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Corona Home Office – Bürostuhl PROFI ist sofort ab Lager lieferbar.

Dr. med. Peter Stehle teilt sein ergonomisches Fachwissen mit den Menschen, die auf der Suche nach einem Rücken ohne Schmerz in der Coronavirus (COVID-19) Krise sind. Deutschland hat mit Dr. med. Peter Stehle den besten Arzt- und Sportmediziner für die Virus-Sitzkrise.

Dr. med. Peter Stehle betreibt seit vielen Jahren in Deutschland zusammen mit Gernot-M. Steifensand, Dr. med. Sababi, Dr. med. Peter Taub und vielen anerkannten Ärzten eine seriöse und zukunftsweisende Ergonomie- und Krisen-Sitzforschung.

Dr. med. Peter Stehle weiß mehr über die neue Coronavirus Sitzkrise als die meisten Bürostuhlverbände und Fachändler, die nach wie vor den DIN- und Einheitsbürostuhl als die Rückenmedizin gegen Rückenschmerzen und die Sitzkrise fa­vo­ri­sie­ren.

PROFI der Corona-Krisenstuhl aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur STEIFENSAND GERNOT in Wendelstein bei Nürnberg.

In den anstehenden schwierigen Zeiten stellen aktuell viele Städte, Gemeinden, Behörden, Ämter, Firmen und Industriebetriebe auf Home Office Tätigkeiten und Arbeitsplätze um. Zahlreiche Mitarbeiter/innen benötigen hierfür schnell einen praktikable Home-Office Lösung mit einem orthopädischen Bürostuhl und einen funktionierenden Arbeitsplatz.

Um Sie bei der schnellen Umsetzung von Ihrem Home Office Arbeitsplatz zu unterstützen, halten unsere Fabrikpartner vor Ort und wir als führender Hersteller für ergonomische Bürostühle nach Maß unseren Krisenstuhl Profi Office als sofort verfügbar für Sie bereit.

Bürostuhl Profi Office – jetzt Home Office als Corona Schutz einrichten
Sofort verfügbar  –

Das STEIFENSAND G. SITWELL Home Office mit dem Corona Krisenbuerostuhl PROFI ist sofort lieferbar.

Wenn es um individuelle Büroausstattungen geht, sind wir Ihr kompetente Partner in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Nürnberg, Köln und Bonn. Mit Fokus auf den Arbeitsplatz und Liebe zum Detail schaffen wir ganzheitliche und ergonomische Lösungen für das Wohlbefinden unserer Kunden, die in der Corona Krise aus dem HomeOffice arbeiten müssen.

Hochwertige Raumgestaltung & Büromöbel überzeugen mit einem perfekt aufeinander abgestimmten Einsatz von Möbeln, Farben, Mustern, Material und Raumaufteilung.

Die Gestaltung von Räumen und Büroeinrichtungen, ist Ausdruck der Persönlichkeit und Unternehmenskultur. Die Ergonomie- und Sitzmanufaktur 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein bei Nürnberg richten Ihr „Corona-Krisen“ Home Office Zuhause persönlich und individuell ein.

Bandscheiben Gesundheitsdrehstuhl mit GERNOT STEIFENSAND® Sitz-Konzept

Der Krisen-Bürostuhl Office ist der biosensitiver Gesundheitsdrehstuhl für jeden ergonomisch anspruchsvollen Arbeitsplatz im Büro und Zuhause im HomeOffice.

Der Bürostuhl Profi Office bis 130 Kg mit bereits 20% Coronavirus-Rabatt ab € 429,00.

Der Bürostuhl Profi Office bis 150 Kg mit bereits 20% Coronavirus-Rabatt ab € 459,00.


Corona-Krisen Bürostuhl Profi-Office

  • Professionelle Synchron-Mechanik bis 130 / 150 / 180 kg
  • Mit Sitzneige & Sitztiefenverstellung
  • Extra bequeme DIN-Komfort-Sitzpolsterung
  • Auch mit Bandscheibensitz wählbar (Aufpreis)
  • Stoff blau, schwarz, dunkelgrau, rot
  • Sofort lieferbar


Ihr Corona-Krisen-Service-Plus:

  • 20 % direkt ab Werk – Rabatt auf den Listenpreis
  • bei Abnahme von 10 Stk.: plus 5% Gesamtrabatt
  • Lieferzeit: sofort ab Lager
  • Lieferung komplett montiert und frei Haus in DE
  • 5 Jahre Garantie

Genießen Sie den Vorzug einer vollgepolsterten Rückenlehne mit integrierter Beckenkammstütze, die Ihre Sitzhaltung aufrichtet und stützt. Die Punkt-Synchron-Mechanik bewirkt eine Muskelentspannung, indem Ihre Bewegungsabläufe von Sitz und Rücken gezielt aufeinander abgestimmt werden.

