Archiv der Kategorie Lifestyle

Cello Jeans – Exklusive Jeans direkt aus der Stadt der Engel

 

Die Cello Jeans Kollektion startete 2001 mit der Auftrag, die ursprüngliche Jeans natürlich und konfortabel zu stylen. Eine stilvolle und schmeichelhafte Art, mit Denim und feinen Stickereien individuell für höchste Ansprüche zu arbeiten.

Cello Jeans ist eines der exklusivsten Jeans Labels aus Los Angeles. Bootcut, Skinny, Shorts, Jeggings, Cargo – all fit!

Neben der Denim Kollektion bietet Cello auch noch Jacken und Mäntel, attraktive Tops sowie Sportbekleidung.

Bald erfahren Sie mehr über diese interessante Produktlinie.
Mode macht zwar nicht gesünder – steigert auf jeden Fall die Lebensfreude.

Wear it with Pride!

 

RAZ*WAR – Stylisch und günstig

Haben Sie sich nicht auch schon oft über die hohen Preise für Rasierklingen geärgert? Zwei Belgier dachten sich das auch und haben ihre eigene coole Marke entwickelt.

Zwei Konzerne teilen sich in Deutschland den Nassrasierermarkt auf. Hier funktioniert das Rockefeller-Prinzip – Grundausstattung des Produkts günstig, Verbrauchsmaterialien teuer. Zusammen decken diese Hersteller ca. 90 % des Marktes auf und diktieren uns mit gigantischen Werbemaßnahmen die Preise.

Bei diesen Fakten fängt man an zu Rechnen. Einige Rasierklingen der internationalen Großunternehmen kosten bis zu 4 € pro Stück.
Je nach Wachstum des Barthaares wechseln urbane Männer ca. jeden 5. Tag die Klinge. Auf´s Jahr gerechnet entwickeln sich schnell Kosten von 280 € im Jahr.

Hier erwirtschaften die Hersteller einen Gewinnanteil von bis zu 3000 % – das bringt zum Nachdenken. Zugrunde liegt ein Rasierer- und Ersatzlingenmarkt in Deutschland auf 420 Millionen Euro geschätzt wird. Eine Gewinnspanne, die sich so mancher Geschäftsmann wünscht.

 

Die Belgier haben sich nun einen Hersteller gesucht, einen Internet-Shop eröffnet und dieser ist nun das erste Jahr sehr erfolgreich.Die Produkte sind in Design und der Auswahl sehr stylish, die Marke nimmt sich selbst nicht zu ernst.

So macht Rasieren spaß.

Raz*War = der Krieg der RasierklingenRaz*War bietet inzwischen drei verschiedene Rasierer mit starken Namen.

El Fidel und El Chè für Männer und Frauen und die „Black Edition“. Ausgestattet sind die Shaver natürlich mit den passenden Dreier- bzw. Fünferklingen.

Die Start-Sets sind nach dem besagten Rockefeller Prinzip mit 10 € sehr günstig, die dazugehörigen Klingen kosten jedoch im Vergleich zur Konkurrenz etwa ein Drittel.

Als Special bietet Raz*War die Klingen als Abo an.
Ein Rasierklingenabonnement ist dreimal im Jahr mit 30, 60 oder sogar 90 Ersatzklingen frei Haus erhältlich.

Beim 90er Abo kostet eine einzelne Klinge dann nur noch 85 Cent – so kann man sauber bleiben.

Viva la Rasulution!
Natürlich bei der Marke mit dem Hang zur Kubanischen Revolution zu den Rasierern auch alles was der moderne Mann zur Rasur braucht. Pflegeartikel wie Rasieröl, Rasierseife, Rasiercreme, Rasierbalsam, Rasierschaum (der Tipp gegen Rasierbrand oder Rasierpickel), Rasierschalen sowie Rasierpinsel.

Die Rasierer befinden sich im Steifensand Gesundheitsmanagement Dauertest – das Rasierergebnis, die Qualität, Haltbarkeit und Handling sind wunderbar.

Ein tolles Alternativprodukt, das zur Morgenpflege den richtigen Antrieb zu neuen, eigenen Aktivitäten gibt.

www.razwar.de

Füße hoch, Augen zu – RELAX Sessel

FACTS 5/2011

Schlafen Sie gut …

Gesund sitzen im Büro und auch zu Hause – und zwar im Sessel. Das verspricht Sitwell Gernot Steifensand mit dem Sitwell Relax. Äußerlich ist er ein ganz normaler Sessel, doch im Inneren sollen sich Funktionen verbergen, die ein aktives, gesundes Sitzen fördern. Was es damit auf sich hat, wollte sich FACTS nicht entgehen lassen.


Geht es um den Test von Büromöbeln, trudeln meist Drehstühle, manchmal auch Tische in der FACTS-Redaktion ein. Mit dem Sitwell Relax wurde allerdings ein recht ungewöhnliches Exemplar angeliefert. Der Ruhesessel mit Hocker eignet sich für die Besprechungsecke im Büro ebenso wie für den Einsatz zu Hause.

Allerdings soll der Sitwell Relax laut Hersteller mehr sein als nur ein Ruhesessel, nämlich ausgestattet mit gesundheitsfördernden inneren Werten und in verschiedenen Größen und Versionen erhältlich, passend für alle Körpermaße. Sitwell Gernot Steifensand bietet bereits Bürostühle in Versionen für Frauen und Männer an und setzt dieses Konzept in Kooperation mit Furnitrend mit dem Sitwell Relax fort, der ebenfalls auf die unterschiedliche Anatomie von Mann und Frau abgestimmt ist.

