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Gebietsverkaufsleiter/- in im Außendienst

Als führender Hersteller von ergonomischen Bürostühlen und patentierte Sitzlösungen nach Maß suchen wir zur Verstärkung im Vertrieb eine (n) Gebietsverkaufsleiter /-in im Außendienst.

 

Engagierte und kompetente Verkäufer-und Vertriebsmitarbeiter sind die Diamanten für unsere 1000 Stühle STEIFENSNAD SITWELL AG von morgen.

Wenn Sie bei der SITWELL G. STEIFENSAND AG die Zukunft in den PLZ-Gebieten 01, 02, 03, 04, 06, 07, 08, und 09 mit gestalten wollen, sind Sie bei uns im richtigen Vertriebs-und Marketingteam, um anspruchsvolle Ziele in der Gesundheits- und Möbelbranche in die Tat umzusetzen.

 

Bewerben Sie sich als Verkäufer, Vertriebsmitarbeiter und Gebietsverkaufsleiter/- in im Außendienst für Dresden, Meißen,Zwickau, Vogtlandkreis, Erzgebierge, Mittelsachsen, Leipzig, Görlitz und Nordsachsen.

 

Was macht Sie aus:
– Freude im Umgang mit Menschen und psitives Denken
– Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit und Reisebereitschaft
– Hohes Maß an Eigenmotivation und Zielstrebigkeit
– Eigenorganisation und EDV Kenntnisse
– Spaß an technisch erklärungsbedürftigen Produkten
– Eine abgeschlossen kaufmännische oder technische Ausbildung
– Erste Vertriebserfahrung im Außendienst oder in verkaufsnahen Tätigkeiten gesammelt

 

Was bieten wir:
– Die höchsten Provision in der Branche
– Viele Bestandskunden und Rahmenverträge
– Patentierte Bürostühle und ergonomische Sitzlösungen
– Bandscheiben Bürostühle und Frauen Drehstühle auf höchsten Niveau
– Gutes Arbeitsklima in einem sympathischen inhabergeführtes Team
– Faire und leistungsgerechte Bezahlung
– Sehr vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet
– Neutrales Dienstfahrzeug auch zur privaten Nutzung
– Freiraum sich mit neuen Ideen einzubringen
– Als freier Mitarbeiter, oder eine unbefristete Beschäftigung in Vollzeit

 

Nehmen Sie Ihre Perspektive in einem mittelständischen und inhabergeführten Unternehmen wahr und gestalten Sie mit uns Ihre berufliche Zukunft!

 

Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen!

 

1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloherstr. 118
90530 Wendelstein
z.Hd. Herrn Gernot-M. Steifensand
Tel: +49 (0) 9129-4040

Mail: ceo@sitwell.de
Web: www.sitwell.de

Gendermedizin: Frauen sind anders krank

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischenschen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Die neue Gender-Ergonomie von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung, sowie Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen –Buerostuehle für Körper, Geist und Seele

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Gesund atmen ist Leben – Über die Atmung versorgen wir den Körper mit Lebensenergie und lösen energetische Blockaden, die unser Lebensgefühl und unsere Lebensfreude am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Gernot Steifensand hat zusammen mit führenden Gender-Medicine Experten über viele Jahre Sitzlösungen für Frauen entwickelt, um die biologischen und anatomischen „Sitz-Nachteile“ der Frau im Sitzen auszugleichen.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert. Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating Experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

Mit LADYSITWELL® aus der SITWELL STEIFENSAND Bürostuhlfabrik werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADYSITWELL® Der Büro-Drehstuhl für die Frau

Medikamentenverträglichkeit, Symptome, Risikofaktoren: In vielen Bereichen der Medizin besteht ein großer Unterschied zwischen Mann und Frau. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie. Zur Erkältungszeit haben es Männer doppelt schwer. Neben fiesen Viren werden sie von hämischen Sprüchen verfolgt. „Mein Mann ist multitaskingfähig. Er kann husten und jammern“, lästern Frauen. Oder: „Ein richtiger Mann lässt sich nur krankschreiben, wenn es lebensbedrohlich ist. Zum Beispiel bei Schnupfen.“

Dr. Kyle Sue, Mediziner an der Memo­rial-Universität von Neufundland (Kanada), hatte es satt, ständig als Jammer­lappen hingestellt zu werden. Er suchte nach einschlägigen Studien, durchkämmte Krankenhausstatistiken und kam zu dem Ergebnis: Den Männer-­Schnupfen gibt es wirklich. Bei Grippe müssen Männer öfter in die ­Klinik als Frauen gleichen Alters. Bei Infekten der Atemwege sind sie ebenfalls anfälliger für Komplikationen, berichtet Sue im British Medical Journal.