Mit dem orthopädischen Wechselpolsterkonzept nach Gernot Steifensand wählen Sie für diesen Bürostuhl Ihr individuelles und austauschbares Sitzkissen für eine perfekte Abstimmung auf Ihren Körper und Ihre Gesundheit. 

Schutzmaßnahme CORONA VIRUS:
…jetzt schnell sein und Home Office einrichten!

www.steifensand.de

Bestellen Sie den Corona-Pandemie Kriesen-Bürostuhl OFFICE Coronavirus (COVID-19), oder fordern unseren Krisensicheren Gesamtkatalog an.

1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG
, Sperbersloher Str. 118, 90530 Wendelstein 
Telefon: 09129-406790  Fax: 09129-270641
info@sitwell.de

Infektionsschutzgesetz – IfSG § 56 Entschädigung

Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG § 56 Entschädigung

(1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld.

Das Gleiche gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können. Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.

(2) Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebenten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

(3) Als Verdienstausfall gilt das Arbeitsentgelt (§ 14 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch), das dem Arbeitnehmer bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit nach Abzug der Steuern und der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung oder entsprechenden Aufwendungen zur sozialen Sicherung in angemessenem Umfang zusteht (Netto-Arbeitsentgelt). Der Betrag erhöht sich um das Kurzarbeitergeld und um das Zuschuss-Wintergeld, auf das der Arbeitnehmer Anspruch hätte, wenn er nicht aus den in Absatz 1 genannten Gründen an der Arbeitsleistung verhindert wäre. Verbleibt dem Arbeitnehmer nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder bei Absonderung ein Teil des bisherigen Arbeitsentgelts, so gilt als Verdienstausfall der Unterschiedsbetrag zwischen dem in Satz 1 genannten Netto-Arbeitsentgelt und dem in dem auf die Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder der Absonderung folgenden Kalendermonat erzielten Netto-Arbeitsentgelt aus dem bisherigen Arbeitsverhältnis. Die Sätze 1 und 3 gelten für die Berechnung des Verdienstausfalls bei den in Heimarbeit Beschäftigten und bei Selbständigen entsprechend mit der Maßgabe, dass bei den in Heimarbeit Beschäftigten das im Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder vor der Absonderung verdiente monatliche Arbeitsentgelt und bei Selbständigen ein Zwölftel des Arbeitseinkommens (§ 15 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch) aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit zugrunde zu legen ist.

(4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

(5) Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt.

(6) Bei Arbeitnehmern richtet sich die Fälligkeit der Entschädigungsleistungen nach der Fälligkeit des aus der bisherigen Tätigkeit erzielten Arbeitsentgelts. Bei sonstigen Entschädigungsberechtigten ist die Entschädigung jeweils zum Ersten eines Monats für den abgelaufenen Monat zu gewähren.

(7) Wird der Entschädigungsberechtigte arbeitsunfähig, so bleibt der Entschädigungsanspruch in Höhe des Betrages, der bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit an den Berechtigten auszuzahlen war, bestehen. Ansprüche, die Berechtigten nach Absatz 1 Satz 2 wegen des durch die Arbeitsunfähigkeit bedingten Verdienstausfalls auf Grund anderer gesetzlicher Vorschriften oder eines privaten Versicherungsverhältnisses zustehen, gehen insoweit auf das entschädigungspflichtige Land über.

