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Buerostuhl-Hambuerg – Bürostühle direkt ab Fabrik

Bye bye Rückenschmerzen – Dank unserer orthopädischen SITWELL G. STEIFENSAND Sitzlösungen – Das Volksleiden Nr. 1 trifft fast jede Frau, die täglich stundenlang bei der Arbeit sitzen muss. Die Ursache sind in den meisten Fällen DIN-und Einheitsbürostühle, sowie Bewegungsmangel.

Rückenschmerzen sind eines der häufigsten Volksleiden. Sie belegen im Ranking der Erkrankungsarten gleich dreimal Spitzenplätze: Als Einzeldiagnose wurden sie 2014 bei mehr als einem Viertel der deutschen Gesamtbevölkerung diagnostiziert. Sie sind für die meisten Fehlzeiten im Job verantwortlich und sie gehören aufgrund der hohen indirekten Kosten und langen Fehlzeiten zu den teuersten Erkrankungen. Grund genug, nicht nur am Tag der Rückengesundheit (15. März) einen genaueren Blick auf das geschundene Kreuz zu werfen.

Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Aufgrund der Größe dieses zentralen Teils des menschlichen Bewegungsapparats erfolgt nachstehend eine weitere Unterteilung zur genauen Lokalistaion bzw. Spezifikation des Schmerzes.

Die meisten Männer in der westlichen Welt neigen zu einem Flach- oder Rundrücken. Der Bandscheiben-Drehstuhl für den Mann mit orthopädischem Keilsitz verhindert das Abkippen des Beckens und bringt die Wirbelsäule in die natürliche S-Form. Der Bandscheiben-Keilsitz entlastet die Bandscheiben und richtet die Wirbelsäule auf.

Die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt und die Atmung wird verbessert. Der Kreislauf und die Durchblutung werden angeregt und der Körper bleibt fit und gesund. Die Bandscheiben-Drehstühle für Männer wirken vorbeugend gegen Müdigkeit, Erschlaffen der Muskulatur, sowie Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen.

Ein orthopädisch optimierter Bürostuhl aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND ist für Halswirbelsäulengeschädigte erfordert ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit.

Bei Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen, sowie Problemen im HWS Bereich ist eine Aufrechte Haltung im Bürostuhl, sowie eine gute Kopfunterstützung von besonderem Vorteil. Eine DIN-Kopfstütze, die meist zu weit hinten sitzt hilft hier meist nicht weiter, da der Nacken überstreckt werden muss um die Kopfstütze zu erreichen.  Eine orthopädisch und doppelt aufgepolsterte Kopfstütze nach Dr. med. Peter Stehle hilft bei überstreckter Nackenmuskulatur.

Im Hinblick auf die neuesten Forderungen an vielen dynamischen Elementen während des Sitzens spielt bei einem Bürostuhl die Bewegungsmechanik eine zentrale Rolle. Ein nach klassisch ergonomischen Regeln gestalteter Bürostuhl ermöglicht einen regelmäßigen Wechsel zwischen vorder, mittlerer und hinterer Sitzhaltung, das sogenannte Dynamische Sitzen.

Testen Sie jetzt bei unseren Fabrik-Partnern vor Ort Ihren perfekten Bürostuhl, Chefsessel, oder Ihre ganz speziellen „Gender-Medicine“ Frauenbuerostuhl nach Maß.

Tipps für die Büromöbelauswahl

Laut aktueller Studien beklagen über 62 % aller im Büro Beschäftigten Nackenschmerzen und 47,5 % leiden unter Kopfschmerzen. Umso wichtiger ist es, eine perfekte Sitzlösung und einen Buerostuhl nach Maß zu finden, die eine gesunde und ergonomische Arbeit ermöglicht.

Die wichtigste Orientierungshilfe bei der Wahl eines Buerostuhls ist ein Prüfzeichen und ein Zertifikat. Ist es ein FACTS Testsieger, oder hat es andere Auszeichnungen. Im deutschsprachigen Raum ist das Zeichen für geprüfte Sicherheit (GS-Zeichen).

Darauf aufbauend wurde im Jahr 2006 das Quality-Office-Zeichen eingeführt. Es fasst als erstes Qualitätslabel für Büromöbel Kriterien für die Sicherheit, Ergonomie, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von Büromöbeln und Bürostühlen zusammen.

Bürostühle müssen dynamisches Sitzen ermöglichen. Beim Zurücklehnen sollte sich die Rückenlehne punktgenau mit dem Rücken des Nutzers neigen und die hintere Sitzfläche leicht absenken. Die Sitzvorderkante darf sich beim Zurücklehnen nicht oder nur minimal anheben, da anderenfalls die Blutzirkulation im Unterschenkel beeinträchtigt würde. Der Widerstand der Rückenlehne beim Zurücklehnen muss entweder individuell einstellbar sein oder sich automatisch dem Körpergewicht des Nutzers anpassen.

Die Sitzhöhe muss so verstellbar sein, dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90° bilden. Der Bürostuhl muss mit einer Sitztiefenfederung ausgestattet sein, um Stauchungen der Wirbelsäule beim Hinsetzen zu verhindern. Polster müssen anatomisch geformt und atmungsaktiv sein.

Die Rückenlehne muss über eine Lordosenstütze verfügen, die die Wölbung der Wirbelsäule im unteren Bereich des Rückens nachvollzieht und den Rücken insbesondere in der aufrechten Sitzhaltung unterstützt.  Die Lordosenstütze sollte sich an die Rückenform des Nutzers anpassen lassen.
Die Rückenlehne muss eine ausreichende Gesamthöhe haben, um auch den Schulterbereich abstützen zu können.
Bürostühle sollten grundsätzlich mit Armlehnen ausgestattet sein, um den Schultergürtel während der Arbeit zu entlasten und das Aufstehen und Hinsetzen zu erleichtern.

Armlehnen müssen durch Höhen- und Breitenverstellbarkeit auf die Körpermaße des Nutzers einstellbar sein. Auf Teppichböden sollten Stuhlrollen mit harter Lauffläche zum Einsatz kommen, auf Holz oder Steinböden Rollen mit weicher Lauffläche. Hochwertige Bürodrehstühle verfügen darüber hinaus oft über zusätzliche Verstellmöglichkeiten wie beispielsweise eine Sitztiefen- oder Sitzneigeeinstellung. Längst kein Statussymbol mehr, sondern ergonomisch an jedem Arbeitsplatz sinnvoll sind Kopf- oder Nackenstützen.

Willkommen in der Bürostuhl-Fabrik in Hamburg

Tipps für den  SITWELL G. STEIFENSAND Arbeitsplatz:

Schreibtische müssen standsicher und stabil sein. Selbst nach mehrmaligem sachgemäßen Auf- und Abbau dürfen sie nicht wackeln oder schwingen.

Die Höhe der Arbeitsfläche muss an die Körpermaße des jeweiligen Benutzers angepasst werden können. Der Arbeitsplatz sollte eine Möglichkeit bieten, auch im Stehen zu arbeiten. Dies ist entweder mit höhenverstellbaren Sitz-Steh-Arbeitstischen, mit separaten Tischen, standhohen Caddys oder am Schreibtisch angebrachten Arbeitsflächen in Stehhöhe möglich.

 

Unterhalb der Arbeitsplatte muss genügend Bewegungsraum für die Beine vorhanden sein.
Zur Vermeidung von Unfällen müssen alle Kabel in so genannten Kabelkanälen geführt werden. Diese müssen mit einer geeigneten Zugentlastung ausgestattet sein.

