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Jenseits des Preiskampfs

Der Büromöbelfachhandel steckt in der Klemme: Die Produkte gleichen sich zunehmend und der Preis allein ist kein Verkaufsargument mehr. Welche Möglichkeiten sich den Händlern vor diesem Hintergrund bieten können, erläutert Gernot Steifensand, Inhaber von Sitwell Gernot Steifensand.  

FACTS

 

Sitwell Aktie

FACTS office: Die Marke Sitwell hat sich vor allem mit dem Thema „Gender-Seating“ einen Namen gemacht. Was ist das Besondere daran?

Gernot Steifensand: Frauen und Männer haben ein unterschiedliches Sitzverhalten, dem jedoch bei der Konstruktion von Bürostühlen ganz und gar nicht Rechnung getragen wird. Durch die an die anatomischen Besonderheiten angepasste Konstruktion der Sitwell- Frauen-Kollektion lässt sich typischen Frauenbeschwerden wie kalten Füßen und Bindegewebserkrankungen vorbeugen. Rücken, Schulter und Nacken werden besonders gestützt, um Rücken- und Kopfschmerzen oder dem Karpaltunnelsyndrom, dem sogenannten Mausarm, vorzubeugen.

FACTS office: Wie kommt die Drehstuhlkollektion für Frauen bei Händlern und Käufern an?

Gernot Steifensand: Der Blick auf die Verkaufszahlen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Aufmerksamkeit für die neue Ergonomie und das Thema „Gender-Seating“ am Arbeitsplatz ist in den vergangenen Jahren rapide angestiegen. So achten auch Unternehmen verstärkt darauf, dass ihre Mitarbeiter gesund und leistungsfähig bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass zukünftig nicht mehr gegen die Krankheit, sondern für die Gesundheit agiert wird. Für den Fachhandel ergeben sich durch das „Sitzen nach Maß“ neue und interessante Verkaufsmöglichkeiten jenseits des Produkt- und Preiskampfs.

FACTS office: Es geht also nicht mehr um das Produkt und dessen Preis, sondern um die Philosophie dahinter?

Gernot Steifensand: Richtig – Produkte verkaufen sich schon lange nicht mehr allein über den Preis. Und auch die Produkte selbst stehen nicht mehr im Vordergrund – schließlich gleichen sie sich verstärkt, echte Innovationen sind doch selten geworden. Überzeugende Verkaufsargumente sind daher in anderen Bereichen zu suchen. Der Gesundheitsprophylaxe und dem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird eine steigende Bedeutung zukommen. Die Fitnessund Wellnessbranche wächst weiter, hier liegt eine Menge Potenzial. Handelspartner und Kunden von Sitwell Gernot Steifensand sind Teil dieses Trends und profitieren davon.

FACTS office: Aber „gesunde“ Bürostühle hat doch im Grunde jeder Hersteller im Programm …

Gernot Steifensand: Das stimmt, aber das ist meist schon alles, was der Wettbewerb bieten kann. Wir gehen einen Schritt weiter, was sich zum Beispiel am Lady Sitwell zeigt, dem ersten Bürostuhl für die Frau, der speziell an die ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse seiner Nutzerinnen angepasst ist. Das ist mehr als „nur“ ergonomisch. In Kürze werden wir mit dem neuen, schlank machenden „Shape-up“- Chair ein weiteres Modell auf den Markt bringen, das es so zuvor nicht gab. Die Sitwell Gernot Steifensand-Händler haben also den Vorteil, Sitzlösungen im Programm zu haben, die kein anderer Hersteller hat. Außerdem werden wir mit „buy & own“ ein Fachhandelsmodell etablieren, das es in Deutschland noch nicht gegeben hat.

FACTS office: Das müssen Sie genauer erklären …

Gernot Steifensand: Sitwell Gernot Steifensand-Fachhändler werden mittelfristig über eine Aktienoption Teilhaber an der zukünftigen Sitwell Gernot Steifensand AG und damit ein Teil vom Wellness- und Gesundheitstrend. Alle Fachhändler, die eine Sitwell Gernot Steifensand- „Sitzlösung nach Maß“ verkaufen, erhalten eine Aktienoption in Höhe von 10 Euro. Diese können sie halten, bis wir an die Börse gehen, oder jederzeit bei uns zur Auszahlung bringen.

