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Der spezifische Bürodrehstuhl für Männer

Überwärmung der Hoden beim Sitzen:
Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.

Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

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Bürodrehstuhl für die Anatomie der Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragte sich Gernot-M. Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Nofretete und die Königin Kauit

Gernot-M. Steifensand stellte überrascht fest: Schon vor 4.000 Jahren war das Problem bekannt. Ägyptische Reliefabbildungen von Königin Nofretete und Königin Kauit zeigen die Herrscherinnen auf Stühlen, die ihrer Anatomie Rechnung tragen:

•  Königin Kauit mit erkennbarem Hohlkreuz
benutzt einen flachen Sitz,

•  Königin Nofretete entlastete Ihren Rundrücken
durch einen Keilsitz,

dessen Wirkungsprinzip gut 3.300 Jahre später bei modernen Bürodrehstühlen zum Einsatz kommt.

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Arbeiten im Sitzen

Die SitWell „Sitz – Forschung“ hat in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen gewerbemedizinischen Leiter und Direktor, Prof. Dr. habil. Theodor Peters und dem Arzt und Orthopäden Dr. med. Michael Sababi Bürostühle, Schreibtischstühle und Computerstühle für Frauen entwickelt.

Die neue LadyChair-Kollektion aus dem Hause Gernot Steifensand ist optimal für  den Frauen- Arbeitsplatz geeignet. Der Frauen Drehstuhl Nr. 1 und die Lady Sitwell Sitzkollektion  geht auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz oder zu Hause ein.

Allgemeines Wohlbefinden bietet die Grundlage für qualifizierte Arbeit und ein gesundes Umfeld. Nur wer frei von Schmerzen ist und sich wohlfühlt, kann sich optimal auf seine Arbeit konzentrieren. Die Sitwell Gernot Steifensand Frauen-Drehstühle sind aus deutschen  Büros und aus dem innovativen „Gender-Office“ nicht mehr wegzudenken und finden in den verschiedenen Einsatzbereichen mit unterschiedlichen „Sitz-Ansprüchen“ zunehmend Akzeptanz in der „Männer-Sitz-Welt“.

Das lebendige Sitzgefühl…..

LadySitwell beginnt dort, wo die Deutsche „DIN – Norm und die Europäische EU – Normen und Vorschriften“ aufhören. LadySitwell aus dem Hause Gernot Steifensand sagt „Nein“ zu harten „männerlastigen Sitzlösungen“, die Frauen täglich beim langen Sitzen im Büro quälen.

Modell: LadySitwell – Aufgenommen im Beverly Wilshire in Beverly Hills – Model: Claudia Pinkert

 

 

Gender Seating

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben.

Der Begriff Gender wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ – Money, 1955

Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden der Geschlechter.

Gender-Seating ist das neue Sitzkonzept im 21. Jahrhundert und es ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz im Büro oder zu Hause. Gender-Seating by Gernot Steifensand zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Mann und Frau beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Das Ziel der Sitwell Gender-Seating Forschung für die Frau ist es, die Sitznachteile von Frauen zu ergründen, die durch das lange und statische Dauersitzen auf DIN-und EU-Einheitsbürostühlen ausgelöst werden. Die schwächere Muskulatur sowie weitere biologische Besonderheiten die bei  Frauen führen oft zu gesundheitlichen Problemen und chronischen Erkrankungen in der Skelettmuskulatur und des gesamten Haltungsapparat.

Das Ziel der Sitwell Gender-Seating Forschung für den Mann ist es, die Sitznachteile von Männern aufzuzeigen, die durch das lange und statische Dauersitzen auf DIN-und EU-Einheitsbürostühlen ausgelöst werden. Hitze und „O2“ Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust führen.

 

Erster Bürostuhl für Frauen

 

Die Geschichte der Bürositzmöbelfabrik 1 000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit Sitz in Wendelstein begann nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Vater des Firmeninhabers, F.-Martin Steifensand, mit Klappstühlen und einfachen Sitzlösungen von Haustür zu Haustür zog, um seine Stühle anzubieten.

 

Seine Hauptkunden waren damals Ärzte und Rechtsanwälte, denen Steifensand auch die Anregung verdankte, über gesundes und bandscheibengerechtes Sitzen nachzudenken und Lösungen für ergonomisch richtiges Sitzverhalten zu finden.

 

Um die von Orthopädenund Bandscheiben-Spezialisten an gesundes Sitzen gestellten Anforderungen zu erfüllen, wurde von Steifensand in den 60er Jahren der erste Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt.

 

Link zum Artikel in der Wirtschaft in Mittelfranken

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