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Gesund Sitzen – ein Firmenname?

Gesund Sitzen – hier nicht nur ein Firmenname – es ist eine Überzeugung. Das in der Arbeitsmedizin, Ergonomie, und besonders in der Systemergonomie und arbeitsmedizinisch orientierten Orthopädie für richtig und wichtig gehaltene dynamische Sitzen ist heute unverzichtbar. Gesund Sitzen – seit Jahren ein Partner von Gernot M. Steifensand mit seinen Produkten.

Hier hat Gernot M. Steifensand mit seinen Produkten den Ansatz und liefert an Gesund-Sitzen die Lösungen für Bürodrehstühle, ergonomische Stühle, Bandscheibenstühle und alle Stühle die Ihnen das Sitzen im Büro leichter machen.

LadyChair PendingSitzen und die daraus resultierenden Folgen werden überwiegend als statisches Problem gesehen, hier versuchte man durch die Entlastung des Körpers von statischer Haltearbeit dem entgegen zu wirken. Als Lösung betrachtete man eine Verlagerung dieser statischen Haltearbeit auf den Stuhl. Das sollte durch immer perfektere Anpassung von Sitz- und Rückenlehnenflächen und -formen und immer perfektere Verstellungsmöglichkeiten erreicht werden. Es ging das Schlagwort der Verstelleritis um, weil die Verstellmimiken immer komplexer und schwieriger zu verstehen und noch schwieriger zu beherschen waren.

Seit fast 30 Jahren ist PENDING das Synonym für freies, dynamisches Sitzen.
Als Herr Siegfried Pürner 1982 den ersten Stuhl mit einer 3-dimensional beweglichen Sitzfläche patentieren ließ, wurde das noch belächelt. Heute kann kein Hersteller darüber hinwegsehen, dass das „bewegte“ Sitzen von der Medizin empfohlen und vom Kunden bevorzugt gekauft wird. Ob in Bürostühlen, Arbeitsstühlen für Zahnärzte, Arbeitshockern, Relaxsesseln, oder in Betten, das PENDING-System hat sich in allen Bereichen bewährt. Die stete Weiterentwicklung des PENDING-Systems hat bewirkt, daß unsere Technik auch heute noch weltweit einzigartig ist und entsprechende Patente 2007 erteilt wurden. Hier ist Gesund Siten ständig bemüht um die Produkte neuesten Erkenntnissen über gesundes Sitzen anzupassen.

„Schweben“ auf Pending-Stühlen
Die Pending-Stühle erfüllen nicht nur die Vorgaben des dynamischen Sitzens, sondern geben diesem Prinzip sogar neue Dimensionen! Sobald man sich auf den Pending-Stuhl gesetzt hat, merkt man nicht die sonst übliche und gewohnte „Versteifung“, sondern genau das Gegenteil. Man sitzt nicht nur, sondern man „schwingt“, ja „schwebt“ geradezu. Das reizt sofort zum Stillen des Dranges nach Bewegung und zum Ausprobieren, wie weit der Stuhl das alles mitmacht. Und siehe da, der Stuhl kommt dem Bewegungsdrang entgegen und animiert gleichsam dazu, sich trotz Sitzens ständig zu bewegen – eine vollendete Form des dynamischen Sitzens.

Gernot M. Steifensand hat hier mit seinen Marken 1000 Stühle Gernot M. Steifensand, SITWELL und Sitmate die passende Lösung, die Sie beim Pending-Vertieb von Gesund Sitzen erfahren können.

PENDING Stühle vom Deutschen Institut für Präventivmedizinv empfohlen!

Als führender präventivmedizinischer Dienstleister in Deutschland zertifiziert das Deutsche Zentrum für Präventivmedizin ausgesuchte, hochwertige Produkte, die dem präventivmedizinischem Gedanken Rechnung tragen.

Nach gründlicher, fachärztlicher Prüfung durch das Zentrum erhält das jeweilige Produkt bei positiver Beurteilung bezüglich gesundheitsfördernder Wirkung eine Zertifizierung durch das Qualitätssiegel.

Gesundheitsprodukt Präventivmedizin

„Empfohlen vom Deutschen Zentrum für Präventivmedizin“

Steifensand Gesundheitsmanagement und 1000 Stühle Gernot M. Steifensand freuen sich über die Jahre lange Zusammenarbeit mit dieser engagierten Firma, die immer wieder mit neuen Ideen und Innovationen für das Büroleben einen gesunden Vorschub leistet.
Gesundheitsmanagement und Ergonomie in purer Form!