Ich würde aber jedem Fachhändler raten, die Option zwei Jahre zu halten, denn dann entsteht der steuerliche Vorteil. Verkauft ein Fachhändler für uns über die nächsten zwei Jahre 1.000 Stühle, erhält er Aktienoptionen in Höhe von 10.000 Euro. Ich möchte hier allerdings ganz klar sagen, dass wir kein Geld benötigen, sondern die Sitwell Gernot Steifensand AG als reine Marketing- und Vertriebsschiene gründen, um in Zeiten, in denen sich alle Wettbewerber im Preis- und Produktkrieg befinden, eines Tages sagen zu können: Wir haben den Kampf gewonnen. Wir möchten die Fachhändler mit ins Boot nehmen und sie mit ihrer Treue zu unseren „Neuen-Ergonomie und „Gender- Seating“-Lösungen mit Anteilen belohnen.

FACTS office: Wie ist das Feedback der Händler zu dieser Maßnahme?

Gernot Steifensand: Wir haben bis jetzt bei drei Sitwell Gernot Steifensand-Gründungsfeiern unser Konzept vorgestellt und es hat eingeschlagen wie eine Bombe. Die Fachhändler sind begeistert und schätzen es, dass nicht nur „Lippenbekenntnisse“ zugesagt werden, sondern dass Mitarbeiter eine zusätzliche steuerfreie Verkaufsmotivation an die Hand bekommen mit der Möglichkeit, Teilhaber und Teil einer ganzen Bewegung zu werden. Weitere Gründungsfeiern finden in ganz Deutschland statt, die nächste am 21. Mai im Rahmen des 1. Deutschen Gender-Seating Kongresses unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle.

Nadia Hamdan

Freuen Sie sich auf die nächsten Gender Seating Kongresse mit vielen spannenden Themem zum gesunden Sitzen. Hier sind einige spannende Termine in Vorbereitung. Weitere Meldungen folgen baldigst bei Steifensand Gesundheits-Management.

Die neue Freiheit beim Sitzen – SITWELL

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels nehmen Themen wie Gesundheitsprophylaxe und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz einen zentralen Platz ein. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt. Stühle spielen dabei eine wichtige Rolle.

FACTS office

Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.

Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen. Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“

Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung von Gernot M. Steifensand die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen. „Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen. Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.

GENDER-SEATING
Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Gernot M. Steifensand große Bedeutung. Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien: „Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung.

Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen. „Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“ Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“, sagt Gernot M. Steifensand.

Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht. Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen.

Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag, um gegen die Folgeerscheinungen mangelnder Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rücken- und Nackenschmerzen.

FITNESS AM ARBEITSPLATZ
„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand. Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes Unternehmens, geleistet.

(dam)

Bürowelt-Seidler – moderne, innovative Lösungen für das Büro

Bürowelt Seidler

Ein Schwerpunktthema von Bürowelt-Seidler ist die Ergonomie am Arbeitsplatz. Bei bis zu 80.000 Stunden, die wir in unserem Leben im Büro verbingen, ein besonders wichtiges Thema. So nimmt zum Beispiel die Zahl der Bandscheibenvorfälle von Jahr zu Jahr zu. Bürowelt Seidler engagiert sich durch persönliche Beratung, individuelle Lösungen für Ihr Büro und hierdurch eine effektive Umsetzung Ihrer Unternehmensziele. Bei Bürowelt Seidler haben Sie einen Ansprechpartner und somit geringen Verwaltungsaufwand, Zeit und somit auch bares Geld gespart. Mehr als nur ein Händler.

Neben Bürodrehstühlen, Bandscheibenstühlen, Gesundheitsbürostühlen, Chefsesseln, XXL-Stühlen und die Stühle zum geschlechterspeziefischen Sitzen bietet Bürowelt Seidler auch Bürobedarf (Büroverbrauchsmaterialien, Papier, Tinte, Toner u.v.m.), Bürotechnik (Drucker, Kopierer, Faxgeräte, Beamer, Bindegeräte …), Büroausstattung (Bürostühle, Gesundheitsbürostühlen, Büromöbel, Flipcharts, Whiteboards, …), Ergonomie (höhenverstellbare Schreibtische …), und vieles mehr.

