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Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer 1. Rückenschmerzen kennt fast jeder. Sie sind eine der Hauptursachen für Krankschreibungen in Deutschland.

Wann werden akute Probleme zu chronischen Beschwerden und zu welchem Zeitpunkt sollte man unbedingt zum Arzt gehen?

Immer mehr Menschen sind von Rückenschmerzen geplagt. Früher waren eher ältere Menschen, die von Rückenbrand und Rückenschmerzen betroffen waren. Heute steigt die Anzahl junger Menschen mit Rücken- und Schulterschmerzen drastisch an. Auch immer mehr Schulkinder reihen sich in die Kategorie Rückenschmerzen ein.

In den meisten Fällen haben Rückenschmerzen keine dramatische Ursache, die Gründe können sehr vielfältig sein und die Rückenschmerzen verschwinden meisten innerhalb von ein paar Tagen wieder. Es ist also nicht erforderlich sofort einen Arzt zu konsultieren.

Was aber tun, wenn die Rückenschmerzen bleiben?

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. In der heutigen Zeit vor allem hervorgerufen durch Bewegungsmangel, aber auch das einseitige Belasten am Arbeitsplatz und Übergewicht sind wichtige Risikofaktoren für die Rückengesundheit“, erklärt Dr. med. Peter Stehle, Sportwissenschaftler und Arzt bei der der SITWELL STEIFENSAND AG.

„Sport und Bewegung sind daher feste Bestandteile in der Therapie von Rückenerkrankungen und ideal, um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Auch wenn es Menschen in körperlich anstrengenden Berufen verständlicherweise schwer fällt, nach Feierabend noch an Bewegung zu denken, ist auch für sie ein ausgleichendes Training wichtig.“

Bewegen oder Schonen?

Viele Rückenschmerz-Patienten denken, dass sie sich schonen müssten, die Wirbelsäule immer schön gerade halten und vor allem keine falsche Bewegung machen dürften, um ihren Rücken nicht zu schädigen. Außerdem weit verbreitet: der Mythos, ein Bandscheibenvorfall sei gefährlich, und der Irrglaube, dass Personen, die im Beruf schwer heben müssen, sich fast unausweichlich ein Rückenleiden einhandeln.

Es gibt keine falschen Bewegungen

Mittlerweile weiß man jedoch, dass es keine „falschen“ Bewegungen gibt. Ob eine Bewegung schmerzhafte Folgen hat, hängt davon ab, wie belastbar der Körper gerade ist. Statt sich zu schonen, sollte man sich möglichst vielfältig bewegen, die persönliche Belastungsgrenze herausfinden und behutsam erweitern. Selbst ein Bandscheibenvorfall ist in der Regel kein Grund zum Fürchten. Bandscheibenschäden heilen in den meisten Fällen auch ohne Therapie aus und hinterlassen keine bleibenden Schäden.

Das Tragen schwerer Lasten kann dem Rücken zwar schaden, doch Möbelpacker sind unter Patienten mit chronischen Rückenbeschwerden eher unterrepräsentiert. Viele Studien haben dagegen nachgewiesen, dass es neben dem verbreiteten Bewegungsmangel vor allem die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind, die schmerzen.

Wann sollte ich mit Rückenschmerzen zum Arzt?

Eine Rückenschmerzattacke lässt sich durchaus mit Selbsthilfemaßnahmen behandeln – vorausgesetzt, man ist über das Beschwerdebild Rückenschmerzen gut informiert und in der Lage, die Qualität der Schmerzen einzuschätzen. 

Die Fälle, in denen ärztliche Hilfe unverzichtbar ist, sind eher selten und zeichnen sich durch eindeutige, relativ einfach erkennbare Symptome aus wie z.B. starke Schmerzen, die über drei Tage konstant anhalten oder zunehmen.

  1. Taubheitsgefühle im Unterleib die bis in die Beine ausstrahlen.
  2. Taubheitsgefühle in den Armen und Händen.
  3. Schmerzen die immer stärker werden und in keiner Position an Stärke verlieren.

Hexenschuss & Rückenschmerzen

Bei Verspannungen oder einem Hexenschuss sind dagegen bewegungsabhängig. Das heißt, sie verstärken sich bei bestimmten Bewegungen und lassen in Ruheposition nach. Abgesehen von den Rückenschmerzen und der eingeschränkten Beweglichkeit sind die Betroffenen aber in guter körperlicher Verfassung.

Als Faustregel gilt: Wenn starke Schmerzen auch nach drei Tagen unvermindert andauern, sollten ihre Ursachen ärztlich abgeklärt werden.

Akute Hüft- und Rückenschmerzen

Meist schon nach ein bis zwei Wochen, spätestens aber nach acht Wochen sind 80 Prozent der Patienten, die zum ersten Mal akute Rückenschmerzen haben, unabhängig von der Behandlung wieder beschwerdefrei. Nach drei Monaten sind es sogar über 90 Prozent.

