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Das Trinkwasser wird gechlort

Immer wieder erreichen uns Meldungen über zusätzliche Maßnahmen der Wasserwerke, um das Leitungswasser keimfrei zu halten. Besonders nach starken Regengüssen wird oft Gülle, Fäkalien, Pestizide und weitere Stoffe in das Grundwasser gespült. Mit den herkömmlichen Filtermethoden kommt man hier nicht weiter. Die Wasserwerke können gegen coliforme Keime nur mit Chlor entgegenwirken. Dies ist wie man der Meldung entnehmen kann, in dieser Weise nicht gesundheitsschädlich. Jedoch für Aquarien ist das Wasser nicht geeignet.


Leider muss das Leitungswasser immer wieder durch Chlor desinfiziert werden – Steifensand Gesundheitstechnik bietet zum Entfernen der Keime sowie des Chlors eine biologische Lösung: Filtration des Wassers nach dem Hausanschluss durch Physische Wasserverbesserung. Water Is Life

Lesen Sie hierzu den Artikel des Donaukuriers vom 26.08.2001:

Das Trinkwasser wird gechlort

Am Donnerstag waren, wie berichtet, bei Routineuntersuchungen 16 coliforme Keime in einer 100-Milliliter-Probe gefunden worden. Deshalb hatte das Gesundheitsamt in Absprache mit den Stadtwerken ein Abkochgebot für das Trinkwasser im Stadtgebiet Eichstätt erlassen. Die Stadtwerke haben die mutmaßlich belastete Kammer des Hochbehälters Buchtal, in der die belastete Probe gezogen wurde, vom Netz genommen. Sie wird derzeit gereinigt und desinfiziert.

Doch damit ist das Problem noch nicht gelöst. Es kann keine Entwarnung gegeben werden, im Gegenteil: Denn im Hochbehälter Buchtal wurden im aktuellsten Probeergebnis, das gestern Mittag vorlag, 22 coliforme Keime und ein Fäkalkeim und im Behälter Rebdorf fünf coliforme Keime festgestellt.

Das Leitungsnetz selbst war zwar den Proben vom Wochenende zufolge keimfrei, dennoch wird, wie Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl erklärte, seit gestern Nachmittag gechlort, und zwar ab dem Pumpwerk Landershofen. Deshalb sind nun von der Chlorung auch die Wasseranschlüsse der Eichstätter Berggruppe, also Gemeindeteile von Adelschlag, Kipfenberg, Pollenfeld, Titting und Walting sowie die Eichstätter Ortsteile Landershofen, Wimpasing und Buchenhüll betroffen.

„Das Trinkwasser wird aufgrund der Chlorung einen eigenen, anderen Geruch aufweisen als es die Kunden sonst von ihrem Trinkwasser gewohnt sind. Gechlortes Trinkwasser ist allerdings in keiner Weise gesundheitsschädlich. Lediglich für Aquarien ist gechlortes Wasser nicht geeignet“, erklärte Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl.

Das bestätigte der Leiter der Gesundheitsabteilung im Landratsamt, Dr. Ronald Meersteiner, gegenüber unserer Zeitung. Das Chlor werde in einer äußerst geringen Dosis von höchstens 0,3 Milligramm pro Liter dem Trinkwasser beigemengt: „Das ist gesundheitlich wirklich unbedenklich.“ Der Grenzwert sei auch für Säuglinge und kranke Personen absolut sicher, versichert der Mediziner. Freilich sei der Geschmack wohl unangenehm.

Gestern Nachmittag um 15 Uhr schaltete der Betriebsleiter der Wasserversorgung der Stadtwerke, Helmut Zecherle, die Chlorungsanlage im Pumpwerk Landershofen zu. „Das Mittel hält man normalerweise Jahrzehnte lang vor, ohne dass man es einmal benötigt“, sagte er. Zecherle ist seit 1994 bei den Stadtwerken, zumindest seitdem musste das Eichstätter Wasser noch nie gechlort werden. Der Ärger darüber ist ihm und auch Stadtwerkechef Wolfgang Brandl deutlich anzumerken – „aber es hilft nichts.“

Durch die Hauptleitung vom Brunnen Pfünzer Forst werden hier gut 100 Liter pro Sekunde in Richtung Eichstätt und zu den Leitungen der Berggruppe gepumpt. Das Chlor muss am Pumpwerk Landershofen zugeführt werden, weil es nur hier genau dosiert werden kann – auch wenn das eben zur Folge hat, dass jetzt auch die Verbraucher der Berggruppe und der Ortsteile betroffen sind.
Für Rückfragen stehen die Stadtwerke unter der Telefonnummer (0 84 21) 60 05-0 sowie auch außerhalb der Dienstzeiten unter der Nummer des Bereitschaftsdienstes (0 84 21) 90 24 00 zur Verfügung.

Wie lange die Chlorung nun nötig ist? Darüber kann Stadtwerkeleiter Wolfgang Brandl noch keine Angaben machen. „Wir kennen ja auch die Ursache noch nicht“. Brandl versichert, dass weiterhin Untersuchungen durchgeführt werden.

Von Eva Chloupek

Die externe Welt in unserem Gehirn

Alles was wir sehen, hören, fühlen, schmecken sind nichts als elektrische Signale, die von unserem Gehirn auf gelernte Weise interpretiert werden. Dieses Video bietet interessante Denkansätze zu unserer Wahrnehmung.

Die für die Wahrnehmungen zuständigen Bereiche des Gehirns werten die Information aus. So ist die auf uns einstöhmende Information in uns. Eine eigene, gelernte Interpretation des Äusseren.

