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Pendeln war gestern – HomeOffice (Heimbüro) in Niedersachsen ist heute‎! Warum jeden Tag ins Büro, wenn die Arbeit auch von Zuhause im HomeOffice, oder im Heimbüro erledigt werden kann?

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Rücken- und Corona-Sitzkrise. Das Coronavirus legt Berlin lahm und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im HomeOffice und Heimbüro von Zuhause arbeiten müssen.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Sitz-Krise sind.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise empfehlen.

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Das Coronavirus legt Niedersachsen lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im Home-Office arbeiten müssen.

Weitreichende Maßnahmen in Niedersachsen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Niedersachsen schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst
bis einschließlich 19. April 2020.

Pendeln war gestern – Homeoffice (Heimbüro) ist heute‎!

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise.

Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Isolation ist das Mittel der Wahl gegen das Coronavirus. Ganze Länder riegeln sich ab, nach innen und außen. Hauptsache, es kommen nicht mehr so viele Menschen an einem Ort zusammen und die Übertragung des Virus wird aufgehalten, wenn nicht gar gestoppt.

Auch jedes Unternehmen sollte sich jetzt fragen, was sein Beitrag sein kann, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Reicht es, wenn das Reinigungspersonal die Tastaturen nun häufiger als sonst abwischt?

Genügt es, die Angestellten aufzufordern, bei Halskratzen zu Hause zu bleiben? Oder gibt es womöglich drastischere Maßnahmen, um sie zu schützen? Können nicht einfach alle von zu Hause aus arbeiten?

Wenn es um individuelle Büroausstattungen geht, sind wir Ihr kompetente Werks- und Fabrikpartner in Niedersachsen sind:

HannoverBraunschweigOldenburgOsnabrückWolfsburgPeine, GöttingenSalzgitterHildesheimDelmenhorstCelleCuxhaven, WilhelmshavenLüneburgGarbsenHamelnLingen (Ems)Langenhagen, NordhornWolfenbüttelGoslarEmden, MelleStade und Neustadt am Rübenberge

Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehrinCoronavirus SARS-CoV-2 umbenannt.

Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört. Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete.

In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Im Video: Drei Fragen, drei Antworten zum Coronavirus – von Dr. Masyar Monazahian, Virologe im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) (Gebärdensprache)

Was ist das Coronavirus?

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen in Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (Mers) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (Sars).

Quelle: Robert-Koch-Institut

Wofür stehen Sars-CoV-2 und Covid-19?

Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: Sars-CoV-2. Das Akronym Sars steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum Sars-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch Sars-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Wie wird es übertragen?

Coronaviren können von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Inkubationszeit kann bis zu zwei Wochen betragen. Da das neue Virus ein Erkältungsvirus ist, kann man sich auf den üblichen Übertragungswegen anstecken. Vermutet wird eine Verbreitung über die Atemwege (sogenannte Tröpfcheninfektion), aber auch eine Schmierinfektion ist möglich. Dazu kommt es, wenn mit den Händen kontaminierte Oberflächen (wie Türklingen, Wasserhähne, Lichtschalter) oder Menschen berührt werden und man sich anschließend an Mund, Nase oder Augen fasst.

Quelle: Deutsche Familienversicherung

Was sind die Symptome?

Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle, bei denen die Erkrankung mittels Labortest bestätigt wurde bei etwa 2 Prozent. Es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf Patienten beziehen, die im Krankenhaus behandelt wurden.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Ist ein Mundschutz sinnvoll?

Laut Bernd Salzberger, Chef der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, ist ein Mundschutz nur für Menschen sinnvoll, die bereits an einer akuten Atemwegsinfektion leiden und die sich dennoch im öffentlichen Raum bewegen müssen. Für alle anderen Menschen ist diese Maßnahme nicht unbedingt notwendig. Außerdem gibt es aus wissenschaftlicher Perspektive bislang noch keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person verringert.

Wie groß ist die Gefahr einer Ansteckung in Niedersachsen?

In Niedersachsen ist Covid-19 am 29. Februar 2020 angekommen. Inzwischen gibt es mehrere bestätigte Fälle. Mit einem weiteren Anstieg der Fallzahlen ist auch in Niedersachsen zu rechnen. Über aktuelle Fälle können Sie sich informieren unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus

Eine kontinuierliche Risikoeinschätzung für ganz Deutschland finden Sie beim Robert-Koch-Institut hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

Am 13.03.2020 hat die Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgestellt. Schulen und Kitas bleiben ab dem 16.03.2020 bis – nach bisherigem Stand – zum 18.04.2020 geschlossen. Außerdem verlängern die staatlichen Hochschulen die vorlesungsfreie Zeit voraussichtlich bis zum 20.04.2020. Die Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg werden ihren Vorstellungsbetrieb einstellen. Der Ausstellungsbetrieb in den Landesmuseen wird voraussichtlich ebenfalls eingestellt.

Kann man sich auch durch importierte Lebensmittel oder andere Gebrauchsgegenstände mit Covid-19 infizieren?

Eine Übertragung durch aus Risikogebieten importierte Lebensmittel oder andere Waren ist laut Bundesministerin Julia Klöckner und dem Bundesinstitut für Risikobewertung nach bisherigem Wissensstand sehr unwahrscheinlich. Dies ist unter anderem auf eine relativ geringe Umweltstabilität des neuartigen Virus zurückzuführen. Derzeit gibt es keinen Fall, bei dem eine Infizierung durch Verzehr oder Kontakt mit einem importierten Produkt nachgewiesen ist. Dennoch sollten die allgemeinen Hygiene-Hinweise auch im Umgang mit importieren Produkten und Lebensmitteln eingehalten werden.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Was sollten Personen tun, die den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben?

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben und grippale Symptome entwickeln oder wissentlich Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, sollten sich zunächst telefonisch bei ihrem Hausarzt/ihrer Hausärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst melden und die Situation besprechen. Wenn bei Ihnen eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu vermuten ist, wird sich Ihre Ärztin/Ihr Arzt mit dem örtlichen Gesundheitsamt beraten, wie weiter vorgegangen werden soll. Ob erkrankte Personen zu Hause bleiben können oder eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsuchen müssen, hängt von der Schwere der Symptomatik ab, wie bei anderen Atemwegsinfekten auch.

Update vom 11.03.2020: Die ersten regionalen Testzentren der KVN haben ihren Betrieb aufgenommen. Diese befinden sich in Braunschweig, Wilhelmshaven, Vechta, Hannover Stadt, Aurich und Lüneburg.

Wichtig ist, dass Patienten die Zentren nur nach Zuweisung durch einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen können. Deshalb wenden Sie sich immer zuerst an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst.

Außerdem sind in allen Landkreisen, in denen noch keine Testzentren eingerichtet sind, mobile Testteams unterwegs, die ebenfalls in begründeten Verdachtsfällen Patienten in ihrer häuslichen Umgebung testen.

Zahlt die Krankenkasse den Test auf das neuartige Coronavirus?

Seit dem 28.02.2020 übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Testung auf das neuartige Coronavirus einem weiten Umfang. Anders als bislang ist nun dafür nur noch die Voraussetzung, dass der kontaktierte Arzt einen Test bei einem Patienten/einer Patientin für notwendig erachtet.

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Gibt es eine Impfung?

Nein. Zurzeit gibt es noch keine spezifische, gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie. Es verläuft allerdings auch nicht jede Erkrankung nach Infektion mit Sars-CoV-2 schwer. Deshalb stehen im Zentrum der Behandlung die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes. Dies kann die Sauerstoffgabe, einen Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes und auch ggf. die Antibiotikagabe bedeuten. Welche Therapie genau angewandt wird, entscheiden die jeweils zuständigen Ärzte angepasst auf den konkreten Einzelfall.

Quelle: Robert-Koch-Institut

Wie werden die Kommunen in die Vorbereitung auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus in Niedersachsen einbezogen?

Die Kommunen sind in dem von Gesundheitsministerin Carola Reimann berufenen Koordinierungskreis vertreten, in dem alle Mitglieder daran arbeiten, die Information der Öffentlichkeit und alle anderen mit den Infektionsgeschehenen verbundenen Verfahren zu koordinieren und erforderliche Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem werden die Kommunen und deren Gesundheitsämter durchgehend über die aktuelle Lage und möglicherweise notwendige Maßnahmen unterrichtet.

