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SITWELL ⭐ Ergonomie- und Sitz-Freiheit im Büro

Die Fitness- und Wellnessbranche boomt und Themen wie Gesundheitsprophylaxe und -schutz am Arbeitsplatz kommt eine steigende
Bedeutung zu. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt.

Bürostühle und Sitzlösungen aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.

Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen.

Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“

Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung Steifensands die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen.

„Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen.

Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.

Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Steifensand Gernot eine ganz große Bedeutung.

Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG, die während des 1. Internationalen Gender-Seating-Kongresses im Mai gegründet wurde, ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien:

„Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung. Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen.

„Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“

Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“,
sagt der Vorstand Steifensand Gernot von der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG. Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl
für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle
und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht.

Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung
der Bandscheiben mit Nährstoffen.

Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag,um gegen die Folgeerscheinungen mangeln- der Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer
Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenund Nackenschmerzen.


„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand.

Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials
der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes
Unternehmens, geleistet.

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Wecker stellen nicht vergessen!

Der Suchbegriff „Schlafen im Büro“ bringt bei Google über drei Millionen Ergebnisse, darunter zahllose Tipps, wie der Schlaf am besten gelingt, Hinweise, wie gesund er ist, und Möglichkeiten, wie der Chef seinen Mitarbeitern dieses Mittel zur Produktivitätssteigerung ermöglichen kann. Bei FACTS ist die Frage seit Kurzem beantwortet.

„Das Büro ist nicht zum Schlafen da“ − das ist nach wie vor die Meinung der meisten Chefs. Dabei kann ein kurzer Schlaf zur Mittagszeit Wunder wirken. Schlafforschern zufolge soll das Nickerchen am Tage die Konzentrations-, Leistungs- und Reaktionsfähigkeit verbessern. Dabei regeneriert sich das Großhirn am besten, wenn der Schlaf vor der Tiefschlafphase endet, also nach etwa 20 Minuten.

Vielversprechende Idee

Wacher, fitter und konzentrierter dank Kurzschlaf – das hört sich vielversprechend an. Doch wo kann der gestresste Büroarbeiter sein Schläfchen halten? Eine Antwort darauf liefert die Firma Eurofoam mit der SitWell-Liege, die in Deutschland exklusiv von Sitwell Gernot Steifensand vertrieben wird; für ein kurzes Nickerchen in der Pause im Büro oder für den Einsatz im Wohnbereich.

Die gepolsterte Liege ist speziell geformt, nämlich nach dem sogenannten „Goldenen Schnitt“: Dieser bezeichnet das Teilungsverhältnis einer Strecke, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil entspricht. Der Goldene Schnitt ist seit der Antike bekannt und galt seit dem 19. Jahrhundert in der Kunst und Architektur als ideales Prinzip ästhetischer Proportionierung.

Er findet sich sowohl in der Natur als auch in zahlreichen Bauwerken und Kunstwerken immer wieder und übt von jeher eine besondere ästhetische Anziehung aus

Der Goldene Schnitt

Einladend wirkt auch die nach dem Prinzip des Goldenen Schnitts geformte SITWELL Relax- und Entspannungsliege – sie lässt sich mit einem Handgriff auf jede Körpergröße einstellen, wobei stets die optimale Passform gewährleistet ist und der Nutzer sich in einer Position befindet, in der die Beine waagerecht zum Herzen liegen.

Das unterstützt den Kreislauf und erleichtert die Verteilung des Blutes im Körper, entlastet das Herz und hilft so dabei, sich in kurzer Zeit optimal zu erholen. Die Sitwell-Liege besteht aus einem feststehenden Unterteil und einem verstellbaren Oberteil, beide komplett gepolstert und mit einer viscoelastischen Auflage versehen, die im Liegen eine optimale Druckverteilung gewährleisten soll.

Dazu kommt eine verstellbare Nackenstütze. Die Handhabung der Liege ist selbsterklärend: Das Oberteil liegt auf einem Schienensystem, wodurch es sich ohne Anstrengung stufenlos auf jede Körpergröße einstellen lässt.