In dem Gesund-im-Büro-Blog informiert Bürowelt Seidler über aktuelle Themen und gibt Tipps was Sie tun können, um Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten. Steifensand Gesundheits-Management freut sich auf einen regen Austausch. Wir werden berichten.

Bürowelt Seidler ist in den sozialen Meden aktiv. Information zur Bürowelt finden Sie bei Facebook und Twitter. Zu den immer aktuellen Themen des gesunden Büros, dem gesunden Sitzen und den weiteren Informationen aus dem Blog, werden bei Facebook die Themen einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt.

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80.000 Stunden auf einem Bürostuhl
In Laufe seines Lebens sitzt man bis zu 80.000 Stunden auf einem Bürostuhl. Die richtige Investition in einen passenden Bürostuhl beugt Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Bandscheibenprobleme vor. Mit den Bürostühle von Steifensand hat Bürowelt-Seidler die passende Lösung für Ihre Gesundheit. Lassen Sie sich von Bürowelt Seidler beraten.

Bewegtes und individuelles Sitzen für einen gesunden Rücken
Wir sind eine sitzende Gesellschaft. Zahlreiche Stunden verbringen wir täglich sitzend im Büro. Dabei ist der Mensch ein Bewegungstier. In der Evolution war es nicht vorgesehen, dass der Mensch so viele Stunden über viele, viele Jahre im Sitzen verbringt.

SitzenZahlreiche Studien belegen: Immer mehr Berufstätige leiden unter Rücken- und Nackenschmerzen, die Bandscheibenvorfälle nehmen zu. Krankheitsbedingte Ausfälle sind die Folge. Umso wichtiger ist ein Bürostuhl, der auf individuelle Bedürfnisse eingeht. Denn ein guter Bürostuhl ist wichtig für Ihre Gesundheit.

Kompetente Beratung ist wichtig. Ein passender Stuhl zum idealen Sitzen bedarf der Beratung. Probesitzen bei Bürowelt-Seidler und dann auch in Ihrem Betrieb, das ermöglicht Ihnen den optimalen Sitzplatz. Staatlichen Förderungen sind möglich, Bürowelt Seidler ist hier Ihr kompetenter Partner. Dies alles sind Vorteile, die Sie bei einer unpersönlichen Bestellung im Internet nicht erhalten.

Hier ist Bürowelt Seidler für Sie der Partner für kompetente Beratung zum Gesundheitsmanagement, für Sie und Ihre Mitarbeiter. Mit einer HD-Digitalkamera fotografiert Bürowelt Seidler Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz und analysiert mit einer Software Ihre Sitzhaltung. Der passende Gesundheitsstuhl und das Know-how zu den entsprechenden Staatlichen Förderungen hilft Ihnen weiter um schnell ans Ziel zu kommen.

Auch Lösungen zur kostenfreien Rückenschule in Ihrem Unternehmen durch staatliche Förderung sind weiterführende Möglichkeiten, um die Arbeit im Dauersitzen verträglicher zu machen. Aus Freude am Büro.

Das Angebot von Bürowelt-Seidler richtet sich an Industrie, Handel und freie Berufe, zur Verwendung in der selbständigen, beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit. Hier betreibt Bürowelt Seidler zusätzlich zur Beratung vor Ort einen eigenen Online-Shop.

Büroausstattung – modern, individuell und innovativ
Je nach Arbeitsstelle und Aufgabengebiet verbringt man täglich bis zu acht Stunden im Büro – häufig auch mehr. Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter sich nicht nur in ihrem Büro wohlfühlen, sondern auch effizient arbeiten können.
Die Bürowelt-Seidler ist der richtige Ansprechpartner für Ihre moderne und innovative Büroausstattung.

Breite Auswahl
Als Partner namhafter Büromöbelhersteller bietet  Bürowelt Seidler Ihnen eine breite Auswahl an Rollcontainern, Schreibtischen, Regalen und Schränken in verschiedenen Farben und Dekoren. Die Büroarbeitslandschaften von heute sollen keine Langeweile und Tristes verbreiten. Mit den richtigen Büromöbel vermitteln Sie Spaß und Freude im Büro. Gerne erhalten Sie ein individuelles Angebot zu Büromöbel. Wussten Sie, dass man Büromöbel auch leasen kann?

