SITWELL® HomeOffice Bürostuhl STEIFENSAND GERNOT Hessen

Auf unserer HomeOffice Hessen Webseite finden Sie wertvolle SITWELL® STEIFENSAND GERNOT Informationen über Gesundheit, Ergonomie, HomeOffice Corona und zum Coronavirus.

Pendeln war gestern – HomeOffice (Heimbüro) in Hessen ist heute‎! Warum jeden Tag ins Büro, wenn die Arbeit auch von Zuhause im HomeOffice, oder im Heimbüro erledigt werden kann?

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Rücken- und Corona-Sitzkrise. Das Coronavirus legt Berlin lahm und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im HomeOffice und Heimbüro von Zuhause arbeiten müssen.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Sitz-Krise sind.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise empfehlen.

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Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Hessen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Hessen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Hessen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Bayern sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Hessen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner gegen die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise in Hessen.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Hessen verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Hessen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19)
in Hessen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Hessen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Hessen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Live statistics and coronavirus news tracking the number of confirmed cases, recovered patients, tests, and death toll due to the COVID-19 coronavirus.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Hessen verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Hessen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Hessen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Hessen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

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CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Live statistics and coronavirus news tracking the number of confirmed cases, recovered patients, tests, and death toll due to the COVID-19 coronavirus.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Hessen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Hessen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Hessen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Bayern sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

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CORONA-Gesundheitskrise in Hessen.

Gesetz zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen Infektionsschutzgesetz – IfSG § 56 Entschädigung

(1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld.

Das Gleiche gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können. Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.

(2) Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebenten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

(3) Als Verdienstausfall gilt das Arbeitsentgelt (§ 14 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), das dem Arbeitnehmer bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit nach Abzug der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung oder entsprechenden Aufwendungen zur sozialen Sicherung in angemessenem Umfang zusteht (Netto-Arbeitsentgelt). Der Betrag erhöht sich um das Kurzarbeitergeld und um das Zuschuss-Wintergeld, auf das der Arbeitnehmer Anspruch hätte, wenn er nicht aus den in Absatz 1 genannten Gründen an der Arbeitsleistung verhindert wäre. Verbleibt dem Arbeitnehmer nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder bei Absonderung ein Teil des bisherigen Arbeitsentgelts, so gilt als Verdienstausfall der Unterschiedsbetrag zwischen dem in Satz 1 genannten Netto-Arbeitsentgelt und dem in dem auf die Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder der Absonderung folgenden Kalendermonat erzielten Netto-Arbeitsentgelt aus dem bisherigen Arbeitsverhältnis. Die Sätze 1 und 3 gelten für die Berechnung des Verdienstausfalls bei den in Heimarbeit Beschäftigten und bei Selbständigen entsprechend mit der Maßgabe, dass bei den in Heimarbeit Beschäftigten das im Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder vor der Absonderung verdiente monatliche Arbeitsentgelt und bei Selbständigen ein Zwölftel des Arbeitseinkommens (§ 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit zugrunde zu legen ist.

(4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

(5) Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt.

(6) Bei Arbeitnehmern richtet sich die Fälligkeit der Entschädigungsleistungen nach der Fälligkeit des aus der bisherigen Tätigkeit erzielten Arbeitsentgelts. Bei sonstigen Entschädigungsberechtigten ist die Entschädigung jeweils zum Ersten eines Monats für den abgelaufenen Monat zu gewähren.

(7) Wird der Entschädigungsberechtigte arbeitsunfähig, so bleibt der Entschädigungsanspruch in Höhe des Betrages, der bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit an den Berechtigten auszuzahlen war, bestehen. Ansprüche, die Berechtigten nach Absatz 1 Satz 2 wegen des durch die Arbeitsunfähigkeit bedingten Verdienstausfalls auf Grund anderer gesetzlicher Vorschriften oder eines privaten Versicherungsverhältnisses zustehen, gehen insoweit auf das entschädigungspflichtige Land über.

