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Frauen sitzen anders


Eine neue Studie belegt, dass Männer und Frauen beim Sitzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Der Stuhlhersteller Sitwell Gernot Steifensand reagiert darauf mit sensomotorisch aktiviertem Sitzen für Frauen und Männer.

Jeden Abend klagte die Rechtsanwältin Jutta M. ihrem Kanzleipartner ihr Leid. Ihr Rücken schmerzte, der Nacken war verspannt und ihr Kopf dröhnte. „Ich glaube es liegt an meinem Bürostuhl“, mutmaßte sie, verwarf den gedanken allerdings schnell wieder. Schließlich saß ihr Partner auf dem gleichen Stuhl. Und er hatte weder Kopf-, noch Nacken- oder Rückenschmerzen.

LADY SITWELL: Der Frauenstuhl ist mit der Pending-Technik ausgestattet, die dynamisches, sensomotorischaktiviertes
Sitzen ermöglicht.
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Ein Trugschluss! Denn wie eine Studie der kanadischen Universität Waterloo unter der Leitung von Jack P. Callaghan Ph.D. ergab, haben Frauen und Männer beim Sitzen unterschied- Frauen sitzen anders
Eine neue Studie belegt, dass Männer und Frauen beim Sitzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Der Stuhlhersteller Sitwell Gernot Steifensand reagiert darauf mit sensomotorisch aktiviertem Sitzen für Frauen und Männer.

Die weiblichen Probanden sitzen eher mit einem stärker nach vorn gedrehten Becken, mit weniger lumbaler Biegung und sehr geringer Rumpfbeugung. Die Herren der Schöpfung drehen ihr Becken eher
nach hinten, weisen eine größere lumbale Biegung und eine mehr nach vorne neigende Rumpfhaltung auf.

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Folglich haben Männer und Frauen aufgrund ihrer unterschiedlichen Anatomie auch beim Sitzen unterschiedliche Bedürf-LADY SITWELL: Der Frauenstuhl ist mit der Pending-Technik ausgestattet, die dynamisches, sensomotorischaktiviertes Sitzen ermöglicht.

Dieser Tatsache trägt das Unternehmen Sitwell Gernot Steifensand mit seinen Stühlen „Lady Sitwell“ und „Mister Sitwell“ Rechnung. Bei der weiblichen Version ist die Sitzfläche gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Mitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Beides soll auch vorbeugend gegen die gefürchtete Cellulite wirken. Die Polsterung bewirkt zudem, dass sich die Sitzfläche nicht übermäßig erwärmt.

Damit frau überdies auch dynamisch sitzt, wurde die Pending-Technik eingesetzt. Diese wird durch den natürlichen Bewegungsablauf
ausgelöst und entlastet die Wirbelsäule und die Bandscheiben.
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Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen mit Rückenpatienten und Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Sitz-Krise sind.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise empfehlen.

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Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Bremen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19)
in Bremen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19)
in Bremen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Bayern sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

Pendeln war gestern – SITWELL STEIFENSAND
Home-Office (Heimbüro) in Bremen ist heute‎!

Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner gegen die ergonomische
CORONA-Gesundheitskrise in Bremen.

Coronavirus (COVID-19) in Bremen

Verfasst von Coronavirus 7. April 2020Keine Kommentare

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Bremen verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.

ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19) in Bremen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19)
in Bremen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Bremen sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

ACHTEN > Sie auf Ihre Mitmenschen
HALTEN >Sie zu Anderen Abstand
WASCHEN > Sie häufig Ihre Hände
HUSTEN > Sie in Ihre Armbeuge
BERÜHREN > Sie nicht Ihr Gesicht

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CORONA-Gesundheitskrise

Coronavirus Update (Live):
Coronavirus Cases: 1,397,431 view by country  Deaths: 80,945
Recovered: 298,513

Last updated: April 07, 2020, 17:34 GMT

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Live statistics and coronavirus news tracking the number of confirmed cases, recovered patients, tests, and death toll due to the COVID-19 coronavirus.

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)
ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Coronavirus in Bremen verursacht wird.

Coronavirus Update (Live): COVID-19 CORONAVIRUS PANDEMIC – Last updated: April 09, 2020, 21:11 GMT

Coronavirus Cases: 1,592,801
view by country Deaths:  5,021 Recovered: 353,315

Confirmed Cases and Deaths by Country, Territory, or Conveyance

The coronavirus COVID-19 is affecting 209 countries and territories around the world and 2 international conveyances. The day is reset after midnight GMT+0. Sources are provided under „Latest Updates“

Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.


ÜBERTRAGUNG von Coronavirus (COVID-19)
in Bremen

Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.

Helfen Sie mit, das Coronavirus (COVID-19)
in Bremen zu stoppen:

Husten und  Schnupfen in Bayern sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim  Niesen und Husten  werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden.

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CORONA-Gesundheitskrise in Bremen.

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen Infektionsschutzgesetz – IfSG § 56 Entschädigung

(1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld.

Das Gleiche gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können. Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.

(2) Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebenten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

(3) Als Verdienstausfall gilt das Arbeitsentgelt (§ 14 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), das dem Arbeitnehmer bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit nach Abzug der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung oder entsprechenden Aufwendungen zur sozialen Sicherung in angemessenem Umfang zusteht (Netto-Arbeitsentgelt). Der Betrag erhöht sich um das Kurzarbeitergeld und um das Zuschuss-Wintergeld, auf das der Arbeitnehmer Anspruch hätte, wenn er nicht aus den in Absatz 1 genannten Gründen an der Arbeitsleistung verhindert wäre. Verbleibt dem Arbeitnehmer nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder bei Absonderung ein Teil des bisherigen Arbeitsentgelts, so gilt als Verdienstausfall der Unterschiedsbetrag zwischen dem in Satz 1 genannten Netto-Arbeitsentgelt und dem in dem auf die Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder der Absonderung folgenden Kalendermonat erzielten Netto-Arbeitsentgelt aus dem bisherigen Arbeitsverhältnis. Die Sätze 1 und 3 gelten für die Berechnung des Verdienstausfalls bei den in Heimarbeit Beschäftigten und bei Selbständigen entsprechend mit der Maßgabe, dass bei den in Heimarbeit Beschäftigten das im Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder vor der Absonderung verdiente monatliche Arbeitsentgelt und bei Selbständigen ein Zwölftel des Arbeitseinkommens (§ 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit zugrunde zu legen ist.

(4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

(5) Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt.

(6) Bei Arbeitnehmern richtet sich die Fälligkeit der Entschädigungsleistungen nach der Fälligkeit des aus der bisherigen Tätigkeit erzielten Arbeitsentgelts. Bei sonstigen Entschädigungsberechtigten ist die Entschädigung jeweils zum Ersten eines Monats für den abgelaufenen Monat zu gewähren.

(7) Wird der Entschädigungsberechtigte arbeitsunfähig, so bleibt der Entschädigungsanspruch in Höhe des Betrages, der bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit an den Berechtigten auszuzahlen war, bestehen. Ansprüche, die Berechtigten nach Absatz 1 Satz 2 wegen des durch die Arbeitsunfähigkeit bedingten Verdienstausfalls auf Grund anderer gesetzlicher Vorschriften oder eines privaten Versicherungsverhältnisses zustehen, gehen insoweit auf das entschädigungspflichtige Land über.

(8) Auf die Entschädigung sind anzurechnen

1.
Zuschüsse des Arbeitgebers, soweit sie zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigen,
2.
das Netto-Arbeitsentgelt und das Arbeitseinkommen nach Absatz 3 aus einer Tätigkeit, die als Ersatz der verbotenen Tätigkeit ausgeübt wird, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt,
3.
der Wert desjenigen, das der Entschädigungsberechtigte durch Ausübung einer anderen als der verbotenen Tätigkeit zu erwerben böswillig unterlässt, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt,
4.
das Arbeitslosengeld in der Höhe, in der diese Leistung dem Entschädigungsberechtigten ohne Anwendung der Vorschriften über das Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld bei Sperrzeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch sowie des § 66 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch in der jeweils geltenden Fassung hätten gewährt werden müssen.
Liegen die Voraussetzungen für eine Anrechnung sowohl nach Nummer 3 als auch nach Nummer 4 vor, so ist der höhere Betrag anzurechnen.

(9) Der Anspruch auf Entschädigung geht insoweit, als dem Entschädigungsberechtigten Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld für die gleiche Zeit zu gewähren ist, auf die Bundesagentur für Arbeit über.

(10) Ein auf anderen gesetzlichen Vorschriften beruhender Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls, der dem Entschädigungsberechtigten durch das Verbot der Ausübung seiner Erwerbstätigkeit oder durch die Absonderung erwachsen ist, geht insoweit auf das zur Gewährung der Entschädigung verpflichtete Land über, als dieses dem Entschädigungsberechtigten nach diesem Gesetz Leistungen zu gewähren hat.

(11) Die Anträge nach Absatz 5 sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Behörde zu stellen. Dem Antrag ist von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers und von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem nach Absatz 3 für sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge, von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen. Ist ein solches Arbeitseinkommen noch nicht nachgewiesen oder ist ein Unterschiedsbetrag nach Absatz 3 zu errechnen, so kann die zuständige Behörde die Vorlage anderer oder weiterer Nachweise verlangen.

(12) Die zuständige Behörde hat auf Antrag dem Arbeitgeber einen Vorschuss in der voraussichtlichen Höhe des Erstattungsbetrages, den in Heimarbeit Beschäftigten und Selbständigen in der voraussichtlichen Höhe der Entschädigung zu gewähren.

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Weitreichende Maßnahmen in der
Freien Hansestadt Bremen.

Das Corona-Virus breitet sich auch in Bremen schnell weiter aus. Daher hat der Senat am 10. März 2020 weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich 19. April 2020.

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Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise.

Der Arzt, Orthopäde und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle teilt sein medizinisches Fachwissen gerne mit Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind.

Er betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Verbände und Fachändler, die nach wie vor nur den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Schulter, Nacken und Rückenschmerzen in der Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

Gesund sitzen und sich wohl fühlen. Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürostuhls im HomeOffice, der unterstützend und gleichzeitig individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden kann.

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Coronavirus – Im Land Bremen werden Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege geschlossen
Freitag 13. März

Berichteten über die im Senat beschlossenen Maßnahmen: Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Kinder- und Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (links) und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Weiterer Teilnehmer ist Rainer Zottmann (Leitender Polizeidirektor a.D.), der zum Sonderbeauftragten der Senatskanzlei in der Corona-Krise berufen wurde.

Die steigende Zahl der Coronavirus-Infektionen wirkt sich immer stärker auf Schulen und Kitas aus. Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken, werden die Schulen und städtischen Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven ab Montag, 16. März 2020, geschlossen. Diese Maßnahme gilt bis einschließlich 14. April 2020 und ist sehr weitreichend. Im Sinne des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung ist es aber notwendig, auf einen „Notmodus“ umzustellen.

Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte: „Die Verbreitung des Coronavirus hat in ganz Deutschland und auch in Bremen in den vergangenen Tagen deutlich zugenommen. Um diese Entwicklung zu verlangsamen, bleibt uns keine andere Wahl. Wir gewinnen so wertvolle Zeit, um uns auf die Behandlung infizierter und erkrankter Patienten vorzubereiten.“

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung: „Schließungen von Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sowie der Schulsportanlagen im Lande Bremen sollen dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Angesichts der hohen Dynamik, die wir an den öffentlichen Schulen und städtischen Kitas in der Stadt Bremen in den vergangenen Tagen beobachtet haben, ist es geboten, die Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege des Landes flächendeckend ab Montag zu schließen. Notbetreuungen für Beschäftigte des Gesundheitswesens, Feuerwehr und Polizei – sind sichergestellt. Auch das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen werden sichergestellt. Schließungen heißt, der Unterrichtsbetrieb findet nicht in üblicher Form statt, schulisches Personal wird aber arbeiten. Wichtig ist es unter anderem, dass Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihren Schulabschluss machen, keinen Nachteil haben.“

Die Kultusministerkonferenz hatte sich zur Anerkennung aller Abschlüsse aus anderen Ländern verpflichtet, auch wenn diese dann vielleicht unter schwierigen Umständen zustande gekommen sind. Für schulisches Personal, welches nicht zu den Verdachtsfällen gehört, und für Beschäftige mit Betreuungsnotfällen gilt eine gesonderte Regelung. Für Montag, 16. März werden in den öffentlichen Schulen zunächst Dienstbesprechungen für alle Beschäftigen angesetzt, um über die weitere Vorgehensweise zur Sicherstellung des Lernens und zur Vorbereitung von Prüfungen nach Maßgaben der Behörde zu beraten.

Hintergrund:
Im Land Bremen sind rund 67.200 Schülerinnen und Schüler in 175 Schulen im allgemeinbildenden Bereich und 25.500 Schülerinnen und Schüler in 24 Schulen im berufsbildenden Bereich betroffen.
In den Kindertageseinrichtungen sind im Land Bremen rund 29.000 Kinder in etwa 500 Einrichtungen betroffen.

Informationen der Gesundheitsbehörde gibt es hier: https://www.gesundheit.bremen.de/

Aktueller Stand Corona in Bremen
Donnerstag 12. März

Das Infektionsgeschehen rund um das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 nimmt in Bremen zu. Die Fallzahlen sind in den letzten Tagen auch auf Grund Rückreisender aus den Urlaubsgebieten in Norditalien angestiegen. Gleichzeitig sind bei vier bestätigten Fällen die Infektionsketten nicht bekannt. Von daher weiten die Gesundheitsämter im Land Bremen ihre Aktivitäten aus und passen diese an die veränderte Lage an. So werden verstärkt sogenannte vulnerable Gruppen durch die Gesundheitsämter in den Fokus der Arbeit gerückt. Dazu zählen zum Beispiel ältere Menschen.

Trotzdem zeigt sich deutlich, dass hauptsächlich Rückkehrer*innen aus Risikogebieten von Infektionen betroffen sind. Es ist daher gerade diesen Personen zu empfehlen, das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir müssen alle dazu beitragen weitere Infektionen möglichst zu vermeiden. Ich bitte Sie darum, darauf zu achten, dass wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, den Kontakt zu besonders gefährdeten Personen möglichst gering zu halten.“

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen
Donnerstag, 12. März

Das Infektionsgeschehen rund um das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt in auch Bremen zu. Die Fallzahlen sind in den letzten Tagen auch aufgrund Rückreisender aus den Urlaubsgebieten in Norditalien angestiegen. Gleichzeitig sind bei vier bestätigten Fällen die Infektionsketten nicht bekannt. Von daher weiten die Gesundheitsämter im Land Bremen ihre Aktivitäten aus und passen diese an die veränderte Lage an. So werden verstärkt sogenannte vulnerable (verletzliche, verwundbare) Gruppen durch die Gesundheitsämter in den Fokus der Arbeit gerückt. Dazu zählen zum Beispiel ältere Menschen.

Trotzdem zeigt sich deutlich, dass hauptsächlich Rückkehrende aus Risikogebieten von Infektionen betroffen sind. Es ist daher gerade diesen Personen zu empfehlen, das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir müssen alle dazu beitragen, weitere Infektionen möglichst zu vermeiden. Ich bitte Sie darum, darauf zu achten, dass wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, den Kontakt zu besonders gefährdeten Personen möglichst gering zu halten.“

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen
Mittwoch 11. März

Nachdem am gestrigen Abend eine erste Patientin die stationäre Behandlung beenden konnte und ohne Gefahr der Ansteckung entlassen wurde, ist die Zahl der Infektionen im Land Bremen heute auf insgesamt 32 angestiegen. Damit liegen in der Stadt Bremen zehn neue Infektionen vor, in der Stadtgemeinde Bremerhaven bleibt die Anzahl bei eins. Weiterhin liegen insgesamt zwölf begründete Verdachtsfälle vor, fünf in der Stadtgemeinde Bremen, sieben in Bremerhaven.

Im Laufe des Tages haben verschiedene Kindertagesstätten in Bremen ihre Einrichtungen selbstständig geschlossen. Dabei handelt es sich um zwei Kindertagesstätten von KiTa Bremen sowie eine private Einrichtung. Grund für die Schließungen sind bekannte Infektionen im direkten Umfeld der Kindertagesstätten. Zwei weitere Einrichtungen warten aktuell noch ausstehende Testergebnisse ab. Über die Vorgänge in allen Kindertagesstätten ist das Gesundheitsamt informiert und steht im Austausch mit den Einrichtungen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Erste mit Corona-Virus infizierte Person in Bremen wieder genesen Mittwoch 11. März

Am Abend des gestrigen Dienstags (10.03.2020) ist die erste Patientin mit einer nachgewiesenen Infektion durch das Virus SARS-CoV-2 aus der stationären Behandlung im Klinikum Bremen-Mitte entlassen worden. Vorangegangen waren dieser Entlassung zwei negative Abstriche. Das bedeutet, dass das Virus bei ihr nicht mehr nachgewiesen werden kann. Der Allgemeinzustand der Patientin ist bereits seit mehreren Tagen sehr gut, sodass eine Entlassung nach den beiden negativen Abstrichen angezeigt war. Senatorin Claudia Bernhard freut sich über diese Entlassung: „Das zeigt, dass aktuell nicht nur neue Infektionen auftreten, sondern auch die Heilung der Infizierten von Erfolg ist. Vielen Dank an das betreuende Team für den Einsatz.“
Die Patientin wurde am 29.02.2020 positiv auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet, nachdem sie aus dem Iran zurückgekehrt war. Seitdem befand sie sich in stationärer Behandlung im Klinikum Bremen-Mitte.

Aktueller Stand Corona in Bremen
Dienstag 10. März

Die Zahl der bestätigten Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 ist in Bremen am heutigen Dienstag angestiegen. Insgesamt wurden heute 16 neue Infektionen registriert. Bei 15 dieser Fälle handelt es sich um Mitglieder einer Reisegruppe, die aus Norditalien zurückgekehrt sind. Das Gesundheitsamt Bremen wusste von dieser Reisegruppe frühzeitig Bescheid und konnte somit eine umfassende Testung in die Wege leiten. Außerdem konnte die Kontaktpersonenermittlung bei allen Fällen der Reisegruppe erfolgen. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Isolierung und damit in ambulanter Behandlung. Zwei weitere Fälle, die nicht in Zusammenhang mit der Reisegruppe stehen, wurden heute ebenfalls gemeldet. Bei diesen Fällen befindet sich das Gesundheitsamt aktuell in der Recherche der Kontaktpersonen.

Zusätzlich wurde heute ein Fall in Bremerhaven gemeldet. Damit sind im Land Bremen insgesamt 22 Fälle von Infektionen durch SARS-CoV-2 bestätigt. Die Zahl der begründeten Verdachtsfälle liegt bei insgesamt 17, es befinden sich 33 Personen in häuslicher Quarantäne. Die Lageeinschätzung durch das Gesundheitsamt hat sich durch die neuen bestätigten Fälle nicht geändert. Es wird weiterhin die Strategie des sogenannten „Containments“ aufrechterhalten. Das bedeutet, dass eine Eindämmung der Infektionszahlen weiterhin möglich ist, da bei allen bestätigten Fällen nachverfolgt werden kann, wo sich die Betroffenen angesteckt haben, sowie die Ermittlung der Kontaktpersonen möglich ist.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Bremer Senat beschließt Maßnahmen zur Eindämmung von Coronavirus-Infektionen Dienstag 10. März

Der Senat hat am heutigen Dienstag (10. März 2020) aufgrund der aktuellen Situation und zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von Coronavirus-Infektionen beschlossen, dass Großveranstaltungen sowie sonstige Menschenansammlungen in der Freien Hansestadt Bremen abgesagt werden. Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Claudia Bernhard, hebt dabei hervor, dass es aktuell darum geht, den Ausbreitungsprozess zu verlangsamen: „Wir haben im Land Bremen aktuell nur fünf bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Diese geringe Zahl wollen wir nutzen, um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen. Es gibt einen Vorsprung, der uns Zeit zum Handeln verschafft, die Entscheidung des heutigen Tages ist ein wichtiger Schritt zum Schutz der Bremer Bevölkerung.“

Innensenator Mäurer stellte auf der heutigen Senatspressekonferenz eine entsprechende Allgemeinverfügung vor. Innensenator Mäurer: „Ziel dieser Verfügung ist es, die Übertragungswege des Virus zu unterbrechen und das Risiko für die Bevölkerung einzudämmen, ohne dabei das öffentliche Leben gänzlich zum Stillstand zu bringen“, erklärte Mäurer. Mit dieser Maßnahme sind zunächst ab dem 12. März bis einschließlich 26. März 2020 in der Stadtgemeinde Bremen Großveranstaltungen (öffentliche und nichtöffentliche) sowie sonstige Menschenansammlungen ab einer Teilnehmerzahl von 1.000 Personen verboten.

Auch Veranstalter von kleineren Veranstaltungen und Ansammlungen sind dazu angehalten, die Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere die „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen“ vom 28. Februar 2020) zu beachten und entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Teilnehmenden vor einer Infizierung umzusetzen. Für den Fall, dass die Hinweise des Robert-Koch-Instituts keine hinreichende Beachtung finden, werden gegenüber einzelnen Veranstaltungen und Ansammlungen Auflagen erteilt oder Verbote ausgesprochen.

Für öffentliche wie nichtöffentliche Veranstaltungen sowie sonstige Menschenversammlungen mit einer Teilnehmerzahl unter 1.000 Personen gelten zunächst für den Zeitraum 12. März 2020 bis einschließlich 26. März 2020 die folgenden Auflagen:

a. Es muss eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes gewährleistet sein.

b. Es müssen ausreichende Möglichkeiten der Händehygiene (Toilettenraume mit Handwaschbecken, Flüssigseife und Einmalhandtüchern) vorgehalten werden.

c. Die Teilnehmenden müssen vor und während der Veranstaltung aktiv über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten und Husten- und Schnupfenhygiene informiert werden.

Die Veranstalter nichtöffentlicher Veranstaltungen mit über 250 Personen müssen ab 12. März bis 26. März 2020 die Veranstaltung beim Ordnungsamt Bremen (oeffentlicheordnung@ordnungsamt.bremen.de) anzeigen. So wird das Amt in die Lage versetzt, von jeglichen Veranstaltungen, bei denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, Kenntnis zu erlangen, um ggf. die Veranstalter und Teilnehmenden über präventive Möglichkeiten der Minimierung der Gefahren einer Infektion informieren oder ggf. beschränkende Maßnahmen anordnen zu können.

Die Allgemeinverfügung hat erst einmal Gültigkeit bis zum 26. März 2020. „Die Lage ist natürlich dynamisch. Aktuell werden Maßnahmen ergriffen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen soll. Wir werden laufend darüber entscheiden, ob eine Anpassung und auch eine zeitliche Verlängerung der Allgemeinverfügung notwendig ist. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Gesundheit der Bevölkerung“, so Claudia Bernhard.

