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Sitwell-News: Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer

sitwell news 2009 Titel

 

 

TESTEN SIE DIE TESTSIEGER!

Gernot-M. Steifensand hat zusammen mit Professor Dr. med. habil. Theodor Peters und Dr. med. Peter Stehle die „Evolution im Büro“ weiter vorangetrieben. Jetzt gilt es sich zu entscheiden.

„ENT-SCHEIDUNG“ nennen die Forscher den regulatorischen Zwischenschritt: Ein kurzes Innehalten, ein Abwägen, eine Wahl, eine Rückkopplung oder eine Bewegung, bevor die eigentliche Handlung erfolgt, mit dem Ziel sich das Leben länger, besser und angenehmer zu gestalten.

Die ent-scheidende Frage lautet: Wollen Sie weiterhin auf Norm- und Einheitsstühlen sitzen bleiben oder sich für neue ergonomischen Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer in den Konfektionsgrößen in XS bis XXL „ent-scheiden“. Viele Gesundheitsexperten fordern deshalb schon lange, stärker auf individuelle Sitzbedürfnisse im Büro einzugehen.

Ent-scheiden auch Sie sich für die neue „Ergonomie am Arbeitsplatz“ und testen Sie die Test-Sieger bei Ihrem Fachhändler.

 

 Sitwell LupeDAS SITWELL VERSPRECHEN:

1. Mehr Liebe & Emotion
2. Mehr Produkt-Nutzen
3. Mehr Identität
4. Mehr Unterscheidung

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Gernot-M. Steifensand
Motto: Liebe Deine Produkte und die Menschen die mit Dir
arbeiten und das Leben macht Sinn.

 

 

 

Sitwell-News: Frau sitzt anders!

sitwell news 2009

Für die Frau

Lady Sitwell Claudia PinkertFrau sitzt anders!

Die neue Generation von Bürostühlen berücksichtigt die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen. Der neue Bürostuhl für die Frau unterscheidet sich in einer Reihe von wirkungsvollen Details von herkömmlichen Bürostühlen.

Etwa 80 % der deutschen Frauen leiden irgendwann an Rückenschmerzen und Rückenbrand (Erschlaffung der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule) 25 % sind sogar chronisch davon betroffen. 

Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitteeinen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weichgepolstert.

Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, dieden Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt,was für den zarteren Frauenrücken sehr wichtig ist.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt. Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail bedeutet es eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und eine Vorbeugung von Gelenkschäden. Darüberhinaus fördert es die Durchblutung, stärkt das Bindegewebe und kann Blockaden lösen.

 

Sitwell Pressespiegel 2004

Sitwell-News: Bürostühle für die Potenz

sitwell news 2009

Mister SitwellFür den Mann

Bewusst mit Körper & Gesundheit umzugehen, das fällt beim heutigen Bürostress vielen sehr schwer!

Längeres Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität schädigen.

Das ist wissenschaftlich belegt. Zum einen wegen der mangelnden Durchblutung und zum anderen wegen der Überwärmung der Hoden. Doch jetzt gibt es mister Sitwell, den weltweit ersten Bürodrehstuhl speziell für Männer.

Die Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung. Dadurch werden die Hoden gut durchlüftet und bleiben
schön kühl. Eine Rückenlehne mit flexibler Lordosenstütze entlastet die Wirbelsäule. Ein eingebautes System hält Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung und versorgt so die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff.

Sitwell Bildzeitung 2004

Gesund sitzen, gesund bleiben

SITWELL Gesund Sitzen

FACTS | INTERIEUR Prävention

Der Prävention von Rückenleiden kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu, geht doch ein Großteil der Krankschreibungen auf ihr Konto. Kein Wunder, angesichts der Heerscharen von Büroarbeitern, die überwiegend im Sitzen arbeiten. Doch neue Ansätze bei der Entwicklung ergonomischer Bürostühle versprechen Abhilfe.