(8) Auf die Entschädigung sind anzurechnen

1.
Zuschüsse des Arbeitgebers, soweit sie zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigen,
2.
das Netto-Arbeitsentgelt und das Arbeitseinkommen nach Absatz 3 aus einer Tätigkeit, die als Ersatz der verbotenen Tätigkeit ausgeübt wird, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt,
3.
der Wert desjenigen, das der Entschädigungsberechtigte durch Ausübung einer anderen als der verbotenen Tätigkeit zu erwerben böswillig unterlässt, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt,
4.
das Arbeitslosengeld in der Höhe, in der diese Leistung dem Entschädigungsberechtigten ohne Anwendung der Vorschriften über das Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld bei Sperrzeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch sowie des § 66 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch in der jeweils geltenden Fassung hätten gewährt werden müssen.
Liegen die Voraussetzungen für eine Anrechnung sowohl nach Nummer 3 als auch nach Nummer 4 vor, so ist der höhere Betrag anzurechnen.

(9) Der Anspruch auf Entschädigung geht insoweit, als dem Entschädigungsberechtigten Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld für die gleiche Zeit zu gewähren ist, auf die Bundesagentur für Arbeit über.

(10) Ein auf anderen gesetzlichen Vorschriften beruhender Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls, der dem Entschädigungsberechtigten durch das Verbot der Ausübung seiner Erwerbstätigkeit oder durch die Absonderung erwachsen ist, geht insoweit auf das zur Gewährung der Entschädigung verpflichtete Land über, als dieses dem Entschädigungsberechtigten nach diesem Gesetz Leistungen zu gewähren hat.

(11) Die Anträge nach Absatz 5 sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Behörde zu stellen. Dem Antrag ist von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers und von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem nach Absatz 3 für sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge, von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen. Ist ein solches Arbeitseinkommen noch nicht nachgewiesen oder ist ein Unterschiedsbetrag nach Absatz 3 zu errechnen, so kann die zuständige Behörde die Vorlage anderer oder weiterer Nachweise verlangen.

(12) Die zuständige Behörde hat auf Antrag dem Arbeitgeber einen Vorschuss in der voraussichtlichen Höhe des Erstattungsbetrages, den in Heimarbeit Beschäftigten und Selbständigen in der voraussichtlichen Höhe der Entschädigung zu gewähren.

Home Office Corona mit Bürostuhl SITWELL PROFI ist sofort ab Werk und ab Lager lieferbar.

Weitreichende Maßnahmen in Hessen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Hessen schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich 19. April 2020.

Gesund sitzen und sich wohl fühlen. Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürostuhls im HomeOffice, der unterstützend und gleichzeitig individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden kann.

Der Arzt, Sportwissenschaftler und Orthopäde Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise. Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisensitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Bürostuhlverbände und Fachändler, die nach wie vor den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Rückenschmerzen und die Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Corona Home Office aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG.

Gesund am Schreibtisch zu sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen, sondern erhält auch Ihre persönliche Leistungsfähigkeit und Vitalität. Ein Kilogramm SITWELL Bürostuhl kostet € 30,- und hält 10 – 15 Jahre, d.h. ein neuer Bürostuhl kostet pro Tag nur wenige Cent.

Mit den ergonomischen SITWELL Sitzlösungen aus der fränkischen Sitzmanufaktur entscheiden Sie sich für Bürostühle in höchster Qualität. Die Auswahl ist groß und es gibt für jeden Benutzer seinen „persönlichen“ Gesundheits- und Wohlfühlstuhl“. Alle Produkte werden „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert geliefert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen

Das 1000 Stühle Steifensand Sitwell Home Office mit dem Corona Krisenbuerostuhl PROFI ist sofort lieferbar.

Mit Fokus auf den Arbeitsplatz und Liebe zum Detail schaffen wir ganzheitliche und ergonomische Lösungen für das Wohlbefinden unserer Kunden, die in der Corona Krise aus dem HomeOffice arbeiten müssen.

Hochwertige Raumgestaltung & Büromöbel überzeugen mit einem perfekt aufeinander abgestimmten Einsatz von Möbeln, Farben, Mustern, Material und Raumaufteilung.

