Artikel Tags Reisen

Santa Barbara – Fun, Pleasure & Lifestyle

Santa Barbara know how to live the good life…..
The American Riviera.

The Santa Barbara Mission was established on the Feast of Saint Barbara,
December 4, 1786 and was the tenth of twenty-one California Missions
to be founded by the Spanish Franciscans.

More than 200 years later, the Mission continues to be the chief cultural
and historic landmark in the city of Santa Barbara. Home to a community
of Franciscan friars, the Mission also has a retreat center with guest rooms,
conference rooms, a fully equipped commercial kitchen and dining room,
a beautiful church with a large and active parish, a museum and gift shop, a cemetery and mausoleum, and ten acres of beautifully landscaped gardens.

The Mission’s commanding position and grand proportions, graceful lines and soft,
blending colors all reinforce her title, „Queen of the Missions.“

______________________________________________________

Die Santa Barbara Mission wurde zum Fest der Heiligen Barbara, 4. Dezember 1786, gegründet.
Sie war die zehnte von 21 kalifornischen Missionen, die von den spanischen Franziskanern gegründet wurden.

Mehr als 200 Jahre später ist die Mission immer noch das kulturelle und historische Wahrzeichen der Stadt Santa Barbara.

Die Heimat der kalifornischen Franziskaner beinhaltet einen Bereich mit Gästezimmern, Tagungsräumen, einer voll ausgestatteten Großküche und den Speisesaal. Eine schöne Kirche mit einer großen und aktiven Gemeinde , ein Museum und ein Souvenirladen, ein Friedhof und Mausoleum, und einen zu Ehren der heiligen Barbara, zehn Hektar großen, wunderschön angelegten Garten.

Der Standort und ihren großen Proportionen, elegante Linien und die weich gemischten Farben unterstreichen
ihren Titel „Königin der Missionen.“

Ruhe in Goa

Christian Klemm schreibt uns wieder aus Goa. Ergonomie im Internetcafe sowie die Rechner entsprechen nicht so ganz unserem Standard, das tolle daran ist aber: Die Technik läuft (wenn es der Monsoon zulässt) und Christian kann uns schreiben. Auch beim Miteinander gibt es kollosale Unterschiede: Wer alleine rumsitzt wirkt traurig und erhält gleich gute Unterhaltung. Lesen Sie den neuesten Beitrag:

Ich fühle mich wohl und ich bin froh meine Freunde um mich zu haben. Für mich ist das Leben hier unkompliziert, wenn mir auch so manchmal mein Wunsch nach Privatsphäre in der Öffentlichkeit in die Quere kommt. Vieles wird hier in Indien zum „Gruppenerlebnis“ was so in Deutschland undenkbar wäre.

Ich erinnere mich an eine Situation als ich „alleine“ und in „Ruhe“ den Sonnenuntergang anschauen wollte. Plötzlich war ich umringt von mindestens 10 junger Inder, Studenten aus Bangalore, die mich freundlich, neugierig, mit allerlei Fragen bombardierten, mir Getränke und Essen anboten und Photos von mir machten (jeder einzelne wollte mit mir aufs Bild…und natürlich Gruppenphotos versteht sich von selbst.

Meine Ruhe war dahin, was tun in so einer Situation – Chill out!

Solche Szenen passieren häufig und sind durchaus nett gemeint! Da sitzt ein Fremder alleine, wahrscheinlich fühlt er sich einsam…! Das ich in diesem Moment alleine sein wollte und das absolut ok mit mir war, wurde nicht bedacht.

Versucht Euch vorzustellen, dass viele Inder zusammen mit ihren Familien sehr dicht aufeinander wohnen, oft in einem Raum. Privatsphäre gibt es da natuerlich kaum. Aus diesem Blickwinkel ist es leichter so manch ungewohnte Begebenheit und solche „Gruppenerlebnisse“, wie gerade beschrieben, zuzulassen und nicht überzureagieren. Es ist ja auch nicht böse gemeint.

Mittlerweile weiss ich, wo ich in Ruhe sein kann, wo ich wieder zu mir komme, wenn es zu hektisch um mich herum wird – in der Natur oder in einem Tempel. Rituale helfen mir mich zu zentrieren, mich zu fokussieren.

Egal ob es ein langer Spaziergang am Strand ist, mich in den Hügeln oberhalb von Anjuna aufzuhalten und die Adler zu beobachten, oder in einem Tempel zu beten. Es entschleunigt mich und macht mich ruhiger! Nehmt Euch den Raum den ihr für Euch braucht!

Be active!

 

Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise.