Pending-Vertrieb Sigrun Eschert
Haydnstr. 13
63179 Obertshausen

Telefon: 0 61 04 – 49 04 56
Telefax: 0 61 04 – 94 34 48

info@pending-vertrieb-eschert.de

Ausführliche Prospekt-Unterlagen erhalten Sie auch über die oben genannte E-Mail Adresse.

www.gesund-sitzen.de

www.pending.de

 

Die Geschichte von F. Martin Steifensand

Martin F. Steifensand - Die Story

F. Martin Steifensand schreibt in seinem Buch die lehrreiche und spannende Geschichte quer durch alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Seine Heimat, die Vertreibung und der Neuanfang. Vom Schreiner, Klinkenputzer bis zum Bürostuhl-Fabrikanten mit internationalem Erfolg ist es ein langer und spannender Weg.

Leidvolle Erlebnisse und Entbehrungen prägen häufig den später desto erfolgreicheren Lebensweg – eine Erfahrung, die auch für diese „Story“ zutrifft. F. Martin Steifensand, geboren 1932, beschreibt seine Flucht vor der heranstürmenden Roten Armee iim Jahr 1945, seine Vertreibung aus der Geborgenheit des elterlichen Landguts Viatrow in Pommern und den langsamen, aber doch stetigen Aufstieg zum erfolgreichen Fabrikanten.

Mit einem selbstgeschreinerten Teewagen, den gleich der erste Kunde zu einem „ausgezeichneten Fernseh- und Radiotisch“ umfunktionierte, begann F. Martin Steifensand seinen Start ins Berufsleben; später exportierte er in fast 40 Länder der Erde.

 

Was hier mit ehrlicher Sprache und schnörkellos berichtet wird, kann sicherlich als beispielhaft gelten für eine ganze Generation, die sich von einem Tag zum anderen auf der Landstraße wiederfindet, ständig in Angst lebend vor den Übergriffen der Russen und Polen, vor Krankheit und Hunger.

Zum anderen ist dieser interessante Lebensbericht auch die Dokumentation eines ganz individuellen Schicksals, die Biographie eines Mannes, der sich mit einer bedrückenden Lebenssituation nicht abfinden will, sondern aus Not eine Tugend machend – sehr schnell unternehmerisch tätig wird und das Handwerk des Geschäftsmannes erlernt.

Dabei kann es in den wirren Nachkriegszeiten nicht immer ganz lupenrein solide zugehen, was der Lektüre ebenso informative wie vergnügliche Akzente verleiht.

Eine Familienstory mit exemplarischen Charakter. F. Martin Steifensand zeichnet seinen beschwerlichen Weg vom heimatlosen halbwüchsigen zum erfolgreichen Möbelfabrikanten nach. Mit Mut, Findigkeit und Fleiß behauptet sich ein Unternehmer, der aus dem Nichts ein Imperium schuf. Auch nach Jahrzehnten kehr er in Gedanken zurück nach Pommern, aufs elterliche Gut.

 

Die Entwicklung des weltweit ersten Bandscheibendrehstuhls und die Gesundheit im Berufsleben, die Ergonomie,  sind seine berufliche Lebensaufgabe – dieser widmet er sich als engagierter Berater noch heute. Seine Kinder Gernot Steifensand und Caroline Steifensand beschreiten diesen Weg weiter.

Gernot Steifensand lebt die Tradition mit seinen individuellen und ergonomischen Bürodrehstühlen der Marken 1000 Stühle, SITWELL und Sitmate weiter.

Lesen sie die persönliche und unterhaltsame Lebensgeschichte eines erfahrenen Individualisten.
Oft lernt man mehr aus diesen Erfahrungen und der Historie als in der Schule.

 

Einen kurzen, persönlichen Eindruck von F. Martin Steifensand
und seiner Geschichte sehen Sie in diesem Video:

 

Gesund sitzen, gesund bleiben

SITWELL Gesund Sitzen

FACTS | INTERIEUR Prävention

Der Prävention von Rückenleiden kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu, geht doch ein Großteil der Krankschreibungen auf ihr Konto. Kein Wunder, angesichts der Heerscharen von Büroarbeitern, die überwiegend im Sitzen arbeiten. Doch neue Ansätze bei der Entwicklung ergonomischer Bürostühle versprechen Abhilfe.

Jeder zehnte Fehltag in deutschen Unternehmen geht auf das Konto von Rückenleiden – das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems sind damit die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2008. Allein für die Diagnose Rückenschmerzen fielen auf die bei der Techniker Krankenkasse versicherten Arbeitnehmer fast zwei Millionen Fehltage. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten: Rund 26 Milliarden Euro betrugen sie im Jahr 2006 – Tendenz steigend.

Nun sollte man meinen, dass diese Tatsache Grund genug für Unternehmen sei, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Doch Fehlanzeige: Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen gerade mal 37 Prozent der Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Untersuchung der Expertenorganisation für die Gesundheitsförderung Skolamed. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) investieren nicht oder nicht ausreichend in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, berichtet auch die Studie „Gesundheit in KMU“ des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) in Kooperation mit der TK.

