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Gesundheit am Arbeitsplatz nach Gernot-M. Steifensand

Sensomotorisches Sitzen für mehr Dynamik am Arbeitsplatz

 

Gernot Steifensandpräsentiert sensommotorisches und ergonomisches Sitzen nach MaßDas sensomotorische Sitzen steht für dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz. Es nimmt damit eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept eines „Office in Balance“ ein.

Dies integriert Übungen für Entspannung und Anspannung sowie ergonomische Lösungen, wie den Bürostuhl Sitwell, zu einem harmonischen Gesamtkonzept für das Büro.

Mit dem sensomotorischen Sitzen wird die ärztliche Forderung nach einem dynamischen Sitzen umgesetzt

 

Demgegenüber wird dem statischen Sitzen eine wesentliche Schlüsselfunktion beim Entstehen von Rückenschmerzen zugeschrieben. Diese starre Sitzhaltung kann in Verbindung mit einer Fehlhaltung des Rumpfes zu Verspannungen im Schultergürtel und Nackenbereich wie auch im Bereich der Lendenwirbelsäule führen. Neben Schmerzen können auch Konzentrationsstörungen auftreten.

Mit der Sitwell-Bürostuhlkollektion wird ein dreidimensional-dynamisches Sitzen unter Berücksichtigung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Anforderungen ermöglicht und gefördert.

Das sensomotorische Sitzen schult die Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung bei gleichzeitiger Mobilisierung des gesamten Rumpfes einschließlich der Wirbelsäule und einer dynamischen Aktivierung der Muskulatur. Damit wird auch einer Verkrampfung der Muskulatur im gesamten Rumpf- und Nacken-Schulter-Bereich vorgebeugt.

Besonders wichtig ist die mobilisierende Wirkung auf die Bandscheibe. Während sich lang anhaltende statische Belastungen negativ auf die Bandscheibe auswirken, weil die Versorgung der Bandscheibe mit Nährstoffen und der Erhalt ihrer Viskosität gestört wird, wirkt sich Bewegung positiv auf diese Prozesse aus.

Mit dem sensomotorischen Sitzen kann somit ein effektiver Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Arbeitskraft geleistet werden.

Das Sitwell-Programm von Gernot-M. Steifensand, das dieses sensomotorische Sitzkonzept umsetzt, ist getreu der bekannten Philosophie des Hauses in eine

• Lady-Collection und
• Mister-Collection

eingeteilt. Von Größe und Gewicht über Rückenformen bis zur speziellen Sitzpolster-Kontur werden so viele spezifische Anforderungen von Frauen und Männern abgedeckt.

Mister Sitwell – Der Bürostuhl der nicht auf den Sack geht!!!

Gernot Steifensand präsentiert Mister Sitwell in Los AngelesÜberwärmung der Hoden beim Sitzen: Manche mögen’s heiß
– Spermien nicht.

Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.

Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Bürostühle und Chefsessel gehen auf den Sack. Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Mister Sitwell von Gernot-M.-Steifensand - Der ergonomische Männerstuhl Nr. 1Mister Sitwell der patentierte Bürodrehstuhl für fitte Männer ist auf die männliche Anatomie abgestimmt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft

Ergonomische Sitzlösungen für Frauen und Männer im 21. Jahrhundert

Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprechen Dr. med. Peter Stehle und Herr Gernot-M. Steifensand.

Dr.med. Peter Stehle: Herr Steifensand, die ergonomische Sitzlösungen nach Maß sind Familientradition. Die ergonomischen Sitzlösungen für Frauen und Männer und das neue Sitzkonzept – Wie weit reichen die Ideen zurück?

F.- Martin Steifensand fotografierte Gernot Steifensand in der FabrikGernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.

Dr.med. Peter Stehle: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

Dr.med. Peter Stehle: Ihr Frauen-Stuhl orientiert sich an der spezifischen weiblichen Anatomie. Für wieviele Frauen passt das Konzept aber wirklich?

Gernot-Steifensand praesentie Mister-Sitwell den Maennerstuhl

Gernot-M. Steifensand: Auch wenn Sie es nicht glauben können, aber alle Frauen fühlen sich mit diesem Konzept rundum wohl. Frauen wollen weich, bequem und bewegt Sitzen.