Die Entscheidung des Senats hat auch Auswirkungen auf das kommende Heimspiel von SV Werder Bremen. „Die Absage von Großveranstaltungen trifft den Verein in einer Zeit, in der die Mannschaft auf den Rückhalt ihrer Fans so angewiesen ist, besonders hart“, so Mäurer. Doch es gelte, dem Risiko eines Infektionsausbruchs im Stadion mit zehntausenden von Besucherinnen und Besuchern entgegen zu wirken. Mäurer: „Doch statt selbst die Verantwortung für die Zuschauerinnen und Zuschauern im Stadion zu übernehmen, überlässt die DFL als Veranstalter der Bundesliga die Entscheidung den örtlichen Gesundheitsämtern und Ordnungsbehörden.“ Andere Veranstalter in Deutschland hätten schon umsichtiger und vorausschauender gehandelt und Messen, Kongresse und Konzerte eigenverantwortlich und zum Schutze der Teilnehmenden abgesagt. „Ich appelliere nachdrücklich an den Präsidenten der DFL“, so Mäurer weiter, „für den Schutz der Stadionbesucherinnen und -besucher sowie für Chancengleichheit im Wettbewerb Sorge zu tragen. Zumindest die Spiele am kommenden Wochenende sollten verschoben werden, um so Zeit zu gewinnen für eine bundeseinheitliche Lösung.“

Die vollständige Allgemeinverfügung kann ab dem 11.03.2020 auch auf der Internetseite www.amtliche-bekanntmachungen.bremen.de abgerufen und eingesehen werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen
Montag, 9. März

Am heutigen Montag, 9. März, haben sich in Bremen keine neuen Fälle von Infektionen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ergeben. Da auch am Wochenende keine neuen Infektionen bekannt geworden sind, bleibt die Zahl der positiven Testergebnisse bei vier. Das positive Testergebnis eines Lehrgangsteilnehmers am Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven, wird nicht in Bremen registriert, sondern in seinem Wohnort außerhalb Bremens. Darüber hinaus stehen im Land Bremen 18 offene Testungen von begründeten Verdachtsfällen aus. Insgesamt befinden sich dadurch aktuell 37 Personen in häuslicher Quarantäne.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt

Ohne Feminismus keine Klimawende

Mit der Preisverleihung zur Bremer Frau des Jahres an Frederike Oberheim setzt der Bremer Frauenausschuss ein starkes politisches Zeichen am heutigen 8. März. „Klimawende und Feminismus gehören zusammen. Schon jetzt sind Frauen besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Das liegt vor allem daran, dass sie ärmer sind. Sie haben nicht die Ressourcen, sich zu schützen oder zu fliehen und tragen nach wie vor die Hauptlast für die Sorgearbeit“ so Senatorin Claudia Bernhard.

Gleichzeitig sind die Klimaproteste zum großen Teil von Frauen getragen. Sie bringen Überzeugungen in die Bewegung ein, die in der Tradition des Feminismus stehen. Das Misstrauen gegenüber rein technokratischen Lösungen, die Unzufriedenheit mit der institutionellen Politik und basisdemokratische Strukturen sind Grundelemente, die auch für feministische Bewegungen immer prägend waren und sind.

Deshalb ist es genau die richtige Entscheidung, den diesjährigen Weltfrauentag in Bremen unter das Motto „Besseres Klima für Frauen“ zu stellen. „Es hat einen doppelten Sinn. Wir brauchen unbedingt klimapolitische Fortschritte, weil es überwiegend Frauen sind, die die Rechnung für die falschen politischen Weichenstellungen bezahlen werden. Aber es gilt auch: Die derzeitige klimapolitische Bewegung trägt dazu bei, ein besseres Klima für Gleichstellung, gleiche politische Rollen und eine frauenfreundliche politische Kultur zu schaffen“ betont Claudia Bernhard.

Aktueller Stand Corona in Bremen Freitag, 6. März

Am Donnerstagabend hat sich der noch offene Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus bestätigt. Es handelt sich dabei um die Ehefrau des bereits am Dienstag positiv getesteten Rückkehrers aus Norditalien. Durch das positive Testergebnis ergibt sich keine veränderte Lage, da die Kontaktpersonen beider Fälle bereits am Dienstag ermittelt wurden und sich in häuslicher Quarantäne befinden.

Im Land Bremen gibt es dadurch insgesamt vier bestätigte Corona-Fälle. Zwei Fälle befinden sich in klinischer Betreuung, zwei weitere in häuslicher Quarantäne.

Aktueller Stand Corona in Bremen Freitag, 6. März

Im Laufe des Freitags haben sich im Land Bremen keine weiteren Corona-Fälle ergeben. Aktuell liegen für das Land Bremen zwei begründete Verdachtsfälle vor. Eine betroffene Person ist wohnhaft in Bremen, befindet sich aber aktuell in Italien, wo auch der Test auf das Corona-Virus durchgeführt wird. Die zweite Person befindet sich in Bremen in häuslicher Quarantäne.
Insgesamt liegen weiterhin vier bestätigte Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus im Land Bremen vor. Zwei Fälle befinden sich in ambulanter Behandlung, zwei weitere in stationärer. Insgesamt besteht bei 15 Personen eine angeordnete häusliche Isolierung, da sie Kontaktpersonen der Kategorie I nach Definition des Robert-Koch-Instituts sind.

Zur Entlastung der Hausärzte sowie der Notfallambulanzen der Kliniken wird am Montagvormittag die Corona Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte in Betrieb genommen. Diese Ambulanz wird im Gebäude 99 eingerichtet und durch das Personal des Klinikums Bremen-Mitte betreut. Bürger*innen sind gebeten sich nicht selbstständig zur Corona-Ambulanz zu begeben, sondern weiterhin zuerst telefonisch Kontakt mit den zuständigen Haus- oder Kinderärzt*innen aufzunehmen. Diese werden telefonisch ermitteln, ob es sich um einen begründeten Corona-Verdachtsfall handelt. Nur in einem solchen Fall und wenn eine Diagnosestellung durch den behandelten Arzt nicht möglich ist, kann eine Überweisung an die Corona-Ambulanz stattfinden. Die Corona-Ambulanz wird von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr, sowie am Wochenende zwischen 10 und 14 Uhr öffnen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen Donnerstag, 5. März

Die Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Corona-Virus des gestrigen Tages konnten heute mit einer Ausnahme ausgeräumt werden. Bei einem Fall steht das Testergebnis noch aus. Zwei der bestätigten Infektionen befinden sich weiterhin in klinischer Behandlung, der dritte nach wie vor in häuslicher Quarantäne. Somit bleibt es im Land Bremen bei drei bestätigten Infektionen durch das neuartige Corona-Virus.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der zentrale Behördennummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen Mittwoch, 4. März

Am heutigen Mittwoch haben sich keine weiteren Corona-Fälle im Land Bremen bestätigt. Es bleibt demnach bei drei Fällen, von denen einer ambulant behandelt wird und sich in häuslicher Quarantäne befindet. Zwei weitere befinden sich in stationärer Behandlung im Klinikum Bremen-Ost bzw. Klinikum Bremen-Mitte.

Darüber hinaus werden aktuell zehn begründete Verdachtsfälle im Land Bremen untersucht. Neun davon befinden sich in der Stadtgemeinde Bremen, ein weiterer in Bremerhaven. Diese Verdachtsfälle befinden sich aktuell in häuslicher Quarantäne. Außerdem hat das Gesundheitsamt in der Stadt Bremen für 14 Personen häusliche Quarantäne angeordnet.

Um einem möglichen Engpass bei der Versorgung mit Schutzausrüstung für medizinisches Personal entgegen zu wirken, gibt es bereits Zusagen von Einrichtungen, die aktuell nicht von der Situation rund um das neuartige Corona-Virus betroffen sind. Diese können kurzfristig Bestände zur Verfügung stellen. Des Weiteren wurde bereits Kontakt mit Firmen aufgenommen, die auch in der Lage sind Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer (0421) 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen Dienstag, 3. März

Neben der bereits am Samstag positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Frau, ergaben sich am Dienstag, 3. März, zwei weitere Corona-Fälle in Bremen. Neben einem Fernfahrer handelt es sich um einen Urlaubsrückkehrer aus Südtirol.
In der Stadtgemeinde Bremen sind Stand Dienstagabend außerdem noch fünf Verdachtsfälle nach der Definition des Robert-Koch-Instituts getestet worden. Diese Verdachtsfälle befinden sich in häuslicher Isolierung.

Bei allen bestätigten Fällen hat das Gesundheitsamt Bremen (GBA) eine umfassende Kontaktpersonennachverfolgung durchgeführt. Diese ergab am Dienstag für den erkrankten Fernfahrer insgesamt sieben Kontaktpersonen, für den Urlaubsrückkehrer fünf Bremer Bürger*innen sowie drei auswärtige Personen. Alle Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung, das GBA steht zur Sicherstellung der Versorgung der auswärtigen Personen in Kontakt mit den zuständigen Stellen in den jeweiligen Heimatregionen.

Wie bereits am gestrigen Montag angekündigt, befindet sich das Gesundheitsressorts im laufenden Abstimmungsprozess zur Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle. Dabei werden aktuell Standorte geprüft sowie die Aufgabenbereiche für diese Stelle definiert.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer (0421) 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und des Gesundheitsamts Bremen zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Zwei weitere Corona-Fälle in Bremen Dienstag, 3. März

Am heutigen Dienstag, 3. März, wurden in Bremen zwei weitere Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Dabei handelt es sich zum einen um einen Fernfahrer, der aktuell im Klinikum Bremen-Ost versorgt wird. Das Gesundheitsamt Bremen (GAB) hat die Ermittlung der Kontaktpersonen durchgeführt, zwei der Kontaktpersonen befinden sich aktuell ohne Symptome in häuslicher Quarantäne.
Beim zweiten neu registrierten Fall handelt es sich um einen Mann, der nach der Rückkehr aus dem Skiurlaub in Südtirol über Symptome geklagt hat. Er befindet sich gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Symptome aufweist, aktuell in häuslicher Quarantäne. Das Testergebnis der Frau steht noch aus. Das GAB befindet sich in Kontakt mit den Betroffenen und ermittelt weitere mögliche Kontaktpersonen.

Aktueller Stand Corona in Bremen Montag, 2. März

Am Montag 02.03.2020, haben sich in Bremen weder neue Verdachtsfälle nach der Definition des Robert-Koch-Instituts ergeben, noch bestätigte Corona-Fälle gezeigt.
Als zentrale Stelle, um Fragen der Bevölkerung beantworten zu können, wurde die Telefonnummer (0421)-115 geschaltet. Dort werden die wichtigsten Fragen rund um das Corona-Virus zwischen 8 und 18 Uhr beantwortet. Das Personal, das die Anrufe entgegennimmt, wurde vom Gesundheitsamt extra für diese Tätigkeit geschult.

Nachdem am gestrigen Sonntag, 01.03.2020, ein erster Flug aus Bergamo bereits mit Hinweisen für Reisende und Rückkehrende aus Risikogebieten versorgt wurde, werden inzwischen alle ankommenden Flüge aus Risikogebieten mit diesen Hinweisen versorgt. Außerdem werden von den Passagieren notwendige Daten erhoben, um sie im Falle einer Infektion informieren zu können.

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Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete. In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Hamburg bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Weitreichende Maßnahmen in Bremen

Das Corona-Virus breitet sich auch in Bremen schnell weiter aus. Daher hat die Landesregierung am Freitag (10. März) weitreichende Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollen. Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich 19. April 2020.

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Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehrinCoronavirus SARS-CoV-2 umbenannt.

Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört. Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete.

In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Bremen bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Coronavirus – Im Land Bremen werden Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege geschlossen
Freitag 13. März

Berichteten über die im Senat beschlossenen Maßnahmen: Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Kinder- und Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan (links) und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Weiterer Teilnehmer ist Rainer Zottmann (Leitender Polizeidirektor a.D.), der zum Sonderbeauftragten der Senatskanzlei in der Corona-Krise berufen wurde.

