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SITWELL Model auf der Emmy-Gala

Das SITWELL-Model Claudia Pinkert besucht den wohl wichtigsten US-Fernsehpreis. Lesen Sie hierzu den Bericht aus der Abendzeitung:

Abendzeitung | 20.09.2011

Großes Kino dank strahlender Kate Winslet

Serien-Drama „Mad Men“ räumt zum vierten Mal ab

LOS ANGELES
Mit einem Oscar darf sich Hollywood-Star Kate Winslet (35, „Der Vorleser“) bereits schmücken. Und nun endlich auch mit einem Emmy. Den wohl wichtigsten US-Fernsehpreis bekam sie für ihre Darstellung in der fünfteiligen Dramareihe „Mildred Pierce“.

Die schöne Britin konnte ihr Glück kaum fassen und drückte voller Euphorie ihrem Kollegen Guy Pearce einen dicken Schmatzer auf den Mund. Erfolgsregisseur Martin Scorsese (68, „Departed – Unter Feinden“) auch happy: Seine Gangster-Serie „Boardwalk Empire“ brachte ihm seine erste Trophäe ein.

Wenig Überraschung gab es bei den Serien: Zum vierten Mal in Folge räumte das nostalgische TVDrama „Mad Men“ ab. In der Kategorie „Komödie“ sahnte „Modern Family“ gleich vier Preise ab und konnte so an den Erfolg vom Vorjahr anknüpfen.

Zum neunten Mal triumphierte Komödiant Jon Stewart mit der satirischen Nachrichtensendung „The Daily Show With Jon Stewart“. Die populäre Show „Saturday Night Life“ ging dagegen leer aus.

Für einen Skandal bei den 63. Awards sorgte Schauspieler Alec Baldwin. Er boykottierte die Preisverleihung. Der Sender Fox hatte aus dessen bereits aufgezeichneter Rede einen Witz über den Abhörskandal von Rupert Murdochs „News Corp“ gestrichen.

Auf Versöhnungskurs ging Charlie Sheen. Nach seinem Rauswurf aus der Sitcom „Two and a Half Men“ wünschte er seinen Ex-Kollegen weiter viel Erfolg – und zwar „aus der Tiefe meines Herzens“.

Severine Weber 

SITWELL Model im Marktspiegel

Unser SITWELL Model – Claudia Pinkert – zeigt Medienpräsenz.
Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Marktspiegel Nürnberg:

Marktspiegel | 14.09.2011

Claudia Pinkert, Frankens Aushängeschild in Sachen Mode, war auf Einladung der Zeitschrift „malibu chronicle“ in die USA nach Los Angeles geflogen. Mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren informiert der „malibu chronicle“ seine Leser über Kunst und das Leben in Malibu. Wichtigstes Thema der Zeitschrift sind neben Lifestyle die aktuellen Modetrends. Für den Monat August hatte sich die Chefredakteurin das deutsche Model Claudia Pinkert als Covergirl ausgesucht. Claudia Pinkert: „Es hat riesig Spaß gemacht und ich habe Los Angeles von seiner liebreizenden Seite kennengelernt.“

SITWELL Model trifft Larry King

 Abendzeitung | 13.09.2011

 

Schöne Claudia trifft
US-Talklegende Larry King

Die frühere Miss Franken ist jetzt eine Geschäftsfrau, jettet oft nach Hollywood zu den großen Stars

WENDELSTEIN/LOS ANGELES
Langeweile kommt bei Claudia Pinkert (30) nicht so schnell auf. Denn die schöne Fränkin führt eine Art Doppelleben. Sie jettet zwischen Wendelstein und der Weltmetropole Los Angeles hin und her. Zuhause verkauft sie Immobilien, in der Traumfabrik trifft sie berühmte Stars.

Ihr neuester Schnappschuss fürs private Fotoalbum: Talkmaster-Legende Larry King (77). Dem begegnete die sexy Brünette bei einer Charity-Veranstaltung. Der Star-Moderator war hin und weg von Claudia.

Derzeit ziert sie nämlich die September-Ausgabe der US-Zeitung „Malibu Chronicle“. „Larry und seiner Frau hat die Titelseite sehr gut gefallen. Wir haben uns lang unterhalten“, freut sich die frühere Miss Franken, die inzwischen international ein gefeiertes Topmodel ist.