Die Gestaltung von Räumen und Büroeinrichtungen, ist Ausdruck der Persönlichkeit und Unternehmenskultur. Die Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein bei Nürnberg richten Ihr „Corona-Krisen“ Home Office Zuhause persönlich und individuell ein.

Wenn es um individuelle Büroausstattungen geht, sind wir Ihr kompetente Partner in:

Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel,Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, Gießen, Marburg, Fulda,Bad Homburg vor der Höhe, Wetzlar und Rüsselsheim am Main.

Der SITWELL Bandscheiben- und Gesundheitsdrehstuhl Nr. 1 mit dem patentierten GERNOT STEIFENSAND® Sitz-Konzept

Der Krisen-Bürostuhl PROFI mit der neuen 3D-Sitzmechanik ist der biosensitiver Gesundheitsdrehstuhl für jeden ergonomisch anspruchsvollen Arbeitsplatz im Büro und Zuhause im HomeOffice.

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Informationen zum Coronavirus – Stand: 14. März 2020 – Ausgehend von der chinesischen Stadt Wuhan breitet sich das neuartige Coronavirus 2019-nCoV weltweit weiter aus. Um eine unkontrollierte Weiterverbreitung in Deutschland zu verhindern, ist es wichtig, Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten.

Aufgrund des sehr dynamischen Geschehens haben wir in Absprache mit Virologen und Infektionsschutzexperten einen grundlegenden Strategiewechsel eingeleitet.

Die Krankheitsfälle werden weiter zunehmen, unser wichtigstes Ziel muss es deshalb jetzt sein, unsere medizinische Infrastruktur und unser Gesundheitswesen in die Lage zu versetzen, eine große Zahl an schwer Erkrankten adäquat zu versorgen. Konkret heißt das: Wir werden das öffentliche Leben auf ein Minimum beschränken, um unserem Gesundheitssystem die Zeit zu geben, sich bestmöglich für die Behandlung einer höheren Zahl von schwer erkrankten Personen einzustellen.“

Zu den wichtigsten HomeOffice Corona-Maßnahmen in Hessen um diese Ziel zu erreichen, gehören:

  • Kindergärten, Kindertagespflege und Schulen sollen bis zu den Osterferien geschlossen werden (Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website des hierfür zuständigen Kultusministeriums.)
  • Keine Besuche in Krankenhäusern bis auf unabdingbare Ausnahmen  / Besuche in Alten- und Pflegeheimen werden auf ein Mindestmaß heruntergefahren und limitiert.
  • Öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen werden untersagt. Darüber hinaus gilt die Empfehlung alle Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, abzusagen.
  • Alle nicht notwendigen sozialen Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden / Wenn jeder nur die Hälfte seiner sonst üblichen Kontakte pflegt, ist schon viel erreicht.
  • Großeltern sollten nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden, da Kinder häufig Überträger des Virus sind, auch wenn sie selbst nur selten Symptome haben.
  • Arbeitgeber sollen ihren Mitarbeitenden Homeoffice bzw. Überstundenabbau ermöglichen.
  • Grundsätzlich gilt: Nur noch das unternehmen, was unbedingt notwendig ist. Ziehen Sie sich in den kommenden Wochen zurück.

Lucha appellierte in diesem Zusammenhang an die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger. „Organisieren Sie Nachbarschaftshilfen, unterstützen Sie die Menschen in Ihrem Viertel, die Hilfe brauchen, gehen Sie für sie einkaufen.“ Tipps, wie jeder vor Ort einfach Hilfe für besonders betroffene Personen organisieren kann, haben wir in einer kurzen Liste zusammengefasst.

Wie gut ist Hessen für eine mögliche Krisensituation vorbereitet?

