Archiv der Kategorie Health

Prof. Mag. Dieter Messner – Sitzen macht unfruchtbar

Ein interessanter Vortrag von Prof. Mag. Dieter Messner zum Thema
„Wie unser Sitzverhalten die Zeugunsfähigkeit vermindert“.

In Kürze der Inhalt:
Viel Sitzen vor dem PC, am Arbeitsplatz und in der Schule führt laut Studien zu Problemen bei der Zeugungsfähigkeit.
Auch bei Radsportlern sowie Kraftfahrern wurde dieser Effekt festgestellt.

Das Tragen von enger Kleidung schadet der Qualität der Spermien, ja es wurde sogar Unterwäsche entwickelt, um die Zeugungsfähigkeit zu vermindern. Bei einem Öffnungsgrad der Schenkel von 45 Grad bleibt die Temperatur im optimalen Wert.

Durch unser Sitzverhalten wird der von der Evolution vorgesehene Effekt zur Kühlung unterbunden.

Spielend lernen – Experimente mit dem Wasser

Wasser ist immer und überall – unser Grundnahrungsmittel und wichtigstes Element.
Experimente für ein lehrreiches Miteinander von Groß und Klein.
Wir haben zwei interessante Sets entdeckt, die für jeden was bieten:

Wasser erforschen von Kosmos

Die Unesco/UN veranstaltet im Jahr der Chemie ein weltweites Experiment. Kinder werden aufmerksam gemacht auf die Bedeutung des Wassers: Wasser bedeutet Leben. Wie können wir Wasser reinigen, filtern und auch schützen? Die Experimente helfen die Bedeutung von Wasser im Leben selbst zu erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:
Wasserfilter-Vorrichtung
Kresse-Samen
Pipette
Becherchen mit Deckel
Sand

 

Online bestellen

 

 

Experimente mit dem Wasser von Gallileo

Experimente zu den Themen Oberflächenspannung, Wasser als Vergrößerungsglas und warum Wasser in miteinander verbundenen Behältern fließt. So lernt ihr Kind die Merkmale und Eigenschaften des wichtigsten Elements spielend kennen.

 

 

Ein Set zum Forschen und Spielen mit vielen Einzelteilen:

Becher
Destillierschale
Atommodelle
Reagenzglas aus Kunsstoff
Pipette
2 Spritzen
Schlauch
Trichter
Verbrauchsmesser
Bildtafel
Klammer
Messzylinder
Teststreifen
Filterpapier
Anleitungsheft

 

 

 Online bestellen

 

 

Viel Spaß beim Forschen!

 

Trinkwasser – Inhaber von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden in der Pflicht

Die aktuelle Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/) sowie die Aktualisierung vom Mai 2011 vergrößert die Aufgaben von Inhabern und allen Involvierten im Bebäudemanagement. Ob Firmengebäude oder Ämter, jeder Betrieb ist betroffen. Nun ist es für jeden Betreiber wichtig, eigenverantwortlich Wissen zu schaffen, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen und auch Kunden kompetent zu Beraten.

Regelmässige Probeentnahmen und Untersuchungen an den Wasserentnahmestellen von Leitungswasser bzw. Trinkwasser ist eine gesetzliche Pflicht (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/__14.html) Viele Inhaber geben diese Aufgabe an externe, sachkundige Personen weiter. Die Proben werden dann an akkreditierte Prüflabore gesendet und nach den Vorgaben geprüft.

Dies erhöht die Kosten für die Auftraggeber, da die Dienstleister zur Probeentnahme vom Objektpersonal begleitet werden müssen. Durch eine Schulung zur Trinkwasserprobenentnahme entfallen diese Zusatzkosten.

Die neue Trinkwasserverordnung tritt am 01. November 2011 in Kraft.

Steifensand Gesundheitsmanagement berät Sie bezüglich Fortbildung, Wassertests und Wasseraufbereitung. So erhalten Sie für sich und Ihre Mitarbeiter beste Trinkwasserqualität nach modernsten Standards. Mehr Information finden Sie hier…

Ergonomie im 21. Jahrhundert

Unter Ergonomie, von den beiden griechischen Wörtern „ergon“ (= Arbeit, Leistung, Kraft) und „nomos“ (Gesetz, Regel“) abgeleitet, versteht man die Anpassung der Arbeit an den Menschen. Ergonomie ist also eine Wissenschaft, deren Ziel die Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen für Menschen ist, um die gesundheitliche Belastung möglichst gering zu halten. Der Begriff wurde das erste Mal von Jastrzebwoski 1857 benutzt, 1950 wurde er von englischen Wissenschaftlern, als „Ergonomics“ neu geschaffen.

