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Gesund sitzen, gesund bleiben

SITWELL Gesund Sitzen

FACTS | INTERIEUR Prävention

Der Prävention von Rückenleiden kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu, geht doch ein Großteil der Krankschreibungen auf ihr Konto. Kein Wunder, angesichts der Heerscharen von Büroarbeitern, die überwiegend im Sitzen arbeiten. Doch neue Ansätze bei der Entwicklung ergonomischer Bürostühle versprechen Abhilfe.

Jeder zehnte Fehltag in deutschen Unternehmen geht auf das Konto von Rückenleiden – das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems sind damit die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2008. Allein für die Diagnose Rückenschmerzen fielen auf die bei der Techniker Krankenkasse versicherten Arbeitnehmer fast zwei Millionen Fehltage. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten: Rund 26 Milliarden Euro betrugen sie im Jahr 2006 – Tendenz steigend.

Nun sollte man meinen, dass diese Tatsache Grund genug für Unternehmen sei, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Doch Fehlanzeige: Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen gerade mal 37 Prozent der Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Untersuchung der Expertenorganisation für die Gesundheitsförderung Skolamed. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) investieren nicht oder nicht ausreichend in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, berichtet auch die Studie „Gesundheit in KMU“ des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) in Kooperation mit der TK.

„Vor dem Hintergrund, dass in jedem Betrieb in Deutschland rund 35 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der nächsten zehn Jahre über 50 Jahre alt sein werden, sind das Versäumnisse, die die Unternehmen früher oder später teuer zu stehen kommen werden“, warnt der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Peter Stehle, der dem Hersteller von Bürostühlen Sitwell Gernot M. Steifensand beratend zur Seite steht.

 

Dr. Peter Stehle: Office in Ballance

Prävention allerdings beginnt nicht erst bei sportlichen Maßnahmen – sie fängt bereits im Kleinen an, beispielsweise beim richtigen Sitzen. Dass langes Sitzen auf Dauer alles andere als gesund ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. „Deshalb sind Bürostühle so zu gestalten, dass sie ein ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen“, erklärt Stehle. „Hierzu ist es notwendig, den Aspekt der Ergonomie um den Bereich der Orthopädie und Biomechanik zu erweitern. Dazu ist es zunächst wichtig, zu verstehen, wie das Muskel- und Skelettsystem im Bereich des Rumpfes überhaupt funktioniert.“ Hier rückt der Übergang vom Becken zur Wirbelsäule in den Mittelpunkt – „und zwar vor allem der Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein und die Verbindung des Kreuzbeins zum Becken, da sich die Stellung des Beckens auf die Stellung der Wirbelsäule auswirkt.“

 

GESUNDE WIRBELSÄULE
Die Bewegungen von Hüftgelenk und Becken übertragen sich auf die Wirbelsäule – damit damit wirkt sich die Stellung der des Beckens auch auf die Stellung der Wirbelsäule aus. Wird das Becken steiler gestellt, verkleinert sich der Lenden-Kreuzbeinwinkel, wodurch sich die natürlichen Krümmungen der Wirbelsäule (S-Form) einstellen können. Wird das Becken flacher gestellt (Becken kippt nach hinten) nimmt die Wirbelsäule die Stellung eines „Rundrückens“ ein. Dies beeinflusst auch die Halswirbelsäule, die Stellung des Kopfes und den Schultergürtel.

Eine Sitzhaltung, in der das Becken nach hinten gekippt ist, erhöht somit zum einen den Anspruch an die Lendenmuskeln, zum anderen beansprucht es auch die Nackenmuskulatur, erklärt Stehle: „Die Stellung des Beckens bestimmt die Ausrichtung der gesamten Wirbelsäule. Je mehr das Becken nach hinten kippt, umso mehr kommt es zu einer Umkehr der Lendenlordose, also zu einem sogenannten Rundrücken (Kyphose). Dies setzt sich bis zur Brustwirbelsäule fort.“ Die Folgen: Je mehr sich das Rückgrat krümmt, umso rascher ermüdet die Muskulatur, auch werden die Bandscheiben vermehrt belastet.

