Die abgeknickte Sitzhaltung auf DIN-und Einheitsstühlen erzeugt einen Überdruck im Bauchraum. Dabei werden die Kapillaren der betroffenen Organe gequetscht, die Versorgung mit Blut und Sauerstoff wird behindert.

Sauerstoffmangel behindert den Stoffwechsel und schädigt beinahe alle Organsysteme. Er verursacht – oft erst nach Jahren und Jahrzehnten – schwere Irritationen und Entzündungen des Magen-Darmtrakts (z.B. Colitis, Hämorrhoiden), des Urogenitalsystems ( Prostatitis, Eierstockentzündungen, Inkontinenz), des Herz-Kreislaufsystems (Asthma, Angina pectoris), des Gehirns (Tinnitus), des Lymphsystems (Lymphödeme), des Muskel-Skelettsystems (Spondylose, Rückenschmerzen), der Nerven (Pudendusneuralgie).

Das metabolische Syndrom hängt bewiesenermaßen aufs engste mit exzessiven Sitzzeiten zusammen: Bluthochdruck, Diabetes 2, Herz-Kreislaufprobleme, Schlaganfall, vorzeitige Sterblichkeit.

Schon Schüler sitzen heute 10, 12 und 14 Stunden am Tag auf Drehstühlen, Schreibtischstühlen und auf Bürostühlen!

Bürotätigen und Sitzberuflern ergeht es zum Teil noch schlechter! Vielsitzen fördert den körperlichen Verfall und ist in seinen Auswirkungen dem Tabakrauchen gleichzustellen. Nicht alle, aber Millionen Vielsitzer in allen Industriestaaten sind von den genannten Symptomen betroffen und werden früher oder später zu Patienten.

Goldstandard der Vorbeugung (Prävention) dieser Syndrome ist die „Wechselhaltung in Stehhöhe“(WHS).

Die ergonomischen Bürostühle und Sitzlösungen von SITWELL G. STEIFENSAND ermöglicht den häufigen Wechsel der Haltungen bei der Arbeit: Sitzen, Stehen, Stehsitzen und Halbsitz. Sie befreit aus dem Sitzzwang, fördert die Durchblutung und schenkt Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz!

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