Nicht nur Büromöbel, auch das Drumherum
Aber nicht nur die richtigen Büromöbel sind wichtig. Auch das Drumherum erleichtert Ihnen das Arbeiten. Von solarbetriebenen Elektronikwaagen über Schreibtisch-Accessoires bis hin zu Whiteboards und Flipcharts bietet Bürowelt Seiderler das breite Sortiment des Familienunternehmens MAUL, die über 1.000 Produkte in Deutschland fertigen. Sie benötigen die moderne Lösung zur Büroaussattung?

Seit 20. August 2007 ist Bürowelt-Seidler Unterzeichner des PBS-Ehrenkodex. PBS steht für die Papier-, Büroartikel und Schreibwaren-Industrie. Der EHRENKODEX wendet sich an alle Markenartikelhersteller und Händler der PBS-Branche. Unterzeichner des EHRENKODEX werden vom Ehrenrat für Wirtschaftskonflikte in der PBS-Branche auf die Einhaltung des Wettbewerbsrechts verpflichtet.

Weitere Informationen finden Sie unter pbs-ehrenkodex.de.

 

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Geschlechtsspezifische Einflüsse beim Sitzen

Wenn sich jemand dazu bekennt, lt. Marke „Sitwell“ (sitzt gut) herzustellen, dann muss er diese selbstredend auch vermarkten. Sonst macht „das Ganze“ keinen Sinn. Wer dieser „jemand“ ist, ergibt sich aus dem Markenlogo, nämlich Herr Gernot M. Steifensand.

Herr Gernot M. Steifensand hat sich berechtigterweise Gedanken darüber gemacht, wie er die Sitwell-Stühle und Sitzlösungen (und auch mehr!) am besten bzw. ehesten vermarkten kann. Es musste ein Marketingkonzept gefunden werden, was nicht nur die klassischen anthropometrisch/ergonomischen und damit auch arbeitsmedizinischen/arbeitswissenschaftlichen sowie die designmäßigen und qualitativen Gesichtspunkte und Anforderungen an einen guten Bürostuhl berücksichtigt – was heute bei den meisten Bürostühlen „made in Germany“ fast flächendeckend im wahrsten Sinne des Wortes der Fall ist.

Es sollte bzw. musste ein zusätzlicher Gesichtspunkt sein, der eine Entscheidung für eine Produktlinie aus dem Hause Sitwell Gernot M. Steifensand anregen und erleichtern könnte bzw. sollte.

Dieser zusätzliche Gesichtspunkt war mit der Entscheidung für eine Differenzierung (Vermarktung) der Sitwell-Stühle aus dem Hause Gernot M. Steifensand in Richtung Mister und Lady Sitwell-Collection gefunden.

Die Frage war und ist nur, wie der Markt auf diese Differenzierung reagiert? Gibt es eindeutige und belegbare Gründe für diese Differenzierung, die gewollt und entschieden ist, nicht zuletzt durch die Erteilung eines Patentes/Gebrauchsmusterschutzes für die Produktlinien Lady Sitwell-Collection (roter Prospekt) und Mister Sitwell-Collection (blauer Prospekt). Vorgenannte Entwicklung blieb selbstredend nicht verborgen; das Konzept der Differenzierung von Bürostühlen bzw. des Angebotes nach geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten war zur Diskussion gestellt und musste einer ernsthaften Beurteilung (Analyse) zugeführt werden. Dies insbesondere deshalb, weil die marktpolitischen Gründe alleine nicht ausreichend gewesen wären, um der Lady und Mister Sitwell-Philosophie zum Durchbruch zu verhelfen und bei den Entscheidungsträgern (Beschaffern) ernstzunehmende Wettbewerbsvorteile erkennbar zu machen.

 

In einer Zeit, in der alle Überlegungen in Richtung auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung eher abgebaut als gefördert werden, muss man feststellen, dass eben die Evolution des Menschen über Jahrmillionen genau in die gegenteilige Richtung geführt hat, nämlich in Richtung auf Unterschiede bei Männern und Frauen. Welche das sind ergibt sich aus nachstehender Abbildung. Die dargestellten Aspekte (der Unterschiede) sind nicht vollständig. Sie zeigen aber eindeutige Unterschiede und rechtfertigen insofern auch die Mister und Lady Sitwell- Philosophie.

