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Der Bürostuhl für die Frau

LADY SITWELL® bringt Bewegung an den Frauen-Arbeitsplatz – Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotypen führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen der Sehnenscheiden und Muskelansätze.

 

Die Folge sind Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen der Beine. Statische Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für Frauen – Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 – Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden

Im LADYSITWELL® steckt die Idee des bewegten Sitzens. Die patentierte Pending 3D-Sitz Technologie sorgt dafür, dass ein permanentes Ausbalancieren des horizontalen und vertikalen Körpermittelpunkts die Muskulatur im Sitzen aktiviert. Bei den SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühlen und Chefsesseln ermöglicht die 3D-Pending Mechanik mit seiner 360° beweglichen Sitzfläche eine aktive sensomotorische und aufrechte Sitzhaltung.

Die Entwicklung von LADYSITWELL® …den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau begann 1998 und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, Dr. med. Michael Sababi, Dr. med. Peter Stehle und dem Berverly Helth Center in Los Angeles.

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Große und kleine Menschen, dicke und dünne, Männer und Frauen müssen im Büro meist auf identischen Stühlen sitzen. Auf individuelle Unterschiede wird keine Rücksicht genommen. SITWELL G. STEIFENSAND sieht das anders:

Die fränkische Sitzmanufaktur entwickelt und produziert Frauenstühle nach Maß nach dem Prinzip der Mass-Customization. LADYSITWELL der spezielle Bürostuhl für Frauen, der die Atmung verbessert und den natürlichen Bewegungsdrang aus den Beinen fördert, wurde in der Gender Medicine Branche als sehr wertvoll ausgezeichnet.

Gender-Medicine und die Humanmedizin zeigen: Frauen sind anders krank als Männer. Sie leiden oft an anderen Krankheiten und zeigen selbst bei gleichen Erkrankungen völlig andere Symptome. „Auch in der Prävention, der Gesundheitsvorsorge und in der Behandlung sollten geschlechtsspezifische Unterschiede berücksichtigt werden“, so Dr. Michaela Döll, die sich in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ (Herbig Verlag, München) diesen Fragestellungen widmet.

Ihrer Meinung nach müssten geschlechterspezifische Unterschiede auch bei immer wiederkehrenden Alltagsaktivitäten eine Rolle spielen, wie beispielsweise beim Sitzen im Büro. So entstand der Begriff des Gender-Seating. Daraus ergibt sich die Forderung, dass ein Bürostuhl für Frauen – aufgrund der anderen physiologischen Voraussetzungen – auch andere Anforderungen erfüllen müsste. Mediziner wie Dr. Peter Stehle, Bonn, gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen damit vermieden werden könnten.

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Frauen benötigen andere Bürostühle als Männer!

Die neuesten Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geben regelmäßig ein volkswirtschaftliches Präventionspotential und mögliches Nutzenpotential an.

Mit einer durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit von 12,4 Tagen je Arbeitnehmer ergaben sich im Jahr 2007 insgesamt 437,7 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage und damit Produktionsausfälle von insgesamt 40 Milliarden Euro.

Von allen krankheitsbedingten Fehltagen 2007 entfielen 23,7 Prozent! auf Muskel-Skelett-Erkrankungen.

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Hier sollen Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und staatliche Arbeitsschutzbehörden vor allem ihr Know-how zur systematischen Prävention zusammenführen und verbreiten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden dabei im Mittelpunkt stehen. Auch die ergonomische und altersgerechte Gestaltung der Arbeit, physische Fehlbelastungen sowie die Förderung der systematischen Wahrnehmung des Arbeitsschutzes in Unternehmen sollen entsprechend berücksichtigt werden.

Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die Sitzbedürfnisse der Frauen im Büro einzugehen.

Während in Fachkreisen noch über eine frauenspezifische Drehstuhlnorm diskutiert wird, hat die SITWELL G. STEIFENSAND AG aus Wendelstein gehandelt und den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau, den Frauenstuhl „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht. Der Lady Sitwell, der Wunderstuhl aus Wendelstein hat eine gerade und verkürzte Sitzfläche und eine besonders weiche Sitzvorderkante für eine bessere Durchblutung der Beine, was Cellulite vorbeugen soll. Die flexible Rückenlehne hat eine Lordosenstütze integriert, die besonders den zweiten und dritten Lendenwirbel stützt – das soll dem sensibleren Rücken der Frau besonders zugute kommen.

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Anstatt der beim Großteil der Bürostühle eingesetzten Synchronmechanik kommt im Lady Sitwell die 3-D Sitwell-Technik zum Einsatz. Rückenlehne und Sitzfläche sind frei beweglich.

Der Körper muss so unmerklich das Gleichgewicht halten und bewegt sich dabei permanent.

