Artikel Tags Dr. Peter Stehle

Am Arbeitsplatz mit Sitzen gut durchkommen

Sitwell Strand

 

SITWELL ist das neue Sitz – Konzept des 21. Jahrhunderts, welches sich auf das wesentliche beim gesunden Sitzen besinnt. Schalten Sie Ihren Filter aus und nehmen Sie unsere Sitwell Sitzlösungen wahr wie sie sind, ganz persönlich, iondividuell, ehrlich und direkt: Es ist schon sehr viel, was da in den kleinen Wort sit well steckt.

 

Gernot Steifensand gibt mit seinen neuen Partnern und der gesamten Entwickler-Mannschaft die Energie und Innovation, motiviert das Individuum nach mehr Wellness und Gesundheit in der „Deutschen Büro-Kultur“.

Die Währung, mit der Sie bei SITWELL bezahlen heißt Vertrauen in neue Konzepte und patentierte Sitzlösungen. Schalten Sie den Filter aus und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche im Leben. Und das erkären wir Ihnen sogar anhand der Kilo´s des Bürostuhls!

 

Gesünder Leben – Besser Sitzen – Geld verdienen
Unter einem Individuum (lat.: unteilbar, aber auch nicht zu Teilendes) versteht man etwas Einzelnes in seiner Gesamtheit mit allen Eigenheiten und Eigenarten, die in ihrem Gesamtgefüge wiederum bestimmend für seine Individualität sind. Es bezeichnet also das räumlich und qualitativ einmalige Einzelwesen

Im Allgemeinen ist ein Individuum ein Etwas, das denken kann,
und spezieller: Ein Ding mit einem Bewusstsein.

Gesünder Leben
Leben heißt: Athmen….mit jedem Athemzug, den wir machen …….
Anspannung und Entspannung hält den Menschen fit und Gesund..Muskeln…

Besser Sitzen
Im Allgemeinen gibt es drei Positionen in dem sich der Mensch jeden Tag aufhält, liegen, stehen und sitzen. Wir sind die Sitz – Experten und beschäftigen uns schon seit 2 Generationen nur und ausschließlich mit den guten und gesunden Sitzen und Ihrer Bandscheibe bei diesem mechanischen komplizierten Vorgang.

 

Richtig sitzen ist Vertrauenssache und bedarf ein gewisses Grundverständnis worum es beim Sitzen eigentlich geht. Sitzen ist ein motorischer und mechanischer Vorgang und ein lebendiges Wesen ( Mensch ), muss sich in aller Regel an einen toten Gegenstand ( Stuhl ) anpassen. Das kann im Grundsatz nicht funktionieren. Es hat aber bis jetzt für den unwissenden Büro-Mensch ausgereicht, da er nur schwer oder gar nicht an unsere Erfahrung und unser Wissen rund um das gesunde Sitzen ran gekommen ist.

 

Das Sitwell – Sitzkonzept gibt Ihnen die Möglichkeit den Sitz – Stecker zu ziehen, bevor bei Ihnen die Sicherungen durchbrennen und es zum „Burn-Out“ und Rückenschmerzen und vielen anderen Büro und Berufskrankheiten kommt, die das Dauersitzen mit sich bringt.

Der kollektive Sitz – Kompromiss für alle deutsche Büro-Sitzer ist der Deutsche Industrie Norm ( DIN und Einheitsdrehstuhl ) der weder auf Körpergröße noch auf Geschlecht rücksichtnimmt.

Das Sitwell – Verständnis für gesundes und bandscheibengerechtes Sitzen ist auf die Körpergröße und auf das Körpergewicht einzugehen und für jeden Benutzer die richtige Sitzlösung anzubieten. Unabhängig vom Geschlecht sitzt der XS oder S – Mensch anders als der XL oder XXL – Mensch, eigentlich logisch. Der XL – Mensch verschleißt in seinem Berufsleben faßt 3 mal so viel Sitzmöbel wie ein S –  Mensch. Der Deutsche DIN und Massenstuhl wiegt im Durchschnitt ca. 10 Kg und soll einen Menschen mit 80 kg bis 150 kg gesund und Leistungsfähig halten. Das kann nicht funktionieren, logisch. Wie soll so ein Sitz den Mann / Frau be – sitzt auch noch Gesund und Leistungsfähig halten und noch über Jahre funktionieren. Das kann nicht funktionieren.

