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Rückenschmerz? ➽ Nein Danke!

Die Schonhaltung kann Rückenschmerzen verstärken. Setzen Sie lieber auf sanfte Bewegung. Was ist das wichtigste bei Rückenschmerzen und Rückenbrand?

Verspannungen ➽ Können den gesamten Rücken betreffen

Bandscheibenvorfall ➽ Meist zwischen 4. und 5. Lendenwirbel bzw. zwischen Lendenwirbel und Steißbein; seltener: Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule

Hexenschuss ➽ Im Bereich der Lendenwirbel

Auch wenn Rückenschmerzen in den meisten Fällen als Folge einer Muskelverspannung auftreten, kann der Schmerz im Rücken grundsätzlich auch als Symptom einer Grunderkrankung bzw. einer krankhaften Veränderung auftreten. Zu den relevanten Krankheitsbildern zählen:

  • Hexenschuss (Blockierung einer oder mehrerer Wirbelgelenke z. B. durch falsches Heben) (Mehr erfahren)
  • Bandscheibenvorfall (Mehr erfahren)
  • Reizung des Ischias-Nervs
  • Osteoporose

Rückenschmerzen können grundsätzlich auch auf Erkrankungen der inneren Organe zurückzuführen sein.

Bei anhaltenden bzw. starken Rückenschmerzen sollte zur Abklärung der Ursachen und für eine zielgerichtete Therapie ein Arzt aufgesucht werden.

Ursachen für akute und chronische Rückenschmerzen – Risikofaktoren

  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Fehlhaltung (z. B. am Arbeitsplatz)
  • Überlastung der Rückenmuskulatur (Muskelkater) – kleine Gewebsverletzungen mit entzündlicher Komponente
  • Stress, Ängste (begünstigt muskuläre Verspannungen)
  • Heben schwerer Lasten
  • Falsche Körperhaltung beim Tragen und Heben
  • Grunderkrankungen (z. B. Osteoporose)

Bürostuhl – Akute Rückenschmerzen:

Dr. med. Peter Stehle – Schwer gehoben, falsch gelegen, zu viel trainiert oder einfach nur Stress – es gibt viele Ursachen dafür, dass der Rücken plötzlich schmerzt. Fast jeder hatte wohl schon einmal im Leben damit zu tun.

Die gute Nachricht: Rückenschmerzen sind meist harmlos. Nur in seltenen Fällen liegt den Beschwerden eine körperliche Erkrankung zugrunde. Dennoch ist es wichtig, richtig zu handeln, damit sich die Beschwerden nicht verschlimmern oder chronisch werden.

Meist keine ernste körperliche Ursache

In Abhängigkeit davon, welche Ursachen den Beschwerden zugrunde liegen, unterscheiden Ärzte zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen.

Spezifische Rückenschmerzen: Werden durch eine bestimmte Ursache, zum Beispiel durch Knochenbrüche, Infektionen, einen Bandscheibenvorfall, Tumoren oder eine Rheumaerkrankung ausgelöst.

Unspezifische Rückenschmerzen: Bei der Untersuchung kann der Arzt keine ernsthafte Ursache für die Rückenschmerzen feststellen. In den meisten Fällen liegt diese Form der Rückenschmerzen vor.

Gut zu wissen: Der Rücken reicht eigentlich vom unteren Ende des Hinterkopfes bis zur Gesäßfalte. Wenn Beschwerden im oberen Rücken auftreten, spricht man allerdings eher von Nackenschmerzen. Zwickt es im unteren Rücken, wird der Begriff Kreuzschmerzen verwendet.

Bürostuhl – Chronische Rückenschmerzen

Dr. med. Peter Stehle – Die chronischen Rückenschmerzen dauern länger als 12 Wochen (die Patienten haben ständig Rückenschmerzen“)

Während akute Rückenschmerzen eine Warnfunktion besitzen und zum Beispiel auf eine zugrundeliegende Entzündung oder Verletzung hindeuten, können sich chronische Schmerzen zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln.

Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einem „Schmerzgedächtnis“. Der Schmerz besteht unabhängig von der Ursache und wird zum täglichen Begleiter, der auch die Psyche stark belasten kann. Umso wichtiger ist es, bereits bei akuten Rückenschmerzen frühzeitig aktiv zu werden und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Rückenprobleme und unsere moderne Lebensweise stehen häufig in direktem Zusammenhang. Denn Bewegungsmangel, Übergewicht und Stress können Muskelverspannungen auslösen, die sich wiederum in Form von Schmerzen im Rücken bemerkbar machen können. Darüber hinaus können auch verschiedene krankhafte Veränderungen (z. B. Bandscheibenvorfall) Rückenschmerzen begünstigen. Fest steht: Rückenschmerzen gehen häufig mit entzündlichen Prozessen einher, die bei der Behandlung berücksichtigt werden sollten.

Bewegungsmangel, Stress & Co ➽
Rückenschmerz als Symptom unserer Zeit

Acht Stunden oder länger im Büro, am Abend schnell die Tiefkühlpizza in den Ofen schieben und ab auf die Couch – unser Alltag kann unserem Rücken ganz schön zusetzen. Denn Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress und Haltungsfehler sind Gift für unseren Rücken und können Kreuzschmerzen begünstigen. Kein Wunder, dass Rückenschmerzen heute als Volkskrankheit Nummer 1 gelten! Gut zu wissen: Ein Bandscheibenvorfall ist weitaus seltener die Ursache für Kreuzschmerzen, als weithin angenommen. Deutlich häufiger sind es muskuläre Verspannungen, die Rückenschmerzen auslösen.

Verspannungen und Rückenschmerzen gehen häufig Hand in Hand

Besonders häufig gehen Rückenschmerzen mit Verspannungen einher. Ursachen für derartige Verspannungen sind die folgenden Faktoren:

  • Bewegungsmangel
  • Falsche Haltung z. B. am Arbeitsplatz
  • Falsches Heben und Tragen
  • Übergewicht

Auch Stress und Ängste gehen an unserem Körper nicht spurlos vorüber. Denn psychische Anspannung erhöht auch die Anspannung der Muskulatur – Schmerzen im Rücken sind vorprogrammiert.

Schmerz lass nach….

Schmerz Akut Sitzkissen  Das „Schmerz lass nach“ Akut- und Therapie Sitzkissen nach Dr. med. Mosler mit der speziellen Sattelform für schmerzfreies Sitzen wurde bereits vor Markteinführung erfolgreich in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie-Praxen getestet. Das Sitzkissen sorgt für eine aufrechte und damit orthopädisch richtige Sitzhaltung und beugt aktiv Rückenschmerzen sowie Schulter und Nackenverspannungen vor.

 

Das neue Schmerz Akut- und Therapie Sitzkissen nach Dr. med. Frank Mosler ermöglicht in einzigartiger Weise dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen und kann in Deutschland mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 auf Krankenkassenrezept in Apotheken gekauft werden.

 

Schmerz lass nach „der Hüfte Entlastung verschaffen“

Bärle SitzkissenFür die Anwendungen:

  1. Im Becken, Hüft-, Knie und Rückenberiech bei Morbus Bechterew.
  2. Bei Conxarthrose und Hüftversteifung (praeoperativ)
  3. Bei Gonarthrose mit Kniegelenkversteifung
  4. Bei Status nach Hüft- TEP (postoperativ) für ein leichteres Hinsetzen und Aufstehen

 

 „Schmerz lass nach…“  Für Kliniken, Reha und für Zuhause…

 

Therapiesitzkeil vereinigt die Vorteile eines Sattel- und Keilkissens in einer einzigartigen Weise. Der Schmerz Aktu- und Therapiesitzkeil ermöglicht ein dauerhaft ermüdungs- und beschwerdereduziertes Sitzen ohne verrutschen. Die besondere Sattelform öffnet die Knie hüftbreit.

