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Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft


Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot-M. Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen.

„Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter.“


Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

SITWELL ⭐ Ergonomie- und Sitz-Freiheit im Büro

Die Fitness- und Wellnessbranche boomt und Themen wie Gesundheitsprophylaxe und -schutz am Arbeitsplatz kommt eine steigende
Bedeutung zu. Daher sind neue Ideen und Konzepte bei der Entwicklung von ergonomischen Büroeinrichtungen gefragt.

Bürostühle und Sitzlösungen aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Arbeitswelt steht ein tief greifender Wandel bevor: aufgrund der demografischen Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer, der Anteil der unter 30-Jährigen nimmt rapide ab, der Anteil der weiblichen Beschäftigten wird steigen – genauso wie das Renteneintrittsalter.

Vor diesem Hintergrund werden Arbeitsbedingungen, die einen Beitrag dazu leisten, Menschen vor Krankheiten und Arbeitsausfällen zu schützen, stärker noch als heute zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Schließlich gilt es, die Leistungsfähigkeit der Leistungsträger in den Unternehmen zu erhalten und zu fördern. „In den nächsten zehn Jahren bleibt in deutschen Büros kein Stein mehr auf dem anderen.

Es liegt an den Unternehmen selbst, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen“, sagt Gernot M. Steifensand, Vorstand des Bürodrehstuhlherstellers SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsbewusste Unternehmen künftig nicht gegen Krankheiten, sondern für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter agieren werden, damit diese fit und motiviert bleiben.“

Angesichts dieser Entwicklungen wird nach Einschätzung Steifensands die Aufmerksamkeit vor allem seitens der Arbeitgeber für Themen wie neue Ergonomie oder Gender-Seating zunehmen.

„Gender-Seating“ beziehungsweise „Gender-Medicine“ ist die Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten und für das geschlechtsspezifische Sitzen.

Die „Gender-Seating“-Forschung, die in Nordamerika bereits einen hohen Stellenwert besitzt, beschäftigt sich hauptsächlich mit den Sitz- und Bürokrankheiten von Frauen und Männern. Das Ziel: neue Präventions- und Therapiewege aufzeigen, die die durch statisches Dauersitzen verursachten Krankheiten im Muskel- und Skelettsystem der Geschlechter verhindern.

Bei der Entwicklung von neuen Sitzlösungen hat das Thema Gender-Seating für Steifensand Gernot eine ganz große Bedeutung.

Ziel der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG, die während des 1. Internationalen Gender-Seating-Kongresses im Mai gegründet wurde, ist es, „Büromenschen“ vom kollektiven Einheitssitzen zu befreien:

„Frauen und Männer haben aufgrund ihrer jeweiligen anatomischen Besonderheiten ein unterschiedliches Sitzverhalten.“ Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, empfinden Schmerzen anders und werden vielfach von anderen Krankheiten geplagt als Männer, so zum Beispiel durch eine trägere Verdauung. Deshalb fordern Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten, stärker auf die individuellen Sitzbedürfnisse einzugehen, denn die geltenden Vorschriften und Normen für die Entwicklung von Bürostühlen berücksichtigen diese Unterschiede völlig unzureichend und beschreiben in vielen Fällen zumeist Mindestanforderungen.

„Die meisten Bürostühle werden nach Mindeststandards wie DIN-Normen oder CEN oder ISO gefertigt. So gibt die DIN 4551 eine Sitzhöhe von 42 bis 53 Zentimeter vor, was häufig für Frauen nicht ausreicht.“

Auch die existierenden Gesetze, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), geltende Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften seien nicht viel mehr als Orientierungshilfen. „Ein typischer DIN-Stuhl ist für viele Sitzkrankheiten mitverantwortlich, denn er wird für einen anonymen Nutzer produziert, ohne individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen“,
sagt der Vorstand Steifensand Gernot von der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG. Seine Vorstellungen von gesund erhaltenden Bürostühlen gehen weit über ergonomische und gesetzliche Mindestanforderungen hinaus. Um etwa den geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, wurde mit dem „Lady Sitwell“ ein Bürodrehstuhl
für Frauen entwickelt, der die speziellen ergonomischen und orthopädischen Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Bei der Entwicklung seiner Produkte arbeitet Gernot M. Steifensand eng mit anerkannten Gesundheitsexperten wie zum Beispiel Prof. Dieter Messner von Alpen Ergonomics Austria und den beiden Medizinern Dr. Peter Stehle
und Dr. Frank Mosler zusammen. Mittlerweile wurde mithilfe des „Sitz-Forschungs- Teams“ die neueste Version des speziellen Frauenstuhls „Lady Sitwell“ auf den Markt gebracht.