 

SITWELL SitzhaltungNEUE PRÄVENTIONSANSÄTZE
Was also tun, damit sich eine solche ungünstige Sitzhaltung erst gar nicht einschleicht? Dr. Stehle plädiert für einen neuen Ansatz bei der Entwicklung von Sitzmöbeln: „Der Konstruktion des Sitzkissens kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Denn nur darüber kann ein ermüdungsfreies und ergonomisch korrektes Sitzen gewährleistet werden. Lordosenstützen und andere Konstruktionsmerkmale können dies zwar unterstützen, jedoch nicht erzwingen. Auch der klassische Sitzkeil bewirkt nur, dass das Becken nach vorne hin abrutscht und gleichzeitig nach hinten kippt. Dadurch jedoch entstehen ein Rundrücken und eine Überstreckung im Nackenbereich. So lässt sich das angestrebte Ziel nicht erreichen.“

Anders funktionieren sollen die Orthletic-Balance-Sitzkissen, die ausschließlich in den Bürostühlen von Sitwell Gernot M. Steifensand zum Einsatz kommen. „Damit konnte erstmals ein entscheidender Fortschritt in der Prävention erzielt werden“, berichtet Stehle. „Eine korrekte Konstruktion des Sitzkissens ermöglicht ein Vorwärtskippen des Beckens und damit ein Aufrichten der Wirbelsäule.“ Die Folge: eine ermüdungsfreie Sitzhaltung. „Für den Arbeitgeber kann sich damit die Chance ergeben, einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter zu erreichen.“

(nh)

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SITWELL Model bei „mieten, kaufen, wohnen“

Muhterem Oz, Erik Leukert, Claudia Pinkert

TV-Sternchen Erik Leukert ist zurück. Wobei – so richtig weg war er eigentlich nie: Erst vor wenigen Monaten war der Dokusoap-Star in der VOX-Produktion „Die Einrichter“ zu sehen und ließ sich das Wohnzimmer seiner Würzburger Wohnung auf Glamour stylen. Scheinbar hat Erik davon aber schon wieder genug, denn etwas Neues soll her. Aber kein neues Sofa oder eine neue Tapeten etwa – nein gleich eine größere und stilvollere Bleibe soll es denn werden.

Gemeinsam mit dem Topmodel Claudia Pinkert, die auch als Maklerin arbeitet, macht sich Erik in Nürnberg auf die Suche nach einem geeigneten Wohnobjekt.

Dass sich Claudia – die übrigens Stars wie Richard Gere, Tom Hanks oder Roberto Cavalli persönlich kennt – und der Dokusoap-Star auf Anhieb verstehen ist klar. Denn drei wichtige Dinge haben die Beiden auf jeden Fall gemeinsam: Glamour, Style und Handtaschen vom französischen Luxuslabel „Louis Vuitton“.

Dokusoap-Star Erik ist also bei Topmodel und Maklerin Claudia bestens aufgehoben, wenn es darum geht, eine neue, geschmackvolle und angemessene Bleibe in der Franken-Metropole Nürnberg zu finden.

Claudia Pinkert hat gleich zwei Luxus-Immobilien für Erik im Angebot: Unter anderem ein Penthouse mit einem Kaufpreis im sechsstelligen (!) Bereich.

Natürlich reist Erik zur Besichtigung der Immobilien nicht mit Bus oder Bahn, sondern so wie es sich gehört, in einer Limousine aus der Main-Metropole Frankfurt an.

Ob sich Erik Leukert für das exclusive Penthouse in der Franken-Metropole entscheiden wird, ist im Rahmen der Dokusoap „mieten, kaufen, wohnen“ im Februar 2012 auf VOX zu sehen. Gute Unterhaltung ist auf jeden Fall schon mal garantiert.

Erik Leukert wurde übrigens im August 2011 auf Platz 3 der beliebtesten „Praktikanten“ des VOX-Formates „Auf und Davon“ gewählt. Die Kameras begleiteten Eriks Praktikum als Hochzeitsplaner in einem kleinen Hotel in Österreich und er avancierte schnell zum absoluten Publikumsliebling.

