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SITWELL® STEIFENSAND AG ➽ WIR BAUEN AUFHANDWERK & TRADITION

Aus diesem Grund fertigen wir unsere Bürostühle gemäß höchsten Ansprüchen und Tradition in unserem eigenen Werk in Wendelstein bei Nürnberg – Made in Germany.

Dabei hat auch das Thema Nachhaltigkeit einen ganz besonderen Stellenwert bei uns. Unsere Produktionsstätte überzeugt durch modernste Energie- und Umweltstandards.

Regionale Zulieferer ermöglichen uns kurze Transportwege. Unsere Materialien wählen wir mit Bedacht. So gewinnen wir beispielsweise unsere Polyamid-Fußkreuze aus recyceltem Granulat. Verpackungen gestalten wir umweltfreundlich und lizensieren diese über den Grünen Punkt. Wir stehen für langlebige Qualität über Generationen zum Erhalt und Schutz unserer Natur.


QUALITÄT IST FÜR UNS EINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT!

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen, und deshalb gehen wir auf Ihre ganz
individuellen Bedürfnisse ein. Anhand sehr detaillierter Beobachtungen der Ursachen
von Unwohlsein und Fehlbelastungen, ausgelöst durch falsches Sitzen im Arbeitsalltag,
entwickeln wir medizinisch begründete Lösungen bei der Konstruktion unserer Sitzmöbel.


So entstand zum Beispiel unsere einzigartige Sitzwelle, welche ein physiologisch korrektes
Sitzen durch eine Aufrichtung der Wirbelsäule ermöglicht.


Die SITWELL® STEIFENSAND AG produziert einzigartige Sitzlösungen nach Maß. Mit internationalen
Patenten schafft die Marke SITWELL® gesundheitlichen Mehrwert, sie bietet
Qualität und Sicherheit für Ihre persönliche „Sitz-Ergonomie“.

Die SITWELL ® – Ergonomie-Experten und Ingenieure zeigen mit neuen Lösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz verbessern.


SITWELL® ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein produziert und bis zu Ihrer Haustür geliefert. Sie werden begeistert sein. Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben.

Lebendige Heimat – Viatrow 1936

19.02.2022 – 3. Kapitel – DIE STORY – F.-Martin Steifensand – Ein deutsches Schicksal: Vertreibung und Flucht aus dem Pommernland – Der dornenreiche Weg vom Flüchtlingskind zum Unternehmer.

Über 40 Jahre sind in das Land gegangen. Viatrow – das ist doch eigentlich nur noch Erinnerung. Weit, weit zurück liegen jene Eindrücke, die sich aber tief in das Gedächtnis eingegraben haben. Dabei standen mir nur genau elf Jahre zur Verfügung. Erlebnisse zu registrieren. Einige davon, in den ersten Kinderjahren, waren noch ohne das Bewusstsein für prägende Erinnerungen.

Und dennoch: Wenn ich die Augen schließe, dann entsteht heute noch ganz scharf und konturenreich vor mir das Bild unserer Heimat, ihrer Häuser, ihrer Landschaft und vor allem ihrer Menschen. Mitten in den gepflegten Parkanlagen erheben sich die Herrenhäuser, die sich in den Teichen spiegeln und auf deren weiße Wände die dicken alten Linden und knorrigen Eichen im Sonnenschein Schattenrisse zeichnen.

Rotbuchen, Holunderbüsche und Hecken bilden verträumte, lauschige Winkel; Rosen- und Tulpenbeete säumen, blühende je nach Jahreszeit, die Wege zu den Parks. Wie das in Pommern damals so selbstverständlich war, blühte im Sommer ein großes Rondell vor jedem Herrenhaus.

Um in das Gutshaus von Kurt Xaver Martin Steifensand 
zu gelangen, gab es drei Möglichkeiten.

Direkt vom Park aus durch den Haupteingang, den man über ein paar Stufen erreichte. Man gelangte sofort in einen großen Raum, mit Stühlen, den wir „die Halle“ nannten.

Dieser riesige Raum bildete den Mitteltrakt, der das ganze Haus querte. Auf der gegenüberliegenden Seite erreichte man die Glasveranda, einen Vorbau, durch den man über eine von dicken Mauern gesäumte Treppe das Haus wieder verlassen konnte.

