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1000 Stühle Steifensand SitWell AG

sit well = sitz gesund – Der Name ist Schwingung und löst immer mehr Wellness- und Wohlfühl-Effekte aus. Sitwell ist ein Kunstwort und wurde von dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola aus dem Trendwort Wellness und Sitzen im Jahre 2001 entwickelt.

Die SITWELL G. STEIFENSAND AG mit Sitz in Wendelstein bei Nürnberg ist einer der führenden Hersteller von ergonomisch korrigierten und orthopädisch optimierten Sitzlösungen für den professionellen Arbeitsplatz.
Die Werte der SITWELL G. STEIFENSAND AG basieren in allen Unternehmensbereichen auf CSR (Corporate Social Responsibility).

 Die SITWELL G. STEIFENSAND AG lebt eine Kultur der guten Schwingung, der Freundlichkeit und Nächstenliebe in allen ökonomischen und ökologischen Fragen. Der Mensch, der Arbeitsplatz und die Unternehmensziele werden partnerschaftlich mit Kunden und Lieferanten zum Wohle aller Beteiligten energetisch in Einklang gebracht.
Gesund_sitzen_in_GothaDie SITWELL Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht basieren auf neuesten Erkenntnissen der „Gender-Medicine“ Forschung aus Amerika und der „Gender-Seating“ Forschung aus Deutschland.
Die SITWELL Ergonomie und Philosophie setzt auf Tradition und Innovation, da ohne Herkunft auch keine Zukunft gestaltet werden kann.
Das ergonomische und medizinische Wissen rund um den Arbeitsplatz, welches in den letzten 60 Jahren gewonnen wurde, sind heute die zentralen Werte wenn es um nachhaltige Unternehmensentscheidungen geht. Social Responsibility fängt bei Sitwell immer zuerst bei dem Leistungsträger Mensch und an seinem Arbeitsplatz an, wo präventiv Schmerzen und Arbeitsausfälle vorgebeugt und verhindert werden können.
SITWELL Sitzlösungen nach Maß können Schmerzen lindern und bekämpfen die Ursache von Rückenbrand. Lieber tun Unternehmen jetzt etwas für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter als später gegen die Krankheiten und Arbeitsausfälle.

Die SITWELL Philosophie wurde in Zusammenarbeit mit dem bekannten Arbeitsmediziner Prof. Dr. habil. Theodor Peters über viele Jahre entwickelt und hat das Ziel, den Mitarbeiter fit, fröhlich und leistungsfähig zu halten.

 

Social Responsibility als Unternehmensziel und Mitarbeiterzufriedenheit ist der Grundpfeiler aller Produktentwicklungen und Unternehmens-entscheidungen.

….just sit well – Die Geschichte von Gernot Steifensand.
Gernot-M. Steifensand, der hochmotivierte Sportler und Industriekaufmann, ausgerüstet mit Industriefachwirt Diplom, Abitur und Auslandsstudium auf der U.C. Berkeley in Kalifornien zum Master of Mass Customization.
SitWell.usGernot-M. Steifensand gründete im Jahre 1998 die Produktionsfirma 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH mit dem Ziel ergonomische Sitzlösungen nach Maß unter dem Gesetzt von Mass-Customization ,“Gender-Medicine“ und „Gender-Seating“ herzustellen und zu vertreiben.

Unter der Marke 1000 STÜHLE GERNOT-M. STEIFENSAND war aber kein eindringen in den umkämpften Markt über den Fachhandel möglich. Diese Erkenntnis war die Geburtsstunde der Marke SITWELL die exklusiv für den Bürofachhandel mit dem Zukunftsforscher Smola und mit namhaften Arbeitswissenschaftlern entwickelt wurde.

Die neue Europa Marken Sitwell, LadySitwell und MisterSitwell wurden im Jahre 2002 eingetragen und war zugleich der Urknall von der neuen „Gender-Seating“ Ergonomie Philosophie des 21. Jahrhunderts.

LadySitwell, der weltweit erste Bürostuhl für die Frau wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2002 weltweit erstmalig vorgestellt.

LadySitwell und MisterSitwell wurden dem internationalen Fachpublikum auf der Büro – Fachmesse NeoCon in Chicago U.S.A. im Jahr 2006 vorgestellt. MisterSitwell, der weltweit erste Bürostuhl für den Mann wurde auf der Fachmesse ORGATEC 2006 vorgestellt.

Marken: SITWELL, LadySitwell, MisterSitwell – Patente: Deutsches, Europäisches und Amerikanisches Patent für Sitzlösungen nach Geschlecht ( Gattungspatent ) für Stühle, Arbeitsplätze und Beförderungssitze im Auto, Flugzeug und Bahn.