SITWELL Model Claudia Pinkert startet TV-Karriere

Claudia Pinkert im TV Abendzeitung Titel
Wieder ein Bericht über unser Lieblingsmodel Claudia Pinkert. Nachdem Claudia Pinkert schon bei TV-Show „Sag die Wahrheit“ als vermeindliche Zahnfee ihren Auftritt hatte, geht es jetzt mit einer Dokumentation weiter. Ihr Zweitjob als Maklerin bringt das SITWELL Modell zur nächsten TV-Show auf VOX: „Mieten, kaufen, wohnen“. Der Sendetermin für die Doku-Soap steht noch nicht fest – wir sind gespannt auf das Frühjahr 2012.

Lesen sie hierzu den Artikel:

Abendzeitung | 16.12.2011

Schöne Nürnbergerin macht TV-Karriere

Traumhafter Blick auf die Mauern der Burg, Wellness-Oase, feinste Hightech- Ausstattung – eine luxuriöse Penthouse-Wohnung im schönen Nürnberg sucht einen neuen Besitzer. Das fränkische Top-Model Claudia Pinkert hilft…

„Der Trend geht heute immer mehr hin zum Zweitjob“, weiß die hübsche Nürnbergerin. Gesagt, getan, und so verdient sich die 31-Jährige – wenn sie nicht gerade über die Laufstege dieser Welt schlendert – ein nettes Zubrot als Maklerin.

Anlass für VOX, eine neue Folge der beliebten Doku-Soap „Mieten, kaufen, wohnen“ in der Frankenmetropole zu drehen. Für Plus Size Model Erik Leukert soll Claudia Pinkert jetzt vor der Kamera eine neue Bleibe finden.

„Seit sechs Jahren schon suche ich Wohnungen und Häuser für meine Interessenten“, so das Model. „Eigentlich habe ich Jura studiert, wollte aber nie als Rechtsanwältin enden. Das wäre mir sicher zu langweilig gewesen.“

Langweilig dürfte der 31-Jährigen heute wohl kaum mehr werden. Sie läuft für große Designer auf den Schauen in Mailand und Paris, kennt Milla Jovovich und Pamela Anderson persönlich, dreht Werbespots und lässt ihrer Kreativität gelegentlich selbst als Modedesignerin freien Lauf.

Auch in Hollywood kennt manch einer das makellose Gesicht der Erfolgsfrau. Kurzzeitig hat sie sich dort als Schauspielerin versucht. Bei Baywatch trat sie in einer Nebenrolle auf, und einmal stand sie sogar neben Robert De Niro vor der Kamera.

In gut zwei Monaten wird Claudia wieder einmal über unsere Bildschirme flackern. Der genaue Sendetermin für die Wohnungssuche in Nürnberg steht noch nicht fest. Klient Erik Leukert ist aber schon jetzt zufrieden mit seiner Maklerin: „Diese Wohnung am Maxtorgraben ist einfach der Wahnsinn, ein absolutes Highlight.“ Zu viel versprochen habe die schöne Fränkin nicht. „Die Besichtigung hat mir super viel Spaß gemacht, und ich bin sicher, dass das Objekt jeden einzelnen Cent wert ist“, so der schrille 21-Jährige. Der Würzburger will möglichst bald aus dem „kleinen Nest“ in die Noris ziehen. Ob sich Erik für die Luxuswohnung entscheidet und wie gut sich Claudia Pinkert als Maklerin anstellt, sehen Sie im Frühjahr 2012 auf VOX.

Ina Niederlich

Claudia Pinkert TV Abendzeitung S5

Einfach, gesund sitzen mit SITWELL

Am Arbeitsplatz mit Sitzen gut durchkommen – das ist für uns alle immer ein riesen Problem.
Da drückt der Sitz, die Beine schlafen ein – ich hab keine Lust zu sitzen?
Hier wird dann schnell der Spaß am Arbeitsplatz zum Problem für das Wohlfühlen.

Die Arbeitsumgebung ist für die „paar Stunden“ schon genug? Ein guter Rechner ist oft einmal die erste Stufe – aber was können wir durch das SITZEN rausholen? Darf ich nicht einmal meinem Arbeitgeber die Info geben „mein Rücken macht …). Kann nicht sein, dass ich dauernd Schmerzen habe, wenn die Krankenkasse sogar was zu einem klasse Stuhl dazu zahlt?

Hier  betreut Sie Steifensand Gesundheitsmanagement um schnell zum Ziel zu kommen.