Die Arbeitsfläche muss mindestens 1,28 m² – also beispielsweise 160 x 80 cm – groß sein. Wichtig für gutes Sehen ist ein ausreichender Sehabstand zwischen Auge und Bildschirm (bei einem 17-Zoll-Monitor mindestens 60 cm). Beim Einsatz von Flachbildschirmen ist dieser Sehabstand im Allgemeinen mit 80 cm tiefen Arbeitsplatten zu erreichen. Die Oberfläche der Tischplatte darf nur so viel Licht reflektieren, dass eine direkte oder indirekte Blendung ausgeschlossen ist. Glänzende Oberflächen sind ungeeignet. Alle Oberflächen sollten zudem kratz- und abriebfest sein.

Für einen flexiblen Einsatz sollte man zusätzliche Elemente in Höhe und Breite anbauen können. Beispiele sind Ansatztische oder Ablageelemente in dritter Ebene. Zum Schreibtisch gehört meist ein Container. Dessen Schubladen sollten in ihrer ganzen Länge ausziehbar sein (Vollauszug). Außerdem sollte der Container über eine separate Materiallade verfügen. Alle Schubladen müssen sich leicht und geräuschlos bewegen lassen.
Container müssen stabil und sicher sein. Alle Korpusteile müssen so verarbeitet sein, dass Verletzungen oder Verschmutzungen vermieden werden. Zur Minimierung von Formaldehydemissionen müssen auch im Inneren der Container verwendete Spanplatten beschichtet sein.

BÜROSTÜHLE DIREKT AB FABRIK-PARTNER IN HAMBURG

Kunststoff GLOGNER GmbH & Co.KG
Fahrenberg 11
22885 Barsbüttel bei Hamburg

Telefon: 040 / 67 05 15 85
Fax: 
040 / 67 05 15 50
Webseite: www.glogner.de
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PENDING-SYSTEM-Bürostuhl

Medizinische und wissenschaftlich Untersuchungen von Dr. med. Alfred Büttner (CHEFARZT ARZT FÜR INNERE MEDIZIN RÖNTGENOLOGIE) Wunsiedler Str. 18, 95615 Marktredwitz

Es ist aber schlichtweg unmöglich, die gravierenden Auswirkungen unserer heutigen ungesunden Lebensweise wesentlich zu ändern. Der Mensch hat im Lauft seiner ständigen Evolution auf allen Gebieten der Wissenschaft und Technik enorme Fortschritte erzielt und die moderne Gesellschaft ist ohne diese Errungenschaften nicht mehr lebensfähig.

Rückenbeschwerden sind die Volkskrankheit Nr.1, bis zu 80% der Patienten leiden darunter! 26,5 % aller Krankschreibungen und damit der größte Teil, erfolgen wegen Muskel- und Skeletterkrankungen.(Quelle BKK 2012)

Eine durch viele Studien belegte Hauptursache ist das starre, statische und damit „erzwungene“ Sitzen. Alle namhaften Ärzte empfehlen deshalb mehr Bewegung für die Wirbelsäule, als Kernaufgabe zur Vermeidung von Schäden.

In vielen Fällen sitzen wir täglich ca. 6 - 8 Stunden am Arbeitsplatz auf einer starren Sitzfläche in einer nahezu statischen Körperhaltung. Dabei entsteht über einen langen Zeitraum hinweg eine punktuelle Belastung auf den vorderen Bereich unserer Bandscheiben, welche dadurch nach und nach austrocknen und flacher werden.

 

Die Vorteile vom SITWELL mit der bewährten Pending-Mechanik:

  • Prävention und Linderung von Rückenbeschwerden
  • Fördert entspanntes und gesundes Arbeiten
  • Steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • Aktiviert die Herz- und Kreislauftätigkeit
  • Reduziert Stress und Verspannungen
  • Mindert das Risiko eines Bandscheibenvorfalls
  • Verbesserte Nährstoffversorgung und Entlastung der Bandscheiben
  • Aufbau und Erhaltung der Gelenkschmiere
  • Entlastung der Wirbelsäule und Stärkung von Muskelgruppen
  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens

Die präventive, d. h. vorbeugende Medizin, hat sich zur Aufgabe gemacht, gestützt auf umfangreiche Versuchsreihen, Krankheiten, auch die sog. Zivilisationskrankenheiten, z.B. verursacht durch falsche Ernährung und Lebensweise, Bewegungsmangel und Umweltverschmutzung frühzeitig und gezielt zu bekämpfen. Der Mensch ist bereits vor etwa 4500 Millionen Jahren vorprogrammiert gewesen. Unsere Vorfahren waren Jäger und Sammler. So ist der Mensch in erster Linie für die Bewegung geschaffen. Sein größtes Organ ist die Muskulatur, die heute meist nur mehr wenig benutzt und trainiert wird. Angeboren ist dem Menschen auch seine Aggression, seine bemerkenswert niedrige Hemmschwelle Artgenossen zu töten. In der Frühzeit wurden die Muskeln für diesen Kampf zu überleben für Flucht, Abwehr und für Nahrungserwerb ständig beansprucht. Der moderne Mensch ist diesen Strapazen nicht mehr ausgesetzt, die seine Vorfahren überwinden mußten. Ebenso wie nach Carl Gustav Jung mit dem immensen Zuwachs an Wissen und Erkenntnis die Entwicklung des kollektiven Unbewußten nicht Schritt gehalten hat, hat sich der Mensch in umgekehrter Weise in seinem Werdegang zunehmend den natürlichen Lebensreizen verschlossen.

1.1.      Das Pending-System als revolutionierende Neuheit für Sitz- und Liegemöbel.

1.2.      Bewegungsarmut als Tribut des modernen Menschen an die Zivilisation.

1.1.1.   Das Pending-System als Bestandteil von präventiven und therapeutischen Maßnahmen im Sinne eines mehrdimensionalen Reflex- und Resonanzgeschehens (aufgrund autogener Reflexe).

  1. Wirkungsweise des Pending-System:
  1. a) Unmittelbarer Einfluß auf die geforderten Muskelabschnitte (bes. Antischwerkraftmuskeln und Muskulatur der unteren Extremitäten) und Wirkung auf die Atemmuskulatur über Nervenzentren.
  1. b) Langzeiteffekt über zentralnervöse Reflex- und Resonanzabläufe mit Einwirkung auf verschiedene Zentren des Gehirns (bes. auf das sogenannte limbische System).
  1. Anwendungsmöglichkeiten nach allgemeinen und nach medizinischen Gesichtspunkten.
  1. Das Pending-System ist eine wartungsfreie revolutionierende Konstruktion, die einen mehrdimensionalen Bewegungsablauf von Sitz- oder Liegeflächen hervorruft. Durch körpereigene Motorik entstehen kombinierte vertikale, sagittale und horizontale Schauklbewegungen.
  1. Es ist allgemein bekannt, daß die Zivilisation dem Menschen eine Vielzahl von Gesundheitsstörungen  gebracht  hat.  Zivilisationsschäden  reichen  von  der Übergewichtigkeit bis zur vegetativen Dystonie und Schlaflosigkeit, beinhalten aber auch wesentlich gefährlichere  Krankheiten  des  Herzens,  der  Gefäße  und  des Organstoffwechsels, wie Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes und Gicht.

Die  Lebensweise  ist  überwiegend  sitzend,  die  Wohlstandskost jederzeit  greifbar, Temperatureinflüsse werden durch bequeme Wohnbauten ausgeschaltet. Damit sind wir aus unserer Zivilisation der natürlichen Stimulation beraubt worden. Warum verschaffen sich heute so viele junge Menschen über Drogen extreme Reize?

Leben heißt, auf vielerlei Reize zu reagieren, sich u.a. über Reflexe rhythmische Muskelbewegungnen zu verschaffen. Immobilisation erzeugt, wie man auch aus Tierversuchen weiß, sogar Erosionen und Ulzera der Magenwand.

Heute fehlen bei einer optischen und akustischen Reizüberflutung des Organismus die entsprechenden kompensierenden Vorgänge über Muskeltätigkeit. Bei der Fließbandarbeit ist die Harmonie zwischen Körper, d.h. Körpermuskulatur, sowie Geist und Seele auf das Äußerste strapaziert. Es kommt zum negativen Streß, dem Dys-Streß.