Die Wirbelsäule mit den Bandschieben ist ein Stoßdämpfer der im Regelfall mit 24 Bandscheiben ausgestattet ist. Die einzelnen Bandscheiben sind wie ein gummiähnliches Material die mit der Zeit porös werden.

Rückenschmerzen im unteren Rücken können somit als ein Indiz für einen Bandscheibenvorfall dienen. Um Schmerzen im unteren Rücken zu vermeiden ist Bewegung und Sport sehr wichtig. Der Wasserhaushalt der Bandscheiben reguliert sich am besten durch Bewegung. Es findet dann ein Saug Pump Mechanismus statt und die Bandscheiben werden optimal mit Nährstoffen versorgt.

Chronische Schmerzen mit einem SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl vermeiden

Bei weniger als zehn Prozent aller Rückenschmerzpatienten zeichnet sich schließlich eine Chronifizierung ab. Das bedeutet, die Betroffenen leiden über längere Zeit ihres Lebens an Rückenschmerzen. Die Behandlung chronischer Schmerzen ist schwierig und langwierig. Daher ist es eines der wichtigsten Ziele der Rückenschmerztherapie, chronischen Rückenbeschwerden vorzubeugen.

Wer viel am Arbeitsplatz sitzt, der sollte über einen Bandscheiben, oder Schmerz-Akut Bürostuhl nachdenken, der die Symptome lindert bevor diese entstehen. Am sinnvollsten ist es, einen gesunden SITWELL Bürostuhl nach Maß und Geschlecht zu kaufen, bevor es zu Rückenschmerzen kommt. Der gesunde Bandscheiben- und Bürostuhl wirkt dann präventiv. Ein gesunder Bürostuhl ist bereits im Kinderzimmer höchster Wichtigkeit. Es ist nie zu früh in Gesundheit zu investieren.

Mit den Sitzen auf Rezept aus der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur tun Sie Ihrer Gesundheit etwas gutes und Sie machen den Verspannungen und Schmerzen im Rücken den Gar aus.

Mit mehr Bewegung lockern Sie Ihre Muskulatur und bekommen neue Energie durch die Bewegung zwischendurch werden Ihre Bandscheiben besser mit Nährstoffen versorgt.

Im Laufe eines Arbeitstages ist es sehr sinnvoll Rückenschmerzen auf dem neuen ERGO Bürostuhl ein paar Sitz-und Fitness Übungen durchzuführen.

Mehr über die 3D- Schulter, Nacken und Rückenübungen bekommen Sie bei der Sitwell STEIFENSAND AG in Wendelstein, oder bei einen Ihrer regionalen Werks- und Fabrikpartner vor Ort.

1000 STÜHLE
STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.1000-stuehle.de
E-Mail: info@1000-stuehle.de

SITWELL G. STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung

Gesund am Schreibtisch sitzen reduziert nicht nur Krankenstände für die Unternehmen und Behörden, sondern erhält auch die Leistungsfähigkeit und Vitalität Ihrer Mitarbeiter.

Zusammen mit unserer „Sitz-Forschung“ sind wir die erste Sitzmöbelfabrik am Markt, die sich auf die Seite des Individuums am Arbeitsplatz stellt und die nach dem neuesten Gesetz von „Mass-Customization“ produziert.

1000 Stühle Steifensand Sitwell legen nicht nur die „Mindeststandards“ nach EN-, DIN-Norm und ISO bei der Produktion und Entwicklung zu Grunde, sondern wir nehmen den „Büro-Mensch“ als den wichtigsten Produktionsfaktor am Arbeitsplatz und stellen ihn als Leistungsträger in den Mittelpunkt.


Die Gesundheit ist Ihr Kapital und das Ziel unserer SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzforschung ist es moderne Sitzlösungen zu entwickeln, die Schmerzen vermeiden und die Energie Ihrer Mitarbeiter freisetzt. Unsere patentierten Bürostühle des 21. Jahrhunderts verbessern das seelische und physische Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter an allen Arbeitsplätzen und garantieren Ihnen eine muskulär entspannte Sitzhaltung.

Auszüge aus dem DAK-Gesundheitsreport 2019

Der DAK-Gesundheitsreport basiert neben Sekundärauswertungen von Versichertendaten auch auf einer repräsentativen Befragung von 5.614 abhängig Beschäftigten.

Die gesamte Datenbasis für den DAK-Gesundheitsreport für das Berichtsjahr 2018 umfasst knapp 2,5 Mio. Mitglieder der DAK-Gesundheit, die sich zu 54 Prozent aus Frauen und zu 46 Prozent aus Männern zusammensetzen.

Demnach ist der Krankenstand nach einem Anstieg 2017 abermals um 01, Prozentpunkte gestiegen. Der Krankenstand im Jahr 2018 lag damit bei 4,2 Prozent (2017: 4,1 Prozent).

Die Betroffenenquote lag 2018 bei 48,6 Prozent. Dies bedeutet, dass für weniger als jeden Zweiten eine Arbeitsunfähigkeitsmeldung vorlag. Im Jahr 2018 ist die Betroffenenquote somit konstant geblieben (2017: 48,6 Prozent).