Wenn die dicke Buschhecke vor dem Haus nicht einen großen Teil der Sicht versperrt hätte, dann wäre von hier aus ein Rundblick auf den Hof mit all seinen Speichern, Scheunen, Wagenremisen, Gutsstallungen und Leuteställen sowie auf den Dorfteich möglich gewesen.

An der nördlichen Schmalseite des Herrenhauses führte ein Eingang direkt in die untere Etage. In diesem Souterrain befanden sich die Haushaltsräume sowie die Zimmer der Bediensteten. Von Mariechen, der Mamsell, von Zimmermädchen Irmchen und Gärtner und Chauffeur war, wird später noch eine Rede sein. Auch von der Hühner-Berta, die allgemein Hauna Bart gerufen wurde.

Von diesem Eingang, den auch wir Kinder benutzten, erstreckte sich unser Spielbereich. Ein weißer Zaun, dessen Latten und Querstreben von Steinpfeilen getragen wurde, begrenzte den Außenhof mit den Holzstaken, den Hühnerställen, der Aschenkuhle usw. Dort angelehnt an den Zaun hatte man kleine Karnickelställe gebaut, in denen die Häschen unserer Schwestern heranwuchsen. Oftmals lagen wir auf dem Dach dieser Ställe und aalten uns in der Sonne.

Das ganze Jahr über begleitete und das werden und vergehen eines gewaltigen Baumes, einer wundschönen gewachsenen Kastanie. Wie ein Wunder erschien es uns, wenn nach einem frostigen Winter, der an manchen Tagen dicken Raureif an die Äste gezaubert hatte, im Frühling zuerst die klebrige Knospen hervorlugten, die wir so gerne berührten. Kurzdarauf hatte der Baum dann seine zartrosa Blütenkerzen aufgesteckt.

Es Es wurde schon Herbst, wenn der Wind die Früchte vom Baum schüttelte, die beim Aufprall auf den Boden auseinander platzten und die Kastanien über den Hof hüpften ließen. Wir haben sie meist alle liebevoll aufgesammelt, diese sauberen, glatten Kugeln, die leider schon nach wenigen Tagen zum schrumpfen begannen, dabei ihre schöne Form und Farbe einbüßend.

Für uns Kinder hatte man in einem der starken Äste eine Schaukel angebracht, auf der wir uns hoch und immer höher zu schwingen trauten. Den mächtigen Baum zu erklettern, war gar nicht so einfach. Er war viel zu dick, und im unterem Bereich des Stammes gab es keine Äste, an denen man sich hätte hochangeln können. Wir beiden kleinen Jungs staunten da über unsere viel größeren Schwestern die geradezu artistische Begabung an den Tag legten, um in die Krone des Baumes zu gelangen.

Im Garten von Viatrow 1936. Von links F.-Martin Steifensand, Hati Steifensand, Laurette Steifensand, Dietel Steifensand, York Steifensand. Das Wollknäuel auf dem Schoß der Mädchen ist Mohrchen.

Wiatrowo (deutsch Viatrow, 1938–45 Steinfurtkaschubisch Wiatrowò) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Pommern und gehört zur Landgemeinde Damnica (Hebrondamnitz) im Powiat Słupski (Kreis Stolp).

Die Schwestern, Laurette Steifensand, Dietel Steifensand und Hati Steifensand krabbelten auf einen Steinpfeiler des Zaunes, schwangen sich in waghalsigen Sprung mit hoch erhobenen Armen zum nächst erreichbaren Ast, und mit einem geradezu bewundernswerten Schwungaufzug erklommen sie das untere Astwerk.

Von da aus war es für sie dann keine Anstrengung mehr, bis in den obersten Wipfel zu steigen. Voller Neid schauten wir zu ihnen hinauf. Erste Jahre später bekamen auch wir Jungs den Bogen raus, und von da an hatte die gutmütige Kastanie keine Ruhe mehr von uns und den Dorfkindern, die zum Spielen zu uns kamen. Wenn wir nicht gerade Lust zum Klettern hatten, bauten wir auf einem großen Sandhaufen mächtige Ritterburgen, oder Rutschbahnen, auf denen wir Kugeln durch die Serpentinen rollen ließen.

Von diesem Spielhaus aus führte ein Grabenweg zum Eiskeller. Hier hatte man im Winter Eis von den Teichen eigeschaufelt, das man im Sommer zum Kühlen der Speisen und Getränke in den Eisschrank brauchte. Dieser Keller war mit einem dicken Vorhängeschloss für uns Kinder gesichert. Doch immer wieder war es erregend, wenn wir im Sommer beim Eis holen ein Blick in diesen Eispalast werfen konnten. Doch die Tür wurde immer nur für wenige Sekunden geöffnet.