Was sollten Sie hinsichtlich von Messen und anderen Großveranstaltungen beachten?

Am 04.03.2020 hat sich die Deutsche Messe AG in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Region Hannover, dem Ausstellerbeitrat sowie den Partnerverbänden und ZVEI dazu entschlossen, die Hannover Messe 2020 in die Woche des 13.-17. Juli zu verschieben. Grund dafür sind unter anderem nicht realisierbare Hygiene-Maßnahmen, die den Ablauf der Messe erheblich eingeschränkt hätten. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.hannovermesse.de/de/news/covid-19-hinweise

Bereits am 03.03.2020 hatte sich die Deutsche Messe AG in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt dazu entschieden, die für März 2020 geplanten Messen Halal Hannover und TWENTY2X zu verschieben. Genauere Informationen finden Sie hier: https://www.messe.de/de/applikation/presse/covid-19-deutsche-messe-verschiebt-halal-hannover-und-twenty2x.xhtml

Gesundheitsministerin Carola Reimann hat am 11.03.2020 darüber hinaus verfügt, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt werden müssen. Hinsichtlich anderer Messen, Kongressen und Veranstaltungen ist es allgemein weiterhin notwendig, vorab eine genaue Risikoprüfung durchzuführen.

Die Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg werden ihren Vorstellungsbetrieb einstellen. Der Ausstellungsbetrieb in den Landesmuseen wird voraussichtlich ebenfalls eingestellt.

Wenn die Veranstaltung stattfindet, ist dringend auf die Prävention von Infektionskrankheiten zu achten. Dazu zählen regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Sanitäranlagen sowie gute Belüftung des Veranstaltungsortes. Die Zuständigkeit bezüglich Veranlassung von Maßnahmen für Messen und Messebesucher obliegt den lokalen Behörden vor Ort. Menschen, die an akuten respiratorischen Erkrankungen leiden, sollten generell lieber zuhause bleiben – vor allem um sich selbst zu schonen, aber auch, um andere vor Ansteckung zu schützen. Diese Maßnahmen sind in erster Linie auch angesichts der aktuellen Grippewelle sinnvoll.

Was müssen Reisende insgesamt beachten?

Zurzeit hat das Auswärtige Amt eine Teilreisewarnung für die Provinz Hubei bekannt gegeben. Außerdem wird von nicht notwendigen Reisen auch in andere Landesteile mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao abgeraten. Dies gilt ebenso auch für nicht notwendige Reisen nach ganz Italien.

Auch für weitere Länder hat das Auswärtige Amt solche Hinweise herausgegeben, diese finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Menschen, die aus China, Südkorea, Japan, dem Iran und Italien einreisen, erhalten schon im Flugzeug eine Fluggast-Aussteigerkarte (Passenger Location Card, PLC). Auf dieser PLC müssen alle Einreisenden eigene Kontaktdaten und die ihrer Mitreisenden angeben, außerdem müssen beispielsweise Fragen über ihren derzeitigen Gesundheitszustand und genauen Aufenthaltsort in China beantwortet werden. Der Pilot ist vor der Landung verpflichtet, den Tower über den Gesundheitszustand der Passagiere an Bord zu unterrichten. Auffällige Personen können nach der Landung weiter befragt und gegebenenfalls auch untersucht werden.

Sie sollten darüber hinaus vor Reiseantritt immer die aktuelle Lage in ihrem Ausreise- und Zielland überprüfen.

Ist eine Reise nach Südtirol oder andere Regionen Italiens unbedenklich?

In Italien wurde die höchste Zahl an bestätigten Erkrankten in Europa gemeldet. Dort sollen nicht notwendige Fortbewegungen generell vermieden werden, mit der Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Kontrollen ist landesweit zu rechnen. Schulen, Kindergärten und Universitäten in ganz Italien bleiben zunächst bis zum 3. April 2020 geschlossen. Kongresse und Tagungen sind ausgesetzt, ebenso kulturelle und soziale Veranstaltungen an öffentlichen oder privaten Orten. Sportveranstaltungen sind ausgesetzt, viele Bars und Restaurants schließen.

Das Dekret vom 9. März 2020 mit Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit für die gesamte Region Lombardei und die Provinzen Modena, Parma, Piacenza, Reggio Emilia und Rimini in der Emilia-Romagna, Pesaro und Urbino in Marken, Padua, Treviso und Venedig in Venetien und Asti, Alessandria, Novara, Verbano-Cusio-Ossola und Vercelli im Piemont wurde mit Wirkung ab 10. März 2020 auf ganz Italien ausgeweitet, zunächst bis zum 3. April 2020. Das Robert-Koch-Institut hat nun außerdem auch ganz Italien als Risikogebiert eingestuft. Informationen dazu finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

An Flughäfen und Häfen, aber auch im Überlandverkehr in Regionen mit festgestellten Infektionsfällen werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt. Flughäfen, Häfen und Bahnhöfe sind zwar regulär in Betrieb, dennoch sollten Sie sich vor Reiseantritt über die genaue Lage in Ihrer Zielregion informieren. Aktuelle Informationen finden Sie unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322

Home Office Corona mit Bürostuhl SITWELL PROFI ist sofort ab Werk und ab Lager lieferbar.

Weitreichende Maßnahmen in Niedersachsen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Niedersachsen schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (13. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst
bis einschließlich 19. April 2020.

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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Gesund sitzen und sich wohl fühlen. Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürostuhls im HomeOffice, der unterstützend und gleichzeitig individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden kann.

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Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehrinCoronavirus SARS-CoV-2 umbenannt. Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört.

Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete. In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Hygiene-Tipps: So verhalten Sie sich richtig in Niedersachsen in der Viruszeit

Schon mit dem Beachten von ein paar einfachen Hygiene-Regeln kann jeder etwas zur Eindämmung des Coronavirus beitragen – und sich selbst schützen. Für Sars-CoV-2 gelten dieselben Hygiene-Regeln, die auch bei anderen infektiösen Atemwegserkrankungen wie zum Beispiel der Grippe empfohlen werden:

  • Hände waschen: Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände.
  • Abstand halten: Halten Sie mindestens einen Meter Abstand zu anderen Personen.
  • Richtig husten und niesen: Drehen Sie sich, wenn Sie husten oder niesen müssen, von anderen Menschen weg und nutzen Sie ein Taschentuch, das Sie danach sofort entsorgen können. Falls Sie kein Taschentuch griffbereit haben, halten Sie Ihre Armbeuge vor Mund und Nase, um andere zu schützen. Waschen sich nach dem Husten, Niesen oder Naseputzen möglichst Ihre Hände.

Diese Hinweise sollten auch in Hinblick auf die aktuelle Grippewelle überall und jederzeit beachtet werden.

Weitere Hygiene-Tipps finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html

Ein Mundschutz ist laut Bernd Salzberger, Chef der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, nur für Menschen sinnvoll, die bereits an einer akuten Atemwegsinfektion leiden und die sich dennoch im öffentlichen Raum bewegen müssen. Für alle anderen Menschen ist diese Maßnahme nicht unbedingt notwendig. Außerdem gibt es aus wissenschaftlicher Perspektive bislang noch keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person verringert.

Das sollten Sie in Niedersachsen tun bei Verdacht auf eine Corona-Infektion

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat die ersten Testzentren in Niedersachsen eröffnet. In den Zentren werden Patientinnen und Patienten, bei denen ein begründetes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, nur nach Zuweisung durch den Hausarzt oder die Hausärztin getestet.

Was tun beim Verdacht, sich mit Sars-CoV-2 infiziert zu haben?

Wenn Sie den Verdacht haben, sich mit Sars-CoV-2 infiziert zu haben, sollten Sie zunächst diese Fragen für sich beantworten:

  1. Waren Sie in den vergangen 14 Tagen vor Erkrankungsbeginn in einem vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiet oder haben eine Person aus einem solchen Gebiet getroffen und haben nun grippale Symptome entwickelt?
  2. Waren Sie in den vergangenen 14 Tagen in einer Region, die zwar nicht als Risikogebiet bezeichnet wird, in der aber dennoch Covid-19-Fälle vorkommen und haben nun Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt?
  3. Hatten Sie persönlichen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall?