Das Ergebnis: Das bei Frauen von Natur aus schwächere Bindegewebe wird gestärkt, die Atmung verbessert, die Durchblutung gefördert und die Wirbelsäule entlastet.

Auffallend beim Lady Sitwell ist beim ersten Probesitzen die bequeme Luftkissenpolsterung, da in der Mitte des Bandscheibensitzes nach Dr. Peter Stehle ein Federkern integriert ist. Wer jedoch glaubt, sich in dem Bürostuhl fortan wie im Fernsehsessel herumlümmeln zu können, täuscht sich: Automatisch nimmt Frau eine richtige Sitzhaltung ein, die von der ebenfalls großzügig gepolsterten Rückenlehne unterstützt wird.

Der durch die Sitwell-Technik ausgelöste „Gymnastikballeffekt“ zeigt eine entspannende Wirkung: Sitz und Lehne folgen den Bewegungen des Sitzenden beinahe unmerklich. „Der Lady Sitwell animiert ständig zu kleinen Bewegungen des Körpers“, berichtet eine Anwenderin. „Anstatt in einer Sitzposition zu verharren, wird durch die Technik des Stuhls ein sehr dynamisches und sensomotorisches Sitzen unterstützt. Auch die bequeme Polsterung und die verkürzte Sitzfläche haben mir sehr gut gefallen.“ Weitere Informationen über den Frauenstuhl auf www.sitwell.de

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Das Arbeitsschutzziel Nr. 2, der Bundesrepublik Deutschland ist die „Verringerung von Muskel-Skelett-Belastungen und Erkrankungen“.  Dies ist manifestiert in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA): Beim Arbeitsschutzziel Nr. 2, der „Verringerung von Muskel-Skelett-Belastungen und Erkrankungen“ (MSE), geht es vorrangig um die gemeinsamen Handlungsfelder „Gesundheitsdienst“ und „einseitig belastende oder bewegungsarme Tätigkeiten“. Sitzt man auf einem starren Stuhl, so hat der Rücken die Tendenz durchzuhängen. Die 3D- Pending …just sit well Bürostuhl-Mechanik ist eine einfache, aber wirkungsvolle Sitzlösung, das Sitzen gesünder und entspannter zu gestalten.

Der LADYSITWELL® mit der neuen 3D-Pending Sitz-Technologie von SITWELL G. STEIFENSAND unterstützt Sie dabei mit sämtlichen sitzphysiologischen Eigenschaften eines Gymnastik-Balls. Die bewegliche Sitzfläche des neuen Wunderstuhls aus Wendelstein aktiviert das aktivdynamische Sitzen. Egal, ob sich die Frau nach vorne beugt, wegdreht oder zu jemandem hinlehnt – LADYSITWELL® aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND animiert geradezu zur Bewegung.

Die Sitwell Sitzgebote für die Frau Gesundheit_fuer_die_Frau_Bueroarbeit_und_Arbeitsplatz_Rueckenschmerzen

Auf LADYSITWELL® sitzt die Frau komfortabel und die Beine werden besser durchblutet. Die Venenpumpe und die Venenklappen pumpen mehr Blut durch die Venen.

Die Bandscheiben werden besser mit Nährstoffen versorgt und die Muskulatur wird in Bewegung gehalten.

All diese Bürostuhl- und Ergonomie Erkenntnisse beruhen auf objektiven Ergebnissen jahrelanger wissenschaftlicher Untersuchungen der Gender-Medizine und des Gender-Seatings sowie der neuesten Arbeitswissenschaft.

 

Frauen sitzen anders und bewegen sich anders – Prävention für die Frau am Arbeitsplatz im Büro oder Zuhause bedeutet, die Auswirkungen der Arbeit für die Frau so gering wie möglich zu halten und ihre Leistungsfähigkeit zu bewahren.

 

Die erweiterte Gesundheitsdefinition der WHO „Gesundheit des Menschen ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.

LADYSITWELL® ist der Frauenstuhl aus dem Hause SITWELL G. STEIFENSAND, der die Muskeln, Bänder, Knochen und Gelenke vor den belastenden Auswirkungen langer Arbeitstage entlastet.

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und entscheiden Sie sich für einen original SITWELL G. STEIFENSAND Frauenstuhl aus der GERNOT STEIFENSAND Sitzmöbelfabrik. Testen Sie jetzt unseren neuen LADYSHAPE up …just for women bei Ihrem Bürostuhl Testcenter www.Buerostuhl-Essen.de.

 

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Bürostuhl Essen – Alles rund um das Thema Bürostühle und gesundes Sitzen – Bei Buerostuhl-Essen.de in Essen, kaufen Sie Bürostühle, Frauenstühle, Designer-Sessel und Feng-Shui-Arbeitsplätze günstig!