Sitzen ist wirklich nicht unser Lieblingsthema – wo gibt´s Information

Sitzen auf einem guten Stuhl – und man muss echt merken lernen- das Probieren macht´s aus.

Wir kaufen uns Kleidung – wir kaufen uns alles für Zuhause- jedoch wie ist das mit dem blöden Ding auf dem wir jeden Tag sitzen?
Hier kümmert sich keiner um sein Wohlfühlen, das wird als „normal“ angenommen. Hier gibt es fachliche finanzielle Unterstützung zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz.

Hier gibt es die Möglichkeit über das Steifensand Gesundheitsmanagement Stühle zum Probieren zu Bestellen. So kann man individuell anpassen.

Mehr erzählen wir hier noch auf dem Blog!

 

SITWELL bietet in Zusammenarbeit ihren Partnern aus Gesundheit und Industrie die jetzt passenden Lösungen um Ihnen jeden Tag beim Sitzen ein schönes Gefühl zu geben und Ihrer Gesundheit Gutes zu tun.

Hier bei Steifensand Gesundheitsmanagement gibt mit neuen Partnern und der gesamten Entwickler-Mannschaft die Energie und Innovation, motiviert das Individuum nach mehr Wellness und Gesundheit in der „Deutschen Büro-Kultur“.

Die Währung, mit der Sie bei SITWELL bezahlen heißt Vertrauen in neue Konzepte und patentierte Sitzlösungen. Schalten Sie den Filter aus und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche im Leben. Und das erkären wir Ihnen sogar anhand der Kilo´s des Bürostuhls!

Gesünder Leben – Besser Sitzen – Geld verdienen
Unter einem Individuum (lat.: unteilbar, aber auch nicht zu Teilendes) versteht man etwas Einzelnes in seiner Gesamtheit mit allen Eigenheiten und Eigenarten, die in ihrem Gesamtgefüge wiederum bestimmend für seine Individualität sind. Es bezeichnet also das räumlich und qualitativ einmalige Einzelwesen
Im Allgemeinen ist ein Individuum ein Etwas, das denken kann, und spezieller: Ein Ding mit einem Bewusstsein.

Gesünder Leben:
Leben heißt: Athmen….mit jedem Athemzug, den wir machen …….
Anspannung und Entspannung hält den Menschen fit und Gesund..Muskeln…

Besser Sitzen:
SITWELL ist das neue Sitz – Konzept des 21. Jahrhunderts, welches sich auf das wesentliche beim gesunden Sitzen besinnt. Schalten Sie Ihren Filter aus und nehmen Sie unsere Sitwell Sitzlösungen wahr wie sie sind, ganz persönlich, iondividuell, ehrlich und direkt: Es ist schon sehr viel, was da in den kleinen Wort sit well steckt.

Im Allgemeinen gibt es drei Positionen in dem sich der Mensch jeden Tag aufhält, liegen, stehen und sitzen. Wir sind die Sitz – Experten und beschäftigen uns schon seit 2 Generationen nur und ausschließlich mit den guten und gesunden Sitzen und Ihrer Bandscheibe bei diesem mechanischen komplizierten Vorgang.

Richtig sitzen ist Vertrauenssache und bedarf ein gewisses Grundverständnis worum es beim Sitzen eigentlich geht. Sitzen ist ein motorischer und mechanischer Vorgang und ein lebendiges Wesen ( Mensch ), muss sich in aller Regel an einen toten Gegenstand ( Stuhl ) anpassen. Das kann im Grundsatz nicht funktionieren. Es hat aber bis jetzt für den unwissenden Büro-Mensch ausgereicht, da er nur schwer oder gar nicht an unsere Erfahrung und unser Wissen rund um das gesunde Sitzen ran gekommen ist.

Das Sitwell – Sitzkonzept gibt Ihnen die Möglichkeit den Sitz – Stecker zu ziehen, bevor bei Ihnen die Sicherungen durchbrennen und es zum „Burn-Out“ und Rückenschmerzen und vielen anderen Büro und Berufskrankheiten kommt, die das Dauersitzen mit sich bringt.
Der kollektive Sitz – Kompromiss für alle deutsche Büro-Sitzer ist der Deutsche Industrie Norm ( DIN und Einheitsdrehstuhl ) der weder auf Körpergröße noch auf Geschlecht rücksichtnimmt.