 

Das Becken wird leicht nach vorne geschoben. Der Oberkörper aufgerichtet.Der Anwender sitzt, ohne Anstrengung, aufrechter und orthopädisch gut.Im Gegensatz zu einem einseitig abfallenden Arthrodesenkissen bietet der Schmerz Akut – Therapiesitzkeil nicht nur auf einer, sondern auf bei-den Seiten eine vorteilhafte Position.  So wird auch das Becken ausbalanciert und die Gefahr eines Beckenschiefstand reduziert. Das Hinsetzen und aufstehen wird erleichtert. Wegen des einmaligen Komforts ist der Schmerz Akut – Therapiesitzkeil meist viele Jahre im Einsatz.

 Schmerz lass nach

 Vorteile des Schmerz-Akut Sitzkissens nach Dr. med. Frank Mosler

  1. Der Rand des Schmerz – Aktut-Sitzkissens kippt und stützt das Becken
  2. Frü eine Anstrengungsfreie, entspannte Sitzhaltung
  3. Die abfallenden Seiten des Sattels balancieren das Sitzen aus.
  4. Das Schmerz Aktu Sitzkissen sorgt für eine optimalen Sitz-Winkel in den Gelenken.
  5. Das Schmerz Aktu Sitzkissen sorgt für Sitzentlastung beim hinsetzen und aufstehen.
  6. Antirutschmaterial – Kein verrutschen beim sitzen.

Schmerz Aktu – Therapiesitzkeil  „beschwerdefreies sitzen ist Lebensqualität“  oder auch der Lendenwirbelsäule,  auch zur langfristigen Versorgung zum Beispiel bei: Coxarthrose  (praeoperativ) — Gonarthrose — Morbus Bechterew   — Status nach Hüft-TEP    (postoperativ)  durch die Abduktion wird der Gefahr der Luxation der frisch eingesetzten Hüft-TEP deutlich reduziert.Das Hinsetzten und Wiederaufstehen wird erleichtert. Das Schmerz Akut Arthrodesenkissen ist im Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen. HMV Nr: 26.46.01.0002   „krankheitsbedingte Einsteifung des Hüft-  oder Kniegelenks“ 

 

 Made in Germany – Handarbeit Kissenkern:  Polyurethan Schaumstoff RG 64 Bezug: Interlock Jersey, 80% Polyester, 20% Baumwolle – Größe: Höhe: 8 oder 10 cm , Breite: 45 cm, Tiefe: 40 cm, Gewicht: ca. 700g

 

 

 

  Unbenannt

 

Lebendige Ergonomie ⭐ SITWELL G. STEIFENSAND befreit aus dem starren und permanenten DIN- und Einheits-Sitzzwang

In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative STEIFENSAND G. SITWELL Ergonomie und das neue Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller.

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Wir haben den DIN-Bürostuhl bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen 1000 Stühle und ergonomische Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.


Gernot-M. SteifensandWas Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich. Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

Das Büro: In welche Richtung denken Sie?

Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:


1) Ergonomische und orthopädische Bürostühle ➤ Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL)

2) Gender-Ergonomie & Gender-Sitzlösungen ➤ Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau).

3) Sitzalternativen ➤ High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen).


Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!


Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 Muskeln nicht aktiviert!“

Die WHS ist nicht auf das Sitzen fixiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.


Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z. B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effizienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Die neue lebendige SITWELL Ergonomie ✅ Befreiung aus dem Sitzzwang

Dieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen.

Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt. Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten.

Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

Dieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome und Syndrome mit langen Sitzzeiten. Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren.


Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen. Es dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage. Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded office workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatsitz. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen.

Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw. gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten.

Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Hand Made in Germany Markenprodukte wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

Das Büro: Vielen Dank.

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Bürostuhl-Fabrikverkauf