Wenn Sie eine oder auch mehrere Fragen mit Ja beantworten müssen, sollten Sie diese weiteren Schritte befolgen:

  1. Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin. Falls er/sie nicht erreichbar ist, können Sie sich auch mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 in Verbindung setzen.
  2. Schildern Sie am Telefon Ihre Symptome auch unter Verweis auf Ihr Reiseland bzw. den Kontakt zu einer positiv getesteten Person.
  3. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihren Gesundheitszustand vorläufig einschätzen und das weitere Vorgehen, etwa einen Termin zum Test oder Quarantänemaßnahmen, mit Ihnen besprechen.
  4. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes/Ihrer Ärztin und halten sich für mögliche Rückfragen durch die zuständigen Behörden zur Verfügung.

Die Absprache und Koordinierung mit dem zuständigen Gesundheitsamt erfolgt in Niedersachsen über den jeweiligen Arzt/die jeweilige Ärztin und nicht direkt mit dem Patienten. Das Land plant zusammen mit der KVN, in allen 37 Landkreisen und 8 kreisfreien Städten regionale Testzentren bei Kliniken oder Gesundheitsämtern einzurichten. Bisher sind an folgenden Standorten Testzentren eingerichtet worden: Braunschweig (seit 9. März), Wilhelmshaven (seit 10.März), Oldenburg (seit 10. März), Vechta (seit 10. März), Hannover Stadt (seit 11. März), Aurich (seit 11. März) und Lüneburg (seit 11. März).

Außerdem sind in allen Landkreisen, in denen noch keine Testzentren eingerichtet sind, mobile Testteams unterwegs, die ebenfalls in begründeten Verdachtsfällen Patienten in ihrer häuslichen Umgebung testen. Die KVN hat darüber hinaus ein Verteilzentrum für Schutzkleidung eingerichtet, die von den in den Zentren und im mobilen Dienst tätigen Ärztinnen, Ärzten und dem medizinischen Fachpersonal benötigt wird.

Laut der KVN sieht der Ablauf für diese Testzentren wie folgt aus: Patienten und Patientinnen melden sich in begründeten Fällen telefonisch bei ihrem Hausarzt/ihrer Hausärztin oder nach Sprechstundenschluss beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116117). Der Hausarzt/Die Hausärztin oder der Bereitschaftsdienstarzt/-ärztin führt telefonisch eine Befragung des Patienten/der Patientin durch und klassifiziert den Fall. Falls diese/r getestet werden muss, organisiert der Arzt/die Ärztin telefonisch einen Termin bei der zentralen Testeinrichtung für den Abstrich. Nach der Durchführung des Abstrichs in der zentralen Einrichtung sollte der Patient/die Patientin bis zum Eintreffen des Ergebnisses sich im häuslichen Umfeld aufhalten. Der Hausarzt/Die Hausärztin beziehungsweise Bereitschaftsdienstarzt/-ärztin unterrichtet den Patienten/die Patientin über das Testergebnis. Bei einem positiven Ergebnis erörtert der Arzt/die Ärztin gemeinsam mit dem Patienten/der Patientin unter Beteiligung des zuständigen Gesundheitsamtes die weiteren Maßnahmen.

Wichtige Telefonnummern bei Fragen bezüglich des Coronavirus sind:

Coronavirus-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr unter (030) 34 64 65 100.

Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter (0511) 4505555

Informationshotline der AOK Niedersachsen: täglich unter 0800 1 265 265

Informationshotline der BARMER Niedersachsentäglich unter0800 84 84 111

Informationshotline derBKK Niedersachsentäglich unter02304 9826 – 0

Informationshotline der Techniker Krankenkasse: täglich unter 040-46 06 – 61 91 60

Informationshotline des Landkreises Aurich: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr unter: (04941)161616

Informationshotline des Kreisgesundheitsamts Cuxhaven: zu den täglichen Öffnungszeiten unter (04721) 66-2108

Informationshotline des Landkreises Diepholz: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (05441) 976-2020

Informationshotline des Landkreises Emsland: montags bis freitags von 8:30 bis 18 Uhr und an Wochenenden von 9 bis 16 Uhr unter (05931) 44-5701 sowie (05931) 44-5702

Informationshotline des Landkreises Friesland: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr unter (04461) 919-7000

Informationshotline des Landkreises Gifhorn: montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0800 8282444

Informationshotline des Gesundheitsamts der Grafschaft Bentheim: zu den täglichen Öffnungszeiten unter (05921) 96-1850

Informationshotline der Region Hannover: täglich von 6 bis 18 Uhr unter 0800 7313131

Informationshotline des Landkreises Helmstedt: täglich von 10 bis 18 Uhr unter (05351) 121-1500und Mitarbeiter/innen derGesundheitsaufsicht Helmstedt zu den üblichen Dienstzeiten unter (05351) 121-1413 und 1414

Informationshotline des Gesundheitsamts Hildesheim: montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr unter (05121) 309-7777

Informationshotline des Landkreises Holzminden: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (05531) 707-700

Informationshotline des Gesundheitsamts Leer: zu den täglichen Öffnungszeiten unter (0491) 926 4545

Informationshotline des Landkreises Lüneburg: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr unter (04131) 26-1000

Informationshotline des Gesundheitsdienstes Nienburg: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (05021) 967-900

Informationshotline des Landkreises Northeim: montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr unter (05551) 7088080

Informationshotline des Gesundheitsamts Osterholz: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr unter (04791) 930 2901

Informationshotline des Gesundheitsamts Oldenburg: täglich von 10 bis 12 Uhr unter (0 44 31) 8 51 00

Informationshotline des Gesundheitsdienstes Osnabrück: täglich von 9 bis 17 Uhr unter (0541) 501-1111

Informationshotline der Landkreises Peine: montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr unter (05171) 401-7777

Informationshotline des Landkreises Salzgitter: Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Mittwoch von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr unter (05341) 839-5000

Informationshotline des Gesundheitsamts Stade: montags und dienstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr, mittwochs und freitags von 8 bis 12.00 Uhr oder donnerstags von 8 bis 17 Uhr unter (04141) 12-3456

Informationshotline des Landkreises Uelzen: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (0581) 82-3040

Informationshotline des Landkreises Vechta: täglich von 8:30 Uhr bis 16 Uhr unter (04441) 898 3333

Informationshotline des Gesundheitsamts Wittmund: montags bis freitags von 8:30 bis 12.30 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14:15 bis 15:45 Uhr unter (04462) 86 15 02

Informationshotline desLandkreises Wolfenbüttelmontags von 8 bis 16 Uhr, dienstags und mittwochs von 8 bis 15 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12:30 Uhr unter(05331) 84 444

Informationshotline der Stadt Wolfsburg: täglich zwischen 10 und 18 Uhr unter (05361) 282828.

Hinweise für Großveranstaltungen in Niedersachsen

Gesundheitsministerin Carola Reimann hat wegen der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens erlassen, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt werden müssen.

Die Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg werden ihren Vorstellungsbetrieb einstellen. Auch der Ausstellungsbetrieb in den Landesmuseen wird laut Minister Thümler vermutlich eingestellt.

Trotz der generellen Absage aller Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ist das Risiko einer Verbreitung des neuartigen Coronavirus nicht bei allen Veranstaltungen gleich groß. Daher sollten die jeweils Verantwortlichen in einem vorstrukturierten Risikomanagementprozess eine sorgfältige Abwägung der konkreten Maßnahmen treffen. Dies gilt sowohl für sehr kleine Veranstaltungen als auch für solche, die nur knapp nicht von der Verfügung des Gesundheitsministeriums erfasst werden. Hierbei sollten die folgenden Kriterien mit einbezogen werden:

Faktoren, die die Übertragungen SARS-CoV-2 begünstigen

Das Risiko von großen und oder schwer verlaufenden COVID-19 Ausbrüchen nach einer Übertragung von SARS-CoV-2 bei einer Veranstaltung hängt von der Zusammensetzung der Teilnehmer, Art und Typ der Veranstaltung sowie Möglichkeiten der Kontrolle im Falle eines Ausbruches zusammen. Damit lässt sich zusammenfassend feststellen, dass ein höheres Risiko aufgrund folgender Kriterien angenommen werden kann:

(1) Eher risikogeneigter Zusammensetzung der Teilnehmer

• Kommt eine größere Anzahl von Menschen zusammen, hohe Dichte?

