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SITWELL Model Claudia Pinkert startet TV-Karriere

Claudia Pinkert im TV Abendzeitung Titel
Wieder ein Bericht über unser Lieblingsmodel Claudia Pinkert. Nachdem Claudia Pinkert schon bei TV-Show „Sag die Wahrheit“ als vermeindliche Zahnfee ihren Auftritt hatte, geht es jetzt mit einer Dokumentation weiter. Ihr Zweitjob als Maklerin bringt das SITWELL Modell zur nächsten TV-Show auf VOX: „Mieten, kaufen, wohnen“. Der Sendetermin für die Doku-Soap steht noch nicht fest – wir sind gespannt auf das Frühjahr 2012.

Lesen sie hierzu den Artikel:

Abendzeitung | 16.12.2011

Schöne Nürnbergerin macht TV-Karriere

Traumhafter Blick auf die Mauern der Burg, Wellness-Oase, feinste Hightech- Ausstattung – eine luxuriöse Penthouse-Wohnung im schönen Nürnberg sucht einen neuen Besitzer. Das fränkische Top-Model Claudia Pinkert hilft…

„Der Trend geht heute immer mehr hin zum Zweitjob“, weiß die hübsche Nürnbergerin. Gesagt, getan, und so verdient sich die 31-Jährige – wenn sie nicht gerade über die Laufstege dieser Welt schlendert – ein nettes Zubrot als Maklerin.

Anlass für VOX, eine neue Folge der beliebten Doku-Soap „Mieten, kaufen, wohnen“ in der Frankenmetropole zu drehen. Für Plus Size Model Erik Leukert soll Claudia Pinkert jetzt vor der Kamera eine neue Bleibe finden.

„Seit sechs Jahren schon suche ich Wohnungen und Häuser für meine Interessenten“, so das Model. „Eigentlich habe ich Jura studiert, wollte aber nie als Rechtsanwältin enden. Das wäre mir sicher zu langweilig gewesen.“

Langweilig dürfte der 31-Jährigen heute wohl kaum mehr werden. Sie läuft für große Designer auf den Schauen in Mailand und Paris, kennt Milla Jovovich und Pamela Anderson persönlich, dreht Werbespots und lässt ihrer Kreativität gelegentlich selbst als Modedesignerin freien Lauf.

Auch in Hollywood kennt manch einer das makellose Gesicht der Erfolgsfrau. Kurzzeitig hat sie sich dort als Schauspielerin versucht. Bei Baywatch trat sie in einer Nebenrolle auf, und einmal stand sie sogar neben Robert De Niro vor der Kamera.

In gut zwei Monaten wird Claudia wieder einmal über unsere Bildschirme flackern. Der genaue Sendetermin für die Wohnungssuche in Nürnberg steht noch nicht fest. Klient Erik Leukert ist aber schon jetzt zufrieden mit seiner Maklerin: „Diese Wohnung am Maxtorgraben ist einfach der Wahnsinn, ein absolutes Highlight.“ Zu viel versprochen habe die schöne Fränkin nicht. „Die Besichtigung hat mir super viel Spaß gemacht, und ich bin sicher, dass das Objekt jeden einzelnen Cent wert ist“, so der schrille 21-Jährige. Der Würzburger will möglichst bald aus dem „kleinen Nest“ in die Noris ziehen. Ob sich Erik für die Luxuswohnung entscheidet und wie gut sich Claudia Pinkert als Maklerin anstellt, sehen Sie im Frühjahr 2012 auf VOX.

Ina Niederlich

Claudia Pinkert TV Abendzeitung S5

Einfach, gesund sitzen mit SITWELL

Am Arbeitsplatz mit Sitzen gut durchkommen – das ist für uns alle immer ein riesen Problem.
Da drückt der Sitz, die Beine schlafen ein – ich hab keine Lust zu sitzen?
Hier wird dann schnell der Spaß am Arbeitsplatz zum Problem für das Wohlfühlen.