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Lady–WorkStation wird zum spezifischen Frauen-Arbeitsplatz

Wieso arbeiten Frauen auf den gleichen Arbeitsplätzen wie Männer?

Diese Frage beschäftigt die Gender-Medicine-Expertin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll (www.fitness-gesundheit-antiaging.de) und den Gender-Ergonomie-Entwickler Gernot Steifensand.

Frauen ticken anders und sind anatomisch und biologisch grundlegend anders als Männer. Frauen unterscheiden sich durch eine andere emotionale Grundstruktur, einen völlig anderen Körperbau und einen anderen Stoffwechsel. Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich am Arbeitsplatz verbringt.

Das Frauen–Gesundheitsbuch Nr. 1 – Der Frauengesundheitscode von Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll beschreibt die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann und warum Frauen anders ticken.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Wellness-und Ergonomie Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Gender-Seating Geschlechterforschung bei Männern und Frauen in der modernen Arbeitswelt. Beobachtungen in der Praxis, wissenschaftliche Grundlagenforschung und eine ganze Reihe neuer medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Arbeitsplätzen.

 

Bei dem Frauen-Arbeitsplatz stehen das gesunde und dynamische Arbeiten im Vordergrund und es werden die individuellen Unterschiede beider Geschlechter am Arbeitsplatz berücksichtigt. Der neue Arbeitsplatz für die Frau unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details vom herkömmlichen DIN und Einheitsarbeitsplatz.

Der Frauen-Arbeitsplatz ist eine Steh-/Sitz-Workstation und wurde zusammen mit dem Tischlermeister und Arbeitsplatzexperten Tilman Shastri von der Firma Raumvision entwickelt. Die WorkStation lässt sich durch ein Motortischgestell in einem speziell definierten Bereich stufenlos einstellen, was mehr Bewegung und bei der Arbeit zulässt.

 

Der neue Büroarbeitsplatz für die Frau hat eine tastsympatische und warme Oberfläche und eine Unterarmauflage, um die Mauskrankheit Karpaltunnel-Syndrom zu vermeiden oder ihr entgegen zu wirken. Der Frauen Arbeitsplatz ist mit einer integrierten Mini Wellness Bar und einem persönlich abschließbarem Beauty-Fach, einer privaten Box, sowie einem Schuhfach ausgestattet.

 

Lady Sitwell der Frauen-Drehstuhl Nr. 1

Der speziell entwickelte Frauen-Drehstuhl mit Breath – Effekt verbessert die Atmung im Sitzen, er hat eine verkürzte Sitzfläche und ist im vorderen Sitzbereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite und verbessert die Durchblutung der Beine im Sitzen.

Hinzu kommt eine flexible und sensomotorische Rückenlehne mit Lordosenstütze, die sich an den Frauen-Rücken anschmiegt und im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt. Die Schultern und der Nacken werden entlastet vom muskulären Sitzstress und auf diese Weise wird sogar Rückenbrand und einem Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Die 3D-Wellness und Bewegungsmechanik mit integriertem Breath-Effekt verbessert das dynamische Sitzen und die Atmung der Frau bei der Arbeit. Die Muskeln und die Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize stimuliert. Das aktiviert die Venenpumpe und die Venenklappen in den Beinen, verbessert den gesamten Stoffwechsel und die Bandscheiben werden automatisch mit mehr Nährstoffen versorgt.

Im Detail verbessert der Frauen-Arbeitsplatz mit dem lebendigen Sitzgefühl das gesamte Immunsystem, den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt ganz nebenbei das Bindegewebe.

Gender Seating

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben.

Der Begriff Gender wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ – Money, 1955

Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden der Geschlechter.

Gender-Seating ist das neue Sitzkonzept im 21. Jahrhundert und es ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männer am Arbeitsplatz im Büro oder zu Hause. Gender-Seating by Gernot Steifensand zeigt die anatomischen und biologischen Unterschiede von Mann und Frau beim Sitzen auf und erforscht medizinisch und wissenschaftlich die Sitzkrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Das Ziel der Sitwell Gender-Seating Forschung für die Frau ist es, die Sitznachteile von Frauen zu ergründen, die durch das lange und statische Dauersitzen auf DIN-und EU-Einheitsbürostühlen ausgelöst werden. Die schwächere Muskulatur sowie weitere biologische Besonderheiten die bei  Frauen führen oft zu gesundheitlichen Problemen und chronischen Erkrankungen in der Skelettmuskulatur und des gesamten Haltungsapparat.

Das Ziel der Sitwell Gender-Seating Forschung für den Mann ist es, die Sitznachteile von Männern aufzuzeigen, die durch das lange und statische Dauersitzen auf DIN-und EU-Einheitsbürostühlen ausgelöst werden. Hitze und „O2“ Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühl und Gefühlsverlust führen.

 

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