Grundsätzlich ist das hessische Gesundheitssystem auf die gesundheitliche Versorgung der hessischen Bürgerinnen und Bürger bestens vorbereitet. Alle Behörden und Ressorts auf europäischer, Bundes- und Länderebene stehen in ständigem engen Austausch über die Situation. Die Lageeinschätzungen der WHO, des ECDC und des RKI bilden dafür die wissenschaftliche Grundlage. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration steht ebenso in ständigem Austausch mit den kommunalen Gesundheitsämtern.

Das HMSI ist mit den beteiligten Akteuren des öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Krankenhäuser sowie der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und der Rettungsdienste in regelmäßigem Austausch, um notwendige Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten sicherzustellen.

Weitreichende Maßnahmen in Hessen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Baden-Württemberg schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich 19. April 2020.

Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise.

Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

SITWELL PROFI der Corona-Krisen Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1 gegen Rückenschmerzen aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG.

Pendeln war gestern – Homeoffice (Heimbüro) ist heute‎!

Warum jeden Tag ins Büro, wenn die Arbeit auch von Zuhause im HomeOffice erledigt werden kann?

Starten Sie noch heute mit dem unverbindlichen 1000 Stühle Steifensand Sitwell Sitztest für Ihr neues HomeOffice / Heimbüro. 100% kostenlos, 0% Risiko. Für Chefs und Angestellte. Einfach bestellen, auspacken und gesund sitzen.

Das Coronavirus legt Deutschland lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im HomeOffice arbeiten müssen.

Nur wenn Menschen sich isolieren, lässt sich das Coronavirus aufhalten. Das betrifft auch die Angestellten. Firmen sollten sie jetzt zum Arbeiten nach Hause schicken.

Isolation ist das Mittel der Wahl gegen das Coronavirus. Ganze Länder riegeln sich ab, nach innen und außen. Hauptsache, es kommen nicht mehr so viele Menschen an einem Ort zusammen und die Übertragung des Virus wird aufgehalten, wenn nicht gar gestoppt.

Auch jedes Unternehmen sollte sich jetzt fragen, was sein Beitrag sein kann, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Reicht es, wenn das Reinigungspersonal die Tastaturen nun häufiger als sonst abwischt?

Genügt es, die Angestellten aufzufordern, bei Halskratzen zu Hause zu bleiben? Oder gibt es womöglich drastischere Maßnahmen, um sie zu schützen? Können nicht einfach alle von zu Hause aus arbeiten?

Wenn es um individuelle Büroausstattungen geht, sind wir Ihr kompetente Partner in:

Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel,Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, Gießen, Marburg, Fulda,Bad Homburg vor der Höhe, Wetzlar und Rüsselsheim am Main.

Der SITWELL Bandscheiben- und Gesundheitsdrehstuhl Nr. 1 mit dem patentierten GERNOT STEIFENSAND® Sitz-Konzept

Der Krisen-Bürostuhl PROFI mit der neuen 3D-Sitzmechanik ist der biosensitiver Gesundheitsdrehstuhl für jeden ergonomisch anspruchsvollen Arbeitsplatz im Büro und Zuhause im HomeOffice.

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Informationen zum Coronavirus – Stand: 14. März 2020 – Ausgehend von der chinesischen Stadt Wuhan breitet sich das neuartige Coronavirus 2019-nCoV weltweit weiter aus. Um eine unkontrollierte Weiterverbreitung in Deutschland zu verhindern, ist es wichtig, Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten.

Aufgrund des sehr dynamischen Geschehens haben wir in Absprache mit Virologen und Infektionsschutzexperten einen grundlegenden Strategiewechsel eingeleitet.

Die Krankheitsfälle werden weiter zunehmen, unser wichtigstes Ziel muss es deshalb jetzt sein, unsere medizinische Infrastruktur und unser Gesundheitswesen in die Lage zu versetzen, eine große Zahl an schwer Erkrankten adäquat zu versorgen. Konkret heißt das: Wir werden das öffentliche Leben auf ein Minimum beschränken, um unserem Gesundheitssystem die Zeit zu geben, sich bestmöglich für die Behandlung einer höheren Zahl von schwer erkrankten Personen einzustellen.“

Zu den wichtigsten HomeOffice Corona-Maßnahmen in Hessen um diese Ziel zu erreichen, gehören:

  • Kindergärten, Kindertagespflege und Schulen sollen bis zu den Osterferien geschlossen werden (Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website des hierfür zuständigen Kultusministeriums.)
  • Keine Besuche in Krankenhäusern bis auf unabdingbare Ausnahmen  / Besuche in Alten- und Pflegeheimen werden auf ein Mindestmaß heruntergefahren und limitiert.
  • Öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen werden untersagt. Darüber hinaus gilt die Empfehlung alle Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, abzusagen.
  • Alle nicht notwendigen sozialen Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden / Wenn jeder nur die Hälfte seiner sonst üblichen Kontakte pflegt, ist schon viel erreicht.
  • Großeltern sollten nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden, da Kinder häufig Überträger des Virus sind, auch wenn sie selbst nur selten Symptome haben.
  • Arbeitgeber sollen ihren Mitarbeitenden Homeoffice bzw. Überstundenabbau ermöglichen.
  • Grundsätzlich gilt: Nur noch das unternehmen, was unbedingt notwendig ist. Ziehen Sie sich in den kommenden Wochen zurück.

Lucha appellierte in diesem Zusammenhang an die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger. „Organisieren Sie Nachbarschaftshilfen, unterstützen Sie die Menschen in Ihrem Viertel, die Hilfe brauchen, gehen Sie für sie einkaufen.“ Tipps, wie jeder vor Ort einfach Hilfe für besonders betroffene Personen organisieren kann, haben wir in einer kurzen Liste zusammengefasst.

Wie gut ist Hessen für eine mögliche Krisensituation vorbereitet?

Grundsätzlich ist das hessische Gesundheitssystem auf die gesundheitliche Versorgung der hessischen Bürgerinnen und Bürger bestens vorbereitet. Alle Behörden und Ressorts auf europäischer, Bundes- und Länderebene stehen in ständigem engen Austausch über die Situation. Die Lageeinschätzungen der WHO, des ECDC und des RKI bilden dafür die wissenschaftliche Grundlage. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration steht ebenso in ständigem Austausch mit den kommunalen Gesundheitsämtern.
Das HMSI ist mit den beteiligten Akteuren des öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Krankenhäuser sowie der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und der Rettungsdienste in regelmäßigem Austausch, um notwendige Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten sicherzustellen.

Wo kann ich mich informieren?

Bürgerinnen und Bürger können sich an verschiedenen Stellen über das Coronavirus informieren. Neben der Website des HMSI und den örtlich zuständigen Gesundheitsämtern liefern auch die WHO, das ECDC und das RKI auf ihren Websites aktuelle Informationen. Auch nachdem die Weltgesundheitsorganisation bei dem aktuellen Ausbruch durch das neuartige Coronavirus in China eine „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“ (PHEIC) festgestellt hat, ergibt sich in Hessen aktuell kein weiterer Handlungsbedarf, da alle von der WHO geforderten Empfehlungen zur Eindämmung und Kontrolle des Ausbruchsgeschehens bereits etabliert sind. Das HMSI ist in ständigem Kontakt mit anderen Landes- und Bundesministerien und beurteilt die Situation gemeinsam mit Fachexperten fortlaufend. Empfehlungen der WHO kann das HMSI somit unverzüglich bewerten und notwendige Maßnahmen in einem abgestimmten Vorgehen anpassen.

Hotline

Eine hessenweite Hotline zu dem Thema ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Wie kann ich mich schützen?

Als Schutzmaßnahme – auch vor der Grippe – sind Bürgerinnen und Bürger dringend dazu aufgefordert, folgende Hygieneregeln einzuhalten:

  • häufig und gründlich Hände waschen (auch Kinder und Jugendliche)
  • Husten und Niesen nur in ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge (auch Kinder und Jugendliche)
  • Einmal-Taschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch in einem Mülleimer entsorgen
  • kein Händeschütteln, keine Umarmungen / Wangenkuss
  • nicht mit den Händen an Nase, Mund und Augen fassen (vor allem nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden, aber auch zu Hause)
  • Smartphone, Handy, Tablet etc. regelmäßig reinigen/desinfizieren
  • grundsätzlich nur eigene Gläser und Besteck benutzen
  • Menschenansammlungen konsequent meiden

Wie verhalte ich mich bei Symptomen?

