Artikel Tags 1000 Stühle

Fachhändler ist nicht gleich Fachhändler

FACTS office

Kampf um die Besten

In stets schwieriger werdenden Märkten sind Hersteller mehr denn je auf gute Absatzmittler angewiesen. Doch ist Fachhändler nicht gleich Fachhändler. Was macht denn einen erfolgreichen Händler aus? 

Die Vorteile des indirekten Vertriebs sind jedem Hersteller bekannt. Neben einem kundennahen Vertriebsnetz und einem hohen Distributionsgrad stellen auch niedrigere Vertriebskosten und eine geringe Kapitalbindung entscheidende Vorzüge dar. Die Tatsache, dass die Händler meist auch die Servicefunktion übernehmen, bedeutet zudem eine erhebliche Entlastung des Managements. Hinzu kommen spezifische Kenntnisse des Handels in Sachen Absatz und die Nutzung vorhandener Geschäftsbeziehungen. Last, not least spielt der sogenannte Sortimentseffekt eine positive Rolle: Innerhalb eines breiten, gemischten Angebots steigt die Attraktivität der eigenen Produkte.

Natürlich gibt es auch Nachteile: Die Erträge fallen dünner aus aufgrund der Handelsspanne, auch erschwert sich die Einflussnahme auf den eigenen Marktauftritt, etwa in den Bereichen der Preise, der Produktpräsentation oder Werbung oder der Dienstleistungen am Kunden. Und schließlich gestaltet sich das Sammeln von Informationen über Kundenmeinungen und -verhalten etwas aufwendiger.

Aus diesem Grunde entscheiden sich viele Hersteller für eine Mischform und setzen sowohl auf direkte als auch auf indirekte Vertriebswege. Manche besinnen sich sogar plötzlich wieder auf den Direktvertrieb. Doch spielen die Fachhändler in vielen Märkten nach wie vor eine vordergründige Rolle und auch hier tobt inzwischen der Kampf um die besten.

SPEZIELLES PORTFOLIO
Doch wie sehen die „Besten“ aus? „Flexibilität, Schnelligkeit, Kundennähe, vor allem aber ganzheitliches Denken und das Festhalten an geprüfter Qualität sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein Fachhändler auf dem Weg zum Erfolg braucht“, sind sich Dirk Steinhage und Arne Kriemelmann, beide geschäftsführende Gesellschafter der moebelshop24 GmbH & Co. KG, absolut sicher. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit Schwerpunkt Logistik sammelten die beiden fundierte Kenntnisse bei einem namhaften deutschen Kastenmöbelhersteller. Kurz darauf wurde die Idee geboren, Büromöbel via Internet bundesweit zu vertrieben.

Bereits Ende 1999 wurde die Plattform www.moebelshop24.de ins Leben gerufen und gehört somit zu den Vorreitern des deutschen Online-Büromöbelvertriebs. Als Kleinstfirma, anfangs mit einer Lagerkapazität wie etwa die einer Garage, avancierte das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren zu einem der führenden Online-Büromöbelvertriebe. Von der CAD-gestützten Planung bis hin zur Vor- Ort-Montage bietet moebelshop24 das gesamte Servicespektrum des Fachhandels, bei gleichzeitigen enormen Preisvorteilen aufgrund großer Einkaufsvolumina und schlanker Vertriebsstrukturen.

Um seinen Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und kürzeste Lieferzeiten zu sichern, hält das inzwischen dezentral organisierte Unternehmen ständig 30.000 Artikel vor. „Die ansonsten so problematische Anonymität des Internets wollen wir durch stets erreichbares, kompetentes Fachpersonal sowie Ausstellungsflächen und Kompetenzzentren wettmachen“, schildern Steinhage und Kriemelmann. Neben deutschlandweiter frachtfreier Lieferung bietet das Unternehmen seinen Kunden ebenfalls die Möglichkeit, Warenmuster kostenlos und unverbindlich zu testen.

Das Produktportfolio, zu dem Markenprodukte wie unter anderem Produkte von Topstar, 1000 Stühle Gernot M. Steifensand, SITWELL oder GERNOT-M. STEIFENSAND gehören, umfasst das gesamte Büromöbelsortiment, angefangen vom klassischen Seminarraum über das ergonomische Teambüro bis hin zum stilvollen Chefzimmer. Seit einem Jahr wurde das Thema Büromöbel durch umfangreiche Lounge- und Wartemöbel- Produktserien erweitert.