Dann muss nur noch die Nackenstütze platziert werden; diese wird durch ein Band gehalten, an dessen Ende ein Gewicht das Kissen in der gewählten Position hält – ein einfaches und wirksames Prinzip.

platzsparend Die Liege wirkt solide, kann aber aufgrund der Gleiter dennoch ganz einfach im Raum bewegt und so nach Bedarf auch in anderen Räumen platziert werden – dagegen dürfte jedoch der jeweiligen „Besitzer“ der Liege protestieren, denn sie erweist sich schnell als der idealePausenbegleiter: Beine hoch, Augen zu und eine Runde relaxen.

Durch die vorgegebene Sitzhaltung entspannt sich der Körper unwillkürlich, die richtige Position muss nicht mehr gesucht werden, sondern ist automatisch da – ideal also für das empfohlene kurze Schläfchen.

Aber Achtung: Wecker stellen – die Liege ist so bequem, dass es verführerisch sein dürfte, länger als die empfohlenen 20 Minuten auf
ihr zu verweilen.

Die Liege ist darüber hinaus hochwertig verarbeitet und mit einem robusten, pflegeleichten Stoff bezogen, der in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich ist. Und: So massiv sie wirkt, braucht sie doch erstaunlich wenig Platz. Mit den Maßen 170 x 60 Zentimeter benötigt sie kaum mehr Platz als ein Zweisitzer-Sofa.

Fazit: Keine Frage, die Liege gehört zu den eher ungewöhnlichen Testobjekten, erweist sich jedoch als interessante Lösung für Relax- und Pausenräume in Unternehmen. Dass der Mittagsschlaf die Konzentration fördert, ist bekannt – auf der Liege gelingt es, sich schnell und damit effektiv zu entspannen.

Die Inemuri Power-Liege bietet Ihnen Komfort, Wellness und Sofort-Energie zugleich. Dabei überzeugt die Entspannungsliege durch eine Reihe einzigartiger Vorteile:

  • Einfaches Handling: Die Neigung des Oberteils wird durch einen Handgriff an die individuellen Bedürfnisse angepasst.
  • Herz-Waage-Position: Die Liegeposition in der Herz-Waage-Position entlastet das Herz. Das fördert eine rasche Erholung und gibt Ihnen schnell frische Power.
  • Maximaler Liegekomfort: Eine viscoelastische Auflage sorgt für optimale Druckverteilung und eine gute Durchblutung.
  • Verstellbare Nackenstütze: Der Nacken wird mit einem Komfort-Kopf- und Nackenkissen gestützt, das ebenfalls stufenlos verstellbar ist.
  • Lange Lebensdauer: Hochwertige Materialien und solide Handarbeit ist Garant für eine lange Lebensdauer.
  • Perfekte Hygiene: Die Bezüge der Inemuri-Liege sind pflegeleicht und strapazierfähig – Hygiene pur.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

SITWELL G. STEIFENSAND Wir beraten Sie gerne

Jetzt anrufen! Wir beraten Sie gerne!

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland


Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Frauenstuhl

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle speziell für Frauen!

Physiologische Faktoren wie Körpergröße, Blutvolumen, Organe, Organfunktion und Stoffwechsel beeinflussen die Nährstoffversorgung der Bandscheiben. Hartes und unbewegliches Sitzen auf DIN und herkömmlichen Bürostühlen ist für viele Frauen oft eine Qual und führt zu Blockaden des Stoffwechsels, die sich in Durchblutungsstörungen der Beine, Nacken- und Schulterschmerzen auswirken.

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen Sitzbedürfnisse der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, da viele der frauenspezifischen Bürokrankheiten durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden können.

Die Bandscheiben-u. Gesundheitsdrehstühle für Frauen wurden über viele Jahre mit führenden Gender-Medicine-Experten entwickelt, um die frauenspezifischen Sitzkrankheiten einzudämmen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

 

Unsere SITWELL G. STEIFENSAND Stühle, Drehstühle und Chefsessel stützen und entlasten durch permanente Bewegungsreize die Wirbelsäule. Die Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanfte Mikrobewegung gesund erhalten.

Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt, die Herz- und Lungenfunktion gestärkt – das lebendige Sitzgefühl, das auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Frau beim Sitzen eingestellt wird.

 

 

Eine speziell geformte Sitzfläche, unterstützt durch eine atmungsaktive Microfederkern-Polsterung, und die hohe flexible Frauen-Rückenlehne sorgen für höchsten Sitzkomfort. Das erhöht nicht nur Ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch Ihr Wohlbefinden.

Lassen Sie sich von unseren Frauen-Bürostühlen überzeugen! Bestellen sie noch Heute bei Ihrem Fabrikpartner in Köln und Düsseldorf und testen Sie unsere Stühle in ruhe zuhause.

 

Lesen Sie den Link von der IHK Nürnberg über den weltweit ersten Bürostuhl für die Frau 

 

 SBT Hubert Schmitz Büro- & Datentechnik GmbH & Co. KG 
Gerresheimer Straße 92
40233 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 211 / 169990
Telefax: +49 (0) 211 / 1699991

 

Web: www.sbt.de
E-Mail: 
info@sbt.de

 
Anfahrt:

 

Gesund im Büro in Köln und Aachen

Frauen sitzen anders als Männer

„Sitz gerade, sonst bekommst du einen schiefen Rücken“, mahnte schon Mama. Im Büro reicht man den Rat mit Überzeugung an die Kollegen weiter. Aber ist die Lümmelei wirklich so schädlich?
3720 Männern und 1412 Frauen aus der Whitehall II Studie wurden ausgewertet. Für die Untersuchung protokollieren Forscher seit 1985 die Lebensgewohnheiten und den Gesundheitszustand der zu Beginn der Studie 35 bis 55-Jährigen, die alle im öffentlichen Dienst in London arbeiten, aber unterschiedliche Aufgaben und Karrierestufen erreicht haben.
Fit_im_Buero_Fit_in_der_Freizeit_Gesund_am_Arbeitsplatz

In Deutschland bekommen im Schnitt acht von zehn Menschen mindestens einmal in ihrem Leben Rückenschmerzen. Das Volksleiden gehört zu den häufigsten Ursachen von Berufsunfähigkeit und kostet den Staat jährlich mehrere Milliarden Euro. Der Schmerz entsteht bei einem Großteil der Rückengeplagten (etwa 85 Prozent) gar nicht durch einen Schaden an der Wirbelsäule. Irgendwas machen wir falsch.

Die Sitzgewohnheiten wurden erstmals zwischen 1997 und 1999 erfasst und in den folgenden Jahren immer wieder überprüft. Die Forscher wollten jeweils von den Studienteilnehmern wissen, wie viele Stunden sie pro Woche beispielsweise auf der Arbeit sitzen, im Auto, vor dem Fernseher oder am heimischen Schreibtisch.

 

In die Studie wurden nur Probanden einbezogen, die zu Beginn keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten und ansonsten so gesund waren, dass sie normal zur Arbeit gehen konnten. Sonstige Einflussfaktoren auf das Sterberisiko wie Rauchen, Alkoholkonsum und Ernährungsweise wurden in der Berechnung berücksichtigt.
Fest steht: Wer viel sitzt, sollte seine Position regelmäßig verändern, um einseitige Belastung im Rücken zu vermeiden. Auch Aufstehen, Herumlaufen oder ein paar Treppen zu steigen, kann dabei helfen. Insgesamt gilt: Bewegung, ausgewogene Ernährung und ein normales Körpergewicht bleiben die wichtigsten Voraussetzungen für ein möglichst langes und gesundes Leben.

 Wohlbefinden im Gender_Medicine_Gender_Ergonomie_Gender_Seating_equal_rights_for_womenBüro! Büroarbeit und Gesundheit

›Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur des Freiseins von Krankheiten und Gebrechen.‹

Wohlbefinden im Büro? Ist das nicht ein bisschen viel verlangt? Reicht es nicht, wenn man gesund bleibt? Ja, wenn man unter Gesundheit mehr versteht als nicht krank zu sein.