Die steigende Zahl der Coronavirus-Infektionen wirkt sich immer stärker auf Schulen und Kitas aus. Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken, werden die Schulen und städtischen Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven ab Montag, 16. März 2020, geschlossen. Diese Maßnahme gilt bis einschließlich 14. April 2020 und ist sehr weitreichend. Im Sinne des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung ist es aber notwendig, auf einen „Notmodus“ umzustellen.

Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte: „Die Verbreitung des Coronavirus hat in ganz Deutschland und auch in Bremen in den vergangenen Tagen deutlich zugenommen. Um diese Entwicklung zu verlangsamen, bleibt uns keine andere Wahl. Wir gewinnen so wertvolle Zeit, um uns auf die Behandlung infizierter und erkrankter Patienten vorzubereiten.“

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung: „Schließungen von Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sowie der Schulsportanlagen im Lande Bremen sollen dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Angesichts der hohen Dynamik, die wir an den öffentlichen Schulen und städtischen Kitas in der Stadt Bremen in den vergangenen Tagen beobachtet haben, ist es geboten, die Schulen und Einrichtungen der Kindertagespflege des Landes flächendeckend ab Montag zu schließen. Notbetreuungen für Beschäftigte des Gesundheitswesens, Feuerwehr und Polizei – sind sichergestellt. Auch das Lernen und die Vorbereitung auf Prüfungen werden sichergestellt. Schließungen heißt, der Unterrichtsbetrieb findet nicht in üblicher Form statt, schulisches Personal wird aber arbeiten. Wichtig ist es unter anderem, dass Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihren Schulabschluss machen, keinen Nachteil haben.“

Die Kultusministerkonferenz hatte sich zur Anerkennung aller Abschlüsse aus anderen Ländern verpflichtet, auch wenn diese dann vielleicht unter schwierigen Umständen zustande gekommen sind. Für schulisches Personal, welches nicht zu den Verdachtsfällen gehört, und für Beschäftige mit Betreuungsnotfällen gilt eine gesonderte Regelung. Für Montag, 16. März werden in den öffentlichen Schulen zunächst Dienstbesprechungen für alle Beschäftigen angesetzt, um über die weitere Vorgehensweise zur Sicherstellung des Lernens und zur Vorbereitung von Prüfungen nach Maßgaben der Behörde zu beraten.

Hintergrund:
Im Land Bremen sind rund 67.200 Schülerinnen und Schüler in 175 Schulen im allgemeinbildenden Bereich und 25.500 Schülerinnen und Schüler in 24 Schulen im berufsbildenden Bereich betroffen.
In den Kindertageseinrichtungen sind im Land Bremen rund 29.000 Kinder in etwa 500 Einrichtungen betroffen.

Informationen der Gesundheitsbehörde gibt es hier: https://www.gesundheit.bremen.de/

Aktueller Stand Corona in Bremen Donnerstag 12. März

Das Infektionsgeschehen rund um das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 nimmt in Bremen zu. Die Fallzahlen sind in den letzten Tagen auch auf Grund Rückreisender aus den Urlaubsgebieten in Norditalien angestiegen. Gleichzeitig sind bei vier bestätigten Fällen die Infektionsketten nicht bekannt. Von daher weiten die Gesundheitsämter im Land Bremen ihre Aktivitäten aus und passen diese an die veränderte Lage an. So werden verstärkt sogenannte vulnerable Gruppen durch die Gesundheitsämter in den Fokus der Arbeit gerückt. Dazu zählen zum Beispiel ältere Menschen.

Trotzdem zeigt sich deutlich, dass hauptsächlich Rückkehrer*innen aus Risikogebieten von Infektionen betroffen sind. Es ist daher gerade diesen Personen zu empfehlen, das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir müssen alle dazu beitragen weitere Infektionen möglichst zu vermeiden. Ich bitte Sie darum, darauf zu achten, dass wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, den Kontakt zu besonders gefährdeten Personen möglichst gering zu halten.“

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen Donnerstag, 12. März

Das Infektionsgeschehen rund um das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 nimmt in auch Bremen zu. Die Fallzahlen sind in den letzten Tagen auch aufgrund Rückreisender aus den Urlaubsgebieten in Norditalien angestiegen. Gleichzeitig sind bei vier bestätigten Fällen die Infektionsketten nicht bekannt. Von daher weiten die Gesundheitsämter im Land Bremen ihre Aktivitäten aus und passen diese an die veränderte Lage an. So werden verstärkt sogenannte vulnerable (verletzliche, verwundbare) Gruppen durch die Gesundheitsämter in den Fokus der Arbeit gerückt. Dazu zählen zum Beispiel ältere Menschen.

Trotzdem zeigt sich deutlich, dass hauptsächlich Rückkehrende aus Risikogebieten von Infektionen betroffen sind. Es ist daher gerade diesen Personen zu empfehlen, das Risiko von weiteren Infektionen zu minimieren. Dazu Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard: „Wir müssen alle dazu beitragen, weitere Infektionen möglichst zu vermeiden. Ich bitte Sie darum, darauf zu achten, dass wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, den Kontakt zu besonders gefährdeten Personen möglichst gering zu halten.“

Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen Mittwoch 11. März

Nachdem am gestrigen Abend eine erste Patientin die stationäre Behandlung beenden konnte und ohne Gefahr der Ansteckung entlassen wurde, ist die Zahl der Infektionen im Land Bremen heute auf insgesamt 32 angestiegen. Damit liegen in der Stadt Bremen zehn neue Infektionen vor, in der Stadtgemeinde Bremerhaven bleibt die Anzahl bei eins. Weiterhin liegen insgesamt zwölf begründete Verdachtsfälle vor, fünf in der Stadtgemeinde Bremen, sieben in Bremerhaven.

Im Laufe des Tages haben verschiedene Kindertagesstätten in Bremen ihre Einrichtungen selbstständig geschlossen. Dabei handelt es sich um zwei Kindertagesstätten von KiTa Bremen sowie eine private Einrichtung. Grund für die Schließungen sind bekannte Infektionen im direkten Umfeld der Kindertagesstätten. Zwei weitere Einrichtungen warten aktuell noch ausstehende Testergebnisse ab. Über die Vorgänge in allen Kindertagesstätten ist das Gesundheitsamt informiert und steht im Austausch mit den Einrichtungen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Erste mit Corona-Virus infizierte Person in Bremen wieder genesen Mittwoch 11. März

Am Abend des gestrigen Dienstags (10.03.2020) ist die erste Patientin mit einer nachgewiesenen Infektion durch das Virus SARS-CoV-2 aus der stationären Behandlung im Klinikum Bremen-Mitte entlassen worden. Vorangegangen waren dieser Entlassung zwei negative Abstriche. Das bedeutet, dass das Virus bei ihr nicht mehr nachgewiesen werden kann. Der Allgemeinzustand der Patientin ist bereits seit mehreren Tagen sehr gut, sodass eine Entlassung nach den beiden negativen Abstrichen angezeigt war. Senatorin Claudia Bernhard freut sich über diese Entlassung: „Das zeigt, dass aktuell nicht nur neue Infektionen auftreten, sondern auch die Heilung der Infizierten von Erfolg ist. Vielen Dank an das betreuende Team für den Einsatz.“
Die Patientin wurde am 29.02.2020 positiv auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet, nachdem sie aus dem Iran zurückgekehrt war. Seitdem befand sie sich in stationärer Behandlung im Klinikum Bremen-Mitte.

Aktueller Stand Corona in Bremen Dienstag 10. März

Die Zahl der bestätigten Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 ist in Bremen am heutigen Dienstag angestiegen. Insgesamt wurden heute 16 neue Infektionen registriert. Bei 15 dieser Fälle handelt es sich um Mitglieder einer Reisegruppe, die aus Norditalien zurückgekehrt sind. Das Gesundheitsamt Bremen wusste von dieser Reisegruppe frühzeitig Bescheid und konnte somit eine umfassende Testung in die Wege leiten. Außerdem konnte die Kontaktpersonenermittlung bei allen Fällen der Reisegruppe erfolgen. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Isolierung und damit in ambulanter Behandlung. Zwei weitere Fälle, die nicht in Zusammenhang mit der Reisegruppe stehen, wurden heute ebenfalls gemeldet. Bei diesen Fällen befindet sich das Gesundheitsamt aktuell in der Recherche der Kontaktpersonen.

Zusätzlich wurde heute ein Fall in Bremerhaven gemeldet. Damit sind im Land Bremen insgesamt 22 Fälle von Infektionen durch SARS-CoV-2 bestätigt. Die Zahl der begründeten Verdachtsfälle liegt bei insgesamt 17, es befinden sich 33 Personen in häuslicher Quarantäne. Die Lageeinschätzung durch das Gesundheitsamt hat sich durch die neuen bestätigten Fälle nicht geändert. Es wird weiterhin die Strategie des sogenannten „Containments“ aufrechterhalten. Das bedeutet, dass eine Eindämmung der Infektionszahlen weiterhin möglich ist, da bei allen bestätigten Fällen nachverfolgt werden kann, wo sich die Betroffenen angesteckt haben, sowie die Ermittlung der Kontaktpersonen möglich ist.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Bremer Senat beschließt Maßnahmen zur Eindämmung von Coronavirus-Infektionen Dienstag 10. März

Der Senat hat am heutigen Dienstag (10. März 2020) aufgrund der aktuellen Situation und zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von Coronavirus-Infektionen beschlossen, dass Großveranstaltungen sowie sonstige Menschenansammlungen in der Freien Hansestadt Bremen abgesagt werden. Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Claudia Bernhard, hebt dabei hervor, dass es aktuell darum geht, den Ausbreitungsprozess zu verlangsamen: „Wir haben im Land Bremen aktuell nur fünf bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Diese geringe Zahl wollen wir nutzen, um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen. Es gibt einen Vorsprung, der uns Zeit zum Handeln verschafft, die Entscheidung des heutigen Tages ist ein wichtiger Schritt zum Schutz der Bremer Bevölkerung.“

Innensenator Mäurer stellte auf der heutigen Senatspressekonferenz eine entsprechende Allgemeinverfügung vor. Innensenator Mäurer: „Ziel dieser Verfügung ist es, die Übertragungswege des Virus zu unterbrechen und das Risiko für die Bevölkerung einzudämmen, ohne dabei das öffentliche Leben gänzlich zum Stillstand zu bringen“, erklärte Mäurer. Mit dieser Maßnahme sind zunächst ab dem 12. März bis einschließlich 26. März 2020 in der Stadtgemeinde Bremen Großveranstaltungen (öffentliche und nichtöffentliche) sowie sonstige Menschenansammlungen ab einer Teilnehmerzahl von 1.000 Personen verboten.

Auch Veranstalter von kleineren Veranstaltungen und Ansammlungen sind dazu angehalten, die Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere die „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen“ vom 28. Februar 2020) zu beachten und entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Teilnehmenden vor einer Infizierung umzusetzen. Für den Fall, dass die Hinweise des Robert-Koch-Instituts keine hinreichende Beachtung finden, werden gegenüber einzelnen Veranstaltungen und Ansammlungen Auflagen erteilt oder Verbote ausgesprochen.

Für öffentliche wie nichtöffentliche Veranstaltungen sowie sonstige Menschenversammlungen mit einer Teilnehmerzahl unter 1.000 Personen gelten zunächst für den Zeitraum 12. März 2020 bis einschließlich 26. März 2020 die folgenden Auflagen:

a. Es muss eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes gewährleistet sein.

b. Es müssen ausreichende Möglichkeiten der Händehygiene (Toilettenraume mit Handwaschbecken, Flüssigseife und Einmalhandtüchern) vorgehalten werden.

c. Die Teilnehmenden müssen vor und während der Veranstaltung aktiv über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten und Husten- und Schnupfenhygiene informiert werden.