Frauen haben ein aktiveres Immunsystem

Auch wenn Sues Studie letztlich nicht klären kann, ob verschnupfte Männer vielleicht doch besonders expressiv leiden: Dass sie häufiger und schwerer an Atemwegsinfekten erkranken, ist für Professorin Vera Regitz-Zagrosek nicht überraschend. „Frauen haben das aktivere Immunsystem“, sagt die Leiterin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin am Berliner Universitätsklinikum Charité. Die Kehrseite: Bei ihnen richtet sich die Abwehr auch häufiger gegen den eigenen Körper. „Drei Viertel der Patienten, die an Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, sind weiblich“, berichtet Regitz-Zagrosek.

Dass die Biologie keine Gleichberechtigung kennt, zeigt sich nicht nur am Immunsystem. „Bei vielen wichtigen Erkrankungen findet man gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, sagt Regitz-Zagrosek. Die Herzspezialistin ist eine Vorreiterin der Gendermedizin, einer relativ jungen Fachrichtung, die erstmals in den Blick fasst, was eigentlich jeder weiß: Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Medikamentenstudien: Frauen wurden oft ausgeschlossen.

Frauen leiden öfter an Nebenwirkungen von Medikamenten

Digoxin ist wohl das drastischste Beispiel dafür, wie unterschiedlich Medikamente wirken können. Das einzige ist es bei Weitem nicht. „Frauen leiden generell öfter an Nebenwirkungen“, sagt Professorin Margarethe Hochleitner. In der Ambulanz des Frauengesundheitszentrums der Uni Innsbruck wird sie täglich mit den Folgen konfrontiert. So führen Mittel gegen Bluthochdruck bei Patientinnen häufiger zu geschwollenen Beinen.

Ursachen dafür, dass Medikamente bei Frauen anders wirken, gibt es viele. So sind diese in der Regel kleiner und wiegen weniger. „Arzneien werden daher oft überdosiert“, erklärt Gen­der-­Spezialistin Hochleitner. „Frauen und Männer unterscheiden sich in jeder Körperzelle“, betont Professorin Sabine Oertelt-Prigione, die an der Radboud-Universität im holländischen Nimwegen den Lehrstuhl für Gendermedizin leitet.  In jeder Zelle stecken Geschlechtschromosomen. „Viele Gene, die für die Immunfunktion wichtig sind, liegen auf dem X-Chromosom“, sagt Oertelt-Prigione.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Bestsellerautorin Prof. Dr. rer. nat. Döll – Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.
„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten
geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auch in der Forschung öffnet sich der Blick für Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen. So wies der kanadische Schmerzforscher Jeffrey Mogil nach, dass bei der Arbeit mit Mäusen nicht nur das Geschlecht der Tiere das Ergebnis mitbestimmt – sondern auch das der Forscher. Die Nager zeigten sich weniger schmerz­empfindlich, wenn sie von Männern untersucht wurden. Als Ursache konnte Mogil Pheromone identifizieren. Der männliche Duft setzte die Mäuse unter Stress und dämpfte das Schmerzempfinden. Rauchen, Bauchfett und Stress sind für Frauen gefährlicher.

Inzwischen erscheinen fast alle paar Tage neue Studienergebnisse, die belegen, wie groß der kleine Unterschied ist. Die meisten stammen noch immer aus der Herzmedizin, die als erste Fachrichtung geschlechts­spezi­fi­­sche Aspekte in den Blick fasste. Hier gibt es auch bereits Erfolge.  So blieb ein Herzinfarkt bei Frauen früher oft unerkannt. „An einer großen Klinik sind die Chancen von Frauen und Männern inzwischen gleich gut“, sagt Regitz-Zagrosek.

