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Ergonomie-Botschaft von Dr. med. Peter Stehle

Ein für uns alle turbulentes und herausforderndes Ergonomie- und Bürostuhl – Jahr 2020 geht zu Ende.

Wir alle haben Einschränkungen hinnehmen und Verzichten lernen müssen. Die Corona Pandemie hat unser Leben bestimmt und beeinflusst. Jeder kann hierzu seine eigenen Geschichten erzählen. Unser privater und beruflicher Alltag stand vor großen Herausforderungen.

Mit dem ersten Look Down im Frühjahr 2020 würden plötzlich unsere ganzen Abläufe auf den Kopf gestellt. Das 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL HomeOffice rückte in der Bürowelt in den Vordergrund. Und damit ganz neue Herausforderungen. Neue Abläufe im Privaten und im Arbeitsprozess.

Heimarbeitsplätze und das ergonomische HomeOffice mussten aufgebaut werden und die dafür notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen erarbeitet werden. Wir sind der festen Überzeugung, dass SITWELL HomeOffice auch nach der Corona Pandemie seinen Stellenwert erhalten wird.

Dies fordert auch von uns zusammen mit unsren Partnern neue Herausforderungen und Lösungen. Diesen wollen wir uns stellen.

Aktuell führt das Robert Koch Institut die Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ durch.

Basierend auf Befragungen von April 2019 bis voraussichtlich August 2020 an insgesamt etwa 20.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung (GEDA 2019-EHIS) sollen Daten zu persönlichen Merkmalen wie Alter und Geschlecht sowie zum Gesundheitszustand (z.B. chronische Erkrankungen, Einschränkungen), Gesundheitsdeterminanten (z.B. Körpergewicht, körperliche Aktivität findet statt. Zusätzlich werden Daten zur Gesundheitsversorgung erhoben (Quellle: RKI – Aktuelle Studien und Befragungen – GEDA 2019-EHIS).

Wenn diese Umfragen auch durch Corona beeinflusst werden sollten so gehen wir jedoch davon aus, dass sich die Aussagen vorgehender Umfragen nicht gravierend ändern werden.

In Deutschland leiden in etwa 5-8 Millionen an chronischen Schmerzen (< 3 Monate). Bis zu 90 Prozent aller Bewohner von westlichen Industriestaaten erleben einmal in ihrem Leben untere unspezifische Rückenschmerzen.

Obwohl Rückenschmerzepisoden zumeist rasch wieder abklingen (Rezidivraten um 24% bis 80%, hat die Gesundheitsstörung im beruflichen Alltag eine hohe ökonomische Bedeutung; sie geht in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle mit einer eingeschränkten körperlichen Belastbarkeit einher, woraus sich krankheitsbedingte Arbeitsausfälle, Beeinträchtigungen der Erwerbsfähigkeit (u.a. Fehlzeiten, Krankschreibungen) oder Frühberentungen ergeben:

Knapp 6% aller Arbeitsunfähigkeitstage mit einer durchschnittlichen AU-Dauer von 13.5 Tagen gehen auf Rückenschmerzen zurück.

In Deutschland verursachen Rückenschmerzen jährlich in etwa 4.5 Milliarden Euro direkte und indirekte Kosten.

Daher wird es weiter unsere Anliegen sein der Arbeitswelt geeignete Bürostühle und Informationen bereitzustellen.

Hierzu wollen wir für 2021 neue Initiativen bereitstellen, indem wir unsere Bürostühle aus ergonomischer und orthopädischer Sicht weiter optimieren wollen. Zusätzlich wollen wir unsere Kommunikation mit Ihnen weiter verstärken und ausbauen.

Unser gemeinsames Ziel ist es unsere Vision vom „Office in Balance“ weiter zu entwickeln und auf den HomeOffice Bereich zu übertragen.

Frohe Weihnachten, einen gesunden Rutsch und bleiben Sie gesund.
Ihr, Dr.med. Peter Stehle

Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft


Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot-M. Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen.

„Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter.“


Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

SITWELL G. STEIFENSAND FÜR BÜRO, HOME OFFICE BESUCHER UND INDUSTRIE

…just sit well Sitzen mit der neuen 3D-SITWELL Mechanik. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und bringen Sie mehr Bewegung in Ihr Büro und in Ihr HomeOffice.

Bürostühle aus der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur Gernot Steifensand 100% Qualität aus Deutschland Beim SITWELL Sitzen steckt die Idee des bewegten Sitzens. Die neue und revolutionäre 3D-Sitz-Technologie sorgt für permanente Bewegungsreize und aktiviert durch Ausbalancieren des horizontalen und vertikalen Körpermittelpunkts die Muskulatur im Sitzen.

SITWELL G. STEIFENSAND überzeugt mit der neuen 3D-Sitz-und Ergonomie-Technologie und setzt mit dem Gender-Seating nach Maß höchste Sitz- und Ergonomie-Standards.

Download Hauptkatalog:
1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL

Bei den neuen SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühlen ermöglicht die neue SITWELL 3D-Ergonomie-Technologie mit seiner 360° beweglichen Sitzfläche, die für die Mobilisierung in der Hüfte zuständig ist berste Aktivierung der Venenpumpe und Venenklappen.

Ergänzend zur sanften Bürostuhl Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung, die für die Bauchmuskeln und die Rückenbänder zuständig ist und trainiert.

Die neuen SITWELL Sitzlösungen aus dem Hause Gernot Steifensand in Wendelstein bei Nürnberg aktivieren eine gesunde, dynamische und aufrechte Sitzhaltung.

Die Entwicklung der neuen 3D-SITWELL Bürostühle, Drehstühle, Chefsessel und der medizinischen Hüftstühle mit Hilfsmittel Nummer 26.46.01.0002 erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Arzt und Sportmediziner
Dr. med. Peter Stehle.

SCHMERZ-FREI“ Bürostuhl mit Krankenkassen-Sitz und Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002

Unbenannt

LEBENSQUALITÄT – VERBESSERN UND ERHALTEN – Die perfekte STEIFENSAND G. SITWELL Bürostuhl-Sitzlösung für einen Rücken ohne Schmerz

Der patentierte Dr. med. Michael Sababi SCHMERZ-AKUT-Sitz mit Krankenkassen Hilfsmittel Nr. 26.46.01.0002 lindert Rückenschmerzen und hilft bei Hüftproblemen und Arthrose.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich sowie im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des Rückens an den Schmerzen beteiligt.

Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Schulter, Nacken und Rückenerkrankungen werden. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo häufig alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden. Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute.

Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 % der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 % sind sogar chronisch davon betroffen.

Schmerzende Wirbelsäule

Schmerz, lass nach! Mit unserem medizinisch getesteten Arthrodesenkissen. Speziell zur Entlastung der Hüfte und auch der Lendenwirbelsäule, beim Sitzen.

Es erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen. Seine spezielle Sattelform entlastet im Sitzen Gelenke (Knie und Hüfte) und Wirbelsäule deutlich. Dies kann ein erheblicher Beitrag zur Schmerzlinderung sein.

Empfohlen bei: Arthrose, Rheuma, Rückenbeschwerden, Morbus Bechterew auch zur Anwendung nach Gelenkersatz durch ein künstliches Gelenk.

Über 90% der verwendeten und verbauten Materialien stammen aus deutscher Produktion. Die Montage der Komponenten und Polsterung erlogt im eigenen Werk in Wendelstein bei Nürnberg.

Eigene Qualitätschecks und höchste Qualitätsstandards auf dem eigenen Prüfstand gewährleisten gleichbleibende Qualität und Produktionsstandards.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

Wir beraten Sie gerne

Jetzt anrufen! Wir beraten Sie gerne!

