Monatsarchiv für Oktober 2012

Gernot-M. Steifensand – Erfolg im Sitzen

F. Martin Steifensand

Erfolg im Sitzen….und die ganze Geschichte von Gernot-M. Steifensand wurde von der IHK Nürnberg recherchiert und in der IHK Zeitung veröffentlicht. Link zum Artikel auf IHK-Nürnberg. http://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2007-03/Unternehmen-und-Personen/Erfolg-im-Sitzen.jsp

Über das gesunde Sitzen ist alles gesagt? Weit gefehlt, sagt Bürodrehstuhl-Fabrikant Gernot-M. Steifensand. www.gernot-steifensand.de Sein in Wendelstein ansässiges Unternehmen „1 000 Stühle“ ist für Überraschungen gut – zuletzt im Jahr 2004, als die neue Männerstuhl-Linie „Mister Sitwell“ www.mistersitwell.de mit eingebauter Hodenkühlung frischen Wind auf den Markt der normierten Bürodrehstühle brachte. Das passende Gegenstück, die Kollektion „Lady Sitwell“ www.ladysitwell.de mit einer Venen schonenden Sitzauflage speziell für Frauen, gibt es schon einige Jahre länger.

Doch dem 40-jährigen Firmenchef, der das Unternehmen vor zehn Jahren gründete, wurde das Geschäft regelrecht in die Wiege gelegt: Schon die Eltern hatten eine Stuhlfabrik betrieben. „Die Erfindung des bandscheibengerechten Gesundheitsdrehstuhls war für meinen Vater wie ein Sechser im Lotto“www.steifensand.de

 

 

…just sit well – Der neue Denkansatz

Jeder sitzt anders…Der neue Denkansatz – für ergonomische Sitzlösungen nach Maß

Ein Beitrag über Gernot Steifensand dessen Liebe, Lust und Leidenschaft die Triebfeder und die Motivation für neue Ideen zum “Gesunden Sitzen” ist.  Link zum Artikel www.gesundimbuero.de/?s=sitwell

 

Lady Sitwell by Gernot Steifensand und viele weitere ergonomische 1000 Stühle – Sitzlösungen, Bürostühle und Bürosessel für Frauen und Männer, finden und kaufen Sie in Wiesloch bei unserem Fabrik-Partner Adrian Seidler von der Buerowelt Seidler www.buerowelt-seidler.de

Ein neuer Denkansatz  – für neue Sitzlösungen

„Die tausend Meilen lange Reise beginnt mit einem einzigen Schritt“ sagte Laotse. Und so ist es mit allem im Leben; die Entscheidung überhaupt etwas zu sein oder zu tun, beginnt mit dem ersten Schritt in diese Richtung. Große und neue Ideen entstehen wenn man die Branchenbrille abnimmt und sich mit den Problemen und Lösungen anderen Branchen beschäftigt.

 

 

Gernot Steifensand studierte 1993 auf der U.C. Berkeley in Amerika „Mass-Customization“ und beobachtete wie Großkonzerne Profis aus branchenfremden Firmen einstellten um die Brancheninzucht in der eigenen Branche zu stoppen.

 

Know How von gestern – ist die Basis von Morgen

Gernot Steifensand www.steifensand.de weiß worauf es ankommt. Bereits im elterlichen Betrieb konnte er in jungen Jahren seine ersten Erfahrungen über die Notwendigkeit des gesunden „Sitzen am Arbeitsplatz“ sammeln. F.-Martin Steifensand der Vater von Gernot-M. Steifensand war in den 60er Jahren weltweit der erste Sitzmöbelhersteller, der die Anforderungen der die neuen Normen und DIN –Vorschriften der Bunderepublik Deutschland professionell mit Doktoren und Professoren angegangen ist und umgesetzt hat.

So kam es auch zu der ersten Entwicklung vom Weltweit ersten Bandscheibendrehstuhl, der auch heute noch unter dem Begriff Deutschland Bandscheiben – Drehstuhl Nr. 1

Dieser „Wellness“ Bandschein-Drehstuhl Nr. 1 mit seinem 45igstes „Update“ erlebt heute eine Renaissance sonders gleichen.

 

Die neue Sitzlösungen braucht das Land

Gernot Steifensand ausgestattet mit genügend Kow How und Rüstzeug  erkannte jedoch bereits sehr schnell, dass es hier nicht nur auf eine Entlastung der Bandscheiben ankommt, sondern noch weitere Faktoren eine Rolle spielen, wenn es um Prävention und Therapie am modernen Arbeitsplatz geht.