Dr.med. Peter Stehle: Wollen Frauen auch emotional, z. B. über besondere Farben angesprochen werden?

Gernot-M. Steifensand: Selbstverständlich muss man Frauen durch besondere Farben ansprechen. Frauen leben in einer Farbenwelt. Deshalb findet man in unserer Stoffkollektion auch leuchtende und frische Farben.

Dr.med. Peter Stehle: Und wie steht es mit den Kriterien für die Männer-Stühle?


Gernot-M. Steifensand
: Männer sind V-förmig, hüftsteif und haben auch mehr Muskelgewebe im Körper. Diese Eigenschaften haben zur Entwicklung des Männer-Stuhles geführt. Sie sehen, Grundlage ist immer die Anatomie.

Dr.med. Peter Stehle: Bis zu welchen Maßen (Größe, Gewicht) können Sie Sonderwünsche abdecken?

Gernot-M. Steifensand: Ergonomische und anatomische Sonderwünsche für Sitzlösungen für Frauen und Männer kann man nicht pauschal eingrenzen. Die Lösung für einzelne Kundenwünsche wird jeweils individuell erarbeitet und umgesetzt.

Stehen verboten – Sitzen besser?

Stehen ist in München verboten! Vielleicht hilft Sitzen?

Vor einer Woche hat es begonnen: eine neue Bewegung, die die Welt verändern soll. Klaas und Joko haben in der letzten Ausgabe von neoparadise zu einer neuen Protestbewegung aufgerufen. Schneller, als sie gucken konnten, wurden in vielen Städten Flashmobs organisiert. Noch schneller aber war die berühmte Münchner Polizei, die das „Stehen“ prompt verboten hat.

Unter dem Motto „Steht kaputt, was euch kaputt macht“ haben die zwei Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heuffer-Umlauf letzten Donnerstag den ersten Schritt getan. Oder eben auch nicht. Denn die Idee heißt: stehen. Genauer gesagt stehen bleiben, an irgendwelchen Orten, dort wo viele Leute sind. Fünf Minuten stehen, ohne zu reden und ohne einen Schritt zu machen.

In einem „Bis einer heult“-Spezial wurden die ersten Aktionen in Berlin gestartet. Stehen auf einem Zebrastreifen, stehen vor der Rolltreppe oder stehen auf Trambahn Gleisen – nach ihren mutigen Minuten riefen die zwei dazu auf ihrer Bewegung zu folgen.

Schnell haben sich einige Organisatoren gefunden, die in verschiedenen Städten Flashmobs planten – Berlin, Düsseldorf Magdeburg und auch in München. Die Facebook-Veranstaltung hat inzwischen 888 Zusagen und sollte diesen Samstag stattfinden.

In den Info-Angaben rufen die zwei Veranstalter explizit zu einer friedlichen Demonstration auf:

„Wir, die Veranstalter, weisen ausdrücklich und entschieden auf die Friedlichkeit der Aktion hin! Wir rufen alle Teilnehmer auf friedlich und respektvoll zu handeln und keine Passanten, nicht einmal die Polizei zu behindern oder zu belästigen!“

Die Münchner Polizei will das Risiko allerdings nicht eingehen, an einem Samstag die Leute am Marienplatz stehen zu lassen. Ein Grund ist der Christkindlmarkt, wegen dem es am Marienplatz sowieso eng zugeht.

In einer Presseerklärung der Polizei steht:

„Auf der Internetseite „Facebook“ wird für den Samstag, 17.12.2011, zu einem Flashmob auf dem Marienplatz aufgerufen. Durch die Landeshauptstadt München wurde im Einvernehmen mit dem Polizeipräsidium München eine Allgemeinverfügung erlassen, welche die angekündigte Aktion untersagt. “

Wer trotzdem mitmachen will, kann noch in eine andere Stadt reisen und sich dort anschließen. Denn München ist bis jetzt die einzige Stadt in der „Stehen“ verboten wurde.

 

Als nächsten Schritt schlägt hier die Redaktion von Steifensand.com vor SITZEN BLEIBEN!

