Artikel Tags Frauengesundheit

Gender-Medicine und SITWELL Gender-Seating

Typisch mann – typisch Frau!
Frauen sind kränker als Männer. Oder doch nicht? Was ist dran an einer geschlechtsspezifischen Medizin? Gibt es mehr geschlechtsspezifische Erkrankungen als Brust- und Prostatakrebs?

Sterben tatsächlich mehr Frauen an einem Herzinfarkt als Männer? Ist Sucht ein typisch männliches Problem? Und wer hat häufiger Übergewicht? Spannende Fragen, die in den letzten Jahren mehr und mehr an Brisanz gewonnen haben.

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. „Der Begriff Geschlechtsrolle wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ – Money, 1955


Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden der Geschlechter.

Gender-Seating ist die internationale Fachbezeichnung für geschlechtsspezifisches Sitzen um die körperlichen Unterschiede von Mann und Frau wissenschaftlich beim Sitzen zu hinterfragen. Das Ziel von Gender-Seating ist es Lösungswege aufzuzeigen, um die unterschiedlichen Sitzkrankheiten von Mann und Frau an der Ursache zu bekämpfen. – Steifensand, 2012

Frauen sitzen anders: Während Männer öfter auf dem Stuhl lümmeln, sitzen sie meist aufrecht.

Foto: Sitwell Bild (8).jpg

BU: Der Lady Sitwell von der Firma 1000 Stühle sorgt u. a. für eine bessere Atmung und Durchblutung.

Gender Seating

Für besondere Bürostühle für Frauen

Vorspann

Frauen und Männer kennzeichnet aufgrund ihrer verschiedenen Anatomie ein unterschiedliches Sitzverhalten. Dies sollten insbesondere Frauen bei der Wahl des Bürostuhls unbedingt berücksichtigen. So genannte „Frauen-Stühle“ können hier eine Alternative darstellen.

Haupttext

Frauen sind anatomisch und biologisch grundlegend anders konstituiert als Männer. Der Körperbau, der Stoffwechsel, sogar viele Organfunktionen unterscheiden sich von denen der männlichen Zeitgenossen deutlich. So ist beispielsweise die Verdauung bei Frauen träger. Dafür ist das Herz aktiver. Frauenherzen schlagen schneller und arbeiten bei einem niedrigeren Blutdruck. Das Becken der Frau ist weiter und weniger hoch als beim Mann. Auch ihr Körperschwerpunkt liegt aufgrund des unterschiedlichen Schulter- und Hüftskeletts tiefer. Daher neigen Frauen eher zum Hohlkreuz. Außerdem sind Herz und Lunge bei der Frau kleiner, das Atemvolumen ist daher geringer.

Frauen-Medizin

Gender Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten, eine neue Präventionsform gegen Rückenschmerzen und andere Bürokrankheiten wie Burn-out oder Schulter- und Nackenverspannungen. In ihr wird davon ausgegangen, dass die Berücksichtigung von Unterschieden und Besonderheiten bei Frauen und Männern eine wesentliche Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und qualitätsgesicherte Gesundheitsvorsorge für Krankheiten ist.

Frauen-Stühle

Eine wichtige Erkenntnis der Gender Medicine wird als Gender Seating bezeichnet: der Umstand, dass Frauen andere spezifische Sitzgewohnheiten haben als Männer. Vereinfacht könnte man sagen: „Frauen sitzen aufrecht und Männer lümmeln.“

Aus diesem Zusammenhang ergibt sich, dass die Dame im Büro beim Sitzen am Arbeitsplatz unbedingt auf die biologischen und anatomischen Merkmale des weiblichen Körperbaus achten sollte. Denn Experten gehen davon aus, dass „frauenspezifische“ Probleme wie kalte Füße und Bindegewebserkrankungen auf diese Weise weitgehend vermieden werden können. 

Eine hilfreiche Lösung stellen hier geeignete „Frauen-Stühle“ dar, die die orthopädischen und medizinischen Geschlechtsunterschiede berücksichtigen.

Mit ihnen können viele „Frauen-Sitz-Krankheiten“ vorbeugend vermieden werden.

Benachteiligung der Frau

Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 bis 178 cm nach der DIN 4551 hergestellt. Die deutsche Frau ist laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt aber nur 165 cm groß.

Um der resultierenden Benachteiligung der sitzenden Frauen entgegenzuwirken, wird in verschiedenen Fachkreisen zu Recht über eine Frauen-Drehstuhl-Norm (DFN) diskutiert, die präventiv stärker auf die „Geschlechtsunterschiede“ beim Sitzen eingehen soll.

Auf Stühlen, die der weiblichen Anatomie und Biologie entsprechen, können Frauen von einer besseren Atmung und Blutzirkulation profitieren. Das ist wichtig für die Gesundheit. Zusätzlich wirkt sich das oftmals bessere Sitzgefühl auf solchen Modellen auch direkt positiv auf Wohlbefinden und Produktivität aus.

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen unterscheidet sich bis heute. Ein männlicher Säugling des Jahrgangs 2004 wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Durchschnitt 75,9 Jahre, ein weiblicher Säugling hingegen 81,6 Jahre alt werden. Das höhere durchschnittliche Lebensalter von Frauen ist eine der Ursachen, wegen der Frauen mehr Krankheitskosten verursachen als Männer.
XX ist Trumpf Sind Frauen dennoch gesünder als Männer? Eine Theorie besagt, dass durch die beiden X-Chromosomen Frauen bessere Voraussetzungen haben als Männer. Beispielsweise ist bei männlichen Feten und in den ersten Lebensjahren die Sterblichkeit von Jungen stärker ausgeprägt als die von Mädchen. Während der prä- und postnatalen Phase werden zahlreiche Lebensprozesse x-chromosomal gesteuert. Arbeitet ein X-Chromosom nicht einwandfrei, so kann im weiblichen Organismus dies meist durch das zweite X-Chromosom übernommen werden. Die X-Chromosomen sind zudem im Weiteren verantwortlich für die hormonelle Entwicklung. Die körpereigene Bildung von Estrogenen schützt den weiblichen Organismus bis in die Wechseljahre hinein vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfall. Galt der Herzinfarkt bis weit in die 1980er-Jahre

als typisch männliches Risiko, weiß man heute, dass mehr Frauen als Männer daran versterben. Sie erleiden einen Herzinfarkt allerdings deutlich später als Männer.
Leberwerte und Harnsäurespiegel Dass die Leberwerte von Frauen im Allgemeinen besser ausfallen als bei Männern, wird in über 90 Prozent der Fälle auf den durchschnittlich niedrigeren Alkoholkonsum zurückgeführt. Bei 20 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen sind die Leberwerte erhöht. 31 Prozent der Männer trinken regelmäßig mehr als 20 Gramm Alkohol, während nur 16 Prozent der Frauen mehr als die für ihr Geschlecht tolerablen zehn Gramm Alkohol regelmäßig zu sich nehmen. Erhöhte Harnsäurewerte werden lediglich bei drei Prozent der Frauen, jedoch bei 20 Prozent der Männer festgestellt. Dies spiegelt sich auch in der geschlechtsspezifischen Verteilung der Gichtpatienten wider, die zu 90 Prozent männlich sind.
Geschlechtsspezifische Pharmakologie Das Vorhandensein der Geschlechtshormone hat einen Einfluss auf die Wasser-Muskel-Fett-Verteilung und die Enzymausstattung der Leber sowie die Aktivität des P-Glykoproteins. Traditionell wird die testosterongesteuerte Ausstattung der Leber als normal und die durch Estrogen beeinflusste als die