Sollten Bürgerinnen und Bürger Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot verspüren, sollen sie:

  • die 116 -117 anrufen (Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes)
  • sich telefonisch an das örtliche Gesundheitsamt wenden
  • sich telefonisch an ihre Hausärztin oder an ihren Hausarzt wenden

Diese klären dann mit der anfragenden Person ab, ob eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus wahrscheinlich ist und leiten bei begründetem Verdacht die weitere Diagnostik und Behandlung ein.

Warum kann man den Test nicht selbst zu Hause machen und einschicken?

Für ein korrektes Testergebnis eine korrekte Entnahme des Abstrichs erforderlich. Denn ohne eine fachlich korrekte Probenahme kann kein aussagekräftiges Ergebnis garantiert werden. Der Abstrich sollte daher unbedingt durch medizinisches Personal durchgeführt werden. Zudem ist eine persönliche Beratung durch einen Arzt nicht zu ersetzen.

Übersicht der bestätigten SARS-CoV-2-Fälle in Hessen

Eine tägliche Übersicht finden Sie hier.

Der öff. Gesundheitsdienst wurde Ende Januar in „besondere Bereitschaft“ versetzt. Was bedeutet das?

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) hat Ende Januar den öffentlichen Gesundheitsdienst in besondere Bereitschaft versetzt und steht in ständigem Austausch mit allen hessischen Gesundheitsämtern. In regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenzen, an denen auch Experten aus dem Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) sowie der Universitätskliniken Marburg und Frankfurt teilnehmen, werden die Gesundheitsämter über die aktuelle Situation im Land informiert. Es wurden für Hessen Handlungsempfehlungen zur Abklärung von Verdachtsfällen erstellt, die entsprechend einer sich verändernden epidemiologischen Lage angepasst werden. Fragen, die bei der Umsetzung der Infektionsschutzmaßnahmen vor Ort entstehen, werden aufgegriffen und Lösungen bzw. Antworten erarbeitet.

Am Flughafen Frankfurt am Main gibt es ein Medical Assessment Center (MAC), in dem infektiologisch erfahrene Ärztinnen und Ärzte des Gesundheitsamtes Frankfurt tätig werden, wenn der Verdacht besteht, dass sich Passagiere auf einem Flug bei einem Kranken angesteckt haben könnten. Darüber hinaus stellen das HMSI, das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt und der Flughafenbetreiber Fraport Informationen in mehreren Sprachen bereit. Damit werden die Reisenden aus den betroffenen Regionen darüber informiert, welche Symptome die Krankheit hat und wie sie sich verhalten sollen, falls diese Symptome auftreten.

Welche Maßnahmen ergreift der Flughafen Frankfurt, um ggf. erkrankte Personen zu identifizieren?

Nach den internationalen Gesundheitsvorschriften muss das Personal der Fluggesellschaften über den Flugkapitän melden, wenn eine Person an Bord ist, die offensichtlich krank ist und eine ansteckende Krankheit haben könnte.

In Deutschland gibt es Flughäfen, die mit besonderer Infrastruktur am und um den Flughafen ausgerüstet sind, so dass infektiöse Passagiere transportiert, diagnostiziert und klinisch versorgt werden können. Dies sind die Flughäfen in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin und München.

Am Flughafen Frankfurt am Main gibt es ein Medical Assessment Center in dem infektiologisch erfahrene Ärztinnen und Ärzte des Gesundheitsamtes Frankfurt tätig werden, wenn der Verdacht besteht, dass sich Passagiere auf einem Flug bei einem Kranken angesteckt haben könnten.

Was passiert, wenn am Flughafen FFM ein Infektionsverdacht mit dem neuen Coronavirus vorliegt?