Die Aktion – mit dem coolen Bürodrehstuhl – da kann ich auch mal Tage sitzen bleiben!

 

 

Schöner Leben – besser Arbeiten!

Wir sind jeden Tag mit vielen Gegenständen umgeben, bei welchen wir uns oft nicht bewusst sind, wie diese uns unterstützen oder auch in den freien Leben beeinflussen. Sind wir in der Arbeit oder Zuhaus – wir haben viele Einflüsse die unser Leben beeinträchtigen, veränerdn und sogar verschönern.

Wie kann man Einschätzen was für uns wichtig ist? Können wir dies steuern? Wie richten wir uns ein und wo ist dann die Farbe die mich vorwärts bringt? Wie sieht in unserer modernen Computerwelt eine ideale Umgebung aus? Unsere Kultur hat uns viele Erfahrungen geliefert, die wir jetzt in unserem Modernen Leben für uns selbst richtig umsetzen können.

Hier können wir trotz aller massiven Veränderungen in den Wohn- und Arbeitsgewohnheiten auf die Erfahrungen alter Kulturen zurückgreifen. In Europa hat sich die Medizin die letzten ca. 300 Jahre auf unsere Weise entwickelt. Asian weist hier eine Kultur von ca. 3000 Jahren vor.

Diese Erfahrungen sind wichtig um für uns in der modernen Zeit einen eigenen Weg zu finden, eigene Synergien, für uns die nächsten Jahre das Beste generieren.

Steifensand Gesundheitsmanagement findet für uns einen Weg, der die Erfahrungen der Vergangenheit mit den technischen Möglichkeiten der Jetztzeit verbindet.

Gary Josef – Vitaler Lebensraum – berät uns in allen Fragen des gesamtheitlichen Büro´s  – gesamtheitlich, da alle Faktoren wie Licht, Luft, Farben, Boden, Bilder einfach dazu gehören, um sich in seiner Umwelt wohl zu fühlen.

Wohlfühl-Büros durch harmonische Gestaltung

Die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter ist nicht optimal? Kreativität, Aufmerksamkeit und Sensibilität bei der Kundenbetreuung geht verloren? Eine stabile Teamfähigkeit der Mitarbeiter ist schwierig, die Krankheitsrate ist zu hoch? 

Ausstattung  und Gestaltungselemente in Geschäftsräumen können unbemerkt eine negative Wechselwirkung erzeugen. Diese finden sich nicht nur im Büro sondern auch in Ihren Präsentationsbereichen.

Geschäftsräume öffnen sich durch eine harmonische Gestaltung für Kunden und gleichwohl für Ihre Mitarbeiter. Klare ablauforientierte Arbeits- und Kommunikationsbereiche führen zu einer positiven Rückmeldung. Organische Naturformen erzeugen bei den Mitarbeitern verbesserte Leistungsfähigkeit und helfen Ihre Betriebsinhalte besser zu kommunizieren.

Die günstige Positionierung des Interieurs hat eine nicht zu unterschätzende Wechselwirkung. Falsch platzierte Pflanzen, Bilder, störende Geräusche und schlechtes Licht stören den reibungslosen Ablauf im Alltag. Ein kleiner Farbklecks, farbliche Differenzierung von Arbeitsbereichen, die Gestaltung der Wände und des Bodens, Pflanzen und Wasser sowie Licht und Akustik sind grundlegende Ansatzpunkte um ein effektives und angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.

Feinfühlige und ganzheitliche Betrachtung eines aussenstehenden Beraters erzeugt in Ihrer Unternehmensumgebung schnell und effektiv einen positiver Effekt.

Unsere vielfältige Erfahrung im Bereich Inneneinrichtung, Gestaltung sowie optimierter Wegeführung bringt mehr als nur eine optimierter Workflow. Die optimale Verbindung aus einer modernen ergonomischen Realisation mit naturwissenschaftlichem, fernöstlichen Know-How.

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Benötigen Sie hierzu weitere Informationen <hier> können Sie Ihre persönliche Anfrage an Steifensand Gesundheitsmanagement stellen.

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