Ein Stück weiter, dem Graben entlang, hatte ich eine Höhle gebaut. Hier haben wir mit den Dorfkindern oftmals Versteck gespielt. Wir ahnten damals nicht, dass dieser Unterschlupf in der letzten Phase des Krieges unserer Schwester Dietel Steifensand, die als einzige noch in Viatrow geblieben war, ein sicheres Versteck bieten würde. Wenn die Russen in der Nacht durch die Gegend zogen, um nach Frauen und Mädchen für ihre Vergewaltigungstouren zu suchen, fand Dietel Steifensand dort Sicherheit.

Wir Steifensand`s, waren gewiss keine Kinder von Traurigkeit. Im Gegenteil. Zu gegebener Zeit wurde entsprechend dem Anlass auch froh gefeiert. Als unsere Schwestern noch alle zu Hause waren, erlebten wir auf der Seite der großen Veranda, zwischen dem Haus und einer großen Tanne, alljährlich ein „Schützenfest“.

Für Organisation und Durchführung zeichneten unsere Schwestern Verantwortung. Sie sorgten für den Aufbau der Buden und deren Ausstattung mit Spielgeräten und Verkaufstischen. Das Schützenfest wurde zu einem sehr lebendigen Fest der Spiele, woran wir Kinder aus unserem Freundeskreis teilnahmen.

Noch gut in Erinnerung sind mir jene „Attraktionen“, die wir damals als solche ansahen: Sackhüpfen, Eierlaufen, Würfeln, usw. Auch Kunststücke auf dem Fahrrad fanden viel Beifall. Absoluter Höhepunkt war das Reiten auf unserem Pony. Natürlich musste jeder, der dieses Vergnügen in Anspruch nehmen wollte, einen Obolus entrichten. Allerdings nicht in klingenden Münzen, sondern in Form von Rosenblättern, die wir als Währung eingeführt hatten.

Dieses Zahlungsmittel wurde auch angenommen für die Fruchtsäfte und die Brause, die wir in riesigen Mengen – Kinder haben immer Durst – durch unsere Kinderkehlen rinnen ließen. Wenn ich an diese Feste zurückdenke, höre ich noch in Gedanken das Kläffen unseres Jagdhundes, der aus einem Zwinger zuschaute und gerne vom Streuselkuchen und den Würstchen naschte, die wir ihm über den Zaun warfen.

Wiatrowo liegt in Hinterpommern, etwa neun Kilometer nördlich von Damnica (Hebrondamnitz) am linken Ufer der Lupow (polnisch: Łupawa). Bis zur südwestlich liegenden Kreisstadt Słupsk (Stolp) sind es 26 Kilometer. Über eine Stichstraße ist das Dorf mit der von Będziechowo (Bandsechow) nach Damno (Dammen) und Potęgowo (Pottangow) führende Nebenstraße verbunden. Die nächste Bahnstation ist Damnica an der Bahnstrecke von Stargard in Pommern nach Danzig.

Namensformen sind: Vatrow (1274), Vetrowe (1283), Viattro (1426), Viatrow (bis 1937), Steinfurt (1938–45) und ab 1945 Wiatrowo. Die deutsche Bezeichnung Viatrow kommt nur hier vor, der polnische Name Wiatrowo erscheint noch einmal in der Woiwodschaft Großpolen.

Gernot-M. Steifensand & F.-Martin Steifensand
90530 Wendelstein bei Nürnberg / Deutschland

Telefon: 09129-40679-0
E-Mail: ceo@steifensand.com

Wilhelm Steifensand – Rittergut Bewersdorf

Das Rittergut Bewersdorf wird in Lehnsbriefen des 15. und 16. Jahrhunderts genannt. Später war es ein Lehen der Familie Zitzewitz. Von 1563 bis in das 19. Jahrhundert hinein war es Eigentum der Familie Somnitz. Im Jahre 1784 gab es hier ein Vorwerk, fünf Bauern, einen Halbbauer, vier Kossäten, eine Schmiede und ein Schulmeister bei insgesamt 28 Feuerstellen. Einbezogen war die zum Gut gehörende Kolonie Neu Bewersdorf.