Die Veranstalter nichtöffentlicher Veranstaltungen mit über 250 Personen müssen ab 12. März bis 26. März 2020 die Veranstaltung beim Ordnungsamt Bremen (oeffentlicheordnung@ordnungsamt.bremen.de) anzeigen. So wird das Amt in die Lage versetzt, von jeglichen Veranstaltungen, bei denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, Kenntnis zu erlangen, um ggf. die Veranstalter und Teilnehmenden über präventive Möglichkeiten der Minimierung der Gefahren einer Infektion informieren oder ggf. beschränkende Maßnahmen anordnen zu können.

Die Allgemeinverfügung hat erst einmal Gültigkeit bis zum 26. März 2020. „Die Lage ist natürlich dynamisch. Aktuell werden Maßnahmen ergriffen, die die Ausbreitung des Virus verlangsamen soll. Wir werden laufend darüber entscheiden, ob eine Anpassung und auch eine zeitliche Verlängerung der Allgemeinverfügung notwendig ist. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Gesundheit der Bevölkerung“, so Claudia Bernhard.

Die Entscheidung des Senats hat auch Auswirkungen auf das kommende Heimspiel von SV Werder Bremen. „Die Absage von Großveranstaltungen trifft den Verein in einer Zeit, in der die Mannschaft auf den Rückhalt ihrer Fans so angewiesen ist, besonders hart“, so Mäurer. Doch es gelte, dem Risiko eines Infektionsausbruchs im Stadion mit zehntausenden von Besucherinnen und Besuchern entgegen zu wirken. Mäurer: „Doch statt selbst die Verantwortung für die Zuschauerinnen und Zuschauern im Stadion zu übernehmen, überlässt die DFL als Veranstalter der Bundesliga die Entscheidung den örtlichen Gesundheitsämtern und Ordnungsbehörden.“ Andere Veranstalter in Deutschland hätten schon umsichtiger und vorausschauender gehandelt und Messen, Kongresse und Konzerte eigenverantwortlich und zum Schutze der Teilnehmenden abgesagt. „Ich appelliere nachdrücklich an den Präsidenten der DFL“, so Mäurer weiter, „für den Schutz der Stadionbesucherinnen und -besucher sowie für Chancengleichheit im Wettbewerb Sorge zu tragen. Zumindest die Spiele am kommenden Wochenende sollten verschoben werden, um so Zeit zu gewinnen für eine bundeseinheitliche Lösung.“

Die vollständige Allgemeinverfügung kann ab dem 11.03.2020 auch auf der Internetseite www.amtliche-bekanntmachungen.bremen.de abgerufen und eingesehen werden.

Aktueller Stand Corona in Bremen Montag, 9. März

Am heutigen Montag, 9. März, haben sich in Bremen keine neuen Fälle von Infektionen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ergeben. Da auch am Wochenende keine neuen Infektionen bekannt geworden sind, bleibt die Zahl der positiven Testergebnisse bei vier. Das positive Testergebnis eines Lehrgangsteilnehmers am Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven, wird nicht in Bremen registriert, sondern in seinem Wohnort außerhalb Bremens. Darüber hinaus stehen im Land Bremen 18 offene Testungen von begründeten Verdachtsfällen aus. Insgesamt befinden sich dadurch aktuell 37 Personen in häuslicher Quarantäne.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt

Ohne Feminismus keine Klimawende

Mit der Preisverleihung zur Bremer Frau des Jahres an Frederike Oberheim setzt der Bremer Frauenausschuss ein starkes politisches Zeichen am heutigen 8. März. „Klimawende und Feminismus gehören zusammen. Schon jetzt sind Frauen besonders stark von den Folgen des Klimawandels betroffen. Das liegt vor allem daran, dass sie ärmer sind. Sie haben nicht die Ressourcen, sich zu schützen oder zu fliehen und tragen nach wie vor die Hauptlast für die Sorgearbeit“ so Senatorin Claudia Bernhard.

Gleichzeitig sind die Klimaproteste zum großen Teil von Frauen getragen. Sie bringen Überzeugungen in die Bewegung ein, die in der Tradition des Feminismus stehen. Das Misstrauen gegenüber rein technokratischen Lösungen, die Unzufriedenheit mit der institutionellen Politik und basisdemokratische Strukturen sind Grundelemente, die auch für feministische Bewegungen immer prägend waren und sind.

Deshalb ist es genau die richtige Entscheidung, den diesjährigen Weltfrauentag in Bremen unter das Motto „Besseres Klima für Frauen“ zu stellen. „Es hat einen doppelten Sinn. Wir brauchen unbedingt klimapolitische Fortschritte, weil es überwiegend Frauen sind, die die Rechnung für die falschen politischen Weichenstellungen bezahlen werden. Aber es gilt auch: Die derzeitige klimapolitische Bewegung trägt dazu bei, ein besseres Klima für Gleichstellung, gleiche politische Rollen und eine frauenfreundliche politische Kultur zu schaffen“ betont Claudia Bernhard.

Aktueller Stand Corona in Bremen Freitag, 6. März

Am Donnerstagabend hat sich der noch offene Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus bestätigt. Es handelt sich dabei um die Ehefrau des bereits am Dienstag positiv getesteten Rückkehrers aus Norditalien. Durch das positive Testergebnis ergibt sich keine veränderte Lage, da die Kontaktpersonen beider Fälle bereits am Dienstag ermittelt wurden und sich in häuslicher Quarantäne befinden.

Im Land Bremen gibt es dadurch insgesamt vier bestätigte Corona-Fälle. Zwei Fälle befinden sich in klinischer Betreuung, zwei weitere in häuslicher Quarantäne.

Aktueller Stand Corona in Bremen Freitag, 6. März

Im Laufe des Freitags haben sich im Land Bremen keine weiteren Corona-Fälle ergeben. Aktuell liegen für das Land Bremen zwei begründete Verdachtsfälle vor. Eine betroffene Person ist wohnhaft in Bremen, befindet sich aber aktuell in Italien, wo auch der Test auf das Corona-Virus durchgeführt wird. Die zweite Person befindet sich in Bremen in häuslicher Quarantäne.
Insgesamt liegen weiterhin vier bestätigte Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus im Land Bremen vor. Zwei Fälle befinden sich in ambulanter Behandlung, zwei weitere in stationärer. Insgesamt besteht bei 15 Personen eine angeordnete häusliche Isolierung, da sie Kontaktpersonen der Kategorie I nach Definition des Robert-Koch-Instituts sind.

Zur Entlastung der Hausärzte sowie der Notfallambulanzen der Kliniken wird am Montagvormittag die Corona Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte in Betrieb genommen. Diese Ambulanz wird im Gebäude 99 eingerichtet und durch das Personal des Klinikums Bremen-Mitte betreut. Bürger*innen sind gebeten sich nicht selbstständig zur Corona-Ambulanz zu begeben, sondern weiterhin zuerst telefonisch Kontakt mit den zuständigen Haus- oder Kinderärzt*innen aufzunehmen. Diese werden telefonisch ermitteln, ob es sich um einen begründeten Corona-Verdachtsfall handelt. Nur in einem solchen Fall und wenn eine Diagnosestellung durch den behandelten Arzt nicht möglich ist, kann eine Überweisung an die Corona-Ambulanz stattfinden. Die Corona-Ambulanz wird von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr, sowie am Wochenende zwischen 10 und 14 Uhr öffnen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.

Aktueller Stand Corona in Bremen Donnerstag, 5. März

Die Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Corona-Virus des gestrigen Tages konnten heute mit einer Ausnahme ausgeräumt werden. Bei einem Fall steht das Testergebnis noch aus. Zwei der bestätigten Infektionen befinden sich weiterhin in klinischer Behandlung, der dritte nach wie vor in häuslicher Quarantäne. Somit bleibt es im Land Bremen bei drei bestätigten Infektionen durch das neuartige Corona-Virus.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der zentrale Behördennummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen Mittwoch, 4. März

Am heutigen Mittwoch haben sich keine weiteren Corona-Fälle im Land Bremen bestätigt. Es bleibt demnach bei drei Fällen, von denen einer ambulant behandelt wird und sich in häuslicher Quarantäne befindet. Zwei weitere befinden sich in stationärer Behandlung im Klinikum Bremen-Ost bzw. Klinikum Bremen-Mitte.

Darüber hinaus werden aktuell zehn begründete Verdachtsfälle im Land Bremen untersucht. Neun davon befinden sich in der Stadtgemeinde Bremen, ein weiterer in Bremerhaven. Diese Verdachtsfälle befinden sich aktuell in häuslicher Quarantäne. Außerdem hat das Gesundheitsamt in der Stadt Bremen für 14 Personen häusliche Quarantäne angeordnet.

Um einem möglichen Engpass bei der Versorgung mit Schutzausrüstung für medizinisches Personal entgegen zu wirken, gibt es bereits Zusagen von Einrichtungen, die aktuell nicht von der Situation rund um das neuartige Corona-Virus betroffen sind. Diese können kurzfristig Bestände zur Verfügung stellen. Des Weiteren wurde bereits Kontakt mit Firmen aufgenommen, die auch in der Lage sind Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer (0421) 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Diese Nummer lässt sich nicht nur aus der Stadtgemeinde Bremen anrufen, sondern auch aus Bremerhaven. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Aktueller Stand Corona in Bremen Dienstag, 3. März

Neben der bereits am Samstag positiv auf das neuartige Corona-Virus getesteten Frau, ergaben sich am Dienstag, 3. März, zwei weitere Corona-Fälle in Bremen. Neben einem Fernfahrer handelt es sich um einen Urlaubsrückkehrer aus Südtirol.
In der Stadtgemeinde Bremen sind Stand Dienstagabend außerdem noch fünf Verdachtsfälle nach der Definition des Robert-Koch-Instituts getestet worden. Diese Verdachtsfälle befinden sich in häuslicher Isolierung.

Bei allen bestätigten Fällen hat das Gesundheitsamt Bremen (GBA) eine umfassende Kontaktpersonennachverfolgung durchgeführt. Diese ergab am Dienstag für den erkrankten Fernfahrer insgesamt sieben Kontaktpersonen, für den Urlaubsrückkehrer fünf Bremer Bürger*innen sowie drei auswärtige Personen. Alle Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung, das GBA steht zur Sicherstellung der Versorgung der auswärtigen Personen in Kontakt mit den zuständigen Stellen in den jeweiligen Heimatregionen.

Wie bereits am gestrigen Montag angekündigt, befindet sich das Gesundheitsressorts im laufenden Abstimmungsprozess zur Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle. Dabei werden aktuell Standorte geprüft sowie die Aufgabenbereiche für diese Stelle definiert.

Bereits seit Montag können Bremer*innen unter der Nummer (0421) 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und des Gesundheitsamts Bremen zur Verfügung gestellt.

Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet, soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.

Zwei weitere Corona-Fälle in Bremen Dienstag, 3. März

Am heutigen Dienstag, 3. März, wurden in Bremen zwei weitere Personen positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Dabei handelt es sich zum einen um einen Fernfahrer, der aktuell im Klinikum Bremen-Ost versorgt wird. Das Gesundheitsamt Bremen (GAB) hat die Ermittlung der Kontaktpersonen durchgeführt, zwei der Kontaktpersonen befinden sich aktuell ohne Symptome in häuslicher Quarantäne.
Beim zweiten neu registrierten Fall handelt es sich um einen Mann, der nach der Rückkehr aus dem Skiurlaub in Südtirol über Symptome geklagt hat. Er befindet sich gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Symptome aufweist, aktuell in häuslicher Quarantäne. Das Testergebnis der Frau steht noch aus. Das GAB befindet sich in Kontakt mit den Betroffenen und ermittelt weitere mögliche Kontaktpersonen.