Christan Klemm betreut bei Steifensand Gesundheitsmanagement den Bereich
Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

Zahnärzte helfen Kindern in Russland

Denkt man an die Weltmacht Russland, so ist einem nicht klar, daß in vielen Gebieten die medizinische Versorgung noch lange nicht den westlichen Standards entspricht. Viele Kinder waren nie beim Zahnarzt – der Bedarf ist kolossal.

Zahnärzte engagieren sich Weltweit mit ihrem Dental-Projekt, ohne Bezahlung, um den Kindern zu helfen. Für viele Kinder die erste Behandlung um das Schlimmste zu verhindern. Zahnbehandlung mit modernsten Mitteln, die Unterweisung zur Zahnpflege, Zahnpasta und die Bürste – Grundlage zur Vorbeugung weiterer Probleme.

Dorothy Steinert, Rotary Club Kalifornien, ist vom 19. – 29. September in Armenien unterwegs um Kindern zu helfen. Ein neues neues Land im Portfolio, das bestimmt einige Herausforderungen mit sich bringt. Mit mobilen Zahnkliniken hilft das Projekt „Medicine Arm-In-Arm“ den entlegensten Teilen der Welt. Ärzte aus den USA, Finnland, Russland, Süd Afrika und Swaziland unterstützen mit ihrem Einsatz das engagierte Projekt.

Bis jetzt hat MedAA 22 kostenfreie Zahnkliniken in Russland gegründet. In Südafrika für den Stamm der Zulu sowie in Swaziland gibt es bisher 4 kostenfreie Zahnkliniken. „Arm-In-Arm“ gibt es nun seit 11 Jahren. Die Arbeit begann in Russland, bisher wurden ca. 25 000 Behandlungen durchgeführt um über 9500 Kinder überall in Russland und Sibirien zu helfen.

Nächste Jahr ist Frau Dr. Steinert mit ca. 20 Zahnärzten nach Afrika. Dr. Dorothy Steinert hält uns auf dem Laufenden und wird ihre Erfolge und Erfahrungen bei uns veröffentlichen.

Sehen Sie das Video zum Projekt, unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Spende. Weitere Information entnehmen Sie bitte dem Infotext unten.

Weitere Videos zu den Aktivitäten von Rotary International finden Sie im Rotary Video Magazin.
In den nächsten Beiträgen erfahren Sie mehr über die Spendenaktion von Steifensand Wellness & Health!

_______________________________________________________________________________

On-Site Clinical Expeditions

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is a “Charity for Children” taking mobile dental clinics to difficult areas of the world. We work with the local officials and orphanage administrators to obtain authorization to “reach out” to kids who have no access to restorative dental care or preventive dental education.

Medicine: Arm-In-Arm forms “Teams” of volunteer dentists who work using our completely equipped portable clinic. All dentists are currently licensed and practicing dentists in the USA, Finland, Russia, South Africa and Swaziland.

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. is only eleven years old. We began our work in Russia and have already performed approximately 25,000 procedures to help more 9500 kids across Russia including Siberia!

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. volunteers cover all their own air travel expenses and work tirelessly to remove the infection from all these young mouths! Our Teams perform emergency restorative and surgical procedures to remove the massive burden of infection within the mouth thus helping to restore the critical function of the child’s immune system. Each child is professionally assessed and typically receives 2-5 procedures, as necessary, including fillings, extractions, and (when unavoidable) even oral surgery!

MedAA has completed 22 free dental clinics in Russia, to date. In addition, 4 African clinics have been performed for the Zulu indigenous children in South Africa and for the many “double orphaned” children in Swaziland.

For additional information, please, refer to: The Rotary Video Magazine, Volume1, Issue 2 – “Smiles”

Medicine: Arm-In-Arm, Inc. Dorothy L. Steinert,
President Email: DLSteinert@aol.com
IRS 501(c)(3) #77-0536895


Goa – Der Gedanken freier Lauf


Christian Klemm auf Reise in Indien und Goa. Eine wunderschöne Reise, viel Abstand zu unserem anstrengenden Leben. Die Mischung verschiedenster Kulturen, längst vergessene Sinne aktivieren, die Seele baumeln lassen. Lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken:

Wunderschön…und alles so grün, dass waren meine ersten Gedanken, als ich diesmal in Goa angekommen bin. Monsoon, Regenzeit, kaum Touristen, leere Strände und …alles grün.

So grau und bewölkt der Himmel an diesem Tag auch war, am Nachmittag brach die Sonne durch und ich verlor mich in dem wundervollen Farbenspiel der Sonne in den nassen Palmen.

Diese Schönheit berührt mich jedesmal wieder… Sonne die auf nasse Pflanzen fällt… Natur… und ich ein Teil davon.