Herrenhaus_Steifensand_des_ Guts_Bewersdorf.1809 gelangte das Gut in den Besitz von Ernst Gustav von Mitzlaff auf Viatrow (heute polnisch: Wiatrowo), der auch Dammen (Damno) und Großendorf (Wielka Wies) besaß. Der Regress zur Regulierung der gutsherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse wurde am 4. September 1829 unterzeichnet. Im Jahre 1857 wurde das Vorwerk Franzhagen (Skibin) gebaut, und 1864/65 entstand das gutsherrliche Schloss mit einem 30 Meter hohen Turm, mitten in einem der schönsten Buchenparks Pommerns.

Nach 1875 wechselten die Besitzer häufig. Letzter Eigentümer war seit 1924 Wilhelm Steifensand auf Kuhnhof (Komnino). Das Gut war 845 Hektar groß bei 450 Hektar Ackerland.

Im Jahre 1910 zählte Bewersdorf 368 Einwohner. 1925 standen im Dorf 27 Wohngebäude. Die Gemeindefläche war 1.094 Hektar groß. Die Einwohnerzahl betrug 1933 noch 356 und sank bis 1939 auf 295.

Vor 1945 gehörte das Dorf zum Landkreis Stolp im Regierungsbezirk Köslin der preußischen Provinz Pommern. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte in der Nacht zum 9. März 1945 die Rote Armee das Dorf. Der Gutsinspektor Paeth wurde erschossen. Das Gut wurde geplündert, und Teile des Hausrats wurden in die Sowjetunion verbracht. Die sowjetischen Soldaten blieben bis 1951/52. Danach übernahmen Polen das Dorf. Unter dem Druck der Besatzungsmacht hatten viele Dorfbewohner inzwischen ihr Dorf verlassen. Für Kinder von Familien, die im Dorf verblieben waren, wurde 1951 eine deutsche Schule eingerichtet, die etwa fünf Jahre lang bestand. Später wurden in der Bundesrepublik Deutschland 180 und in der DDR 50 Dorfbewohner aus Bewersdorf ermittelt.

Bewersdorf wurde in Bobrowniki umbenannt. Das Dorf ist heute ein Teil der Gmina Damnica im Powiat Słupski in der Woiwodschaft Pommern (1975–1998 Woiwodschaft Słupsk). Bobrowniki ist ein Schulzenamt, in das auch Skibin (Franzhagen) und Łojewo (Lojow) eingegliedert sind. Das Dorf hat heute etwa 860 Einwohner.

Die Bevölkerung von Bewersdorf war vor 1945 fast ausnahmslos evangelisch. 1925 wurde im Ort ein Bewohner katholischer Konfession gezählt. Das Dorf gehörte mit dreizehn anderen Orten zum Kirchspiel Dammen (heute polnisch: Damno) im Kirchenkreis Stolp-Altstadt in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union.

Seit 1945 ist die Einwohnerschaft von Bobrowniki überwiegend katholisch. Das Dorf gehört zur – nun katholischen – Pfarrei, die in Damno ansässig ist und in das Dekanat Główczyce im Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen eingegliedert ist. Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind in die Kreuzkirchengemeinde in Słupsk (Stolp) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen eingepfarrt.

In der 1932 dreistufigen Volksschule in Bewersdorf unterrichteten zwei Lehrer in drei Klassen 73 Schülerinnen und Schüler. Ein Schüler war der Bürostuhlfabrikant und Bandscheiben Drehstuhl Erfinder F.-Martin Steifensand. Für Kinder der im Dorf zurückgebliebenen Deutschen gab es von 1951 bis ca. 1956 eine deutsche Schule.

Sechs Gemeinden bildeten vor 1945 den Amts- und Standesamtsbezirk Bewersdorf:

  • Bewersdorf (Bobrowniki)
  • Dammen (Damno)
  • Labehn (Łebień)
  • Lojow (Łojewo)
  • Viatrow (1938-45 Steinfurt, Wiatrowo)
  • Vieschen (Wiszno)

Meine Erfolgsgeschichte Taschenbuch – 1993

Steifensand_Der_Bürostuhlfabrikant_und_Bandscheiben_Drehstuhl_ErfinderDie Geschichte von F. Martin Steifensand

Martin F. Steifensand - Die StoryF. Martin Steifensand schreibt in seinem Buch die lehrreiche und spannende Geschichte quer durch alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Seine Heimat, die Vertreibung und der Neuanfang.