abweichende dargestellt. Alkoholdehydrogenase und P-Glykoprotein sind bei Männern stärker ausgeprägt als bei Frauen. Die geringere Ausstattung mit Alkoholdehydrogenase ist neben der im Vergleich zu Männern geringeren Körperwassermenge einer der Hauptgründe für die bei Frauen schneller und stärker einsetzende Wirkung des Alkohols. Sehr deutlich zeigt sich ein Unterschied bei CYP 3A4, einem Leberenzym, das am Abbau zahlreicher Arzneistoffe beteiligt ist. Typische Beispiele sind Makrolidantibiotika, Azolantimykotika oder auch Verapamil, Nifedipin oder Methylprednisolon. In der weiblichen Leber ist CYP 3A4 doppelt so häufig anzutreffen wie in einer männlichen Leber. Für CYP 2C19 und CYP 2D6 sind eindeutige geschlechtsspezifische Unterschiede bekannt. Bislang spiegelt sich dies allerdings nicht in den Beipackzetteln der über diese Enzyme verstoffwechselten Arzneistoffe wider. Vermutlich sind die therapeutischen Breiten dieser Substanzen ausreichend, so dass es kaum zu massiven Neben- oder Fehlwirkungen kommt. Erst seit etwa drei Jahren wird in Deutschland bei Arzneimittelstudien der Aspekt Geschlecht stärker berücksichtigt, wobei Untersuchungen der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA belegen, dass zwar pharmakologisch unterschiedliche Ergebnisse ermittelt werden, aber nicht unbedingt daraus geschlechtsspezifische Dosierungen abgeleitet werden.

Je nach Fettlöslichkeit des Arzneistoffes kommt es bei Männern und Frauen zu einer unterschiedlichen Verteilung. Der Abbau der fettlöslichen Arzneistoffe erfolgt bei Frauen wegen der notwendigen Mobilisierung aus dem Fettgewebe zeitverzögert. Die Wirkung und leider auch die Nebenwirkungen sind also meist länger anhaltend. Männer haben im Vergleich zu Frauen einen geringeren Körperfettanteil. Dafür verfügen sie über einen größeren Wasseranteil, weshalb wasserlösliche Substanzen bei Männern einen niedrigeren Blutspiegel verursachen.
KHK und metabolisches Syndrom
Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt regelmäßig Daten zur Gesundheit der Bevölkerung. Die letzte große Erhebung stammt aus dem Jahr 2003. Derzufolge ist die häufigste Todesursache bei Männern und Frauen die chronische ischämische Herzkrankheit. Bei Männern steht an zweiter Stelle der akute Myokardinfarkt, bei Frauen die Herzinsuffizienz. Die Entwicklung einer Herzinsuffizienz wird vor allem mit Estrogenrezeptoren der Herzmuskelzellen in Verbindung gebracht. Weibliche Herzmuskelzellen zeigen nach den Wechseljahren häufiger hypertrophe Veränderungen und damit eine Verdickung. Diese begünstigen die Entwicklung einer Herzinsuffizienz. Für Frauen stellt der akute Myokardinfarkt die dritthäufigste Todesursache dar, gefolgt vom Schlaganfall, der bei Männern erst auf Platz fünf rangiert.

Die weibliche Symptomatik des Herzinfarktes ist von allgemeinem Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit, Wirbelsäulen- und Bauchschmerzen geprägt. Wegen der untypischen Symptome wird er besonders bei älteren Frauen häufig zu spät erkannt.

Herzinfarkt Nach Lebensalter aufgeschlüsselt stirbt jede zweite Frau über 50 Jahre an einem Herzinfarkt. Die Todesrate ist damit höher als bei Männern. Da das Ereignis etwa zehn bis 15 Jahre später als bei Männern auftritt, spielen zusätzlich altersbedingte Faktoren eine Rolle. Außerdem wird wegen der untypischen Symptome bei Frauen ein Herzinfarkt meist später, insbesondere bei älteren Frauen zu spät erkannt. Jede dritte Frau über 65 Jahre, die einen Herzinfarkt erleidet, verstirbt bereits vor dem Eintreffen im Krankenhaus. Die männliche Symptomatik des Herzinfarkts zeichnet sich durch retrosternal ausgeprägte Schmerzen aus, die unter Belastung deutlich zunehmen. Zudem wird oft das Ausstrahlen der Schmerzen in den linken Arm beschrieben. Frauen hingegen klagen über allgemeines Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit, Wirbelsäulen- und Bauchschmerzen.
Risikofaktoren Betrachtet man die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (KHK), so zeigt sich, dass im Durchschnitt 72 Prozent der Männer einen BMI von über 25 haben und damit unter Übergewicht leiden, hingegen nur 53 Prozent der Frauen. Starkes Übergewicht mit einem BMI über 30 wurde bei 14 Prozent der Männer und zwölf Prozent der Frauen ermittelt. Als weiterer Risikofaktor gilt der Blutdruck. Knapp 50 Prozent der Männer haben einen normalen Blutdruck. Auch hier haben Frauen mit einem Anteil von 57,9 Prozent einen besseren Gesundheitsstatus.
Rauchen, ein Risikofaktor, der natürlich nicht nur bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle spielt, wird ebenfalls häufiger bei Männern (33 Prozent) als bei Frauen (22 Prozent) beobachtet. Interessant ist dabei, dass unter den Nichtrauchern jeder vierte ehemals ein Tabakkonsument war. Lediglich knapp 54 Prozent der Bevölkerung gaben an, niemals geraucht zu haben. Leider ist allerdings die Tendenz festzustellen, dass immer mehr Jugendliche zur Zigarette greifen
Anzeige
und darunter der Anteil der Frauen stark zunimmt. Obgleich Frauen weniger Übergewicht und zu einem geringeren Teil Bluthochdruck haben, ist die Prävalenz, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, für Frauen mit 5,6 Prozent höher als für Männer mit 4,7 Prozent. Die Verteilung der Prävalenz für eine Diabetes-Typ-I-Erkrankung ist übrigens geschlechtsunabhängig. Auch wenn die Risikofaktoren für das Entstehen kardiovaskulärer Erkrankungen identisch sind, ist die Empfindlichkeit
unterschiedlich ausgeprägt. Der weibliche Organismus toleriert in weitaus geringerem Umfang Rauchen, einen zu hohen Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, bestimmte Formen des Übergewichts oder Typ-2-Diabetes. Raucher haben nur ein 140-prozentig höheres Risiko als Nichtraucher, Raucherinnen ein 250-prozentig höheres als Nichtraucherinnen, eine kardiovaskuläre Erkrankung zu entwickeln. Übergewicht steigert bei Männern und Frauen gleichermaßen das kardiovaskuläre Risiko, überdurchschnittlich gefährdet sind jedoch Frauen mit androgenem Fettverteilungsmuster, also Übergewicht vom Apfeltyp. Steigt der Blutspiegel an Low-Density-Lipoproteinen (LDL) bei Frauen über 65 Jahre von 140 mg/dl auf 160 mg/dl,
so steigt das kardiovaskuläre Risiko um den Faktor drei.
Bei Männern ist der Effekt deutlich stärker ausgeprägt. Dafür spielen erhöhte Triglyzeridwerte und ein niedriger HDLSpiegel (High-Density-Lipoproteine) bei Frauen eine größere Rolle bei der Entstehung von Herzinfarktrisiken. Besonders deutlich ist der Unterschied bei Diabetikern. Für Männer mit

Typ-2-Diabetes steigt das Risiko um das Zwei- bis Dreifache für einen Herzinfarkt. Bei Diabetikerinnen sind je nach Studie Risikozuwächse bis zum Achtfachen gegenüber Frauen ohne Diabetes beschrieben worden.
Unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz In einigen Fällen können auch Arzneimittelnebenwirkungen zu einem Anstieg des Risikos führen. Dies ist vor allem bei Substanzen der Fall, die den Herzrhythmus beeinflussen. Manche davon können im EKG dargestellt werden, wie eine Kammeranarchie, die als „Torsade de pointes“ (französisch: Zopf aus Spitzen) sichtbar ist, oder eine QT-Zeit-Verlängerung. Die QT-Zeit ist abhängig von der Herzfrequenz und