Das betroffene Flugzeug parkt auf einer Sonderposition. Dort gehen Ärzte des Gesundheitsamtes an Bord und untersuchen die erkrankte Person. Falls ein Infektionsverdacht besteht, wird die erkrankte Person auf die Isolierstation gebracht und die übrigen Passagiere über den Krankheitsverdacht bzw. mögliche Ansteckungen informiert.

Nur wenn ein begründeter Verdacht besteht, dass sich Personen angesteckt haben könnten, werden weitere Maßnahmen für einige oder alle Passagiere empfohlen (z.B. häusliche Quarantäne oder Beobachtung durch Gesundheitsämter).

Wie wird mit Flügen aus den benannten Risikogebieten verfahren? Wird es Grenzschließungen geben?

Das Gesundheitsamt Frankfurt ist für die Planung und Durchführung konkreter Maßnahmen am Flughafen Frankfurt zuständig und passt diese regelmäßig an die aktuellen Anforderungen der epidemiologischen Lage an. Die hessischen und nationalen Gesundheitsbehörden stehen dazu ständig im fachlichen Austausch. Am Flughafen Frankfurt ist die notwendige Infrastruktur vorhanden, um auf ankommende Passagiere mit neu aufgetretenen oder hochansteckenden Krankheiten unmittelbar reagieren zu können. Für mögliche Kontaktpersonen steht ein Medical Assessment Center (MAC) zur Verfügung. Es bietet die Möglichkeit der Betreuung von Flugreisenden, einer zeitnahen ärztlichen Untersuchung sowie einer bedarfsweisen vorübergehenden Unterbringung. Um bestmöglich vorbereitet zu sein, wurde seitens des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration eine erhöhte Betriebsbereitschaft des MAC angeordnet. So ist sichergestellt, dass in Hessen auch eine große Anzahl ankommender Fluggäste gesundheitlich betreut werden können und dadurch zugleich der Schutz der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet ist.

Luftfahrzeugführer waren bislang verpflichtet, Krankheitsfälle an Bord zu melden. Mit Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 29. Januar 2020 haben diese zusätzlich bei Flügen aus der Volksrepublik China vor Landung zu melden, dass sich keine Erkrankten an Bord befinden. Zudem stellt eine von den Passagieren auszufüllende Aussteigekarte sicher, wo diese in den 30 folgenden Tagen nach Ankunft zu erreichen sind. So können Kontaktpersonen ggf. erkrankter Personen nachverfolgt und identifiziert werden.  Außerdem wurde die Aussteigekarte per Verordnung des BMG um eine Selbstauskunft der Passagiere erweitert, um bereits auf dem Flug eventuell infizierte Personen zu identifizieren. Zusätzlich werden auf den Flügen Informationshandzettel an die Passagiere verteilt, um sie über die Erkrankung und Maßnahmen bei Symptomen aufzuklären.

Wie sollen sich Reisende verhalten, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben?

Die Empfehlungen für Reisende aus diesen Gebieten stehen online hier zur Verfügung.

Sollten Sie auf einer Reise in ein Risikogebiet Kontakt zu kranken Personen gehabt haben und Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, begeben Sie sich in Behandlung vor Ort. Sie dürfen nicht fliegen, solange Sie krank sind. Falls Sie auf dem Rückflug mit den oben genannten Symptomen erkranken, melden Sie sich beim Bordpersonal.

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Rückkehr Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln:

  • Bereiten Sie Ihren Reiseverlauf nach (zeitlich und räumlich)
  • Bleiben Sie zu Hause
  • Vermeiden Sie unnötige Kontakte
  • Bevor Sie Ihren Hausarzt oder eine Notaufnahme aufsuchen, melden Sie sich unter Hinweis auf Ihre Reise und Ihre Beschwerden telefonisch an.

Empfehlungen für Reisende – Was ist über das Virus derzeit bekannt?