Produkte: Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG produziert und verkauft eine große Auswahl an ergonomisch und orthopädisch optimierte Sitzlösungen nach Maß in den „Sitzkonfektions-Größen“ XS bis XXL für Frauen und Männer.

Alle Sitzmöbel werden mit namhaften „Sitz-Experten“, Arbeitswissenschaftlern, Sportmedizinern und praktizierenden Doktoren und Professoren unter dem Gesetz von Mas – Customization und „Gender-Seating“ entwickelt. Robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und viel Liebe zum handwerklichen Detail gehören zum Entwicklungs und Produktionsverständnis.

Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG Produkte überzeugt heute über hohe ergonomische Individualität, hohe Qualität in Design und Materialien sowie erstklassige handwerkliche Verarbeitung…..HandMade in Germany

Vision Die SITWELL GERNOT STEIFENSAND hat die Vision wertvolle Sitzlösungen nach Maß zu produzieren und das Arbeitsgerät Bürostuhl stärker in das Corporate – Social – Responsibility Bewustsein der Entscheider und Firmen zu tragen.

Das Gesetz von „Gender-Seating“ und „Gender-Medicine“ ist der erste Schritt und soll am Arbeitsplatz Lösungswege gegen die Volkskrankheit Rückenbrand und Rückenschmerzen aufzuzeigen.

…just sit well ist von Anfang an der Leitsatz und das ergonomische Herz des Unternehmens unter der Leitung von Gernot-M. Steifensand

Service Über 60 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von ergonomisch wertvollen Sitzlösungen und Zusammenarbeit mit Experten. Viele internationale Vertriebspartner in Europa und Amerika 4 verschiedene Modellserien für Frauen, Männer Unisex in unterschiedlichen Sitz-Konfektionsgrößen im Baukastensystem – 10 Jahre Teilegarantie 100 % HandMade in Germany

Firmenleitung
ist eine unabhängige AG
Vorstand
Gernot-M. Steifensand
Aufsichtsrat
Dr. med. Peter Stehle
Dr. med. Frank Mosler
Dipl.-Chem. Marcus Hummel
Kontakt
Sperbersloher Str. 114
90530 Wendelstein / Germany
Tel. +49-9129-404-11
Fax +49-9129-404-15
www.info@sitwell.de

Abigail Adams (1774-1818)

Abigail Adams was married to John Adams on October 25, 1764, Abigail advised her husband, supported the Revolution of which he was prime architect, and took on the solo management of the family farm and Adam´s business affairs, not only preserving but increasing the family fortune. As her husband began work with Jefferson on the Decleration of Independence, Abigail asked him to „remember the ladies and be more generous and favourable to them than your ancestors.“

A who´s who of the personalities, past and present, who have made America what it is today. This is a book recommendation by Sitwell Gernot-M. Steifensand in Germany / Bavaria / Wendelstein. History as a succession of events is at most only half-history. The rest is all about the people behind the events.

Abigail Adams – Wikipedia

 

 

 

 

 

Abigail Adams Biography

Who was Abigail Adams?

Abigail Adams was the wife of second president John Adams and mother of the sixth president, John Quincy Adams. She is mostly remembered for the letters she wrote to her husband while he was away during the Continental Congress and while he served as adiplomat in Europe. The letters were filled with discussions and advice on government matters, she played an important role in her husband’s success as a young lawyer and apolitician.

Steifensand Presse-und Media Team Germany
Mühlstrasse 25
90530 Wendelstein

„Dauersitzen macht krank!“ – Befreiung aus dem Sitzzwang – „Lebendige Ergonomie“

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie- Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.

Ergonomie_im_BueroGernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich.

Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode gesessen“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

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Das Büro: In welche Richtung denken Sie? Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und -geber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:

1) Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL),
2) Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau)
3) High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen)

Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!

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Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Lebendige Ergonomie Befreiung aus dem Sitzzwang Dieter Messner und Gernot-M. Steifensand. In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller. Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!“

 

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab
es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel.

Ergonomie_im_21_Jahrhundert_BueromoebelFranzösisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt. Die WHS ist nicht auf das Sitzen fi xiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten  Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit.

 

Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.

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Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z.B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effi zienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen an auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Ergonomie_ZuhauseDieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen. Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt.

 

 

Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten
Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten. Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

 

Ergonomie_der_ZukunftDieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.

Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome
und Syndrome mit langen Sitzzeiten.

Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren. Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln
und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen.

 

Ergonomie_am_ArbeitsplatzEs dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage.

 

 

Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded offi ce workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatstand. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen. Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das
funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw.
gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten. Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Handmade in Germany Markenprodukte
wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation
unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

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Vorsorge – bei Rückenbeschwerden

SITWELL G. STEIFENSAND Bürodrehstühle sind ergonomisch und haben das neue orthopädisches Wechselpolster ERGONOMIE – Sitz-Konzept  zur Vorsorge – bei Rückenbeschwerden – nach Bandscheibenvorfall für entspanntes komfortables Sitzen am Schreibtisch!

