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SITWELL: Die Philosophie zu gesundem Sitzen

 

 

Steifensand Gesundheitsmanagement präsentiert: SITWELL – Die Philosophie zu gesundem Sitzen.
F. Martin Steifensand, der Erfinder des Bandscheibendrehstuhls, legte den Grundstein zu dieser Historie. Gernot Seifensand entwickelt in Zusammenarbeit mit Fachärzten flexible Sitzlösungen mit Innovation und Style zum Wohle der Vielsitzer.

 

SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Wendelstein (Deutschland), Dezember  2011


Unternehmen
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG  mit Sitz in Wendelstein bei Nürnberg ist einer der führenden Hersteller für ergonomisch korrigierte und orthopädisch optimierte Sitzlösungen für den Professionellen Arbeitsplatz.


Philosophie
sit well = sitz gesund
Sitwell Anzeige

 

Der Name ist Schwingung und löst immer mehr Wellness- und Wohlfühl-Effekte aus. Sitwell ist ein Kunstwort  und wurde von dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola aus dem Trendwort Wellness und Sitzen im Jahre 2001 entwickelt.

 

 

 

Die Werte der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG basieren in allen Unternehmensbereichen auf CSR (Corporate Social Responsibility).

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG lebt eine Kultur der guten Schwingung, der Freundlichkeit und Nächstenliebe in allen ökonomischen und ökologischen Fragen. Der Mensch, der Arbeitsplatz und die Unternehmensziele werden partnerschaftlich mit Kunden und Lieferanten zum Wohl aller beteiligten in energetisch in Einklang gebracht.

Dr. med. Michael Sababi

 

Die SITWELL Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht basieren auf neueste Erkenntnisse aus der „Gender-Medicine“ Forschung aus Amerika und von der „Gender-Seating“ Forschung aus Deutschland.

 

 

Die SITWELL Ergonomie Philosophie setzt auf Tradition und Innovation, ohne Herkunft kann auch keine Zukunft  gestaltet werden. Das ergonomische und medizinische Wissen rund um den Arbeitsplatz, welches in den letzten 60 Jahren gewonnen wurde sind heute die zentralen Werte wenn es um nachhaltige Unternehmensentscheidungen geht.

Social Responsebility fängt bei SITWELL immer zuerst bei dem Leistungsträger Mensch an und an seinem Arbeitsplatz wo präventiv Schmerzen und Arbeitsausfälle vorgebeugt und verhindert werden können. SITWELL Sitzlösungen nach Maß lindern Schmerzen und bekämpfen die Ursache von Rückenbrand.  Lieber tun Unternehmen jetzt etwas für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter als später gegen die Krankheiten und Arbeitsausfälle.

Die SITWELL Philosophie, wurde mit dem bekannten Arbeitsmediziner Prof. Dr. habil. Theodor Peters über viele Jahre entwickelt  und hat das Ziel den Mitarbeiter fit, fröhlich und Leistungsfähig zu halten.  Social Responsebility als Unternehmensziel und Mitarbeiterzufriedenheit ist der Grundpfeiler aller Produktentwicklungen und Unternehmensentscheidungen.

Social Responsibility in der Praxis sieht für SITWELL so aus, dass jeder, der eine SITWELL Sitzlösung kauft gleichzeitig mit einer SITWELL Aktienoption im Wert von € 10,- belohnt wird und Teil unserer Unternehmensziele wird.

Die Einladung auf die jährliche Hauptversammlung und die damit verbundenen Gespräche mit den Sitz und Ergonomie Experten unserer Zeit und unserer Generation soll die traditionellen Werte sichern und die zukünftigen Unternehmensziele absichern.

 

Steifensand Firma Zeichnung

 

Geschichte
Der Schreiner F.-Martin Steifensand war im Jahr 1956 einer der aller ersten in der Branche, die die Sitzgewohnheiten und die Risiken vom statischen Dauersitzen am Arbeitsplatz studiert hat.

F-Martin Steifensand Bandscheibenstuhl

 

Diese frühen ergonomischen Ansätze wurden damals vom  Prof. Dr. med. Schneider von der TU-München gestützt. Diese neuen und revolutionären ergonomischen Erkenntnisse führten zur Entwicklung vom weltweiten ersten Bandscheiben Drehstuhl, der in den 70er und 80er Jahren um die Welt ging und in über 50 Ländern Millionenfach verkauft wurde.