Ein wichtiger Bestandteil des Bürodrehstuhls ist die sogenannte 3D-Sitwell-Mechanik, durch die Rücklehne und Sitzfläche frei beweglich sind. Dieser „Gymnastikballeffekt“ löst permanent Bewegungsanreize aus, wodurch diejenigen Muskelgruppen, die die Wirbelsäule stützen und entlasten, also Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur, stimuliert und trainiert werden. Darüber hinaus werden Venenpumpe und Venenklappen aktiviert und sorgen für eine bessere Durchblutung und eine bessere Versorgung
der Bandscheiben mit Nährstoffen.

Damit leistet der Bürostuhl einen Beitrag,um gegen die Folgeerscheinungen mangeln- der Bewegung am Arbeitsplatz anzugehen. „Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer
Organe ist die muskuläre Beanspruchung“, bestätigt Dr. Peter Stehle, Mediziner und Aufsichtsratsmitglied der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG. „Bewegung ist Anspannung und Entspannung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.“

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype dagegen können zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus führen wie etwa Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenund Nackenschmerzen.


„Statisches Dauersitzen und eine einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für den Körper. Die neue Generation der intelligenten Sitwell-Sitzlösungen sorgt dagegen für eine muskulär entspannte Sitzhaltung und verbessert das seelische und physische Wohlergehen“, erklärt Gernot M. Steifensand.

Damit ist ein wichtiger Beitrag zur präventiven Förderung von Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz und zur Erhöhung des Leistungspotenzials
der Mitarbeiter, der eigentlichen und wertvollsten Leistungsträger jedes
Unternehmens, geleistet.

Willkommen bei Steifensand.org – Ihrem Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf – 100% Made by GERNOT STEIFENSAND

Bürostuhl-Glauchau.de

www.Bürostuhl-Glauchau.de ist Ihr neuer Webshop für ergonomische Sitzlösungen nach Maß im Chemnitzer und Zwickauer Land

Die neuen 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Bürostühle wurden von unseren Doktoren und Sitz-Experten für Sie entwickelt und werden von Fachleuten in Deutschland für Sie produziert. 100 % „Made in Germany“ Sie suchen eine große und überzeugende Auswahl an ergonomischen und patentierten Sitzlösungen auf höchstem Niveau und vielleicht das passende Mobiliar dazu? Dann sind Sie bei www.Bürostuhl-Glauchau.de genau richtig.

Glauchau ist eine Große Kreisstadt im sächsischen Landkreis Zwickau. Im ehemaligen Landkreis Chemnitzer Land war sie Kreisstadt.

Die Stadt hatte ihre Blüte zur Zeit der Hochindustrialisierung in Deutschland und war ein bedeutender Standort der Textilindustrie.

Bürostuhl-Glauchau.de bietet Ihnen das komplette SITWELL G. STEIFENSAND Bürostuhl Ergonomie-Sortiment, denn für die BÜKA & Digital Druck GmbH  hatBewegung im Sitzen immer einen hohen Stellenwert.

Unser Ziel ist das ergonomische und gute Sitzgefühl, auch wenn sich das Produktsortiment längst weit darüber hinaus entwickelt hat. Ergonoisc he Büromöble bewegen unsere Kunden den ganzen Tag lang.

Die selbsterklärenden und hochfunktionalen Bürostühle halten unsere Kunden fit und gesund. Die SITWELL Ergonomie-und Sitzphilosophie setzt daher auf ein eigenes Sitzsystem, das permanent weiterentwickelt und bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Gleichzeitig sind die Bürostühle von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG mit dem Anspruch angetreten, näher an Ihren Sitzgefpühl und an Ihren Sitzbedürfnissen dran zu sein:

Morgens am Frühstückstisch, beim Autofahren, tagsüber im Büro, abends auf dem Sofa … Wir sind ein Volk der Viel-Sitzer. Natürlich ist die sitzende Lebens- und Arbeitsweise nicht ausschließlich für alle Probleme des Rückens verantwortlich. Weitere Risikofaktoren tragen ihr übriges dazu bei, sei es schweres Heben und Tragen, Dauerstehen oder Übergewicht.

