Archiv der Kategorie Health

Spielend lernen – Experimente mit dem Wasser

Wasser ist immer und überall – unser Grundnahrungsmittel und wichtigstes Element.
Experimente für ein lehrreiches Miteinander von Groß und Klein.
Wir haben zwei interessante Sets entdeckt, die für jeden was bieten:

Wasser erforschen von Kosmos

Die Unesco/UN veranstaltet im Jahr der Chemie ein weltweites Experiment. Kinder werden aufmerksam gemacht auf die Bedeutung des Wassers: Wasser bedeutet Leben. Wie können wir Wasser reinigen, filtern und auch schützen? Die Experimente helfen die Bedeutung von Wasser im Leben selbst zu erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:
Wasserfilter-Vorrichtung
Kresse-Samen
Pipette
Becherchen mit Deckel
Sand

 

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Experimente mit dem Wasser von Gallileo

Experimente zu den Themen Oberflächenspannung, Wasser als Vergrößerungsglas und warum Wasser in miteinander verbundenen Behältern fließt. So lernt ihr Kind die Merkmale und Eigenschaften des wichtigsten Elements spielend kennen.

 

 

Ein Set zum Forschen und Spielen mit vielen Einzelteilen:

Becher
Destillierschale
Atommodelle
Reagenzglas aus Kunsstoff
Pipette
2 Spritzen
Schlauch
Trichter
Verbrauchsmesser
Bildtafel
Klammer
Messzylinder
Teststreifen
Filterpapier
Anleitungsheft

 

 

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Viel Spaß beim Forschen!

 

Trinkwasser – Inhaber von öffentlichen und gewerblichen Gebäuden in der Pflicht

Die aktuelle Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001 (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/) sowie die Aktualisierung vom Mai 2011 vergrößert die Aufgaben von Inhabern und allen Involvierten im Bebäudemanagement. Ob Firmengebäude oder Ämter, jeder Betrieb ist betroffen. Nun ist es für jeden Betreiber wichtig, eigenverantwortlich Wissen zu schaffen, um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen und auch Kunden kompetent zu Beraten.

Regelmässige Probeentnahmen und Untersuchungen an den Wasserentnahmestellen von Leitungswasser bzw. Trinkwasser ist eine gesetzliche Pflicht (http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/__14.html) Viele Inhaber geben diese Aufgabe an externe, sachkundige Personen weiter. Die Proben werden dann an akkreditierte Prüflabore gesendet und nach den Vorgaben geprüft.

Dies erhöht die Kosten für die Auftraggeber, da die Dienstleister zur Probeentnahme vom Objektpersonal begleitet werden müssen. Durch eine Schulung zur Trinkwasserprobenentnahme entfallen diese Zusatzkosten.

Die neue Trinkwasserverordnung tritt am 01. November 2011 in Kraft.

Steifensand Gesundheitsmanagement berät Sie bezüglich Fortbildung, Wassertests und Wasseraufbereitung. So erhalten Sie für sich und Ihre Mitarbeiter beste Trinkwasserqualität nach modernsten Standards. Mehr Information finden Sie hier…

Ergonomie im 21. Jahrhundert

Unter Ergonomie, von den beiden griechischen Wörtern „ergon“ (= Arbeit, Leistung, Kraft) und „nomos“ (Gesetz, Regel“) abgeleitet, versteht man die Anpassung der Arbeit an den Menschen. Ergonomie ist also eine Wissenschaft, deren Ziel die Schaffung geeigneter Arbeitsbedingungen für Menschen ist, um die gesundheitliche Belastung möglichst gering zu halten. Der Begriff wurde das erste Mal von Jastrzebwoski 1857 benutzt, 1950 wurde er von englischen Wissenschaftlern, als „Ergonomics“ neu geschaffen.

Heute versteht man unter Ergonomie die Berücksichtigung der Interessen an einer Qualitäts-Optimierung im Arbeitsalltag, sowie die Betrachtung der Qualität der Ergebnisse. Grundsätzlich kann man im Alltag zwei dieser Interessen unterscheiden: Zum einen in Hinsicht auf eine hohe Arbeitsproduktivität mit möglichst niedrigen Kosten und zum anderen eine Gesundheitsvorsorge, die dem Arbeitergesetzt entspricht. Es gilt also: „Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird.“ (vgl. § 4 Arbeitsschutzgesetzt).