» Pimozid, ein Antipsychotikum » Sotalol, ein Antiarrhythmikum.
Der Einsatz von Betablockern scheint nach Lage der Studien bei Frauen und Männern gleich erfolgreich und sinnvoll zu sein. Allerdings variiert aufgrund der unterschiedlichen Enzymausstattung von Männern und Frauen die Blutkonzentration einiger Betablocker und Antiarrhythmika. Grund dafür ist die Konzentration des für den Abbau dieser Wirkstoffe verantwortlichen Enzyms CYP 2D6. Diese ist bei Frauen estrogenbedingt niedriger. Für Metoprolol ist bekannt, dass bei Frauen der Blutspiegel um bis zu 50 Prozent höher liegt als bei Männern. Deshalb ist bei gleicher Dosierung die blutdrucksenkende Wirkung des Metoprolols bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern. Für Propranolol sind bis zu 80 Prozent höhere Blutspiegel beschrieben. Ein ähnlich vergleichbarer Effekt für beide Geschlechter ist bei der Einnahme des Lipidsenkers Simvastatin durch Studien belegt. Bei der Anwendung von ACE-Hemmern klagen überwiegend Frauen häufig über Nebenwirkungen wie Husten, Hautaus

Metoprolol, Simvastatin oder Digitalispräparate sind nur einige Beispiele für Arzneimittel, die bei Männern und Frauen unterschiedlich stark wirken

bildet den gesamten intraventrikulären Erregungszeitraum ab. Ist die QT-Zeit im Verhältnis zur Kammererregung überdurchschnittlich lang, können Herzrhythmusstörungen und Aussetzer in der Herzleistung die Folge sein. In einigen Fällen führt dies zum Tod. Für folgende Arzneimittel sind ein häufigeres Auftreten von Torsades de pointes und QT-Zeit-Verlängerungen insbesondere bei Frauen schon bei normaler Dosierung beschrieben. Als weitere Risikofaktoren neben dem weiblichen Geschlecht werden Störungen im Kaliumhaushalt und bereits bestehende Herzerkrankungen wie zum Beispiel Vorhofflimmern oder Herzinsuffizienz genannt: » Chinidin, ein Antiarrhythmikum » Chlorpromazin, ein Neuroleptikum » Chloroquin, ein Malariamittel » Erythromycin, ein Antibiotikum » Methadon, ein Analgetikum, Substitutionsmittel » Pentamidin, ein Antiprotozoenmittel

schläge, Störungen im Geschmacksempfinden oder sogar renale Störungen. Betrachtet man die Studien über die Anwendung von ACE-Hemmern, scheinen Männer ohnehin in größerem Umfang von dieser Substanzklasse zu profitieren als Frauen. Ähnliches gilt auch für die Behandlung mit Digitalispräparaten. Während bei Männern eindeutig eine positive Wirkung und eine Verringerung der Mortalität beobachtet werden, ist

es bei Frauen umgekehrt. Placebobehandelte Probandinnen haben ein niedrigeres Mortalitätsrisiko als Frauen, die mit Digitalispräparaten therapiert wurden. Vermutlich kommt es wegen eines verzögerten Abbaus bei Frauen eher zu Intoxikationen. So fällt auf, dass Frauen überdurchschnittlich häufig wegen Intoxikationen durch Digitalisglykoside im Krankenhaus stationär behandelt werden müssen. Acetylsalicylsäure zur Blutverdünnung ist ein häufig eingesetztes Arzneimittel. Allerdings wird nur unzureichend daran gedacht, dass die Anwendung als Herzinfarktprophylaxe für Männer wegen des Synergismus mit Testosteron, das ebenfalls antithrombotisch wirkt, größere Erfolge verspricht als für Frauen. Estrogene begünstigen die Thrombusbildung, und die vorbeugende Einnahme von ASS in kleinen Dosen ist als
unzureichend einzustufen. Wird ASS jedoch vorbeugend gegen Schlaganfall eingesetzt, zeigen neuere Studien, dass hier Frauen einen besseren Schutz für sich verbuchen können als Männer.
Schlaganfall Das Schlaganfallrisiko ist allerdings bei Frauen insgesamt niedriger. Hierbei werden vor allem der geringere Alkoholkonsum, weniger Rauchen und ein estrogenbedingter Schutz als Ursachen angenommen. Dennoch sind sowohl das Risiko, am Schlaganfall zu versterben als auch die Folgeschäden bei Frauen häufig stärker ausgeprägt als bei Männern. Hier können das durchschnittlich höhere Alter der betroffenen Frauen und der damit verbundene schlechtere Gesamtgesundheitszustand natürlich eine Rolle spielen. Charakteristische Unterschiede sind zudem in der Anamnese festzustellen. Der Mann ist zum Zeitpunkt des Schlaganfalls im Durchschnitt 69 Jahre alt, hat bereits einen Myokardinfarkt hinter sich und leidet häufig unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Frauen sind durchschnittlich 75 Jahre und haben überwiegend Bluthochdruck und Vorhofflimmern in ihrer Vorgeschichte.
Psyche, Sucht und Schmerzen
Die Häufigkeit psychischer Erkrankungen nimmt nach den Statistiken der Krankenkassen in den vergangenen Jahren sowohl bei Männern als auch Frauen stetig zu. Insgesamt sind Frauen jedoch häufiger davon betroffen als Männer. Zum Teil wird die Ursache in der Doppelbelastung Beruf und Kinder oder Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen gesehen. Diese Situation erzeugt verstärkt Stress, der zum Teil nur unzureichend kompensiert wird und deshalb zu Störungen im seelischen Gleichgewicht führt. Burn-out-Syndrome entwickeln ebenfalls überdurchschnittlich häufig Frauen. Besonders gefährdet für einen Burn-out sind die Ausübenden von Pflegeberufen. Und dies sind wiederum überwiegend Frauen.
Depressionen Frauen leiden fast doppelt so häufig wie Männer unter Depressionen. Der Auslöser dafür ist ein Serotoninmangel im Gehirn. Der männliche Organismus produziert deutlich mehr Serotonin als der weibliche. Außerdem verfügt das männliche Gehirn über eine geringere Anzahl an Serotoninrezeptoren, so dass seltener ein Serotonindefizit auftritt. Prinzipiell stimmt Serotonin friedfertig und glücklich. Kommt es aber zu einem Mangel, entsteht eine Depression. Zahlreiche depressive Patienten unternehmen Suizidversuche. Dafür greifen Männer eher zu einer Schusswaffe oder einem Strick. Frauen bevorzugen hingegen eine Überdosis Tabletten, oft in Kombination mit Alkohol. Wegen der unterschiedlichen „Erfolgsaussichten“ dieser Methoden sind die Gesamtzahlen an erfolgten Suiziden bei Männern höher. Zur Behandlung von Depressionen eignen sich bei prämenopausalen Frauen SSRI (Serotoninwiederaufnahmehemmer) wie Sertalin, Paroxetin oder Fluvoxamin. Frauen nach den Wechseljahren sprechen hingegen besser auf trizyklische Antidepressiva an, wie Imipramin, Doxepin oder Amitriptylin. Bei Männern werden solche Unterschiede nicht beobachtet.
Sucht Aus den Daten der Gesetzlichen Krankenkassen lässt sich ablesen, dass insbesondere Frauen ab 45 Jahren häufiger als Männer Arzneimittel wegen psychischer Störungen verordnet bekommen. Dazu zählen Tranquilizer, Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel. Viele dieser Arzneimittel zeichnen sich durch ein hohes Suchtpotenzial aus. Dies ist mit ein Grund für den hohen Anteil von tablettensüchtigen Frauen. Sehr häufig werden den Betroffenen Benzodiazepine verordnet. Die Arznei
Metoprolol