Doch auch bei anderen Volkskrankheiten wie Diabetes zeigt sich zunehmend, dass Frauen anders krank sind als Männer. So wirkt sich der Risikofaktor Bauchfett bei ihnen stärker aus. Einflüsse wie Rauchen, Feinstaub und Stress schaden ihnen generell mehr. Bei Krebs haben indes männ­liche Patienten die schlechteren Karten. Sie erkranken nicht nur häufiger. „Haben sie den gleichen Tumor, trägt der Mann das höhere Risiko, daran zu sterben“, sagt Hochleitner.

 

Die große Frage lautet: Warum? Um sie zu beantworten, ist noch viel Forschung nötig – nicht nur zum Wohle der Frauen. So bleiben einige Krankheiten wie Depression oder ­Osteoporose vor allem bei Männern unerkannt. Auch die Hintergründe ­einer Tatsache dürften das starke Geschlecht interessieren: Noch immer leben Frauen im Schnitt fünf Jahre länger als Männer.

Gendermedizin: Worin sich Frauen und Männer unterscheiden.

 

buerostuhl-thueringenHerz: Stechende Brustschmerzen, die in den Arm ausstrahlen, ein Engegefühl, als würde ein Elefant auf einem stehen: Fast jeder denkt bei solchen Beschwerden an einen Herz­infarkt. Doch dieser kann auch atypisch verlaufen. Bei Frauen kommt das ­deutlich häufiger vor. Ihnen ist dann oft übel, sie sind erschöpft oder haben Schmerzen im Oberbauch. Die Folge: häufige Fehldiagnosen. Die Gendermedizin machte ­erstmals darauf aufmerksam.

Leber: Frauen vertragen weniger Alkohol als ­Männer. Die Ursache ist zum größten Teil die ­Leber. Sie ist bei Frauen nicht nur ­kleiner; auch manche Enzyme sind je nach ­Geschlecht unterschiedlich aktiv. Einen ­Einfluss hat dies auch auf den Abbau von Arzneimitteln. Da Frauen zudem oft kleiner und leichter sind, werden Medikamente bei ihnen eher überdosiert.

Immunsystem: Vor allem in mittleren Lebensjahren haben Frauen das stärkere Immunsystem. Der Nachteil: Sie leiden öfter an Autoimmunerkrankungen.

Hormone: Die Geschlechtshormone sind wesentlich ­daran beteiligt, dass sich Frauen und Männer äußerlich unterscheiden. Ihre Wirkung geht aber viel weiter. Die Botenstoffe beeinflussen unter anderem das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Funktion von Organen.

Nieren: Vor allem ältere Frauen haben häufig eine Nierenschwäche. Medikamente bleiben länger im Körper, was zu Überdosierungen führen kann.

 

Darm: Der weibliche Darm arbeitet meist ­etwas langsamer als der von Männern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Auf­nahme von Medikamenten aus. Schäd­­liche Substanzen in der Nahrung haben mehr Zeit, die Darmwand anzugreifen. Männer dagegen erkranken häufiger und früher an End- und Dickdarmkrebs.

Schilddrüse: Frauen erkranken deutlich öfter an der Schilddrüse, etwa an Morbus Basedow oder der Hashimoto-Thyreoiditis.

Fettzellen: Frauen besitzen im Schnitt mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer. Der Wasseranteil in ihrem Körper ist dagegen geringer.

Knochen: Brüchige Knochen sind nicht nur ein Frauenproblem. Etwa ein Drittel der Männer über 70 Jahre leidet an Osteoporose. Doch dies bleibt oft unerkannt.

 

Überwärmung der Hoden beim Sitzen

Manche mögen’s heiß – Spermien nicht. Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

 

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt. Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden.

Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten. Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

 „Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut“

Das ist eine alte Volksweisheit oder wie der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) zu sagen pflegte: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

 

Beide Zitate kommen der Wirklichkeit sehr nah. Solange wir jedoch jung sind, machen wir uns über unsere Gesundheit kaum Gedanken – wir nehmen sie als selbstverständlich hin. Für viele von uns kommt die Beschäftigung mit dem Gesundsein erst mit der einen oder anderen Erkrankung.

