Heilung auf die sanfte Tour

 

Die Anwendung alternativer Heilmethoden erfreut sich gerade bei leichteren oder chronischen Erkrankungen wachsender Beliebtheit.

Der Begriff Alternative Medizin verbindet unterschiedliche Behandlungsmethoden, die auf das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist achten. Bekannte Vertreter sind die Naturheilkunde, die Akupunktur und die Homöopathie. Allen Methoden ist gemeinsam, dass sie den Menschen als Einheit betrachten und nicht nur akute Symptome behandeln.

Richtig angewendet, kann die Alternative Medizin die Schulmedizin sinnvoll ergänzen. Das wohl populärste alternative Heilsystem ist die Homöopathie. Ähnliches mit Ähnlichem heilen Mittlerweile setzen rund zwei Drittel der Deutschen ihr Vertrauen in die Homöopathie, um gegen Allergien, Grippe, Heuschnupfen und andere Krankheiten vorzugehen.

Der Homöopath verfolgt einen ganzheitlichen Heilungsansatz des Körpers und beschränkt sich nicht nur auf betroffene Teile. Denn nach Ansicht der Homöopathen steht alles im Zusammenhang mit allem. Krankheitssymptome repräsentieren daher nur die Spitze des Eisbergs und nicht die Krankheit als Ganzes. Gehandelt wird nach dem Leitsatz: „Similia similibus curentur“ – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

Das, was einen gesunden Menschen krank machen kann, kann einen kranken Menschen heilen. So können zum Beispiel Bestandteile der Küchenzwiebel, die eine laufende Nase und tränende Augen verursachen, gerrau diese Beschwerden bei einem Kranken heilen. Ziel ist es, im Organismus einen Reiz zu setzen, sodass die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Auf diese Art und Weise soll das Ungleichgewicht im Körper wieder ins Lot kommen.

Ergänzung zur Schulmedizin Auf der Suche nach einer sanften Heilmethode kann die Homöopathie eine schonende Alternative und Ergänzung zur Schulmedizin sein. Dies gilt umso mehr, wenn die Beschwerden noch im Anfangsstadium stecken. Leichte Beschwerden können auf diesem Wege natürlich, effektiv und ohne Nebenwirkungen behandelt werden. Trotzdem sollte immer auch von einem Arzt geklärt werden, ob sich hinter den Beschwerden nicht doch erste Krankheitsursachen verbergen.

 

 

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