• Nehmen Menschen aus Regionen mit gehäuftem Auftreten von COVID-19-Fällen teil?

• Nehmen Menschen aus anderen bekannten Risikogebieten teil?

• Nehmen Menschen mit akuten respiratorischen Symptomen teil?

• Nehmen ältere Menschen bzw. Menschen mit Grunderkrankungen teil?

(2) Eher risikogeneigter Art der Veranstaltung

• Hohe Anzahl und Intensität der Kontaktmöglichkeiten?

• Enge Interaktion zwischen den Teilnehmenden (z.B. Tanzen)?

• Lange Dauer der Veranstaltungen?

• Keine zentrale Registrierung der Teilnehmenden

(3) Eher risikogeneigter Ort der Veranstaltung und Durchführung

• Sind bereits Infektionen in der Region der Veranstaltung aufgetreten?

• Gegebenheiten der Örtlichkeit: Indoor-Veranstaltungen, begrenzte Räumlichkeiten, schlechte Belüftung der Räume ?

• Begrenzte Möglichkeiten/Angebote zur ausreichenden Händehygiene

• Bereitschaft des Veranstalters zur Kooperation und Umsetzung von Maßnahmen.

Diese Kriterien bieten eine Möglichkeit, das von der Veranstaltung ausgehende Risiko vorerst einzuschätzen. Dennoch ist eine enge Abstimmung zwischen Veranstaltern und Gesundheitsbehörden vor Ort in der Planungsphase, Phase der Durchführung der Veranstaltung und Phase nach der Veranstaltung notwendig, u.a. müssen Erreichbarkeitsdaten (24/7) ausgetauscht und Kommunikationskanäle etabliert werden.

Mögliche Maßnahmen

Die Zuständigkeit zur Veranlassung von Maßnahmen für Veranstaltungen obliegt den Veranstaltern sowie den lokalen Behörden vor Ort. Grundsätzlich sind mögliche Maßnahmen: die Durchführung der Veranstaltung, die Erlaubniserteilung unter Auflagen, die Anpassung des Formats, aber auch die Verschiebung oder Streichung der Veranstaltung sind möglich.

Wenn die Veranstaltung stattfindet, sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden, um das Risiko einer Übertragung und großer bzw. schwerer Folgeausbrüche zu verringern:

• Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes

• Aktive Information der Teilnehmer und Teilnehmerinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene

• Teilnehmerzahl begrenzen bzw. reduzieren

• Ausschluss von Personen mit akuten respiratorischen Symptomen

• Eingangsscreening auf Risikoexposition und/oder Symptome

• Auf enge Interaktion der Teilnehmenden verzichten

• Veranstaltung verschieben oder je nach weiterer Entwicklung absagen.

Auf Messen, Kongressen oder größeren Veranstaltungen ist die Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen extrem schwierig. Da es unter ungünstigen Bedingungen zu einer Übertragung auf einen großen Personenkreis kommen kann, sollte in die Abwägung daher die Schwierigkeit der schnellen Kontaktpersonenermittlung im Falle eines Ausbruchs miteinbezogen werden.

Massenveranstaltungen können wegen der hohen Zahl an Besuchern, die aus unterschiedlichen Regionen kommen, dazu beitragen, das neuartige Coronavirus schneller zu verbreiten. Daher kann je nach Einzelfall das Absagen, Verschieben oder die Umorganisation von Massenveranstaltungen gerechtfertigt sein, um der vorrangigen Gesundheitssicherheit der Bevölkerung Rechnung zu tragen.

Massenveranstaltungen können dazu beitragen, das Virus schneller zu verbreiten. Daher kann je nach Einzelfall das Absagen, Verschieben oder die Umorganisation von Massenveranstaltungen gerechtfertigt sein, um der vorrangigen Gesundheitssicherheit der Bevölkerung Rechnung zu tragen.
Quelle:Robert-Koch-Institut

Hinweise für Unternehmen in Niedersachsen

Die Corona-Epidemie stellt auch die Unternehmen in Niedersachsen vor besondere Herausforderungen. Wir haben einige Hinweise zusammengestellt, die beachtet werden sollten, und informieren über Unterstützungsangebote der Landesregierung.

Am Arbeitsplatz sollten Unternehmen darauf achten, dass Mitarbeiter/innen die allgemeinen Hygiene-Maßnahmen einhalten. Außerdem gilt es:

  • Keine Arbeitsmaterialien wie z.B. Stifte mit anderen Personen zu teilen,
  • Außerdem darauf zu achten, auch Gegenstände, wie Tassen oder anderes Geschirr, nicht mit mehreren Personen zu teilen,
  • Im Kundenkontakt auf ein Händeschütteln zu verzichten.

Für Unternehmen selbst gilt es, eine Pandemieplanung für Ihren speziellen Betrieb zu entwickeln. Ziel einer betrieblichen Pandemieplanung ist die Minimierung des Infektionsrisikos am Arbeitsplatz, die Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe, soweit dies möglich ist, der Erhalt der betrieblichen Infrastruktur, die Begrenzung des wirtschaftlichen Schadens und die Aufrechterhaltung der für die Versorgung der Bevölkerung wichtigen Produkte bzw. Funktionen.

Wie das Unternehmen bei der Pandemieplanung vorgehen sollte, lässt sich durch eine dreiteilige Vorüberlegung ermitteln:

1. Mögliche Auswirkungen auf den Betrieb / die Verwaltung feststellen

Welche Prozesse sind unentbehrlich (z. B. durch gesetzliche oder vertragliche Bin-dung)?

Welche Konsequenzen hätte ein Ausfall der Geschäftstätigkeit?

2. Interne Betriebs- / Verwaltungsabläufe untersuchen

Welche internen Abläufe / Prozesse müssen aufrechterhalten werden?

Welche Verbindungen bestehen zu anderen Unternehmen oder Behörden?

In welchen Bereichen könnte Telearbeit / Home-Office genutzt werden?

3. Betriebs- / Verwaltungsziele für den Pandemiefall festlegen und umsetzen

In wieweit wird der Betrieb aufrechterhalten und welche Maßnahmen sind dafür erforderlich?

Ab welchem Zeitpunkt / bei welchen Rahmenbedingungen werden die Maßnahmen umgesetzt?

Um Unternehmen, die von der Corona-Epidemie stark betroffen sind, zu helfen, bietet die Landesregierung zahlreiche Unterstützungsangebote für diese Unternehmen an.

Für Unternehmen, die wegen der Auswirkungen der Corona-Epidemie Informationen oder Unterstützung benötigen, haben wir folgende Liste mit Ansprechpartnern zusammengestellt:

Allgemeine Informationen für Unternehmen in Schwierigkeiten:

Ansprechpartnerin: Frau Göhner

Tel: 0511 120 7872

Informationen zu Landesbürgschaften:

Ansprechpartnerin: Frau Göhner

Tel: 0511 120 7872

Weitere Informationen zu Landesbürgschaften finden Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Finanzministeriums und bei PWC Deutschland.

Informationen zu Fördermöglichkeiten von Unternehmen:

Förderberatung der NBank

Hotline: 0511 30031 333

Informationen zum Kurzarbeitergeld:

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Niedersachsen Bremen

Hotline: 0800 45555 20

Informationen zu arbeitsrechtlichen Fragen:

Ansprechpartner: Herr Kohlmeier

Tel: 0511 120 57 02

Informationen für Mittelstand und Handwerk

Ansprechpartnerin: Frau Saß

Tel: 0511 120 5527

Informationen zu Auswirkungen der Corona-Epidemie auf den Verkehrssektor:

Ansprechpartner: Herr Sissel

Tel: 0511 120 7844

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html

Hinweise für Berufstätige in Niedersachsen

Am Arbeitsplatz sollten Berufstätige neben den allgemeinen Hygiene-Maßnahmen auch Folgendes beachten:

  • Teilen Sie keine Arbeitsmaterialien wie zum Beispiel Stifte mit anderen Personen.
  • Achten Sie außerdem darauf, auch Gegenstände wie Tassen oder anderes Geschirr, nicht mit mehreren Personen zu teilen.
  • Verzichten Sie auch im Kundenkontakt auf ein Händeschütteln.

