Archiv der Kategorie Lifestyle

Was passiert im Internet innerhalb einer Minute?

Das Internet wächst schneller als man sich vorstellen kann.
Das World Wide Web ist ein sehr abstrakter und globaler Vorgang, Datenmengen und Vorgänge zu erfassen ist schwer.

Für uns alle ist die moderne Kommunikationstechnologie immer mehr verflochten mit unserer täglichen Arbeit und dem Leben.
Informationen über Produkte, Firmen und Personen sind sofort verfügbar, hier hat sich unser Kommunikationsverhalten kollosal verändert.

Was passiert in 60 Sekunden in der digitalen Welt?

Wir haben einne Infografik von Go-Globe.com gefunden, die uns einen Überblick gibt was tatsächlich innerhalb von einer Minute in der digitalen Welt passiert.

 

168 Millionen E-Mails werden versandt.
695.000 Facebook Status-Updates. (Hier sind wir dabei mit steifensand.de und Gernot Steifensand)
694.445 Suchanfragen auf Google.
510.000 Facebook Kommentare. (… hier natürlich auch)
370.000 Minuten wird mit Skype telefoniert.
98.000 Tweets auf Twitter.
79.364 Facebook-Pinnwand Beiträge.
20.000 Beiträge erstellt bei Tumblr.
13.000 Pandora Internet Radio (nur USA) werden gehört.
13.000 iPhone Apps downloads.
12.000 Postings in Craigslist.
6.600 neue uploads von Bilder / Fotos bei Flickr.
1.700 Anwender-Downloads bei Firefox.
1600 Einträge bei Scribd .
1.500 neue Blog-Beiträge werden veröffentlicht. (Da sind wir auch dabei)
600 neue Videos bei YouTube . (Hier auch)
320 Twitter-Accounts erstellt.
140 Fragen beantwortet bei Answers.com und Yahoo Answers.
125 WordPress Plugins downloads.
100 neue LinkedIn-Accounts werden erstellt.
70 neue Domains werden registriert.
60 neue Blogs werden erstellt.
50 Nutzer Downloads bei WordPress.
1 neue Definition zusätzlich bei Urban Dictionary.

USA vor über 100 Jahren – Fakten aus dem Jahr 1910

Die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer betrug 47 Jahre.

Die Menschen schliefen ca. 2 Stunden mehr.

Treibstoff für Autos wurde nur in Drogerien verkauft.

Nur 14 Prozent der Häuser hatten eine Badewanne.

Nur 8 Prozent der Haushalte hatten ein Telefon.

Es gab nur 8.000 Autos und nur 144 Meilen gepflasterter Straßen.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit in den meisten Städten war 10 Meilen pro Stunde.

Das höchste Bauwerk der Welt war der Eiffelturm!

Der durchschnittliche US-Lohn im Jahr 1910 lag bei 22 Cents pro Stunde.

Der durchschnittliche US-Arbeiter verdiente zwischen 200 $ und  400 $ pro Jahr. Ein kompetenter Buchhalter können damit rechnen, 2000 $ pro Jahr zu verdienen, ein Zahnarzt verdiente 2.500 $ pro Jahr, ein Tierarzt zwischen 1.500 $ und 4.000 $ pro Jahr, und ein Maschinenbauingenieur über 5.000 $.

Mehr als 95 Prozent aller Geburten waren Heimgeburten.

Neunzig Prozent aller Ärzte hatten keine Hochschul-Ausbildung!
Stattdessen gab es sogenannte „Medial Scools“, von denen viele von der Presse und der Regierung als „unterster Standard“ verurteilt wurden.

Zucker kosten vier Cent pro Pfund.

Die Eier kosteten vierzehn Cent ein Dutzend.

Kaffee gabe es für fünfzehn Cent pro Pfund.

Die meisten Frauen wuschen die Haare nur einmal im Monat und verwendet Borax oder Eigelb als Shampoo.

In Kanada wurde ein Gesetz verabschiedet, das armen Menschen das Einwandern verbot.

Die fünf häufigsten Todesursachen waren:

1. Lungenentzündung und Grippe

2. Tuberkulose

3. Durchfall

4. Herzleiden

5. Schlaganfall

Die amerikanische Flagge hatte 45 Sterne.

Die Bevölkerung von Las Vegas und Nevada wurde nur 30!

Kreuzworträtsel, Dosenbier und Eistee war noch nicht erfunden.