Hier fällt dem Pending-System als einem positiven Stimulans der Muskelmotorik und damit der Biodynamik eine besondere Bedeutung zu. Durch das dynamische Sitzen und Liegen wird eine Möglichkeit geschaffen, unbewußt und ohne Anstrengungen, das Zusammenspiel vieler Muskelgruppen zu trainieren und optimal einzusetzen. Da in dieses Wirkungsgeschehen auch zentralnervöse Regulationsmechanismen einfließen, d.h. über Reflexbahnen auch höhere Areale des Zentralnervensystems angesprochen und aktiviert werden, ist der Dynamik des Pending­-Systems eine besondere Bedeutung zuzusprechen.

III.  Beim Gebrauch des Pending-Systems kann man zunächst eine positive Sofortwirkung auf den Organismus feststellen.  Sitzt man auf einem Stuhl mit Pending-Mechanik so werden die auftretenden mehrdimensionalen Bewegungsabläufe als uneingeschränkt angenehm empfunden. Dieser Effekt ist dadurch zu erklären, daß die bei der Pending-Bewegung ausgelösten Reflexe (propriozeptive Reflexe) auch Zentren des Gehirns günstig beeinflussen. Auf die genaueren Zusammenhänge des Reflexgeschehens wird später noch eingegangen. Indirekt, d.h. ganz unbewußt, wird während der Pending-Bewegung die Tätigkeit der Muskulatur angeregt. Beim Sitzen ist z.B. die Antischwerkraftmuskulatur von diesen Trainingsmechanismus betrogen. Es handelt sich hierbei um Muskelgruppen, die die aufrechte Haltung des Körpers gewährleisten, wie Nacken-, Rumpf und Beckenmuskulatur. Aber auch andere Muskelpartien, wie die Atemmuskulatur und die Muskulatur der Extremitäten, werden durch die Pending-Mechanik in der Aktivität gesteigert.

Über einen vermehrt angeforderten Sauerstoffbedarf wird die Durchblutung vieler Muskeln intensiviert und der Muskelstoffwechsel und damit der Stoffwechsel des Gesamtorganismus erhöht, ferner der Nachteil der statischen Muskelarbeit des Sitzens gemindert und die Wirbelsäule einschließlich Bandscheiben und Bandapparaten entlastet. Eine gute Sauerstoffversorgung ist deshalb so wichtig, weil nach neuesten Erkenntnissen der Physiologie bei Hypoxie (Sauerstoffmangel) die Calciumpumpe, die das ständig in die Zelle einströmende Calcium heraustransportiert, versagt. Erhöhtes Calcium in einer Zelle wirkt aber toxisch auf die verschiedenen Zellfunktionen. Mit den genannten intensivierten Muskelaktivitäten steht weiterhin eine positive Wechselwirkung auf den Kreislauf in Verbindung, vor allem in Richtung einer Förderung des venösen Rückstroms, die wiederum eine Entlastung der Herztätigkeit zur Folge hat.

Ebenso wie der beschriebene Pending-Effekt auf die Muskulatur herausgestellt werden muß, so ist auch der Einfluß der Pending-Bewegungen auf das periphere und zentrale Nervensystem zu nennen.

Während des Pending-Vorgangs wird die Reflextätigkeit der o.g. betroffenen Muskelgruppen konstant bei harmonischen Bewegungsabläufen gesteigert. Es werden also Reflexe auf Rückenmarksebene, aber auch deren zentrale Kommunikation trainiert. Hier nur einige Worte zum Reflexbegriff.

Ein Reflex ist eine Reaktion des Organismus auf verschiedene Umweltreize. Nach Reizaufnahme über besondere Rezeptoren erfolgt durch Nervenbahnen eine Leitung zum Zentralorgan, wie Rückenmark und Gehirn, wobei dann auch eine Reflexantwort über sogenannte zentrifugale Nervenbahnen ausgelöst wird.

Man unterscheidet Eigenreflexe, sog. propriozeptive Reflexe, wobei die Empfangsorgane in den Muskeln, in den Sehnen, den Gelenkkapseln und der Knochenhaut liegen (auch ein Schlag auf eine Sehne führt zu einer Muskeldehnung). Demgegenüber sind Fremdreflexe sog. exterozeptive Reflexe an der Haut und Schleimhaut ausgelöst, auch an der Hornhaut des Auges und an den Sinnesorganen.

Ein großer Teil unserer Bewegungen  läuft  automatisch ab und liegt außerhalb unseres Bewußtseins. Um Haltung und Gleichgewicht zu kontrollieren, sind über Verbindungsbahnen phylogenetisch ältere Koordinationszentren im Hirnstamm, im Kleinhirn, im Mittelhirn und in der Basalganglien eingeschaltet.

So reguliert z.B. die Formatio reticularis des Stammhirns, die ein wichtiges Koordinationszentrum darstellt, über Rezeptoren des Kohlendioxyd- und Sauerstoffgehaltes des Blutes die Atmung und damit die Atemmuskulatur. Diese Formatio reticularis ist aber auch über Verbindungen zum Gleichgewichtssystem durch Bewegen und Schaukeln zu beeinflussen.

Es wurde festgestellt, daß. Katzen, die man zum Schlafen in Wiegen  legte, besser atmeten. Da Säuglinge und alte Menschen im Schlaf nicht genügend durchzuatmen vermögen, sind diese Schlafstörungen ebenso über Schaukelbewegungen zu beeinflussen. Die rhythmischen Bewegungsvorgänge intensivieren die Aktivität beider Zwerchfellhälften, die die wichtigsten Atemmuskeln darstellen. Infolgedessen atmen Kinder in Pending-Betten besser und werden auch beruhigt. Gerade diese Funktionsförderung des Pending-Systems ist besonders herauszustellen.

Außerdem ist zu folgern, daß der gastroösophagiale Reflex (Rückfluß von Mageninhalt in die Speiseröhre), der häufig bei Säuglingen auftritt, durch die Pending-Schaukelbewegungen eingedämmt wird. Die Unruhe dieser Kinder nimmt ab. In Verbindung mit diesen Effekten und einer gesteigerten Atemmuskeltätigkeit kommt es zu einer positiven Beeinflussung der Sauerstoffversorgung des Organismus. Die Gefahr einer Hyperventilationstetanie (durch übersteigerte Atmung hervorgerufene Störung der neuromuskulären Erregbarkeit) ist aber nicht gegeben, da vom Bewußtsein gesteuerte Einflüsse nicht vorliegen.

Vor allem ist zu betonen, daß die durch das Pending-System trainierten, vielfachen Reflexvorgänge eine eigenständige Ursache haben, d.h. durch aktive Muskeltätigkeit unterhalten werden. Man könnte diese Reflexe auch autogen bezeichnen. Es handelt sich also um Reflexabläufe, die sich bei den Muskelbewegungen während des Pending-Vorgangs abspielen.

Im Gegensatz dazu sind Schaukelbewegungen, die maschinell, z.B. durch Motorantrieb hervorgerufen werden, als heterogen  (fremden Ursprungs) zu bezeichnen und rufen ein heterogenes Reflexgeschehen hervor. Der letztgenannte Reflexablauf vermag den Organismus infolge fehlender eigendynamischer Muskelaktivitäten weniger günstig zu beeinflussen.

Die weitere zentrale Wirkung des Pending-Systems soll nun veranschaulicht werden:

Rhythmische Muskelbewegungen, wie sie durch die Pending-Mechanik ausgelöst werden, beeinflussen nämlich das sog. limbische System. Hier handelt es sich um verschiedene Hirnareale (Hirnwindungen), die bestimmte Gebiete des Gehirns, wie Balken, Zwischenhirn und Basalganglien umgeben. Das limbische System kann also als eine Art Übergangsgebiet zwischen Großhirn und Hirnstamm bezeichnet werden. Dieser limbische Hirnbereich wird als Zentrum für Ausdruck, Affekte, Stimmungen und Triebe angesehen.