Das Sitwell – Verständnis für gesundes und bandscheibengerechtes Sitzen ist auf die Körpergröße und auf das Körpergewicht einzugehen und für jeden Benutzer die richtige Sitzlösung anzubieten. Unabhängig vom Geschlecht sitzt der XS oder S – Mensch anders als der XL oder XXL – Mensch, eigentlich logisch. Der XL – Mensch verschleißt in seinem Berufsleben faßt 3 mal so viel Sitzmöbel wie ein S – Mensch. Der Deutsche DIN und Massenstuhl wiegt im Durchschnitt ca. 10 Kg und soll einen Menschen mit 80 kg bis 150 kg gesund und Leistungsfähig halten. Das kann nicht funktionieren, logisch. Wie soll so ein Sitz den Mann / Frau be – sitzt auch noch Gesund und Leistungsfähig halten und noch über Jahre funktionieren. Das kann nicht funktionieren.

Frauen Athmen anders, Frauen bewegen sich anders und sie sitzen anders.
Haben Sie als Mann schon mal einen Hula Hup Reifen in der Hand gehabt und sich gewundert, dass diese Hüftbewegung nichts für das Männliche wesen ist. Oder haben Sie schon mal beobachtet wie Frauen Fahrrad fahren ganz zu schweigen, wie sie absteigen. Frauen Sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch anders gebaut sind…. Und sollten auf keinen Fall auf einem harten, unbeweglichen sitzen. Prof. Dr. med. Peters Frauen sitzen sich auf unbeweglichen Stühlen krank ….DIN und Massenstuhl sitzen

Frauen neigen auf Grund Ihres Beckens fasst immer zum Hohlkreuz, da das Becken anders ist. Das Becken ist breiter und höher und dadurch ist eine Korrektur vom Becken im sitzen und Bewegung für Frauen viel Wichtiger als für Männer.

Denken Sie über ihre Ziele nach – viele Stunden in der Arbeit – ohne Schmerzen sitzen?

Hier haben wir die Lösung eines Herstellers der sich Gedanken macht um Ihr Wohlfühlen und Ihre Leistungsfähigkeit.

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SITWELL Modell sagt die Wahrheit!

Abendzeitung | 03.12.2011

Nürnberger Model tritt bei TV-Show auf
„Sag die Wahrheit“, schöne Claudia!

Für den Designer Donatella Versace lief sie bereits auf der Mailander Modewoche, Frauenheld David Haselhoff brachte sie an den Baywatch-Strand. Die schöne Nürnbergerin Claudia Pinkert (31) macht eben nicht nur auf dem Laufsteg eine Topfigur, sondern auch vor laufender Kamera.

Das stellt Claudia in der TV-Show „Sag die Wahrheit“ unter Beweis. Dort wird die Juristin aus Franken zusammen mit zwei anderen Akademikerin alles geben, um vier Prominente hinter’s Licht zu führen. Zwar ist die Rate-Sendung erst im Januar im SWR zu sehen, doch Claudia verriet der AZ schon jetzt, was die Zuschauer erwartet.

„Kim Fisher, Ursula Cantieni, Smudo und Mike Krüger müssen raten, wer von uns dreien die Zahnkönigin ist“, verrät die Nürnbergerin. Doch weil in der Game-Show nur die echte Königin die Wahrheit sagen muss, haben es die TV-Stars Krüger, Cantieni und Co. auf der Ratebank nicht leicht.

Paradox: Auch Claudia Pinkert hatte bei „Sag die Wahrheit“ zu kämpfen – und zwar mit dem Schwindeln! „Ich bin eigentlich ein sehr offener, direkter Mensch“, erklärt die Nürnbergerin. „Daher war das Schwindeln für mich echt gewöhnungsbedürftig.“ Und tatsächlich stellte Fernseh-Moderatorin Kim Fisher sofort die „Zahnkönigin Claudia“ in Frage: „Sie sieht eher aus wie ein amerikanisches Top-Model.“ Die schöne Nürnbergerin nahm’s locker – als Kompliment.

Stefanie Schaller

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