Unter bestimmten Voraussetzungen, vor allem bei Verdacht auf eine Infizierung mit Sars-CoV-2, können die zuständigen Behörden den Bürgerinnen und Bürgern auch Quarantänemaßnahmen auferlegen. Für diese Zeit darf ein konkret benannter Ort nicht verlassen werden.

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen beziehungsweise deren Arbeitgeber/innen sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. In Niedersachen entschädigt dann auch der zuständige Landkreis beziehungsweise die kreisfreie Stadt auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Die Quarantäne muss dabei durch die zuständige Behörde angeordnet worden sein. Kein Anspruch besteht bei Arbeitsunfähigkeit, Urlaub und vorübergehender Verhinderung nach §616 BGB.

Wenn Sie wegen einer Quarantänemaßnahme nicht mehr zu Ihrem Arbeitsplatz kommen, erhalten Sie gem. §56 Abs.1 IfSG (Infektionsschutzgesetz) unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung in Geld. Für sechs Wochen nach Beginn des Verdienstausfalls steht Ihnen nach §56 Abs. 2 und 3 IfSG das Entgelt in Höhe des Verdienstausfalls zu. Die ausgezahlten Beträge werden dem/der Arbeitgeber/in auf Antrag von der für die Anordnung der Quarantäne zuständigen Behörde ersetzt (und diesen dann vom Landesamt erstattet). Ab der siebten Woche wird die Entschädigung in Höhe des Krankengeldes nach §47 Abs.1 des Fünften Buches des Sozialgesetzbuchs direkt von der zuständigen Behörde gewährt.

Selbstständige stellen den Antrag direkt beim zuständigen Landkreis oder der kreisfreien Stadt (Gesundheitsamt, Ordnungsamt). Anträge auf Entschädigung müssen schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Ende der Quarantäne bei der vorstehend genannten zuständigen Behörden gestellt werden.

Von dieser Entschädigungsregelung ist jeder erfasst, der tatsächlich erkrankt, Krankheitsverdächtiger oder Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit ist, ohne Symptome zu zeigen, oder jemand, bei dem ohne erkennbare Symptome dennoch der Verdacht besteht, dass Krankheitserreger aufgenommen wurden (gem. §2 Nr. 4, 5, 6, 7 IfSG).

Aufgrund der landesweiten Schul- und Kitaschließungen ab dem 16.03.2020 bis – nach bisherigem Stand – zum 18.04.2020 sollten Sie folgende Hinweise besonders beachten:

Bleibt die Schule oder Kita Ihres Kindes aufgrund des Coronavirus geschlossen, müssen Sie sich zunächst um eine andere Betreuungsmöglichkeit kümmern. Gibt es nachweislich keine andere Betreuungsmöglichkeit, gibt es im Notfall die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben und sich um ihre Kinder zu kümmern. Sie sollten allerdings immer das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen und eine gemeinsame Lösung wie (unbezahlten) Urlaub oder Homeoffice finden.

Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden.

Wenn Ihr Arbeitgeber freiwillig seinen Betrieb schließt, ist dieser weiterhin verpflichtet, seinen Beschäftigten den Lohn zu zahlen. In diesem Fall ist nämlich der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin bereit, zur Arbeit zu erscheinen und darf deshalb durch die Schließung keinerlei Nachteile erleiden. Auch bei unfreiwilliger Schließung besteht eine Verpflichtung, weiterhin Gehälter und Löhne zu zahlen, da Situationen wie diese zum Betriebsrisiko gehören. Dies richtet sich nach §615 BGB.

Anfragen können Betroffene an die für Sie zuständige Kommune richten.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) hat zum neuartigen Coronavirus Hinweise für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen und Behörden in Niedersachsen herausgegeben.

Hinweise für Schulen und Kindertagesstätten

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zuletzt aktualisiert am 13.03.2020

Alle allgemein und berufsbildenden Schulen bleiben ab dem 16.03.2020 bis vorerst 18.04.2020 geschlossen. Dies gilt ebenso für Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege.

Sämtliche Schulfahrten ins In- und Ausland, die für den Zeitraum ab sofort bis zum Ende des laufenden Schuljahres geplant sind, müssen von der Schulleitung abgesagt werden.

Ab dem 16.03.2020 bis – nach bisherigem Stand- zum 18.04.2020 findet an öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen kein Unterricht statt. Ausnahme: Für Abiturientinnen und Abiturienten findet ab dem 15.04.2020 Unterricht statt. Dies gilt ebenso für Schulen in freier Trägerschaft. Der Unterrichtbetrieb in Lerngruppen oder im Klassenverband in den Räumlichkeiten der Schulen bzw. in anderen alternativen Örtlichkeiten einschließlich des Ganztagsbetriebes entfällt ersatzlos.

Die Notenvergabe wird sichergestellt, ebenso wie die Abschlussprüfungen des Sekundarbereiches I und das Abitur. Die Schulen werden über die Details in Sondererlassen informiert. „Keiner Schülerin und keinem Schüler wird ein Nachteil entstehen“, betont Kultusminister Tonne.

Das Niedersächsische Kultusministerium hat außerdem angewiesen, dass sämtliche Schulfahrten ins In- und Ausland, Studienfahrten, Tagestouren, Schüleraustausche und der Besuch durch ausländische Besuchergruppen, die für den Zeitraum ab sofort bis zum Ende des laufenden Schuljahres geplant sind, von der Schulleitung abgesagt werden müssen. Zur Vermeidung oder Reduzierung von Stornierungskosten sollen Schulen zunächst versuchen, die Reise in einen Zeitraum nach den Sommerferien zu verschieben.

Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18.04.2020 geschlossen. Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden.

„Die Maßnahmen sind weitreichend und einschneidend. Aber sie sind notwendig. Wir stellen um auf Notbetrieb. Alleroberste Priorität hat der Gesundheitsschutz der Bevölkerung“, sagt Kultusminister Tonne.

Diese Pressemitteilungen mit weiteren Informationen finden Sie hier:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/eindammung-des-coronavirus-sars-cov-2-landesweiter-unterrichtsausfall-und-kitaschliessungen-angeordnet-notbetreuung-fur-beschaftigte-der-offentlichen-daseinsvorsorge-186113.html

Informationen für berufstätige Eltern, bei denen die Kinderbetreuung dadurch ein Problem wird, finden Sie auf unserer Seite unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-berufstatige-185673.html

Das Kultusministerium hat den niedersächsischen Schulen, den örtlichen Jugendhilfeträgern, den Kommunalen Spitzenverbänden, den Mitgliedsverbänden der LAG FW, dem Katholischen Büro Niedersachsen, der Konföderation ev. Kirchen sowie der LAG Elterninitiativen Basisinformationen zum Coronavirus zur Verfügung gestellt.

In dem Informationspaket werden die wichtigsten Hinweise für den Schulbereich und die Kindertageseinrichtungen im Umgang mit der neuartigen Infektionskrankheit zusammengefasst. So werden elementare Hygienemaßnahmen dargestellt, Informationen zu Schulfahrten gegeben und die zu beachtenden Meldewege bei Verdachtsfällen auf den Punkt gebracht. Die Informationen dienten dazu, „Sie konkret in Ihren Schulen, in den Kindertageseinrichtungen, den Kindertagespflegestellen zu informieren und Ihnen Handlungssicherheit zu geben“, so Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne in einem Begleitschreiben.

Das Kultusministerium verweist darauf, dass die Informationsblätter des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über die wichtigsten Hygienemaßnahmen in der jeweiligen Einrichtung aufgehängt werden sollen. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife, Abstandhalten im Krankheitsfall sowie Husten und Niesen in Einwegtaschentücher oder die Armbeuge sind wichtiger denn je!

