Archiv der Kategorie Press

SITWELL Model im Marktspiegel

Unser SITWELL Model – Claudia Pinkert – zeigt Medienpräsenz.
Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Marktspiegel Nürnberg:

Marktspiegel | 14.09.2011

Claudia Pinkert, Frankens Aushängeschild in Sachen Mode, war auf Einladung der Zeitschrift „malibu chronicle“ in die USA nach Los Angeles geflogen. Mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren informiert der „malibu chronicle“ seine Leser über Kunst und das Leben in Malibu. Wichtigstes Thema der Zeitschrift sind neben Lifestyle die aktuellen Modetrends. Für den Monat August hatte sich die Chefredakteurin das deutsche Model Claudia Pinkert als Covergirl ausgesucht. Claudia Pinkert: „Es hat riesig Spaß gemacht und ich habe Los Angeles von seiner liebreizenden Seite kennengelernt.“

SITWELL Model trifft Larry King

 Abendzeitung | 13.09.2011

 

Schöne Claudia trifft
US-Talklegende Larry King

Die frühere Miss Franken ist jetzt eine Geschäftsfrau, jettet oft nach Hollywood zu den großen Stars

WENDELSTEIN/LOS ANGELES
Langeweile kommt bei Claudia Pinkert (30) nicht so schnell auf. Denn die schöne Fränkin führt eine Art Doppelleben. Sie jettet zwischen Wendelstein und der Weltmetropole Los Angeles hin und her. Zuhause verkauft sie Immobilien, in der Traumfabrik trifft sie berühmte Stars.

Ihr neuester Schnappschuss fürs private Fotoalbum: Talkmaster-Legende Larry King (77). Dem begegnete die sexy Brünette bei einer Charity-Veranstaltung. Der Star-Moderator war hin und weg von Claudia.

Derzeit ziert sie nämlich die September-Ausgabe der US-Zeitung „Malibu Chronicle“. „Larry und seiner Frau hat die Titelseite sehr gut gefallen. Wir haben uns lang unterhalten“, freut sich die frühere Miss Franken, die inzwischen international ein gefeiertes Topmodel ist.

Sie arbeitete bereits mit Star-Designerin Donatella Versace zusammen, modelte unter anderem für Marc O’Polo und ergatterte sich sogar eine Rolle in der Erfolgsserie „Baywatch“ an der Seite von US-Star David Hasselhoff.

Doch die sexy Brünette kann mehr, als nur gut aussehen. In Franken arbeitet die studierte Juristin als Geschäftsfrau, führt ein eigenes Immobilien-Unternehmen und erfüllt Singles oder Familien den Traum vom schönen Wohnen. Ihren eigenen Traum von einer erfolgreichen Karriere hat sie sich längst selbst erfüllt. Wir werden bestimmt noch mehr von Claudia hören!

Severine Weber

SITWELL Model präsentiert Malibu Chronicle

 

Claudia Pinkert, the face of  SITWELL,
auf dem Titel neuesten Ausgabe (09/2011) 
des „Malibu Chronicle„.

Im Land der Träume und unbegrenzten Möglichkeiten
ist Kalifornien der Staat der modischen Superlative.
Kalifornisches Lebensgefühl, Goldgräberstimmung
mit viel Sonne und Abenteuer.

 

Go for it!

Gesundheitsrisiko Büroarbeit

Focus Online berichtet über das zentralen Problem im Büro: Das Sitzen und die gesundheitliche Belastung hierdurch. Die Marken 1000 Stühle Steifensand, SITMATE und SITWELL beschäftigen sich schon lange mit dieser Problematik.

Focus Online | 29.08.2011

Büroarbeit

Stress ist nicht das wichtigste Gesundheitsrisiko für Büroangestellte. Vielmehr verursacht Bewegungslosigkeit 80 Prozent der Probleme. Schreibtischarbeit belastet das Muskel-Skelett-System.


Das Büro scheint ein ungefährlicher Ort. Was kann hier zwischen Schreibtisch und Kaffeemaschine schon mehr passieren, als sich den Zeh am Rollcontainer unter dem Schreibtisch zu stoßen oder von der zu kühl eingestellten Klimaanlage einen Schnupfen zu bekommen?

Die akute Verletzungsgefahr geht im Vergleich zum Arbeitsplatz von Möbelpacker, Gerüstbauer oder Waldarbeiter gen Null. Auch Muskel- und Skeletterkrankungen sollten an einem Arbeitsplatz, an dem vielleicht mal ein neuer Packen Druckerpapier getragen werden muss, eigentlich keine Rolle spielen. Aber weit gefehlt. Im Büro lauert Gefahr: die Bewegungslosigkeit.