Die Arbeitsumgebung ist für die „paar Stunden“ schon genug? Ein guter Rechner ist oft einmal die erste Stufe – aber was können wir durch das SITZEN rausholen? Darf ich nicht einmal meinem Arbeitgeber die Info geben „mein Rücken macht …). Kann nicht sein, dass ich dauernd Schmerzen habe, wenn die Krankenkasse sogar was zu einem klasse Stuhl dazu zahlt?

Hier  betreut Sie Steifensand Gesundheitsmanagement um schnell zum Ziel zu kommen.

Sitzen ist wirklich nicht unser Lieblingsthema – wo gibt´s Information

Sitzen auf einem guten Stuhl – und man muss echt merken lernen- das Probieren macht´s aus.

Wir kaufen uns Kleidung – wir kaufen uns alles für Zuhause- jedoch wie ist das mit dem blöden Ding auf dem wir jeden Tag sitzen?
Hier kümmert sich keiner um sein Wohlfühlen, das wird als „normal“ angenommen. Hier gibt es fachliche finanzielle Unterstützung zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz.

Hier gibt es die Möglichkeit über das Steifensand Gesundheitsmanagement Stühle zum Probieren zu Bestellen. So kann man individuell anpassen.

Mehr erzählen wir hier noch auf dem Blog!

 

SITWELL bietet in Zusammenarbeit ihren Partnern aus Gesundheit und Industrie die jetzt passenden Lösungen um Ihnen jeden Tag beim Sitzen ein schönes Gefühl zu geben und Ihrer Gesundheit Gutes zu tun.

Hier bei Steifensand Gesundheitsmanagement gibt mit neuen Partnern und der gesamten Entwickler-Mannschaft die Energie und Innovation, motiviert das Individuum nach mehr Wellness und Gesundheit in der „Deutschen Büro-Kultur“.

Die Währung, mit der Sie bei SITWELL bezahlen heißt Vertrauen in neue Konzepte und patentierte Sitzlösungen. Schalten Sie den Filter aus und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche im Leben. Und das erkären wir Ihnen sogar anhand der Kilo´s des Bürostuhls!

Gesünder Leben – Besser Sitzen – Geld verdienen
Unter einem Individuum (lat.: unteilbar, aber auch nicht zu Teilendes) versteht man etwas Einzelnes in seiner Gesamtheit mit allen Eigenheiten und Eigenarten, die in ihrem Gesamtgefüge wiederum bestimmend für seine Individualität sind. Es bezeichnet also das räumlich und qualitativ einmalige Einzelwesen
Im Allgemeinen ist ein Individuum ein Etwas, das denken kann, und spezieller: Ein Ding mit einem Bewusstsein.

Gesünder Leben:
Leben heißt: Athmen….mit jedem Athemzug, den wir machen …….
Anspannung und Entspannung hält den Menschen fit und Gesund..Muskeln…

Besser Sitzen:
SITWELL ist das neue Sitz – Konzept des 21. Jahrhunderts, welches sich auf das wesentliche beim gesunden Sitzen besinnt. Schalten Sie Ihren Filter aus und nehmen Sie unsere Sitwell Sitzlösungen wahr wie sie sind, ganz persönlich, iondividuell, ehrlich und direkt: Es ist schon sehr viel, was da in den kleinen Wort sit well steckt.

Im Allgemeinen gibt es drei Positionen in dem sich der Mensch jeden Tag aufhält, liegen, stehen und sitzen. Wir sind die Sitz – Experten und beschäftigen uns schon seit 2 Generationen nur und ausschließlich mit den guten und gesunden Sitzen und Ihrer Bandscheibe bei diesem mechanischen komplizierten Vorgang.

Richtig sitzen ist Vertrauenssache und bedarf ein gewisses Grundverständnis worum es beim Sitzen eigentlich geht. Sitzen ist ein motorischer und mechanischer Vorgang und ein lebendiges Wesen ( Mensch ), muss sich in aller Regel an einen toten Gegenstand ( Stuhl ) anpassen. Das kann im Grundsatz nicht funktionieren. Es hat aber bis jetzt für den unwissenden Büro-Mensch ausgereicht, da er nur schwer oder gar nicht an unsere Erfahrung und unser Wissen rund um das gesunde Sitzen ran gekommen ist.