Es gab keinen Muttertag oder Vatertag.

Zwei von 10 Erwachsenen konnte weder lesen noch schreiben und nur 6 Prozent aller Amerikaner hatten hatten einen High School Abschluss.

Marihuana, Heroin und Morphin war in Drogerien erhältlich.

Damals war die Meinung der Apotheker: „Heroin macht den Teint, ist anregend für den Geist, reguliert die Magen und Darm und ist in der Tat ein perfekter Hüter der Gesundheit“

Achtzehn Prozent der Haushalte hatte mindestens einen Vollzeit-Bediensteten oder eine Haushaltshilfe.

Es gab etwa 230 gemeldeten Morde in den gesamten USA!

Cello Jeans – Exklusive Jeans direkt aus der Stadt der Engel

 

Die Cello Jeans Kollektion startete 2001 mit der Auftrag, die ursprüngliche Jeans natürlich und konfortabel zu stylen. Eine stilvolle und schmeichelhafte Art, mit Denim und feinen Stickereien individuell für höchste Ansprüche zu arbeiten.

Cello Jeans ist eines der exklusivsten Jeans Labels aus Los Angeles. Bootcut, Skinny, Shorts, Jeggings, Cargo – all fit!

Neben der Denim Kollektion bietet Cello auch noch Jacken und Mäntel, attraktive Tops sowie Sportbekleidung.

Bald erfahren Sie mehr über diese interessante Produktlinie.
Mode macht zwar nicht gesünder – steigert auf jeden Fall die Lebensfreude.

Wear it with Pride!

 

RAZ*WAR – Stylisch und günstig

Haben Sie sich nicht auch schon oft über die hohen Preise für Rasierklingen geärgert? Zwei Belgier dachten sich das auch und haben ihre eigene coole Marke entwickelt.

Zwei Konzerne teilen sich in Deutschland den Nassrasierermarkt auf. Hier funktioniert das Rockefeller-Prinzip – Grundausstattung des Produkts günstig, Verbrauchsmaterialien teuer. Zusammen decken diese Hersteller ca. 90 % des Marktes auf und diktieren uns mit gigantischen Werbemaßnahmen die Preise.

Bei diesen Fakten fängt man an zu Rechnen. Einige Rasierklingen der internationalen Großunternehmen kosten bis zu 4 € pro Stück.
Je nach Wachstum des Barthaares wechseln urbane Männer ca. jeden 5. Tag die Klinge. Auf´s Jahr gerechnet entwickeln sich schnell Kosten von 280 € im Jahr.

Hier erwirtschaften die Hersteller einen Gewinnanteil von bis zu 3000 % – das bringt zum Nachdenken. Zugrunde liegt ein Rasierer- und Ersatzlingenmarkt in Deutschland auf 420 Millionen Euro geschätzt wird. Eine Gewinnspanne, die sich so mancher Geschäftsmann wünscht.

 

Die Belgier haben sich nun einen Hersteller gesucht, einen Internet-Shop eröffnet und dieser ist nun das erste Jahr sehr erfolgreich.Die Produkte sind in Design und der Auswahl sehr stylish, die Marke nimmt sich selbst nicht zu ernst.

So macht Rasieren spaß.

Raz*War = der Krieg der RasierklingenRaz*War bietet inzwischen drei verschiedene Rasierer mit starken Namen.

El Fidel und El Chè für Männer und Frauen und die „Black Edition“. Ausgestattet sind die Shaver natürlich mit den passenden Dreier- bzw. Fünferklingen.

Die Start-Sets sind nach dem besagten Rockefeller Prinzip mit 10 € sehr günstig, die dazugehörigen Klingen kosten jedoch im Vergleich zur Konkurrenz etwa ein Drittel.

Als Special bietet Raz*War die Klingen als Abo an.
Ein Rasierklingenabonnement ist dreimal im Jahr mit 30, 60 oder sogar 90 Ersatzklingen frei Haus erhältlich.

Beim 90er Abo kostet eine einzelne Klinge dann nur noch 85 Cent – so kann man sauber bleiben.

Viva la Rasulution!
Natürlich bei der Marke mit dem Hang zur Kubanischen Revolution zu den Rasierern auch alles was der moderne Mann zur Rasur braucht. Pflegeartikel wie Rasieröl, Rasierseife, Rasiercreme, Rasierbalsam, Rasierschaum (der Tipp gegen Rasierbrand oder Rasierpickel), Rasierschalen sowie Rasierpinsel.

