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Die neue Freiheit beim Sitzen – SITWELL

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels nehmen Themen wie Gesundheitsprophylaxe und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz einen zentralen Platz ein. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt. Stühle spielen dabei eine wichtige Rolle.

FACTS office

Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.

Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen. Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“

Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung von Gernot M. Steifensand die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen. „Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen. Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.

GENDER-SEATING
Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Gernot M. Steifensand große Bedeutung. Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien: „Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung.

Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen. „Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“ Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“, sagt Gernot M. Steifensand.

Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht. Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen.

Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag, um gegen die Folgeerscheinungen mangelnder Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rücken- und Nackenschmerzen.

FITNESS AM ARBEITSPLATZ
„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand. Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes Unternehmens, geleistet.

(dam)

Bürowelt-Seidler – moderne, innovative Lösungen für das Büro

Bürowelt Seidler

Ein Schwerpunktthema von Bürowelt-Seidler ist die Ergonomie am Arbeitsplatz. Bei bis zu 80.000 Stunden, die wir in unserem Leben im Büro verbingen, ein besonders wichtiges Thema. So nimmt zum Beispiel die Zahl der Bandscheibenvorfälle von Jahr zu Jahr zu. Bürowelt Seidler engagiert sich durch persönliche Beratung, individuelle Lösungen für Ihr Büro und hierdurch eine effektive Umsetzung Ihrer Unternehmensziele. Bei Bürowelt Seidler haben Sie einen Ansprechpartner und somit geringen Verwaltungsaufwand, Zeit und somit auch bares Geld gespart. Mehr als nur ein Händler.

Neben Bürodrehstühlen, Bandscheibenstühlen, Gesundheitsbürostühlen, Chefsesseln, XXL-Stühlen und die Stühle zum geschlechterspeziefischen Sitzen bietet Bürowelt Seidler auch Bürobedarf (Büroverbrauchsmaterialien, Papier, Tinte, Toner u.v.m.), Bürotechnik (Drucker, Kopierer, Faxgeräte, Beamer, Bindegeräte …), Büroausstattung (Bürostühle, Gesundheitsbürostühlen, Büromöbel, Flipcharts, Whiteboards, …), Ergonomie (höhenverstellbare Schreibtische …), und vieles mehr.

In dem Gesund-im-Büro-Blog informiert Bürowelt Seidler über aktuelle Themen und gibt Tipps was Sie tun können, um Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten. Steifensand Gesundheits-Management freut sich auf einen regen Austausch. Wir werden berichten.

Bürowelt Seidler ist in den sozialen Meden aktiv. Information zur Bürowelt finden Sie bei Facebook und Twitter. Zu den immer aktuellen Themen des gesunden Büros, dem gesunden Sitzen und den weiteren Informationen aus dem Blog, werden bei Facebook die Themen einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt.

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80.000 Stunden auf einem Bürostuhl
In Laufe seines Lebens sitzt man bis zu 80.000 Stunden auf einem Bürostuhl. Die richtige Investition in einen passenden Bürostuhl beugt Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Bandscheibenprobleme vor. Mit den Bürostühle von Steifensand hat Bürowelt-Seidler die passende Lösung für Ihre Gesundheit. Lassen Sie sich von Bürowelt Seidler beraten.

Bewegtes und individuelles Sitzen für einen gesunden Rücken
Wir sind eine sitzende Gesellschaft. Zahlreiche Stunden verbringen wir täglich sitzend im Büro. Dabei ist der Mensch ein Bewegungstier. In der Evolution war es nicht vorgesehen, dass der Mensch so viele Stunden über viele, viele Jahre im Sitzen verbringt.

SitzenZahlreiche Studien belegen: Immer mehr Berufstätige leiden unter Rücken- und Nackenschmerzen, die Bandscheibenvorfälle nehmen zu. Krankheitsbedingte Ausfälle sind die Folge. Umso wichtiger ist ein Bürostuhl, der auf individuelle Bedürfnisse eingeht. Denn ein guter Bürostuhl ist wichtig für Ihre Gesundheit.