SITZEN BEI DER ARBEIT IM BÜRO, ODER IM HOMEOFFICE  – DEUTSCHE SITZKULTUR IN ZAHLEN

Trotzdem ist es wissenschaftlich erwiesen, dass die Kombination aus langem Sitzen und Bewegungsmangel auf Dauer fast jeder Wirbelsäule und ihren Bandscheibe Schaden zufügt. Was wir im Grunde auch alle wissen, wird durch einen Blick in die Statistik eindrucksvoll belegt:

20 MILLIONEN… Deutsche nehmen Tag für Tag im Büro Platz, weitere 2 bis 3 Millionen in der industriellen Fertigung.

190 PROZENT… Bandscheiben-Mehrbelastung im Sitzen im Vergleich zum Stehen. Dauersitzen ist harte Arbeit.

10 – 14 STUNDEN… täglich sitzt ein Erwachsener: erst im Büro, anschließend zuhause. Wir sitzen mehr als wir schlafen.

80 PROZENT… der Personen, die jeden Tag am Bildschirm arbeiten, haben regelmäßig gesundheitliche Beschwerden.

80.000 STUNDEN…Das ist die Dauer, die ein deutscher Büromitarbeiter im Laufe seines Berufslebens im Sitzen verbringt.

80 – 90 PROZENT… der Büroarbeitszeit wird gesessen. Mehrstündiges Dauersitzen in oft gleichbleibender Haltung ist normal.

50 PROZENT…Mit dem richtigen Bürostuhl reduziert sich die Mehrbelastung im Sitzen im Vergleich zum Stehen deutlich.

 129 MILLIONEN… Arbeitsunfähigkeitstage (fast ¼) entfielen 2015 auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems.

24,9 MILLIARDEN… betrug der Verlust an Arbeitsproduktivität aufgrund muskuloskeletaler Erkrankungen 2015.

Bei den meisten Arbeitnehmern, die überwiegend im Sitzen arbeiten, gehen regelmäßig Beschwerden mit der täglichen Arbeit am Bildschirm einher.

Die gesundheitlichen Folgen für den einzelnen sind mitunter dramatisch:

Das fängt bei Kopfschmerzen und Sehbeschwerden an, umfasst Durchblutungsstörungen, schmerzende Beine, Schwellungen, aber auch vorzeitige Ermüdungserscheinungen und Konzentrationsschwächen sowie die vielfältigsten Muskel- und Gelenkprobleme:

Verspannungen im Nacken, im Schulterbereich oder in den Armen, muskuläre Dysbalancen, eine verkürzte Muskulatur und Bandscheibenprobleme. Nicht selten entwickelt sich daraus sogar ein langfristiges Leiden.

VOLKSKRANKHEIT MIT WIRTSCHAFTLICHEN FOLGEN – DIE HOHEN KOSTEN DES VIEL-UND DAUERSITZENS

Doch auch unternehmerisch macht sich der Bewegungsmangel bemerkbar: Die typischen Krankheitsbilder wie Verspannungen, Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall bedürfen oft einer langwierigen Behandlung, die nicht nur von den Krankenkassen, sondern auch von den Arbeitgebern teuer bezahlt wird.

Dabei ist der Schaden für die Unternehmen sogar noch höher anzusetzen, denn dauerhaft falsches Sitzen führt bei den betroffenen Mitarbeitern nicht selten zu einem Leistungsverlust und zu nachlassender Motivation.

Dabei passen die Ziele, die aus individueller und unternehmerischer Sicht an eine möglichst ergonomische Büroausstattung gestellt werden, perfekt zusammen: Jeder Büro-Mitarbeiter will einen gesunden Arbeitsplatz und ein Ambiente zum Wohlfühlen; jedes Unternehmen sucht Wirtschaftlichkeit im Büro.

