Archiv der Kategorie Spirit

FLOW – Wasser ist Leben

Der Film „Flow – Wasser ist Leben“ zeigt uns ganz plastisch, wie wichtig Wasser ist. Das Wasser überleben bedeutet. Das Wasser, bezahlbares Wasser, ein Menschenrecht ist. Ein Menschenrecht und kein Wirtschaftsgut.

Wir müssen aber lokal, dort wo es uns möglich ist, anfangen uns für den Schutz des Wassers einzusetzen. Im Kampf gegen unüberlegte Privatisierungen, durch unseren täglichen Wasserverbrauch, durch das Verhindern von Wasserverschmutzungen.

Ein umfassender Film der uns aufzeigt, wie wichtig und wertvoll Wasser für unser Leben ist. Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

„Flow – Wasser ist Leben“ wurde 2008 bei dem Sundance Film Festival für den Großen Jurypreis nominiert und gewann beim Vail Film Festival den Preis für die Beste Dokumentation.

Film „Flow – Wasser ist Leben“ bestellen…

 

Steifensand Gesundheitsmanagement bietet ihnen eine Lösung zur Verbesserung ihrer Wasserqualität.

 

Hey You : Madonna

Ein tiefgründiger Song von Madonna, passend zur Thematik des Live Earth Concerts.

Dieses Lied finden Sie nur auf der Live Earth Compilation,  – Concerts For A Climate In Crisis.

Madonna engagiert sich seit Jahren für unsere Umwelt, insbesondere für Kinder in aller Welt.
Umweltschutz, ein gerechtes Miteinander sind immer wieder ein Thema bei allen Ihren Alben.

Live Earth wurde von Emmy-Gewinner Kevin Wall gemeinsam mit dem damaligen US-Vizepräsidenten Al Gore in der festen Überzeugung gegründet, dass gute Unterhaltungsevents soziale und kulturelle Grenzen überwinden und die Weltbevölkerung zu gemeinschaftlichen Aktionen animieren können.

Als profitorientiertes Unternehmen bedient sich Live Earth der Anziehungskraft von Events, der Medien und Live-Veranstaltungen, um weltweite Initiativen zur Bewältigung der schlimmsten Umweltkrisen ins Leben zu rufen.

 

 

Lyrics Deutsch:

Hey du,
Gib nicht auf, es ist nicht so schlimm
Es gibt immer noch eine Chance für uns
Hey du,
Sei einfach du selbst, sei nicht so schüchtern
Es gibt Gründe warum es schwer ist

Halte dich beisammen, du wirst es schaffen
Unsere Feier ist heute Nacht
Poeten und Propheten wären neidisch auf was wir tun
Dies kann gut werden, hey du

Hey du,
öffne dein Herz, es ist nicht so fremdartig
Du musst dich dieses Mal ändern
Hey du,
erinnere dich, nichts ist real
Auch nicht das, was du fühlst

Halte dich beisammen, wir werden es schaffen
Unsere Feier ist heute Nacht
Poeten und Propheten wären neidisch auf was wir tun
Dies kann gut werden, hey du

Rette deine Seele, kleine Schwester
Retter deine Seele, kleiner Bruder

Hey du, rette dich selbst
Verlass dich nicht auf andere

Liebe erst dich, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du dich selbst lieben, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du

Hey du,
Sie wollen sich heraushalten, du hast eine Wahl
Eines Tages wird es Sinn machen
Hey du,
Liebe dich zuerst oder wenn du dies nicht kannst,
Versuche jemand anderen zu lieben

Halte dich beisammen, wir werden es schaffen
Unsere Feier ist heute Nacht
Poeten und Propheten wären neidisch auf was wir tun
Dies kann gut werden, hey du

Liebe erst dich, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du dich selbst lieben, dann kannst du jemand anderen lieben
Wenn du jemand anderen ändern kannst, dann hast du jemanden gerettet
Aber zuerst musst du

Ruhe in Goa

Christian Klemm schreibt uns wieder aus Goa. Ergonomie im Internetcafe sowie die Rechner entsprechen nicht so ganz unserem Standard, das tolle daran ist aber: Die Technik läuft (wenn es der Monsoon zulässt) und Christian kann uns schreiben. Auch beim Miteinander gibt es kollosale Unterschiede: Wer alleine rumsitzt wirkt traurig und erhält gleich gute Unterhaltung. Lesen Sie den neuesten Beitrag:

Ich fühle mich wohl und ich bin froh meine Freunde um mich zu haben. Für mich ist das Leben hier unkompliziert, wenn mir auch so manchmal mein Wunsch nach Privatsphäre in der Öffentlichkeit in die Quere kommt. Vieles wird hier in Indien zum „Gruppenerlebnis“ was so in Deutschland undenkbar wäre.

Ich erinnere mich an eine Situation als ich „alleine“ und in „Ruhe“ den Sonnenuntergang anschauen wollte. Plötzlich war ich umringt von mindestens 10 junger Inder, Studenten aus Bangalore, die mich freundlich, neugierig, mit allerlei Fragen bombardierten, mir Getränke und Essen anboten und Photos von mir machten (jeder einzelne wollte mit mir aufs Bild…und natürlich Gruppenphotos versteht sich von selbst.

Meine Ruhe war dahin, was tun in so einer Situation – Chill out!

Solche Szenen passieren häufig und sind durchaus nett gemeint! Da sitzt ein Fremder alleine, wahrscheinlich fühlt er sich einsam…! Das ich in diesem Moment alleine sein wollte und das absolut ok mit mir war, wurde nicht bedacht.