 

Die Forschungsfragen

  1. Jeder sitz anders und warum sitzt jeder auf dem gleichen Sitz?
  2. Frau sitzen anders… und warum sitzen sie auf Stühlen, die von Männern für Männer entwickelt worden sind?
  3. Mann sitzen anders und warum schützen sie nicht Ihre Weichteile im Sitzen?
  4. Warum sitzt ein kleiner (XS-Mensch) auf dem gleichen Sitz wie ein großer Mensch (XXL Mensch)?
  5. Warum sitzt ein dünner Mensch auf dem gleichen Sitz wie ein etwas weniger Dünner?
  6. Warum hat “Mann“ der Frau die Männliche Sitzkultur aufgezwungen, ohne darüber nachzudenken ob es der weiblichen Anatomie und Biologie gerecht wird?

 

Medizinische Notwendigkeit

Jährlich entstehen den Unternehmen erhebliche Kosten durch den krankheitsbedingten Ausfall ihrer Mitarbeiter, Ursache Nr. 1 sind dabei Rückenleiden. Der Mensch verbringt durchschnittlich 80.000 Stunden seines Arbeitslebens im Büro und die meiste Zeit davon im Sitzen.

Viele Menschen sitzen auf DIN und Einheitsstühlen, welche die Körperhaltung fixieren. Bewegung ist während des Sitzens dann nur in geringem Umfang möglich, die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus werden weitestgehend ausgeschaltet.

Jeder achte Mensch in Deutschland ist venenkrank, und nahezu 2 Millionen Bundesbürger fühlen sich durch ihr Venenleiden im Berufsleben beeinträchtigt. Dabei sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Ein weiterer Punkt, den es zu betrachten gilt,  ist der Körperbau des Menschen. Trotz evolutionsbedingter prinzipieller Übereinstimmungen gibt es dennoch viele Unterschiede. Sie bestehen zum einen in Umfang und Größenverhältnissen und zum anderen in geschlechtsspezifischen Unterschieden. Herkömmliche Bürodrehstühle berücksichtigen diese Tatsache nicht.

Ein Beitrag über Gernot Steifensand dessen Liebe, Lust und Leidenschaft die Triebfeder und die Motivation für neue Ideen zum “Gesunden Sitzen” ist.

Frauen sitzen anders

  1. Frauen atmen anders und haben neben vielen kleinen Unterschieden ein anderes Bindegewebe und ein geringeres Herzminutenvolumen was sich negativ auf die Durchblutung der Beine und die Nährstoffversorgung der Bandscheiben auswirkt. www.ladysitwell.de

Merke: 

Frauen haben auf Grund Ihres Beckens einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen und der Hüfte und müssen aufgrund der Anatomie weicher und bewegter sitzen um die Blutzirkulation zu aktivieren.

Männer sitzen anders

  1. Längeres Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann auch die männliche Potenz und die Samenqualität schädigen. Dies bestätigen auch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen. Ursache ist die mangelnde Durchblutung und Überwärmung der Hoden.
  2. Fakt ist: ein unpassender Sitz kann schnell unangenehm werden, wenn der Druck des Körpergewichts falsch verteilt wird und beim Stuhlnutzer zu viel Last des hinteren Sitzbereiches, auf dem die Sitzbeinhöcker ruhen, nach vorne verlagert wird – also in den Genitalbereich. Entsprechend medizinischen Testreihen kann bereits nach einer halben  tunde Sitzen, die Durchblutung im Genitalbereich um bis zu 70 % abnehmen. Die Folge ist, dass der Sauerstoffdruck sinkt und erst 15 Minuten nach dem Aufstehen konnten die Ärzte wieder eine vollständige Durchblutung der Genitalien messen. www.mistersitwell.de

Merke:

Männer sitzen auf dem Drüsensystem und den Geschlechtsorgan. Bei dauer Überhitzung und Dauerdruck auf die Peniswurzel kann es zu Impotenz kommen und andere Sitzkrankheiten auslösen wie Hodenkrebs und Prostatakrebs.