 

Geschlechterspezifische Unterschiede

Quelle: Apotheken Umschau Heft, 1. Juli 2005 A, S. 12-16

 

Neben den in der Abbildung dargestellten Gesichtspunkten darf man auch vor allem nicht die bei Entscheidungen für den oder gegen den oder einen bestimmten Bürostuhl wichtigen Gesichtspunkt der emotionalen Empfindungen außer Acht lassen. Gerade letzteres ist für die Entwicklung der Produktlinien (Collections) Lady und Mister Sitwell entscheidend gewesen und hat dazu geführt, dass heute von der Firma Sitwell Gernot M. Steifensand Bürostühle angeboten werden, die auch diesem Gesichtspunkt voll gerecht werden – die klassischen Aspekte sind und waren im Hause Sitwell Gernot M. Steifensand seit Generationen selbstverständlich (vgl. hierzu auch die auf den Rückseiten der Prospekte Lady und Mister Sitwell dokumentierten Zertifikate).

 

Eine stärker geschlechtsspezifische Sichtweise empfiehlt sich nicht nur auf dem Gebiet des Sitzens, d.h. schwerpunktmäßig auf dem Sektor der muskulo-skelletalen Problematik und –erkrankungen. Sie hat auch auf vielen anderen Gebieten eine Rechtfertigung, die bedeutender wird und immer mehr Beachtung findet (vgl. hierzu Schaubild 5 auf S. 14 des Gesundheitsberichts des Statistischen Bundesamtes 2004):

Doch zurück zum Thema Sitzen und zur Lady und Mister Sitwell-Philosophie des Hauses Gernot M. Steifensand. Hierzu liegt jetzt eine Studie von J.P. Callaghan vor, die geschlechtsspezifische Einflüsse auf Haltungsreaktionen beim Sitzen bestätigt. Autor: Jack P. Callaghan Ph.D., Kanadischer Forschungslehrstuhl für Wirbelsäulen-Biomechanik und Verletzungsprävention, Abteilung für Kinesiologie, Fakultät für Angewandte Gesundheitsmedizin, Universität Walterloo, Kanada N2L 3G1

Die Zusammenfassung (Executiv Summary) der Untersuchungsergebnisse lautet:

Bei 16 Personen (8 w, 8 m) wurden die physiologischen Reaktionen auf vier verschiedene Sitzanordnungen während 45-minütiger Sitzperioden unter simulierten Büro- Arbeitsbedingungen geprüft. Drei verschiedene Büroaufgaben wurden während jeder der vier Sitzperioden untersucht (Bedienung der Maus, der Tastatur, eine Kombination der beiden). Das Hauptaugenmerk der Studie war darauf gerichtet, geschlechtsspezifische Unterschiede in Haltungsreaktionen beim Sitzen zu beurteilen. Sekundäreffekte aufgrund von Faktoren aus dem Bereich Büro-Stuhl oder Büro-Aufgabe wurden nur berücksichtigt, wenn sie unterschiedlichen Einfluss auf beide Geschlechter hatten. Alle Daten wurden während der gesamten 45-minütigen Test-Sitzperiode über Monitor aufgenommen, und die aufgezeigten Ergebnisse sind aus diesem gesamten Datensatz abgeleitet, nicht aus repräsentativen Haltungen, die zu bestimmten Intervallen stichprobenhaft Daten lieferten.

Die Daten zeigen Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern in der Haltungsausrichtung und in der Sitzposition auf dem Stuhl auf. Die fortlaufenden Messungen am Rückgrat und Pelvis (Becken) während der ganzen Dauer der Teil-Sitzperioden deckten auf, dass die weiblichen Probanden

– mit einem stärker nach vorn gedrehten Becken,
– mit weniger lumbaler Biegung und
– sehr geringer Rumpfbeugung saßen. Dagegen saßen die männlichen Probanden
– mit einem nach hinten gedrehten Becken,
– mit größerer lumbaler Biegung und
– mit mehr nach vorne neigender Rumpfhaltung.

