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Sitwell-News: Frau sitzt anders!

sitwell news 2009

Für die Frau

Lady Sitwell Claudia PinkertFrau sitzt anders!

Die neue Generation von Bürostühlen berücksichtigt die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen. Der neue Bürostuhl für die Frau unterscheidet sich in einer Reihe von wirkungsvollen Details von herkömmlichen Bürostühlen.

Etwa 80 % der deutschen Frauen leiden irgendwann an Rückenschmerzen und Rückenbrand (Erschlaffung der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule) 25 % sind sogar chronisch davon betroffen. 

Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitteeinen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weichgepolstert.

Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, dieden Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt,was für den zarteren Frauenrücken sehr wichtig ist.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt. Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail bedeutet es eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und eine Vorbeugung von Gelenkschäden. Darüberhinaus fördert es die Durchblutung, stärkt das Bindegewebe und kann Blockaden lösen.

 

Sitwell Pressespiegel 2004

Geschlechterspezifisches Sitzen – Ergonomie für Frauen

Gender Seating Indianer Frau

FACTS |SPECIAL ADVERTORIAL


Nur eine geschlechtsspezifische Medizin wird

der Andersartigkeit von Frauen gerecht.
Das Gleiche gilt für eine gut verstandene Ergonomie.

 

Inzwischen wissen es viele: Frauen sind anders krank. „Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders“, erklärt Dr. Michaela Döll, Autorin des Buches „Der Frauengesundheitscode“ (siehe Buchtipp rechts unten). „Ihr Schmerzgefühl ist einfach stärker als das der Männer. Sie sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte ,starke’ Geschlecht.“ Dazu komme, dass sich dieselben Krankheitsbilder – beispielsweise ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Und schließlich zeigen Frauen auch eine andere Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum nahezu ausschließlich bei Männern getestet werden.

Aufklärung tut also not, denn nur wer informiert ist, kann sich schützen oder auch in den Dialog mit dem Arzt eintreten. „Frauen benötigen aber nicht nur ihre eigene Medizin – ,Gender medicine’–, sondern, bedingt durch diese biologischen Besonderheiten, auch ihre eigene Ernährung“, sagt Döll. Es sei möglich, vielen der „frauenspezifischen“ Krankheiten durch geeignete „frauenfreundliche“ Lebensmittel – „Gender nutrition“ – oder spezielle Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe entgegenzuwirken. Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung gelte es, geschlechtsspezifische Unterschiede zu berücksichtigen. So auch bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagsaktivitäten wie etwa dem Sitzen im Büro, was unter dem Begriff des „Gender-Seating“ erläutert wird.

„Aufgrund dieser physiologischen Unterschiede sollte ein Bürostuhl für Frauen andere Anforderungen erfüllen als einer für Männer“, fasst Gernot Steifensand, Inhaber und Geschäftsführer der 1000 Stühle Gernot M. Steifensand GmbH in Wendelstein die Philosophie seines Frauenstuhls „Lady Sitwell“ zusammen. Mit seiner geraden und verkürzten Sitzfläche und der besonders weichen Sitzvorderkante soll der Bürostuhl für die Dame eine bessere Durchblutung der Beine fördern und somit Cellulite vorbeugen. Die flexible Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze stützt besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel – was dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen soll. Darüber sind dank der 3-D-Sitwell-Technik Rückenlehne und Sitzfläche frei beweglich:

Claudia Pinkert Gender Seating

Durch diesen „Gymnastikballeffekt“ bleibt der Körper stets in Bewegung, da er das Gleichgewicht halten muss. Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet. „Auffallend bei diesem der Frau gewidmeten Stuhl ist die bequeme Luftkissenpolsterung, was längst nicht heißt, frau könne wie im Fernsehsessel herumlümmeln. Denn automatisch nimmt sie eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird“, erklärt Steifensand. „Egal, ob mit den Größen S, M, L oder XL, der mit diesem Stuhl verfolgte Ansatz ist es, frauenspezifischen Problemen wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen ein Ende zu bereiten.“

Graziella Mimic

 

Gender Seating Bürostühle erhalten Sie >hier<

 

Dr. Michaela Döll Der Frauengesundheitscode

 

 

Der praxisnahe Ratgeber von Frau Dr. Michaela Döll
entspricht den neuesten Erkenntnissen der medizinischen
Forschung. Er wendet sich an Therapeutinnen, Therapeuten
und – da gut verständlich – auch an interessierte Laien.