Jeder zehnte Fehltag in deutschen Unternehmen geht auf das Konto von Rückenleiden – das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems sind damit die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2008. Allein für die Diagnose Rückenschmerzen fielen auf die bei der Techniker Krankenkasse versicherten Arbeitnehmer fast zwei Millionen Fehltage. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten: Rund 26 Milliarden Euro betrugen sie im Jahr 2006 – Tendenz steigend.

Nun sollte man meinen, dass diese Tatsache Grund genug für Unternehmen sei, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Doch Fehlanzeige: Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen gerade mal 37 Prozent der Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Untersuchung der Expertenorganisation für die Gesundheitsförderung Skolamed. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) investieren nicht oder nicht ausreichend in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, berichtet auch die Studie „Gesundheit in KMU“ des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) in Kooperation mit der TK.

„Vor dem Hintergrund, dass in jedem Betrieb in Deutschland rund 35 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der nächsten zehn Jahre über 50 Jahre alt sein werden, sind das Versäumnisse, die die Unternehmen früher oder später teuer zu stehen kommen werden“, warnt der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Peter Stehle, der dem Hersteller von Bürostühlen Sitwell Gernot M. Steifensand beratend zur Seite steht.

 

Dr. Peter Stehle: Office in Ballance

Prävention allerdings beginnt nicht erst bei sportlichen Maßnahmen – sie fängt bereits im Kleinen an, beispielsweise beim richtigen Sitzen. Dass langes Sitzen auf Dauer alles andere als gesund ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. „Deshalb sind Bürostühle so zu gestalten, dass sie ein ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen“, erklärt Stehle. „Hierzu ist es notwendig, den Aspekt der Ergonomie um den Bereich der Orthopädie und Biomechanik zu erweitern. Dazu ist es zunächst wichtig, zu verstehen, wie das Muskel- und Skelettsystem im Bereich des Rumpfes überhaupt funktioniert.“ Hier rückt der Übergang vom Becken zur Wirbelsäule in den Mittelpunkt – „und zwar vor allem der Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein und die Verbindung des Kreuzbeins zum Becken, da sich die Stellung des Beckens auf die Stellung der Wirbelsäule auswirkt.“

 

GESUNDE WIRBELSÄULE
Die Bewegungen von Hüftgelenk und Becken übertragen sich auf die Wirbelsäule – damit damit wirkt sich die Stellung der des Beckens auch auf die Stellung der Wirbelsäule aus. Wird das Becken steiler gestellt, verkleinert sich der Lenden-Kreuzbeinwinkel, wodurch sich die natürlichen Krümmungen der Wirbelsäule (S-Form) einstellen können. Wird das Becken flacher gestellt (Becken kippt nach hinten) nimmt die Wirbelsäule die Stellung eines „Rundrückens“ ein. Dies beeinflusst auch die Halswirbelsäule, die Stellung des Kopfes und den Schultergürtel.

Eine Sitzhaltung, in der das Becken nach hinten gekippt ist, erhöht somit zum einen den Anspruch an die Lendenmuskeln, zum anderen beansprucht es auch die Nackenmuskulatur, erklärt Stehle: „Die Stellung des Beckens bestimmt die Ausrichtung der gesamten Wirbelsäule. Je mehr das Becken nach hinten kippt, umso mehr kommt es zu einer Umkehr der Lendenlordose, also zu einem sogenannten Rundrücken (Kyphose). Dies setzt sich bis zur Brustwirbelsäule fort.“ Die Folgen: Je mehr sich das Rückgrat krümmt, umso rascher ermüdet die Muskulatur, auch werden die Bandscheiben vermehrt belastet.