(8) Auf die Entschädigung sind anzurechnen

1.
Zuschüsse des Arbeitgebers, soweit sie zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigen,
2.
das Netto-Arbeitsentgelt und das Arbeitseinkommen nach Absatz 3 aus einer Tätigkeit, die als Ersatz der verbotenen Tätigkeit ausgeübt wird, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt,
3.
der Wert desjenigen, das der Entschädigungsberechtigte durch Ausübung einer anderen als der verbotenen Tätigkeit zu erwerben böswillig unterlässt, soweit es zusammen mit der Entschädigung den tatsächlichen Verdienstausfall übersteigt,
4.
das Arbeitslosengeld in der Höhe, in der diese Leistung dem Entschädigungsberechtigten ohne Anwendung der Vorschriften über das Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld bei Sperrzeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch sowie des § 66 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch in der jeweils geltenden Fassung hätten gewährt werden müssen.
Liegen die Voraussetzungen für eine Anrechnung sowohl nach Nummer 3 als auch nach Nummer 4 vor, so ist der höhere Betrag anzurechnen.

(9) Der Anspruch auf Entschädigung geht insoweit, als dem Entschädigungsberechtigten Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld für die gleiche Zeit zu gewähren ist, auf die Bundesagentur für Arbeit über.

(10) Ein auf anderen gesetzlichen Vorschriften beruhender Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls, der dem Entschädigungsberechtigten durch das Verbot der Ausübung seiner Erwerbstätigkeit oder durch die Absonderung erwachsen ist, geht insoweit auf das zur Gewährung der Entschädigung verpflichtete Land über, als dieses dem Entschädigungsberechtigten nach diesem Gesetz Leistungen zu gewähren hat.

(11) Die Anträge nach Absatz 5 sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Behörde zu stellen. Dem Antrag ist von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers und von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem nach Absatz 3 für sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge, von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen. Ist ein solches Arbeitseinkommen noch nicht nachgewiesen oder ist ein Unterschiedsbetrag nach Absatz 3 zu errechnen, so kann die zuständige Behörde die Vorlage anderer oder weiterer Nachweise verlangen.

(12) Die zuständige Behörde hat auf Antrag dem Arbeitgeber einen Vorschuss in der voraussichtlichen Höhe des Erstattungsbetrages, den in Heimarbeit Beschäftigten und Selbständigen in der voraussichtlichen Höhe der Entschädigung zu gewähren.

Buerostuhl LIBERTY by Gernot Steifensand

Der Bürosessel SITWELL LIBERTY aus der GERNOT STEIFENSAND Ergonomie-und Sitzmanufaktur in der Sitz-Konfektion M ist der PROFI Bürostuhl mit Netzrückenlehne und Chef-Design.

Richtig sitzen – clever sparen!

Ob im Büro oder am Schreibtisch im eigenen Heim, der LIBERTY überzeugt mit Komfort. Die Rückenlehne mit atmungsaktivem Netzbezug ist über Rastermechanik in der Höhe einstellbar.

Das himmlische Sitzvergnügen

In Deutschland gibt es mehr als 100.000 Arztpraxen und fast alle haben das gleiche Problem: An den meisten Arbeitsplätzen stehen die falschen Bürodrehstühle.

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Ein guter Stuhl muss nicht teuer sein. Ausschlaggebend für die richtige Auswahl eines Bürodrehstuhls für die Arztpraxis ist die Nutzung des Arbeitsplatzes. Demnach wird ein Beistellstuhl im Labor weniger beansprucht als beispielsweise der Arbeitsstuhl an der Patientenaufnahme. Die 1000 Stühle Gernot-M. Steifensand GmbH kann mit ihrem Produktportfolio sämtliche Einsatzbereiche in Arztpraxen bedienen und alle Anforderungen für die unterschiedlichen Tätigkeiten erfüllen.


Grundsätzlich lässt sich bereits über die Nutzungsdauer eine Klassifizierung vornehmen. So sind typische Beistellstühle nur für eine geringe Beanspruchung ausgelegt und haben tagsüber eine Sitzdauer von ein bis drei Stunden zu absolvieren.

Das Modell Taxus ist als Beistellstuhl ein recht preiswerter Kandidat und ist je nach Ausführung bereits für weniger als 200 Euro erhältlich. Für den günstigen Preis erhält man einen robusten und wartungsfreien Büro-Drehstuhl, wobei der ergonomische Anspruch nicht zu kurz kommt.

Bei einem Beistellstuhl müssen für die richtige Sitzposition Rückenlehnen-Höhe und -neigung mechanisch individuell verstellbar sein. Zudem sollte der Stuhl als medizinische Mindestanforderung einen weichen Sitz mit einer Beckenkammstütze haben.

