Artikel 3 des Grundgesetzes:

Hammer schlägt auf wie in einem Gerichtssaal – Artikel 3 des Grundgesetzes: Niemand darf wegen seines Geschlechts, Rasse oder Herkunft benachteiligt werden !!  Doch warum sitzen Frauen immer noch auf harten, unbeweglichen Männerstühlen? Schluß damit !

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 – Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden

 

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Der Gesetzgeber und führende Arbeitswissenschaftler und Arbeitsmediziner fordern noch stärker auf das neue ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz) der Bundesrepublik Deutschland einzugehen um typische Bürokrankheiten von Frauen und Männer einzugehen und Rückenleiden und Rückenbrand präventiv vorzubeugen.

Gesundheitsschutz am „Büro-Arbeitsplatz“ Der Menschen steht als Leistungsträger in den Mittelpunkt und es sollten die Produkt- und Dienstleistungen eingesetzt werden, die über die gewohnten Vorschriften und Normen hinausgehen.

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Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-,CEN-oder ISO-Normen sind nur Mindest-Standards geregelt.

Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler und Arbeitsmediziner noch stärker auf das neue ArbSchG

(Arbeitsschutzgesetz) der Bundesrepublik Deutschland einzugehen um typische Bürokrankheiten besonders die Muskel- und Skeletterrankungen, u.a. Rückenleiden und Rückenbrand die fast ein Drittel aller Arbeitsausfälle verursachen noch stärker zu bekämpfen.

 

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 – Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden

 

Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind: Mit schmalen Schultern, weniger Muskeln und weicheren Formen

Der Frauenkörper funktioniert anders als weil sie biologisch und anatomisch grundlegend anders gebaut sind. Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als Männer. So ist  beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger als bei Männern.

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Körpermaße und Bewegung
Die deutsche Frau ist laut Statistisches Bundesamt im Durchschnitt 1,65 cm groß und wiegt 67,3 Kg. Frauen haben ca. 60% weniger Muskelzellen und ca. 20 % weniger Musklmasse.

Die Damen haben einen stärkeren natürlicheren Bewegungsdrang aus den Beinen, Oberschenkel und Hüfte und neigen aufgrund hormoneller Einflüsse vermehrt zu Venenleiden. Venenleiden gehört zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Statistisch leiden darunter jede 2 Frau und jeder vierte Mann an kalten Füßen, Schulter und Nackenverspannungen, die das statische Dauersitzen mit sich bringen.

 

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Täglich müssen ca. 7200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1.5 Meter überwinden. Langes Bewegungsloses Sitzen führt zu einem höheren Druck in den Venen.

Das Blut wird nicht mehr richtig zurücktransportiert und staut sich in den Beinen. Frauen haben ca. 3,6 Liter zirkulierendes Blut (Männer 4,6) und das Frauenblut ist dünner, da es 20 % weniger rote Blutkörperchen enthält.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 – Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden

LadySitwell,LadyChair und LadyShape up just for women aktivieren auch im Sitzen mit Bewegungsreizen die Venenpumpen – Aktivität. Die Durchblutung der Beine wird verbessert und alle Muskeln insbesondere die Rumpf-, Rücken und Schultermuskulatur gestärkt. Die Beckenform der Frau ist weiter und nicht so hoch wie beim Mann und fasst alle Damen haben ein Hohlkreuz, das anders gestützt werden muss als beim Mann im Sitzen.

 

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Atmung und Hormone

Das Frauenherz ist kleiner und aktiver: Das Frauenherz schlägt 4 bis 6 mal schneller als Männerherzen in der Minute und arbeitet auch bei einem niedrigen Blutdruck. Das weibliche Immunsystem ist aufmerksamer, was leider dazu führt, dass es häufiger auch überreagiert und sich somit Autoimmunerkrankungen wie z.B. rheumatoide Arthritis oder Multiple Sklerose ehr einstellen als bei Männer.

 

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Frauen haben eine bessere biologische Konstitution und Immunabwehr als Männer. Physiologische Faktoren wie Körpergröße, Blutvolumen, Organe, Organfunkton und Stoffwechsel beeinflussen die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Besonders in der Zeit der Periode müssen Frauen sich im Sitzen mehr bewegen um Muskellockerungen und Aufweichungen im Ligament / Bandapparat sowie Lockerungsübungen zu vermeiden.

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