Kompetente Beratung ist wichtig. Ein passender Stuhl zum idealen Sitzen bedarf der Beratung. Probesitzen bei Bürowelt-Seidler und dann auch in Ihrem Betrieb, das ermöglicht Ihnen den optimalen Sitzplatz. Staatlichen Förderungen sind möglich, Bürowelt Seidler ist hier Ihr kompetenter Partner. Dies alles sind Vorteile, die Sie bei einer unpersönlichen Bestellung im Internet nicht erhalten.

Hier ist Bürowelt Seidler für Sie der Partner für kompetente Beratung zum Gesundheitsmanagement, für Sie und Ihre Mitarbeiter. Mit einer HD-Digitalkamera fotografiert Bürowelt Seidler Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz und analysiert mit einer Software Ihre Sitzhaltung. Der passende Gesundheitsstuhl und das Know-how zu den entsprechenden Staatlichen Förderungen hilft Ihnen weiter um schnell ans Ziel zu kommen.

Auch Lösungen zur kostenfreien Rückenschule in Ihrem Unternehmen durch staatliche Förderung sind weiterführende Möglichkeiten, um die Arbeit im Dauersitzen verträglicher zu machen. Aus Freude am Büro.

Das Angebot von Bürowelt-Seidler richtet sich an Industrie, Handel und freie Berufe, zur Verwendung in der selbständigen, beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit. Hier betreibt Bürowelt Seidler zusätzlich zur Beratung vor Ort einen eigenen Online-Shop.

Büroausstattung – modern, individuell und innovativ
Je nach Arbeitsstelle und Aufgabengebiet verbringt man täglich bis zu acht Stunden im Büro – häufig auch mehr. Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter sich nicht nur in ihrem Büro wohlfühlen, sondern auch effizient arbeiten können.
Die Bürowelt-Seidler ist der richtige Ansprechpartner für Ihre moderne und innovative Büroausstattung.

Breite Auswahl
Als Partner namhafter Büromöbelhersteller bietet  Bürowelt Seidler Ihnen eine breite Auswahl an Rollcontainern, Schreibtischen, Regalen und Schränken in verschiedenen Farben und Dekoren. Die Büroarbeitslandschaften von heute sollen keine Langeweile und Tristes verbreiten. Mit den richtigen Büromöbel vermitteln Sie Spaß und Freude im Büro. Gerne erhalten Sie ein individuelles Angebot zu Büromöbel. Wussten Sie, dass man Büromöbel auch leasen kann?

Nicht nur Büromöbel, auch das Drumherum
Aber nicht nur die richtigen Büromöbel sind wichtig. Auch das Drumherum erleichtert Ihnen das Arbeiten. Von solarbetriebenen Elektronikwaagen über Schreibtisch-Accessoires bis hin zu Whiteboards und Flipcharts bietet Bürowelt Seiderler das breite Sortiment des Familienunternehmens MAUL, die über 1.000 Produkte in Deutschland fertigen. Sie benötigen die moderne Lösung zur Büroaussattung?

Seit 20. August 2007 ist Bürowelt-Seidler Unterzeichner des PBS-Ehrenkodex. PBS steht für die Papier-, Büroartikel und Schreibwaren-Industrie. Der EHRENKODEX wendet sich an alle Markenartikelhersteller und Händler der PBS-Branche. Unterzeichner des EHRENKODEX werden vom Ehrenrat für Wirtschaftskonflikte in der PBS-Branche auf die Einhaltung des Wettbewerbsrechts verpflichtet.

Weitere Informationen finden Sie unter pbs-ehrenkodex.de.

 

Bürowelt Seidler
Rudolf-Diesel-Str. 49,
69190 Walldorf

Telefon: 06222 959101-0
Telefax: 06222 959101-9

info@buerowelt-seidler.de

 

BüroExpress – der Partner für Ergonomie

BüroExpress

 

Im März 1977 wurde das Unternehmen von Roswitha Stark in Berlin Wilmersdorf gegründet. In den Jahren bis 1989 kamen weitere Standorte in Berlin Charlottenburg und Schöneberg hinzu. Die Produktpalette wurde um Büromöbel und Bürotechnik erweitert. 1990 wurde in Potsdam ein Vertriebsbüro eröffnet und im Jahr 2000 wurde der Firmenhauptsitz nach Potsdam verlegt. In Berlin-Mitte, Friedrichstraße 171 unterhält BüroExpress ein CityOffice.