Heute versteht man unter Ergonomie die Berücksichtigung der Interessen an einer Qualitäts-Optimierung im Arbeitsalltag, sowie die Betrachtung der Qualität der Ergebnisse. Grundsätzlich kann man im Alltag zwei dieser Interessen unterscheiden: Zum einen in Hinsicht auf eine hohe Arbeitsproduktivität mit möglichst niedrigen Kosten und zum anderen eine Gesundheitsvorsorge, die dem Arbeitergesetzt entspricht. Es gilt also: „Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird.“ (vgl. § 4 Arbeitsschutzgesetzt).

Wasser in Not

Es ist allgegenwärtig und dennoch endlich, denn Wasser bewegt sich in Kreisläufen. Durch Sonnenenergie verdunstet das kostbare Nass auf unserem Planeten Erde ständig, sammelt sich in Wolken und regnet irgendwann wieder auf die Erde zurück. Etwa 1,38 Milliarden Kubikmeter beträgt der gesamte Wasservorrat der Erde, doch nur 0,3 % davon sind Trinkwasser.

Und mit diesem gehen wir mehr als großzügig um. Im Durchschnitt verbraucht jeder Bundesbürger pro Tag 150 Liter von dem kostbaren Nass. Aber lediglich drei Liter verwenden wir als Trink- und Kochwasser. Es kommt zumeist aus der Wasserleitung und besteht zu einem großen Teil aus Grundwasser, aber auch aus Oberflächenwasser von Flüssen und Seen, sowie aufbereitetem Abwasser. Die Qualität unseres Leitungswassers regelt die Trinkwasserverordnung.

Darin ist die Beschaffenheit des Wassers durch sog. Richt- und Grenzwerte festgelegt. Die fast unmögliche Aufgabe, aus verschmutztem ungesundem Wasser wieder reines und „gesundes „ Wasser zu machen, übernehmen die Wasserwerke. Je nach Grad der Verschmutzung durchläuft Wasser ein Rundum-Programm: Reinigen mit Filtern, Aktivkohle, Chlor und Ozon – die Verfahren sind vielfältig und unbedingt nötig.

„Die chemische Industrie produziert über 180.000 verschiedenen Chemikalien, und die langfristigen Auswirkungen auf unser Wasser, die Böden, den natürlichen Kreislauf und somit wiederum auf uns Menschen kennen wir zum Teil noch nicht. Besonders in den Rückständen von Arzneimitteln, welche bereits im Wasser nachgewiesen wurden, sehen Experten bereits eine große Gefahr.

Doch laut Trinkwasserverordnung gilt das Wasser, das die Wasserwerke liefern als rein und gesund und als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt, denn das Problem sind die festgelegten Grenzwerte. Die Wasserwerke sind lediglich dazu verpflichtet, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten und schaffen dies mit großem Aufwand. Entscheidend für die Menge eines Stoffes, die maximal im Wasser enthalten sein darf ist in vielen Fällen oft das technisch und wirtschaftlich machbare.
Denn je niedriger ein Grenzwert, d.h. desto weniger von der betreffenden Substand im Wasser enthalten sein darf, desto teurer sind die entsprechenden Maßnahmen zur Einhaltung.

Pestizide, Arzneimittelrückstände, radioaktive Stoffe und Dioxine stellen deshalb ein fast unlösbares Problem dar, denn herausfiltern lassen sich diese Stoffe wenn überhaupt nur mit einem immensen technischen Aufwand.

 

Geheimnis des H2O

„Ein ehrlicher Wissenschaftler müsste zugeben, dass er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder physikalisch noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem ihrer Gesetze. Wasser ist eine „naturwissenschaftliche Unmöglichkeit“.

Der deutsche Phyiker und Wasserforscher Wilfried Hacheney spricht aus, was seine Kollegen oft an ihren Forschungen zweifeln lässt. Wasser verhält sich nicht so, wie naturwissenschaftliche Gesetze es verlangen.

Wasser müsste der Atomstruktur nach schon bei 70 Grad kochen, tut dies aber erst bei 100 Grad Celsius, erklärt Prof. Dr. Herbert Klima, Wissenschaftler am Atominstitut der österreichischen Universitäten. Ein weiteres Beispiel: Wasser dürfte gar nicht flüssig sein. Denn was ist Wasser? H²O natürlich – eine Verbindung aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff. Beides Gase. Doch gasförmig ist H²O erst bei Temperaturen über 100 Grad Celsius. Doch warum sollten wir uns überhaupt mit Wasser genauer beschäftigen? Weil es mehr ist, als wir gemeinhin annehmen. Die Eigenschaften und Besonderheiten des Wassers lassen sich nur erklären, wenn man sich von den bisher herrschenden Lehrmeinungen frei machen kann. Einigen renommierten Naturforschern ist dies bereits gelungen – dem Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling beispielsweise.

Auch der Biophotonenforscher Prof. Dr. Fritz Popp bestätigt: „Wasser stellt für die Wissenschaft noch eines der größten Rätsel dar“

Doch das Verständnis vom Wasser erweitert sich langsam und Schritt für Schritt.

Pages: Prev 1 2 3 ... 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Next
Tags