Den Ratgeber erhalten Sie in unserem Shop.

 

 

 

 


SITWELL Model bei „mieten, kaufen, wohnen“

Muhterem Oz, Erik Leukert, Claudia Pinkert

TV-Sternchen Erik Leukert ist zurück. Wobei – so richtig weg war er eigentlich nie: Erst vor wenigen Monaten war der Dokusoap-Star in der VOX-Produktion „Die Einrichter“ zu sehen und ließ sich das Wohnzimmer seiner Würzburger Wohnung auf Glamour stylen. Scheinbar hat Erik davon aber schon wieder genug, denn etwas Neues soll her. Aber kein neues Sofa oder eine neue Tapeten etwa – nein gleich eine größere und stilvollere Bleibe soll es denn werden.

Gemeinsam mit dem Topmodel Claudia Pinkert, die auch als Maklerin arbeitet, macht sich Erik in Nürnberg auf die Suche nach einem geeigneten Wohnobjekt.

Dass sich Claudia – die übrigens Stars wie Richard Gere, Tom Hanks oder Roberto Cavalli persönlich kennt – und der Dokusoap-Star auf Anhieb verstehen ist klar. Denn drei wichtige Dinge haben die Beiden auf jeden Fall gemeinsam: Glamour, Style und Handtaschen vom französischen Luxuslabel „Louis Vuitton“.

Dokusoap-Star Erik ist also bei Topmodel und Maklerin Claudia bestens aufgehoben, wenn es darum geht, eine neue, geschmackvolle und angemessene Bleibe in der Franken-Metropole Nürnberg zu finden.

Claudia Pinkert hat gleich zwei Luxus-Immobilien für Erik im Angebot: Unter anderem ein Penthouse mit einem Kaufpreis im sechsstelligen (!) Bereich.

Natürlich reist Erik zur Besichtigung der Immobilien nicht mit Bus oder Bahn, sondern so wie es sich gehört, in einer Limousine aus der Main-Metropole Frankfurt an.

Ob sich Erik Leukert für das exclusive Penthouse in der Franken-Metropole entscheiden wird, ist im Rahmen der Dokusoap „mieten, kaufen, wohnen“ im Februar 2012 auf VOX zu sehen. Gute Unterhaltung ist auf jeden Fall schon mal garantiert.

Erik Leukert wurde übrigens im August 2011 auf Platz 3 der beliebtesten „Praktikanten“ des VOX-Formates „Auf und Davon“ gewählt. Die Kameras begleiteten Eriks Praktikum als Hochzeitsplaner in einem kleinen Hotel in Österreich und er avancierte schnell zum absoluten Publikumsliebling.

SITWELL Model Claudia Pinkert startet TV-Karriere

Claudia Pinkert im TV Abendzeitung Titel
Wieder ein Bericht über unser Lieblingsmodel Claudia Pinkert. Nachdem Claudia Pinkert schon bei TV-Show „Sag die Wahrheit“ als vermeindliche Zahnfee ihren Auftritt hatte, geht es jetzt mit einer Dokumentation weiter. Ihr Zweitjob als Maklerin bringt das SITWELL Modell zur nächsten TV-Show auf VOX: „Mieten, kaufen, wohnen“. Der Sendetermin für die Doku-Soap steht noch nicht fest – wir sind gespannt auf das Frühjahr 2012.

Lesen sie hierzu den Artikel:

Abendzeitung | 16.12.2011

Schöne Nürnbergerin macht TV-Karriere

Traumhafter Blick auf die Mauern der Burg, Wellness-Oase, feinste Hightech- Ausstattung – eine luxuriöse Penthouse-Wohnung im schönen Nürnberg sucht einen neuen Besitzer. Das fränkische Top-Model Claudia Pinkert hilft…

„Der Trend geht heute immer mehr hin zum Zweitjob“, weiß die hübsche Nürnbergerin. Gesagt, getan, und so verdient sich die 31-Jährige – wenn sie nicht gerade über die Laufstege dieser Welt schlendert – ein nettes Zubrot als Maklerin.