An der Patientenaufnahme ist schon eine höhere Belastung gefragt. Doch wegen häufigen Aufstehens, um beispielsweise Patientenakten „Die medizinische Mindestanforderung für Beistellstühle sollte ein weicher Sitz und eine Beckenkammstütze sein.“ Orthopäde Dr. med. Peter Taub

zu holen oder Rezepte auszudrucken, wird der Stuhl ebenfalls keiner Dauerbelastung ausgesetzt. Demnach ist mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Stunden nicht zwingend ein hochpreisiger Bürodrehstuhl gefragt. Dennoch müssen Stühle in dieser Leistungsklasse gewisse medizinische Voraussetzungen erfüllen, um den Ansprüchen an die Patientenaufnahme gerecht zu werden.

ERGONOMISCHE SITZHALTUNG


Das Modell Relax bietet eine Sitzflächen-und Rückenlehnenneigung, die sich stufenlos und unabhängig voneinander einstellen lassen. Vorteil: Die ergonomisch richtige Sitzhaltung wird immer eingenommen. Hinzu kommt ein

Modell Lady Sitwell

„Die 3-D-Pendel Wellness-Sitzmechanik sorgt für die optimale Durchblutung der Beine und beste Nährstoffversorgung der Bandscheiben.“
Modell Tuxus Arzt und Dipl.-Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle
94 FACTS ADVERTORIALSPECIAL

weicher, atmungsaktiver Klimasitz mit Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern für besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung gegen den so genannten Sitzstress.


Anders sieht es schon in administrativen Bereichen aus, wo beispielsweise Schreibkräfte ihre tägliche Arbeit verrichten. Durch die ständige Büroarbeit werden die Stühle an den Arbeitsplätzen einer Dauerbelastung unterzogen, die durchaus zehn Stunden betragen kann.


Für den harten Arbeitsalltag bietet sich das Modell Lady Sitwell an. Der Bürodrehstuhl, der speziell für Frauen konzipiert wurde, bietet maximalen Rückenschutz gegen Rückenbrand und Rückenschmerzen bei ständiger Sitzbelastung.

Durch die höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze wird die Wirbelsäule automatisch in die natürliche S-Form gebracht. Neben der Entlastung der Bandscheiben wirkt die natürliche Sitzposition entspannend für Nacken und Schultermuskulatur. Zusätzlich sorgt die patentierte Pending-Technik für ein dreidimensionales Sitzgefühl. Durch das intuitive Ausbalancieren des Körpers werden die Bandscheiben gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung der Beine gefördert.

KOMPROMISSLOSE GESUNDHEIT

Natürlich sollte auch der Arzt bei der Wahl des richtigen Bürodrehstuhls mit bestem Beispiel vorangehen. Der neue Ortholatic-Balance ist der kompromisslose Gesundheits-Drehstuhl für den anspruchsvollen Arzt. Die so genannte Hip-Move-Synchrontechnik sorgt für die optimale Entlastung des Haltungsapparates und sichert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die hohe, komfortable Rückenlehne mit Beckenkamm- und Kopfstütze dient zur richtigen Abstützung des Rückens unter vollem Erhalt der Schulterbeweglichkeit. Der Lumbo-Sacral-Übergang wird breit abgestützt und die Wirbelsäule wird in die natürliche S-Form gebracht. Zudem bringt der orthopädische Gesundheitssitz mit atmungsaktivem Klimavlies und Sieben-Zonen-Taschenfederkern besten Sitzkomfort und optimale Druckverteilung mit sich.

„Sitzneige- und Rückenlehnenverstellung ermöglichen die richtige Sitzposition.“ Sportmediziner Dr. med. Michael Sababi

„Die Hip-Move-Synchrontechnik sorgt für die optimale Entlastung des Haltungsapparates und sichert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.“
Leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters

Die Sitzfläche ist horizontal einstellbar. Die ergonomische Bandscheibenunterstützung sorgt für ein angenehmes Sitzgefühl. Die Armlehnen sind horizontal / vertikal verstellbar und angenehm gepolstert. Die Sitzneigung ist mit der Synchronmechanik einstellbar (4 Positionen). Die Federkraft kann auf das Körpergewicht angepasst werden.