stoffgruppe wird nur für die kurzfristige Anwendung empfohlen. Für einige der Benzodiazepine ist eine geschlechtsabhängige Verstoffwechslungsrate mit abweichender Clearance beschrieben. So sollte die Dosierung von Chlordiazepoxid, Oxazepam und Temazepam wegen verlangsamten Abbaus bei Frauen abgesenkt werden. Für Diazepam und Midazolam sollte die Dosis wegen höherer Verstoffwechslungsraten bei Frauen im Vergleich zu Männern angehoben werden. Benzodiazepine können einen Hang-over-Effekt verursachen und erhöhen das Sturzrisiko beim nächtlichen Aufstehen. Oberschenkelhalsbrüche als Folge einer Schlafmitteleinnahme werden vor allem bei älteren Frauen beobachtet und sind einer der häufigsten Gründe für die Notwendigkeit einer stationären Pflege. Oft ist eine zusätzliche Dosisanpassung wegen nachlassender Stoffwechselleistungen im Alter notwendig. Während die Tablettensucht zu zwei Dritteln bei Frauen auftritt, fallen bei Männern überwiegend Alkohol- und Drogenmissbrauch ins Gewicht. Nur ein Drittel der Abhängigen von illegalen Drogen und Alkohol sind Frauen. Typisch weiblich sind Essstörungen, die lediglich zehn Prozent der Männer betreffen. Spielsucht hingegen ist männlich, der Anteil der Frauen liegt bei etwa zehn Prozent.
Schmerzen Männer kennen keinen Schmerz – zumindest ist ihr Schmerzempfinden weniger ausgeprägt als bei Frauen. Als ein möglicher Grund für die stärkere weibliche Sensibilität wird die unterschiedliche Verarbeitung von Schmerzreizen gesehen. Bei Frauen erfolgt die Verarbeitung der eintreffenden Schmerzreize im limbischen System, bei Männern im kognitiven Bereich des Gehirns. Dennoch können Frauen, weil sie über Schmerzen sprechen und auch therapeutischen Maßnahmen gegenüber offener sind, mit chronischen Schmerzen besser umgehen als Männer. Diese neigen eher dazu, sich zurückzuziehen und oftmals Alkohol als Schmerzkiller einzusetzen. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass beispielsweise das Hitzeempfinden von Männern und Frauen unterschiedlich ist. Frauen empfinden Temperaturen um die 47 °C als maxi
mal erträglich, während Männer dies erst bei etwa 50 °C äußern. Auch bei der Druckempfindlichkeit klagen Frauen früher über Schmerzen als Männer. Die Schmerzempfindlichkeit von Frauen ist zudem zyklusabhängig. Ist der Estrogenspiegel hoch, zum Beispiel nach dem Eisprung oder ab der 33. Schwangerschaftswoche, so nimmt das Schmerzempfinden ab. Beide Geschlechter profitieren oder leiden gleichermaßen unter dem zirkadianen Einfluss der Hormone auf das Schmerzgeschehen. Zahnschmerzen plagen in der Nacht am stärksten, während sie nachmittags dann fast verschwunden sind. Deshalb sollten schmerzhafte Zahnbehandlungen möglichst am Nachmittag durchgeführt werden. Neben dem hormonellen Einfluss spielen genetische Faktoren eine Rolle. Die Fähigkeit, körpereigene schmerzstillende Substanzen (Endorphine) zu bilden, ist genetisch fixiert. Je nach genetischer Disposition produziert der Körper mehr oder weniger dieser opiatähnlichen Substanzen.
Verträglichkeit von Schmerzmitteln Bei der Therapie von Schmerzen mit Opioiden im Bereich der Intensivmedizin zeigt sich, dass zum Erreichen der Schmerzfreiheit Männer bis zu 40 Prozent höhere Dosen ohne weitreichende Nebenwirkungen tolerieren. Bis zu 50 Prozent der Frauen zeigen bei gleicher Dosierung bereits eine deutliche Atemdepression. Nicht nur bei den Opiaten sind unterschiedliche Wirkstärken festzustellen. Acetylsalicylsäure wird zum Beispiel von Frauen deutlich langsamer abgebaut als von Männern. Der Grund liegt in der geschlechtsspezifischen Enzymausstattung der Leber. Für den Abbau der ASS ist eine Glycintransferase von besonderer Bedeutung, die in der männlichen Leber in höherer Konzentration vorhanden ist. Ähnliches gilt auch für Paracetamol. Typisch für Frauen sind hier höhere Plasmaspiegel und eine verlangsamte Clearance.
Ein

Rheumatische Erkrankungen Betrachtet man die drei Rheumagruppen, nämlich die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, zu denen die rheumatoide Arthritis zählt, die degenerativen rheumatischen Krankheiten – hier seien Arthrose und Osteoporose genannt – sowie die unter Weichteilrheumatismus zusammengefassten Krankheitsbilder wie Myopathie und Fibromyalgie, so zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede in der Häufigkeit des Auftretens. Bei den genannten rheumatischen Erkrankungen sind durchweg Frauen häufiger betroffen als Männer, so zum Beispiel bei der rheumatoiden Arthritis, die dreimal häufiger bei Frauen auftritt. Zudem verläuft die Erkrankung bei Männern im Allgemeinen weniger aggressiv. Ein Manifestationsgipfel ist rund um das Klimakterium festzustellen, jedoch sind auch jüngere und ältere Frauen betroffen. Bei Männern haben Studien gezeigt, dass Rauchen das Auftreten einer rheumatoiden Arthritis begünstigt. Für Frauen ist bislang kein solcher Zusammenhang belegt. Am Knie konnte im Zusammenhang mit der Arthroseentstehung nachgewiesen werden, dass Jungen im Alter zwischen neun und 18 Jahren eine größere Knorpeldicke aufweisen als Mädchen. Dies ist eine mögliche Erklärung für das gehäufte Auftreten der Kniegelenksarthrosen bei Frauen. Osteoporose gilt als typische Alterserkrankung der Frau. Die Ursachen liegen zum einen in der von Jugend an geringeren Knochendichte, den hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren und in der deutlich höheren Lebenserwartung. Mit zunehmendem Alter steigt zudem das Frakturrisiko insgesamt um das Achtfache bis zum 80. Lebensjahr und das Risiko für einen Oberschenkelhalsbruch um das bis zu 23-Fache.
Kommentar
Es geht nicht nur um das Geschlecht. In den vergangenen Jahren wird zunehmend über die genetischen Komponenten der Krankheitsentstehung diskutiert. Soziale Ungleichheit, nicht vorhandene oder unzugängliche Ressourcen für den Einzelnen im Bereich Prävention und Versorgung werden im Rahmen dieser Diskussion als zweitrangig in den Hintergrund geschoben. Diese Denkweise wäre nicht nur für jeden Einzelnen, sondern vor allem für die Politiker eine einfache Lösung. Präventionsmaßnahmen, um Gesundheit und Eigenverantwortlichkeit zu stärken, wären völlig unnötig. Selbst die folgenden vorbeugenden Maßnahmen wären fraglich: » Sonnenschutz als Maßnahme gegen Hautkrebs » Bewegung und ausgewogene Ernährung, um übermäßiges Übergewicht zu vermeiden

Alle genannten Maßnahmen sind sinnvoll zur Stärkung und Erhaltung der Gesundheit des Einzelnen – unabhängig ob Mann oder Frau – und der Gesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund leerer Kassen der Sozialsysteme müssen insbesondere diese individuellen Ressourcen gestärkt werden. Ein besonderes Augenmerk auf die Thematik wirft der soziologische Begriff „Gender“, der sich auf die soziale Geschlechtsrolle bezieht und der neben dem Geschlecht das soziale Umfeld, Alter, Bildungsschicht, Einkommen, religiöse und ethnische Zugehörigkeit berücksichtigt. Durch diesen Begriff werden die Ressourcen und Kompetenzen verdeutlicht, die jedem Men
schen nach Abhängigkeit von sozialem und geschlechtsspezifischem Status zur Verfügung stehen und die ihm ermöglichen, Eigenverantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Es sollte für die Gesellschaft ein allgemeingültiges Ziel sein, diesen Aspekt in der Gesundheitspolitik und -erziehung fair umzusetzen. Als Teil des Gesundheitswesens kommt PTA und Apotheker die Verantwortung zu, sich auf solche Weise zu
engagieren, dass Gesundheit für alle erreichbar ist und bleibt. Eine kompetente Präventionsberatung in der Apotheke im Sinne einer gerechten und genderorientierten Medizin ist ein Stein in diesem Puzzle.