Anlass für VOX, eine neue Folge der beliebten Doku-Soap „Mieten, kaufen, wohnen“ in der Frankenmetropole zu drehen. Für Plus Size Model Erik Leukert soll Claudia Pinkert jetzt vor der Kamera eine neue Bleibe finden.

„Seit sechs Jahren schon suche ich Wohnungen und Häuser für meine Interessenten“, so das Model. „Eigentlich habe ich Jura studiert, wollte aber nie als Rechtsanwältin enden. Das wäre mir sicher zu langweilig gewesen.“

Langweilig dürfte der 31-Jährigen heute wohl kaum mehr werden. Sie läuft für große Designer auf den Schauen in Mailand und Paris, kennt Milla Jovovich und Pamela Anderson persönlich, dreht Werbespots und lässt ihrer Kreativität gelegentlich selbst als Modedesignerin freien Lauf.

Auch in Hollywood kennt manch einer das makellose Gesicht der Erfolgsfrau. Kurzzeitig hat sie sich dort als Schauspielerin versucht. Bei Baywatch trat sie in einer Nebenrolle auf, und einmal stand sie sogar neben Robert De Niro vor der Kamera.

In gut zwei Monaten wird Claudia wieder einmal über unsere Bildschirme flackern. Der genaue Sendetermin für die Wohnungssuche in Nürnberg steht noch nicht fest. Klient Erik Leukert ist aber schon jetzt zufrieden mit seiner Maklerin: „Diese Wohnung am Maxtorgraben ist einfach der Wahnsinn, ein absolutes Highlight.“ Zu viel versprochen habe die schöne Fränkin nicht. „Die Besichtigung hat mir super viel Spaß gemacht, und ich bin sicher, dass das Objekt jeden einzelnen Cent wert ist“, so der schrille 21-Jährige. Der Würzburger will möglichst bald aus dem „kleinen Nest“ in die Noris ziehen. Ob sich Erik für die Luxuswohnung entscheidet und wie gut sich Claudia Pinkert als Maklerin anstellt, sehen Sie im Frühjahr 2012 auf VOX.

Ina Niederlich

Claudia Pinkert TV Abendzeitung S5

SITWELL Modell sagt die Wahrheit!

Abendzeitung | 03.12.2011

Nürnberger Model tritt bei TV-Show auf
„Sag die Wahrheit“, schöne Claudia!

Für den Designer Donatella Versace lief sie bereits auf der Mailander Modewoche, Frauenheld David Haselhoff brachte sie an den Baywatch-Strand. Die schöne Nürnbergerin Claudia Pinkert (31) macht eben nicht nur auf dem Laufsteg eine Topfigur, sondern auch vor laufender Kamera.

Das stellt Claudia in der TV-Show „Sag die Wahrheit“ unter Beweis. Dort wird die Juristin aus Franken zusammen mit zwei anderen Akademikerin alles geben, um vier Prominente hinter’s Licht zu führen. Zwar ist die Rate-Sendung erst im Januar im SWR zu sehen, doch Claudia verriet der AZ schon jetzt, was die Zuschauer erwartet.

„Kim Fisher, Ursula Cantieni, Smudo und Mike Krüger müssen raten, wer von uns dreien die Zahnkönigin ist“, verrät die Nürnbergerin. Doch weil in der Game-Show nur die echte Königin die Wahrheit sagen muss, haben es die TV-Stars Krüger, Cantieni und Co. auf der Ratebank nicht leicht.

Paradox: Auch Claudia Pinkert hatte bei „Sag die Wahrheit“ zu kämpfen – und zwar mit dem Schwindeln! „Ich bin eigentlich ein sehr offener, direkter Mensch“, erklärt die Nürnbergerin. „Daher war das Schwindeln für mich echt gewöhnungsbedürftig.“ Und tatsächlich stellte Fernseh-Moderatorin Kim Fisher sofort die „Zahnkönigin Claudia“ in Frage: „Sie sieht eher aus wie ein amerikanisches Top-Model.“ Die schöne Nürnbergerin nahm’s locker – als Kompliment.

Stefanie Schaller

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