Der Sitzbezug ist leicht austauschbar und das Rückenlehnenunterteil in edler Wolfram-Optik. Die Sitzhöhe ist stufenlos verstellbar (Sicherheitsgasfeder).

SITWELLIBERTY mit ergonomischen Ledersitz, atmungsaktiver Netz-Rückenlehne und modernes Chrom-Design

Empfohlene Sitz-Zeit bis 24 Stunden

Grundausstattung: 
Ergonomischer-Ledersitz Nr. 75
Aluminium Fußkreuz Nr. 51
Armlehne Nr. 35

Aufpreise:
Rollen für harte Böden Nr. 15

SITWELL ERGONOMIE:
Bewegung macht gesund und fit – das stimmt! Entdecken Sie den Zauber des neuen SITWELL „Sitz-Gefühls“ und verbessern Sie Ihren Stoffwechsel und Ihre Atmung im Sitzen. SItWeLL ist eine Wohltat für Ihren Rücken und Ihre Bandscheiben.

SITWELL WISSENSCHAFT:
Unser Körper leistet jeden tag erstaunliches. Damit er gesund und leistungsfähig bleibt, müssen wir ihn täglich mit Anspannung und Entspannung beanspruchen. Bewegung im Sitzen – das stärkt Ihre Muskeln, baut die Bandscheiben auf und löst Verspannungen im Schulter-Nackenbereich.

SITWELL FORSCHUNG:
Gesundes und aktives Sitzen ist das A und O zur Vorbeugung von Sitzkrankheiten. Der menschliche Körper ist auf Haltungswechsel und Druckverteilung angewiesen. Zur erhaltung der geistigen und physischen Gesundheit ist Bewegung das Wichtigste, um lange gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Besser sitzen in Freystadt

Langes Sitzen kann in der Oberpfalz den Körper belasten und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Mit kleinen, aber wirkungsvollen Maßnahmen ist es in Freystadt möglich, den Rücken zu schonen und die Muskeln im bewegungsarmen Büroalltag zu aktivieren. So bleiben Sie aktiv, fit und gesund im Freystadt-Büro.

Nutzen Sie den 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Werks-und Fabrikverkauf.

Wie der Name Fabrikverkauf bereits vermuten lässt, handelt es sich beim GERNOT STEIFENSAND Werksverkauf um den Verkauf von Waren direkt aus dem Lager der Fabrik, ohne Umwege hat der Kunde und Sparfuchs die Chance,  direkt vom Hersteller zu erwerben und sind damit nicht auf Geschäfte oder Supermärkte angewiesen.

Der Vorteil eines Werksverkaufs liegt auf der Hand: Er ist wesentlich günstiger als der Kauf der gleichen Produkte über Zwischenhändler. Dies hat gleich mehrere Gründe. Der Werkverkaufist günstiger als der Verkauf in Filialen der jeweiligen Marke. Es werden Benzinkosten für den Transport, Materialkosten für aufwendige Verpackungen, viel Arbeitszeit und – der wohl wichtigste Faktor – die Einzelhändlerspanne eingespart. Diese Ersparnisse fließen bei einem Werksverkauf direkt wieder zurück in den Geldbeutel der Kunden.

Die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG bietet Ihnen als führender Sitzmöbelhersteller in deutschland Bürodrehstühle mit einem perfektem Sitzgefühl, vielseitigen Verstellmöglichkeiten und benutzerfreundlicher Bedienung an.

Für alle ergonomischen-und orthopädischen  Sitzlösungen, ob im Office, oder in der Chefetage, finden Sie die das optimale Sitzgefühl und Ihre individuelle Sitz-Lösung – SITWELL G. STEIFENSAND hat immer das Ziel, Sie im Sitzen in Bewegung zu halten.

Der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Werkverkäufe ist eine tolle Möglichkeit, den einen oder anderen Euro beim Kauf eines Bürostuhls, Chefsessels, oder der Büromöbel zu sparen.

Nicht selten werden beim SITWELL G. STEIFENSAND Fabrik-und Werksverkauf in Freystadt er Preisnachlässe von bis zu 70% gegenüber dem unverbindlichen Verkaufspreis gewährt. Wer also sparen möchte, ist bei dem Werks-und Fabrikverkauf in Freystadt genau an der richtigen Adresse.