Das Sitwell – Sitzkonzept gibt Ihnen die Möglichkeit den Sitz – Stecker zu ziehen, bevor bei Ihnen die Sicherungen durchbrennen und es zum „Burn-Out“ und Rückenschmerzen und vielen anderen Büro und Berufskrankheiten kommt, die das Dauersitzen mit sich bringt.
Der kollektive Sitz – Kompromiss für alle deutsche Büro-Sitzer ist der Deutsche Industrie Norm ( DIN und Einheitsdrehstuhl ) der weder auf Körpergröße noch auf Geschlecht rücksichtnimmt.

Das Sitwell – Verständnis für gesundes und bandscheibengerechtes Sitzen ist auf die Körpergröße und auf das Körpergewicht einzugehen und für jeden Benutzer die richtige Sitzlösung anzubieten. Unabhängig vom Geschlecht sitzt der XS oder S – Mensch anders als der XL oder XXL – Mensch, eigentlich logisch. Der XL – Mensch verschleißt in seinem Berufsleben faßt 3 mal so viel Sitzmöbel wie ein S – Mensch. Der Deutsche DIN und Massenstuhl wiegt im Durchschnitt ca. 10 Kg und soll einen Menschen mit 80 kg bis 150 kg gesund und Leistungsfähig halten. Das kann nicht funktionieren, logisch. Wie soll so ein Sitz den Mann / Frau be – sitzt auch noch Gesund und Leistungsfähig halten und noch über Jahre funktionieren. Das kann nicht funktionieren.

Frauen Athmen anders, Frauen bewegen sich anders und sie sitzen anders.
Haben Sie als Mann schon mal einen Hula Hup Reifen in der Hand gehabt und sich gewundert, dass diese Hüftbewegung nichts für das Männliche wesen ist. Oder haben Sie schon mal beobachtet wie Frauen Fahrrad fahren ganz zu schweigen, wie sie absteigen. Frauen Sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch anders gebaut sind…. Und sollten auf keinen Fall auf einem harten, unbeweglichen sitzen. Prof. Dr. med. Peters Frauen sitzen sich auf unbeweglichen Stühlen krank ….DIN und Massenstuhl sitzen

Frauen neigen auf Grund Ihres Beckens fasst immer zum Hohlkreuz, da das Becken anders ist. Das Becken ist breiter und höher und dadurch ist eine Korrektur vom Becken im sitzen und Bewegung für Frauen viel Wichtiger als für Männer.

Denken Sie über ihre Ziele nach – viele Stunden in der Arbeit – ohne Schmerzen sitzen?

Hier haben wir die Lösung eines Herstellers der sich Gedanken macht um Ihr Wohlfühlen und Ihre Leistungsfähigkeit.

Sehen Sie hier die Angebote hier

SITWELL Modell sagt die Wahrheit!

Abendzeitung | 03.12.2011

Nürnberger Model tritt bei TV-Show auf
„Sag die Wahrheit“, schöne Claudia!

Für den Designer Donatella Versace lief sie bereits auf der Mailander Modewoche, Frauenheld David Haselhoff brachte sie an den Baywatch-Strand. Die schöne Nürnbergerin Claudia Pinkert (31) macht eben nicht nur auf dem Laufsteg eine Topfigur, sondern auch vor laufender Kamera.

Das stellt Claudia in der TV-Show „Sag die Wahrheit“ unter Beweis. Dort wird die Juristin aus Franken zusammen mit zwei anderen Akademikerin alles geben, um vier Prominente hinter’s Licht zu führen. Zwar ist die Rate-Sendung erst im Januar im SWR zu sehen, doch Claudia verriet der AZ schon jetzt, was die Zuschauer erwartet.