In den Basisinformationen des Kultusministeriums sind zudem die Meldeketten bei möglichen Corona-Verdachtsfällen dargelegt: Hat die Schule die Kenntnis von Verdachtsfällen, nimmt die jeweilige Schulleitung unverzüglich Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt auf und informiert die zuständige schulfachliche Dezernentin, den schulfachlichen Dezernent in der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Die Betroffenen und gegebenenfalls deren Erziehungsberechtigten sind darüber zu informieren. Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen Maßnahmen. Wenn ein Verdachtsfall dem Gesundheitsamt gemeldet worden ist, liegt die weitere Steuerungsverantwortung beim Gesundheitsamt. Analog ist auch bei Verdachtsfällen in Kindertagesstätten zu verfahren: Die pädagogische Fachkraft meldet gegenüber der Einrichtungsleitung, welche unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt einschaltet. Von dort aus wird das gesundheitliche Fallmanagement geführt. Einrichtungsleitung benachrichtigt die Erziehungsberechtigten, den Träger der Einrichtung, den örtlichen Träger sowie die zuständige Mitarbeiterin/den zuständigen Mitarbeiter des Landesjugendamtes, Fachbereich II.

Der niedersächsische Kultusminister Hendrik Tonne hat am 10.03.2020 bekannt gegeben, dass Schulfahrten in eine vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestufte Region abzusagen sind.„Um den Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Begleiterinnen und Begleiter möglichst hochzuhalten, müssen Schulfahrten in Risikogebiete definitiv unterbleiben. Mit dieser Entscheidung stärken wir unseren Schulleitungen den Rücken, denn sie stecken derzeit in dem Dilemma, mit sehr gegensätzlichen Positionen konfrontiert zu sein. Mit der heutigen Entscheidung ist für Handlungssicherheit gesorgt“, sagte Kultusminister Tonne in einer Pressemitteilungen.

Diese Pressemitteilungen des Kultusministeriums mit genaueren Informationen finden Sie hier: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/corona-niedersachsische-schulen-mussen-schulfahrten-in-risikogebiete-absagen-185975.html

Info-Paket für Schulen und Kitas in Niedersachsen

Hier können Sie sich die vom Kultusministerium herausgegebenen Basisinformationen für Kindertageseinrichtungen und Schulen zu Covid-19 als PDF-Dateien herunterladen.

Hinweise für Pflegeheime und ambulante
Pflegedienste in Niedersachsen

Dem Schutz älterer oder vorerkrankter Menschen kommt nicht nur hinsichtlich des neuartigen Coronavirus besonders große Bedeutung zu, sondern auch im Angesicht der aktuellen Erkältungs- und Grippezeit sind einige Hinweise in Alten- und Pflegeheimen zu beachten.

Zunächst gilt in diesen Einrichtungen wie überall, dass bereits die Einhaltung von einfachen Hygiene-Regeln einer Ansteckung vorbeugen kann. Das bedeutet für Bewohner/innen und auch Mitarbeiter/innen solcher Einrichtungen: regelmäßiges Händewaschen, Einhaltung der Nies- und Hustenetikette und bei Gesprächen mindestens einen Meter Abstand halten. Genaueres dazu finden Sie hier: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hygiene_tipps/hygiene-tipps-so-verhalten-sie-sich-richtig-in-der-viruszeit-185452.html

Gerade in Alten- und Pflegeheime kommen viele Menschen auf begrenztem Raum zusammen. Neben den Bewohnern/Bewohnerinnen und dem Personal kommen täglich Besucher/innen in die Einrichtungen. Dies birgt die Gefahr einer schnelleren bzw. von extern kommenden Übertragung von Sars-CoV-2. Deshalb ist es wichtig, dass Erkrankte und Krankheitsverdächtige nicht an Gemeinschaftsaktivitäten teilnehmen, um zumindest die Kontaktmöglichkeiten einzugrenzen. Im Fall von Infektionshäufungen kann es außerdem erforderlich sein, Gemeinschaftsaktivitäten einzuschränken bzw. in Abhängigkeit von der Situation Besuchsregelungen zu treffen und Besuche einzuschränken. Auch Besucher/innen sollten auf die Einhaltung der allgemeinen Hygiene-Regeln hingewiesen werden.

Dem Personal in Alten- und Pflegeheimen wird empfohlen, in den Einrichtungen eine Kriseninterventionsgruppe zu organisieren, die aus Personen mit hygienischem Sachverstand (z.B. Hygienebeauftragte) und Entscheidungsträgern (Pflegedienstleitung, Heimleitung etc.) zusammengesetzt ist. Diese kann die jeweilige Sachlage vor Ort einschätzen, die Gefährdung beurteilen sowie gegebenenfalls sachgerechte Maßnahmen veranlassen. Eine besondere Unterweisung des gesamten Personals explizit zu diesem Thema wird ebenfalls empfohlen.

Außerdem sollte die indikationsgerechte Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA), d.h. Schutzkittel, Einmalhandschuhe, direkt anliegender mehrlagiger Mund-Nasen-Schutz sowie ggf. FFP2-Maske und Schutzbrille, durch das Personal bei der Versorgung Erkrankter grundsätzlich weiterhin eingehalten werden. Es bestehen allerdings bereits Lieferengpässe von Mund-Nasen-Schutz-(OP-Masken) und Atemschutzmasken (FFP2 und FFP3), weshalb ein umsichtiger und ressourcenschonender Einsatz der vorhandenen Schutzausrüstung im pflegerischen Alltag dringend empfohlen wird. Orientierung bieten die einrichtungsbezogenen Hygienepläne. Darüber hinaus sollte im Umgang mit der PSA eine besondere Sorgfalt beachtet werden, um eine Kontamination des Trägers/der Trägerin oder der Umgebung zu vermeiden.

Hinweise für Rettungsdienste und -leitstellen
in Niedersachsen

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Empfehlung des Landesausschusses Rettungsdienst (LARD) in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt (NLGA) Niedersachsen zum Vorgehen und zu Schutz- und Hygienemaßnahmen bei der Versorgung/Transport von Patienten mit V. a. Coronavirus-Infektionen (Covid-19) (Stand 02.03.2020)

Zunehmende Infektions- bzw. Erkrankungsfälle mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland führen auch zu häufigeren Hilfeersuchen von Bürgerinnen und Bürgern bei den Rettungsleitstellen und bei schweren Krankheitssymptomen auch zur Disposition von Rettungsmitteln zum Transport in die Klinik. Bei ansonsten gesunden Kindern und Erwachsenen ist mit sehr milden bis milden Verläufen zu rechnen, hingegen sind insbesondere ältere, abwehrgeschwächte Menschen und solche mit Grundkrankheiten wie COPD, Diabetes mellitus, Bluthochdruck und sonstigen kardiovaskulären Erkrankungen gefährdet. Da detaillierte Risikoeinschätzungen in Anhängigkeit von dem weiteren Verlauf der Virusausbreitung stetig aktualisiert werden müssen, ist allen Verantwortlichen im Rettungsdienst, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Rettungsleitstellen und im Rettungsdienst zu empfehlen, sich regelmäßig auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI) über den aktuellen Stand zu informieren.

Grundsätzliches:

Die Ressourcen des Rettungsdienstes dürfen mit dem Ziel auch langfristig gesicherter Einsatzbereitschaft und Verfügbarkeit von Infektionsschutzmaterialien nur bei entsprechender Indikation und gezielt eingesetzt werden. Ist ein Rettungsdiensteinsatz medizinisch erforderlich, gebührt dem Eigenschutz der Mitarbeiter eine hohe Priorität. Dazu sind Tragen der üblichen persönlichen Schutzausrüstung und nur bei gegebener Indikation auch die Anwendung zusätzlicher Infektionsschutzmaßnahmen nach der „Empfehlung des Landesausschusses Rettungsdienst (LARD) in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt Niedersachsen (NLGA) zu Schutz- und Hygienemaßnahmen im Rettungsdienst (Stand 13.11.2018) erforderlich. Diese Maßnahmen sind in der Tabelle 3 der Empfehlung aufgeführt.