Wer sich wohlfühlt, ist leistungsfähig. Ein guter ergonomischer 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Bürostuhl passt sich an und verhilft zu Bewegung am Arbeitsplatz.

Die Ausgangsposition für dynamisches Sitzen

  • Die Sitzhöhe Ihres Stuhles sollte sich an einem offenen Sitzwinkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel orientieren bei etwas mehr als 90° abgewinkeltem Kniegelenk.
  • Dabei wird das Becken aufgerichtet und Ihre Füße stehen vollflächig fest auf dem Boden oder bei geringer Körpergröße auf einer beweglich gelagerten Fußstütze.
  • Die Rückenlehnenhöhe muss so eingestellt sein, dass sie im Lendenwirbelbereich unterstützt, d.h. die Wölbung der Beckenstütze sollte nicht nur im Bereich des Holkreuzes anliegen, sondern im tieferen Bereich das Nach-Hinten-Kippen des Beckens verhindern.

Gesund und aktiv im Büro in Freystadt

  • Die Sitztiefe, d.h. die Auflagefläche für die Oberschenkel sollte voll genutzt werden, ca. eine Hand breit vom Sitz bis zur Kniekehle kann Raum bleiben, um keine Gefäße abzuschnüren. Der Rücken sollte immer angelehnt sein.
  • Für dynamisches Sitzen sollten Sie die Federkraft, den Rückenlehnenandruck der Rückenlehne auf Ihr persönliches Gewicht einstellen, so dass Bewegung ohne große Kraftanstrengung möglich ist. Den Stuhl niemals fixieren, sondern bei Bedarf, den Rückenlehnenandruck verstärken.
  • Die Tastatur nah am Körper positionieren, Vorlagen gehören zwischen Tastatur und Monitor, die Monitoroberkante maximal in Augenhöhe.
  • Handballen vor Tastatur auflegen, Armlehnen zum Ablegen der Ellenbogen nutzen bei einem um ca. +/- 90° abgewinkelten Armgelenk. Die Armlehnen dienen dabei als Verlängerung der Tischoberfläche. Die Tischplatte sollte ca. 2 cm unterhalb des Unterarms beginnen. Jetzt können Sie entspannt, aufrecht und dynamisch sitzen und arbeiten.

Testen Sie bim Fabrik-und Werksverkauf in Wendelstein bei Nürnberg, oder bei Ihrem Werks-und Fabrik-Partner in Freydenstadt Ihre neuen Gernot Steifensand Bürostühle – The law of seating nach Dr. med. Peter Stehle

Ihr Ansprechpartner vor Ort

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641Website: www.sitwell.de
E-Mail: info@sitwell.de
Google Anfahrt zu Sitwell
Steifensand-Öffnungszeiten

Kaufen Sie Ihre neuen Bürostühle und Büromöbel in höchster deutscher 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Marken-Qualität direkt ab Ergonomie-und Sitzmanufaktur online im Internet, oder testen Sie unsere wertvollen Sitzlösungen bei einen unsere regionalen …direkt ab Fabrik-Partner.

www.sitwell.de –  Ihr Online-Shop für Bürostühle, Büromöbel, Ledersessel und mehr! Sie wollen eine große und überzeugende Auswahl an Bürostühlen und Sitzlösungen? Dann sind Sie hier genau richtig:

www.Buerostuhl-Freystadt fomdem Sie in Freystadt. Freystadt ist die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises Neumarkt in der Oberpfalz. Die Stadt gliedert sich in 33 Stadtteile:

Gendermedizin: Frauen sind anders krank

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischenschen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Die neue Gender-Ergonomie von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung, sowie Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen –Buerostuehle für Körper, Geist und Seele

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Gesund atmen ist Leben – Über die Atmung versorgen wir den Körper mit Lebensenergie und lösen energetische Blockaden, die unser Lebensgefühl und unsere Lebensfreude am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Gernot Steifensand hat zusammen mit führenden Gender-Medicine Experten über viele Jahre Sitzlösungen für Frauen entwickelt, um die biologischen und anatomischen „Sitz-Nachteile“ der Frau im Sitzen auszugleichen.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert. Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating Experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

