Artikel Tags Nackenschmerzen

Besser sitzen

Sitzen und Sitzlösungen nach Maß – für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Kaum ein Hilfsmittel im Büro beeinflusst Wohlbefinden und Gesundheit mehr, als der Stuhl, auf dem man sitzt. Individuelle und vor allem ergonomische Sitzbedürfnisse sind mehr als nur ein Schlagwort. Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten. Und Personen mit Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen sitzen anders als „Gesunde“. Laut einer österreichweiten Umfrage zählen Rücken-, Kreuz-, Nacken- und Schulterschmerzen zu den häufigsten Beschwerden, wenn es um Gesundheit am Arbeitsplatz geht.

Bürostuhl Sitwell Fire besser sitzen

Bürostuhl Sitwell Sun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GENDER-SEATING: Prävention und Therapie am Arbeitsplatz

Die sogenannte „Gender Seating“-Forschung beschäftigt sich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Ihr Ziel ist es, neue Präventions- und Therapiewege aufzuzeigen, um die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem zu verhindern. Die

Unterschiede ziehen sich durch alle anatomischen und biologischen Bereiche: Frauen erkranken im Kreislauf- und Verdauungssystem anders als Männer, sie atmen vier- bis sechsmal häufiger in der Minute, ihr Herz schlägt schneller und sie haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Rudolf Roitner, Geschäftsführer Schäfer Shop: „Typische, einheitlich gefertigte Bürodrehstühle sind für die Entstehung zahlreicher Sitzerkrankungen mitverantwortlich, denn sie werden für anonyme Nutzer produziert, ohne die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen“. Ein Weg zum Ziel beim gesunden Sitzen am Arbeitsplatz ist hier der geschlechterspezifische Bürodrehstuhl. Diese Stühle wurden in enger Zusammenarbeit mit Ergonomie- und Sitzforschern sowie Ärzten entwickelt. Sie sind so konzipiert, dass sie ein gesundes und angenehmes Sitzgefühl vermitteln und zugleich die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern berücksichtigen.

 

Lady_Sitwell_The_worlds_first_healthy_and_ergonomic_office_chair_for_women_by_Gernot_Steifensand

ENTSCHEIDEND: Der richtige Arbeitsplatz

Die EU-Norm für Büroarbeitsplätze empfiehlt den Wechsel zwischen Sitz- und Stehhaltung. Diese Empfehlung scheitert in der Praxis aber daran, dass am niedrigen Bürostuhl und am niedrigen Büroarbeitsplatz festgehalten wird. Die Lösung für dieses Problem: Indem der Arbeitstisch auf Stehhöhe gebracht wird und durch einen Hochstuhl mit passenden Fußstützen ergänzt wird, ergeben sich alternative Bewegungsmöglichkeiten.

Man kann sitzen, stehen, stehsitzen und halbsitzen. Dazu Dr. Peter Stehle: „Muskeln halten den menschlichen Körper zusammen und nur die permanente Entspannung und Anspannung halten die Muskeln elastisch und gesund.“ Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen, wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine oder Rücken- und Nackenschmerzen. Aus diesem Grund seien Sitzlösungen gefragt, bei denen die Möglichkeit besteht, aus einer bewegten und einer korrigierenden Sitzlösung zu wählen.

Frauen sitzen anders als Männer. Deshalb zählt zu den von Peter Stehle mitentwickelten Sitzlösungen ein speziell für Frauen entwickelter Bandscheiben- sitz, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet. Dies bekämpft die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen und beugt damit Bandscheibenschäden vor.

Drehstuhl „sun“ und „fire“ aus der Gender- Seating Kollektion von Sitwell Gernot Steifensand, bei Schäfer Shop Austria.

 

 

 

Link zum Artikel „Besser Sitzen“ in der Jungen Wirtschaft Wien

Junge Wirtschaft Wien 2013

Der neue Frauenstuhl schont den Rücken

Frauen sitzen anders – Neuer Stuhl schont den Rücken (DAS/jpr).

Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen sollen im Büro auf identischen Stühlen sitzen. Gernot Steifensand sieht das anders, er entwickelt und baut Bürostühle nach dem Prinzip der Maß-Customization, die individuelle Anforderungen berücksichtigt, beispielsweise Spezielle Bürostühle für Frauen. Gender Medicine, die Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, zeigt:

Frauen sind anders krank als Männer.

Frauen sitzen anders - just sit well

„Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge, und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in Ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet. Das müsse auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise das Sitzen im Büro. So entstand der Begriff des Gender – Seating.

Gernot Steifensand hat in der Bürostuhl-Ideenschmiede Sitwell gehandelt und den Frauenstuhl „Lady Sitwell“ – in den Größen s, m, L und XL-auf den Markt gebracht. Der neue Lady Sitwell hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugutekommen.

Weitere Informationen über den Frauenstuhl findet man unter www.sitwell.de oder unter www.steifensand.de

Link zum Artikel Rückengesundheit im Gesundheitsmagazin der Lokale-Wochenzeitungen.de

Frauen sitzen anders - Neuer Frauenstuhl schont den Rücken

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Bürostuhl auf Rezept

Frauen sitzen anders

Frauen sind anders – Männer auch. Beide Geschlechter unterscheiden sich in Körperbau und Stoffwechsel grundlegend voneinander. Das macht sich in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens bemerkbar, zum Beispiel im Büro.