Aktueller Stand Corona in Bremen Montag, 2. März

Am Montag 02.03.2020, haben sich in Bremen weder neue Verdachtsfälle nach der Definition des Robert-Koch-Instituts ergeben, noch bestätigte Corona-Fälle gezeigt.
Als zentrale Stelle, um Fragen der Bevölkerung beantworten zu können, wurde die Telefonnummer (0421)-115 geschaltet. Dort werden die wichtigsten Fragen rund um das Corona-Virus zwischen 8 und 18 Uhr beantwortet. Das Personal, das die Anrufe entgegennimmt, wurde vom Gesundheitsamt extra für diese Tätigkeit geschult.

Nachdem am gestrigen Sonntag, 01.03.2020, ein erster Flug aus Bergamo bereits mit Hinweisen für Reisende und Rückkehrende aus Risikogebieten versorgt wurde, werden inzwischen alle ankommenden Flüge aus Risikogebieten mit diesen Hinweisen versorgt. Außerdem werden von den Passagieren notwendige Daten erhoben, um sie im Falle einer Infektion informieren zu können.

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Derzeit treten vermehrt Lungenerkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) auf. Zwischenzeitlich wurde die Erkrankung in COVID-19 und der Erreger nunmehrinCoronavirus SARS-CoV-2 umbenannt. Betroffen sind insbesondere die Metropole Wuhan (11 Millionen Einwohner) und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört.

Weiterhin gelten der Iran, Italien sowie Städte beziehungsweise Regionen in Südkorea, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikogebiete. In Deutschland sind Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt worden, am 27. Februar wurde der erste Fall in Bremen bestätigt. COVID-19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Händewaschen gegen COVID-19 – Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern in Deutschland

Ob bim Naseputzen, beim Toilettengang, beim Streicheln eines Tieres oder bei der Zubereitung von rohem Fleisch: Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt und können diese auf alles übertragen, das anschließend angefasst wird. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen.

Händewaschen schützt gegen COVID-19!

Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.

Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Händewaschen schützt vor Infektionen und den Coronavirus
in Deutschland

Viele Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen. Dazu gehören beispielsweise Erkrankungen wie Erkältungen, die Grippe oder ansteckende Magen-Darm-Infektionen. Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, die vor einer Ansteckung schützen kann.

Wenn Sie sich regelmäßig gründlich die Hände waschen, schützen Sie sich und andere vor vielen Krankheitserregern. Denn gründliches Händewaschen senkt die Anzahl der Keime an den Händen auf bis zu ein Tausendstel. Damit verringert sich das Risiko, dass Erreger beispielsweise mit dem Essen in den Mund oder über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen oder an Familienmitglieder, Freunde oder Kollegen weitergereicht werden. Das ist in Zeiten von Krankheitswellen besonders wichtig.

Dass Händewaschen tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten senkt, wurde in vielen Studien untersucht und bestätigt. Auf Basis verschiedener Untersuchungen wird beispielsweise geschätzt, dass sich durch das gründliche Waschen der Hände mit Wasser und Seife das Risiko von Durchfallerkrankungen fast halbiert.

Hände regelmäßig waschen schützt gegen COVID-19

Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Denn Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Daher sollten Sie sich im Alltag regelmäßig die Hände waschen, insbesondere bei folgenden Anlässen:

Immer nach…

  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall

Immer vor…

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika

Immer vor und nach…

  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

Hände gründlich waschen

Schmutz und auch Krankheitskeime abwaschen – das klingt einfach. Richtiges Händewaschen erfordert aber ein sorgfältiges Vorgehen. Häufig werden die Hände beispielsweise nicht ausreichend lange eingeseift und insbesondere Handrücken, Daumen und Fingerspitzen vernachlässigt.

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten:

  1. Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist.
  2. Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.
  3. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
  4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.
  5. Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.

FAQ zum Händewaschen
in Deutschland

Noch Fragen? Weiterführende Informationen und Antworten auf häufige Fragen zum Händewaschen haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Spielt die Wassertemperatur in Deutschland beim Händewaschen eine Rolle?

Die Wassertemperatur hat keinen Einfluss auf die Reduktion der Mikroorganismen. Daher sollte die individuell angenehme Wassertemperatur gewählt werden. Viel wichtiger sind die Dauer des Händewaschens und das Maß der Reibung beim Einseifen der Hände.

Warum sollte das Händewaschen mindestens 20 Sekunden lang dauern?

Mit Seife die Hände zu waschen, ist deutlich wirksamer als mit Wasser alleine, denn Waschsubstanzen lösen Schmutz und Mikroben von der Haut ab. Zudem neigt man dazu, bei Verwendung von Seife die Hände gründlicher einzureiben und abzuwaschen als ohne, was zur zusätzlichen mechanischen Entfernung von Keimen führt. Auch befinden sich bestimmte Keime im natürlichen Fettfilm der Haut und lassen sich mit Wasser alleine kaum entfernen.

Ist keine Seife vorhanden, sollte man dennoch auf das Händewaschen mit bloßem Wasser nicht verzichten. Denn auch mit Wasser alleine wird zumindest ein Teil der Erreger entfernt. Auch wenn die Verwendung von Seife die Wirksamkeit des Händewaschens deutlich steigert, ließ sich in Untersuchungen bereits durch das Händewaschen nur mit sauberem Wasser beispielsweise die Häufigkeit von Durchfallerkrankungen senken.

Nützt es, sich die Hände zu waschen, wenn keine Seife verfügbar ist?

Bisher gibt es keine Studien, die zeigen, dass die Verwendung von Seifen mit antibakteriellen Zusätzen in der Allgemeinbevölkerung (nicht gemeint sind hier Mitarbeiter der Gesundheitsberufe) einen zusätzlichen Nutzen bringt. Werden die Hände gründlich gewaschen, sind auch normale Seifen in der Lage, Keime zu entfernen, die beispielsweise Durchfall- und Atemwegserkrankungen verursachen.

So konnte in einer Untersuchung durch Händewaschen die Häufigkeit z. B. von Lungenentzündung und Durchfall um mindestens 50 Prozent reduziert werden, zwischen der Verwendung von Seife und antibakterieller Seife gab es aber bei der Erkrankungshäufigkeit keine Unterschiede.

Wichtig ist die Verwendung einer ausreichenden Seifenmenge: In einer weiteren Untersuchung wurde gezeigt, dass die Verwendung von mehr Seife sowohl bei normalen als auch bei antimikrobiellen Seifen zu einer stärkeren Abnahme der Bakterienzahlen führt.

Sind antimikrobielle Zusätze in Seifen nützlich?

Bisher gibt es keine Studien, die zeigen, dass die Verwendung von Seifen mit antibakteriellen Zusätzen in der Allgemeinbevölkerung (nicht gemeint sind hier Mitarbeiter der Gesundheitsberufe) einen zusätzlichen Nutzen bringt. Werden die Hände gründlich gewaschen, sind auch normale Seifen in der Lage, Keime zu entfernen, die beispielsweise Durchfall- und Atemwegserkrankungen verursachen.

So konnte in einer Untersuchung durch Händewaschen die Häufigkeit z. B. von Lungenentzündung und Durchfall um mindestens 50 Prozent reduziert werden, zwischen der Verwendung von Seife und antibakterieller Seife gab es aber bei der Erkrankungshäufigkeit keine Unterschiede.

Wichtig ist die Verwendung einer ausreichenden Seifenmenge: In einer weiteren Untersuchung wurde gezeigt, dass die Verwendung von mehr Seife sowohl bei normalen als auch bei antimikrobiellen Seifen zu einer stärkeren Abnahme der Bakterienzahlen führt.

Warum ist es wichtig, die Hände gründlich abzutrocknen?

In einer feuchten Umgebung können sich Mikroorganismen besser halten und vermehren. Daher sollten die Hände nach dem Waschen zügig trocken werden. Außerdem entfernt das Abtrocknen der Hände mit einem Handtuch durch Reibung zusätzlich die Keime, die noch an den Händen oder im Wasser an den Händen haften.

Deshalb gehört Abtrocknen der Hände als ein fester Bestandteil zum wirksamen Händewaschen dazu. Zum Abtrocknen sollten Sie in öffentlichen Sanitärräumen bevorzugt saubere Einmalhandtücher verwenden, um sicherzustellen, dass das Handtuch nicht selbst schon mit Keimen belastet ist.

Auch mit Händetrocknern lassen sich die Feuchtigkeit und durch das Händewaschen von der Haut abgelöste Mikroorganismen entfernen. Während ältere Händetrockner nur relativ langsam die Hände trocknen, lassen sich mit modernen Geräten die Hände in 10 bis 15 Sekunden trocknen.

Beim Vergleich der verschiedenen Methoden, die Hände zu trocknen, sprechen die meisten Untersuchungsergebnisse dafür, dass sich mit Einmalhandtüchern die Hände effektiv trocknen und Bakterien wirksam entfernen lassen. Darüber hinaus wird auf diese Weise der Waschraum am wenigsten mit Keimen belastet.

Strapaziert häufiges Händewaschen die Haut?

Richtiges Händewaschen schützt vor ansteckenden Infektionen! Falsches oder sehr häufiges Händewaschen, vor allem bei hohen Wassertemperaturen oder mit scharfen Reinigungsmitteln, strapaziert allerdings die Haut: Der schützende Säureschutzmantel und natürliche Hautfette, die die oberste Hornschicht der Haut widerstandsfähig halten, können ausgewaschen werden.

Die Haut kann austrocknen und Hautirritationen können die Folge sein.

Bevorzugen Sie deshalb zum Händewaschen milde, pH-neutrale Waschsubstanzen. Das Eincremen der Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Hautpflege unterstützt die Regeneration der Haut. Cremen Sie strapazierte Hände je nach Bedarf nach dem Waschen oder zwischendurch ein.

Wann ist zusätzlich zum Händewaschen eine Händedesinfektion sinnvoll?

Im privaten Umfeld ist eine Händedesinfektion im Allgemeinen nicht erforderlich. Für sichtbar schmutzige Hände sind Desinfektionsmittel nicht geeignet. Bei erhöhtem Infektionsrisiko kann es sinnvoll sein, nach dem Händewaschen die Hände zu desinfizieren. Dazu zählen beispielsweise Fälle, in denen Familienmitglieder an Infektionen mit Bakterien wie Salmonellen erkrankt sind, mit multiresistenten Erregern besiedelt sind oder an hochansteckenden Erkrankungen wie Grippe oder Norovirus-Infektionen leiden. Auch wenn abwehrgeschwächte Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko im Haushalt leben oder pflegebedürftige Angehörige versorgt werden, kann eine Händedesinfektion in bestimmten Situationen sinnvoll sein.
Bei einem Besuch im Krankenhaus sollten beim Betreten und Verlassen der Krankenstation die Hände ebenfalls desinfiziert werden.

Waschen wie Walter

Als Händewaschbotschafter des Bundesministeriums für Gesundheit ist Walter in Deutschland unterwegs. Näheres zu seiner Mission finden Sie auf Walters Website.

Infofilme zum Händewaschen

Hygienemaßnahmen anschaulich und unterhaltsam vermittelt – wo Krankheitskeime lauern und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie in unseren Infofilmen.

Printmedien

Ob zur Erinnerung im Sanitärbereich oder für die spielerische Früherziehung – Infomaterialien zum Händewaschen für Groß und Klein finden Sie in der Mediathek.

Infografiken

Nutzen Sie unsere Infografiken zur Hygiene nach einfachen Regeln für Ihre Website, Flyer oder Präsentationen.