Mit LADYSITWELL® aus der SITWELL STEIFENSAND Bürostuhlfabrik werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADYSITWELL® Der Büro-Drehstuhl für die Frau

Medikamentenverträglichkeit, Symptome, Risikofaktoren: In vielen Bereichen der Medizin besteht ein großer Unterschied zwischen Mann und Frau. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie. Zur Erkältungszeit haben es Männer doppelt schwer. Neben fiesen Viren werden sie von hämischen Sprüchen verfolgt. „Mein Mann ist multitaskingfähig. Er kann husten und jammern“, lästern Frauen. Oder: „Ein richtiger Mann lässt sich nur krankschreiben, wenn es lebensbedrohlich ist. Zum Beispiel bei Schnupfen.“

Dr. Kyle Sue, Mediziner an der Memo­rial-Universität von Neufundland (Kanada), hatte es satt, ständig als Jammer­lappen hingestellt zu werden. Er suchte nach einschlägigen Studien, durchkämmte Krankenhausstatistiken und kam zu dem Ergebnis: Den Männer-­Schnupfen gibt es wirklich. Bei Grippe müssen Männer öfter in die ­Klinik als Frauen gleichen Alters. Bei Infekten der Atemwege sind sie ebenfalls anfälliger für Komplikationen, berichtet Sue im British Medical Journal.

Frauen haben ein aktiveres Immunsystem

Auch wenn Sues Studie letztlich nicht klären kann, ob verschnupfte Männer vielleicht doch besonders expressiv leiden: Dass sie häufiger und schwerer an Atemwegsinfekten erkranken, ist für Professorin Vera Regitz-Zagrosek nicht überraschend. „Frauen haben das aktivere Immunsystem“, sagt die Leiterin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin am Berliner Universitätsklinikum Charité. Die Kehrseite: Bei ihnen richtet sich die Abwehr auch häufiger gegen den eigenen Körper. „Drei Viertel der Patienten, die an Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, sind weiblich“, berichtet Regitz-Zagrosek.

Dass die Biologie keine Gleichberechtigung kennt, zeigt sich nicht nur am Immunsystem. „Bei vielen wichtigen Erkrankungen findet man gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, sagt Regitz-Zagrosek. Die Herzspezialistin ist eine Vorreiterin der Gendermedizin, einer relativ jungen Fachrichtung, die erstmals in den Blick fasst, was eigentlich jeder weiß: Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Medikamentenstudien: Frauen wurden oft ausgeschlossen.

Frauen leiden öfter an Nebenwirkungen von Medikamenten

Digoxin ist wohl das drastischste Beispiel dafür, wie unterschiedlich Medikamente wirken können. Das einzige ist es bei Weitem nicht. „Frauen leiden generell öfter an Nebenwirkungen“, sagt Professorin Margarethe Hochleitner. In der Ambulanz des Frauengesundheitszentrums der Uni Innsbruck wird sie täglich mit den Folgen konfrontiert. So führen Mittel gegen Bluthochdruck bei Patientinnen häufiger zu geschwollenen Beinen.

Ursachen dafür, dass Medikamente bei Frauen anders wirken, gibt es viele. So sind diese in der Regel kleiner und wiegen weniger. „Arzneien werden daher oft überdosiert“, erklärt Gen­der-­Spezialistin Hochleitner. „Frauen und Männer unterscheiden sich in jeder Körperzelle“, betont Professorin Sabine Oertelt-Prigione, die an der Radboud-Universität im holländischen Nimwegen den Lehrstuhl für Gendermedizin leitet.  In jeder Zelle stecken Geschlechtschromosomen. „Viele Gene, die für die Immunfunktion wichtig sind, liegen auf dem X-Chromosom“, sagt Oertelt-Prigione.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Bestsellerautorin Prof. Dr. rer. nat. Döll – Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.
„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten
geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auch in der Forschung öffnet sich der Blick für Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen. So wies der kanadische Schmerzforscher Jeffrey Mogil nach, dass bei der Arbeit mit Mäusen nicht nur das Geschlecht der Tiere das Ergebnis mitbestimmt – sondern auch das der Forscher. Die Nager zeigten sich weniger schmerz­empfindlich, wenn sie von Männern untersucht wurden. Als Ursache konnte Mogil Pheromone identifizieren. Der männliche Duft setzte die Mäuse unter Stress und dämpfte das Schmerzempfinden. Rauchen, Bauchfett und Stress sind für Frauen gefährlicher.