Mister Sitwell / Quelle: Sitwell.de

Medizinisch wertvoll

  1. Die Konstruktionsmerkmale unserer SITWELL GERNOT STEIFENSAND Sitzlösungen ermöglichen dem Stuhlnutzer, eine dauerhaft entspannte und aufrechte Sitzhaltung einzunehmen.
  2.  Fehl- und Überbelastungen im Lendenwirbel- und Schulterbereich werden somit vorgebeugt.
  3. Ein aufrechtes Sitzen ist bei herkömmlichen Bürostühlen nur mit einer aktiven Mitarbeit entsprechender Muskeln möglich. Ein Großteil der Stuhlnutzer verfällt bereits nach wenigen Minuten in einen Rundrücken mit der Konsequenz möglicher Fehl- und Überlastungsschäden. SITWELL Sitzlösungen korrigieren die Sitzhaltung im Becken beugen und bekämpfen die Ursache an der Wurzel wo Bandscheibenschäden entstehen.
….just sit well www.sitwell.de 

 

Gender Ergonomie

Gender – Seating die neue Sitzergonomie? 

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer. 

Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“

Link zum Artikel in der PressRelations: 

Frauen leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“

Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen sollten im Büro im Prinzip auf identischen Stühlen sitzen, d.h. es wird auf individuelle Unterschiede keine besondere Rücksicht genommen. Gernot Steifensand sieht das anders, er entwickelt und baut Bürostühle nach dem Prinzip der Mass-Customization, die individuelle Anforderungen berücksichtigt, beispielsweise spezielle Bürostühle für Frauen.

Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt: Frauen sind anders krank als Männer.

Sie leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in Ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet und explizit auf die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Bedürfnisse eingeht. Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise das Sitzen im Büro.

 

So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste.

Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen damit vermieden werden könnten. Während in Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat Gernot Steifensand von der Wendelsteiner Bürostuhl-Ideenschmiede Sitwell gehandelt und den Frauenstuhl „Lady Sitwell“ – in den Größen s, m, L und XL – auf den Markt gebracht.

Der neue Lady Sitwell hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugute kommen. Anstatt der beim Gros der Bürostühle eingesetzten Synchronmechanik kommt im Lady Sitwell die 3-D Sitwell-Technik zum Einsatz. Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich. Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent. Das Ergebnis:

Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung, da in der Mitte des Bandscheibensitzes nach Dr. Peter Stehle ein Federkern integriert ist. Wer jedoch glaubt, sich in dem Bürostuhl fortan wie im Fernsehsessel herum lümmeln zu können, täuscht sich: Automatisch nimmt frau eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird.

Der durch die Sitwell-Technik ausgelöste „Gymnastikballeffekt“ zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen des Sitzenden beinahe unmerklich. „Der Lady Sitwell animiert ständig zu kleinen Bewegungen des Körpers“, berichtet eine Anwenderin. „Anstatt in einer Sitzposition zu verharren, wird durch die Technik des Stuhls ein sehr dynamisches und sensomotorisches Sitzen unterstützt. Auch die bequeme Polsterung und die verkürzte Sitzfläche haben mir sehr gut gefallen.“ Weitere Informationen über den Frauenstuhl findet man auf:www.ladysitwell.de

1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein
Tel. 09 11/76 68
Fax: 09 11/27 06 41
info@1000-stuehle.de
www.sitwell.de

Wendelstein – Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=400664

Frauen sitzen anders als Männer


Frauen sitzen anders als Männer…
Das behauptet zumindest die Firma 1000 Stühle Gernot Steifensand GmbH aus dem fränkischen Wendelstein. Mit den Bürostühlen „Mister und Lady Sitwell“(ab 590 EURO / Info unter www.sitwell.de) hat man nach eigenen Angaben des Unternehmens somit eine Weltneuheit entwickelt.

Die Bürodrehstühle werden zwar schon seit einiger Zeit verkauft, trotzdem kann das Unternehmen die globale Einzigartigkeit des Produktes weiter für sich beanspruchen.

Link zum Artikel in der Produkt-News.com http://www.produkt-news.com/gesundheit/frauen-sitzen-anders-als-maenner-309#more-309

Lady Sitwell by Gernot Steifensand und viele weitere ergonomische Sitzlösungen wie Sitzlösungen auf Rezept, Bürostühle und Bürosessel für Frauen und Männer, finden und kaufen Sie Versandkostenfrei bei unseren Sitwell Gernot Steifensand www.1000-stuehle.de Fabrik-Partnern vor Ort.

Die Sitwell Sitzlösungen finden Sie bei der www.Sitwell.de Generalvertretung in Ihrer Nähe.

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