Weitere Informationen zum Händewaschen finden Sie bei Ihrer Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de, oder auf der Gesundheit-Management Webseite www.Steifensand.com

SITWELL Home-Office CORONA

HomeOffice = Heimbüro Definition: Eine kurze Abgrenzung der Arbeitsformen

Jobs im Homeoffice erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und immer mehr Arbeitnehmer geben an, dass sie sich eine SITWELL HomeOffice CORONA -Regelung wünschen, die eine regelmäßige Nutzung der Arbeitsform ermöglicht und zusichert.

Was genau aber ist gemeint, wenn jemand SITWELL HomeOffice CORONA macht?

Keine sozialen Kontakte Eine weitere Umstellung, gerade für Arbeitnehmer, die lange Zeit mit Kollegen im Büro gearbeitet haben: Im HomeOffice gibt es nur selten jemanden zum Quatschen. Klar, Sie können (und sollten) Kollegen anrufen.

Keine gewohnten Strukturen im SITWELL STEIFENSAND Home-Office

Aber der übliche (und durchaus kreative) Plausch in der Kantine oder
Kaffeeküche von Angesicht zu Angesicht fehlt – und damit auch manch soziale Bindung. Manche leiden dann unter der sozialen Isolation im Homeoffice und die fehlende Abwechslung in den eigenen vier Wänden kann zum Lagerkoller führen.

Der englische Begriff lässt sich mit „Büro im eigenen Zuhause“ übersetzen. Neben home office wird im Englischen auch von small office, telecommuting, telework(ing) oder working from home gesprochen.

Ähnlichen Durcheinander gibt es im Deutschen: HomeOffice (auch in der Schreibweise Home-Office, seltener: Home Office) wird teilweise auch als Heimarbeit oder Telearbeit bezeichnet. Allen drei Arbeitsformen gemeinsam ist, dass die Arbeit nicht im Gebäude des Arbeitgebers stattfindet.

Meist werden die Begriffe synonym verwendet, es bestehen jedoch einige Unterschiede. Home-Office bezieht sich meist auf ein Angestelltenverhältnis; das heißt, ein Arbeitnehmer arbeitet in Festanstellung und verrichtet seine Tätigkeit teilweise oder komplett vom heimischen Büro aus.

Im Gegensatz dazu sind in Heimarbeit Beschäftigte zwar ebenfalls von zuhause aus tätig, oft aber auf Honora beschäftigte Selbständige.

Telearbeit muss im Gegensatz zum HomeOffice nicht im heimischen Umfeld stattfinden, sondern bezeichnet die Arbeit außerhalb des zentralen Arbeitsplatzes über verschiedene (Tele-)Kommunikationskanäle. Das kann aber auch im Park, in einem netten Cafe oder unterwegs im Zug passieren.

Ergonomischer Bürostuhl Berlin

Willkommen bei ergonomischer Bürostuhl Berlin

SITWELL G. STEIFENSAND liebt und lebt gesundes Sitzen nach Maß. Die Begeisterung der GERNOT STEIFENSAND Fabrik-Partner in Berlin, Hamburg und Bremen spüren Sie im Gespräch mit  unseren Ergonomie-Spezialisten und in unserer lebenden direkt ab Fabrik Ausstellung vor Ort. Unsere Kunden sind mit uns erfolgreich und haben uns zum Norddeutschen Marktführer für ergonomisches Sitzen nach Maß gemacht, weil wir ergonomisches und orthopädisches Sitzen verstehen und in Lösungen umsetzen. Wir möchten auch für Sie arbeiten!

Büroeinrichtung – Sofort. Perfekt. Günstig

Sie sind auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Büroausstattung und ergonomische Bürostühle und Chefsessel, die Ihren Vorstellungen entspricht? Die Bürostuhl Fabrik-Partner der Marke SITWELL haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen nicht nur eine umfangreiche Auswahl an ergonomischen Bürostühlen zu bieten, sondern auch ein hohes Maß an Service. Bei uns können Sie die passenden Ideen für Ihre optimale Drehstuhl und Bürostuhl Sitzlösung finden.

Bei Buerostuhl-Hamburg.de finden Sie ergonomische Drehstühle, in bester SITWELL G. STEIFENSAND Marken-Qualität.

Wählen Sie aus verschiedenen Rubriken und werfen Sie einen Blick auf unsere Profi-Bürostühle, Frauenstühle und Chefsessel und die vielen anderen  hochwertigen und zeitgemäßen Made in Germany Bürostüle.

Bei unseren Bürostuhl Fabrik-Partnern kaufen Sie direkt ab Fabrik und können Ihren Bürostuhl finden und sofort bei einem unserer direkt ab Fabrik Outlets abholen oder direkt in Ihr Büro liefern lassen.

Unsere einfache Produktsuche macht es möglich, dass Sie Ihren Bandscheibenstuhl, Frauenstuhl, oder Chefsessel finden. EWir informieren Sie über die neuesten technischen und modischen „Ergonomie-Trends“!

Holen Sie sich Ihren Bürostuhl, oder Ihre Büromöbel sofort nach Hause und nutzen Sie bei Bedarf die Beratung und den Service unseres kompetenten Teams in Berlin, Hamburg und Bremen.

Meine neue moderne Büroeinrichtung – was gehört dazu?

Sie müssen auf einige Dinge achten, wenn Sie Ihre Büroeinrichtung planen und Ihre Bürostühle online bestellen. Nicht nur Ihr Geschmack ist entscheidend, sondern auch die Funktionalität der Bürostühle. Immerhin verbringen viele Menschen den Großteil des Tages an ihrem Arbeitsplatz Zuhause oder im Büro.

Was zählt zur Büroeinrichtung und auf welche Dinge sollten Sie achten? Es gibt Einzel- und Großraumbüros, aber die wesentlichen Faktoren im Bereich der Einrichtung sind bei beiden Varianten gleich. Es gibt wichtige Punkte, auf die bei der Planung der Büroeinrichtung geachtet werden sollte. Dazu zählen:

Schreibtisch: Dieser sollte nicht nur ausreichend Platz bieten, sondern auch höhenverstellbar sein. So kann er auf den jeweiligen Benutzer eingestellt werden. Ideal kann auch eine Kombination aus Sitz- und Stehtisch sein, der gleich mehrere Arbeitspositionen ermöglicht.
Bürostuhl: Hier sollte auf die Ergonomie, Körpergröße und auf das Geschlecht geachtet werden, um eventuellen Bandscheibenschäden, Haltungsschäden oder Rückenschmerzen vorbeugen zu können. Verstellbare Rückenlehne, Sitzneigungsverstellung und Armlehnen sollten vorhanden sein.

Wichtig bei der Auswahl der passenden Büroausstattung sind auch genügend Staumöglichkeiten. Egal, ob Schrank oder Rollcontainer, Sie benötigen praktische Büromöbel, in denen Sie Ihre Akten, Unterlagen oder Verträge unterbringen können. Zeit spielt in der heutigen Arbeitswelt eine große Rolle und eine durchdachte Büroeinrichtung kann helfen, etwas davon zu sparen.

Büroeinrichtung richtig planen – was muss ich beachten?

Eine ergonomische Büroeinrichtung ist nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks. Planung spielt eine wichtige Rolle, um am Schluss den Arbeitsplatz mit einem optimalen Bürostuhl zu erhalten, der Produktivität und Professionalität ausstrahlt. Die individuelle Flächennutzung im Bereich des Büros wird beispielsweise in verschiedenen Verordnungen geregelt:

 

Gleichstellungsgesetz, Gender-Medicine, Arbeitsschutzgesetz, Arbeitsstättenverordnung und Bildschirmarbeitsverordnung. Die wichtigsten Vorgaben dieser Verordnungen, auf die geachtet werden sollten, sind:

Größenfläche des Tisches: Die Arbeitsfläche sollte mehr als 1,2 m² betragen und über eine Mindesttischtiefe von mehr als 800 mm verfügen. Bei Arbeitsplätzen mit geringem Flächenbedarf können die Maße auch geringer ausfallen. Geteilte und ungeteilte Tischkombinationen sind möglich.

Freie Bewegungsfläche: Im Bereich des persönlichen Arbeitsplatzes muss Bewegungsfreiheit vorhanden sein. Der Richtwert im Bereich der Bewegungsfläche liegt bei 1,5 m².

Sitzplatz: Ober- und Unterschenkel sollten einen rechten Winkel bilden und die Füße sollten abgestellt werden können. Zwischen Oberschenkeln und Tischrand sollte ein Freiraum von etwa 70 mm vorhanden sein. Es kommt auf viele Dinge an, wenn Sie eine Büroeinrichtung komplett planen möchten. Gerne ist Ihnen der Planungsservice von Bürostuhl-Bremen.de dabei behilflich, das passende Konzept für Ihr ergonomisches Büro zu finden. Gemeinsam mit Ihnen arbeiten wir ein ergonomisches Grundkonzept aus, das nicht nur die Basics im Bereich der Büroeinrichtung berücksichtigt. Wir behalten die wirtschaftlichen, organisatorischen und ergonomischen Aspekte beim Büroeinrichtung planen im Blick.

Bürostuhl– hier bei Bürostuhl-Bremen haben wir für jeden was – In unserem Bürostuhl Online Shop finden Sie für jeden Geschmack und Verwendungszweck etwas. Sie können Ihr Büro ganz individuell planen oder ganze Komplettausstattungen günstig bestellen. Gerne sind wir Ihnen bei der Büroplanung behilflich. Jeder Arbeitsplatz hat seine ganz eigenen Herausforderungen, was die Planung angeht:

Einzelarbeitsplatz: Ergonomisch, effektiv und freundlich, das sind die Hauptkriterien, die erfüllt sein sollten. Großraumbüro: Genügend Bewegungsfreiheit an jedem Arbeitsplatz und gleichzeitig ausreichend Raum für die Interaktion miteinander.
Bei Ergonomischer-Buerostuhl-Berlin.de  finden Sie zahlreiche Büroeinrichtung Ideen, die sich in Ausstattung und Design unterscheiden. So lässt sich für jeden Arbeitsplatz die passende Büroeinrichtung finden.

Ergonomische Bürostühle in Hamburg, Bremen und Berlin – lassen Sie sich von uns inspirieren – Sie können in unserem Büromöbel Online Shop nicht nur Einzelmöbel bestellen.

Wir bieten Ihnen auch eine große Auswahl an Komplettprogrammen in unterschiedlicher Ausführung. In unserer Kategorie Möbelprogramme können Sie sich Anregungen holen und einen Einblick in die Leistungsparameter der Möbel erhalten. Sie können die Suche nach den passenden Komplettprogrammen noch mit Hilfe unserer Filterfunktion verfeinern. Zur Auswahl stehen verschiedene Suchfaktoren, wie etwa Schrankform, Dekor oder Gestell Art zur Verfügung.

 

Bürostühle in Hamburg online bestellen– Planen Sie Ihr Büro und suchen Sie Ihren optimalen und ergonomischen Bürostuhl ganz in Ruhe Zuhause aus – Unsere ergonomisches Komplettprogramme sind in Design und Funktionen der Bürotische, Schränke, Rollcontainer und der anderen Komponenten optimal aufeinander abgestimmt. Damit können wir, wie der Name schon sagt, die Büroeinrichtung komplett liefern.

Je nach „Bürostuhl-Bedarf“, können Sie aber natürlich auch den einzelnen Frauenstühle, Männerstühle, Chefsessel und Schreibtisch oder einen anderen Artikel aus den unseren Büromöbel Serien bestellen. Angenehm ist, dass Sie das Haus nicht verlassen müssen. Sie schauen sich die passenden Büromöbel aus unserem Sortiment einfach am heimischen Bildschirm an und treffen dann Ihre Entscheidung. Dies kann Ihnen jede Menge Zeit und Stress ersparen.