„Kim Fisher, Ursula Cantieni, Smudo und Mike Krüger müssen raten, wer von uns dreien die Zahnkönigin ist“, verrät die Nürnbergerin. Doch weil in der Game-Show nur die echte Königin die Wahrheit sagen muss, haben es die TV-Stars Krüger, Cantieni und Co. auf der Ratebank nicht leicht.

Paradox: Auch Claudia Pinkert hatte bei „Sag die Wahrheit“ zu kämpfen – und zwar mit dem Schwindeln! „Ich bin eigentlich ein sehr offener, direkter Mensch“, erklärt die Nürnbergerin. „Daher war das Schwindeln für mich echt gewöhnungsbedürftig.“ Und tatsächlich stellte Fernseh-Moderatorin Kim Fisher sofort die „Zahnkönigin Claudia“ in Frage: „Sie sieht eher aus wie ein amerikanisches Top-Model.“ Die schöne Nürnbergerin nahm’s locker – als Kompliment.

Stefanie Schaller

Sitwell Modell mit Radio Charivari auf dem Weihnachtsmarkt Fürth

Wie jedes Jahr gibt es jedes Jahr wieder viele schöne Weihnachtsmärkte.
Unser SITWELL-Modell Claudia Pinkert war für uns auf dem Weihnachtsmarkt in Fürth
.

Fürth bietet auf seinem Weihnachtsmarkt mit dem integrieten Mittelaltermarkt viele neue Anzeize, verbindet mittelalterliche Elemente mit dem traditionellem Weihnachtsmarkt. Nürnberg hat seinen Christkindlesmakrt – was natürlich mit einem Weinachtsmarkt in seiner jeweiligen Ausrichtung auch eine Spezialität darstellt.

Fürth, schon immer ein wichtiger Wirtsschaftsfaktor in der Metropolregion Nürnberg, hat mit seinem Innenstadtbereich im fränkischen Sandsteinstil seinen eigenen Charme, gerade die zentral gelegene Oper baut hier den Flair der Weihnachtsstimmung auf. Hier hat die Geburtsstadt von Heinz Alfred Kissinger aká Henry Kissenger, dem früheren Aussenminister der USA einiges zu bieten.

 

Sehen Sie die Bilder von Bayernpress – diese finden wir auch noch wieder auf Facebook

 

Claudia-Pinkert auf dem Weihnachtsmarkt in Fürth - Goldig!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die  Süssen müssen mal geschäfltich an´s Handy! Gleich hab ich Zeit ;O)

 

Claudia Pinkert auf dem Weihnachtsmarkt in Fürth mit Glühweihn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist ja schön! So können wir bei einem gemeinsamen Glühwein zusammen zum Thema finden…

 

Claudia Pinkert und Jens Urban Weihnachtsmarkt in Fürth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was –  gibt´s denn weisse Weihnacht dieses Jahr – Herr Charivari?
Ihr beim Radio wisst doch immer wie das so wird?

 

Claudia Pinkert mit Jens Urban Interview für Charivari

 

Na da sind wir ja jetzt gut weiter gekommen – auf in den Kampf!

 

Claudia Pinkert mit Jens Urban: Ritter spielen

 

 

Alle Fotos: bayernpress — mit Claudia Pinkert und Jens Urban

 

Ergonomische Sitzlösungen für Mann und Frau

Gernot Steifensand präsentiert Gender SeatingErgonomie und Anatomie kennen keine Gleichheit der Geschlechter. Was die kleinen Unterschiede im Alltag des sitzenden Menschen ausmachen, darüber sprach Chefredakteur Rolf Albrecht im Hinblick auf aktuelle Beurteilungen des Arbeitsmediziners Prof. Dr. Peters mit dem Hersteller Gernot-M. Steifensand. Hier eine Kurzfassung:

www.ed-pro.de: Herr Gernot-M. Steifensand, die ergonomische Familientradition reicht bei Ihnen vom Bandscheibendrehstuhl bis zu den aktuellen Konzepten für Frauen- und Männer-Stühle. Welche Erfahrungen und fachlichen Beurteilungen liegen über Ihr Geschlechter-spezifisches Stuhlprogramm inzwischen vor?

