit betrachten und nicht nur akute Symptome behandeln.

Richtig angewendet, kann die Alternative Medizin die Schulmedizin sinnvoll ergänzen. Das wohl populärste alternative Heilsystem ist die Homöopathie. Ähnliches mit Ähnlichem heilen Mittlerweile setzen rund zwei Drittel der Deutschen ihr Vertrauen in die Homöopathie, um gegen Allergien, Grippe, Heuschnupfen und andere Krankheiten vorzugehen.

Der Homöopath verfolgt einen ganzheitlichen Heilungsansatz des Körpers und beschränkt sich nicht nur auf betroffene Teile. Denn nach Ansicht der Homöopathen steht alles im Zusammenhang mit allem. Krankheitssymptome repräsentieren daher nur die Spitze des Eisbergs und nicht die Krankheit als Ganzes. Gehandelt wird nach dem Leitsatz: „Similia similibus curentur“ – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

Das, was einen gesunden Menschen krank machen kann, kann einen kranken Menschen heilen. So können zum Beispiel Bestandteile der Küchenzwiebel, die eine laufende Nase und tränende Augen verursachen, gerrau diese Beschwerden bei einem Kranken heilen. Ziel ist es, im Organismus einen Reiz zu setzen, sodass die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Auf diese Art und Weise soll das Ungleichgewicht im Körper wieder ins Lot kommen.

Ergänzung zur Schulmedizin Auf der Suche nach einer sanften Heilmethode kann die Homöopathie eine schonende Alternative und Ergänzung zur Schulmedizin sein. Dies gilt umso mehr, wenn die Beschwerden noch im Anfangsstadium stecken. Leichte Beschwerden können auf diesem Wege natürlich, effektiv und ohne Nebenwirkungen behandelt werden. Trotzdem sollte immer auch von einem Arzt geklärt werden, ob sich hinter den Beschwerden nicht doch erste Krankheitsursachen verbergen.

 

 

Hörkaffe

FACHGESCHÄFT FÜR BESSERES VERSTEHEN

Markus Kleiner
Hörgeräteakustikermeister
Hauptstraße 33
90530 Wendelstein
Telefon (09129) 90 54 649
Telefax (09129) 90 54 661
E-Mail hoerkaffee@t-online.de

 

 

Die Artikel werden uns von der Redaktion FIT NEWS zur Verfügung gestellt.

Herausgeber:
Phonak GmbH,
Max-Eyth-Str. 20
70736 Fellbach-Delfingen

http://www.phonak.com

Gesund Sitzen – ein Firmenname?

Gesund Sitzen – hier nicht nur ein Firmenname – es ist eine Überzeugung. Das in der Arbeitsmedizin, Ergonomie, und besonders in der Systemergonomie und arbeitsmedizinisch orientierten Orthopädie für richtig und wichtig gehaltene dynamische Sitzen ist heute unverzichtbar. Gesund Sitzen – seit Jahren ein Partner von Gernot M. Steifensand mit seinen Produkten.

Hier hat Gernot M. Steifensand mit seinen Produkten den Ansatz und liefert an Gesund-Sitzen die Lösungen für Bürodrehstühle, ergonomische Stühle, Bandscheibenstühle und alle Stühle die Ihnen das Sitzen im Büro leichter machen.

LadyChair PendingSitzen und die daraus resultierenden Folgen werden überwiegend als statisches Problem gesehen, hier versuchte man durch die Entlastung des Körpers von statischer Haltearbeit dem entgegen zu wirken. Als Lösung betrachtete man eine Verlagerung dieser statischen Haltearbeit auf den Stuhl. Das sollte durch immer perfektere Anpassung von Sitz- und Rückenlehnenflächen und -formen und immer perfektere Verstellungsmöglichkeiten erreicht werden. Es ging das Schlagwort der Verstelleritis um, weil die Verstellmimiken immer komplexer und schwieriger zu verstehen und noch schwieriger zu beherschen waren.

Seit fast 30 Jahren ist PENDING das Synonym für freies, dynamisches Sitzen.
Als Herr Siegfried Pürner 1982 den ersten Stuhl mit einer 3-dimensional beweglichen Sitzfläche patentieren ließ, wurde das noch belächelt. Heute kann kein Hersteller darüber hinwegsehen, dass das „bewegte“ Sitzen von der Medizin empfohlen und vom Kunden bevorzugt gekauft wird. Ob in Bürostühlen, Arbeitsstühlen für Zahnärzte, Arbeitshockern, Relaxsesseln, oder in Betten, das PENDING-System hat sich in allen Bereichen bewährt. Die stete Weiterentwicklung des PENDING-Systems hat bewirkt, daß unsere Technik auch heute noch weltweit einzigartig ist und entsprechende Patente 2007 erteilt wurden. Hier ist Gesund Siten ständig bemüht um die Produkte neuesten Erkenntnissen über gesundes Sitzen anzupassen.

„Schweben“ auf Pending-Stühlen
Die Pending-Stühle erfüllen nicht nur die Vorgaben des dynamischen Sitzens, sondern geben diesem Prinzip sogar neue Dimensionen! Sobald man sich auf den Pending-Stuhl gesetzt hat, merkt man nicht die sonst übliche und gewohnte „Versteifung“, sondern genau das Gegenteil. Man sitzt nicht nur, sondern man „schwingt“, ja „schwebt“ geradezu. Das reizt sofort zum Stillen des Dranges nach Bewegung und zum Ausprobieren, wie weit der Stuhl das alles mitmacht. Und siehe da, der Stuhl kommt dem Bewegungsdrang entgegen und animiert gleichsam dazu, sich trotz Sitzens ständig zu bewegen – eine vollendete Form des dynamischen Sitzens.

Gernot M. Steifensand hat hier mit seinen Marken 1000 Stühle Gernot M. Steifensand, SITWELL und Sitmate die passende Lösung, die Sie beim Pending-Vertieb von Gesund Sitzen erfahren können.

PENDING Stühle vom Deutschen Institut für Präventivmedizinv empfohlen!

Als führender präventivmedizinischer Dienstleister in Deutschland zertifiziert das Deutsche Zentrum für Präventivmedizin ausgesuchte, hochwertige Produkte, die dem präventivmedizinischem Gedanken Rechnung tragen.

Nach gründlicher, fachärztlicher Prüfung durch das Zentrum erhält das jeweilige Produkt bei positiver Beurteilung bezüglich gesundheitsfördernder Wirkung eine Zertifizierung durch das Qualitätssiegel.

Gesundheitsprodukt Präventivmedizin

„Empfohlen vom Deutschen Zentrum für Präventivmedizin“

Steifensand Gesundheitsmanagement und 1000 Stühle Gernot M. Steifensand freuen sich über die Jahre lange Zusammenarbeit mit dieser engagierten Firma, die immer wieder mit neuen Ideen und Innovationen für das Büroleben einen gesunden Vorschub leistet.
Gesundheitsmanagement und Ergonomie in purer Form!

Pending-Vertrieb Sigrun Eschert
Haydnstr. 13
63179 Obertshausen

Telefon: 0 61 04 – 49 04 56
Telefax: 0 61 04 – 94 34 48

info@pending-vertrieb-eschert.de

Ausführliche Prospekt-Unterlagen erhalten Sie auch über die oben genannte E-Mail Adresse.

www.gesund-sitzen.de

www.pending.de

 

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