 

Frauen Athmen anders, Frauen bewegen sich anders und sie sitzen anders.
Haben Sie als Mann schon mal einen Hula Hup Reifen in der Hand gehabt und sich gewundert, dass diese Hüftbewegung nichts für das Männliche wesen ist. Oder haben Sie schon mal beobachtet wie Frauen Fahrrad fahren ganz zu schweigen, wie sie absteigen. Frauen Sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch anders gebaut sind…. Und sollten auf keinen Fall auf einem harten, unbeweglichen sitzen. Prof. Dr. med. Peters Frauen sitzen sich auf unbeweglichen Stühlen krank ….DIN und Massenstuhl sitzen

Frauen neigen auf Grund Ihres Beckens fasst immer zum Hohlkreuz, da das Becken anders ist. Das Becken ist breiter und höher und dadurch ist eine Korrektur vom Becken im sitzen und Bewegung für Frauen viel Wichtiger als für Männer.

 

Denken Sie über ihre Ziele nach – viele Stunden in der Arbeit – ohne Schmerzen sitzen?
Hier haben wir die Lösung eines Herstellers der sich Gedanken macht um Ihr Wohlfühlen und Ihre Leistungsfähigkeit.

Sitwell Aktie

 

 

 

Gut Sitzen ist Vertauenssache, in der Praxis sieht für SITWELL so aus, dass jeder, der eine SITWELL Sitzlösung kauft gleichzeitig mit einer SITWELL Aktienoption im Wert von € 10,- belohnt wird und Teil unserer Unternehmensziele wird.

Die Einladung auf die jährliche Hauptversammlung und die damit verbundenen Gespräche mit den Sitz und Ergonomie Experten unserer Zeit und unserer Generation soll die traditionellen Werte sichern und die zukünftigen Unternehmensziele absichern.

 

 

>Hier< können Sie SITWELL Sitzlösungen bestellen.

 

 

 

 

Sitwell-News: Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer

sitwell news 2009 Titel

 

 

TESTEN SIE DIE TESTSIEGER!

Gernot-M. Steifensand hat zusammen mit Professor Dr. med. habil. Theodor Peters und Dr. med. Peter Stehle die „Evolution im Büro“ weiter vorangetrieben. Jetzt gilt es sich zu entscheiden.

„ENT-SCHEIDUNG“ nennen die Forscher den regulatorischen Zwischenschritt: Ein kurzes Innehalten, ein Abwägen, eine Wahl, eine Rückkopplung oder eine Bewegung, bevor die eigentliche Handlung erfolgt, mit dem Ziel sich das Leben länger, besser und angenehmer zu gestalten.

Die ent-scheidende Frage lautet: Wollen Sie weiterhin auf Norm- und Einheitsstühlen sitzen bleiben oder sich für neue ergonomischen Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer in den Konfektionsgrößen in XS bis XXL „ent-scheiden“. Viele Gesundheitsexperten fordern deshalb schon lange, stärker auf individuelle Sitzbedürfnisse im Büro einzugehen.

Ent-scheiden auch Sie sich für die neue „Ergonomie am Arbeitsplatz“ und testen Sie die Test-Sieger bei Ihrem Fachhändler.

 

 Sitwell LupeDAS SITWELL VERSPRECHEN:

1. Mehr Liebe & Emotion
2. Mehr Produkt-Nutzen
3. Mehr Identität
4. Mehr Unterscheidung

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Gernot-M. Steifensand
Motto: Liebe Deine Produkte und die Menschen die mit Dir
arbeiten und das Leben macht Sinn.