Wer z.B. bei der Arbeit ständig unter Anspannung leidet, wer dauernd unter Zeitdruck arbeiten muss, wer wenig Anerkennung erfährt, fühlt sich zwar niedergeschlagen und unzufrieden – krank im medizinischen Sinne sind er oder sie aber nicht.

So richtig gesund allerdings auch nicht. Dazu bedarf es schon etwas mehr. Dieses ›mehr‹ lässt sich nicht immer und unbedingt mit Hilfe der Labormedizin bestimmen.

Gesundheit im umfassenden Sinne schließt vielmehr neben dem körperlichen auch das seelische und psychische Wohlbefinden des Menschen ein. Dieser ganzheitliche Gesundheitsbegriff wird nicht zuletzt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vertreten:

 

 

Wie lässt sich ›so viel‹ Gesundheit erreichen? Sicher nicht durch ein bisschen Sport am Wochenende. Erfolg versprechender ist es dagegen, sich dort der Gesundheit der Menschen umfassend anzunehmen, wo sie einen großen Teil des Tages bzw. ihres Lebens verbringen: am Arbeitsplatz. Neuere Ansätze der betrieblichen Gesundheitsförderung gehen davon aus, dass der Arbeitsplatz eben nicht ›nur‹ der Ort ist, wo es Unfälle zu verhüten und Krankheiten zu vermeiden gilt.

Eine gut gestaltete und inhaltlich befriedigende Arbeit kann vielmehr einen aktiven Beitrag zur Förderung der Gesundheit und der Persönlichkeit leisten. Wie eine solche Arbeit aussehen kann, welche Voraussetzungen sie erfüllen muss, damit sie den Menschen angemessen fordert und seine Gesundheit entsprechend fördert, dazu möchte diese Broschüre einige Anregungen geben. Manche werden fragen: Schön und gut, aber warum ausgerechnet eine Broschüre zur Büroarbeit?

Die Antwort lautet: Weil damit 17 Millionen Menschen ihren Arbeitstag verbringen. Und weil entgegen landläufiger Meinung Büroarbeit eben keine relativ belastungsarme Tätigkeit ist.

Testen Sie jetzt die neuen SITWELL G. STEIFENAND Sitzlösungen für Fauen und Männer für einen Rücken ohne Schmerz bei Ihren Fabrik-Partner, oder TestCenter vor Ort.

Job_1192d KopieBüro-Musterhaus Prickartz GmbH
52068 Aachen
Germany
Telefon: 0241/5181-0
Fax: 
0241/5080-21

 
Webseite: www.prickartz.de

LadySitwell-Der Bürostuhl der schlank macht

Die neueste Entwicklung von Gernot Steifensand ist der patentierte Bürostuhl „Lady Sitwell“. Er ist der weltweit erste Bürodrehstuhl für Frauen. Zahlreiche Medien berichteten und berichten daüber. Hier einige Zitate:

„Der Stuhl heißt Lady Sitwell und bietet im Gegensatz zu den üblichen Bürodrehstühlen tatsächlich einige Neuerungen.“
WDR Sendung Frau TV am 02.10.2002

„Dieser Stuhl macht schlank.“
Bild Nürnberg, am 07.10. 2002

„Mit dem patentierten Lady Sitwell präsentiert Gernot Steifensand den weltweit ersten Bürodrehstuhl für Frauen.“
Rhein-Main-Media (FAZ Regional, Neue Presse) am 31.8.2002

Sitzen_macht_schlank„So kommt der Lady Sitwell weiblichen Rundungen mit einer geraden, verkürzten Sitzfläche, Federkernpolsterung, einer weichen Schenkelauflage sowie einer Rückenlehne entgegen, die
besonders im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels unterstützt.“
Stuttgarter Zeitung am 24.8.2002

„Die Modelle S, M, L und XL sollen dafür sorgen, dass die 1,60 Meter-Frau ebenso komfortabel auf dem Lady Sitwell Platz nehmen kann wie beispielsweise die dreißig Zentimeter größere Kollegin.“
Mensch und Büro 3/2002

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 – Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden

LadySitwell_Der_Buerostuhl_macht_Schlank_Bild_Zeitung

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