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Bürostuhl Aichach

Bürostuhl www.Bürostuhl-Aichach.de ist Ihr Online-Shop in Aichach und Friedberg.

Die Fachhändler für ergonomisches Sitzen und Arbeiten präsentieren die neuen 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Sitzlösungen für Frauen und Männer in echter Ergonomie im Internet. Entdecken Sie die ganze Welt des ergonomischen Sitzens und das neue Sitzen auf Rezept nach Dr. med. Peter Stehle in diesem Online-Shop.

Im www.Buerostuhl-Aichach.de finden Sie ausschließlich sinnvolle ergonomische Bürostühle und Sitzlösungen nach Maß für gesundes Sitzen am Arbeitsplatz und zu Hause. Mit der neuen STEIFENSAND Suchmaschine und Konfigurator stellen Sie Ihren ergonomisches Bürostuhl, Chefsessel, Frauenstuhl, Maennerstuhl und Bandscheiben-Bürostuhl ganz individuell zusammen. Vertrauen Sie auf die ergonomische Fachkompetenz aus der Ergonomie-und Sitzmanufaktur 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG.

Willkommen in der 1000-STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG Sitzmöbelfabrik in Wendelstein und bei Ihrem Buerostuhl-Fachhandel in Aichach.

Entdecken auch Sie das individuelle SITWELL-Sitzgefühl für mehr Aktivität, Vitalität und Lebensfreude am Arbeitsplatz. Sie werden von unseren neuen Sitzlösungen des 21. Jahrhunderts begeistert sein. Besuchen Sie uns in unseren Ausstellungs- und Verkaufsräumen in Wendelstein mit individueller Sitzberatung inkl. Probesitzen.

Öffnungszeiten in Wendelstein sind von Montag bis Freitag von 8 – 17 Uhr, gelegentlich Samstags, für Firmen auch mit Terminvereinbarung. Für ein Test-und Probesitzen in Aichach Chaten Sie mit uns und vereinbaren Sie mit uns einen Termin.

Als Entwickler, Produzent und Vertreiber für echte Ergonomie bieten die Gernot Steifensand Fabrik-Partner in Aichach, Friedberg, Cham, Regensburg, Kelheim, Regen in der neuen … just sit well Ergonomie-Welt nur ergonomisch optimierte Produkte an, die sie uneingeschränkt empfehlen können. Auf Wunsch, wird die bestellte Ware bei Ihnen vor Ort angeliefert und Sie erhalten eine Einweisung.  Sie sind auf der Suche nach ergonomische Bueromoebel, oder einem ergonomischen Bürostuhl?

Beim Sitzen in Aichach ist das Beste gerade gut genug.
Mit dem extrem robusten Bürostuhl TAXUS aus der ERGOCOLLECTION entscheiden Sie sich für die sehr langlebige Sitzlösung in höchster SITWELL STEIFENSAND Markenqualität. Die Sitzauswahl ist groß uünd es gibt für jeden Benutzer seinen „persönlichen“ Gesundheits und Wohlfühlstuhl-Sitz.


Die Lieferung erfolgt „frei Haus“ und „fix und fertig“ montiert. Einfach auspacken, hinstellen, reinsetzen und sich wohlfühlen.


Die Freiheit gesünder und vitaler zu sitzen

Um den hohen Anforderungen im Berufsleben gerecht zu werden, müssen wir leistungsfähig, konzentriert und gesund sein. Langes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutet jedoch eine hohe Belastung für die Wirbelsäule und die gesamte Rückenmuskulatur.

>>> Umso wichtiger ist daher die Wahl des passenden Bürodrehstuhls, der individuell auf die „Sitz-Bedürfnisse“ angepasst werden kann. Ein neuer Bürostuhl aus der 1000 STÜHLE STEIFENSAND ERGOCOLLECTION hält ca. 10-15 Jahre, d. h. ein neuer Bürodrehstuhl kostet pro Tag nur wenige Cent.

Ihre Ergonomie-und Markenvorteile auf einem Blick:


•    Wählen Sie Ihre individuelle Sitzfläche – Maße: 46 x 44 cm (B x T)
•    Sitzfläche gepolstert (5 cm hochwertiger Schnittschaum, sehr guter Sitzkomfort)
•    Stoffbezug: 80.000 (langlebig und extrem strapazierfähig)
•    5 Jahre Langzeitgarantie (auch auf die Gasfeder und Mechanik)
•    Sitzhöhenverstellung: 42 – 53 cm
•    100% Made in Germany
•    Gewicht: 14 kg

Unser Ziel Ihr gutes (Sitz-) Gefühl!
Unser Körper leistet jeden Tag eine ganze Menge. Und damit er gesund und leistungsfähig bleibt, müssen wir ihn täglich beanspruchen. Bewegung auch im Sitzen, das stärkt Ihre Muskeln, baut Ihre Bandscheiben auf und löst Verspannungen.