Während die durch das SARS-Coronavirus 2002/2003 ausgelöste Erkrankung´„Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS)“ in die Gruppe hochkontagiöser Erkrankungen mit Notwendigkeit, eine FFP3-Maske zum Schutz des Einsatzpersonals zu tragen, eingruppiert wurde, sind bei dem jetzigen SARS-CoV-2 Infektionsschutzmaßnahmen wie bei Influenzavirus-Infektionen, also auch das Tragen einer FFP2-Maske ausreichend. Um Infektionsschutzmaterialien als wichtige Ressource mit begrenzter Verfügbarkeit zu schonen, müssen nicht indizierte Einsätze von Rettungsmitteln bei Infektionserkrankungen allgemein und bei Verdacht auf Covid-19-Erkrankung vermieden werden.

Sind Versorgung und Transport eines Covid-19-Patienten notwendig, sollen sich nur die notwendig mit der Versorgung und Begleitung des Patienten befassten Mitarbeiter im Nahbereich des Patienten aufhalten und durch Tragen von Infektionsschutzkleidung und FFP2-Masken gegen die Erregerübertragung durch Tröpfcheninfektion (Husten/Niesen) schützen. Für Fahrer eines Rettungsmittels lässt sich in vielen Fällen der direkte Patientenkontakt vermeiden, sodass spezielle Infektionsschutzmaßnahmen hier nicht erforderlich sind. Rettungsdiensteinsätze bei gleichzeitigem V. a. eine Covid-19-Erkrankung sind nur indiziert, wenn schwere Krankheitssymptome vorliegen, die rettungsdienstliche Versorgung dringend erfordern. Auch ist der rettungsdienstliche Transport in eine Klinik ist nur dann indiziert, wenn der Zustand des Patienten es erfordert und nicht etwa, weil der Verdacht oder das Vorliegen einer Covid-19-Infektionserkrankung bestehen. Hierdurch wird ggf. eine Weiterverbreitung der Infektion gefördert, und es werden rettungsdienstliche und Klinik-Ressourcen unnötig verbraucht. Daher obliegt der Rettungsleitstelle die wichtige Aufgabe, bei der Notrufabfrage eine Filterung und Eingrenzung der Hilfeersuchen an den Rettungsdienst vorzunehmen (s.u.).

Alle Bürger und insbesondere auch Mitarbeiter im Gesundheitswesen, deren Gesundheit für die qualifizierte Versorgung der Bevölkerung essentiell ist, sollen folgende Regeln einhalten:

• eine gute Händehygiene und Nies-/Husten-Etikette praktizieren, sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen

• Abstand halten von Menschen, die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden, auch wegen der noch laufenden Grippe- und Erkältungswelle

• Massenveranstaltungen etc. meiden

• Generell bei Infektionserkrankungen nach Möglichkeit zu Hause bleiben

Prinzipien für die Leitstelle:

• Hilfeersuchen oder Beratungswünsche wegen Symptomen einer Infektion der oberen und/oder unteren Atemwege, die üblicherweise dem Aufgabenbereich der kassenärztlichen Praxen und Bereitschaftsdienste zufallen, sollen auch bei geäußertem oder begründetet Verdacht des Anrufers auf einen Covid-19-Fall an den ambulanten Versorgungsbereich verwiesen werden. Der Patient soll bis zur telefonischen Arztkonsultation zu Hause verbleiben und Kontakte mit anderen Personen vermeiden. Die Einleitung weiterer Maßnahmen erfolgt dann in Abhängigkeit vom Ergebnis des Telefonats durch den ambulanten ärztlichen Versorgungsbereich.

• Bestehen Hinweise auf einen schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankungszustand bei gleichzeitig geäußertem und/oder aufgrund der infektionsspezifischen Notrufabfrage (siehe Schema unten) bestehendem Verdacht auf einen Covid-19-Fall, ist ein Einsatz des Rettungsdienstes indiziert mit explizitem Hinweis an die Rettungsmittelbesatzung auf den bestehenden Verdacht auf eine Covid-19-Infektionserkrankung. Bestätigt sich am Einsatzort ein begründeter Verdacht oder auch zur differentialdiagnostischen Abklärung (siehe Schema unten) zu bringender Covid-19-Fall, ist eine Kontaktaufnahme zum Gesundheitsamt und ggf. der Ärztlichen Leitung Rettungsdienst (ÄLRD) erforderlich.

• Ist ein rettungsdienstlicher Einsatz aufgrund der Notrufabfrage indiziert, ohne dass höchste Eile geboten ist und besteht gleichzeitig aufgrund der infektionsspezifischen Notrufabfrage (siehe Schema unten) der Verdacht auf einen Covid-19-Fall, ist vor dem Einsatzauftrag an den Rettungsdienst eine Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt und ggf. der ÄLRD angezeigt, um durch diese eine telefonische Abklärung herbeizuführen.

Prinzipien für die Rettungsdienstmitarbeiter:

• Infektionsschutzkleidung und -schutzmasken nur bei den im Hygieneplan dazu angegebenen Infektionen einsetzen (sparsamer Ressourceneinsatz)

• Bei einem von der Leitstelle erhaltenen Einsatzauftrag für einen dringlichen, medizinisch notwendigen Transport in die Klinik und gleichzeitig begründetem Verdacht oder auch zur differentialdiagnostischen Abklärung (siehe Schema unten) zu bringenden Covid-19-Fall ist immer vor Transportbeginn eine telefonische Kontaktaufnahme mit der zuständigen Aufnahmeeinheit der Klinik zur Klärung des Übergabepunktes in der Klinik und des Weges dorthin erforderlich. Schon vor dem ersten Patientenkontakt Durchführen/Anlegen der Infektionsschutzmaßnahmen. Der Patient erhält einen Mund-Nase-Schutz.

• Ergibt sich erst im Einsatz ein begründeter Verdacht oder auch zur differentialdiagnostischen Abklärung (siehe Schema unten) zu bringender Covid-19-Fall, sind das Gesundheitsamt und die ÄLRD – wenn medizinisch vertretbar – noch vor Transportbeginn zu kontaktieren und immer auch die Klinik vorab zu informieren, wie unter dem letzten Punkt beschrieben.

• Es ist damit zu rechnen, dass die als Risikogebiete bezeichneten Regionen im In- und Ausland sich in den nächsten Wochen verändern, daher sind die entsprechenden Informationen dazu über die Website des RKI aktuell einzuholen.Bildrechte: NLGA/Landesausschuss Rettungsdienst (LARD)Schema des RKI zur speziellen Infektionsabfrage bei V. a. ein Coronavirus-Infektion

Hinweise für Reisende in Niedersachsen

Das Niedersächsische Gesundheitsministerium empfiehlt dringend, dass sich Rückkehrerinnen und Rückkehrer von einem Aufenthalt in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuften Region grundsätzlich nach Reiserückkehr 14 Tage in eine freiwillige häusliche Isolation begeben.

Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die aus den benannten Risikogebieten des RKI zurückkehren, wird grundsätzlich empfohlen, vor Dienstantritt telefonisch mit ihrem Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen und etwaige Schritte abzusprechen. Es gibt Unternehmen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Heimarbeit tätig sein können, weil die Arbeitsabläufe und Arbeitsstrukturen dies ermöglichen.

Das RKI hat die internationalen Coronavirus-Risikogebiete zuletzt am 13.03.2020 ausgeweitet: Seit dem 13.03.2020 gelten auch das Bundesland Tirol in Österreich und die spanische Hauptstadt Madrid offiziell als Gebiete, in denen eine fortgesetzte Virus-Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Derzeit gelten außerdem als solche Orte: die Länder Italien und Iran sowie die Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) und Provinzen in China und Südkorea.

Die aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie unter www.rki.de/ncov-risikogebiete

Bürgerinnen und Bürger, die aus Skigebieten in Österreich und der Schweiz zurückkehren, in denen Fälle von Covid-19-Erkrankungen aufgetreten sind, die aber vom RKI nicht zu Risikogebieten deklariert wurden, sollten sich vor Dienstantritt an ihren Arbeitgeber wenden und über Möglichkeiten der freiwilligen 14-tägigen häuslichen Quarantäne sowie die Inanspruchnahme von Home-Office-Arbeit sprechen. Dies sollte unabhängig davon erfolgen, ob sie Symptome haben oder nicht. So helfen sie, Ihr Umfeld vor dem Coronavirus zu schützen.