„Vor dem Hintergrund, dass in jedem Betrieb in Deutschland rund 35 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der nächsten zehn Jahre über 50 Jahre alt sein werden, sind das Versäumnisse, die die Unternehmen früher oder später teuer zu stehen kommen werden“, warnt der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Peter Stehle, der dem Hersteller von Bürostühlen Sitwell Gernot M. Steifensand beratend zur Seite steht.

 

Dr. Peter Stehle: Office in Ballance

Prävention allerdings beginnt nicht erst bei sportlichen Maßnahmen – sie fängt bereits im Kleinen an, beispielsweise beim richtigen Sitzen. Dass langes Sitzen auf Dauer alles andere als gesund ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. „Deshalb sind Bürostühle so zu gestalten, dass sie ein ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen“, erklärt Stehle. „Hierzu ist es notwendig, den Aspekt der Ergonomie um den Bereich der Orthopädie und Biomechanik zu erweitern. Dazu ist es zunächst wichtig, zu verstehen, wie das Muskel- und Skelettsystem im Bereich des Rumpfes überhaupt funktioniert.“ Hier rückt der Übergang vom Becken zur Wirbelsäule in den Mittelpunkt – „und zwar vor allem der Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein und die Verbindung des Kreuzbeins zum Becken, da sich die Stellung des Beckens auf die Stellung der Wirbelsäule auswirkt.“

 

GESUNDE WIRBELSÄULE
Die Bewegungen von Hüftgelenk und Becken übertragen sich auf die Wirbelsäule – damit damit wirkt sich die Stellung der des Beckens auch auf die Stellung der Wirbelsäule aus. Wird das Becken steiler gestellt, verkleinert sich der Lenden-Kreuzbeinwinkel, wodurch sich die natürlichen Krümmungen der Wirbelsäule (S-Form) einstellen können. Wird das Becken flacher gestellt (Becken kippt nach hinten) nimmt die Wirbelsäule die Stellung eines „Rundrückens“ ein. Dies beeinflusst auch die Halswirbelsäule, die Stellung des Kopfes und den Schultergürtel.

Eine Sitzhaltung, in der das Becken nach hinten gekippt ist, erhöht somit zum einen den Anspruch an die Lendenmuskeln, zum anderen beansprucht es auch die Nackenmuskulatur, erklärt Stehle: „Die Stellung des Beckens bestimmt die Ausrichtung der gesamten Wirbelsäule. Je mehr das Becken nach hinten kippt, umso mehr kommt es zu einer Umkehr der Lendenlordose, also zu einem sogenannten Rundrücken (Kyphose). Dies setzt sich bis zur Brustwirbelsäule fort.“ Die Folgen: Je mehr sich das Rückgrat krümmt, umso rascher ermüdet die Muskulatur, auch werden die Bandscheiben vermehrt belastet.

 

SITWELL SitzhaltungNEUE PRÄVENTIONSANSÄTZE
Was also tun, damit sich eine solche ungünstige Sitzhaltung erst gar nicht einschleicht? Dr. Stehle plädiert für einen neuen Ansatz bei der Entwicklung von Sitzmöbeln: „Der Konstruktion des Sitzkissens kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Denn nur darüber kann ein ermüdungsfreies und ergonomisch korrektes Sitzen gewährleistet werden. Lordosenstützen und andere Konstruktionsmerkmale können dies zwar unterstützen, jedoch nicht erzwingen. Auch der klassische Sitzkeil bewirkt nur, dass das Becken nach vorne hin abrutscht und gleichzeitig nach hinten kippt. Dadurch jedoch entstehen ein Rundrücken und eine Überstreckung im Nackenbereich. So lässt sich das angestrebte Ziel nicht erreichen.“

Anders funktionieren sollen die Orthletic-Balance-Sitzkissen, die ausschließlich in den Bürostühlen von Sitwell Gernot M. Steifensand zum Einsatz kommen. „Damit konnte erstmals ein entscheidender Fortschritt in der Prävention erzielt werden“, berichtet Stehle. „Eine korrekte Konstruktion des Sitzkissens ermöglicht ein Vorwärtskippen des Beckens und damit ein Aufrichten der Wirbelsäule.“ Die Folge: eine ermüdungsfreie Sitzhaltung. „Für den Arbeitgeber kann sich damit die Chance ergeben, einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter zu erreichen.“

(nh)

SITWELL Bürostühle erhalten Sie >hier<


 

Tipps und Übungen für den Rücken

Tipps und praktische Übungen für einen entspannten und starken Rücken.

Sukadev Bretz erläutert, wie Yoga helfen kann. Kerstin und er zeigen ein paar Übungen, die man gleich machen kann. Ja, jetzt, direkt vor dem PC: Auf dem Stuhl und im Stehen. Anschließend noch ein paar Bodenübungen zur Stärkung und Entspannung – und zum Schluss eine Tiefenentspannung.

Bleiben Sie fit!

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