LADY CUBE Bürostuhl

Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert.

Frauen sitzen anders, weil sie anders gebaut sind.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE:

Gesundes und professionelles Sitzen am Schreibtisch reduziert nicht nur Krankenstände in Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Mitarbeiter.

So unterschiedlich die Menschen auch sind, so differenziert sind auch ihre Körperformen und Sitzgewohnheiten.

SITWELL G. STEIFENSAND SITZ- WISSENSCHAFT:

36% aller Rückenschmerzen liegen im Schulter-Nacken-Bereich. entzündungen und Verschleiß im Kreuzdarmbeingelenk sind bei langem Bewegungsmangel vorprogrammiert und führen zu Schmerzen und Arbeitsausfällen.

SITWELL G. STEIFENSAND SITZ-FORSCHUNG:

Das SITWELLL-Ärzteteam sieht den Menschen als Maß. Alle Produkte sind ergonomisch und orthopädisch für langes Sitzen optimiert. Bürostühle werden in Deutschland für Menschen mit einer Körpergröße von 165 cm bis 178 cm und für ein Gewicht von 65,5 kg – 82,2 kg nach DIN und EU-Norm hergestellt. ein Blick in deutsche Unternehmen offenbart, dass nur wenige Büro-Menschen diesem statistischen Mittelwert entsprechen.

Mit LADYSITWELL® werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADY CUBE XXL Bürostuhl mit ergonomischen Frauen-Sitz Nr. 80 7-Zonen Boxspring-Federkern und extra weicher Vorderkante

Der bequeme DAMEN-Komfort-Sitz mit Federkern und weicher und abgerundeter Vorderkante verbessert die Durchblutung der Beine.

Damen-Drehstuhl mit ergonomischen Dr. med. Michael Sababi Lady Gender-Sitz

Frauen haben einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen und der Hüfte. Das Bindegewebe einer Frau ist lockerer und die anatomischen und biologischen Voraussetzungen verlangen einen weicheren Sitz.

Der atmungsaktive Damen-Sitz mit 7-Zonen Taschenfederkern garantiert eine beste Druckverteilung und die weiche, abgerundete Sitzforderkante fördert die Zirkulation des Blutes und aktiviert die Venenpumpe in den Beinen – Der beste Schutz vor kalten Füßen.

Der Damenstuhl LADYCUBE XXL wird in höchster Qualität in der Gernot Steifensand Ergonomie- und Sitzmanufaktur hergestellt. LADYCUBE wird von Dr. med. Michael Sababi und vielen internationalen Gender-Ergonomie Experten empfohlen.

Bürodrehstuhl LADYCUBE mit der XXL Mechanik und Frauen-Sitz für universellen Einsatz. CUBE: kantig, eckig, kubisch, der Moderne aus der sitmate-Kollektion.

Rückenlehne (64 cm hoch, 7 cm höhenverstellbar) mit integrierter Lordosenstütze. Sitztiefenverstellung (5 cm). Optional mit Kopfstütze (186087). Sitz: Breite / Tiefe / Höhe ca. 49/46-51/46-56 cm. Weiche Rollen für harte Böden, atmungsaktiver Stoffbezug – Farbe: rot. 2 Jahre Garantie. Anlieferung komplett montiert im Karton mit Kunststoff-Fußkreuz schwarz, OHNE Armlehnen (können optional mitbestellt werden!). Lieferzeit ca. 12 Arbeitstage. Geeignet bis 200 kg Körpergewicht.

LADYCUBE XXL Bürostuhl mit ergonomischen Frauen-Sitz Nr. 80 7-Zonen Boxspring-Federkern und extra weicher Vorderkante

Empfohlene Sitz-Zeit bis 24 Stunden

Grundausstattung:
XXL-Ausführung
Frauen-Sitz Nr. 80

Aufpreise:
Rollen für harte Böden Nr. 15
Aluminium Fußkreuz Nr. 51
Armlehne Nr. 35

Bürodrehstuhl CUBEBALANCE mit XXL Mechanik und XXL Sitz für universellen Einsatz. CUBE: kantig, eckig, kubisch, der Moderne aus der sitmate-Kollektion, der die Männerherzen höhe schlagen lässt.

Rückenlehne (64 cm hoch, 7 cm höhenverstellbar) mit integrierter Lordosenstütze. Sitztiefenverstellung (5 cm). Optional mit Kopfstütze (186087). DIN-Mechanik: die Rückenlehne folgt Ihren Bewegungen auf Wunsch leicht verzögert, dies fördert die Aktivität und entlastet Ihren Rücken. Gegendruck von 50-125 kg einstellbar. Sitz: Breite / Tiefe / Höhe ca. 49/46-51/46-56 cm. weiche Rollen für harte Böden, atmungsaktiver Stoffbezug – Farbe: schwarz. 2 Jahre Garantie. Anlieferung komplett montiert im Karton mit Kunststoff-Fußkreuz schwarz, OHNE Armlehnen (können optional mitbestellt werden!). Lieferzeit ca. 12 Arbeitstage. Geeignet bis 200 kg Körpergewicht.

CUBEBALANCE-M Bürostuhl mit ergonomischen DIN-Sitz Nr. 75 für beste Druckverteilung in den Oberschenkeln und im Gesäß

Empfohlene Sitz-Zeit bis 24 Stunden

Grundausstattung: 
XXL-Ausführung
Ergonomischer-DIN-Sitz Nr. 75

Aufpreise:
Rollen für harte Böden Nr. 15
Aluminium Fußkreuz Nr. 51
Armlehne Nr. 35

Bürostuhl Regensburg

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Regensburg – Der Gesetzgeber empfiehlt:

Der Mensch steht als Leistungsträger im Mittelpunkt und sollte Produkte und Dienstleistungen einsetzen, die über die gewohnten Vorschriften und Normen hinausgehen.

Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-,CEN-oder ISO-Normen sind nur Mindest-Standards geregelt. Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler und Arbeitsmediziner, noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skeletterkrankungen, u.a. Rückenleiden und Rückenbrand, die fast ein Drittel aller Arbeitsausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.

Schluß mit dem Kurieren an den Symptomen, um Krankheiten zu vermeiden, sondern Hin zur Beschaffung von personenbezogenen Sitzmöbeln, um Krankheitskosten zu reduzieren und das Leistungspotential der Menschen zu aktivieren! Kommission „Arbeitsmedizin und Systemergonomie“ der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und des Berufsverbandes der Orthopäden (BVO) Prof. Dr. habil. Theodor Peters
Facharzt für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin Leitender Gewerbemedizinaldirektor i.R.

Die neuen Schmerz, lass nach Sitzlösungen und Bürostühle aus der Ergonomie-und Sitzmanufaktur 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG sind in Regensburg und in folgende Städte und Gemeinden, die zum Landkreis Regensburg gehören erthältlich: Lappersdorf, Zeitlarn, Wenzenbach, Tegernheim, Barbing, Neutraubling, Obertraubling, Pentling, Sinzing und Pettendorf.

Schmerz, lass nach! Mit unserem medizinisch getesteten Arthrodesenkissen. Speziell zur Entlastung der Hüfte und auch der Lendenwirbelsäule, beim Sitzen.
Es erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen. Seine spezielle Sattelform entlastet im Sitzen Gelenke (Knie und Hüfte) und Wirbelsäule deutlich. Dies kann ein erheblicher Beitrag zur Schmerzlinderung sein.

Empfohlen bei: Arthrose, Rheuma, Rückenbeschwerden und Morbus Bechterew.