2011 will moebelshop24 erneut Akzente setzen und den Online-Büromöbelvertrieb der „zweiten Generation“ einläuten. „Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern konzentrieren wir uns verstärkt auf einen wesentlichen Aspekt beim Büromöbelkauf: Ergonomie und Wohlgefühl am Arbeitsplatz“, berichten Steinhage und Kriemelmann, die gerne durch die FACTS-Testurteile, aber auch durch GS Zeichen geprüfte Produkte in ihrem Sortiment aufnehmen. „Statt eines unübersichtlichen Pools an Büromöbeln, deren Ausstattungsmerkmale selbst für die Profis nicht immer verständlich sind, steht bei moebelshop24 der zufriedene und bestmöglich beratene Kunde an oberster Stelle. Dies erreichen wird durch ein spezielles Portfolio an Büromöbeln, das den aktuellen Erkenntnissen der Ergonomie sowie der Orthopädie Rechnung trägt.“

EIGENES KONZEPT
So wurde in Kooperation mit der Firma 1000 Stühle Gernot M. Steifensand im Bereich der Bürodrehstühle ein eigenes Konzept entwickelt: „Wir stehen für individuelle Sitzlösungen statt Massenproduktion. Mit SITWELL bieten wir Stühle speziell für Frauen und für Männer, Sitzlösungen für kleine und sehr große Personen (XS–XXL), für Tiefsitzer und Hochsitzer sowie für ‚Leichtgewichte‘ (50 kg) und ‚Schwergewichte‘ (200 kg)“, erläutern die begeisterten Händler.

„Alle Stühle der Marke SITWELL werden auf Wunsch und Bedarf durch einen speziell geschulten Ergonomieberater oder zertifizierten SITWELL Fachhändler ausgeliefert, der beim Probesitzen vor Ort dafür sorgt, dass der Kunde entsprechend den Kriterien der Experten für Gesundheitam Arbeitsplatz Prof. Dieter Messner und Dr. med. Peter Stehle das perfekte Sitzgefühl erlebt“, beschreiben Steinhage und Kriemelmann die Vorteile einer fachmännischen Kundenberatung. „Diesen Ergonomie-Gedanken dehnen wir auf komplette Workstations und Teamarbeitsplätze aus“, bringen es Steinhage und Kriemelmann auf den Punkt. „Wir lassen es uns nicht nehmen – angefangen bei mechanisch oder elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen und optimalen Monitorhalterungen über den optimalen Bürostuhl bis hin zur richtigen Schreibtischbeleuchtung –, die gesamte Büroeinrichtung auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden abzustimmen.“

Graziella Mimic

Die Geschichte von F. Martin Steifensand

Martin F. Steifensand - Die Story

F. Martin Steifensand schreibt in seinem Buch die lehrreiche und spannende Geschichte quer durch alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Seine Heimat, die Vertreibung und der Neuanfang. Vom Schreiner, Klinkenputzer bis zum Bürostuhl-Fabrikanten mit internationalem Erfolg ist es ein langer und spannender Weg.

Leidvolle Erlebnisse und Entbehrungen prägen häufig den später desto erfolgreicheren Lebensweg – eine Erfahrung, die auch für diese „Story“ zutrifft. F. Martin Steifensand, geboren 1932, beschreibt seine Flucht vor der heranstürmenden Roten Armee iim Jahr 1945, seine Vertreibung aus der Geborgenheit des elterlichen Landguts Viatrow in Pommern und den langsamen, aber doch stetigen Aufstieg zum erfolgreichen Fabrikanten.

Mit einem selbstgeschreinerten Teewagen, den gleich der erste Kunde zu einem „ausgezeichneten Fernseh- und Radiotisch“ umfunktionierte, begann F. Martin Steifensand seinen Start ins Berufsleben; später exportierte er in fast 40 Länder der Erde.

 

Was hier mit ehrlicher Sprache und schnörkellos berichtet wird, kann sicherlich als beispielhaft gelten für eine ganze Generation, die sich von einem Tag zum anderen auf der Landstraße wiederfindet, ständig in Angst lebend vor den Übergriffen der Russen und Polen, vor Krankheit und Hunger.