Sie arbeitete bereits mit Star-Designerin Donatella Versace zusammen, modelte unter anderem für Marc O’Polo und ergatterte sich sogar eine Rolle in der Erfolgsserie „Baywatch“ an der Seite von US-Star David Hasselhoff.

Doch die sexy Brünette kann mehr, als nur gut aussehen. In Franken arbeitet die studierte Juristin als Geschäftsfrau, führt ein eigenes Immobilien-Unternehmen und erfüllt Singles oder Familien den Traum vom schönen Wohnen. Ihren eigenen Traum von einer erfolgreichen Karriere hat sie sich längst selbst erfüllt. Wir werden bestimmt noch mehr von Claudia hören!

Severine Weber

Frühling im Büroalltag

FACTS ADVERTORIAL 5/2008

Fit in den Frühling

Abgeschlagenheit und schlechte Laune sind häufige Frühjahrserscheinungen.
Das beste Rezept: Bewegung. Doch das Büroleben lässt es nicht immer zu.

Um den langen Nächten und dem Sonnenmangel entgegenzukommen, produziert der menschliche Organismus im Winter vermehrt das Hormon Melatonin, das zu einem guten Schlaf verhilft. Doch gerade das wird den meisten von uns im Frühling zum Verhängnis. Der Körper macht schlapp. Abgeschlagenheit und schlechte Laune sind die Folgen.

Eine Rolle spielt dabei auch die Wiederumstellung des Wärmehaushalts im Frühjahr. Der Körper erwärmt sich, sodass sich die Blutgefäße erweitern, was wiederum den Blutdruck sinken lässt. Auch dadurch verbreiten sich Müdigkeit und Ermattung.

Um diesen Umständen ein Ende zu bereiten und die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden, ist es ratsam, sich so oft wie möglich im Freien zu bewegen. Am besten ist es, sich sportlich zu betätigen, was neuen Antrieb gibt und die Mattigkeit besiegt. Es muss nicht direkt Hochleistungssport sein. Spaziergänge an der frischen Luft reichen schon, um den Antriebslosen zu neuem Schwung zu verhelfen.

ZEITAUFWÄNDIG
Bei solchen „Bewegungsprogrammen“ leistet zudem die richtige Ernährung die nötige Unterstützung. Viel Obst und Gemüse wirken Wunder. Und natürlich darf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr nicht fehlen.

Das alles sollte erst einmal helfen, an die gewünschte physische Kondition wieder anzuknüpfen. Doch erfordert es einen Zeitaufwand, den die meisten von uns lediglich am Wochenende aufbringen können.

Wie sieht es aber unter der Woche, während der Bürostunden aus? Denn immerhin verbringen rund 17 Millionen Menschen ihren Arbeitsalltag am Schreibtisch. Beachtlich: Es sind um die 80.000 Stunden, die ein Bürobewohner im Lauf seines Berufslebens „absitzen“ muss.

Und dies ist alles andere als gesund, da Bewegung für den Menschen unverzichtbar ist. Allein der Wechsel zwischen Stehen, Sitzen, Gehen und Liegen kann ihn vor Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Wirbelsäule nachhaltig schützen.

GESUNDES SITZEN
Somit besteht der einzige Weg aus dieser „eingesessenen“ Situation darin, mehr Bewegung in den Büroalltag zu bringen. Einige Tipps schaffen etwas Abhilfe. So rät Prof. Dr. T. Peters von der Kommission „Arbeitsmedizin und Systemergonomie“ der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und des Berufsverbandes der Orthopäden (BVO) dazu, etwa Telefongespräche und kurze Meetings im Stehen zu halten oder die Mittagspause auszunutzen, um an der frischen Luft zu spazieren. Und vor allem: wenn schon sitzen, dann aktiv und dynamisch.

„Gerade beim Sitzen hinter dem Schreibtisch ist körperliche Aktivität zwingend notwendig, um die Bandscheiben mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen und um den Haltungsapparat mit einem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung fit zu halten“, weiß Arzt und Dipl. Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle.