 

 

Gernot Steifensand Banscheibendrehstuhl

 

F.-Martin Steifensand der Vater von Gernot M. Steifensand verkauften 1989 das international sehr erfolgreiche Unternehmen mit damals 180 Mitarbeitern und ca. DM 60. Mio. Umsatz an die Skandinavisk Group nach Dänemark.  Die Skandinavisk Group verabschiedete sich Ende der 90er Jahre unrühmlich aus dem Markt und gab 2002 den Geschäftsbetrieb mit Herstellung in Wendelstein auf.

 

Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien zum Master of Mass Customization.

 

Gernot Steifensand Sitzrevolution

Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien  zum Master of Mass Customization , gründete im Jahre 1998 die Produktionsfirma 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit dem Ziel, ergonomische Sitzlösungen nach Maß unter dem Gesetzt von Mass-Customization „Gender-Medicine“ und „Gender-Seating“ herzustellen und zu vertreiben.

Unter der Marke 1000 Stühle war kein eindringen in den umkämpften Markt über den Fachhandel möglich. Diese Erkenntnis war die Geburtsstunde der Marke SITWELL, die exklusiv für den Bürofachhandel mit dem Zukunftsforscher Smola und mit namhaften Arbeitswissenschaftlern entwickelt wurde.

 

Die neue Europa Marken SITWELL, LadySitwell und MisterSitwell wurden im Jahre 2002 eingetragen und war zugleich der Urknall von der neuen  „Gender-Seating“ Ergonomie Philosophie des 21. Jahrhunderts.

 

 

LadySitwell, der weltweit erste Bürostuhl für die Frau, wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2002 weltweit erstmalig vorgestellt.

LadySitwell und MisterSitwell wurden dem internationalen Fachpublikum auf der Büro-Fachmesse NeoCon in Chicago U.S.A. im Jahr 2006 vorgestellt.

MisterSitwell, der weltweit erste Bürostuhl für den Mann wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2006 vorgestellt.

 

SITWELL Earth


Marke SITWELL, LadySitwell, MisterSitwell

Patente
Deutsches, Europäisches und Amerikanisches Patent für Sitzlösungen nach Geschlecht (Gattungspatent) für Stühle, Arbeitsplätze und Beförderungssitze im Auto, Flugzeug und Bahn.

Produkte
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG produziert und verkauft eine große Auswahl an ergonomisch und orthopädisch optimierte Sitzlösungen nach Maß in den „Sitzkonfektions-Größen“ XS bis XXL für Frauen und Männer. Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizineren und praktizierenden Doktoren und Professoren unter dem Gesetz von Mass-Customization und „Gender-Seating“ entwickelt. Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören zum Entwicklungs und Produktionsverständnis.

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG Produkte überzeugt heute über hohe ergonomische Individualität, hohe Qualität in Design und Materialien sowie erstklassige handwerkliche Verarbeitung…..HandMade in Germany

Vision
Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND hat die Vision wertvolle Sitzlösungen nach Maß zu produzieren und das Arbeitsgerät Bürostuhl stärker in das Corporate-Social-Responsibility Bewustsein der Entscheider und Firmen zu tragen. Das Gesetz von „Gender-Seating“ und „Gender-Medicine“ ist der erste Schritt und soll am Arbeitsplatz  Lösungswege gegen die Volkskrankheit Rückenbrand und Rückenschmerzen aufzuzeigen.

…just sit well ist von Anfang an der Leitsatz und das ergonomische Herz des Unternehmens unter der Leitung von Gernot-M. Steifensand

Service
Über 60 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von ergonomisch wertvollen Sitzlösungen und Zusammenarbeit mit Experten.

  • Internationale Vertriebspartner in Europa und Amerika.
  • 4 verschiedene Modellserien für Frauen, Männer Unisex in unterschiedlichen Sitz-Konfektionsgrößen im Baukastensystem.
  • 10 Jahre Teilegarantie 100 % HandMade in Germany

 

 

Sitwell AktieFirmenleitung
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
ist eine unabhängige AG

 

Vorstand
Gernot-M. Steifensand

Aufsichtsrat
Dr. med. Peter Stehle
Dr. med. Frank Mosler
Prof. Mag. Dieter Messner

 

 

 

 

Kontakt
SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG
Mühlstraße 25
90530 Wendelstein / Germany

Tel. +49-9129-285440
Fax +49-9129-285441
www.sitwell.de
www.info@sitwell.de

 

>Hier< können Sie SITWELL Sitzlösungen bestellen.

Sitwell-News: Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer

sitwell news 2009 Titel

 

 

TESTEN SIE DIE TESTSIEGER!