Diese Unterschiede in der Wirbelsäulenhaltung waren zwischen den Geschlechtern signifikant, unabhängig von den durchgeführten Büroaufgaben und von den benutzten Stühlen.

Abhängig von den benutzten Stühlen zeigte auch die Lokation der Person auf der Stuhlsitzfläche geschlechtsbasierte Unterschiede auf. Diese Reaktionen waren am stärksten ausgeprägt für den Bürodrehstuhl mit Rückenlehne. Die durchschnittlichen Lokationen sowohl des oberen Körpermassenzentrums (COM) als auch die des Hüftgelenks wurden für männliche Probanden hinter der Stuhlbasis, für weibliche Probanden vor der Stuhlbasis festgestellt. Darüber hinaus saßen die weiblichen Probanden mit ihrem oberen Körpermassenzentrum (COM) näher am Sitzflächen-Druckzentrum (COP) als die männlichen Probanden.

Die Sitzflächen-Druckprofile eines typischen weiblichen und eines typischen männlichen Probanden zeigten auf, dass die Frauen einen konzentrierteren Bereich von 10 Spitzendrücken aufwiesen im Gegensatz von den Männern, die diffuse Drücke in ihren Sitzprofilen zeigten. Ebenso war der Spitzendruck bei männlichen Probanden gegenüber den Frauen weiter hinter dem Druckzentrum (COP) angesiedelt.

Diese Druckprofile unterstützen die Beobachtungen, dass die männlichen gegenüber den weiblichen Teilnehmern eine krummere Haltung und ein stärker nach hinten gedrehtes Becken aufwiesen.

Die zu absolvierende Büroaufgabe hatte zwar einen Einfluss auf die Körperposition, aber dies war in der Hauptsache zwischen den Geschlechtern gleich. Im ganzen gesehen bestätigen die Ergebnisse, dass Frauen eine zu Männern unterschiedliche Haltungsausrichtung einnehmen, speziell bei der Untersuchung von Wirbelsäulen- und Becken-Haltung bei der Verrichtung von Büroarbeit im Sitzen. Die Frauen positionierten ihre Körper mit Bezug auf den Drehpunkt eines Bürodrehstuhls mit Rückenlehne auch unterschiedlich zu den Männern. Dies wird evident in den Unterschieden, die die Platzierung des oberen Körpermassenzentrums und Hüftgelenks mit Bezug auf den Drehpunkt eines Stuhles aufzeigen. Im ganzen gesehen zeigen diese Ergebnisse, dass Männer dazu tendieren, sich gegen die Rückenlehne zu „lümmeln“, während die Frauen sich aufrechter näher im vorderen Bereich der Sitzfläche setzten.

Unter der Gegebenheit, dass es zwischen den Geschlechtern Unterschiede in der Positionierung des Körpers über der Basis eines Bürostuhls gibt, sollte ein Bewegungsspielraum um den Drehpunkt in Betracht gezogen werden. Die Lokation des Hüftgelenks ist wahrscheinlich ein stabileres Maß für die Sitzposition (und ist die Basis für H-Punkt Sitzdesignkriterien in der Automobilindustrie). Um das Hüftgelenk direkt über dem Drehpunkt zu positionieren, würde die Einstellung auf beide Geschlechter und zwischenmenschliche Unterschiede, die wir in der Studie gesehen haben, erfordern. Um sich auf 90 % aller Personen einzustellen, wäre ein Bewegungsspielraum von ca. ± 5 cm um den Drehpunkt erforderlich.

Die vorgenannten Aussagen in der Studie werden mit den folgenden Abbildungen belegt. Da sie zum Verständnis der vorgenannten Interpretation der Studienergebnisse wesentlich beitragen, werden diese nachstehend abgebildet.

 

Professor Dr. med. habil. Theodor Peters
Leitender Gewerbemedizinaldirektor i.R.
Facharzt für Arbeitsmedizin/Sozialmedizin
An der Kaiserburg 12
40629 Düsseldor

 

Becken und Wirbelsäule

Wirbelsäule, Sitzen, Pressung

Gender Seating Studie - Stühle

Fest im Sattel mit Caroline Steifensand und Lady Chair

Caroline Steifensand Lady ChairMit Lady Chair präsentiert Caroline Steifensand die erste Bürodrehstuhlserie, die Gesundheit und Fashion optimal vereint und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Frau beim Sitzen eingeht.