Gernot-M. Steifensand: Um den Kunden gute und ergonomisch ausgereifte Produkte zu bieten reicht es natürlich nicht, Idee und Notwendigkeit zu individuell passenden Stühlen aus Steinbildern der Antike abzuleiten. Die Königin Nofretete z. B. saß ca. 1300 v. Chr. mit einem Rundrücken auf einem Bandscheibensitz, auch Keilsitz genannt. Der Bandscheibendrehstuhl moderner Bauart war die bekannteste Entwicklung aus dem früheren Betrieb meiner Eltern. Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Arbeitsmedizinern und der genauen Beschäftigung mit der menschlichen Anatomie können wir verschiedene Formen von Sitzen und Rückenlehnen bieten, welche die anatomischen Unterschiede berücksichtigen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten der Baugruppen können wir diese Unterschiede individuell umsetzen.

www.ed-pro.de: Die Unterlagen aus Ihrer Zusammenarbeit mit Prof. Peters habe ich für unsere Leser gesichtet. Lassen wir ihn in einigen Zitaten zu Wort kommen:

Prof. Peters: „Gute Arbeitsbedingungen erleichtern nicht nur das Sitzen, Sie beugen vor allem negativen Folgen überbetonter sitzender Lebens – und Arbeitsweisen vor. Dem modernen Menschen fehlt es zunehmend an Bewegung, dies muss unbedingt auch im Sitzen möglich gemacht und umgesetzt werden.“

Prof. Peters: „Rücken- und Nackenschmerzen können durch die medizinische Männer-Rückenlehne und den orthopädischen Bandscheibensitz gelindert werden. Die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht und entlastet. Muskeln werden mit der modernen Synchrontechnik mit Gewichtseinstellung trainiert und aufgebaut und damit auch deren Leistungsfähigkeit.“

Prof. Peters: „So wie es die … physiologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, gibt es solche auch auf dem Gebiet der Anatomie / Ergonomie und für das richtige und gesundheitserhaltende Sitzen relevanten Parameter, die sich das Haus … Steifensand mit Lady und Mister Sitwell – Collection zur Leitlinie der Produktentwicklungen und Geschäftspolitik gemacht hat.“

Lady Sitwell Claudia Pinkert

Prof. Peters: „Die für das richtige und gesundheitskonforme Sitzen relevanten anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen sowohl Beckenform und Beckenstellung als auch die Beckenfunktion. Das männliche Becken ist schmaler insgesamt höher und enger. Der Winkel zwischen den Schambeinästen beträgt etwa 70 Grad. Schematisch hat das männliche Becken etwa die Form eines Dreiecks. Der innere Beckenring ist eher oval. Die Sitzlast wird über die Sitzbeinknochen auf die (Stuhl-)Sitzfläche in einem umschriebenen Bereich übertragen.“

www.ed-pro.de: In unserer Überschrift haben wir den Begriff der „Innovativen Ergonomie“ aufgegriffen, den auch Prof. Peters im Kontext Ihrer Sitzlösungen nutzt. Wie wollen Sie den Anspruch dieser Aussage erfüllen?

Gernot-M. Steifensand: Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, wesentliche Unterschiede im Sitzen von Frau und Mann in konkrete Stuhlserien, die sich spezifisch von der Technik bis zu den Polsterformen unterscheiden, umzusetzen. Dabei bieten wir auch nachvollziehbare Alleinstellungsmerkmale die den Besitzer(inne)n helfen gesund und fit zu bleiben. In der Zukunft wollen wir aber aus der Kommunikation mit Kunden und Wissenschaftlern weitere Aspekte individueller Sitzprobleme so konkretisieren, dass sich weiter verbesserte Stuhlkonzepte begründen und zu realisieren.

www.ed-pro.de: Vielen Dank, wir werden die Themen unseren Lesern gern noch näher bringen.

 

 

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