 

Das SITWELL „Ergonomie- und Orthopädie“ Sitz-Konzept verfügt über mehrere ergonomische, orthopädische und medizinische Sitzpolster in verschiedenen Sitz-Oberflächen und Farben, mit denen sich der Bürostuhl perfekt an jedes individuelles „Sitz-Bedürfnis“ anpassen lässt.

Wählen Sie Ihre Sitzausführung > Detaillierte Informationen finden Sie hier

Einfachste und nachträgliche Montage möglich. Höchste Flexibilität bietet das SITWELL Sitz-Wechselpolster.


Komfort-Sitz

Für universelle
Nutzung

Bandscheiben-Sitz

Dr. med. Peter Stehle

Therapie-Sitz 

Sitzen auf Rezept

Frauen-Sitz

7-Zonen
Taschenfederkern
  XXL-Sitz
Ab 100 kg Körpergewicht

 

Einfachste und nachträgliche Montage möglich. Höchste Flexibilität bietet das SITWELL Bürostuhl Sitz-Wechselpolster. Um das Höchstmaß an Sitz-Ergonomie und Sitz-Funktionalität zu erreichen, haben sich die führenden Sitz-Experten wie Arbeitswissenschaftler Dr. med. Peter Stehle, Röntgenologe Dr. med. Frank Mosler und der internationale Gender-Medcine Wissenschaftler Dr. med. Michael Sababi zusammengefunden und haben ein neues ERGOTHOMEDI Sitzkonzept entwickelt.

 

Gesund_sitzen_in_GothaErleben Sie das neue …just sit well Sitz-Gefühl!

Die SITWELL Bürostühle aus dem Hause Gernot Steifensand begleitet Sie in Ihren stressigen Büroalltag für einen angenehmen entspannten Rückenbeschwerden freien Feierabend.

Der sitz-und rückenentlastende Bürodrehstuhl mit den orthopädischen, ergonomischen und medizinischen Sitzpolstern sind nicht nur gesund für Ihren Rücken, sondern Ihre Bandscheiben werden erwiesener maßen entlastet.

Diese „Sitz-Entlastung“ und „Sitz-Unterstützung“ wirkt sich natürlich auf den Sitzkomfort auf höchstem ergonomischen Niveau aus.

Viele SITWELL G. STEIFENSAND Kunden beschreiben das neue und individuelle Sitzgefühl es als die angenehmste Art zu Sitzen.

 

Zusätzlich fördert das neue SITWELL Wechselpolster ERGONOMIE – Sitz-Konzept die Muskulatur, den Stoffwechsel, den Blutkreislauf und das Nervensystem. Ein Idealfall für Ihren Büroalltag!

Die neuen SITWELL Drehstühle und Bürodrehstuhl sind mit den folgenden Funktionen erhältlich:

Sitzhöhenverstellung (mit Tiefenfederung)
Die stufenlose Verstellung der Sitzhöhe wird über eine Gasfeder erreicht, die über einen Hebel am Sitzträger betätigt wird. Gasfedern mit Tiefenfederung dämpfen zusätzlich die stoßartige Belastung auf die Wirbelsäule beim Hinsetzen.

Rückenhöhenverstellung
Die Höhenverstellung der Rückenlehne dient dazu, die ergonomisch geformte Lehnfläche an die Körpergröße des Sitzenden anzupassen und an die richtige Stelle zu schieben, wo sie am bequemsten ist.

Sitztiefenverstellung
Sie dient zur Anpassung der Sitzflächentiefe an die länge der Oberschenkel. Erreicht wird dies entweder über einen Schiebesitz oder über eine horizontal verschiebbare Rückenlehne.

Sitzneigeverstellung
Durch die Veränderung der Sitzneigung, wird die optimale Körperhaltung unterstützt, etwa bei nach vorn gerichtetem Arbeiten am Schreibtisch.

Rückenneigeverstellung (mit Permanentkontakt)
Mit ihr kann man entweder eine bestimmte Neigung der Lehne fest einstellen oder einen gewünschten Anpressdruck wählen, sodass die Lehne bei dynamischem Sitzen in ständigem Kontakt mit dem Rücken bleibt und ihn stützt.

Synchronmechanik
Bei einer Synchronmechanik folgen Sitz und Rücken zusammen den Bewegungen des Sitzenden. So wird der Körper in jeder Position optimal unterstützt. Dabei neigt sich die Rückenlehne etwa zwei Mal stärker nach hinten als der Sitz.