Regelmäßiges Reiten stärkt die Rückenmuskulatur wie kaum eine andere Sportart. Deshalb wird es bei chronischen Rückenschmerzen schon lange empfohlen. Der Reiter sitzt nicht passiv im Sattel, sondern muss seine Muskeln dem Rhythmus der Bewegung des Pferdes anpassen. Diese unwillkürliche An- und Entspannung der Muskulatur bei jedem Schritt des Pferdes sorgt für einen wohltuenden Ausgleich. Kalte Füße, Schulter- und Nackenschmerzen können mit der „Reittherapie“ von Caroline Steifensand nachhaltig verbessert werden. Durch das Reiten werden alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken und Schultermuskulatur, besser durchblutet und gestärkt.

BEWÄHRTES KNOWHOW
Caroline Steifensand, die seit frühester Jugend reitet und heute einen Reiterhof, den Kirschhof und Reiterläden betreibt, hat ihr jahrelanges Knowhow bei der Bekämpfung von Rückenschmerzen aus der Welt des Reitsports in die Büroarbeitswelt gebracht.

Schon ihr Vater, F. Martin Steifensand, hat sich als Pionier der Bandscheibendrehstühle in den 60er-Jahren einen Namen gemacht. Und auch ihr Bruder, Gernot M. Steifensand, beschäftigt sich seitmehr als zehn Jahren mit dem gesunden Sitzen. Gestützt auf die Erfahrungen in der Familie hat Caroline Steifensand durch sehr viele Gespräche mit Arbeitsmedizinern, Sportwissenschaftlern und Orthopäden einen Weg gefunden, um den Teufelskreislauf des Sitzens im Büro, im Auto, zuhause und vor dem Fernseher zu durchbrechen und chronische Rückenschmerzenzu vermeiden. Nicht das Kurieren an den Symptomen erhält den Menschen gesund, sondern aktives Bewegungstraining.

GESUND SITZEN: DER UNTERSCHIED
Immer mehr Menschen klagen über Rückenschmerzen und andere Sitzkrankheiten wie zum Beispiel die Mauskrankheit (RSI), Muskelverkrampfungen oder Durchblutungsproblemen (Venenleiden) in den Beinen. Bei ca. 80.000 Stunden, die der Mensch durchschnittlichin seinem Arbeitsleben im Büro auf herkömmlichen, eher fixierten Stühlen verbringt, ist derBürostuhl dafür mitverantwortlich. Darüberhinaus ist entscheidend: Frauen sind anders, sitzen anders und wollen anders betreut und beraten werden.

Frauen kaufen normalerweise auch lieber bei Frauen, weil sie oft den Eindruck haben, dass auf ihre persönlichen Bedürfnisse da besser eingegangen wird. Frauen unterscheiden sich physiologisch, psychisch und hormonell von Männern. Lady Chair versucht diesen Bedürfnissen gerecht zu werden: Von der Rückproblematik über die weiblichen Unterschiede bis zu Konfektionsgrößen. Lady Chair ist optimal auf die Bedürfnisse der Frau beim Sitzen eingestellt.

Eine speziell für Frauen geformte Sitzfläche sorgt für höchsten Sitzkomfort. Der Stuhl bietet eine atmungsaktive Luftkissenpolsterung mit dem patentierten SITWELL-7-Zonen-Taschenfederkern und sorgt so für eine optimale Sitzklimatisierung. Mit der flexiblen Rückenlehne wird die Wirbelsäule „ladylike“ in die richtige  Position gebracht.

Das Sitzen auf der patentierten Dondola-Medizinballtechnik löst energetische Blockaden. Die einseitigen Belastungen beim Sitzen werden in starkem Maße verringert, die Durchblutung wird gefördert, die Muskulatur dezent aktiviert und trainiert wie beim Reiten im Schritt.

Der Lady Chair ist erhältlich über den ausgewählten Bürofachhandel
und über 1000 Stühle Gernot M. Steifensand.

 

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