Gernot Steifensand, Sitzforsche und Gender-Ergonomie-Entwickler beschäftigt sich schon seit langem mit der Geschlechterforschung am Arbeitsplatz und im Büro.Seine wissenschaftliche Grundlagenforschung und Beobachtungen in der Praxis, führten zu umfangreichen Erkenntnissen, die er in der Entwicklung des Bürostuhls für die Frau einsetzte.

 

Unbenannt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Optimale Balance –  Die Bürostühle sind in Konstruktion und Polsterung exakt auf die anatomischen Besonderheiten des weiblichen Körpers abgestimmt. Die verkürzte Sitzfläche beispielsweise ist im vorderen Bereich weich gepolstert.

Außerdem verfügt der Damen-Stuhl über eine flexible Rückenlehne mit Lordosenstütze, die besonders den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels unterstützt. So werden Schultern und Nacken entlastet, sowie Verspannungen im Rücken vorgebeugt. Zusätzlich ist der neue Drehstuhl für die Frau mit einem speziellen Polster ausgelastet, das die Sitzhaltung verbessert und für die optimale Balance von Hüfte und Wirbelsäule sorgt. 

Die 3D-Bewegungsmechanik fördert das dynamische Sitzen und verbessert die Atmung.

Muskeln und Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize in der beweglichen Sitzfläche stimuliert – was wiederum die Venenpumpe aktiv unterstützt und überdies einseitigen Fehlbelastungen, Bandscheibenvorfällen und Rückenbrand entgegen wirkt.

Ergonomie 3.0

 

 

 

Gegen kalte Füße und Cellulite

Schöner Nebeneffekt: die Durchblutung der Beine wird verbessert, was lästigen Frauenleiden wie beispielsweise kalten Füßen vorbeugt. Außerdem hilft der Bürostuhl der Entstehung von Cellulite an Po und Oberschenkeln entgegen zu wirken. Die neue Generation dieser Bürostühle wurde als Hochsitzer konzipiert und lässt sich bis in Stehhöhe bringen.

 

 

 

 

Bürostuhl auf Rezept

Unter bestimmten Bedingungen kann der neue Drehstuhl für Frauen sogar vom Arzt verschrieben werden. Mit einem entsprechenden Rezept kann die Anschaffung dann von der Deutschen Rentenversicherung, der Berufsgenossenschaft oder den Arbeitsagenturen bezuschusst werden. Die Deutsche Rentenversicherung beispielsweise übernimmt Kosten von bis zu 435 Euro. Auch das spezielle Bandscheiben-Sitzkissen, welches der Hausarzt oder der Orthopäde auf Rezept verschreibt wird von Krankenkassen mit 119 Euro übernommen. Das Beste: Das Sitzkissen kann bequem zum Beispiel nach Hause oder ins Auto mitgenommen werden.

Sitwell 2013

 

 

 

 

 

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Individuelle Sitzergonomie für Frauen und Männer

Interview mit Gernot-M. Steifensand.

Die Anatomie kennt keine Gleichberechtigung der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den neuen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Wie weit reichen die Ideen zurück?

Gernot-M. Steifensand: Die Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen – und deren Weiterentwicklung jetzt auch zu Frauen- und Männer-Stühlen – reicht schon bis in die Antike zurück. Schon die Königin Nofretete saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern.

www.ed-pro.de: Jedem Menschen seinen Maß-Stuhl zu bauen ist mit wirtschaftlicher Produktion kaum zu vereinbaren. Wie kann man die wichtigsten anatomischen Unterschiede differenziert anbieten (Rundrücken, Hohlkreuz, etc)?

Gernot-M. Steifensand: Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsmedizinern und der intensiven Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie konnten wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen entwickeln, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

Link zum Artikel in Edition Professionell

Arbeiten im Sitzen

Die SitWell „Sitz – Forschung“ hat in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen gewerbemedizinischen Leiter und Direktor, Prof. Dr. habil. Theodor Peters und dem Arzt und Orthopäden Dr. med. Michael Sababi Bürostühle, Schreibtischstühle und Computerstühle für Frauen entwickelt.

Die neue LadyChair-Kollektion aus dem Hause Gernot Steifensand ist optimal für  den Frauen- Arbeitsplatz geeignet. Der Frauen Drehstuhl Nr. 1 und die Lady Sitwell Sitzkollektion  geht auf die individuellen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz oder zu Hause ein.

Allgemeines Wohlbefinden bietet die Grundlage für qualifizierte Arbeit und ein gesundes Umfeld. Nur wer frei von Schmerzen ist und sich wohlfühlt, kann sich optimal auf seine Arbeit konzentrieren. Die Sitwell Gernot Steifensand Frauen-Drehstühle sind aus deutschen  Büros und aus dem innovativen „Gender-Office“ nicht mehr wegzudenken und finden in den verschiedenen Einsatzbereichen mit unterschiedlichen „Sitz-Ansprüchen“ zunehmend Akzeptanz in der „Männer-Sitz-Welt“.

Das lebendige Sitzgefühl…..

LadySitwell beginnt dort, wo die Deutsche „DIN – Norm und die Europäische EU – Normen und Vorschriften“ aufhören. LadySitwell aus dem Hause Gernot Steifensand sagt „Nein“ zu harten „männerlastigen Sitzlösungen“, die Frauen täglich beim langen Sitzen im Büro quälen.

Modell: LadySitwell – Aufgenommen im Beverly Wilshire in Beverly Hills – Model: Claudia Pinkert

 

 

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