Dabei kennen wir eine Vielzahl von Risikofaktoren, die eine Reihe chronisch-degenerativer Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2, Osteoporose u. a. m.) begünstigen. Diese gilt es zu vermeiden. Hier sind z.B. monotones Sitzen auf DIN-und Einheitsdrehstuehlen, die Fehlernährung, bestehendes Übergewicht und Bewegungsmangel zu nennen.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

 

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2002 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

 

Auf der Orgatec 2004 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

Bürostuhl Schwandorf

Bürostühle nach Maß in Schwandorf kaufen –  Bürostuhl in Schwandorf ist Ihr Bürostuhl Online-Shop.

Sie wollen eine große und überzeugende Auswahl an Bürostühlen und Chefsesseln in Schwandorf? Dann sind Sie hier bei der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG genau richtig: Lassen Sie sich begeistern von innovativen Bürostuhlen in unterschiedlichen Konfektionsgrößen, Wellness-Relax-Sesseln, orthopädische Bandscheibenstühlen, gesunden Frauenstühlen und atemberaubenden Sitzlösungen, die Sie gesund und fit halten oder auch vom Designer-Bürosessel in Leder – in den schönsten Farben des Regenbogens.

www.Buerostuhl-Schwandorf.de bietet Ihnen nicht nur das komplette SITWELL G. STEIFENSAND Bürostuhl „Ergonomie-Sortiment“, sondern auch die neuen Frauen-Bürostühle und die bequemen SITWELL Marken TV- und Relax Sessel.

In der Industrie in Schwandorf gilt der Büroarbeitsplatz heute als regelrechte Profit Center des jeweiligen Unternehmens. Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter
im Büro auch die ergonomisch richtigen Bürostühle und Chefsessel zur Verfügung haben, die sie benötigen. Dazu zählt vor allem selbstverständlich eine passende Sitzlösung nach Maß und Geschlecht.

www.Buerostuhl-Schwandorf.de – Ihr Online-Shop für Bürostühle, Büromöbel, Ledersessel und mehr!

Sitzen ist die zentrale Körperhaltung in unserer Kommunikationsgesellschaft. Dies alleine schon ist Grund genug, sich bei der Auswahl von Bürostühlen zu entscheiden, die den Körper, Geist und Seele bestmöglich entlasten.


Die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, welches besonderen Wert auf ergonomische Bürostühle legt. Frauen sitzen anders und große Menschen benötigen eine andere Sitzlösung als kleinere Menschen.

 

Die Sitwell Bürostühle Maße aus dem Hause Gernot Steifensand bieten Ihnen eine perfekte Kombination aus Funktion, Innovation und Wirtschaftlichkeit. Qualität „Made Gernot Steifensadn Germany“ Neben den Sitzlösungen nach Maß, ist unsere Bürostuhlfabrik schnell, flexibel und mit viel Raum für die Erfüllung Ihrer individuellen Wünsche ausgestattet.

Individuell: ist bei uns Standard Bürostühle aus dem Hause 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL sind „made in Germany“. Sie werden am Firmensitz in Wendelstein bei Nürnberg gefertigt – nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Das wissen auch die Zulieferer. 100 Prozent der Teile, die verarbeitet werden, kommen aus Deutschland. Ein großer Teil sogar von Zulieferern aus der Region.

1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG verfügt über langjährige Erfahrung im Bürostuhlbau, verbessert seine Produkte kontinuierlich und konzipiert neue zukunftsweisende Bürostuhlkonzepte. Auch seine Prototypen werden selbst gebaut und getestet. Von diesem Know-how und dem Spielraum, der sich ganz
selbstverständlich daraus ergibt, profitieren die Kunden in Schwandorf und in der Oberpfalz.

Schwandorf ist eine Große Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern.

Selbst individuelle ERgonomie-u.Sitzwünsche können von der Gernot Steifensand Bürostuhlfabrik immer schnell und flexibel erfüllt werden. Individuelle Produktanpassungen ohne Qualitätsverlust durch hochwertigste Komponenten sind bei uns täglicher Standard.
Dank einer ausgeklügelten Logistik in der eigenen Fertigung mit Servicetechnikern und geschultem Personal können wir auch komplexe Lösungen für das perfekte Büro bewerkstelligen.