Zahlreiche Verbindungsbahnen laufen zu den verschiedensten Stationen des Zentralnervensystems, wie zum Großhirn, zum Hypothalamus, der ein übergeordnetes Zentrum der Hypothese und der vegetativen Zentren darstellt, zum Thalamus, dem Koordinationszentrum und Schmerzzentrum, sowie zur schon genannten Formatio reticularis. Die bekannten Bewegungsabläufe des Pending­-Systems harmonisieren dieses limbische System, dem also alle seelischen und gefühlsmäßigen Vorgänge des Menschen, wie Haß, Neid, Freude zuzuordnen sind. Psychische Erregungen können zu vegetativen Störungen und auch zu somatischen Schäden führen (siehe o.g. Streßulcus der Magenwand). Das limbische System ist die Schaltstelle der Psychosomatik. Außerdem sind die engen Verbindungen zwischen Formatio reticularis und dem Zwischenhirn für den Ablauf des Schlafes zu nennen.

Schlafregulierende Hirnstrukturen liegen nämlich im Zwischenhirn, im Hypothalamus und im medialen Thalamus.

Wird nun das o.g. wichtige limbische System durch harmonische Bewegungsabläufe erregt, so ist auch eine Einflußnahme auf die Hypophyse gewährleistet. Deren Hormonsekretion wird von Nervenzellen des limbischen Systems gesteuert.

Zusammenfassend kann man feststellen, daß die bekannten Regelsysteme des Zentralnervensystems komplexer Natur sind und harmonisch ineinander greifen.

Eine wichtige Funktion nehmen dabei die Überträgerstoffe der Nervenschaltstellen ein, sog. Neurotransmitter   (Noradrenalin,   Serotonin   und  Adrenalinvorläufer  Dopamin), Empfindlichkeitsänderungen der Transmitterwirkorte sollen in der Ursache der Depressionen eine Rolle spielen. Azetylcholin und Glyzin scheinen entgegengesetzt auf die Stimmungslage zu wirken. In der Behandlung von Depressionen sind durch Schlafentzug Erfolge erzielt worden. Hier ist ein Zusammenhang mit der insgesamt verminderten Muskeltätigkeit im Liegen und den damit verbundenen reduzierten Bedarf an Neurotransmittern zu diskutieren.

Die Pending-Konstruktion in Liegemöbeln ermöglicht auch während der Schlafphasen eine unbewußte und harmonische Muskelbeanspruchung die einer „milden Bewegungstherapie während des Schlafes“ gleichkommt. Autogene Reflexe werden auf diese Weise während der wichtigen Körperruhephasen trainiert. Wahrscheinlich ist das entspannte Erwachen nach dem Benutzen von Pending-Liegeflächen auf diese Weise zu erklären.

Die Wirkung des Pending-Systems liegt in der positiven Beeinflussung der genannten zentralnervösen  Steuerungsvorgänge  über  die  harmonisierenden  reflexgesteuerten Bewegungsabläufe. Damit ist auch das Phänomen zu erklären, daß der Benutzer des Pending-­Systems nach längerem Gebrauch auf diese Bewegungsmechanik nicht mehr verzichten will und kann. Dies beruht auf dem Einfluß des Pending-Systems auf die vegetativen Zentren im Sinne eines ständigen Resonanz- oder Rückkopplungseffektes. Inwieweit auch das körpereigene endorphinergene System mit körpereigenen Substanzen von Opiatwirkung (Endorphine und Enkephaline) bei der Gewöhnung oder dem „Nicht mehr wissen können“ eingreift sei dahingestellt.

Anwendungsmöglichkeiten des Pending-Systems nach allgemeinen und medizinischen Gesichtspunkten.

Die Verwendungsmöglichkeiten des Systems sind vielschichtig. Auf Grund der geschilderten Reflexabläufe kann das  symphonische zentrale Resonanzgeschehen  auch bei gesunden Menschen positiven Einfluß erzielen und Aggressionen und Stimmungslabilitäten zurückdrängen. Außerdem werden die unangenehmen und schädlichen Auswirkungen langdauernder und einseitiger statischer Muskelbeanspruchung und einer damit verbundenen Bewegungsarmut und deren Folgen verhindert. Bei Berufen mit überwiegend sitzender Tätigkeit, wie bei Schreib- und Fließbandarbeitern, wird das Pending-System eine erhebliche Körperentspannung hervorrufen. Insbesondere wird die Ermüdung der Sitzmuskulatur mittels der Pending-Bewegungsabläufe reduziert.

Gleichermaßen vermag das Pending-System bei verschiedenen Krankheiten günstig einzuwirken.

Patienten, die strenge Bettruhe einhalten müssen oder sogar für immer ans Bett gebunden sind, vermittelt die Pending-Mechanik wenigstens ein minimales Bewegungsgefühl und somit die Empfindung einer gewissen Bewegungsfreiheit. Dabei kann aber uneingeschränkt die etwa verordnete Bettruhe eingehalten werden, da das System belastende Muskelanforderungen ausschließt.

Der Patient bleibt ja in der jeweilig erstrebten Lage – horizontal oder aufrecht. Trotzdem kommt es aber zu einer Anregung der Muskeltätigkeit. Gerade dem schwerkranken oder ständig gelähmten Patienten wird deshalb das Empfinden der totalen Hilflosigkeit und absoluten Bewegungseinschränkung genommen. Diesen, im Lebensgefühl schwer beeinträchtigten Menschen wird damit eine wesentliche Erleichterung zuteil.

Entsprechend den früher beschriebenen Zusammenhängen von Bewegungsrhythmus und Zentralnervensystem sind durch das Pending-System viele psychogen ausgelöste Krankheiten zu beeinflussen. Schlafstörungen, depressive Verhaltensstörungen, wie Antriebslosigkeit, Gehemmtheit und Ängstlichkeit werden ebenso wie vegetative Dysregulationen, die oft mit Kreislaufstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen einhergehen, gebessert.

Bei Patienten mit Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden werden die Einflüsse des Pending-­Systems ebenso günstig sein wie bei Fehlfunktionen des Blutrückflusses infolge beeinträchtigter Herztätigkeit oder Fehlfunktionen der venösen Strombahn (Varikosis der unteren Extremitäten). Gerade Patienten mit derartigen Erkrankungen des Bewegungsapparates reagieren auf ungünstige statische Belastungen mit Beschwerdezunahme.

Zusammenfassend ist zu sagen, daß das Pending-System bei Gesundheitsstörungen verschiedener Gene eine positive Auswirkung zu erzielen vermag.

Der Gebrauch des Pending-Systems ist für Menschen mit stereotypen, einseitigen Tätigkeiten als präventives Instrument zu sehen. Als therapeutische Maßnahme kommt die Pending-Mechanik über einen umfassenden, Muskel- und Nervensystem trainierenden, Reflex- und Resonanzprozeß zur Geltung.

Daneben ist allgemein gesprochen die Pending-Konstruktion in Sitz- und Liegemöbeln für gesunde Menschen eine revolutionierende Bereicherung des Lebensgefühls.

 

Das Pending-System – medizinisch gesehen

  1. Durch langes Sitzen auf statischen starren, teilweise auch anatomisch völlig falsch konstruierten Stühlen, werden Teile der Wirbelsäule besonders im unteren Lendenwirbelbereich einseitig belastet. Diese Druckbelastung wirkt auf etwa ein Fünftel der gesamten Druckaufnahmefläche eines Wirbels und führt dazu, daß diese langzeitlich extrem belastete Zone mit Bandscheibenschäden, Haltungsstörungen etc. reagiert (siehe Bild 1).