Versucht Euch vorzustellen, dass viele Inder zusammen mit ihren Familien sehr dicht aufeinander wohnen, oft in einem Raum. Privatsphäre gibt es da natuerlich kaum. Aus diesem Blickwinkel ist es leichter so manch ungewohnte Begebenheit und solche „Gruppenerlebnisse“, wie gerade beschrieben, zuzulassen und nicht überzureagieren. Es ist ja auch nicht böse gemeint.

Mittlerweile weiss ich, wo ich in Ruhe sein kann, wo ich wieder zu mir komme, wenn es zu hektisch um mich herum wird – in der Natur oder in einem Tempel. Rituale helfen mir mich zu zentrieren, mich zu fokussieren.

Egal ob es ein langer Spaziergang am Strand ist, mich in den Hügeln oberhalb von Anjuna aufzuhalten und die Adler zu beobachten, oder in einem Tempel zu beten. Es entschleunigt mich und macht mich ruhiger! Nehmt Euch den Raum den ihr für Euch braucht!

Be active!

 

Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise.

Christan Klemm betreut bei Steifensand Gesundheitsmanagement den Bereich
Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

Zahnärzte helfen Kindern in Russland

Denkt man an die Weltmacht Russland, so ist einem nicht klar, daß in vielen Gebieten die medizinische Versorgung noch lange nicht den westlichen Standards entspricht. Viele Kinder waren nie beim Zahnarzt – der Bedarf ist kolossal.

Zahnärzte engagieren sich Weltweit mit ihrem Dental-Projekt, ohne Bezahlung, um den Kindern zu helfen. Für viele Kinder die erste Behandlung um das Schlimmste zu verhindern. Zahnbehandlung mit modernsten Mitteln, die Unterweisung zur Zahnpflege, Zahnpasta und die Bürste – Grundlage zur Vorbeugung weiterer Probleme.

Dorothy Steinert, Rotary Club Kalifornien, ist vom 19. – 29. September in Armenien unterwegs um Kindern zu helfen. Ein neues neues Land im Portfolio, das bestimmt einige Herausforderungen mit sich bringt. Mit mobilen Zahnkliniken hilft das Projekt „Medicine Arm-In-Arm“ den entlegensten Teilen der Welt. Ärzte aus den USA, Finnland, Russland, Süd Afrika und Swaziland unterstützen mit ihrem Einsatz das engagierte Projekt.

Bis jetzt hat MedAA 22 kostenfreie Zahnkliniken in Russland gegründet. In Südafrika für den Stamm der Zulu sowie in Swaziland gibt es bisher 4 kostenfreie Zahnkliniken. „Arm-In-Arm“ gibt es nun seit 11 Jahren. Die Arbeit begann in Russland, bisher wurden ca. 25 000 Behandlungen durchgeführt um über 9500 Kinder überall in Russland und Sibirien zu helfen.

Nächste Jahr ist Frau Dr. Steinert mit ca. 20 Zahnärzten nach Afrika. Dr. Dorothy Steinert hält uns auf dem Laufenden und wird ihre Erfolge und Erfahrungen bei uns veröffentlichen.

Sehen Sie das Video zum Projekt, unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Weitere Information entnehmen Sie bitte dem Infotext unten.

Weitere Videos zu den Aktivitäten von Rotary International finden Sie im Rotary Video Magazin.
In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr über die Spendenaktion von Steifensand Wellness & Health!

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On-Site Clinical Expeditions

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is a “Charity for Children” taking mobile dental clinics to difficult areas of the world. We work with the local officials and orphanage administrators to obtain authorization to “reach out” to kids who have no access to restorative dental care or preventive dental education.

Medicine: Arm-In-Arm forms “Teams” of volunteer dentists who work using our completely equipped portable clinic. All dentists are currently licensed and practicing dentists in the USA, Finland, Russia, South Africa and Swaziland.

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is only eleven years old. We began our work in Russia and have already performed approximately 25,000 procedures to help more 9500 kids across Russia including Siberia!

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. volunteers cover all their own air travel expenses and work tirelessly to remove the infection from all these young mouths! Our Teams perform emergency restorative and surgical procedures to remove the massive burden of infection within the mouth thus helping to restore the critical function of the child’s immune system. Each child is professionally assessed and typically receives 2-5 procedures, as necessary, including fillings, extractions, and (when unavoidable) even oral surgery!

MedAA has completed 22 free dental clinics in Russia, to date. In addition, 4 African clinics have been performed for the Zulu indigenous children in South Africa and for the many “double orphaned” children in Swaziland.

For additional information, please, refer to: The Rotary Video Magazine, Volume1, Issue 2 – “Smiles”

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. Dorothy L. Steinert,
President Email: DLSteinert@aol.com
IRS 501(c)(3) #77-0536895


Die externe Welt in unserem Gehirn

Alles was wir sehen, hören, fühlen, schmecken sind nichts als elektrische Signale, die von unserem Gehirn auf gelernte Weise interpretiert werden. Dieses Video bietet interessante Denkansätze zu unserer Wahrnehmung.

Die für die Wahrnehmungen zuständigen Bereiche des Gehirns werten die Information aus. So ist die auf uns einstöhmende Information in uns. Eine eigene, gelernte Interpretation des Äusseren.

Was ist nun „innen“ und „aussen“?

Sehen Sie selbst…

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