 

BüroExpress ist Spezialist für Sitz-/Steh-Arbeitsplätze, CAD-Arbeitsplätze, Call-Center, mobile Gruppenarbeitsplätze, Schrankwände mit individueller Ausstattung sowie Sonderanfertigungen für ergonomische Lösungen. Junger und innovativer Mehrwert für Ihr Büro.

Für jeden Schreibtisch den richtigen Bürostuhl, mit Mechaniken die das Sitzen bandscheibenschonend und ermüdungsfrei ermöglichen.

Hier bietet BüroExpress einen Show-Room in dem Sie Ihre individuellen Sitzlösungen selbst „aussitzen“ können. Mit umfassender Beratung haben Sie hier die Vielfalt zu allen ergonomischen Lösungen, die Sie in Ihrer Arbeit unterstützen.
Viele Varianten zum Probesitzen. Hier müssen Sie Zeit mitbringen!

Und sollten Sie sich einen Stuhl von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand ausgewählt haben, jedoch nicht sicher sein ob dieser auch für Sie der optimale ist: 14 Tage Probesitzen bei Ihnen im Haus mit Ihrem dem Bürodrehstuhl ihrer Wahl inclusive. Sitzen ist Vertrauenssache und kann oft nur am Arbeitsplatz entschieden werden.

Helmut Naucke, zertfizierter Berater Sitzmöbel (EOA)
berät Kunden im Haus und auch direkt beim Kunden.

Mit dem Konzept Ergoffice klärt er mit Ihren den spezifischen Bedarf für jeden Arbeitsplatz, und berät Sie unter ökonomischen und ergonomischen Gesichtspunkten. Sie erhalten eine komplette Planung für Ihr neues Büro – unter Berücksichtigung der entsprechenden Normen – mit durchdachter Raumnutzung und zukunftsweisenden Lösungen.

 

 

BüroExpress kümmert sich um seine Partner mit dem Wissen in Ergonomie und Bürogstaltung. BüroExpress ist Mitunterzeichner des „PBS“-Ehrendoex. Die Organisationen und Institutionen der deutschen PBS-Branche haben ethische Handlungsregeln für unternehmerisch handelnde Personen und Unternehmen aufgestellt. Die Initiative dazu kommt vom Arbeitskreis Markenfirmen der Papier-, Bürobedarfs- und Schreibwaren-Industrie (ALTENAER KREIS), der die marktrelevanten Markenfirmen der PBS-Branche organisiert.

 

ergofficeHier zählt der Grundsatz: BüroExpress und Ergoffice berät, um das Büroleben miteinander so zu gestalten, dass wir Spaß an der Arbeit haben und hierzu noch Gesund bleiben.

 

Diese Grundsätze für ein faires Geschäftsverhalten in der deutschen PBS-Branche (EHRENKODEX) sollen den Leistungswettbewerb fördern und gegen wettbewerbswidrige Praktiken sichern. Der EHRENKODEX wendet sich an alle Markenartikelhersteller und Händler der PBS-Branche. Unterzeichner des EHRENKODEX werden vom Ehrenrat für Wirtschaftskonflikte in der PBS-Branche auf die Einhaltung des Wettbewerbsrechts verpflichtet. Der Ehrenrat überwacht die Einhaltung der Grundsätze und geht Verletzungen nach.

Nachdem sich der Kunde klar ist was für ihn und Seine Mitarbeiter(innen) der Beste Weg zum Erfolg ist – die Zustellung der neuen Artikel dauert nicht lang. Lieferung und falls dann noch Fragen auftauchen – auch der Aufbau der neuen Einrichtungen wird von Spezialisten erledigt.

BüroExpress ist Fabrikpartner von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand – mit dem speziellen Onlineshop zum gesunden Sitzen. Bestellung im Internet – fachliche Beratung vor Ort.