Entdecken Sie den Unterschied — beim ersten Hineinsetzen in einen original SITWELL GERNOT STEIFENSAND Bürostuhl.

 

 

 


1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.sitwell.de
E-Mail: info@sitwell.de

 

 

 

 

ORTHOLETIC BALANCE

GESUNDHEIT  IST KAPITAL – SITWELL „Ortholetic Balance“ ist der Gesundheitsdrehstuhl  des 21. Jahrhunderts, der von Ärzten für anspruchsvolle Arbeitsplätze entwickelt worden ist. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters und führenden Arbeitswissenschaftlern in Deutschland  wurde ein Bandscheiben – Drehstuhl der Neuzeit entwickelt, der den „Sitz-Mensch“ am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig hält.

Die Körperhaltung auf herkömmlichen Stühlen ist eher fixiert. Bewegung ist – während des Sitzens – nur in sehr geringem Umfang möglich und das bei ca. 80.000 Stunden, die der Mensch durchschnittlich in seinem Arbeitsleben im Büro verbringt. Der Bürostuhl ist für viele Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich. 36 % aller Rückenprobleme liegen im SN-Bereich und sind gleichermaßen den Sitzflächen anzulasten. Entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk und in der Lagerpfanne sind bei langem Bewegungsmangel und  Zwangshaltungen vorprogrammiert.

GESUNDHEIT IST KAPITAL für Sie und Ihre Mitarbeiter und ist bares Geld wert. Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik stimuliert über das Rückenmark die Aufmerksamkeit des Gehirns / Zentralen Nervensystems (ZNS) und den ganzen Körper.

Feinmotorische Störungen u.a. chronische Erkrankungen der Sehnen- und Muskelansätze können durch „ORTHOLETIC BALANCE“ den Bandscheiben-Drehstuhl des  21. Jahrhunderts vorgebeugt und verhindert werden.

Ortholetic Balance vermeidet Schmerzen und setzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter frei

  • Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne nach
    Dr. med. habil. Peters wird der Lumbo / Sacral-Übergang breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen besonders auch seitlich.
  • Durch den orthopädischen Bandscheibensitz nach
    med. Peter Stehle wird die Wirbelsäule in die natürliche
    Doppel – S – Form gebracht. Eine Beckenrückdrehung wird durch Ausformung des Sitzkissens verhindert. Das Becken wird in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben.
  • Die moderne Hip – Move – Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr. med. Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben
  • Die ergonomische Kopfstütze nach Dr. med. Michael Sababi ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule gegen Schulter- und Nackenverspannungen.

 

„ORTHOLETIC BALANCE“ aktiviert permanente Bewegungsreize aller Muskeln, insbesondere der Rumpf-, Rücken-, und Armmuskulatur. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund.

Die Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle. Das sensomotorisch – aktivierte Sitzen  erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und ist bares Kapital für Ihr Unternehmen.

Bürostuhl-Wismar Ihr Online Shop für ergonomische Bürostühle nach Maß.

Sie suchen eine große Auswahl an ergonomischen und patentierten Sitzlösungen auf höchstem Niveau? Dann sind Sie bei Buerostuhl-Wismar.de genau richtig. Denn nur für Sie werden unsere Bürostühle von Experten entwickelt und von Fachleuten zu 100% Deutschland produziert.

Buerostuhl-Wismar.de bietet Ihnen das komplette SITWELL G. STEIFENSAND Bürostuhl Ergonomie- Sortiment an. Wer höchsten Komfort will, dann ist „SitwellHome“ genau das richtige, denn der Relax-Sessel mit Hocker ist modern, zeitgemäß und repräsentativ. Alle unsere Produkte sind erstklassig verarbeitet und haben ein hervorragendes Preis- und Leistungsverhältnis.

 

   Adresse:

Gluth – rund ums Büro GmbH
Holzdamm 2
23966 Wismar
Germany
Telefon: 03841 26350 Fax: 03841 263590


Anfahrt:

 

 

 

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