Zum anderen ist dieser interessante Lebensbericht auch die Dokumentation eines ganz individuellen Schicksals, die Biographie eines Mannes, der sich mit einer bedrückenden Lebenssituation nicht abfinden will, sondern aus Not eine Tugend machend – sehr schnell unternehmerisch tätig wird und das Handwerk des Geschäftsmannes erlernt.

Dabei kann es in den wirren Nachkriegszeiten nicht immer ganz lupenrein solide zugehen, was der Lektüre ebenso informative wie vergnügliche Akzente verleiht.

Eine Familienstory mit exemplarischen Charakter. F. Martin Steifensand zeichnet seinen beschwerlichen Weg vom heimatlosen halbwüchsigen zum erfolgreichen Möbelfabrikanten nach. Mit Mut, Findigkeit und Fleiß behauptet sich ein Unternehmer, der aus dem Nichts ein Imperium schuf. Auch nach Jahrzehnten kehr er in Gedanken zurück nach Pommern, aufs elterliche Gut.

 

Die Entwicklung des weltweit ersten Bandscheibendrehstuhls und die Gesundheit im Berufsleben, die Ergonomie,  sind seine berufliche Lebensaufgabe – dieser widmet er sich als engagierter Berater noch heute. Seine Kinder Gernot Steifensand und Caroline Steifensand beschreiten diesen Weg weiter.

Gernot Steifensand lebt die Tradition mit seinen individuellen und ergonomischen Bürodrehstühlen der Marken 1000 Stühle, SITWELL und Sitmate weiter.

Lesen sie die persönliche und unterhaltsame Lebensgeschichte eines erfahrenen Individualisten.
Oft lernt man mehr aus diesen Erfahrungen und der Historie als in der Schule.

 

Einen kurzen, persönlichen Eindruck von F. Martin Steifensand
und seiner Geschichte sehen Sie in diesem Video:

 

Sitwell-News: Bessere Sitz-Lösungen

sitwell news 2009

Gernot Steifensand DaumenDer Büro-Mensch hat bessere
Sitz-Lösungen verdient

 

Dr. Peter Stehle: Herr Steifensand, was hat Sie bewegt eine Sitzmöbel Fabrik aufzubauen? Der gesunde Menschenverstand hätte doch gesagt, Finger weg von so einem schwierigen, umkämpften Markt.

Gernot-M. Steifensand: Mit Ihrer Markteinschätzung haben Sie nicht ganz unrecht. Deshalb ist mir die Entscheidung, 1998 eine Sitzmöbelfabrik neu aufzubauen, nicht leichtgefallen. Was mich vorantreibt ist meine Begeisterung für „bessere Sitz-Lösungen“.

Dr. Peter Stehle: Was hat zu dieser Begeisterung geführt?

Gernot-M. Steifensand: Ich habe schon als Kind im elterlichen Betrieb mein erstes Taschengeld in der Produktion verdient und mein Spielplatz in der kleinen Ortschaft Wendelstein war die Sitzmöbelfabrik. Als ich 1989 als Kommanditist und Assistent der Vertriebsleitung im elterlichen Betrieb Erfahrungen gesammelt habe, hat mir gerade diese Suche nach der besseren Sitz-Lösung, nach dem Sinn, gefehlt.

 

 

Geschlechterspezifisches Sitzen – Ergonomie für Frauen

Gender Seating Indianer Frau

FACTS |SPECIAL ADVERTORIAL


Nur eine geschlechtsspezifische Medizin wird

der Andersartigkeit von Frauen gerecht.
Das Gleiche gilt für eine gut verstandene Ergonomie.

 

Inzwischen wissen es viele: Frauen sind anders krank. „Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders“, erklärt Dr. Michaela Döll, Autorin des Buches „Der Frauengesundheitscode“ (siehe Buchtipp rechts unten). „Ihr Schmerzgefühl ist einfach stärker als das der Männer. Sie sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte ,starke’ Geschlecht.“ Dazu komme, dass sich dieselben Krankheitsbilder – beispielsweise ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Und schließlich zeigen Frauen auch eine andere Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum nahezu ausschließlich bei Männern getestet werden.