Das statische Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die Höchststrafe für Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben. In Zusammenarbeit mit führenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern hat Gernot Steifensand deshalb einen neuartigen orthopädischen Bandscheiben-Drehstuhl entwickelt, der den sitzenden Menschen am Arbeitsplatz gesund und leistungsfähig halten soll. Dabei wurden alle aktuellen Aspekte und medizinischen Erkenntnisse für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz mit einbezogen.

Der Hüft-und Gesundheitsdrehstuhl mit Schmerz-Akutsitz

Wenn ein Stuhl dem Benutzer eine gewisse Sitzposition aufdrängt, werden viele Muskelpartien nicht mehr genügend aktiviert und bilden sich zurück. Es kommt es zu einer starken Überbiegung der Wirbelsäule.

Die Bandscheiben werden in dem Regierungsbezirk Niederbayern und Oberpfalz erheblich belastet. Diese Dauerbelastung leistet der Bandscheibendegeneration und damit chronischen Rückenschmerzen Vorschub.

Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.M. Steifensand, beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro und mit der Entwicklung von sensomotorisch-aktivierenden Bürodrehstühlen.

Nach den aufsehen erregenden geschlechtspezifischen Bürostühlen Lady Sitwell (Orgatec, 2004), Mister Sitwell (Orgatec, 2005) und der Entwicklung von Bürostühlen in verschiedenen Konfektionsgrößen wurde jetzt im Team mit führenden Arbeitswissenschaftler und Medizinern aus Deutschland und den USA eine neue Generation von orthopädischen Bürostühlen „Ortholetic Balance“ entwickelt.

Dabei steht das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund. Diese Weiterentwicklung berücksichtigte alle wesentlichen Komponenten eines Bürostuhls. Durch die medizinische Lumbosacral-Rückenlehne nach Prof.Dr.med.habil. Peters, Arbeitswissenschaftler und Mediziner aus Düsseldorf, wird der Lumbo-Sacral-Übergang zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein breit abgestützt und sichert den vollen Erhalt der Schulterbeweglichkeit in alle Bewegungsrichtungen – besonders auch seitlich.

Ihre Gesundheit in Regensburg – Der Körper ist das Haus, in dem wir alle leben und unsere Gesundheit ist das Wertvollste, was wir in unserem Leben haben. Die SITWELL – Sitzforschung und das internationale Ärzteteam haben sich zur Aufgabe gemacht, der Ursache der Volkskrankheit Nr. 1 – Rückenschmerzen – und anderen Bürokrankheiten auf den Grund zu gehen.  Der Kauf von Sitzmöbeln ist Vertrauenssache. „Sitz-Krankheiten“ entstehen schleichend und fallen erst dann auf, wenn es schmerzt!

Regensburg hat 150.894 Einwohner (31. Dezember 2017) und steht damit nach München, Nürnberg und Augsburg an vierter Stelle unter den Großstädten des Freistaates Bayern. Sie ist Bischofssitz der Diözese Regensburg, hat drei Hochschulen und ist eines der 3 Regionalzentren in Bayern.[5] Wirtschaftlich ist Regensburg stark vom verarbeitenden Gewerbe (Automobilbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik) geprägt. Die Arbeitslosigkeit liegt unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (Januar 2018: 2,7 %; Landesdurchschnitt im November 2017: 2,9 %[6][7]). Mit 760 sozialversicherten Beschäftigten je 1000 Einwohner hat Regensburg eine hohe Arbeitsplatzdichte.[8]

Jeder Mensch sitzt in Regensburg und in der Oberpfalz anders. Frauen sind aufgrund ihrer Atmung und ihrer biologischen Voraussetzungen beim Sitzen auf DIN- und Einheitsstühlen besonders benachteiligt.

Sitzen in Regensburg macht krank“ und wer viel sitzt sollte individuell und besonders gut sitzen, um die Gesundheit zu schützen sowie Rücken- und Schulterschmerzen zu vermeiden. Die SITWELL – Sitzlösungen nach Maß für Sie und Ihn wirken wie Medizin für Körper, Geist und Seele und verbessern das seelische und physische Wohlergehen an allen Arbeitsplätzen in der bayerische Stadt Regensburg. Gesund am Schreibtisch zu sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Mitarbeiter. Die neuen SITWELL – Sitzlösungen für Profis bieten Ihnen Ihre ganz persönliche „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität zum sensationellen Preis.

Kein Billiglohn, kein Billigimport … SITWELL ist ein gutes und lebendiges Sitzgefühl, auf dem Sie gerne sitzen werden. Jeder Wohlfühl-Stuhl wurde von Experten entwickelt und wird ganz persönlich von Fachleuten im Werk Wendelstein bei Nürnberg produziert. Frauen sitzen anders, weil sie biologisch und anatomisch
anders gebaut sind. Die Beckenform der Frau ist flacher und breiter als die vom Mann. Frauen neigen zum Hohlkreuz, das anders gestützt werden muss. Frauen atmen in der Oberpfalz und in der Stadt Regensburg ca. 4 bis 6 mal mehr als der Mann in der Minute und haben einen stärkeren Bewegungsdrang aus den Beinen, Hüfte und Po.

www.Buerostuhl-Regensburg.de liegt mitten in der Stadt Regensburg. Die bayerische Stadt Regensburg liegt an der Donau im Südosten Deutschlands und ist für ihr gut erhaltenes mittelalterliches Zentrum bekannt.

Eines ihrer Wahrzeichen ist die Steinerne Brücke aus dem 12. Jh. Sie ist 310 m lang, hat 16 Bögen und verbindet den Stadtteil Stadtamhof mit der Altstadt.

Ein weiteres wichtiges Wahrzeichen ist der gotische Dom aus dem 13. Jh. mit seinen Zwillingstürmen. Hier sind die Regensburger Domspatzen zu Hause. In der Walhalla, einer im Stil des Parthenon erbauten Gedenkstätte östlich der Stadt, werden bedeutende deutsche Persönlichkeiten geehrt.

Mit dem orthopädischen Bandscheibensitz nach Dr.med. Peter Stehle, Sportmediziner aus Bonn, wird die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form gebracht. Zudem wird eine Beckenrückendrehung durch Ausformung des Sitzkissens verhindert.

Das Becken ist dadurch in jeder Sitzhaltung gestützt und gewährt eine optimale Entlastung der Bandscheiben. Die sogenannte Hip-Move-Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung nach Dr.med Peter Taub richtet das Becken auf und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Diese Bewegung erhöht die Blutversorgung der Muskulatur und fördert die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.

Die ergonomische Kopfstütze nach Dr.med. Michael Sababi, Beverly Hills Health Care Center in Los Angeles, ist höhenverstellbar, schwenkbar und festigt die Halswirbelsäule. Damit wird Schulter und Nackenverspannung vorgebeugt. Der Ortholetic Balance generiert permanente Bewegungsreize für alle Muskeln, insbesondere für die Rumpf-, Rücken- und Armmuskulatur.

Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule und halten dadurch den ganzen Bewegungsapparat fit und gesund. Die Bandscheiben und Gelenke bleiben durch die sanften Mikrobewegungen gesund und der Stoffwechsel wird zusätzlich angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle.

Kurzum: Das bewegte Sitzen erhöht die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Weitere Informationen zu den Gesundheitsdrehstühlen gibt es unter www.sitwell.de.