Druckverteilung nur auf etwa ein Fünftel der Gesamtfläche.

Die Symptome sind Rückgratschmerzen in der Lendengegend, Schwierigkeiten beim Bücken oder Heben, Taubwerden der Beine usw. Auch Atembeschwerden sind infolge der ungenügenden Sauerstoffversorgung schon beobachtet worden. Hieraus resultieren wieder psychische Probleme, die die Schaffenskraft und Kreativität des Menschen erheblich beeinträchtigen können.

  1. Dynamisches Sitzen – Druck wird ständig auf fast die Hälfte der Gesamtfläche verteilt, in wechselweiser Wirkung, so daß die Bandscheiben mit Energie versorgt werden.

Da sich der Mensch dreidimensional bewegt, können diese Probleme auch nur dreidimensional gelöst werden. Das „Pending-System“ trägt dem Rechnung, denn  es  bewegt sich selbst dreidimensional  im  Einklang  mit  dem menschlichen Körper, ja es gibt sogar durch Reaktion Bewegungen wieder zurück. Der Druck wird kontinuierlich auf etwa die Hälfte der Druckaufnahmefläche eines Wirbels verteilt     (sonst nur ein Fünftel). Hierdurch verbessert sich die gesamte Körperhaltung (Bild 3 und 4), die Sauerstoffversorgung ist optimal gewährleistet. Es wird ja auch bei Skoliosepatienten eine dreidimensionale Behandlungsmethode empfohlen, das sog. Schroth-System, welches die dreidimensionalen   Bewegungsabläufe  der Wirbelsäule erfaßt (siehe Dreidimensionale Skoliosebehandlung, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart – New York, 1981).

 

  1. Bei Gebrauch des „Pending-Systems“ bleibt die Lendenwirbelsäule in funktionsgerechter Haltung, so daß Engstellen unterhalb des Rippenbuckels erst gar nicht auftreten können. Da die höher gelegenen Wirbelsäulenabschnitte nur kompensatorische Schwingungen machen, richten sich die oberhalb des Lendenwirbelbogens befindlichen Körperpartien von selbst auf. Die Atmung wird freier, die belastenden Körperteil werden wieder mit genügend Sauerstoff versorgt.

 

  1. bei Gleichgewichtsverlagerung bringt ein mit dem „Pending-System“ ausgestatteter Stuhl die Wirbeldrücke in das Zentrum der Wirbelsäule und es kommt zu keinen nennenswerten Kantenpressung. Zug und Druck wechseln gleichmäßig, wobei auf Grund dieser Druck-Zug-Bewegung die Bandscheiben ständig mit Energie versorgt werden. 120 bis 130 mal pro Minute wechselt hier Zug und Druck – was einen guten Stoffwechsel des Gewebes bewirkt. 

 

PENDING-SYSTEM – Biodynamisches Sitzen

 

Dr. med. Bernd Reinhard

Arzt für Orthopädie,

Sportmedizin – Badearzt – Chirotherapie

Rosenheimer Str. 54,  83043 BAD AIBLING

 

Das Sitzfleisch kostet uns Bundesbürger jährlich Millionen, wenn nicht Milliarden.

 

Der zum aufrechten Gang geschaffene Mensch ist zum Stubenhocker geworden. Von 24 Stunden bewegt der Mensch sich heute nur noch 2 Stunden auf seinen eigenen zwei Füßen. 12 Millionen Menschen sitzen ganztägig an ihrem Arbeitsplatz im Büro, 12 Millionen Schüler quälen sich 35 Wochenstunden auf miserablen Stuhlmöbeln u. 9 Millionen Rentner sind nur noch selten aus ihren Sesseln zu bewegen. Die Folgen: 7 Millionen Tage Arbeitsausfall pro Jahr wegen Muskelrheuma, 5 Millionen Erwerbsgeminderte mit einer 60% geminderten Erwerbsfähigkeit. Durch Fehlhaltung und mangelnde Bewegung entstehen nicht nur Bandscheibenschäden, rheumatische Beschwerden wie Muskelverspannungen, Schulterarmschmerzen, Ischias, Lumbago u.v.a. sondern auch solche Erkrankungen, die vom Laien nicht unmittelbar in Zusammenhang mit der Wirbelsäule gebracht werden. Dazu gehören funktionelle Störungen der inneren Organe besonders des Herzens, dazu gehört die Störung der Atmung, der Herz- Kreislauffunktion, Störung des venösen Blutumlaufes und der Verdauung. Die sogenannten vertebralen, also wirbelsäulenbedingten Organstörungen sind vielfältig und weit verbreitet.

 

Sitzen wird zur Strafe für den Rücken. Dies beweisen Untersuchungen der Arbeitsmedizin, daß bei sitzend tätiger Bevölkerung 14% Kopfbeschwerden 24% Beschwerden in Schulter und Nacken, 57%  Rippenbeschwerden,  18% Beschwerden am Gesäß, 13% Beschwerden am Oberschenkel, 29% an Knien und Füßen aufweisen.

 

Niemand zählt die Menschen, die infolge des Sitzens Kopfschmerzen bekommen, konzentrationsgestört sind, zu Depressionen neigen, sich gestreßt fühlen, leistungsgemindert und erschöpft nach Hause kommen.

 

Die Sitzmisere wird Folgen zeigen, solange Wirbelsäulenhygiene noch ein Fremdwort ist, Rückendisziplin noch lästigen Zwang bedeutet. Ausreichende Vorbeugung wird es deshalb nicht geben, weil bislang noch zumindest scheinbar genügend Geld vorhanden ist, die meist nutzlosen Rehabilitationsmaßnahmen zu bezahlen.

 

Gesundheitserziehung in den Schulen ist nach wie vor ein Stiefkind der Bildungspolitik. Die Gesundheitsaufklärung erstreckt sich auf bloße Theorie.

 

Im wesentlichen ist man nur in der Industrie daran interessiert, das Sitzen zu perfektionieren, da hierdurch, verständlicherweise, die Produktion steigerungsfähig wird.

 

Vor nicht ganz 30 Jahren wurden aus  ergonomischen Gründen aus Stehberufen  in zunehmendem Maße Sitzberufe gemacht.

 

Bereits 1957 machte sich jedoch die Erkenntnis breit, daß die Unversehrtheit der Wirbelsäule Voraussetzung für das Wohlbefinden des Sitzenden bedeutet. Für den Langzeitsitzer sollte das Sitzen auf „orthopädischen“ Sitzgelegenheiten die Gesundheit der Wirbelsäule erhalten.

 

1958 wurde die Pendellehne in Verbindung mit der regulierbaren Sitzneigung der zur automatischen Einstellung des jeweils optimalen Sitzwinkels bei sich stets ändernder Arbeitshaltung eingeführt.

 

1959 versuchte man durch   regulierbare Sitzflächentiefe,   die schadenbringende Wirbelsäulenhaltung, den total runden Rücken, in die gesundheitserhaltende Position zu steuern.

 

1963 konnte man sich zum Entschluß durchringen, daß Sitzen kein statischer sondern ein dynamischer Vorgang sein soll.

 

1969 waren die Stuhlmöbelgestalter der gemeinsamen Überzeugung, daß sie als Sitzmöbelgestalter Präventivaufgaben übernehmen, nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser als heilen“. Die Sitze wurden entsprechend konstruiert. Im allgemeinen wurde angestrebt, daß das   Sitzmöbel funktionell dem Menschen anzupassen ist und nicht umgekehrt.

 

Bis 1980 war man dann technisch so weit, dies zu bewerkstelligen. Das statische Sitzen schien endgültig vom dynamischen Sitzen abgelöst zu sein, dies zumindest auf den Reißbrettern der Stuhlkonstrukteure.