Die Rasierer befinden sich im Steifensand Gesundheitsmanagement Dauertest – das Rasierergebnis, die Qualität, Haltbarkeit und Handling sind wunderbar.

Ein tolles Alternativprodukt, das zur Morgenpflege den richtigen Antrieb zu neuen, eigenen Aktivitäten gibt.

www.razwar.de

Füße hoch, Augen zu – RELAX Sessel

FACTS 5/2011

Schlafen Sie gut …

Gesund sitzen im Büro und auch zu Hause – und zwar im Sessel. Das verspricht Sitwell Gernot Steifensand mit dem Sitwell Relax. Äußerlich ist er ein ganz normaler Sessel, doch im Inneren sollen sich Funktionen verbergen, die ein aktives, gesundes Sitzen fördern. Was es damit auf sich hat, wollte sich FACTS nicht entgehen lassen.


Geht es um den Test von Büromöbeln, trudeln meist Drehstühle, manchmal auch Tische in der FACTS-Redaktion ein. Mit dem Sitwell Relax wurde allerdings ein recht ungewöhnliches Exemplar angeliefert. Der Ruhesessel mit Hocker eignet sich für die Besprechungsecke im Büro ebenso wie für den Einsatz zu Hause.

Allerdings soll der Sitwell Relax laut Hersteller mehr sein als nur ein Ruhesessel, nämlich ausgestattet mit gesundheitsfördernden inneren Werten und in verschiedenen Größen und Versionen erhältlich, passend für alle Körpermaße. Sitwell Gernot Steifensand bietet bereits Bürostühle in Versionen für Frauen und Männer an und setzt dieses Konzept in Kooperation mit Furnitrend mit dem Sitwell Relax fort, der ebenfalls auf die unterschiedliche Anatomie von Mann und Frau abgestimmt ist.

 

In den Test ging somit der Lady Sitwell Relax in Größe M inklusive Fußhocker – geeignet für Frauen mit einer Körpergröße von 1,60 bis 1,75 Meter und einem Gewicht bis 80 Kilogramm.

SITZEN ODER LIEGEN
Zudem ist der Polstersessel mit Active Pads ausgestattet: Diese Technologie soll die von elektronischen Geräten ausgelösten Störzonen in den natürlichen Magnetfeldern stabilisieren (siehe Kasten). AlphaPrevent kommt bereits bei einigen Stühlen der Sitwell-Kollektion zum Einsatz, wo es zu einem gesunden Sitzen führen soll – im Falle des Sitwell Relax auch in Besprechungen, beim Entspannen oder zu Hause.

Ob die inneren Werte sich auch im Komfort widerspiegeln, sollte sich im FACTS-Test recht schnell herausstellen. Keine Frage – die Bequemlichkeit des Sitwell Relax ist unschlagbar. Man sinkt geradezu in die dicke Polsterung ein, noch besser wird es, wenn die Mechanik ins Spiel kommt: Über eine Gewichtseinstellung lässt sich der Gegendruck der Lehne auf den Nutzer anpassen – das Prinzip ist vom Bürodrehstuhl bekannt, nur dass sich der Nutzer auf dem Sitwell Relax bis in die Liegeposition begeben kann. Und dann heißt es „Füße hoch, Augen zu, entspannen“.

So erweist sich der Sitwell Relax auch geeignet für die Mittagspause oder die Denkpause zwischendurch. Es ist schließlich erwiesen, dass nach einem kurzen Mittagsschlaf das Arbeiten anschließend produktiver von der Hand geht. Der Sitwell Relax kann so gleich in mehreren Aspekten für ein gesundes, aktives Arbeiten sorgen: auf die weibliche Anatomie abgestimmte Formen, AlphaPrevent gegen konzentrationsstörende Magnetfelder und ein Relax-Effekt, der beim Entspannen hilft – und so beim konzentrierten Weiterarbeiten.

Der Sitwell Relax eignet sich somit nicht nur fürs Chefbüro – auch wenn der Chef den Sessel wohl am liebsten allein für sich hätte – von konzentrierten, ausgeruhten Mitarbeitern profitiert schließlich auch er. Und zu Hause ist es ebenfalls erfreulich, den Fernsehabend verspannungsfrei und konzentriert zu verbringen.

Nadia Hamdan

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