Der Gesetzgeber empfiehlt in Regensburg – Gesundheitsschutz am „Büro-Arbeitsplatz“

Der Mensch steht als Leistungsträger in Regensburg im Mittelpunkt und sollte Produkte und Dienstleistungen einsetzen,die über die gewohnten Vorschriften und Normen hinausgehen. Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-,CEN-oder ISO-Normen sind nur Mindest-Standards geregelt. Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler und Arbeitsmediziner, noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) der Bundesrepublik Deutschland in Regensburg einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skeletterkrankungen, u.a. Rückenleiden und Rückenbrand, die fast ein Drittel aller Arbeitsausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.
Schluß mit dem Kurieren an den Symptomen, um Krankheiten zu vermeiden, sondern Hin zur Beschaffung von personenbezogenen Sitzmöbeln, um rankheitskosten zu reduzieren und das Leistungspotential der Menschen zu aktivieren!
Kommission „Arbeitsmedizin und Systemergonomie“ der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und des Berufsverbandes
der Orthopäden (BVO)

Regensburg (von lateinisch Castra Regina; auch lat. Ratisbona und Ratispona) ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz wie auch des Landrats des Landkreises Regensburg und eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die weitgehend erhaltene Regensburger Altstadt samt Stadtamhof mit ihren historischen Ensembles und Baudenkmälern zum UNESCO-Welterbe.[4]

Nie wieder Rückenschmerzen

Nie wieder „Rückenschmerzen“ – verspricht der Wunder-Bürostuhl Ortholetic Balance nach Dr. med. Peter Stehle von Bürostuhl-Rostock.de

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine Initiative von Bund, Ländern und der gesetzlichen Unfallversicherung. Ziel dieses starken Verbundes ist es, den Arbeitsschutz in Deutschland zu modernisieren und Anreize für Betriebe zu schaffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu stärken.

Bürostuhl-Rostock-kaufen

Gernot Steifensand, der Sohn von F.-Martin Steifensand, den Erfinder des weltweit ersten Bandscheibendrehstuhls  hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Sitzen am Arbeitsplatz im Büro und Zuhause zu revolutionieren. Die Sitwell Gernot Steifensand Genderseating 3D-Sitz-und Ergonomie-Philosophie ist dabei so einfach wie effektiv:

Frauen und Männer sitzen unterschiedlich und bewegen sich im Sitzen auf einem Bürostuhl, oder Chefsessel komplett anders. Mehr Bewegung für Frau und Mann am Arbeitsplatz! Und zwar in drei Dimensionen. Wir nennen das 3D-Genderseating Sitz-Ergonomie. Für die Besser-Sitzer in Deutschland heißt das: mehr Leistungsfähigkeit durch Gesundheit und mehr  Produktivität durch mehr Motivation.

Buerostuhl_Rostock_Ortholetic_Balance

Immer mehr Menschen leiden unter Wirbelsäulenschäden. Die fränkische Sitzmöbelfabrik SITWELL G. STEIFENSAND hat die Antwort auf das „Ich habe Rücken“ gefunden.

ORTHOLETIC BALANCE heißt der neue Wellness- und Bandscheibensessel, der von führenden Arbeitsmedizinern für mehr Wohlbefinden und Vitalität am Arbeitsplatz entwickelt wurde.

Entdecken Sie das himmlische Sitzvergnügen mit dem patentierten Dr. med. Peter Stehle Bandscheibensitz und der Prof. Dr. med. habil. Peters lumbo-sacral Rückenlehne.

Bueromoebel-Rostock

SITWELL G. STEIFENSAND produziert ergonomische Sitzlösungen für das Büro

Wieder stundenlang im Büro am Schreibtisch gesessen? Dann tut vor allem der Rücken weh! Aus Wendelstein bei Nürnberg kommt der ergonomische Wunder-Stuhl, der Sie und Ihre Mitarbeiter gesund und fit macht.

Rueckenschmerzen_Rostock

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.

Immer mehr Deutsche leiden unter Rückenschmerzen – Die Krankenhausaufenthalte bei Rückenschmerzen nehmen stetig zu.

Doch Patienten irren oft jahrelang durch das Gesundheitswesen, ohne dass ihnen langfristig geholfen wird.

Das Arbeitsschutzziel Nr. 2, die „Verringerung von Muskel-Skelett-Belastungen und Erkrankungen“, ist die Sitz-Philosophie unseres unternehmerischen Handelns und Tuns.

Dies ist manifestiert in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA): Beim Arbeitsschutzziel Nr. 2, der „Verringerung von Muskel-Skelett-Belastungen und Erkrankungen“ (MSE), geht es vorrangig um die gemeinsamen Handlungsfelder „Gesundheitsdienst“ und „einseitig belastende oder bewegungsarme Tätigkeiten“.

 

Buerostuehle-Rostock

Chronische Rückenschmerzen verursachen einen volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von fast 20 Milliarden Euro – pro Jahr und allein in Deutschland. Hier sollen Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und staatliche Arbeitsschutzbehörden vor allem ihr Know-How zur systematischen Prävention zusammenführen und verbreiten.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden dabei im Mittelpunkt stehen. Auch die ergonomische und altersgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes, physische Fehlbelastungen sowie die Förderung der systematischen Wahrnehmung des Arbeitsschutzes in Unternehmen sollen entsprechend berücksichtigt werden.

Rückenschmerzen-Buerostuhl_RostockDeutschland hat Rücken und es wird immer schlimmer. Inzwischen hat jede vierte Erkrankung im Job ihren Ursprung in Wirbelsäulenschäden. Offenbar muten die Deutschen ihrem Rücken im Büro so viel zu wie noch nie – all den Möbel-Innovationen zum Trotz.

Anspannung und Entspannung beim Sitzen auf einem SITWELL G. STEIFENSAND Bürostuhl und dem SITWELL „Wunderstuhl“ kann man sensomotorisch sitzen. Der Stuhl bietet darüber hinaus jede Menge Extras, wie beispielsweise eine dorsokinetische und flexible Rückenlehne.

Viele Physiotherapeuten und Orthopäden fordern den regelmäßigen Wechsel der Körperhaltung. Finden Sie jetzt Ihren ergonomischen Bürostuhl oder Ihren orthopädisch optimierten Chefsessel auf der STEIFENSAND.de Bürostuhl- und Bandscheibenstuhl Suchmaschine.

„Nie wieder Rückenschmerzen“ kostet mit Dr. med. Peter Stehle Bandscheibensitz und 3D – Wellness-Sitzmechanik nur 1.290,- Euro bei Bürostuhl-Wismar.de 

Rückenschmerzen-Buerostuhl-Rostock

Die …just sit well Ergonomie- und Sitzforscher sowie Technikexperten von Buerostuhl-Schwerin.de haben den Stuhl in ihren Büros getestet und waren überrascht, wie bequem das neue SITWELL Sitzen tatsächlich ist.

Die Atmung und das biodynamische Sitzen wird verbessert. Mehr Blut fließt durch die Adern und das Herz schlägt besser im Einklang. Die Sitzposition ist sehr entspannt und Frau oder Mann sitzt wie auf einer ergonomischen Wolke.

Die Mediziner, Doktoren und Tester können sich sogar vorstellen, dass die Produktivität und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter mit dem neuen SITWELL Bandscheiben- und Bürostuhl erhöht werden.

Testen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich den neuen Bandscheiben-Bürostuhl in Ihrem regionalen Ergonomie- und Testcenter und bei Ihrem Drehstuhl Fabrik-Partner www.Buerostuhl-Rostock.de.

Drehstuhl-RostockBürowelt Vertriebs GmbH
Reuterstraße 3
18211 Bargeshagen

Telefon: +49 (0) 38203 43311
Telefax:+49 (0) 38203 43399
 Rostock ist eine norddeutsche kreisfreie Groß-, Universitäts- und Hansestadt an der Ostsee. Sie liegt im Landesteil Mecklenburg des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Rostock ist eine Regiopole und hat 204.167 Einwohner, damit ist sie die nach Einwohnern größte Stadt des Landes und eine der 40 größten Städte Deutschlands.

Die Stadt zieht sich etwa 20 Kilometer am Lauf des Flusses Warnow bis zur Ostsee entlang. Der größte bebaute Teil Rostocks befindet sich auf der westlichen Seite der Warnow. Der östliche Teil der Stadt wird durch den Überseehafen, Gewerbestandorte und das Waldgebiet der Rostocker Heide geprägt.

