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Büroprofi – Ergonomie am Arbeitsplatz

Die österreichischen “Büroprofis” und die deutschen “Fabrik-Partner” trafen sich am 30. Mai 2013 zur 5. Ergonomie-und Gender – Seating Schulung in Bernau am Chiemsee.

Der Büroprofi als Bürobedarfslieferant steckt im Umbruch:

Die Produkte gleichen sich zunehmend und der Preis allein ist kein wirtschaftliches Verkaufsargument mehr. Die Firma SitMate Gernot Steifensand aus Wendelstein in Mittelfranken zeigte zusammen mit dem Arbeitswissenschaftler und Sportmediziner Dr. med. Peter Stehle Möglichkeiten auf, um mit orthopädisch optimierten Bürostühle und Bürosesseln, um Rückenschmerzen und den akuten Rückenbrand zu minimieren zu vermeiden.

SitMate Gernot Steifensand Büroprofi-und Fabrik-Partner Schulung mit Dr. med. Peter Stehle

Die neue SitMate “Gender” Sitz-Ergonomie aus dem Hause Gernot Steifensand und das Sitzen auf Rezept nach Dr. med. Frank Mosler auf Krankenschein wurde im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen aufgenommen und hat eine Identifikationsnummer.

Büroprofi und Fabrik-Partner Ergonomie-Schulung

 

Gender-Seating nach Prof. Dr. Michaela Döll und die neu Gender-”Seating-Ergonomie” aus dem Hause Gernot Steifensand ist eine Marktchance, denn der Gesundheitsprophylaxe und dem Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird eine steigende Bedeutung zukommen.

Hier liegt ein enormes Potenzial, welches die Wellnessbranche bereits vorgemacht hat. Deshalb haben wir uns als Sitzmöbelhersteller entschlossen, die deutschen Fabrik-Partner und die österreichischen Büroprofis mit den neuen Sitzen auf Rezept und der neuesten Ergonomie – Sitzlösungen zu schulen, damit auch in unserer Branche noch mehr Marktteilnehmer von diesem Trend profitieren können.

Frauen sitzen anders: Während Männer öfter auf dem Bürostuhl lümmeln, sitzen Frauen meist aufrecht.

Gender-Seating und das neue Gender “Ergonomie – Konzept” aus dem Hause Sitwell Gernot Steifensand hat der Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen den Kampf angesagt.

Nicht das Kurieren an dem Symptomen hilft beim Sitzen, sondern die Ursachenforschung, warum der Rücken

schmerzt. Laut Dr. med. Peter Stehle und anderen Arbeitsmedizinern liegt die Ursache für Verspannung,

Schulter- und Nackenschmerzen klar auf der Hand.

Die Sitz-Korrektur für die Wirbelsäule muss im Becken entstehen.

Ein guter Bürostuhl bietet seinen” Be-Sitzen” immer die Wahl der

Sitz-Korrektur in Form von eines Sitzpolsters zum wechseln. Die Sitzauflage, oder das Sitz – Wechselpolster fungieren wie die Schuheinlage bei einem gutem Schuh.

Frauen benötigen eine andere Sitzauflage und andere Sitzlösungen als Männer!!!

Frauen haben ein breiteres Becken, welches nicht so hoch ist. Männer hingegen haben ein höheres Becken und es ist dafür nicht so breit.

Gender- Seating und das neuen Gender-Sitzkonzept hilft besonders Frauen bei der Wahl des Bürostuhls und des Bürosessels.

Lady SitMate von Gernot Steifensand aus Mittelfranken, sorgt für eine besser Atmung und bessere Durchblutung der Beine beim Sitzen am Arbeitsplatz.

Der Frauen – Drehstuhl Nr. 1  aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen und das Blut kann besser aus den Beinen im Sitzen zurücktransportiert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche doppel „S-Form“ gebracht und die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt.