Gernot-M. Steifensand hat zusammen mit Professor Dr. med. habil. Theodor Peters und Dr. med. Peter Stehle die „Evolution im Büro“ weiter vorangetrieben. Jetzt gilt es sich zu entscheiden.

„ENT-SCHEIDUNG“ nennen die Forscher den regulatorischen Zwischenschritt: Ein kurzes Innehalten, ein Abwägen, eine Wahl, eine Rückkopplung oder eine Bewegung, bevor die eigentliche Handlung erfolgt, mit dem Ziel sich das Leben länger, besser und angenehmer zu gestalten.

Die ent-scheidende Frage lautet: Wollen Sie weiterhin auf Norm- und Einheitsstühlen sitzen bleiben oder sich für neue ergonomischen Wellness-Sitzlösungen für Frauen und Männer in den Konfektionsgrößen in XS bis XXL „ent-scheiden“. Viele Gesundheitsexperten fordern deshalb schon lange, stärker auf individuelle Sitzbedürfnisse im Büro einzugehen.

Ent-scheiden auch Sie sich für die neue „Ergonomie am Arbeitsplatz“ und testen Sie die Test-Sieger bei Ihrem Fachhändler.

 

 Sitwell LupeDAS SITWELL VERSPRECHEN:

1. Mehr Liebe & Emotion
2. Mehr Produkt-Nutzen
3. Mehr Identität
4. Mehr Unterscheidung

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Gernot-M. Steifensand
Motto: Liebe Deine Produkte und die Menschen die mit Dir
arbeiten und das Leben macht Sinn.

 

 

 

Sitwell-News: Frau sitzt anders!

sitwell news 2009

Für die Frau

Lady Sitwell Claudia PinkertFrau sitzt anders!

Die neue Generation von Bürostühlen berücksichtigt die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen. Der neue Bürostuhl für die Frau unterscheidet sich in einer Reihe von wirkungsvollen Details von herkömmlichen Bürostühlen.

Etwa 80 % der deutschen Frauen leiden irgendwann an Rückenschmerzen und Rückenbrand (Erschlaffung der Muskulatur im Bereich der Wirbelsäule) 25 % sind sogar chronisch davon betroffen. 

Die Sitzfläche ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitteeinen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weichgepolstert.

Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, dieden Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt,was für den zarteren Frauenrücken sehr wichtig ist.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt. Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail bedeutet es eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und eine Vorbeugung von Gelenkschäden. Darüberhinaus fördert es die Durchblutung, stärkt das Bindegewebe und kann Blockaden lösen.

 

Sitwell Pressespiegel 2004

Sitwell-News: Bürostühle für die Potenz

sitwell news 2009

Mister SitwellFür den Mann

Bewusst mit Körper & Gesundheit umzugehen, das fällt beim heutigen Bürostress vielen sehr schwer!

Längeres Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität schädigen.

Das ist wissenschaftlich belegt. Zum einen wegen der mangelnden Durchblutung und zum anderen wegen der Überwärmung der Hoden. Doch jetzt gibt es mister Sitwell, den weltweit ersten Bürodrehstuhl speziell für Männer.

Die Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung. Dadurch werden die Hoden gut durchlüftet und bleiben
schön kühl. Eine Rückenlehne mit flexibler Lordosenstütze entlastet die Wirbelsäule. Ein eingebautes System hält Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung und versorgt so die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff.

Sitwell Bildzeitung 2004

Gesund sitzen, gesund bleiben

SITWELL Gesund Sitzen

FACTS | INTERIEUR Prävention

Der Prävention von Rückenleiden kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu, geht doch ein Großteil der Krankschreibungen auf ihr Konto. Kein Wunder, angesichts der Heerscharen von Büroarbeitern, die überwiegend im Sitzen arbeiten. Doch neue Ansätze bei der Entwicklung ergonomischer Bürostühle versprechen Abhilfe.

Jeder zehnte Fehltag in deutschen Unternehmen geht auf das Konto von Rückenleiden – das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems sind damit die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2008. Allein für die Diagnose Rückenschmerzen fielen auf die bei der Techniker Krankenkasse versicherten Arbeitnehmer fast zwei Millionen Fehltage. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten: Rund 26 Milliarden Euro betrugen sie im Jahr 2006 – Tendenz steigend.

Nun sollte man meinen, dass diese Tatsache Grund genug für Unternehmen sei, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Doch Fehlanzeige: Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen gerade mal 37 Prozent der Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Untersuchung der Expertenorganisation für die Gesundheitsförderung Skolamed. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) investieren nicht oder nicht ausreichend in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, berichtet auch die Studie „Gesundheit in KMU“ des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) in Kooperation mit der TK.