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland

Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

KEINE IMPFPFLICHT! WIR FORDERN EIN WAHLRECHT BEI IMPFUNGEN GEGEN DAS CORONAVIRUS SARS-COV-2

Petition gegen die Einführung einer Impfpflicht und für ein Impfwahlrecht in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2

Liebe MitbürgerInnen,

derzeit wird an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 gearbeitet. Sollte es in absehbarer Zeit mit einer entsprechenden Gesetzesinitiative zu einer Impfpflicht kommen, dient diese Petition dazu, frühzeitig Einfluss auf eine mögliche Gesetzesinitiative zu nehmen und das Inkrafttreten einer gesetzlichen Impfpflicht zu verhindern.

Begründung: Eine gesetzliche Impfpflicht stellt einen stark schwerwiegenden Eingriff in das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz) sowie das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz) dar. Diese beiden Grundrechte würden durch eine Impfpflicht verletzt.

Aufgrund der Unterschiedlichkeit des menschlichen Organismus und des menschlichen Immunsystems, reagiert jeder Mensch auch unterschiedlich auf die Impfwirkstoffe. Die Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht, sollte jeder Mensch selbstbestimmt treffen können. Die Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht, sollte nicht von äußeren Zwängen geleitet werden (in Form eines faktischen Zwanges zur Impfung, da beispielsweise ansonsten der Ausschluss aus Betreuung, Unterricht, Berufsförderung etc. droht).

Die UnterzeichnerInnen fordern die Mitglieder der Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, jede Gesetzesinitiative zur Einführung einer Impfpflicht in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 zu unterlassen und das Recht auf eine freie sowie selbstbestimmte Impfentscheidung anzuerkennen.

Corona-Begründung

GEGEN EINE IMPFPFLICHT, FÜR EIN WAHLRECHT!

Die Bundesregierung erläutert in dem Beschluss vom 15.04.2020 unter Punkt 17 Folgendes: „Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben. Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.“

Beschluss vom 15.04.2020: 

www.bundesregierung.de/resource/blob/973812/1744452/b94f2c67926030f9015985da586caed3/2020-04-16-bf-bk-laender-data.pdf?download=1

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland: 

www.bundesregierung.de/breg-de/themen/grundgesetz-fuer-die-bundesrepublik-deutschland-460932

Für weitere Hintergrundinformationen zu einer freien Impfentscheidung empfehle ich „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“: 

www.individuelle-impfentscheidung.de/

Corona – Kontaktverbot in Deutschland

COVID-19 – Coronavirus -Einigung auf umfassendes Kontaktverbot in Deutschland

Stand: 22.03.2020 17:55 Uhr – Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit werden verboten, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Bund und Länder seien sich hier einig, teilte NRW-Ministerpräsident Laschet mit.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus verzichten Bund und Länder zwar auf weitergehende Ausgangssperren – stattdessen setzen sie auf ein umfangreiches Kontaktverbot. Das hat NRW-Ministerpäsident Armin Laschet nach einer Schaltkonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder mitgeteilt.

Die bundesweit beschlossenen Maßnahmen

– Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die sozialen Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren

– Mindestabstand im öffentlichen Raum von mindestens 1,50

– Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine oder mit einer weiteren Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet

– Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Teilnahme an erforderlichen Terminen, indivueller Sport und Bwegung an der frischen Luft bleiben weiter möglich

– Gruppen feiernder Menschen – auch im Privaten – sind inakzeptabel

– Gastronomiebetriebe werden geschlossen, nur die Mitnahme von Speisen und Getränken ist gestattet

– Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege werden geschlossen – Ausnahmen gelten nur für medizinisch notwendige Dienste

– In allen Betrieben ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen umzusetzen.

– Die Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

„Nach unserer Einschätzung ist nicht das Verlassen der Wohnung die Gefahr, sondern der enge, unmittelbare Kontakt“, so der Ministerpäsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes. Ein entsprechend angepasstes Verbot sei demnach „verhältnismäßiger, zielgerichteter und besser zu vollziehen“ als eine Ausgangssperre.

Deshalb sind von morgen an Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen verboten. Ausgenommen ist dabei jedoch die Kernfamilie.

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