Der GENDER Bürostuhl Nr. 1

Die neuen Frauen-Bürostühle aus der Gernot Steifensand Ergonomie-und Sitzmanufaktur

Ein Viertel aller Damen in Deutschland leiden laut einer Befragung des Robert Koch-Instituts an Rückenbrand, chronischen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen*. Grund genug auch Büroarbeitsplatz präventiv vorzubeugen.

Denn Frauen, die im Büro arbeiten, müssen häufig noch mit “Einheits-Bürostühlen” die von Männern für Männer entwickelt worden sind und an “DIN-Arbeitsplätzen” platz nehmen, obwohl weder der Bürostuhl, noch der gesamte Arbeitsplatz nicht auf die speziellen anatomischen Bedürfnisse abgestimmt sind. Frühe Ermüdung und fatale Langzeitfolgen durch Haltungsschäden sind die Folge.

Rückenschmerzen entstehen vor allem durch strapazierte Muskeln und Bänder oder Verschleiß der Wirbelsäule und Bandscheiben.

Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut“ – das ist eine alte Volksweisheit oder wie der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) zu sagen pflegte: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

Der Frauen-Gesundheits-Code-Gender-Medicine-Gender-Seating„Der Frauengesundheitscode“

Herbig, 2009, 1.Auflage | ISBN 978-3776626209 — 9,99 Euro

Wie kommt es, dass ein Herzinfarkt bei Männern schneller erkannt wird als bei Frauen?
Warum beginnt die Therapie bei Frauen meist später und mit weniger teuren und wirksamen Medikamenten?
Wieso sind Frauen generell seltener auf der Intensivstation anzutreffen als Männer?

Ursache ist eine bislang vernachlässigte frauenspezifische Medizin, denn Frauen leiden nicht nur an anderen Krankheiten, sondern zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. Auch werden viele Medikamente, meist an Männern getestet, geschlechtsspezifisch vertragen und müssten in der Dosierung für Frauen angepasst werden.

Frauen erkranken anders als Männer. In der klassischen Medizin wird dies kaum berücksichtigt. Das kann fatale Folgen haben. Medikamente haben mehr Nebenwirkungen, Patientinnen sterben öfter an Herzinfarkten.

 

 

Geschlechtsspezifische Unterschiede in etlichen Fachbereichen

Regitz-Zagrosek und ihren Kollegen geht es nicht nur um kardiologische Erkrankungen. In 40 Fachbereichen forscht das GiM, heißt es. Auch bei Diabetes, Schlaganfall, in der Zahnheilkunde, der Komplementärmedizin, in der Hirnforschung oder in der Psychiatrie gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede.

Gernot Steifensand, der “Gender-Ergonomie”-Forscher und Vorstand der Sitwell Gernot Steifensand AG, hat im Jahre 2002 auf der Ergonomie-und Fachmesse ORGATEC in Köln den weltweit ersten Bürostuhl für die fü für die Damenwelt vorgestellt.

Testen Sie jetzt den Gender-Bürostuhl Nr. 1 bei Ihrem SitWell G. Steifensand Fabrik-Partner in Essen

Hindenburgstr. 25 – 27
45127 Essen

Telefon: 0201 – 2438 444
Fax:
0201 – 2438 446

 

 

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