Asynchronmechanik
Sitzfläche und Rückenlehne können einzeln an die individuellen Bedürfnisse des Sitzenden angepasst werden. Die Asynchronmechanik vereint Sitz- und Rückenneigeverstellung (mit Permanentkontakt) in einem Sitzträger.

360°-Bewegungsmechanik
Sitzfläche und Rückenfläche reagieren auf jede Bewegung des Sitzenden. Das animiert die seitliche Rumpfmuskulatur und fördert eine aufrechte und rückenschonende Haltung.

Rückstellfederkraft
Das ist die Federkraft, die den dynamischen Einstellungen dem Körpergewicht entgegenwirkt. Sie wird automatisch oder manuell eingestellt und funktioniert optimal bei einem Körpergewicht zwischen 40 und 120 Kilogramm.

Verstellbare Lordosestütze
Eine verstellbare Lordosestütze dient dazu, die ergonomische Form der Rückenlehne im unteren Lendenbereich individuell anzupassen. Ein kleiner Mechanismus, der großen Komfortgewinn bringt und langes Arbeiten angenehmer macht.

Verstellbare Armlehnen
Die Armlehnen, die bei unseren Bürostühlen eingesetzt werden, sind entweder starr oder bieten folgende Verstellmöglichkeiten:

1D – Höhe
2D – Höhe und Breite
3D – Höhe, Breite und Tiefe (oder Schwenkwinkel)
4D – Höhe, Breite, Tiefe und Schwenkwinkel

Bei uns sitzen Sie richtig:  14 Tage zur Probe. Kostenlos

Beim Bürostuhl ist es wie beim Schuhkauf: Der erste Eindruck zählt. Er muss sitzen.  Er muss sich ergonomisch an den Körper schmiegen, wie sich auch der Körper an ihn schmiegt. Dann erst wird ein Schuh daraus, wie man sagt.

Probieren Sie es aus. Testen Sie unsere ergonomischen und orthopädisch angepassten Sitzlösungen unverbindlich bei Ihrem Bürostuhl-Test-Center. Oder Ihrem Sitwell-Fabrik-Partner vor Ort. Der richtige Bürostuhl ist so wichtig wie die richtige Matratze, denn Sie verbringen mindestens die Hälfte Ihrer Tageszeit darauf. Deshalb sollte es schon etwas Besseres als ein Sonderangebot vom Discounter sein. Einen Billigstuhl sitzt man schnell an manchen Stellen durch.

Die sieht man nicht. Aber man spürt sie. Nackenprobleme, Wirbelsäulenschäden sind dann oft die schmerzhafte Folge. Mehr als 18 Mio Menschen in Deutschland sitzen die meiste Zeit im Büro Rückenschmerzen sind  zur Volkskrankheit geworden. Ein Ausfall von 50 Mio Arbeitstagen  verursacht ein riesigen volkswirtschaftlichen schaden. Also lieber gleich etwas Gescheites! Denn wie man sich setzt, so sitzt man.


Telefon:
040 / 67 05 15 85
Fax:

040 / 67 05 15 50
E-Mail:
Webseite:
www.glogner.de
Anfahrt:
 

http://www.buerostuhl-wendelstein.de/

 

Ralph David Abernathy

Ralph David Abernathy (1926-1990) A close associate of Martin Luther King Jr., Abernathy was a key activist in the Montgomery Bus Boycott of 1955-1956, which began when Rosa Parks refused to yield to a city ordinance segregating public transportation. After King´s assassination in 1968, Abernanthy became leader of the Southern Christian Leadership Conference (SCLC) and carried on the fight for racial equality.

Ralph_Abernathy_Made_America_21001 PEOPLE – WHO MADE AMERIKA who´s who of the Personalities, past and present, who have made America what it is today. This is a book recommendation by Gernot-M. Steifensand in Germany / Bavaria / Wendelstein.

History as a succession of events is at most only half-history. The rest is all about the people behind the events. The English essayist and historian Thomas Carlyle understood this writing back in 1840. „For, as I take it,“ he declared,“ …History …is at bottom the Hisotry of the Great Men who have worked here.“

Ralph David Abernathy (* 11. März 1926 in Linden, Alabama; † 17. April 1990 in Atlanta, Georgia) war ein US-amerikanischer Bürgerrechtler sowie baptistischer Geistlicher. Ab 1955 nahm er, bald als enger Freund von Martin Luther King, jr., an der Bürgerrechtsbewegung zur Gleichberechtigung von Afroamerikanern (Civil rights movement) teil.

Von 1968 bis 1977 war er Präsident der Southern Christian Leadership Conference. Seit 1971 arbeitete er in der Christlichen Friedenskonferenz (CFK) mit.

Steifensand Press & Media Team
90530 Wendelstein
Germany

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