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Frauen sitzen anders: Während Männer öfter auf dem Stuhl lümmeln, sitzen sie meist aufrecht.

Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen. So genannte „Frauen-Stühle“ können hier eine Alternative darstellen.

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer. Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich.

Gender Seating – „Frauen-Stühle“
als Sitzalternative

So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck.

Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz.

Außerdem sind Herz und Lunge bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.

Der LADYSITWELL Bürostuhl aus der SITWELL® STEIFENSAND AG ist wie Frauen-Medizin beim Sitzen.

Gender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, eine neue Präventionsform gegen Rücken schmerzen und andere Bürokrankheiten wie Burn-out oder Schulter- und Nackenverspannungen.

In ihr wird davon ausgegangen, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten bei Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge für Krankheiten ist.

Frauen-Stühle – Eine wichtige Erkenntnis der Gender Medicine wird als Gender Seating bezeichnet: der Umstand, dass Frauen andere spezifische Sitzgewohnheiten haben als Männer. Vereinfacht könnte man sagen: „Frauen sitzen aufrecht und Männer lümmeln.“

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich, dass die Dame im Büro beim Sitzen am Arbeitsplatz unbedingt auf die biologischen und anatomischen Merkmale des weiblichen Körperbaus achten sollte. Denn Experten gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen auf diese Weise weitgehend vermieden werden können.

Eine hilfreiche Lösung stellen hier geeignete „Frauen-Stühle“ dar, die die orthopädischen und medizinischen Geschlechtsunterschiede berücksichtigen. Mit ihnen können viele „Frauen-Sitz-Krankheiten“ vorbeugend vermieden werden.

Benachteiligung der Frau Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt.

Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt aber nur 165 cm groß. Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechtsunterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.

Auf Bürostühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, können Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation profitieren.

Das ist wichtig für die Gesundheit. Zusätzlich wirkt sich das oftmals bessere Sitzgefühl auf solchen Modellen auch direkt positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Gender Based Influences on Seated Postural Responses

Economically correct sitting has style. Our new collection with interchangeable cushions makes it possible for you to create your
individual sitting dream at home or in your office.

Our office chairs are individually manufactured and thus guarantee the highest possible level of comfort and durability. That’s Sitwell – Quality handmade in Germany

Der Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen in Hamburg immer noch auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-M. Steifensand.

Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich in Hamburg im Büro, oder im HomeOffice in München verbringt.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro in Hamburg.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse in Hamburg führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen und Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Der neue Bürostuhl für die Frau in Hamburg unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die Sitzfläche bei der Frauen-Kollektion bei Bürostuhl-Hamburg.de ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite in Hamburg und auch in Berlin. Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt, was für den zarteren Frauenrücken sehr wichtig ist. Auf diese Weise wird Rückenbrand oder sogar Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen in Hamburg ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung in Hamburg. Im Detail bedeutet es eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und eine Vorbeugung von Gelenkschäden. Darüber hinaus fördert es die Durchblutung  und stärkt das Bindegewebe.

Eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass die Sitzfläche immer schön kühl bleibt. Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer.

Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag in Hamburg manchmal bedeutet. Deswegen gibt es den Frauenstuhl in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel in Hamburg Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

Weitere Informationen zum Bürostuhl für Frauen erhalten Sie von
Gernot Steifensand in Hamburg, München und Berlin, oder unter: www.sitwell.de

Der Bürodrehstuhl für die Frau ist da!!!

Beauty Form ➽ Das Fachportal und Fachmedien für die Kosmetikerin. Der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhlpioniers F.-M. Steifensand präsentierte mit dem patentierten „Lady Sitwell“ den ersten Bürodrehstuhl für die Frauen.

Der Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro verbringt.

Die Sitzfläche vom LadySitwell und vom LadyChair aus der Lady-Kollektion ist gerade und etwas verkürzt, das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert. Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne, die den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders schützt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung. Im Detail sorgt der LadyChair aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur für eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und beugt Gelenkschäden vor. Darüber hinaus fördert der Lady Chair die Durchblutung der Beine, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Bindegewebe.

Damit nicht genug. Da Menschen nun mal unterschiedlich groß und schwer sind, gibt es den ersten Bürostuhl für die Frau in verschiedenen „Sitz-Konfektionsgrößen“ :S,M,L und XL – auf das alle Ladies einen komfortablen Sitzplatz haben.

Frau sitzt anders – SITWELL® STEIFENSAND AG – Badische Neueste Nachrichten

Badische Neueste NachrichtenWieso sitzen Männer und Frauen auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand. Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich im Büro auf einem DIN-Bürostuhl verbringt.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl für Frauen im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

SITWELL STEIFENSAND ➽ Frau sitzt anders.

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau aus der deutschen SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur. Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

SITWELL STEIFENSAND ➡️ Frau Sitzt anders ➽ LADYSITWELL heißt der neue Bürostuhl speziell für Frauen. Eine Reihe von Details unterstützen eine gesunde Sitzhaltung: Die Wirbelsäule und die Bandscheiben werden entlastet, die Durchblutung der Beine und der gesamte Stoffwechsel wird angeregt. 10-2002 – Kosmetik News: Infos unter www.sitwell.de

Dr. med. Michael Sababi Sportmediziner und Mitglied im SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Gender-Sitzforschungsteam „Frauen sind biologisch und muskulär beim statischen Dauersitzen stark körperlich benachteiligt. Gender-Seating untersucht wissenschaftlich die Sitznachteile der Frau.“

Frauen sitzen anders, weil der Körperschwerpunkt von Frauen in München aufgrund des unterschiedlichen
Schulter- und Hüftskelettes tiefer als bei Männern liegt.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen in Frankfurt durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat in Berlin ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben in Neumarkt in der Oberpfalz häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner, da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

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