 

 

 

Sitwell-News: Bessere Sitz-Lösungen

sitwell news 2009

Gernot Steifensand DaumenDer Büro-Mensch hat bessere
Sitz-Lösungen verdient

 

Dr. Peter Stehle: Herr Steifensand, was hat Sie bewegt eine Sitzmöbel Fabrik aufzubauen? Der gesunde Menschenverstand hätte doch gesagt, Finger weg von so einem schwierigen, umkämpften Markt.

Gernot-M. Steifensand: Mit Ihrer Markteinschätzung haben Sie nicht ganz unrecht. Deshalb ist mir die Entscheidung, 1998 eine Sitzmöbelfabrik neu aufzubauen, nicht leichtgefallen. Was mich vorantreibt ist meine Begeisterung für „bessere Sitz-Lösungen“.

Dr. Peter Stehle: Was hat zu dieser Begeisterung geführt?

Gernot-M. Steifensand: Ich habe schon als Kind im elterlichen Betrieb mein erstes Taschengeld in der Produktion verdient und mein Spielplatz in der kleinen Ortschaft Wendelstein war die Sitzmöbelfabrik. Als ich 1989 als Kommanditist und Assistent der Vertriebsleitung im elterlichen Betrieb Erfahrungen gesammelt habe, hat mir gerade diese Suche nach der besseren Sitz-Lösung, nach dem Sinn, gefehlt.

 

 

Gesund sitzen, gesund bleiben

SITWELL Gesund Sitzen

FACTS | INTERIEUR Prävention

Der Prävention von Rückenleiden kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu, geht doch ein Großteil der Krankschreibungen auf ihr Konto. Kein Wunder, angesichts der Heerscharen von Büroarbeitern, die überwiegend im Sitzen arbeiten. Doch neue Ansätze bei der Entwicklung ergonomischer Bürostühle versprechen Abhilfe.

Jeder zehnte Fehltag in deutschen Unternehmen geht auf das Konto von Rückenleiden – das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems sind damit die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2008. Allein für die Diagnose Rückenschmerzen fielen auf die bei der Techniker Krankenkasse versicherten Arbeitnehmer fast zwei Millionen Fehltage. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten: Rund 26 Milliarden Euro betrugen sie im Jahr 2006 – Tendenz steigend.

Nun sollte man meinen, dass diese Tatsache Grund genug für Unternehmen sei, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Doch Fehlanzeige: Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen gerade mal 37 Prozent der Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Untersuchung der Expertenorganisation für die Gesundheitsförderung Skolamed. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) investieren nicht oder nicht ausreichend in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, berichtet auch die Studie „Gesundheit in KMU“ des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) in Kooperation mit der TK.

„Vor dem Hintergrund, dass in jedem Betrieb in Deutschland rund 35 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der nächsten zehn Jahre über 50 Jahre alt sein werden, sind das Versäumnisse, die die Unternehmen früher oder später teuer zu stehen kommen werden“, warnt der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Peter Stehle, der dem Hersteller von Bürostühlen Sitwell Gernot M. Steifensand beratend zur Seite steht.

 

Dr. Peter Stehle: Office in Ballance

Prävention allerdings beginnt nicht erst bei sportlichen Maßnahmen – sie fängt bereits im Kleinen an, beispielsweise beim richtigen Sitzen. Dass langes Sitzen auf Dauer alles andere als gesund ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. „Deshalb sind Bürostühle so zu gestalten, dass sie ein ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen“, erklärt Stehle. „Hierzu ist es notwendig, den Aspekt der Ergonomie um den Bereich der Orthopädie und Biomechanik zu erweitern. Dazu ist es zunächst wichtig, zu verstehen, wie das Muskel- und Skelettsystem im Bereich des Rumpfes überhaupt funktioniert.“ Hier rückt der Übergang vom Becken zur Wirbelsäule in den Mittelpunkt – „und zwar vor allem der Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein und die Verbindung des Kreuzbeins zum Becken, da sich die Stellung des Beckens auf die Stellung der Wirbelsäule auswirkt.“

 