 

Steifensand: Ergonomische Anwendung für den Buerostuhl

 

 

BüroExpress
Stark in Sachen Büro GmbH
Zum Jagenstein
14478 Potsdam

Tel.   0800 – 17 17 17 9
Fax. 0800 – 17 17 18 0

info@bueroexpress.de

Gesundheitskosten gefährden Wirtschaftsnationen

Wie aus dem Bericht des Ärzteblattes hervorgeht, bedeutet der starke Anstieg der Gesundheitskosten in Deutschland den Verlust der Top-Kreditglaubwürdigkeit. So schreibt hier das Ärzteblatt in dem Bericht am 1. Februar 2012:

Madrid: Der starke Anstieg der Gesundheitskosten könnte für die Industrienationen langfristig den Verlust ihrer Top-Kreditwürdigkeit bedeuten. Das berichtet die Agentur Standard & Poor’s (S&P) in ihrem Bericht, der gestern in Madrid erschienen ist.

Darin hat S&P eine Kostensimulation der Jahre 2010 bis 2050 angestellt. Die finanziellen Lasten der Staaten durch die Gesundheitssysteme wachsen danach besonders im kommenden Jahrzehnt. Besonders schwer werde es für Europa, die USA und Japan. Der finanzielle Spielraum der Staaten werde immer geringer werden, zum einem, weil das Gesundheitssystem umfangreich sei, zum anderen, weil das Durchschnittsalter in diesen Gesellschaften zunehme.

Sollten die Regierungen die hohen Kosten nicht durch Rentenreformen und Änderungen der Sozialsysteme in den Griff bekommen, habe bis zum Jahr 2035 möglicherweise keines der 49 wirtschaftlich starken Länder mehr die Top-Bonität AAA, erklärte die Ratingagentur. Die Simulationen zeigten, dass die Herabstufungen 2015 begännen und eine Reihe wichtiger Staaten mit hoher Bonitätsnote beträfen, erklärte S&P.

Die Staaten könnten ein derartiges Szenario aber durch Reformen vermeiden. Denkbar seien eine Vereinfachung„ und Digitalisierung des Gesundheitssystems, Maßnahmen gegen Betrug, eine stärkere Privatisierung der Gesundheitsdienste sowie ein Zurückfahren des Umfangs und der Großzügigkeit„ meint die Ratingagentur.
Ohne solche Reformen werde Deutschland 2050 rund 11,1 Prozent seiner Wirtschaftsleistung (GDP, Gross Domestic Product) für das Gesundheitssystem aufwänden. 2010 lagen die Ausgaben laut S&P bei 6,3 Prozent des GDP.

 


© afp/aerzteblatt.de

 

2 x dreidimensionales Sitzen

Institut zur Erforschung neuer Therapieverfahren

Dr. Schleicher, Präsident des Instituts zur Erforschung neuer Therapieverfahren, chronischer Krankheiten und Immunologie, schreibt über die positiven Effekte des dreidimensionalen Sitzens mit dem Pending-System.

Dieses System wird erfolgreich von 1000 Stühle Gernot M. Steifensand und den Marken SITWELL und Sitmate eingesetzt.

 

I. Pathogenese degenerativer Wirbelsäulenveränderungen

Mehr als 60% aller atraumatischen degenerativen Wirbelsäulenveränderungen betreffen den Bereich der Lendenwirbelsäule. Bandscheibenvorfälle finden sich ganz überwiegend in den neurologischen Segmenten L 3 bis L 5.

Die besondere Anfälligkeit des menschlichen Bewegungsapparates für Schädigungen gerade in diesem Bereich erklärt sich im wesentlichen aus dem Zusammenspiel zweier Ursachen:

1.) Bei den meisten Menschen ist aufgrund von Bewegungsmangel in Höhe der Lendenwirbelsäule die paravertebrale Halte- und Stützmuskulatur nur schwach ausgebildet (sog. Muskelatrophie).

Die Muskulatur des Rumpfes:

Die Muskulatur des Rumpfes

Für die Stabilisation der Rückenmuskulatur ist Bewegung nötig.

2.) Im Bereich der Lendenwirbelsäule sind die anatomischen Gegebenheiten besonders beengt.

Die Schreib- und Aufstehhaltung

Über das Phänomen „Schmerz“ sind beide Ursachen zu einem sich selbst unterhaltenden, für den Betroffenen fatalen Kreislauf verbunden.

Muskelatrophie führt zu einer Fehlhaltung, die aufgrund der beengten anatomischen Verhältnisse Schmerz hervorruft. Dieser Schmerz aber verstärkt reflektorisch die ursprünglich atrophiebedingte Fehlhaltung.