 

SITWELL SitzhaltungNEUE PRÄVENTIONSANSÄTZE
Was also tun, damit sich eine solche ungünstige Sitzhaltung erst gar nicht einschleicht? Dr. Stehle plädiert für einen neuen Ansatz bei der Entwicklung von Sitzmöbeln: „Der Konstruktion des Sitzkissens kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Denn nur darüber kann ein ermüdungsfreies und ergonomisch korrektes Sitzen gewährleistet werden. Lordosenstützen und andere Konstruktionsmerkmale können dies zwar unterstützen, jedoch nicht erzwingen. Auch der klassische Sitzkeil bewirkt nur, dass das Becken nach vorne hin abrutscht und gleichzeitig nach hinten kippt. Dadurch jedoch entstehen ein Rundrücken und eine Überstreckung im Nackenbereich. So lässt sich das angestrebte Ziel nicht erreichen.“

Anders funktionieren sollen die Orthletic-Balance-Sitzkissen, die ausschließlich in den Bürostühlen von Sitwell Gernot M. Steifensand zum Einsatz kommen. „Damit konnte erstmals ein entscheidender Fortschritt in der Prävention erzielt werden“, berichtet Stehle. „Eine korrekte Konstruktion des Sitzkissens ermöglicht ein Vorwärtskippen des Beckens und damit ein Aufrichten der Wirbelsäule.“ Die Folge: eine ermüdungsfreie Sitzhaltung. „Für den Arbeitgeber kann sich damit die Chance ergeben, einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter zu erreichen.“

(nh)

SITWELL Bürostühle erhalten Sie >hier<


 

SITWELL Model bei „mieten, kaufen, wohnen“

Muhterem Oz, Erik Leukert, Claudia Pinkert

TV-Sternchen Erik Leukert ist zurück. Wobei – so richtig weg war er eigentlich nie: Erst vor wenigen Monaten war der Dokusoap-Star in der VOX-Produktion „Die Einrichter“ zu sehen und ließ sich das Wohnzimmer seiner Würzburger Wohnung auf Glamour stylen. Scheinbar hat Erik davon aber schon wieder genug, denn etwas Neues soll her. Aber kein neues Sofa oder eine neue Tapeten etwa – nein gleich eine größere und stilvollere Bleibe soll es denn werden.

Gemeinsam mit dem Topmodel Claudia Pinkert, die auch als Maklerin arbeitet, macht sich Erik in Nürnberg auf die Suche nach einem geeigneten Wohnobjekt.

Dass sich Claudia – die übrigens Stars wie Richard Gere, Tom Hanks oder Roberto Cavalli persönlich kennt – und der Dokusoap-Star auf Anhieb verstehen ist klar. Denn drei wichtige Dinge haben die Beiden auf jeden Fall gemeinsam: Glamour, Style und Handtaschen vom französischen Luxuslabel „Louis Vuitton“.

Dokusoap-Star Erik ist also bei Topmodel und Maklerin Claudia bestens aufgehoben, wenn es darum geht, eine neue, geschmackvolle und angemessene Bleibe in der Franken-Metropole Nürnberg zu finden.

Claudia Pinkert hat gleich zwei Luxus-Immobilien für Erik im Angebot: Unter anderem ein Penthouse mit einem Kaufpreis im sechsstelligen (!) Bereich.

Natürlich reist Erik zur Besichtigung der Immobilien nicht mit Bus oder Bahn, sondern so wie es sich gehört, in einer Limousine aus der Main-Metropole Frankfurt an.

Ob sich Erik Leukert für das exclusive Penthouse in der Franken-Metropole entscheiden wird, ist im Rahmen der Dokusoap „mieten, kaufen, wohnen“ im Februar 2012 auf VOX zu sehen. Gute Unterhaltung ist auf jeden Fall schon mal garantiert.

Erik Leukert wurde übrigens im August 2011 auf Platz 3 der beliebtesten „Praktikanten“ des VOX-Formates „Auf und Davon“ gewählt. Die Kameras begleiteten Eriks Praktikum als Hochzeitsplaner in einem kleinen Hotel in Österreich und er avancierte schnell zum absoluten Publikumsliebling.

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