GESUNDE WIRBELSÄULE
Die Bewegungen von Hüftgelenk und Becken übertragen sich auf die Wirbelsäule – damit damit wirkt sich die Stellung der des Beckens auch auf die Stellung der Wirbelsäule aus. Wird das Becken steiler gestellt, verkleinert sich der Lenden-Kreuzbeinwinkel, wodurch sich die natürlichen Krümmungen der Wirbelsäule (S-Form) einstellen können. Wird das Becken flacher gestellt (Becken kippt nach hinten) nimmt die Wirbelsäule die Stellung eines „Rundrückens“ ein. Dies beeinflusst auch die Halswirbelsäule, die Stellung des Kopfes und den Schultergürtel.

Eine Sitzhaltung, in der das Becken nach hinten gekippt ist, erhöht somit zum einen den Anspruch an die Lendenmuskeln, zum anderen beansprucht es auch die Nackenmuskulatur, erklärt Stehle: „Die Stellung des Beckens bestimmt die Ausrichtung der gesamten Wirbelsäule. Je mehr das Becken nach hinten kippt, umso mehr kommt es zu einer Umkehr der Lendenlordose, also zu einem sogenannten Rundrücken (Kyphose). Dies setzt sich bis zur Brustwirbelsäule fort.“ Die Folgen: Je mehr sich das Rückgrat krümmt, umso rascher ermüdet die Muskulatur, auch werden die Bandscheiben vermehrt belastet.

 

SITWELL SitzhaltungNEUE PRÄVENTIONSANSÄTZE
Was also tun, damit sich eine solche ungünstige Sitzhaltung erst gar nicht einschleicht? Dr. Stehle plädiert für einen neuen Ansatz bei der Entwicklung von Sitzmöbeln: „Der Konstruktion des Sitzkissens kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Denn nur darüber kann ein ermüdungsfreies und ergonomisch korrektes Sitzen gewährleistet werden. Lordosenstützen und andere Konstruktionsmerkmale können dies zwar unterstützen, jedoch nicht erzwingen. Auch der klassische Sitzkeil bewirkt nur, dass das Becken nach vorne hin abrutscht und gleichzeitig nach hinten kippt. Dadurch jedoch entstehen ein Rundrücken und eine Überstreckung im Nackenbereich. So lässt sich das angestrebte Ziel nicht erreichen.“

Anders funktionieren sollen die Orthletic-Balance-Sitzkissen, die ausschließlich in den Bürostühlen von Sitwell Gernot M. Steifensand zum Einsatz kommen. „Damit konnte erstmals ein entscheidender Fortschritt in der Prävention erzielt werden“, berichtet Stehle. „Eine korrekte Konstruktion des Sitzkissens ermöglicht ein Vorwärtskippen des Beckens und damit ein Aufrichten der Wirbelsäule.“ Die Folge: eine ermüdungsfreie Sitzhaltung. „Für den Arbeitgeber kann sich damit die Chance ergeben, einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter zu erreichen.“

(nh)

SITWELL Bürostühle erhalten Sie >hier<


 

Dauersitzen ist eine Höchststrafe für die Bandscheiben

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist eine Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben.

In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand deshalb einen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden viele aktuelle Aspekte und medizinische Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben werden erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F. M. Steifensand, beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den geschlechtspezifischen Bürostühlen Lady und Mister Sitwell und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen wurde im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA die aktuelle Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Dabei steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigt alle wesentlichen Komponenten eines Bürostuhls:

• Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne
nach Prof. Dr. med. habil. Peters,
Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus
Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang
zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein
breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der
Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen –
besonders auch seitlich.

• Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach
Dr. med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn,
wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form
gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung
durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das
Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und
gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben

• Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit
Gewichtseinstellung nach Dr. med Peter Taub richtet
das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an
die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die
Blutversorgung der Muskulatur und fördert die
Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

• Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael
Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los
Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und
festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter-
und Nackenverspannung vorgebeugt.

Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, besonders für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme der Zellen. Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

 

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