Inzwischen erscheinen fast alle paar Tage neue Studienergebnisse, die belegen, wie groß der kleine Unterschied ist. Die meisten stammen noch immer aus der Herzmedizin, die als erste Fachrichtung geschlechts­spezi­fi­­sche Aspekte in den Blick fasste. Hier gibt es auch bereits Erfolge.  So blieb ein Herzinfarkt bei Frauen früher oft unerkannt. „An einer großen Klinik sind die Chancen von Frauen und Männern inzwischen gleich gut“, sagt Regitz-Zagrosek.

Doch auch bei anderen Volkskrankheiten wie Diabetes zeigt sich zunehmend, dass Frauen anders krank sind als Männer. So wirkt sich der Risikofaktor Bauchfett bei ihnen stärker aus. Einflüsse wie Rauchen, Feinstaub und Stress schaden ihnen generell mehr. Bei Krebs haben indes männ­liche Patienten die schlechteren Karten. Sie erkranken nicht nur häufiger. „Haben sie den gleichen Tumor, trägt der Mann das höhere Risiko, daran zu sterben“, sagt Hochleitner.

Die große Frage lautet: Warum? Um sie zu beantworten, ist noch viel Forschung nötig – nicht nur zum Wohle der Frauen. So bleiben einige Krankheiten wie Depression oder ­Osteoporose vor allem bei Männern unerkannt. Auch die Hintergründe ­einer Tatsache dürften das starke Geschlecht interessieren: Noch immer leben Frauen im Schnitt fünf Jahre länger als Männer.

Gendermedizin: Worin sich Frauen und Männer unterscheiden.

buerostuhl-thueringenHerz: Stechende Brustschmerzen, die in den Arm ausstrahlen, ein Engegefühl, als würde ein Elefant auf einem stehen: Fast jeder denkt bei solchen Beschwerden an einen Herz­infarkt. Doch dieser kann auch atypisch verlaufen. Bei Frauen kommt das ­deutlich häufiger vor. Ihnen ist dann oft übel, sie sind erschöpft oder haben Schmerzen im Oberbauch. Die Folge: häufige Fehldiagnosen. Die Gendermedizin machte ­erstmals darauf aufmerksam.

Leber: Frauen vertragen weniger Alkohol als ­Männer. Die Ursache ist zum größten Teil die ­Leber. Sie ist bei Frauen nicht nur ­kleiner; auch manche Enzyme sind je nach ­Geschlecht unterschiedlich aktiv. Einen ­Einfluss hat dies auch auf den Abbau von Arzneimitteln. Da Frauen zudem oft kleiner und leichter sind, werden Medikamente bei ihnen eher überdosiert.

Immunsystem: Vor allem in mittleren Lebensjahren haben Frauen das stärkere Immunsystem. Der Nachteil: Sie leiden öfter an Autoimmunerkrankungen.

Hormone: Die Geschlechtshormone sind wesentlich ­daran beteiligt, dass sich Frauen und Männer äußerlich unterscheiden. Ihre Wirkung geht aber viel weiter. Die Botenstoffe beeinflussen unter anderem das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Funktion von Organen.

Nieren: Vor allem ältere Frauen haben häufig eine Nierenschwäche. Medikamente bleiben länger im Körper, was zu Überdosierungen führen kann.

Darm: Der weibliche Darm arbeitet meist ­etwas langsamer als der von Männern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Auf­nahme von Medikamenten aus. Schäd­­liche Substanzen in der Nahrung haben mehr Zeit, die Darmwand anzugreifen. Männer dagegen erkranken häufiger und früher an End- und Dickdarmkrebs.

Schilddrüse: Frauen erkranken deutlich öfter an der Schilddrüse, etwa an Morbus Basedow oder der Hashimoto-Thyreoiditis.

Fettzellen: Frauen besitzen im Schnitt mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer. Der Wasseranteil in ihrem Körper ist dagegen geringer.

Knochen: Brüchige Knochen sind nicht nur ein Frauenproblem. Etwa ein Drittel der Männer über 70 Jahre leidet an Osteoporose. Doch dies bleibt oft unerkannt.

 

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