Wasser in Not

Es ist allgegenwärtig und dennoch endlich, denn Wasser bewegt sich in Kreisläufen. Durch Sonnenenergie verdunstet das kostbare Nass auf unserem Planeten Erde ständig, sammelt sich in Wolken und regnet irgendwann wieder auf die Erde zurück. Etwa 1,38 Milliarden Kubikmeter beträgt der gesamte Wasservorrat der Erde, doch nur 0,3 % davon sind Trinkwasser.

Und mit diesem gehen wir mehr als großzügig um. Im Durchschnitt verbraucht jeder Bundesbürger pro Tag 150 Liter von dem kostbaren Nass. Aber lediglich drei Liter verwenden wir als Trink- und Kochwasser. Es kommt zumeist aus der Wasserleitung und besteht zu einem großen Teil aus Grundwasser, aber auch aus Oberflächenwasser von Flüssen und Seen, sowie aufbereitetem Abwasser. Die Qualität unseres Leitungswassers regelt die Trinkwasserverordnung.

Darin ist die Beschaffenheit des Wassers durch sog. Richt- und Grenzwerte festgelegt. Die fast unmögliche Aufgabe, aus verschmutztem ungesundem Wasser wieder reines und „gesundes „ Wasser zu machen, übernehmen die Wasserwerke. Je nach Grad der Verschmutzung durchläuft Wasser ein Rundum-Programm: Reinigen mit Filtern, Aktivkohle, Chlor und Ozon – die Verfahren sind vielfältig und unbedingt nötig.

„Die chemische Industrie produziert über 180.000 verschiedenen Chemikalien, und die langfristigen Auswirkungen auf unser Wasser, die Böden, den natürlichen Kreislauf und somit wiederum auf uns Menschen kennen wir zum Teil noch nicht. Besonders in den Rückständen von Arzneimitteln, welche bereits im Wasser nachgewiesen wurden, sehen Experten bereits eine große Gefahr.

Doch laut Trinkwasserverordnung gilt das Wasser, das die Wasserwerke liefern als rein und gesund und als das am besten kontrollierte Lebensmittel. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt, denn das Problem sind die festgelegten Grenzwerte. Die Wasserwerke sind lediglich dazu verpflichtet, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten und schaffen dies mit großem Aufwand. Entscheidend für die Menge eines Stoffes, die maximal im Wasser enthalten sein darf ist in vielen Fällen oft das technisch und wirtschaftlich machbare.
Denn je niedriger ein Grenzwert, d.h. desto weniger von der betreffenden Substand im Wasser enthalten sein darf, desto teurer sind die entsprechenden Maßnahmen zur Einhaltung.

Pestizide, Arzneimittelrückstände, radioaktive Stoffe und Dioxine stellen deshalb ein fast unlösbares Problem dar, denn herausfiltern lassen sich diese Stoffe wenn überhaupt nur mit einem immensen technischen Aufwand.

 

Geheimnis des H2O

„Ein ehrlicher Wissenschaftler müsste zugeben, dass er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder physikalisch noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem ihrer Gesetze. Wasser ist eine „naturwissenschaftliche Unmöglichkeit“.

Der deutsche Phyiker und Wasserforscher Wilfried Hacheney spricht aus, was seine Kollegen oft an ihren Forschungen zweifeln lässt. Wasser verhält sich nicht so, wie naturwissenschaftliche Gesetze es verlangen.

Wasser müsste der Atomstruktur nach schon bei 70 Grad kochen, tut dies aber erst bei 100 Grad Celsius, erklärt Prof. Dr. Herbert Klima, Wissenschaftler am Atominstitut der österreichischen Universitäten. Ein weiteres Beispiel: Wasser dürfte gar nicht flüssig sein. Denn was ist Wasser? H²O natürlich – eine Verbindung aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff. Beides Gase. Doch gasförmig ist H²O erst bei Temperaturen über 100 Grad Celsius. Doch warum sollten wir uns überhaupt mit Wasser genauer beschäftigen? Weil es mehr ist, als wir gemeinhin annehmen. Die Eigenschaften und Besonderheiten des Wassers lassen sich nur erklären, wenn man sich von den bisher herrschenden Lehrmeinungen frei machen kann. Einigen renommierten Naturforschern ist dies bereits gelungen – dem Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling beispielsweise.