Aufklärung tut also not, denn nur wer informiert ist, kann sich schützen oder auch in den Dialog mit dem Arzt eintreten. „Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin – ,Gender medicine’–, sondern, bedingt durch diese biologischen Besonderheiten, auch ihre eigene Ernährung“, sagt Döll. Es sei möglich, vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten durch geeignete „frauenfreundliche“ Lebensmittel – „Gender nutrition“ – oder spezielle Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe entgegenzuwirken. Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung gelte es, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So auch bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagsaktivitäten wie etwa dem Sitzen im Büro, was unter dem Begriff des „Gender-Seating“ erläutert wird.

„Aufgrund dieser physiologischen Unterschiede sollte ein Bürostuhl für Frauen andere Anforderungen erfüllen als einer für Männer“, fasst Gernot Steifensand, Inhaber und Geschäftsführer der 1000 Stühle Gernot M. Steifensand GmbH in Wendelstein die Philosophie seines Frauenstuhls „Lady Sitwell“ zusammen. Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll der Bürostuhl für die Dame eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel – was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll. Darüber sind dank der 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich:

Claudia Pinkert Gender Seating

Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung, da er das Gleichgewicht halten muss. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. „Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln. Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Steifensand. „Egal, ob mit den Größen S, M, L oder XL, der mit diesem Stuhl verfolgte Ansatz ist es, frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen ein Ende zu bereiten.“

Graziella Mimic

 

Gender Seating Bürostühle erhalten Sie >hier<

 

Dr. Michaela Döll Der Frauengesundheitscode

 

 

Der praxisnahe Ratgeber von Frau Dr. Michaela Döll
entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen
Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten
und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Den Ratgeber erhalten Sie in unserem Shop.

 

 

 

 


Die Historie 1000 Stühle Steifensand


Steifemsand Gesundheitsmanagement präsentiert: 1000 Stühle Gernot M. Steifensand. Gesundes Sitzen mit Tradition für Ergonomie.

Unternehmen:
Die 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit Sitz in Wendelstein ist der Weltmarktführer für ergonomische Sitzlösungen nach Maß. Das fränkische Traditions u.- Familienunternehmen mit Hauptsitz in Wendelstein bei Nürnberg ist international mit Handelspartnern und einer Schwesterfirma in Amerika vertreten.

 

Philosophie:
Die zentralen Werte der 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH sind Tradition, Qualität, Funktionalität und Ergonomie nach Maß unter dem Gesetz von „Gender – Medicine“ und „Gender- Seating“. Die Herstellung und der Vertrieb leben eine Kultur der Freundlichkeit, Wertschätzung des Individuums und Nächstenliebe. Die Grundpfeiler der der Entwicklung und Herstellung der Sitzlösungen nach Maß ist eine Harmonisierung von individuellen Sitzbedürfnissen und Sitzgewohnheiten unter Ökologischen, Ökonomischen und medizinischen Gesichtspunkten.

 

F-Martin Steifensand BandscheibenstuhlF-Martin Steifensand empfiehlt Chief SitwellF.-Martin Steifensand Ergonomie
im 20. Jahrhundert:

Seit 1956 erforschte F-Martin Steifensand die wandelnden Sitzbedürfnisse und seine Folgen am Arbeitsplatz und legte den Grundstein für die Ergonomie am Arbeitsplatz in der Nachkriegszeit. Diese frühen ergonomischen Innovationen gestützt von Prof. Dr. med. Schneider von der TU-München gingen in den 70er und 80er Jahren um die Welt und wurden in über 50 Ländern verkauft.

 

F.-Martin Steifensand Ergonomie
im 21. Jahrhundert:

Auch heute ist er der Ur-Vater vom weltweit ersten Bandscheiben Drehstuhl, „Ergonomie – Forscher“ der ersten Stunde. F.-Martin Steifensand ist noch jetzt der Hüter der zentralen Werte der 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand Ergonomie Philosophie und von dem neuen und innovativen „Gender-Seating“ Ansatz.

 

Geschichte im 20 Jahrhundert:
Im Jahre 1952 gründete der Schreiner F.-Martin Steifensand in Mölln bei Hamburg ein Einzelunternehmen mit dem Fokus auf die Herstellung und Vertrieb von Tee und TV – Wagen, sowie Klappstühle.