Gesundheit und Arbeitsplatzergonomie

Gesundheit_am_ergonomischen_Arbeitsplatz_neueste_Wissenschaften_aus_der_Arbeitsmedizin_der_Bundesrepublik_DetuschlandEin auf den „Be-Sitzer“ zugeschnittener orthopädischer Bürostuhl aus der Ergonomie- und Sitzmanaufktur SITWELL G. STEIFENSAND und ein wissenschaftlich optimierter Arbeitsplatz aus der Bürostuhlfabrik 1000 STÜHLE GERNOT-M. STEIFESNAND ist für die Gesundheit und Vitalität Ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz wichtig.

 

Die SITWELL G. STEIFENSAND Sattel Stühle verbessern aktiv die Sitzhaltung und fördern Kommunikation und Kollaboration. Der Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle bestätigt auf dem SITWELL Gender Seating Kongress 2016 in Wendelstein dem gesunderhaltenden „Sitz-Effekt“ des aufrecht balanziertem Sitzens.

Ergonomie_im_Beruo_nach_Dr_med_Peter_StehleDer neue Schmerz lass nach Bürostuhl bietet viele „Ergonomie-Vorteile“.
In Kombination mit einem in der Höhe verstellbaren ergonomischen Schreibtisch, können die Zusammenarbeit und Kommunikation am Arbeitsplatz in einem Büro, oder Zuhause deutlich verbessert werden. Die Teamarbeit und emotionalen Qualitäten innerhalb der Unternehmenskultur wird gefördert.

Zusätzlich wird die Sitz-Dynamik im Büro erhöht, da die Mitarbeiter leichter und häufig aufstehen, im Stehen arbeiten und mit Kollegen kommunizieren oder sich einfach mehr bewegen.

Die neuen ergonomischen Sitzlösungen aus der Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL G. STEIFENSAND basiert auf dem Grundgesetz der Ergonomie.

Ergonomie ist die Wissenschaft von der menschlichen Arbeit. Der Begriff Ergonomie setzt sich aus den griechischen Wörtern „ergon“ (Arbeit) und „nomos“ (Gesetz, Regel) zusammen.

 

Man versteht darunter die Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen und nicht umgekehrt. Ziel ist es eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Bedingungen so zu gestalten, dass möglichst geringe gesundheitliche Belastung entsteht.

Während des (Tiefsitzens) niedrigen Sitzens, sind Ihre Bein-, Hüft- und Wirbelsäulen-Muskeln falsch angespannt. Um Aufzustehen müssen diese alle für Stehen aktiviert werden. Zudem müssen Sie sich von einer vergleichbar niedrigen Sitz-Position auf eine hohe Stehposition erheben.

Aktives Hochsitzen ist die ergonomsiche und orthopädische Sitzlösung des 21. Jahrhunderts. Mit dem neuen SITWELL Sattelstuhl „Schmerz lass nach“ und in Kombination mit einem höhenverstellbaren Vital-Office Schreibtisch sitzen Sie bereits in einer viel höheren Position (ca. 80-90cm). Die Tischhöhe ist in der Regel auf 800-900 mm Höhe, je nach Größe der Person ergonomisch korrekt eingestellt. Der Bürostuhl Schmerz lass nach besitzt eine höhere Gasfeder und einen vorwärts geneigten Sitz mit sattelähnlichem Sitzkissen, worauf selbst in dieser höheren Position bequem zu sitzen ist. Der Sitz-Mehrwert ist, Sie können leichter und dynamischer aufstehen.

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz - ArbSchG)
Der Gesetzgeber empfiehlt:

Gesundheitsschutz am „Büro-Arbeitsplatz“ Der Mensch steht als Leistungsträger im Mittelpunkt und sollte Drehstühle und Arbeitsplätze einsetzen, die über die gewohnten DIN- und EU- Gesundheitsvorschriften hinausgehen.

 

 

Durch Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften in Verbindung mit DIN-, EN-oder  ISO-Normen sind nur Mindeststandards geregelt.

Deshalb fordern namhafte und anerkannte Wissenschaftler wie Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi noch stärker auf das neue Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG der Bundesrepublik Deutschland einzugehen, um typische Bürokrankheiten, besonders die Muskel- und Skeletterkankungen, u. a. Rückenbrand, Rückenschmerzen und Rückenleiden, die fast ein Drittel aller Arbeitszeitausfälle verursachen, noch stärker zu bekämpfen.

Mit der gewichtseinstellbaren  Sitz-Mechanik können Sie, wie auf einem Schaukelstuhl bewegungsaktiv „schaukeln“. Diese Funktion bedingt, dass Sie aktiv mit den Füßen die Wippbewegung ausführen und somit die  Wadenmuskulatur aktivieren. Ärzte beschreiben die Wadenmuskeln als periphere Herz. Sie unterstützen Ihre Herz-Kreislauf-Funktion deutlich.

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit (Arbeitsschutzgesetz – ArbSchG).

§ 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Es gilt in allen Tätigkeitsbereichen und findet im Rahmen der Vorgaben des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 (BGBl. 1994 II S. 1799) auch in der ausschließlichen Wirtschaftszone Anwendung.

(2) Dieses Gesetz gilt nicht für den Arbeitsschutz von Hausangestellten in privaten Haushalten. Es gilt nicht für den Arbeitsschutz von Beschäftigten auf Seeschiffen und in Betrieben, die dem Bundesberggesetz unterliegen, soweit dafür entsprechende Rechtsvorschriften bestehen.

(3) Pflichten, die die Arbeitgeber zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit nach sonstigen Rechtsvorschriften haben, bleiben unberührt. Satz 1 gilt entsprechend für Pflichten und Rechte der Beschäftigten. Unberührt bleiben Gesetze, die andere Personen als Arbeitgeber zu Maßnahmen des Arbeitsschutzes verpflichten.

(4) Bei öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften treten an die Stelle der Betriebs- oder Personalräte die Mitarbeitervertretungen entsprechend dem kirchlichen Recht.

 

Bueromoebel und Buerostuehle ab Fabrik kaufen Vor allem im Bürobereich, bei überwiegend sitzender Tätigkeit vor dem Bildschirm, ist die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes von zunehmender Bedeutung. Das beinhaltet eine Anpassung der Stühle, Tische, Tastaturen und Bildschirme an den Menschen.

Durch eine fehlerhafte Haltung können erhebliche gesundheitliche Schäden entstehen. Ergonomisches Sitzen bedeutet einen optimal angepassten Bürostuhl und einen Tisch, der auf die richtige Höhe eingestellt werden kann, zur Verfügung zu haben.

Es beinhaltet aber auch, dass man mindestens einmal pro Stunde aufsteht, selbst wenn es keine Notwendigkeit dafür gibt. Viele Menschen wissen das instinktiv und gehen deshalb häufig zum Nachbartisch oder zum Drucker.

Andere wiederum bleiben den ganzen Tag sitzen und wundern sich abends über Verspannungen und Schmerzen im Nackenbereich. Der beste ergonomische Stuhl kann ein Aufstehen zwischendurch nicht ersetzen.

Die Ergonomie hat allerdings auch in andere Bereiche Einzug erhalten. Das beinhaltet eine Anpassung der Stühle, Tische, Tastaturen und Bildschirme an den Menschen. Durch eine fehlerhafte Haltung können erhebliche gesundheitliche Schäden entstehen.

Ergonomisches Sitzen auf den neuen SITWELL G. STEIFENSAND Bandscheiben Drehstühlen Nr. 1 bedeutet einen optimal angepassten Bürostuhl.

 

 

Testen Sie jetzt die neuen Schmerz lass nach, Bandscheibenstühle Nr. 1 oder die einmaligen Ledersessel Sitwell Dream und Sitwell Design bei Ihrem Fabrik-Partner oder Fabrik-Outlet Frankfurt, Berlin, oder in Wuerzburg, oder kontaktieren Sie uns in der 1000 Stühle Bürostuhlfabrik, in Wendelstein bei Nürnberg.

1000 STÜHLE
GERNOT-M. STEIFESNAND GmbH
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein/Nuernberg

Telefon: 09129/40679-0
Telefax: 09129/27 06 41
Internet: www.1000-stuehle-shop.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

 

 

 

Pages: 1 2 Next
Tags