Auch der Biophotonenforscher Prof. Dr. Fritz Popp bestätigt: „Wasser stellt für die Wissenschaft noch eines der größten Rätsel dar“

Doch das Verständnis vom Wasser erweitert sich langsam und Schritt für Schritt.

Die Wirbelsäule tanzt…

FACTS 8/2010

Frauenkörper funktionieren anders – dies scheint vielen Medizinern und Pharmakologen immer noch nicht bewusst zu sein. Studien zeigen, dass Patientinnen oft so behandelt werden, als wären sie kleine Männer. Die Gender Medicine ist eine internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, die das ändern soll.

Der berühmte „kleine Unterschied“ zwischen Mann und Frau ist gerade im Krankheitsfall gar nicht mal so klein. Die Gender-Medicine ist eine neue Prävention gegen Berufs- und Volkskrankheiten wie Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten. Die Frauen- und Geschlechtsforschung der TU Berlin hat gezeigt, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten in der Gesundheit von Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge von Krankheiten ist. Frauen sind anspruchsvoll.

Da macht auch der weibliche Körper keine Ausnahme: Frauen haben zum Beispiel auch spezifische Sitzgewohnheiten, die sich von denen der Männer erheblich unterscheiden. Die Dame im Büro benötigt aber nicht nur ihre eigene Medizin, um gesund zu bleiben, sondern laut Gernot Steifensand, bedingt durch biologische und anatomische Besonderheiten, auch ihren eigenen Bürodrehstuhl. Viele der „frauenspezifischen“ Krankheiten sollen sich durch geeignete „frauenfreundliche“ Bürostühle wirksam vorbeugen und sie sollen sich therapeutisch behandeln lassen.

Das Geschlecht spielt laut Gernot Steifensand beim Sitzen eine große Rolle, weil Frauen eine andere Haltungsausrichtung im Sitzen einnehmen als Männer. Die Geschlechter unterscheiden sich auch in der Becken- und Wirbelsäulenhaltung. Aufgrund der weiblichen Beckenform sitzen Frauen mit einem stärker nach vorne gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und sehr geringer Rumpfbeugung. Dies hat eine direkte Auswirkung auf die Wirbelsäulenund Beckenhaltung bei der Büroarbeit im Sitzen.

Um dieser Benachteiligung für Frauen beim Sitzen oder am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, hat das Unternehmen SITWELL Gernot Steifensand mit der Lady-Sitwell-Serie eine Bürodrehstuhlkollektion herausgebracht, die sich ideal dem weiblichen Körper anpassen soll. Beim Lady Sitwell ist die Sitzfläche gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Mitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage abgerundet und besonders weich gepolstert. Damit wird laut Hersteller eine bessere Durchblutung der Oberschenkel gewährleistet.

 

NATÜRLICHE SITZPOSITION

Auch die ewig kalten Füße sollen damit der Vergangenheit angehören, da im Bereich der Kniekehlen kein Blutstau entsteht. Die Federkernpolsterung bewirkt zudem, dass sich die Sitzfläche nicht übermäßig erwärmt. In die höhenverstellbare und flexible Rückenlehne ist eine Lordosenstütze integriert. Mit der Rückenlehne wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht.Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken- und Schultermuskulatur.

Damit „Frau“ auch dynamisch sitzt, hat der Hersteller im Stuhl die patentierte Pending-Technik eingesetzt und erzeugt damit ein dreidimensionales Sitzgefühl, vergleichbar mit einem Gymnastikball. Die freie Bewegung der Sitzfläche regt den Gleichgewichtssinn an, wodurch sich der Körper intuitiv ausbalanciert.

Fehlhaltungen werden somit ausgeschlossen, Der natürliche Bewegungsablauf entlastet und stärkt die Bandscheiben gleichermaßen. Außerdem wird durch die Bewegung der Stoffwechsel angeregt und Ermüdungserscheinungen vorgebeugt. Das dies alles nicht nur Theorie ist, belegen verschiedene Test, die FACTS durchgeführt hat. Frauen, die einmal auf dem Lady Sitwell gessessen haben, wollten sich den Stuhl nicht mehr wegnehmen lassen.

Timo Schrage

 

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