F-Martin SteifensandSteifensand Muehle Wendelstein 1967F-Martin Steifensand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Firmensitz wurde im Jahre 1962 von Mölln in das mittelfränkische Wendelstein verlegt, wo sich dann die Produktion auf Sitzmöbel konzentriert hat. 1967 war das Jahr der Erfindung vom weltweit ersten Bandscheiben Drehstuhls und das Geburtsjahr von Gernot-M. Steifensand, den jetzigen Geschäftsführer und Inhaber von 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH.

 

Gernot Steifensand BanscheibendrehstuhlF.-Martin Steifensand der Vater von Gernot-M. Steifensand verkauften 1989 das international sehr erfolgreiche Unternehmen mit damals 180 Mitarbeitern und ca. DM 60. Mio. Umsatz an die Skandinavisk Group nach Dänemark. Die Skandinavisk Group verabschiedete sich ende der 90er Jahre unrühmlich aus dem Markt und gab 2002 den Geschäftsbetrieb mit Herstellung in Wendelstein auf.

 

 

 

 

 

 

Geschichte im 21 Jahrhundert:
Gernot Steifensand SitzrevolutionGernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler, Jungunternehmer und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien zum Master of Mass Customization gründete im Jahre 1998 die Firma 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand mit dem Ziel ergonomische Sitzlösungen nach Maß unter dem Gesetzt von Mass -Customization ,„Gender-Medicine“ und „Gender-Seating“ herzustellen und zu vertreiben.

Gernot Steifensand hat in jungen Jahren schon festgestellt, dass Frauen anders als Männer beim Dauersitzen erkranken und entwickelte mit Namhaften Orthopäden, Sportmedizineren und Arbeitswissenschaftler das „Gender-Seating“ für mehr individuelle Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.

 

Marke:
1000 Stühle

Patente:
Deutsches, Europäisches und Amerikanisches Patent für Sitzlösungen nach Geschlecht ( Gattungspatent ) für Stühle, Arbeitsplätze und Beförderungssitze im Auto, Flugzeug und Bahn.

Internet Shop:
Im Jahr 1999 wurde mit der Internet Agentur Escatoo die Bürostuhl – Shops entwickelt. www.ProfiStuhl.de und www.1000-stuehle.de waren in der Europa die ersten Internet Bürostuhlshops und weit dem Trend voraus.

Produkte:
1000 Stühle produziert und verkauft eine große Auswahl an ergonomisch und orthopädisch optimierte Sitzlösungen nach Maß in den „Sitzkonfektions-Größen“ XS bis XXL für Frauen und Männer. Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizineren und praktizierenden Doktoren und Professoren unter dem Gesetz von Mas – Customization und „Gender-Seating“ entwickelt. Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören zum 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand Entwicklungs und Produktionsverständnis.

Die 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand Produkte überzeugt heute über hohe ergonomische Individualität, hohe Qualität in Design und Materialien sowie erstklassige handwerkliche Verarbeitung…..HandMade in Germany

Vision:
1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH hat die Vision wertvolle Sitzlösungen nach Maß zu produzieren und das Arbeitsgerät Bürostuhl stärker in das Corporate – Social – Responsibility Bewustsein der Entscheider und Firmen zu tragen. Das Gesetz von „Gender-Seating“ und „Gender-Medicine“ ist der erste Schritt und soll am Arbeitsplatz Lösungswege gegen die Volkskrankheit Rückenbrand und Rückenschmerzen aufzuzeigen.

….1000 Stühle und den richtige Sitz für Dich ist von Anfang an der Leitsatz und das ergonomische Herz des Unternehmens unter der Leitung von Gernot-M. Steifensand

Service:
Über 60 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von ergonomisch wertvollen Sitzlösungen und Zusammenarbeit mit Experten.

Über 800 internationale Vertriebspartner in Europa und Amerika

20 verschiedene Modellserien für Frauen, Männer Unisex in unterschiedlichen Sitz-Konfektionsgrößen im Baukastensystem

10 Jahre Teilegarantie 100 % HandMade in Germany

Firmenleitung:
1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH
ist eine unabhängige GmbH mit Gernot-M. Steifensand als Inhaber und Geschäftsführer.

Kontakt:
1000 Stühle Gernot-M. Steifensand
Sperbersloherstraße 118
90530 Wendelstein / Germany

Tel. +49-9129-4067-910

Fax +49-9129-270641

www.1000-stuehle.de

www.info@1000-stuehle.de

Steifensand Firma Zeichnung

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
Tags