Was ist nun „innen“ und „aussen“?

Sehen Sie selbst…

Prof. Mag. Dieter Messner – Sitzen macht unfruchtbar

Ein interessanter Vortrag von Prof. Mag. Dieter Messner zum Thema
„Wie unser Sitzverhalten die Zeugunsfähigkeit vermindert“.

In Kürze der Inhalt:
Viel Sitzen vor dem PC, am Arbeitsplatz und in der Schule führt laut Studien zu Problemen bei der Zeugungsfähigkeit.
Auch bei Radsportlern sowie Kraftfahrern wurde dieser Effekt festgestellt.

Das Tragen von enger Kleidung schadet der Qualität der Spermien, ja es wurde sogar Unterwäsche entwickelt, um die Zeugungsfähigkeit zu vermindern. Bei einem Öffnungsgrad der Schenkel von 45 Grad bleibt die Temperatur im optimalen Wert.

Durch unser Sitzverhalten wird der von der Evolution vorgesehene Effekt zur Kühlung unterbunden.

Was passiert im Internet innerhalb einer Minute?

Das Internet wächst schneller als man sich vorstellen kann.
Das World Wide Web ist ein sehr abstrakter und globaler Vorgang, Datenmengen und Vorgänge zu erfassen ist schwer.

Für uns alle ist die moderne Kommunikationstechnologie immer mehr verflochten mit unserer täglichen Arbeit und dem Leben.
Informationen über Produkte, Firmen und Personen sind sofort verfügbar, hier hat sich unser Kommunikationsverhalten kollosal verändert.

Was passiert in 60 Sekunden in der digitalen Welt?

Wir haben einne Infografik von Go-Globe.com gefunden, die uns einen Überblick gibt was tatsächlich innerhalb von einer Minute in der digitalen Welt passiert.

 

168 Millionen E-Mails werden versandt.
695.000 Facebook Status-Updates. (Hier sind wir dabei mit steifensand.de und Gernot Steifensand)
694.445 Suchanfragen auf Google.
510.000 Facebook Kommentare. (… hier natürlich auch)
370.000 Minuten wird mit Skype telefoniert.
98.000 Tweets auf Twitter.
79.364 Facebook-Pinnwand Beiträge.
20.000 Beiträge erstellt bei Tumblr.
13.000 Pandora Internet Radio (nur USA) werden gehört.
13.000 iPhone Apps downloads.
12.000 Postings in Craigslist.
6.600 neue uploads von Bilder / Fotos bei Flickr.
1.700 Anwender-Downloads bei Firefox.
1600 Einträge bei Scribd .
1.500 neue Blog-Beiträge werden veröffentlicht. (Da sind wir auch dabei)
600 neue Videos bei YouTube . (Hier auch)
320 Twitter-Accounts erstellt.
140 Fragen beantwortet bei Answers.com und Yahoo Answers.
125 WordPress Plugins downloads.
100 neue LinkedIn-Accounts werden erstellt.
70 neue Domains werden registriert.
60 neue Blogs werden erstellt.
50 Nutzer Downloads bei WordPress.
1 neue Definition zusätzlich bei Urban Dictionary.

Goa – Der Gedanken freier Lauf


Christian Klemm auf Reise in Indien und Goa. Eine wunderschöne Reise, viel Abstand zu unserem anstrengenden Leben. Die Mischung verschiedenster Kulturen, längst vergessene Sinne aktivieren, die Seele baumeln lassen. Lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken:

Wunderschön…und alles so grün, dass waren meine ersten Gedanken, als ich diesmal in Goa angekommen bin. Monsoon, Regenzeit, kaum Touristen, leere Strände und …alles grün.

So grau und bewölkt der Himmel an diesem Tag auch war, am Nachmittag brach die Sonne durch und ich verlor mich in dem wundervollen Farbenspiel der Sonne in den nassen Palmen.

Diese Schönheit berührt mich jedesmal wieder… Sonne die auf nasse Pflanzen fällt… Natur… und ich ein Teil davon.

Ich mag es am Strand zu sitzen und die Krähen und Adler zu beobachten. Meine Art mich zu entspannen, mich treiben zu lassen. An diesem Tag eine wuillkommene Ruhepause, da mir immer noch der Trip mit dem Bus von Bombay nach Goa in den Knochen steckte.

Der gleiche Strand, an dem vor noch nicht einmal 4 Monaten so viele Menschen waren auf einmal so leer. Ruhig, nur das Meer nicht, hohe Wellen. Ich bin fasziniert von dieser Stärke. Irgendwie zieht es mich immer ein Stück mit hinaus und spült mich wieder zurück. Goa!

Die Herzlichkeit der Menschen um mich herum und meiner Freunde macht mich glücklich. Eine Freundlichkeit und Lockerheit im miteinander, wie ich sie in Deutschland kaum vorfinde. Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich gerne in Indien leben möchte. Ich fühle mich wohl, fühle mich zuhause.

Momentan bin ich Tourist, obgleich ich lieber in Indien leben und Arbeiten mochte. Mein Wunsch ist es als Psychologe in Indien tätig zu sein und ich suche nach Wegen dies möglich zu machen. An diesem Traum halte ich fest! Viele Menschen können

sich ein Leben im Ausland gar nicht vortellen. Wagen vielleicht nur manchmal davon zu träumen. Ich lebe meinen Traum so real wie möglich und suche nach Wegen, ihn noch realer zu machen!

Be inspired!


Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise.

Christan Klemm betreut bei Steifensand Gesundheitsmanagement den Bereich
Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

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