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Lady–WorkStation wird zum spezifischen Frauen-Arbeitsplatz

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer? Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll (www.fitness-gesundheit-antiaging.de) und den Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand.

 

Link zum Artikel in der Online Fachzeitschrift Ed-Pro.deLady Work Station by Gernot Steifensand

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt.

 

Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

 

Gernot-M. Steifensand

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt. Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Arbeitsplätzen.Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der neue Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

 

Der Frauen-Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz-Workstation und wurde zusammen mit dem Tischlermeister und Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die WorkStation lässt sich durch ein Motortischgestell in einem speziell definierten Bereich stufenlos einstellen, was mehr Bewegung und bei der Arbeit zulässt.

Der neue Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine tastsympatische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, um die Mauskrankheit Karpaltunnel-Syndrom zu vermeiden oder ihr entgegen zu wirken. Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

Frauen-Drehstuhl

Lady_Work_Station_Gernot Steifensand

Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen. Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden entlastet vom muskulären Sitzstress und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

 

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt.

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Lady Work Station by Gernot Steifensand

 

Lümmeln ist für den Rücken gut

Starre Haltung am Schreibtisch ist out. Besser für die Bandscheiben ist dynamisches Sitzen auf eigens entwickelten Bürostühlen.

Aufrecht sitzen, Rücken geradeDer Drill aus Schultagen klingt noch in den Ohren.„Das ist falsch“, meint Orthopäde Michael Riedl. Denn die Bandscheibe, das haben Forschungen der letzten Jahre bestätigt, braucht Bewegung. „Stundenlanges, starres Sitzen ist Gift für den Rücken. Da ist es schon besser, am Schreibtisch zu lümmeln.“

Frau sitzt anders - Der Frauenstuhl auf Krankenkassen Rezept - Direkt vom Doktor oder Orthopäden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innovation 

Um einiges eleganter, dafür kostenintensiver sind rückenschonende Bürodrehstühle. ­Möbelhersteller Gernot Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Und er fragte sich auch: Wieso sitzen Männer und Frauen – bei offensichtlich unterschiedlicher Anatomie – eigentlich auf den gleichen Bürostühlen? Um diese Lücke zu schließen, entwickelte Steifensand verschiedene bandscheibenfreundliche Sitzmodelle für Frauen und Männer.

Link zum Artikel auf OE24.at

Lümmeln ist für den Rücken gut

Ladys 
Der neue Bürostuhl für die Frau hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche. Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt, was für den zarteren Frauenrücken wichtig ist.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt. Wirbelsäule und Bandscheiben werden dadurch entlastet.

Für Männerrücken 
Der neue Bürodrehstuhl für Männer passt sich der männlichen Anatomie an. Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und in der Höhe verstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist.

Auf diese Weise wird einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

 

 

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht.
Und: Die beim Sitzen auf diesen Stühlen ausgelösten Mikrobewegungen sollen nicht nur den Rücken, sondern auch die Potenz stärken. Info: www.sitwell.de oder Tel.: 09129 / 7668.

Das Produkt der Woche

Endlich wissen wir, was an der Kinderlosigkeit in diesem Lande schuld ist:

[…]Die Ursachen dafür [gemeint ist Unfruchtbarkeit] sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. […]Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.
Sind wir männlichen Akademiker nun zum Aussterben verurteilt?
Nein! Der Bürostuhl-Hersteller Gernot Steifensand hat mit Sitwell ein Sitzmöbel konstruiert, das unsere Manneskraft erhält:
Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung […]. Dadurch werden die Hoden gut durchlüftet und bleiben schön kühl.
Der Buerostuhl fuer den Mann

Bürostuhl mit Hodenlüftung

Klar, wer Wert auf gutes Sperma legt, der trägt keine zu engen Unterhosen, dreht im Auto die Sitzheizung nicht auf volle Elle und ernährt sich spermienfreundlich.

Aber kauft er sich auch einen Bürostuhl mit Hodenlüftung? Die Antwort lautet wohl „ja“. Denn sonst hätte der Hersteller Sitwell wohl kaum einen eigens dafür entwickelten, speziell hodenfreundlichen Drehstuhl auf den Markt gebracht.

Link zum Artikel auf MENSCORE

Bürostuhl mit Hodenlüftung

Gender Seating – Was ist das?

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955.

 

Zitat Dr. med. Michael SababiGender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau.

Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz.

 

Gender Seating zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Männern und Frauen beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Volkskrankheit Nr. 1. Rückenschmerzen und andere geschlechtsspezifischen Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Frauen sind auf Grund ihrer weiblichen Muskulatur, der anatomischen und biologischen Unterschiede beim statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz stark benachteiligt. Diese „Sitz-Benachteiligungen“ sind oft die Ursache für Rückenverspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Bandscheibenschäden.

Männer haben „Sitz-Stress“ in Genitalbereich. „O2 Mangel“ und zu viel Druck auf Arterien und Venen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss im Genitalbereich. Die Folgen des Genitaldrucks und der Überhitzung auf das Drüsensystem sind Unfruchtbarkeit und Gefühlsverlust.

 

Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz, sagt der Geschlechtsmediziner und Orthopäde Dr. med. Michael Sababi. Der muskulöse Männerrücken neigt meistens zum Rundrücken und der schwächere Damenrücken neigt zum Hohlkreuz.

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