Es gibt verschiedene Gestaltungstrends, die es im Bereich der Büroeinrichtung gibt. Dazu zählt beispielsweise die chinesische Lehre Feng Shui, welche für eine Verbesserung des Energieflusses sorgen soll. Harmonische Gestaltung, ein freies Blickfeld und die Vermeidung von schrägen Linien oder Kanten sind die wichtigsten Grundprinzipien dieser Raumlehre. Sie können sich in aller Ruhe über die verschiedenen Gestaltungskonzepte informieren. Ein weiterer Vorteil des Online-Shops von SITWELL G. STEIFENSAND.

Büroeinrichtung Design – wie finde ich das richtige Design für mich – Klassisch, elegant oder modern, die Auswahl im Bereich Bürodesign ist groß, sodass Sie auch ein Gestaltungskonzept nach Ihrem Geschmack finden können. Es gibt, neben dem persönlichen Geschmack, noch weitere Kriterien, die bei der Suche des passenden Designs eine Rolle spielen:

 

 

Farbe: Die neuen Büromöbel sollten, farblich gesehen, zum Rest der Einrichtung passen. Diverse Kombinationen sind möglich, allerdings sollten nur zwei Grundfarben dominieren. Helle Farben eignen sich dafür, kleine Räume größer erscheinen zu lassen. Blau- oder Schwarztöne können für eine souveräne Atmosphäre sorgen.

Form: Geschwungene Möbel oder kantige Tische, im Bereich der Form sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Gerade Linien findet man eher im Bereich klassisches Design, während runde Formen, vielfach kombiniert mit kubistischen Elementen, die modernen Stilelemente bestimmen. Sie sollten darauf achten, dass Sie die Büroeinrichtung genau auf die jeweiligen Räume abstimmen. Gerne zeigen wir Ihnen vor Ort, was in Ihren Räumlichkeiten alles realisiert werden kann. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unserem Außendienst.

Ihr Bürostuhl Ansprechpartner vor Ort in Bremen


GLOGNER Warenhandelsges. mbH
Europaallee 12
28309 Bremen
Germany
Telefon: +49 (0)421 / 80 80 31
Fax: +49 (0)421 / 80 80 32Website: www.glogner.de
E-Mail: bremen@glogner.de
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www.Bürostuhl-Bremen.de –  Ihr Online-Shop für Bürostühle, Büromöbel, Ledersessel und mehr!

Büroeinrichtungen online konfigurieren – bei uns wird Service groß geschrieben Sie hatten mit Ihrer Suche nach dem passenden Büromöbel noch keinen Erfolg und würden sich gerne persönlich von unseren Experten beraten lassen?

Dann nehmen Sie mit uns Kontakt Kostenlos unter der Rufnummer Tel: 040 / 67 05 15 85 auf und lassen Sie sich Ihre Büromöbel komplett von unserem kompetenten Team in Hamburg, Bremen und Berlin zusammenstellen.

Sie möchten Büroschränke, Bürotische oder andere Büromöbel online bestellen, wissen jedoch nicht, welches Material, welche Farbe, welche Höhe und Breite ideal für Ihr Office ist? Dann besuchen Sie doch einfach eine unserer insgesamt acht Ausstellungen und sehen Sie sich unsere ergonomischen Schreibtische und unsere hochwertigen Büroschränke einfach selbst an.

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Büroschrank, einem Aktenschrank, einem Konferenztisch, einem Bürotisch oder einem anderen Möbel? Dann sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie! Bei uns erhalten Sie aber nicht nur eine große Auswahl an verschiedensten Büromöbel online, wir sorgen auch dafür, dass Sie Ihren Büroschrank oder Schreibtisch mit einer besonders raschen Lieferung schnellstmöglich erhalten. Noch schneller erhalten Sie Ihre Schränke, indem Sie Ihre bestellten Artikel direkt in einer unserer Filialen abholen.

Mit unserem guten Marken Namen SITWELL machen wir keine leeren Versprechungen!

Bei uns haben eine kurze Reaktionszeit, ein rascher Service und der umgehende Versand hohe Priorität. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch eine vor Ort Beratung in Hamburg, Berlin und Bremen durch unsere kompetenten Außendienstmitarbeiter zur Verfügung oder nehmen eine komplette Büroplanung für Ihr Office vor.

Auch unsere Lager sind ganz darauf ausgerichtet, schnell und ohne Wartezeiten liefern zu können. Sobald Sie Ihren Büroschrank online oder in einer unserer Filialen bestellt haben, kümmern sich unsere Lageristen auch schon um den schnellstmöglichen Versand der von Ihnen bestellten Ware.

Es ist vollkommen gleich, wohin in Deutschland die bestellten Artikel geliefert werden sollen. Sobald Sie Ihre Büromöbel online bei uns bestellt haben, beginnen wir mit der Planung der Lieferung. Ob Büroschränke, Bürotische, Rollcontainer oder andere Möbel, wir liefern selbstverständlich an jeden Standort in Deutschland.

Sie haben Fragen zu unserem Service oder möchten wissen, wann Ihr bestellter Büroschrank oder Schreibtisch geliefert wird? Dann nehmen Sie am besten einfach Kontakt mit unserem Team auf.

Ihr Bürostuhl Ansprechpartner vor Ort in Berlin


Kunststoff GLOGNER GmbH

Hallesche Straße 3
14612 Falkensee bei Berlin
Germany

Telefon:+49 (0)3322 / 50 11 16
Fax:+49 (0)3322 / 50 11 99

Website: https://www.glogner.de/
E-Mail: berlin@glogner.de

Google Anfahrt zu Ergonomischer-Bürostuhl-Berlin

Ergonomischer-Bürostuhl-Berlin.de Ihr Online Shop für ergonomische Bürostühle nach Maß – Online Büroeinrichtungen und ergonomische Bürostühle planen – wir beraten Sie gern auch am Telefon!

Gerne führen wir Sie auch durch unser Online-Sortiment oder präsentieren Ihnen unsere günstigen Büromöbel direkt in den Filialen oder in unseren Ausstellungen! Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter Tel: 040 / 67 05 15 85

Sie haben individuelle Wünsche in der Höhe und Breite, benötigen einen speziellen Schreibtisch beziehungsweise Bürotisch oder sind auf der Suche nach Möbeln mit einer ganz besonderen technischen Funktion? Dann helfen wir Ihnen selbstverständlich auch gerne persönlich weiter! Treten Sie einfach mit uns in Kontakt!

Unser Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und steht Ihnen in Sachen Büroeinrichtung gerne jederzeit für Fragen und Anliegen zur Verfügung.

Bei uns erhalten Sie nicht nur alles aus einer Hand, wir bieten Ihnen in Sachen Büroeinrichtung auch ein Rundum-Sorglos-Paket!

Wenn Sie lieber einen Spezialisten bei sich vor Ort haben möchten, bieten wir Ihnen selbstverständlich auch den Besuch eines Außendienstmitarbeiters an. Er kann Sie direkt in Ihrem Büro beraten, verrät Ihnen, welcher Bürotisch und welcher Büroschrank der Richtige für Sie ist oder zeigt Ihnen die passenden Büromöbel in der jeweils gewünschten Preisklasse. Selbstverständlich sind auch unsere Vor-Ort-Termine so kurzfristig wie möglich vereinbar.

 

SITWELL G. STEIFENSAND -Büromöbelangebot für clevere Einkäufer

Sie suchen nach einer qualitativen und ökologisch sinnvollen Büroeinrichtung? Dann sind Sie bei uns in der Bürostuhlfabrik genau richtig! Denn wir beliefern unsere Kunden schon seit über 20 Jahren in ganz Deutschland mit berufserfahrenen qualitativen Markenstühlen und ergonomischen Bürostühlen für nahezu jedes Einrichtungsvorhaben. Egal ob im Einzugskreis unserer Standorte Berlin, oder auch in anderen Metropolregionen wie Hamburg, Bremen, oder Wolfsburg – wir finden für Sie eine kostengünstige und individuelle Einrichtungslösung aus einer Hand! Unsere zahlreichen Stammkunden geben uns regelmäßig sehr positive Bewertungen und bestärken das gesamte SITWELL G. STEIFENSAND Fabrik-Partner Team  Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten.

Die berufserfahrene ökologische Büroeinrichtung

Anders als in einem klassischen Möbelhaus sind beim SITWELL nur ergonomische Büromöbel und Bürostühle zu finden.

Ihre direkt ab Fabrik Bürostuhl-Vorteile auf einem Blick:

Wir stellen Ihnen erfahrene Experten für Büroeinrichtung zur Seite. Unsere Mitarbeiter sind Spezialisten für Einrichtung, Akustik, Licht, Ergonomie, Logistik und Möbeltechnik – gut ausgebildet und immer auf dem neuesten Stand. Als engagierte, freundliche und äußerst kompetente Ansprechpartner stehen Sie Ihnen bei allen Fragen rund um Ihr Büro persönlich zur Verfügung.

Vom günstigen Einstiegsmobiliar für StartUps bis hin zu repräsentativen Möbelstücken: Anspruch an Design und wettbewerbsfähige Preise sind bei uns kein Widerspruch. Für Ihre Zukunftssicherheit legen wir besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und langjährige Wirtschaftlichkeit.

Neben den führenden Herstellermarken für Büro- und Objektmöbel vertreiben wir ausgewählte Technikprodukte wie Raumreservierungssysteme, Akustiklösungen, Leuchten und Produkte für gutes Raumklima.

Entdecken Sie die Möglichkeiten innovativer Bürogestaltung bei einem Besuch unserer lebenden Ausstellung im stilwerk. Im eigenen worklab testen unsere Mitarbeiter tagtäglich den Einsatz aller erdenklichen Arbeitsformen und Produkte und machen so moderne Bürowelten für Sie erlebbar. Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie einen Termin – Sie werden begeistert sein!

 

Die Architekten und Designer des hausinternen Planungsbüros unterstützen Käufer, Investoren und Büroplaner in allen Leistungsphasen; bei der Grundlagenermittlung ebenso wie bei Entwurfsplanung, Ausführungsplanung oder Ausschreibungsvorbereitung. Frische Produktideen, individueller Innenausbau und Möbeldesign erfüllen höchste Ansprüche.

Wir arbeiten prozessorientiert und begleiten Sie auf dem gesamten Weg der Bürogestaltung – ganz oder in Teilen, so wie Sie es wünschen. Wir sind optimal organisiert, immer erreichbar und modern ausgestattet. Auch bei unerwarteten Ereignissen reagieren wir schnell, flexibel und stets lösungsorientiert. Kurzum: Bei uns erhalten Sie das »Rundum-sorglos-Paket«.

Zufriedene Kunden und langjährige Lieferbeziehungen haben uns zum Norddeutschen Marktführer für hochwertige Büroeinrichtungen und professionelle Bürogestaltung gemacht. Sie profitieren von einem wirtschaftlich soliden, kontinuierlich inhabergeführten Unternehmen, welches Einrichtungsvorhaben jeglicher Größenordnung zuverlässig abwickelt.

Branchenübergreifend und bundesweit: Unternehmen jeder Größenordnung – vom Freiberufler, über StartUps und mittelständische Betriebe bis zum multinationalen Konzern – profitieren gleichermaßen von unserem Leistungsspektrum. Für jede Anforderung stellen wir einen erfahrenen Spezialisten, adäquate Produkte und passende Services zur Verfügung. Auch für Sie!

Ihr Bürostuhl Ansprechpartner vor Ort in Hamburg


Kunststoff GLOGNER GmbH & Co.KG
Rolf Christian
Fahrenberg 11

22885 Barsbüttel bei Hamburg
Germany
Telefon: +49 (0)40 / 67 05 15 85
Fax: +49 (0)40 / 67 05 15 50 Website: www.glogner.de
E-Mail: hamburg@glogner.de
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