Grenzen werden geschlossen

Dänemark hat am 14.03.2020 für einen Monat seine Grenzen geschlossen. Weitere Informationen dazu finden Sie beim Auswärtigen Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/daenemark-node/daenemarksicherheit/211724

Deutschland will ab Montag, 16.03.2020, 8 Uhr, seine Grenzen nach Frankreich, Österreich und in der Schweiz schließen beziehungsweise streng kontrollieren.

Von Reisen in die Provinz Hubei inChina rät das Auswärtige Amt dringend ab. Auch von Reisen in andere Teile Chinas, mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Macao und Hongkong, sollte abgesehen werden, sofern diese nicht unbedingt notwendig sind. Falls Sie sich bereits in China aufhalten, registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste und verfolgen Sie aufmerksam alle Reise- und Sicherheitshinweise. Erwägen Sie auch die Option einer vorübergehenden oder vorzeitigen Ausreise.

Auch für weitere Länder hat das Auswärtige Amt solche Hinweise herausgegeben, diese finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Menschen, die mit dem Flugzeugaus Risikogebieten einreisen, erhalten schon im Flugzeug eine Fluggast-Aussteigerkarte (Passenger Location Card, PLC). Auf dieser PLC müssen alle Einreisenden eigene Kontaktdaten und die ihrer Mitreisenden angeben, außerdem müssen beispielsweise Fragen über ihren derzeitigen Gesundheitszustand und genauen Aufenthaltsort beantwortet werden. Der Pilot ist vor der Landung verpflichtet, den Tower über den Gesundheitszustand der Passagiere an Bord zu unterrichten. Auffällige Personen können nach der Landung weiter befragt und gegebenenfalls auch untersucht werden.

Sie sollten darüber hinaus immer vor Reiseantritt die aktuelle Lage in ihrem Ausreise- und Zielland überprüfen.

Die Landesregierung hat am 11.03.2020 die Verfügung erlassen, dass Dienstreisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur noch durchgeführt werden sollen, soweit diese für die Aufgabenerfüllung zwingend erforderlich sind und die Art des Dienstgeschäftes nicht auf andere Weise erledigt werden kann. Dies gilt neben den ausländischen Risikogebieten auch für die derzeit besonders betroffenen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Die Entscheidung, ob eine Dienstreise durchgeführt werden muss, trifft in jedem Einzelfall die bzw. der jeweilige die Dienstreise genehmigende Vorgesetzte.

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Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen

Verfasst von Coronavirus 7. April 2020Keine Kommentare

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Niedersachsen verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Niedersachsen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Niedersachsen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Live statistics and coronavirus news tracking the number of confirmed cases, recovered patients, tests, and death toll due to the COVID-19 coronavirus.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Niedersachsen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19) in Niedersachsen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Niedersachsen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND Home-Office (Heimbüro) in Niedersachsen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner gegen die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise in Niedersachsen

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen Infektionsschutzgesetz – IfSG § 56 Entschädigung

(1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld.

Das Gleiche gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können. Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.

(2) Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebenten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

(3) Als Verdienstausfall gilt das Arbeitsentgelt (§ 14 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), das dem Arbeitnehmer bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit nach Abzug der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung oder entsprechenden Aufwendungen zur sozialen Sicherung in angemessenem Umfang zusteht (Netto-Arbeitsentgelt). Der Betrag erhöht sich um das Kurzarbeitergeld und um das Zuschuss-Wintergeld, auf das der Arbeitnehmer Anspruch hätte, wenn er nicht aus den in Absatz 1 genannten Gründen an der Arbeitsleistung verhindert wäre. Verbleibt dem Arbeitnehmer nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder bei Absonderung ein Teil des bisherigen Arbeitsentgelts, so gilt als Verdienstausfall der Unterschiedsbetrag zwischen dem in Satz 1 genannten Netto-Arbeitsentgelt und dem in dem auf die Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder der Absonderung folgenden Kalendermonat erzielten Netto-Arbeitsentgelt aus dem bisherigen Arbeitsverhältnis. Die Sätze 1 und 3 gelten für die Berechnung des Verdienstausfalls bei den in Heimarbeit Beschäftigten und bei Selbständigen entsprechend mit der Maßgabe, dass bei den in Heimarbeit Beschäftigten das im Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder vor der Absonderung verdiente monatliche Arbeitsentgelt und bei Selbständigen ein Zwölftel des Arbeitseinkommens (§ 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit zugrunde zu legen ist.

(4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

(5) Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt.

(6) Bei Arbeitnehmern richtet sich die Fälligkeit der Entschädigungsleistungen nach der Fälligkeit des aus der bisherigen Tätigkeit erzielten Arbeitsentgelts. Bei sonstigen Entschädigungsberechtigten ist die Entschädigung jeweils zum Ersten eines Monats für den abgelaufenen Monat zu gewähren.

(7) Wird der Entschädigungsberechtigte arbeitsunfähig, so bleibt der Entschädigungsanspruch in Höhe des Betrages, der bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit an den Berechtigten auszuzahlen war, bestehen. Ansprüche, die Berechtigten nach Absatz 1 Satz 2 wegen des durch die Arbeitsunfähigkeit bedingten Verdienstausfalls auf Grund anderer gesetzlicher Vorschriften oder eines privaten Versicherungsverhältnisses zustehen, gehen insoweit auf das entschädigungspflichtige Land über.

(8) Auf die Entschädigung sind anzurechnen

1. Zuschüsse des Arbeitgebers, soweit sie zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigen.


2. Das Netto-Arbeitsentgelt und das Arbeitseinkommen nach Absatz 3 aus einer Tätigkeit, die als Ersatz der verbotenen Tätigkeit ausgeübt wird, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt.


3. Der Wert desjenigen, das der Entschädigungsberechtigte durch Ausübung einer anderen als der verbotenen Tätigkeit zu erwerben böswillig unterlässt, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt.


4. Das Arbeitslosengeld in der Höhe, in der diese Leistung dem Entschädigungsberechtigten ohne Anwendung der Vorschriften über das Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld bei Sperrzeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch sowie des § 66 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch in der jeweils geltenden Fassung hätten gewährt werden müssen.
Liegen die Voraussetzungen für eine Anrechnung sowohl nach Nummer 3 als auch nach Nummer 4 vor, so ist der höhere Betrag anzurechnen.

(9) Der Anspruch auf Entschädigung geht insoweit, als dem Entschädigungsberechtigten Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld für die gleiche Zeit zu gewähren ist, auf die Bundesagentur für Arbeit über.

(10) Ein auf anderen gesetzlichen Vorschriften beruhender Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls, der dem Entschädigungsberechtigten durch das Verbot der Ausübung seiner Erwerbstätigkeit oder durch die Absonderung erwachsen ist, geht insoweit auf das zur Gewährung der Entschädigung verpflichtete Land über, als dieses dem Entschädigungsberechtigten nach diesem Gesetz Leistungen zu gewähren hat.

(11) Die Anträge nach Absatz 5 sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Behörde zu stellen. Dem Antrag ist von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers und von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem nach Absatz 3 für sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge, von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen. Ist ein solches Arbeitseinkommen noch nicht nachgewiesen oder ist ein Unterschiedsbetrag nach Absatz 3 zu errechnen, so kann die zuständige Behörde die Vorlage anderer oder weiterer Nachweise verlangen.

(12) Die zuständige Behörde hat auf Antrag dem Arbeitgeber einen Vorschuss in der voraussichtlichen Höhe des Erstattungsbetrages, den in Heimarbeit Beschäftigten und Selbständigen in der voraussichtlichen Höhe der Entschädigung zu gewähren.

Das Coronavirus legt die Niedersachsen lahm – und sorgt dafür, dass Tausende bis Zehntausende Menschen im Home Office arbeiten müssen. Doch das Arbeiten von Zuhause will gekonnt sein.

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