Es handelt sich bei SARS-CoV-2 um ein „neues“ Virus aus der Gruppe der Coronaviren. Die Erkrankung an dem Virus heißt COVID-19. Die Quelle des Virus ist noch nicht bekannt, sie wird in der chinesischen Region Wuhan vermutet. Auch die Informationen über die genauen Übertragungswege und die Schwere der ausgelösten Erkrankung sind noch nicht vollständig vorhanden. Derzeit kommen täglich neue Erkenntnisse hinzu.

Krankheitsverlauf

Es ist gesichert, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Der Verlauf der Erkrankung ist wahrscheinlich in vielen Fällen harmlos (ähnlich einer Erkältung), löst aber bei einem Teil der Erkrankten schwere Lungenentzündungen aus, die auch zum Tod führen können.

Die Zeit von einer Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung (Inkubationszeit) mit den klassischen Symptomen Fieber, Husten und Atemnot ist noch nicht genau einzugrenzen. Derzeit geht das RKI von einem Zeitraum von bis zu 14 Tagen aus.

Ebenfalls ist noch nicht gesichert, wie genau die Ansteckung erfolgt (z.B. Tröpfchen beim Husten) und ob eine Ansteckung mit dem Virus leicht oder nur bei längerem Kontakt erfolgt. Die bisherigen Erkenntnisse sprechen für eine eher leichtere Übertragbarkeit. Daher ist der Kontakt mit Kranken in einem der bezeichneten Risikogebiete als starkes Indiz für eine mögliche Ansteckung zu werten.

Diagnose

Die Untersuchung auf SARS-CoV-2 wird in der Regel eingeleitet, wenn Symptome einer Lungenerkrankung (wie Fieber und Husten) vorliegen, die erkrankte Person in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet war oder Kontakt mit einem bestätigten Erkrankten hatte.

Das Virus konnte genetisch untersucht und so Testverfahren entwickelt werden, mit denen man es in Abstrichmaterial aus dem Rachen oderden tiefen Atemwegen nachweisen kann. Dieses Testverfahren steht derzeit in verschiedenen Laboren in Deutschland zur Verfügung, in Hessen in der Virologie der Universität Marburg und der Universitätsklinik in Frankfurt.

Informationen und Hotline

Auf der Homepage des HMSI werden jeweils aktualisierte Informationen bereitgestellt.

Die Lagebeschreibung erfolgt nach den Berichten der WHO oder der ECDC.

Informationsmaterial und Antworten auf häufig gestellte Fragen werden auch auf der Website des RKI bereit gestellt.

Eine hessenweite Hotline zu dem Thema ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Welche Schutzmaßnahmen gibt es?

  • Als Schutzmaßnahme – auch vor der Grippe – sind Bürgerinnen und Bürger dazu angehalten, weiterhin einfache Hygieneregeln zu beachten:
  • In die Armbeuge husten oder niesen,
  • Einmaltaschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch entsorgen,
  • Händeschütteln vermeiden,
  • gründliches und regelmäßiges Händewaschen („Waschen wir Walter“ zeigt in einem Video, wie es geht),
  • nicht mit den Händen die Nasen-, Mund- und Augenschleimhaut berühren (zum Beispiel nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden),
  • grundsätzlich eigene Gläser und Besteck benutzen

und wie immer in der Erkältungszeit wenn möglich Menschenansammlungen meiden.

Gibt es Notfall-Pläne zur vorübergehenden Schließung öffentlicher Einrichtungen wie z.B. Schulen oder wie Kindergärten? Wie sehen diese Pläne aus?

Mögliche Schließungen öffentlicher Einrichtungen im Pandemiefall, wie beispielsweise von Kindergärten und Schulen, sind Maßnahmen, die im Einzelfall von den zuständigen Gesundheitsämtern angeordnet werden.

Wo und wie erhalte ich bei angeordneter Quarantäne eine Entschädigung für meinen Verdienstausfall?

https://service.hessen.de/html/Infektionsschutz-Entschaedigung-bei-Taetigkeitsverbot-7007.htm

Bewertung des Robert Koch-Institutes 

Website des hierfür zuständigen Kultusministeriums

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG 
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein (bei Nürnberg) 
Deutschland

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