 

Die technischen Voraussetzungen für das korrekte und gesunderhaltende Sitzen waren geschaffen, doch dies war keine Vorausbedingung, daß der Sitzende seinen Stuhl auch richtig benützte, denn darüber hatte ihn bislang niemand ausreichend aufgeklärt.

 

Nach wie vor sitzen sehr viele Leute, auch auf den besten Stühlen, falsch!

 

Es muß jedem einleuchten, daß nur durch die Schaffung von optimalen Sitzmöbeln und durch bewußte und aktive Erziehung zum richtigen Sitzen und zur richtigen Sitzhaltung die unvermeidbaren Belastungen und Schäden durch das passive Sitzen vermindert werden können.

 

Das Sitzen auf einer starren und unbeweglichen Unterlage heißt: ,,Statisches Sitzen“. Dies bedeutet: Fixieren des Körpers oder einzelner Körperteile für längere Zeit in einer bestimmten Stellung unter dauernder Anspannung von Muskeln und ohne Gegenbewegung. Diese Sitzhaltung führt zwangsläufig zu Gesundheitsschäden.

 

Dynamisches Sitzen bedeutet mögliche Aktivität, mögliche Bewegung. Stützen u. unterstützen, Wechselrhythmus der Muskulatur anspannen und entspannen. Der Blutdurchfluß eines dynamisch tätigen Muskels beträgt das 20-fache eines ruhenden Muskels. Die Leistungsfähigkeit der Muskulatur wird allein durch ihre Aktivität erhalten.

 

Biodynamisch sitzen  heißt, sitzen auf einer beweglichen Sitzunterlage, erhaltene Beweglichkeit in allen 3 Dimensionen. Biodynamisch sitzen heißt auch Verminderung der von außen gesteuerten Reflexarmut,  Vermehrung der Reflexreize und somit Vermeidung des allmählichen Verkümmern und Einschlafen der lebensnotwendigen Reflexvorgänge. Es bedeutet für die Muskulatur Erhaltung der Muskelkraft durch fortlaufenden Gebrauch der Muskeln. Genauso wie der Muskel durch Nichtgebrauch schwindet, verflüchtigt sich neurophysiologische Reflexprogramm, welches den betroffenen Muskel in Funktion hält. Biodynamisch sitzen heißt:

„Stillen des Hungers nach Reizen“, der bereits bei Säuglingen deutlich ausgeprägt ist. Die Augen wollen sehen, die Ohren Töne aufnehmen, die Bewegungsorgane brauchen Bewegung. Für die Erhaltung der Reflexe dient bereits das Schaukeln des Säuglings in der Wiege. Biodynamisch sitzen heißt: Energieeinsparung.

 

Die Sitzfläche folgt nämlich dem verlagerten Schwerpunktlot des Sitzenden. Hinzu kommt, daß auch die Rückverlagcng des Schwerpunktlotes in die ursprüngliche Ausgangsstellung – das System folgt hier dynamisch – eine weitere Energieeinsparung bringt. Die aus vielen tausenden Einzelbewegungen eingesparte Energie bewahrt den sitzenden Menschen vor der eigentlich unnötigen  Energieverschwendung, vor  Müdigkeit  Erschöpfung,  Energielosigkeit, Leistungsminderung. Der ökonomische Umgang mit den eigenen Körperkräften setzt Energien frei, die für das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen erhalten bleiben.

 

Biodynamisch sitzen heißt bandscheibenschonend sitzen. Der auf die Bandscheibe ein- wirkende Druck verteilt sich pendelnd über die gesamte Bandscheibe. Die einzelnen Sektoren der Bandscheibe werden hierbei abwechselnd be- und entlastet. Die allein durch die aufrecht zu erhaltende Ernährung der Bandscheibe wird nicht nur gesichert, sondern wird durch diesen Mechanismus entscheidend verbessert.

 

Humanisierung des Arbeitsplatzes wird erreicht durch Befreiung vom ständigen Sitzzwang, durch regelmäßige kurze Bewegungspausen am Arbeitsplatz. Wenn wir schon den Sitzzwang hinnehmen müssen, weil arbeitsbedingte, organisatorische Schwierigkeiten auftreten, sollten wir jedoch als Ziel ins Auge fassen, dem zum Sitzen gezwungenen Menschen zumindest optimale Sitzmöbel zur Verfügung zu stellen. Im biodynamischen Sitzen sehe ich eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich diesem erstrebten Ziel zu nähern.

Neue Wege der Diagnose und Therapie von Gefäßerkrankungen – Rationelle Diagnostik und Therapie.
Autor: Dr. med. Peter Schleicher Institut für Therapie und Forschung chronischer Erkrankungen und Immunolgie

Die Zielsetzung für den Verfasser ist es, bei stetig zunehmender Zahl der Herzkreislauftoten nach Ausweitung abgeschlossener Studien und unter Berücksichtigung in Diskussion befindlicher neuer Erkenntnisse  ein  modernes  Konzept  zur  Verhinderung  und  Behandlung  von Herzkreislauferkrankungen zu erstellen.

1985 starben in der Bundesrepublik Deutschland 358 800 Personen an  Herz­kreislauferkrankungen. 158 100 Männer und 200 700 Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg damit die Todesfallstatistik um ein weiteres Prozent an.

Trotz intensiver medizinischer Betreuung starben 1985 8200 Personen mehr an dieser Erkrankung als im Jahr zuvor. Somit zeigt sich eine kontinuierliche Zunahme der Herzkreislauferkrankungen mit Todesfolge.

Die Sterblichkeit an Herzkreislauferkrankungen ist in der Welt unterschiedlich hoch. Japaner und Eskimos sind davon weniger betroffen 1,2). Saudi-Arabien hat neben den westlichen Industrienationen die höchste Erkrankungsquote.

Diese alarmierenden Gesichtspunkte veranlaßten Fachleute in Amerika unabhängig davon, in Europa ein Versorgeprogramm zur Behandlung von Arteriosklerose zu erarbeiten.

Risikofaktoren

Erkrankungen wie der arterielle Bluthochdruck die Fettstoffwechselstörung, der Diabetes mellitus sowie verhaltensbedingte Faktoren wie Inhalation von Zigarettenrauch, Adipositas oder Bewegungsmangel sind als unterschiedlich gewuchtete Risikofaktoren für das spätere Auftreten einer manifesten Durchblutungsstörung bekannt 4).

Aussage:
Durch Senkung dieser Risikofaktoren kann die Herzinfarktquote um mehr als 40% vermindert werden 5).  Dies zeigen große amerikanische und europäische Interventionsstudien 6,7,8,9,10,11,12).

Häufig ist bei Kreislauferkrankungen und den dazu zählenden Gefäßerkrankungen auch die Fließgeschwindigkeit des Blutes eingeschränkt 5). Besonders bei Durchblutungsstörungen des Gehirns, des Herzens, der Arme und Beine liegt also auch eine Störung des Blutflusses vor. Durch die eingeschränkte Fließfähigkeit des Blutes wird nicht genügend Sauerstoff in die Gewebe transportiert, was schnell zu funktionellen Störungen und später zu Organdefekten bis hin zum Gewebstod führt. Durch eine Stoffwechselstörung, Bluthochdruck Zuckerkrankheit, Rauchen und Bewegungsarmut nimmt die Fließfähigkeit des Blutes (Plasmaviskosität) zusätzlich ab. Dadurch ist die Sauerstoffversorgung und die Zufuhr von Nährstoffen in die Gewebe weiter verhindert. In den kleinsten Gefäßen der Mikrostrombahn wird die Fließgeschwindigkeit des Blutes fast ausschließlich von der Plasmaviskosität limitiert, da in den kleinsten Gefäßen ein Hämatokrit von ca. 10% vorliegt.