 

Beinahe 80 Prozent der befragten Bildschirmarbeiter klagen laut einer Studie der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) über körperliche Beschwerden während oder nach der Arbeit. „Nacken- und Schulterbeschwerden kommen am häufigsten vor“, sagt BAUA-Arbeitsmediziner Falk Liebers, „gefolgt von Ellenbogen- und Unterarmbeschwerden und Schmerzen in der Hand oder im Handgelenk.“ Das Muskel-Skelett-System werde durch Bürotätigkeit, die in der Regel am Bildschirm stattfinde, einseitig belastet. „Vor allem das häufige und langdauernde Sitzen in Kombination mit übermäßiger und falscher Nutzung von Tastatur oder Maus kann zu Problemen führen.“

Jede starre Haltung schadet auf Dauer

„Etwa jede vierte Krankschreibung geht laut Statistik der Betriebskrankenkassen in Deutschland bei Arbeitnehmern auf Muskel- und Skeletterkrankungen zurück“, sagt der Berliner Arbeits- und Sportmediziner Michael Spallek und schränkt ein: „Bildschirmarbeiter sind dabei nicht über die Maßen gefährdet, anders als Beschäftige in industriellen Berufen, die deutlich häufiger als der bundesdeutsche Durchschnitt an Muskel- und Skeletterkrankungen leiden.“ Zum Vergleich: Bei Bauarbeitern, Landwirten und in der Abfallwirtschaft kommen Rückenschmerzen beinahe doppelt so oft vor wie im Dienstleistungsbereich.

Vor allem der obere Rücken und der Schulter-Nacken-Bereich der Bildschirmarbeiter leiden unter der Zwangsruhe auf dem Bürostuhl. 5 Stunden und 22 Minuten am Tag sitzt der durchschnittliche Deutsche laut einer repräsentativen Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln.

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Füße hoch, Augen zu – RELAX Sessel

FACTS 5/2011

Schlafen Sie gut …

Gesund sitzen im Büro und auch zu Hause – und zwar im Sessel. Das verspricht Sitwell Gernot Steifensand mit dem Sitwell Relax. Äußerlich ist er ein ganz normaler Sessel, doch im Inneren sollen sich Funktionen verbergen, die ein aktives, gesundes Sitzen fördern. Was es damit auf sich hat, wollte sich FACTS nicht entgehen lassen.


Geht es um den Test von Büromöbeln, trudeln meist Drehstühle, manchmal auch Tische in der FACTS-Redaktion ein. Mit dem Sitwell Relax wurde allerdings ein recht ungewöhnliches Exemplar angeliefert. Der Ruhesessel mit Hocker eignet sich für die Besprechungsecke im Büro ebenso wie für den Einsatz zu Hause.

Allerdings soll der Sitwell Relax laut Hersteller mehr sein als nur ein Ruhesessel, nämlich ausgestattet mit gesundheitsfördernden inneren Werten und in verschiedenen Größen und Versionen erhältlich, passend für alle Körpermaße. Sitwell Gernot Steifensand bietet bereits Bürostühle in Versionen für Frauen und Männer an und setzt dieses Konzept in Kooperation mit Furnitrend mit dem Sitwell Relax fort, der ebenfalls auf die unterschiedliche Anatomie von Mann und Frau abgestimmt ist.

 

In den Test ging somit der Lady Sitwell Relax in Größe M inklusive Fußhocker – geeignet für Frauen mit einer Körpergröße von 1,60 bis 1,75 Meter und einem Gewicht bis 80 Kilogramm.

SITZEN ODER LIEGEN
Zudem ist der Polstersessel mit Active Pads ausgestattet: Diese Technologie soll die von elektronischen Geräten ausgelösten Störzonen in den natürlichen Magnetfeldern stabilisieren (siehe Kasten). AlphaPrevent kommt bereits bei einigen Stühlen der Sitwell-Kollektion zum Einsatz, wo es zu einem gesunden Sitzen führen soll – im Falle des Sitwell Relax auch in Besprechungen, beim Entspannen oder zu Hause.

Ob die inneren Werte sich auch im Komfort widerspiegeln, sollte sich im FACTS-Test recht schnell herausstellen. Keine Frage – die Bequemlichkeit des Sitwell Relax ist unschlagbar. Man sinkt geradezu in die dicke Polsterung ein, noch besser wird es, wenn die Mechanik ins Spiel kommt: Über eine Gewichtseinstellung lässt sich der Gegendruck der Lehne auf den Nutzer anpassen – das Prinzip ist vom Bürodrehstuhl bekannt, nur dass sich der Nutzer auf dem Sitwell Relax bis in die Liegeposition begeben kann. Und dann heißt es „Füße hoch, Augen zu, entspannen“.

So erweist sich der Sitwell Relax auch geeignet für die Mittagspause oder die Denkpause zwischendurch. Es ist schließlich erwiesen, dass nach einem kurzen Mittagsschlaf das Arbeiten anschließend produktiver von der Hand geht. Der Sitwell Relax kann so gleich in mehreren Aspekten für ein gesundes, aktives Arbeiten sorgen: auf die weibliche Anatomie abgestimmte Formen, AlphaPrevent gegen konzentrationsstörende Magnetfelder und ein Relax-Effekt, der beim Entspannen hilft – und so beim konzentrierten Weiterarbeiten.

Der Sitwell Relax eignet sich somit nicht nur fürs Chefbüro – auch wenn der Chef den Sessel wohl am liebsten allein für sich hätte – von konzentrierten, ausgeruhten Mitarbeitern profitiert schließlich auch er. Und zu Hause ist es ebenfalls erfreulich, den Fernsehabend verspannungsfrei und konzentriert zu verbringen.

Nadia Hamdan

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