Testen Sie jetzt bei www.Bürostuhl-Glauchau.de die neuen 1000 Sitzlösungen von der STEIFENSAND SITWELL AG

Ihr Ansprechpartner vor Ort in Glauchau

BÜKA & Digital Druck GmbH
Wehrstraße 13c
08371 Glauchau
Germany
Telefon: 0049 3763 501753
Fax: 0049 3763 501762Website: www.bud-gmbh.com
E-Mail: verkauf@bud-gmbh.com

Herzlich Willkommen bei Bürostuhl Glauchau!

Buerostuhl-Glauchau ist Eingebettet in das Erzgebirgische Becken und liegt mitten in der Kreisstadt Glauchau mit ihren rund 23.500 Einwohnern. Aus der Vogelperspektive gesehen, ist Glauchau eine Stadt im Grünen. Zahlreiche Parkanlagen prägen das Bild der einstigen Gartenstadt.

Der bekannteste Sohn der Stadt ist Georgius Agricola (1494-1555). Als Arzt und Montanwissenschaftler gilt er bis in die heutige Zeit als Mitbegründer der Renaissance. Der Bismarckturm ist das Wahrzeichen der Stadt und der höchste noch erhaltene Bismarckturm Deutschlands. Er ist 46 m hoch und dient als Wasser- und Aussichtsturm. Fast 200 Stufen führen zur Aussichtsplattform, von der man bis zum Fichtelberg und zum Völkerschlachtdenkmal in Leipzig sehen kann.

Bürostühle – online ausprobieren, vor Ort unverbindlich testen und bequem im Internet bestellen. Qualität – 100 % Made in Franken mit einem perfekten Preis-und Leistungsverhältnis.

Ihr Nutzen ist:

  •  günstigen „Direkt ab Fabrik Preise“ vom Hersteller

  • regionaler „Fabrik-Partner Service“ vor Ort mit „Sitz-Einweisung“ und „Ergonomie-Beratung“

Ihr regionale Fabrik-Partner in Glauchau, Zwickau und Chemnitz ist der verlängerte Arm der 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG Sitzmöbelfabrik. Der Fabrik-Partner vor Ort schließt die „Service-Lücke“ der Anonymität im Online-Handel.

Der regionale Fabrik Partner in Glauchau schafft Transparenz in Preis- und Service in einem immer schneller und unübersichtlicheren Markt.

3 Vorteile, die Sie von unserem „Direkt ab Fabrik-Partner“  – Service begeistern und überzeugen:

1. Sie haben die Wahl:

1.1. Sie erhalten die Lieferung direkt ab Fabrik.

1.2. Sie erhalten die Lieferung mit ergonomischer Einweisung von unserem „Fabrik-Partner“ vor Ort.

2. Die Lieferung erfolgt frei Haus und komplett montiert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und wohlfühlen

3. Die meisten unserer Bürostühle, Möbel und Relax-Sessel sind sofort ab Lager lieferbar.

„Dauersitzen macht krank!“ – Befreiung aus dem Sitzzwang – „Lebendige Ergonomie“

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie- Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.

Ergonomie_im_BueroGernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich.

Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode gesessen“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

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Das Büro: In welche Richtung denken Sie? Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und -geber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:

1) Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL),
2) Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau)
3) High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen)

Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!

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Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Lebendige Ergonomie Befreiung aus dem Sitzzwang Dieter Messner und Gernot-M. Steifensand. In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller. Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!“

 

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab
es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel.

Ergonomie_im_21_Jahrhundert_BueromoebelFranzösisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt. Die WHS ist nicht auf das Sitzen fi xiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten  Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit.

 

Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.

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Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z.B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effi zienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen an auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Ergonomie_ZuhauseDieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen. Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt.

 

 

Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten
Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten. Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

 

Ergonomie_der_ZukunftDieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.

Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome
und Syndrome mit langen Sitzzeiten.

Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren. Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln
und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen.

 

Ergonomie_am_ArbeitsplatzEs dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage.

 

 

Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded offi ce workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatstand. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen. Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das
funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw.
gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten. Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Handmade in Germany Markenprodukte
wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation
unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

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Schmerz lass nach….