Bürostühle werden in Österreich und Deutschland für den DIN-und Einheitsmenschen mit einer Körpergröße von 165 cm bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt.

Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt aber nur 165 cm groß. Für viele Frauen gibt es keinen geeigneten Bürostuhl oder Bürosessel. Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frau im Büro entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen Drehstuhl-Norm ( DFN ) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechtsunterschiede“ am Arbeitsplatz und beim Sitzen eingehen soll.

Testen Sie kostenlos und unverbindlich bei Ihrem zertifizierten Fabrik-Partner vor Ort  den neuen Frauen – Drehstuhl Nr. 1, der nach dem neuen Gender Medicine und Gender – Ergonomics Sitzkonzept von namhaften Doktoren, Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern für einen Rücken ohne Schmerz  entwickelt wurde.

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Trinkwassersystem für stets gesundes Wasser am Arbeitsplatz

Wohlfühlen und Gesundheit im Büro hängen nicht nur von den klassischen Fragen der Büroergonomie ab. Manche Personen trinken während der Arbeit schlicht zu wenig, bzw. zu selten.

Für die ständige Verfügbarkeit von gesundem Trinkwasser wird von Sitwell deshalb z. B. das Trinkwassersystem Proaqua 4200, das Multi-Barrier-System als derzeit weltweit einzige Trinkwassersystem mit integriertem und hygienezertifiziertem Membranfilter (FDA-registriert) angeboten.

Das Trinkwassersystem Proaqua 4200 ist eine Kombination verschiedener Filterstoffe, Filtermedien und Techniken zur Entfernung von Schadstoffen gleich welcher Art und Konzentration aus dem Trinkwasser und kann durch über 100 verschiedene Filterkonfigurationen individuell auf die jeweilige Problemstellung, Anforderung und Wünsche der Verwender abgestimmt werden.

Lady–WorkStation wird zum spezifischen Frauen-Arbeitsplatz

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer?

Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll (www.fitness-gesundheit-antiaging.de) und den Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt.

Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt. Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Arbeitsplätzen.

 

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der neue Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen-Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz-Workstation und wurde zusammen mit dem Tischlermeister und Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die WorkStation lässt sich durch ein Motortischgestell in einem speziell definierten Bereich stufenlos einstellen, was mehr Bewegung und bei der Arbeit zulässt.

 

Der neue Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine tastsympatische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, um die Mauskrankheit Karpaltunnel-Syndrom zu vermeiden oder ihr entgegen zu wirken. Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

 

Lady Sitwell der Frauen-Drehstuhl Nr. 1

Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden entlastet vom muskulären Sitzstress und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt.

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Gesund im Büro

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen?

Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend.

Ja, wir sind eine sitzende Gesellschaft. Dennoch sitzen wir auf Bürostühlen, die dieser extremen Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro nicht berücksichtigt.

Und das bei bis zu 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Bürowelt-Seidler.de, der Fabrik Partner von Sitwell Gernot Steifensand in Wiesloch beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

Link zum Artikel Gesund im Büro 

Erster Bürostuhl für Frauen

 

Die Geschichte der Bürositzmöbelfabrik 1 000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit Sitz in Wendelstein begann nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Vater des Firmeninhabers, F.-Martin Steifensand, mit Klappstühlen und einfachen Sitzlösungen von Haustür zu Haustür zog, um seine Stühle anzubieten.

 

Seine Hauptkunden waren damals Ärzte und Rechtsanwälte, denen Steifensand auch die Anregung verdankte, über gesundes und bandscheibengerechtes Sitzen nachzudenken und Lösungen für ergonomisch richtiges Sitzverhalten zu finden.

 

Um die von Orthopädenund Bandscheiben-Spezialisten an gesundes Sitzen gestellten Anforderungen zu erfüllen, wurde von Steifensand in den 60er Jahren der erste Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt.

 

Link zum Artikel in der Wirtschaft in Mittelfranken

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