Ich mag es am Strand zu sitzen und die Krähen und Adler zu beobachten. Meine Art mich zu entspannen, mich treiben zu lassen. An diesem Tag eine wuillkommene Ruhepause, da mir immer noch der Trip mit dem Bus von Bombay nach Goa in den Knochen steckte.

Der gleiche Strand, an dem vor noch nicht einmal 4 Monaten so viele Menschen waren auf einmal so leer. Ruhig, nur das Meer nicht, hohe Wellen. Ich bin fasziniert von dieser Stärke. Irgendwie zieht es mich immer ein Stück mit hinaus und spült mich wieder zurück. Goa!

Die Herzlichkeit der Menschen um mich herum und meiner Freunde macht mich glücklich. Eine Freundlichkeit und Lockerheit im miteinander, wie ich sie in Deutschland kaum vorfinde. Das ist ein wesentlicher Grund, warum ich gerne in Indien leben möchte. Ich fühle mich wohl, fühle mich zuhause.

Momentan bin ich Tourist, obgleich ich lieber in Indien leben und Arbeiten mochte. Mein Wunsch ist es als Psychologe in Indien tätig zu sein und ich suche nach Wegen dies möglich zu machen. An diesem Traum halte ich fest! Viele Menschen können

sich ein Leben im Ausland gar nicht vortellen. Wagen vielleicht nur manchmal davon zu träumen. Ich lebe meinen Traum so real wie möglich und suche nach Wegen, ihn noch realer zu machen!

Be inspired!


Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise.

Christan Klemm betreut bei Steifensand Gesundheitsmanagement den Bereich
Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

Indien und Goa – Raus aus der westlichen Welt

Die Zwänge des urbanen Lebens hinter sich lassen, eintauchen in eine fremde Kultur zur Bereicherung der Seele. Christian Klemm, Psychologe (B.Sc.) und Heilpraktiker für Psychotherapie, musste „mal weg“. Seit Anfang August auf der Reise nach Indien und Goa. Auf seiner weiten Reise wird er für uns seine Eindrücke in sich, und um sich vermitteln. Eine Brücke zwischen unserem stressigen Alltag und der vielfältigen Welt Asiens. Entspannen Sie sich und gehen Sie mit auf die Reise:

Von München aus der Start per Flugzeug nach Mumbai/Bombay. Eintauchen in die facettenreiche Stadt, zwischen arm und reich, Beschleunigung und Entschleunigung.

Indische Kultur und Historie einsaugen im Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum. Tolle Architektur, traditionelle Skulpturen aus der Zeit bis 1500 vor Chrisi. Malerei, Kleidung, Münzen und vieles mehr aus allen Dekaden Indiens. Eine Zeitreise durch die Geschichte dieses Subkontinents.

Raus an die frische Luft am Marine Drive, eine einladende Küstenpromenade, bei Tag und bei Nacht, bringt dann den passenden Ausgleich. Eine Promenade mit Palmen und der besten Chance auf einen romantischen Sonnenuntergang.

Voll von Eindrücken ging es dann per Nachtbuss in Richtung Mapusa. Leider blieb der Bus auf offener Straße liegen, die Passagiere wurden dann von einem Ersatzbus nach 16 Stunden am Ziel in Goa abgeliefert.

Goa in der Regenzeit: Der warme Wind, der warme Regen, hohe Luftfeuchtigkeit und eine explodierende Natur wie sie ihresgleichen sucht. Faszinierend – Entspannung pur – Europa ist so weit weg.

Nach kurzer Entspannung dann zurück zu Freunden nach Mumbai. Diese Reise nun per Bahn – ein aufregendes Erlebnis! Abfahrt Thivim Station (Goa) – nach 12 Stunden war dann die Fahrt an der CST-Station in Bombay morgens um 7 Uhr beendet.

Nachts dann in den blueFROG Club. Modernster Club-Style, eine Innenarchitektur wie sie Weltweit ihresgleichen sucht. Ein Musikprogamm mit Bookings aus aller Welt. Live und vom Tonträger, Tanzen und tolle Speisen. Der Club besitzt sogar ein eigenes Tonstudio sowie einen Radiosender. Hier können Sie auch für Ihr Business Sounds gestalten lassen.

Wieder ein schwerer Abschied von Bombay, jetzt mit dem Schlafbus in Richtung Goa.
Endlich eine Reise per Bus ohne weitere Probleme.

 

Wir freuen uns auf weitere Beiträge von Christian Klemm auf seiner weiten Reise.

Christan Klemm betreut bei Steifensand Gesundheitsmanagement den Bereich
Teamcoaching, Psychologie, Supervision sowie Behindertenintegration.

Pages: Prev 1 2 3 4
Tags