 

In den Test ging somit der Lady Sitwell Relax in Größe M inklusive Fußhocker – geeignet für Frauen mit einer Körpergröße von 1,60 bis 1,75 Meter und einem Gewicht bis 80 Kilogramm.

SITZEN ODER LIEGEN
Zudem ist der Polstersessel mit Active Pads ausgestattet: Diese Technologie soll die von elektronischen Geräten ausgelösten Störzonen in den natürlichen Magnetfeldern stabilisieren (siehe Kasten). AlphaPrevent kommt bereits bei einigen Stühlen der Sitwell-Kollektion zum Einsatz, wo es zu einem gesunden Sitzen führen soll – im Falle des Sitwell Relax auch in Besprechungen, beim Entspannen oder zu Hause.

Ob die inneren Werte sich auch im Komfort widerspiegeln, sollte sich im FACTS-Test recht schnell herausstellen. Keine Frage – die Bequemlichkeit des Sitwell Relax ist unschlagbar. Man sinkt geradezu in die dicke Polsterung ein, noch besser wird es, wenn die Mechanik ins Spiel kommt: Über eine Gewichtseinstellung lässt sich der Gegendruck der Lehne auf den Nutzer anpassen – das Prinzip ist vom Bürodrehstuhl bekannt, nur dass sich der Nutzer auf dem Sitwell Relax bis in die Liegeposition begeben kann. Und dann heißt es „Füße hoch, Augen zu, entspannen“.

So erweist sich der Sitwell Relax auch geeignet für die Mittagspause oder die Denkpause zwischendurch. Es ist schließlich erwiesen, dass nach einem kurzen Mittagsschlaf das Arbeiten anschließend produktiver von der Hand geht. Der Sitwell Relax kann so gleich in mehreren Aspekten für ein gesundes, aktives Arbeiten sorgen: auf die weibliche Anatomie abgestimmte Formen, AlphaPrevent gegen konzentrationsstörende Magnetfelder und ein Relax-Effekt, der beim Entspannen hilft – und so beim konzentrierten Weiterarbeiten.

Der Sitwell Relax eignet sich somit nicht nur fürs Chefbüro – auch wenn der Chef den Sessel wohl am liebsten allein für sich hätte – von konzentrierten, ausgeruhten Mitarbeitern profitiert schließlich auch er. Und zu Hause ist es ebenfalls erfreulich, den Fernsehabend verspannungsfrei und konzentriert zu verbringen.

Nadia Hamdan

Entspannt im Management

FACTS 1/2008

Wellness in der Chefetage

Viele Chefsessel sind bei deutschen Unternehmen in diesem Jahr zum Schleudersitz geworden. FACTS stellt mit dem „TOP“ von 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand einen Chefsessel vor, der bequem ist und nicht „wackelt“.

Gerade in der Chefetage wird viel Wert auf einen eleganten, hochwertigen Stuhl gelegt. Bei der Kaufentscheidung spielen aber nicht nur eigene Vorlieben, sondern auch psychologische Faktoren eine Rolle. Nach außen hin ist der Bürostuhl des Chefs eine Visitenkarte des Unternehmens, und innerhalb der Firma kann der Chefsessel Auskunft über Unternehmenskultur, Führungsstil und Hierarchie geben. Der Chefsessel „TOP“ von 1000 Stühle Steifensand ist aber mehr als nur ein ästhetisches Designobjekt. Denn was nützt ein Chefsessel, der aussieht, als ob ein Top-Manager darauf sitzt, der aber wiederum nicht darauf sitzen kann und vielleicht sogar Bandscheibenprobleme bekommt.

Den „TOP“ haben die Entwickler daher mit einer modernen Synchron-Sitzmechanik ausgestattet, die sich der Körperbewegung automatisch anpasst und in allen Sitzpositionen arretierbar ist.

Damit die Synchronmechanik auch richtig funktioniert, sollte der Stuhl auf das jeweilige Gewicht des „Besitzers“ eingestellt werden. Mit einer Stellschraube unterhalb der Sitzfläche kann der Anwender sein Gewicht und somit den richtigen Gegendruck der Rückenlehne individuell einrichten.

HOHER SITZKOMFORT
Die ergonomische Polsterung des Chefsessels „TOP“ bietet einen hohen Sitzkomfort und die Armlehnen sind höhenverstellbar. Leider lassen sich aber die verstellbaren Armlehnen mit Hilfe des seitlich angebrachten Drehkopfes nur sehr umständlich einstellen. Das ist etwas schade, da gerade diese Einstellung je nach Sitzposition öfter mal variiert wird. Die Sessel- Armlehne ist mit einer angenehm weichen PU-Auflage und mit Leder gepolstert – und das ohne Aufpreis.

Im FACTS-Test macht der TOP ebenfalls eine gute Figur. Zwar sind die wenigsten FACTSMitarbeiter in einer Chefposition, sie konnten aber trotzdem bequem auf dem Chefsessel sitzen und sich mal für eine gewisse Zeit wie ein „Top-Manager“ fühlen.

Klaus Leifeld

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