Schmerz => Schonhaltung => Schmerz usw.

 

II. Positive Effekte des Bewegungsmoduls

Die positiven Effekte, die bei dem Versuch, diesen Kreislauf zu durchbrechen bzw. ihn gar nicht erst aufkommen zu lassen, von dem Bewegungsmodul ausgehen können, liegen auf der Hand.

1.) Seit vielen Jahren ist bekannt, daß ein 90-Grad-Winkel zwischen Lendenwirbelsäule und Oberschenkel den anatomischen Gegebenheiten im Bereich der Lendenwirbelsäule am besten gerecht wird.

Diese Erfahrung hat beispielsweise dazu geführt, daß im Rahmen der konservativen Therapie von Bandscheibenvorfällen die Patienten in einem Stufenbett gelagert werden.

Die optimierte Aufstehhaltung dank Pending-Mechanik

Das Bewegungsmodul sorgt dafür, daß auch bei Personen mit schwach ausgeprägter paravertebraler Muskulatur, unabhängig von den Bewegungen ihres Oberkörpers dieser physiologisch günstige 90-Grad-Winkel immer erhalten bleibt.

2.) Anders als alle statischen Systeme wirkt das Bewegungsmodul darüber hinaus auch dem Fortschreiten der muskulären Atrophie entgegen: Denn die stufenlosen passiven Veränderungen der Sitzflächenebene führen bei dem Benutzer zu einer reflektorischen Anspannung jeweils unterschiedlicher Haltemuskeln und damit zu einem muskulären Trainingseffekt.

Die Veränderung der Sitzflächenebene

Durch die seitliche Neigung reagiert der Gleichgewichtssinn => der Kopf richtet sich auf => die gefährlichen Drücke zwischen L3 und L5 treten nahezu nicht mehr auf.

3.) Im Gegensatz zu statischen Systemen, bei denen sich Fehlhaltungen rein mechanisch immer auf dasselbe Wirbelsäulenareal auswirken, bewirkt das Bewegungsmodul durch die häufige Lageveränderung der Sitzfläche die Verteilung eines eventuell vorhandenen schädlichen mechanischen Druckes auf jeweils unterschiedliche Punkte. Wegen des ständigen pulssynchronen Oszillierens der Sitzfläche gilt dies in abgeschwächter Form auch für die Phasen scheinbarer Bewegungslosigkeit.

Durch das Zusammenwirken zweier sich dreidimensional bewegender Pendelsysteme ergibt sich eine freie Beweglichkeit der Sitzfläche in allen denkbaren Ebenen. Dabei wird die konkrete Ausrichtung dem Benutzer nicht aufgezwungen, sondern sie ergibt sich jeweils als unmittelbare stufenlose passive Reaktion auf dessen Oberkörperbewegungen.

Der physiologisch günstige 90-Grad-Winkel zwischen der Lendenwirbelsäule des Benutzers und der Sitzfläche bleibt damit zu jeder Zeit erhalten. Hinzu kommt außerdem ein ständiges, mit bloßem Auge kaum sichtbares pulssynchrones Oszillieren der Sitzfläche um ihre jeweilige Lagerungsebene.

Die Lagerungsebene der Lendenwirbelsäule

1 x dreidimensionales Sitzen wie beim Ball (V-matic). Stufenlose Neigung der Sitzfläche, durch die Bewegung des Benutzers. Es entsteht keinerlei Zwangshaltung für den Körper, trotz einer stabilen Sitzlage.

Dreidimensionales Sitzen

 

1 x dreidimensionales Sitzen (Pending-System) – die Pendelaufhängung ermöglicht eine stufenlose freischwebende Bewegung des Sitzes bei stabilen Körperschwerpunkt.

Wir erhalten unser Bewegungsmodul sowohl hinsichtlich seiner therapeutischen Möglichkeiten als auch hinsichtlich seiner präventiven Eigenschaften bei degenerativen Wirbelsäulenveränderungen für einzigartig.

 

Institut zur Erforschung neuer Therapieverfahren

Dr. med. Peter Schleicher,
Ismaninger Str. 65 D-81675 München
Tel. 0049/089/419450-33

 

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