Die Bekämpfung der Risikofaktoren ist erstes Gebot, um eine Ausweitung der arteriellen Verschlußkranheit zu vermeiden. Nach den neuesten Erkenntnissen gibt es einfache Verfahren, die ohne gravierende Belastung des Patienten Diagnose, Therapie und teilweise Schutz vor dem Fortschreiten der Erkrankung gewährleisten.

Verhütung und Therapiemöglichkeiten

Ernährungsumstellung, aktives Gehtraining nach  Vorschrift, Abbau der bestehenden Risikofaktoren –  Weitere neue Möglichkeiten bietet das Pending-System

 

Passives Training durch ungebremste Grundschwingung

Der Mensch sitzt täglich wenigstens 8 Stunden und verbringt 8 Stunden liegend im Bett.

Die im Körper natürlicherweise vorhandene Grundschwingung wird dabei durch entsprechende Liege- oder Sitzunterlagen unphysiologisch gebremst. Auffällig ist, daß besonders im Bereich des Beckens und der Oberschenkel häufig degenerative Erkrankungen auftreten. Dies sind Veränderungen der unteren Lendenwirbelsäule mit Bandscheibenschäden, Blockierungen im ISG ­Gelenk (Gelenk zwischen Becken und Steißbein) Degeneration der Hüftköpfe oder Hüftkopfgelenke, arthrotische Veränderungen der Kniegelenke. Die Arteriosklerose hat ihren Erkrankungsschwerpunkt ebenfalls mäßig im Beckenbereich, hauptsächlich an den Oberschenkelgefäßen und häufig an Unterschenkel- und Fußarterien. Die venösen und lymphatischen Erkrankungen liegen schwerpunktmäßig fast ausschließlich an den unteren Extremitäten.

Derzeit gültige und erfolgreiche Therapiekonzepte für degenerative Erkrankungen des Stützapparates und der Durchblutungsstörung bei Arteriosklerose sind aktives Training und die Verbesserung der Blutfließfähigkeit. Aktives Training wird anhand von Spezialgeräten und besonderen Gehübungen täglich jedoch nur maximal eine halbe bis 3 Stunden durchgeführt. In der entscheidenden Phase des Sitzens und Liegens werden degenerative Erkrankungen und Gefäßverkalkungen begünstigt.

Durch die Erfindung des Pending-Systems, einer speziellen ungebremsten Schwingung der Aufsitz- oder Liegefläche, wird der Körper in seiner Grundschwingung nicht mehr beeinträchtigt. Dies bedeutet, daß aus einem passiven Bewegungsverhalten ein aktives Bewegungsverhalten entsteht. Die sonst im Beckenbereich auftretende gebremste körpereigene Schwingung wird aufgehoben und die großen Belastungsmomente für Stützapparat und Gefäßsystem können bis zu 16 Stunden am Tag durch passives Training aktiviert werden.

Dies hat zur Folge, daß der Körper in seiner Einhertzschwingung über 24 Stunden ungestört verbringen kann. Damit treten bestimmte Herzkreislaufprobleme und Erkrankungen des Stützapparates nicht mehr auf und werden im Krankheitsfall positiv beeinflußt.

Das passive Training ist die zwingende logische Konsequenz einer großen Präventivstrategie zur Ergänzung mediakamentöser Therapien und des Trainings

Dr. Peter Schleicher Ismaninger Straße 65, 81675 München

Gernot Steifensand Ortholetic Balance

TEST – Gernot-M. Steifensand Ortholetic Balance

Mit dem Sitwell Ortholetic Balance präsentiert das Unternehmen 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH einen Gesundheitsdrehstuhl, der in Zusammenarbeit mit führenden Ärzten entwickelt wurde.

Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter- und Nackenverspannungen vorgebeugt. Der Ortholetic Balance aktiviert permanente Bewegungsreize aller Muskeln, insbesondere der Rumpf-, Rücken-, und Armmuskulatur.

Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund. Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle.
Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Frank Becker

Die Körperhaltung auf herkömmlichen Stühlen ist eher fixiert. Bewegung ist bei sitzenden Tätigkeiten nur in sehr geringem Umfang möglich. Dabei verbringt der Mensch durchschnittlich circa 80.000 Stunden in seinem Arbeitsleben im Büro. Somit ist wegen mangelnder Bewegung und falscher Körperhaltung der Bürostuhl für viele Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich. Statistisch liegen 36 Prozent aller Rückenprobleme im Schulter-Nacken-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Auch Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk und in der Lagerpfanne sind bei langem Bewegungsmangel und Zwangshaltungen vorprogrammiert.
In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern wurde ein neuartiger Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig hält. Dabei wurden alle Aspekte für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen. Durch die medizinische LumbosacralRückenlehne nach Prof. Dr. med. habil. Peters wird der Lumbo-Sacral-Übergang zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.

Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach Dr. med. Peter Stehle wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht. Zudem wird eine Beckenrückdrehung durch Ausformung des Sitzkissens verhindert.

Das Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben. Die so genannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med. Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

 

Von führenden Ärzten empfohlen

Mit dem Sitwell Ortholetic Balance präsentiert das Unternehmen 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH einen Gesundheitsdrehstuhl, der in Zusammenarbeit mit führenden Ärzten entwickelt wurde.

Theodor Peters und führenden Arbeitswissenschaftlern in Deutschland  wurde ein Bandscheiben – Drehstuhl der Neuzeit entwickelt, der den „Sitz-Mensch“ am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig hält.

Wirbelsäule – Die Stütze unseres Körpers

 

Im Alltag schenken wir ihr kaum Beachtung. Sie kommt uns erst in den Sinn, wenn der Rücken schmerzt: die Wirbelsäule. Wie ungerecht – wo sie uns so tapfer durchs Leben trägt! Wir erklären Ihnen dieses einzigartige Erfolgsmodell. Von außen sind von ihr nur ein paar kleine Knubbel den Rücken entlang zu sehen. Aufgereiht wie die Perlen auf einer Schnur ziehen sich die Wirbel vom Hals bis zum Po. Im Idealfall spüren wir von unserer Wirbelsäule auch nichts. Sie erfüllt ihre Aufgabe unbemerkt in unserem Körper, stützt und hält ihn und ist dabei genauso stabil wie mobil.

FAZIT
Der Ortholetic Balance ist ein sehr bequemer Bürodrehstuhl für gehobene Ansprüche am Arbeitsplatz. Der Arbeitsstuhl wurde in Zusammenarbeit mit führenden Medizinern entwickelt und erfüllt alle gesundheitlichen Anforderungen bei ständigen sitzenden Tätigkeiten. Die einfache Bedienung der einzelnen Verstellmöglichkeiten runden den sehr guten Gesamteindruck ab.

Produkt: Ortholetic Balance
Beschreibung: Bürodrehstuhl
Anbieter: 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH
Preis: ab 650 Euro Kontakt:
www.1000-stuehle.de
FACTS-Urteil: sehr gut

 

 

Ihr SITWELL G. STEIFENSAND in Berlin und Potsdam:

BüroEXPRESS

Friedrichstraße 171
10117 Berlin
Germany


Telefon: +49 (0)30-8053416
Fax: 0800 – 17 17 18 0

Website: www.bueroexpress.de
E-Mail: info@bueroexpress.de

Google Anfahrt zu Berlin-Buerostuhl
Berlin-Bürostuhl

Berlin-Bürostuhl.de ist Ihr Online Shop für orthopädische Bürostühle und ergonomische Schreibtische in der Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

Bei www.Berlin-Buerostuhl.de erwarten Sie über 1000 unterschiedliche Drehsessel, ergonomische Buerostuhle und moderne Schreibtische aus dem Hause SITWELL. Freuen Sie sich auf eine Vielfalt an unterschiedlichen Drehsesseln aus Leder und individuell konfigurierbaren medizinischen und orthopädischen „Sitz-Varianten“ nach Maß.