In der Tat können enge, harte und nicht geschlechtsgerechte Sitzmöbel schlimme Folgen haben und die Bildung von Blutgerinnseln, so genannten Thromben, verursachen. Erste Anzeichen für eine Thrombose in den Beinen sind mitunter Spannungsgefühle oder Schmerzen im Fuß, in der Wade oder in der Kniekehle. Meist verlaufen diese Thrombosen aber still und werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. „Immerhin ist jede zweite Frau und jeder vierter Mann in Deutschland venenkrank“, warnt Stehle.

Den Ernst der Lage haben die führenden Hersteller von Bürodrehstühlen in Deutschland erkannt und bieten sensomotorische Sitzlösungen an. Diese beugen Thrombosen vor, indem sie einerseits Venenpumpe und -klappen aktivieren und anderseits die Blutzirkulation fördern. „Bei sensomotorischen Stühlen wird der Blutrückfluss angekurbelt und die Nährstoffversorgung der Bandscheiben verbessert“, bestätigt Stehle.

Das von Dr. med. Peter Stehle entwickelte Konzept „Office in Balance“ setzt einen Schwerpunkt auf die präventive Bekämpfung von Krankheiten und trägt somit zur Erhaltung von Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz bei. Eine besondere Rolle spielen dabei sensomotorische Sitzmöbel nach Maß, wie sie beispielsweise die Firma Sitwell anbietet, und das gesunde Sitzen am Arbeitsplatz.

„Leider werden gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -bedingungen oftmals nur als Kostenfaktor betrachtet und nicht als Mittel zur Einsparung von Krankheitskosten sowie als Investition in Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und somit letztendlich als Produktivitätsfaktor“, bedauert Stehle. Dabei ist es doch einfacher, als es aussieht, fit am Arbeitsplatz zu bleiben. Im Frühling und auch in jeder anderen Jahreszeit.

Dynamisch sitzen für Chefs

 

FACTS Spezial 02|2008

Für dynamische Führungskräfte

Mit dem Modell Dynamik präsentiert das Unternehmen 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH für Führungskräfte einen edlen Chefsessel bei dem der Name Programm ist.

Der Chefsessel Dynamik ist für dynamische Menschen, die größten Wert auf Bewegung und Gesundheit im Büro legen. Der orthopädische Bandscheibensitz und die ergonomische höhenverstellbare Rückenlehne bieten besten Sitzkomfort. Die robuste Synchron-Mechanik mit Gewichtseinstellung macht das Sitzen zu einem entspannten Erlebnis.

Die integrierte Synchron-Sitzträger-Technik sorgt für dynamisches Sitzen, Sitzfläche und Rückenlehne passen sich bei entriegelter Feststellung der jeweiligen Sitzposition automatisch an. Die bequeme Rückenlehne stützt dabei den Rücken des Benutzers permanent ab. Der Gegendruck der Rückenlehne lässt sich über eine kleine Kurbel an der Sitzseite auf das individuelle Körpergewicht einstellen. Der Wellness- und Gesundheitssessel wurde von namhaften Ärzten unter der Leitung von Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters für die anspruchsvolle Chefetage entwickelt.

ERGONOMISCHES SITZEN
Die ergonomische Rückenlehne nach Dr. med. Michael Sababi stützt den Oberkörper in jeder Sitzhaltung und gewährleistet eine störungsfreie Versorgung der Organe durch das Herz-Kreislauf-System. Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters wird die Wirbelsäule in die natürliche S-Form gebracht. Zudem wird eine Beckenrückdrehung durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Der Lendenwirbelbereich ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben.

Die Sitwell-Synchron-Mechanik nach Dr. med. Peter Taub bietet einen großen Verstellbereich von 50 bis 125 Kilogramm. Durch die Synchron-Mechanik wird das Becken aufgerichtet, die Blutversorgung der Muskulatur erhöht und die Nährstoffversorgung der Bandscheiben gefördert.

Abgerundet wird der medizinische Sitzkomfort durch die ergonomischen Armlehnen nach Dr. med. Peter Stehle. Die weiche und ergonomische Allround-Armlehne bietet jedem Nutzer den richtigen Halt und entlastet die Schulter- und Nackenmuskulatur. Allerdings ist die Höhenverstellung etwas umständlich. Zum Justieren befinden sich seitlich an den Armlehnen Drehknöpfe, die der Nutzer zur gleichzeitigen Justierung in entgegengesetzte Richtungen drehen muss.

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