„Vor dem Hintergrund, dass in jedem Betrieb in Deutschland rund 35 Prozent der Mitarbeiter innerhalb der nächsten zehn Jahre über 50 Jahre alt sein werden, sind das Versäumnisse, die die Unternehmen früher oder später teuer zu stehen kommen werden“, warnt der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Peter Stehle, der dem Hersteller von Bürostühlen Sitwell Gernot M. Steifensand beratend zur Seite steht.

 

Dr. Peter Stehle: Office in Ballance

Prävention allerdings beginnt nicht erst bei sportlichen Maßnahmen – sie fängt bereits im Kleinen an, beispielsweise beim richtigen Sitzen. Dass langes Sitzen auf Dauer alles andere als gesund ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. „Deshalb sind Bürostühle so zu gestalten, dass sie ein ermüdungsfreies Sitzen ermöglichen“, erklärt Stehle. „Hierzu ist es notwendig, den Aspekt der Ergonomie um den Bereich der Orthopädie und Biomechanik zu erweitern. Dazu ist es zunächst wichtig, zu verstehen, wie das Muskel- und Skelettsystem im Bereich des Rumpfes überhaupt funktioniert.“ Hier rückt der Übergang vom Becken zur Wirbelsäule in den Mittelpunkt – „und zwar vor allem der Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein und die Verbindung des Kreuzbeins zum Becken, da sich die Stellung des Beckens auf die Stellung der Wirbelsäule auswirkt.“

 

GESUNDE WIRBELSÄULE
Die Bewegungen von Hüftgelenk und Becken übertragen sich auf die Wirbelsäule – damit damit wirkt sich die Stellung der des Beckens auch auf die Stellung der Wirbelsäule aus. Wird das Becken steiler gestellt, verkleinert sich der Lenden-Kreuzbeinwinkel, wodurch sich die natürlichen Krümmungen der Wirbelsäule (S-Form) einstellen können. Wird das Becken flacher gestellt (Becken kippt nach hinten) nimmt die Wirbelsäule die Stellung eines „Rundrückens“ ein. Dies beeinflusst auch die Halswirbelsäule, die Stellung des Kopfes und den Schultergürtel.

Eine Sitzhaltung, in der das Becken nach hinten gekippt ist, erhöht somit zum einen den Anspruch an die Lendenmuskeln, zum anderen beansprucht es auch die Nackenmuskulatur, erklärt Stehle: „Die Stellung des Beckens bestimmt die Ausrichtung der gesamten Wirbelsäule. Je mehr das Becken nach hinten kippt, umso mehr kommt es zu einer Umkehr der Lendenlordose, also zu einem sogenannten Rundrücken (Kyphose). Dies setzt sich bis zur Brustwirbelsäule fort.“ Die Folgen: Je mehr sich das Rückgrat krümmt, umso rascher ermüdet die Muskulatur, auch werden die Bandscheiben vermehrt belastet.

 

SITWELL SitzhaltungNEUE PRÄVENTIONSANSÄTZE
Was also tun, damit sich eine solche ungünstige Sitzhaltung erst gar nicht einschleicht? Dr. Stehle plädiert für einen neuen Ansatz bei der Entwicklung von Sitzmöbeln: „Der Konstruktion des Sitzkissens kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Denn nur darüber kann ein ermüdungsfreies und ergonomisch korrektes Sitzen gewährleistet werden. Lordosenstützen und andere Konstruktionsmerkmale können dies zwar unterstützen, jedoch nicht erzwingen. Auch der klassische Sitzkeil bewirkt nur, dass das Becken nach vorne hin abrutscht und gleichzeitig nach hinten kippt. Dadurch jedoch entstehen ein Rundrücken und eine Überstreckung im Nackenbereich. So lässt sich das angestrebte Ziel nicht erreichen.“

Anders funktionieren sollen die Orthletic-Balance-Sitzkissen, die ausschließlich in den Bürostühlen von Sitwell Gernot M. Steifensand zum Einsatz kommen. „Damit konnte erstmals ein entscheidender Fortschritt in der Prävention erzielt werden“, berichtet Stehle. „Eine korrekte Konstruktion des Sitzkissens ermöglicht ein Vorwärtskippen des Beckens und damit ein Aufrichten der Wirbelsäule.“ Die Folge: eine ermüdungsfreie Sitzhaltung. „Für den Arbeitgeber kann sich damit die Chance ergeben, einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter zu erreichen.“

(nh)

SITWELL Bürostühle erhalten Sie >hier<


 

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