Die Erkrankungshäufigkeit ist mit 122,7 Fällen pro 100 Versichertenjahre gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2017: 120,7 Arbeitsunfähigkeitsfälle). Die durchschnittliche Falldauer ist ebenfalls leicht gestiegen. Sie beträgt im Jahr 2018 12,6 Tage (2017: 12,4 Tage).

Auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Erkrankungen des Atmungssystems sowie psychische Erkrankungen entfielen 2018 mehr als die Hälfte (52,1 Prozent) aller Krankheitstage:

  • Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems lagen mit 324,8 Arbeitsunfähigkeitstagen pro 100 Versichertenjahre nach wie vor an der Spitze aller Krankheitsarten. Im Vorjahr entfielen mit rund 326,9 Tage etwas mehr Fehltage auf diese Diagnose.

  • Im Jahr 2018 hatten Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems einen Anteil von 20,9 Prozent am Krankenstand. Hinsichtlich der Erkrankungshäufigkeit lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems mit 17,3 Erkrankungsfällen pro 100 Versicherte an zweiter Stelle.

  • In der Hauptgruppe der Muskel-Skelett-Erkrankungen stellen Rückenerkrankungen den größten Teilkomplex dar.

  • Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems haben bei Männern mit einem Anteil von 23,0 Prozent an den AU-Tagen eine größere Bedeutung als bei den Frauen (18,8 Prozent).

  • Die Bedeutung der Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems steigen mit zunehmendem Alter kontinuierlich an, und zwar von 7,3 Prozent bei den 15- bis 19-Jährigen auf 26,7 Prozent bei den über 60-Jährigen.

Anmerkung: Zu beachten ist bei den Angaben, dass nicht alle Arbeitsunfähigkeitsfälle bei der DAK-Gesundheit gemeldet werden, sodass nicht alle Krankheitsfälle in die Statistik eingehen. Kurzzeit-Erkrankungen von ein bis drei Tagen Dauer werden durch die Krankenkassen nur erfasst, soweit eine ärztliche Krankschreibung vorliegt. Als Konsequenz dieser Umstände können sowohl die tatsächlichen Betroffenenquote als auch die tatsächliche Fallhäufigkeit und damit verbunden die tatsächlichen AU-Tage in einem Berichtsjahr über den erfassten Werten liegen.

Die „wahre“-Häufigkeit von AU-Fällen liegen geschätzt bei etwa 146 Fällen pro 100 Versicherte und der „wahre Krankenstand“ bei etwa 4,6 Prozent.

Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2019; DAK-Gesundheit, April 2019

Die aktuelle Zahlen bzgl. der Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems unterstrichen zum einem die Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von „Rückenschmerzen“ auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Notwendigkeit der gezielten und bewussten Umsetzung von Erkenntnissen aus der Verhaltens- und Verhältnisprävention in unsere Arbeitswelt.

Neu – Sitzen auf Rezept

Das patentierte Gesundheits-Sitzkissen nach Dr. med. Stehle zum entspannt Wohlfühlen, eignet sich durch die spezielle Wellenform für eine gesunde und vitale Sitzhaltung. Das Sitzkissen sorgt dafür, dass je nach Sitzposition das Becken nach vorne kippen kann. Dadurch wird die Wirbelsäule aufgerichtet und führt zu einer ergonomisch richtigen und ermüdungsfreien Sitzposition.


Das Therapie-Sitzkissen nach Dr. med. Peter Stehle mit der speziellen Sattelform für schmerzfreies Sitzen wurde bundesweit bereits vor Markteinführung erfolgreich in Kliniken, Ergo- und Physiotherapie-Praxen getestet. Das Sitzkissen sorgt für eine aufrechte und damit orthopädisch richtige Sitzhaltung und beugt aktiv Rückenschmerzen sowie Schulter- und Nackenverspannungen vor.


Das neue Therapie-Sitzkissen ermöglicht in einzigartiger Weise dauerhaft und ermüdungsfrei zu Sitzen und ist mit Hilfsmittelnummer 26.46.01.0002 zudem auf Krankenkassenrezept in Apotheken und im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Gesund sitzen und sich wohl fühlen.

Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein.

Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur. Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürodrehstuhls, der unterstützend und gleichzeitig individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden kann, oder eines gemütlichen Relax-Sessels, auf dem Sie sich nach Büroschluss ausruhen können. Ein neuer Stuhl aus unserem Hause hält 10-15 Jahre, d. h. ein neuer Bürodrehstuhl kostet pro Tag nur wenige Cent.


Mit den ergonomischen und patentierten Sitzlösungen von Gernot Steifensand entscheiden Sie sich für Bürodrehstühle und Wohnsessel in höchster Qualität. Die Auswahl ist groß und es gibt für jeden Benutzer seinen „persönlichen“ Gesundheits- und Wohlfühlstuhl. Alle Produkte werden „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert geliefert.


Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen.


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Bürostuhl-Fabrikverkauf