Vom Schreiner, Klinkenputzer bis zum Bürostuhl-Fabrikanten mit internationalem Erfolg ist es ein langer und spannender Weg.

 

 

Die Geschichte von F. Martin Steifensand

Seine Heimat Pommern, die Vertreibung und der Neuanfang. Vom Schreiner, Klinkenputzer bis zum Bürostuhl-Fabrikanten mit internationalem Erfolg ist es ein langer und spannender Weg.

Das ganz persönliche Markenzeichen von
F.-Martin Steifensand war immer …just sit well und beim Sitzen ist das Beste gerade gut genug.

Einen kurzen, persönlichen Eindruck von F.-Martin Steifensand und seiner Geschichte sehen Sie in diesem Video:

F. Martin Steifensand schreibt in seinem Buch – Die Storry von F. Martin Steifensand, die lehrreichen und die spannenden Geschichten quer durch alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen.

F. Martin Steifensand schreibt in seinem Buch die lehrreiche und spannende Geschichte quer durch alle politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Seine Heimat, die Vertreibung und der Neuanfang. Vom Schreiner, Klinkenputzer bis zum Bürostuhl-Fabrikanten mit internationalem Erfolg ist es ein langer und spannender Weg.

Was hier mit ehrlicher Sprache und schnörkellos berichtet wird, kann sicherlich als beispielhaft gelten für eine ganze Generation, die sich von einem Tag zum anderen auf der Landstraße wiederfindet, ständig in Angst lebend vor den Übergriffen der Russen und Polen, vor Krankheit und Hunger.

Zum anderen ist dieser interessante Lebensbericht auch die Dokumentation eines ganz individuellen Schicksals, die Biographie eines Mannes, der sich mit einer bedrückenden Lebenssituation nicht abfinden will, sondern aus Not eine Tugend machend – sehr schnell unternehmerisch tätig wird und das Handwerk des Geschäftsmannes erlernt.

Dabei kann es in den wirren Nachkriegszeiten nicht immer ganz lupenrein solide zugehen, was der Lektüre ebenso informative wie vergnügliche Akzente verleiht.

Eine Familienstory von F.-Martin Steifensand mit dem exemplarischen Charakter.

F. Martin Steifensand zeichnet seinen beschwerlichen Weg vom heimatlosen halbwüchsigen zum erfolgreichen Möbelfabrikanten nach.

Mit Mut, Findigkeit und Fleiß behauptet sich ein Unternehmer, der aus dem Nichts ein Imperium schuf. Auch nach Jahrzehnten kehr er in Gedanken zurück nach Pommern, aufs elterliche Gut.

Die Entwicklung des weltweit ersten Bandscheibendrehstuhls und die Gesundheit im Berufsleben, die Ergonomie,  sind seine berufliche Lebensaufgabe – dieser widmet er sich als engagierter Berater und Ergonomie-Experte für seinen Sohn Gernot Steifensand noch heute.

Gernot Steifensand lebt die Tradition mit seinen individuellen und ergonomischen Bürodrehstühlen nach Maß für Frauen LADYSITWELL® und Männer MISTERSITWELL® mit der Marken SITWELL weiter.

Lesen sie die persönliche und unterhaltsame Lebensgeschichte von
F.-Martin Steifensand, eines Lebenskünstlers und erfahrenen Individualisten. Oft lernt man mehr aus diesen Erfahrungen und der Historie als in der Schule.

Erfolg im Sitzen – 1 000 Stühle Gernot-M. Steifensand

Über das gesunde Sitzen ist alles gesagt?

Weit gefehlt, sagt Bürodrehstuhl-Fabrikant Gernot-M. Steifensand. Sein in Wendelstein bei Nürnberg in Bayern ansässiges Unternehmen „1 000 Stühle“ ist für Überraschungen gut – zuletzt im Jahr 2004, als die neue Männerstuhl-Linie „Mister Sitwell“ mit eingebauter Hodenkühlung frischen Wind auf den Markt der normierten Bürodrehstühle brachte.

Das passende Gegenstück, die Kollektion „Lady Sitwell“ mit einer Venen schonenden Sitzauflage speziell für Frauen, gibt es schon einige Jahre länger.

IHK Nürnberg für Mittelfranken – Hauptmarkt 25/27 – 90331 Nürnberg

SITWELL STEIFENSAND AG

Sperbersloher Str. 124
90530 Wendelstein
Germany


Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641
Website:

 www.1000-stuehle.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

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