Von unseren Schreibtischsessel und Bürostuhl Experten für Sie entwickelt und von Fachleuten in Deutschland für Sie produziert. 100 % gesund Sitzen „Made in Germany“ Sie suchen eine große und überzeugende Auswahl an Drehsessel und Sitzlösungen auf höchstem Niveau und vielleicht das passende Mobiliar dazu? Dann sind Sie bei Berlin-Buerostuhl.de genau richtig.

 

Wellness-und Schlosshotel in Kassel Wilhelmshöhe

Das Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe Conference & SPA 4-Sterne Superior liegt in bester Lage direkt in unserem wunderschönen und zum UNESCO Weltkulturerbe erhobenen Bergpark Wilhelmshöhe und bietet einen traumhaften Blick über Kassel.

Die Stadt Kassel (bis 1926 amtlich Cassel) ist eine kreisfreie Stadt und nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt Hessens mit ca. 200.507 Einwohner gezählt.

Ab 1277 war Kassel Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen, der Landgrafschaft Hessen-Kassel (von 1567 bis 1803) und des Kurfürstentums Hessen (bis 1866). Bis heute zeugen Residenzen und Schlösser davon, darunter insbesondere das Schloss Wilhelmshöhe im seit dem 23. Juni 2013 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählenden Bergpark. Mit der documenta beherbergt die Stadt zudem alle fünf Jahre die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst; daher trägt Kassel seit März 1999 die amtliche Zusatzbezeichnung documenta-Stadt.

Unsere moderne und luxuriöse Wellness- und SPA-Oase ist einmalig in Kassel und der Region. Das großzügige Ambiente mit Saunen, Indoorpool, Fitnessbereich sowie Wellness-, Schönheits- und Treatmentangeboten ist perfekt für die kleine Flucht aus dem Alltag. Entspannen Sie außerdem in unserem wunderschönen Wellnessgarten mit Naturschwimmteich.

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Hier finden Sie unser Wellness- und SPA-Angebot und detaillierte Informationen: Wellness & SPA.

Weiterhin finden Sie bei uns im Hotel 15 hochmodern eingerichtete Tagungsräume inklusive Kassels exklusivster und exquisitester Eventlocation ReLaunch im modernen Design und mit dem einmaligen Blick über die leuchtende Skyline der Stadt.

Es erwarten Sie im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe Conference & SPA **** Superior

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♦  130 Zimmer und Suiten in klassischem Ambiente
♦  Kostenfreies W-LAN für alle Gäste im Hotel
♦  Kostenfreie Flasche Mineralwasser zur Begrüßung bei Anreise auf Ihrem Zimmer
♦  15 Veranstaltungsräume für Veranstaltungen von 2 – 450 Personen
♦  Professioneller, flexibler und kompetenter Service

 

Wir freuen uns, Sie in unserem Hotel in Kassel zu begrüßen und wünschen Ihnen schon heute einen unvergesslichen Aufenthalt!
Hier finden Sie unsere Hotelbroschüre noch einmal zum Download: Hier klicken!

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Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe Conference & SPA
Schlosspark 8
34131 Kassel
Telefon +49 (0)561-30 88-0

Veranstaltungen Termine Museen documenta Welterbe: Bergpark Wilhelmshöhe Sehenswertes Parken Mobil in Kassel GRIMMWELT Herkules

SitWell G. Steifensand Fabrik-Partner in Kassel ist:

Friedrich-Ebert-Straße 6
34117 Kassel

Deutschland

Telefon: +49 (0) 561  72 90 30
Fax:
+49 (0) 561  72 90 310

ALTHOFF GRANDHOTEL SCHLOSS BENSBERG

Herzlich willkommen im 5-Sterne-Luxushotel Schloss Bensberg. Dem Besucher erwartet ein atemberaubendes Bergisch-Gladbach Panorama, Genussmomente auf 3-Sterne-Niveau und dies alles in einem einmalig, königlichen Rahmen. Ganz gleich, ob das STEIFENSAND PRESSE Team Business-Reise, Städtetrip, Wellness-Wochenende oder Hochzeitsfeier empfiehlt, das Schloss- und Wellness Hotel adelt seine Besucher – denn hier wohnen Könige!

Als repräsentatives Jagdschloss für seine zweite Frau gedacht, gab Kurfürst Johann Wilhelm II. das Prunkhaus nach den architektonischen Vorbildern Versailles und Winchester Castle 1703 in Auftrag.

Bereits im 18. Jahrhundert fand es Bewunderung, unter anderem durch Johann Wolfgang von Goethe, der die exponierte Lage auf der Bensberger Bergterrasse mit Blick auf die Domstadt Köln genoss und diesen Ort als einmalig befand.

Nachdem der Kurfürst 1716 starb, kehrte seine Witwe samt Gefolge nach Italien zurück, so dass das Gebäude zum Teil unvollendet blieb. Im Laufe der Jahrhunderte diente es unter anderem als Lazarett, Kadettenhaus oder Internat, bis es 1997 die AachenMünchener Lebensversicherung AG kaufte und mit einer Investition von 75 Millionen Euro zu einem Grandhotel der Luxusklasse umbauen ließ.

ROYAL TEA TIME

Ein königliches Erlebnis:
Die Royal Tea Time im Grandhotel Schloss Bensberg

Genießen Sie eine Selektion von kleinen Sandwiches wie Räucherlachs mit Sahnemeerrettich, Roastbeef mit Remouladensauce, gereiftem Gouda mit Paprikamayonnaise und Gurke mit Dillcreme.

Als süße Ergänzung servieren wir Ihnen Teegebäck wie Scones mit Schlagrahm und Brownie mit Macadamianüssen. Wir runden den Genuss der Royal Tea Time mit einem Glas Champagner und frischen Früchten der Saison ab.

Dazu haben Sie die Wahl aus erlesenen Teesorten, Kaffee oder einer heißen Schokolade.

 

Dieser Gutschein ist einzulösen im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg und beinhaltet:

  • „Royal Tea Time“ mit einer Selektion von kleinen Sandwiches & Teegebäck
  • Ein Glas Champagner
  • Frische Früchte der Saison
  • Erlesene Teesorten, Kaffee oder heiße Schokolade

 

MEDITERRANEAN FEELINGS

Das Beste aus zwei Welten: Wellness-Oase Mediterana & Schloss Bensberg
Ein Rücken ohne Schmerz – Genießen Sie einen ganzen Tag lang mediterranes Flair und pure Entspannung in der 18.000 m² großen Mittelmeer-Wellnessoase „Mediterana“ mit Thermal- & Vitalquellen sowie einem großen Sauna- und Entspannungsbereich in unmittelbarer Nähe zu unserem Hotel. Die Nacht verbringen Sie in den eleganten Grand Lit-Zimmern unseres Grandhotel Schloss Bensberg.

 

Dieser Gutschein ist einzulösen im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg und beinhaltet:

  • Eine Übernachtung im eleganten Grand Lit-Zimmer inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet
  • kostenfreie Minibar und WLAN
  • Eine Tageskarte pro Person für das Mediterana inklusive den Thermal- & Vitalquellen
  • Ein 2-Gänge Menü aus der Schlossküche
  • Kostenfreie Bereitstellung von Bademänteln und Saunatüchern
  • Limousinen-Service ins Mediterana und retour
  • Alle Leistungen sind gültig für 2 Personen

 

WERTGUTSCHEIN: 150 € – Einlösbar im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach und der Gutschein beinhaltet:

  • Einen Wert von 150,00 €
  • Gutschein kann angerechnet werden auf alle Leistungen des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
  • Eine Barauszahlung ist leider nicht möglich

 

 

ALTHOFF GRANDHOTEL SCHLOSS BENSBERG

Kadettenstrasse
51429 Bergisch Gladbach
Deutschland
Telefon: +49 2204 42-0
Fax: +49 2204 42-888
E-mail: info@schlossbensberg.com

 

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