Schmerz Akut Sitzkissen  Das „Schmerz lass nach“ Akut- und Therapie Sitzkissen nach Dr. med. Mosler mit der speziellen Sattelform für schmerzfreies Sitzen wurde bereits vor Markteinführung erfolgreich in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie-Praxen getestet. Das Sitzkissen sorgt für eine aufrechte und damit orthopädisch richtige Sitzhaltung und beugt aktiv Rückenschmerzen sowie Schulter und Nackenverspannungen vor.

 

Das neue Schmerz Akut- und Therapie Sitzkissen nach Dr. med. Frank Mosler ermöglicht in einzigartiger Weise dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen und kann in Deutschland mit der Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 auf Krankenkassenrezept in Apotheken gekauft werden.

 

Schmerz lass nach „der Hüfte Entlastung verschaffen“

Bärle SitzkissenFür die Anwendungen:

  1. Im Becken, Hüft-, Knie und Rückenberiech bei Morbus Bechterew.
  2. Bei Conxarthrose und Hüftversteifung (praeoperativ)
  3. Bei Gonarthrose mit Kniegelenkversteifung
  4. Bei Status nach Hüft- TEP (postoperativ) für ein leichteres Hinsetzen und Aufstehen

 

 „Schmerz lass nach…“  Für Kliniken, Reha und für Zuhause…

 

Therapiesitzkeil vereinigt die Vorteile eines Sattel- und Keilkissens in einer einzigartigen Weise. Der Schmerz Aktu- und Therapiesitzkeil ermöglicht ein dauerhaft ermüdungs- und beschwerdereduziertes Sitzen ohne verrutschen. Die besondere Sattelform öffnet die Knie hüftbreit.

 

Das Becken wird leicht nach vorne geschoben. Der Oberkörper aufgerichtet.Der Anwender sitzt, ohne Anstrengung, aufrechter und orthopädisch gut.Im Gegensatz zu einem einseitig abfallenden Arthrodesenkissen bietet der Schmerz Akut – Therapiesitzkeil nicht nur auf einer, sondern auf bei-den Seiten eine vorteilhafte Position.  So wird auch das Becken ausbalanciert und die Gefahr eines Beckenschiefstand reduziert. Das Hinsetzen und aufstehen wird erleichtert. Wegen des einmaligen Komforts ist der Schmerz Akut – Therapiesitzkeil meist viele Jahre im Einsatz.

 Schmerz lass nach

 Vorteile des Schmerz-Akut Sitzkissens nach Dr. med. Frank Mosler

  1. Der Rand des Schmerz – Aktut-Sitzkissens kippt und stützt das Becken
  2. Frü eine Anstrengungsfreie, entspannte Sitzhaltung
  3. Die abfallenden Seiten des Sattels balancieren das Sitzen aus.
  4. Das Schmerz Aktu Sitzkissen sorgt für eine optimalen Sitz-Winkel in den Gelenken.
  5. Das Schmerz Aktu Sitzkissen sorgt für Sitzentlastung beim hinsetzen und aufstehen.
  6. Antirutschmaterial – Kein verrutschen beim sitzen.

Schmerz Aktu – Therapiesitzkeil  „beschwerdefreies sitzen ist Lebensqualität“  oder auch der Lendenwirbelsäule,  auch zur langfristigen Versorgung zum Beispiel bei: Coxarthrose  (praeoperativ) — Gonarthrose — Morbus Bechterew   — Status nach Hüft-TEP    (postoperativ)  durch die Abduktion wird der Gefahr der Luxation der frisch eingesetzten Hüft-TEP deutlich reduziert.Das Hinsetzten und Wiederaufstehen wird erleichtert. Das Schmerz Akut Arthrodesenkissen ist im Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen. HMV Nr: 26.46.01.0002   „krankheitsbedingte Einsteifung des Hüft-  oder Kniegelenks“ 

 

 Made in Germany – Handarbeit Kissenkern:  Polyurethan Schaumstoff RG 64 Bezug: Interlock Jersey, 80% Polyester, 20% Baumwolle – Größe: Höhe: 8 oder 10 cm , Breite: 45 cm, Tiefe: 40 cm, Gewicht: ca. 700g

 

 

 

  Unbenannt

 

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