Wählen Sie Ihre Sitz-Konfektion

DIN-Komfort-Sitz Nr. 75

Der ergonomische DIN-Komfortsitz Nr. 75 mit hochwertigem Schaumkern ist für ein gutes Sitzgefühl entwickelt worden.

Wellness-Sitz Nr. 85

Der ergonomische Wellness-Sitz Nr. 85 ist für alle Wohlfühl-Arbeitsplätze entwickelt worden. Sitzen wie auf einem Sofa mit dem ergonomischen Wellness-Sitz. Der Wellness-Sitz hat einen hochwertigem Schaumkern und ist mit einem 7-Zonen Boxspring-Federkern, sowie mit einer extra weicher Vorderkante ausgestattet.


Patentierter Dr. med. Stehle Bandscheiben-Sitz Nr. 95

Der patentierte Bandscheiben-Sitz Nr. 95 mit der Sitzwelle ist für alle orthopädischen Arbeitsplätze entwickelt worden. Der orthopädische Bandscheiben-Sitz besteht aus einem hochwertigem Schaumkern und einem 7-Zonen Boxspring-Federkern, sowie einer extra weichen Vorderkante.

Dr. med. Peter Stehle Bandscheiben-Sitz


Der Bandscheiben-u. Wellensitz verhindert die Rückedrehung des Beckens und bringt die Wirbelsäule in die natürliche und stützende Doppel-S-Form, welche die Lendenwirbelsäule entlastet. Die Sitzlast wird durch den Bandscheibensitz verteilt, dadurch entstehen keine unangenehmen Pressungen. Eine Beckenrückdrehung wird durch die Wellensitz-Ausformung des Sitzkissens vermieden.

Der Bandscheiben-u. Wellensitz gewährleistet eine ergonomische Sitzhaltung. Der  Stütz- und Bewegungsapparat wird entlastet und eine bessere Nährstoffversorgung der Bandscheiben wird hierdurch erreicht. Die Sitzlast wird durch den Bandscheibensitz verteilt, dadurch entstehen keine unangenehmen Pressungen.

PROFI Rückenlehne 56cm mit ergonomischer Lordosen-u. Lendenwirbelstütze nach Dr. med. Michale Sababi. Die Wirbelsäule wird mit der PROFI Rückenlehne in die  Doppel S-Form gebracht. Der Haltungsapparat wird entlastet und die Bandscheiben können besser mit Nährstoffen versorgt werden. Das Becken wird gestützt und kippt nicht mehr nach hinten ab. Die schädliche Beckenrückdrehung wird verhindert. Die Bandscheiben werden entlastet und der Bewegungsapparat wird gestützt.

Was ist bei einem ergonomischen Bürostuhl wichtig?

Ein Bürostuhl, der uns 40 Stunden pro Woche und mehr treue Dienste leisten soll, muss sich in erster Linie optimal an den Körper und die individuellen Sitzgewohnheiten anpassen. Und das darf sich heutzutage nicht mehr in der Einstellung der richtigen Höhe  erschöpfen. Neue ergonomische Erkenntnisse und die darauf eingehenden technischen Lösungen, Die 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL Fabrik-Partner wie z.B. Buerostuhl-Aichach.de stellen ganz andere Fragen vor dem Kauf:

  • Wie viel Bewegungsfreiheit erlaubt mir mein neuer Bürostuhl?
  • Bestimme ich, wieviel ich mich beim Sitzen bewegen möchte – oder gibt mir der Bürodrehstuhl Bewegungsintervalle oder -richtungen vor?
  • Hat der Schreibtischstuhl eine weiche Sitzmulde, die mein Becken fixiert und mich zu Rundrückenhaltungen zwingt – oder finden meine Sitzbeinhöcker den Widerstand, den sie brauchen, um  die Wirbelsäule gerade zu halten?
  • Möchte ich einen Aktiv-Bürodrehstuhl wie den SITWELL  von 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL  – oder  einen andere Sitzlösung wie den LadySitwell?
  • Kann sich der Drehstuhl vorneigen – oder muss ich einen Buckel machen, um am Schreibtisch arbeiten zu können?
  • Hilft mir der ergonomische Buerostuhl automatisch beim Aufstehen – oder muss ich mich an Armlehnen abstützen?
  • Hat er eine ergonomische PROFI Rückenlehne?
  • Hat der Bürostuhl einen Bandscheibensitz?
  • Verführen mich Armlehnen dazu, „verkantet“ im Stuhl zu sitzen – oder kann ich – ohne Armlehnen – eher eine Haltung wie beim natürlichen Gehen und Stehen einnehmen?
  • Kann ich den neuen Bürostuhl kostenlos und unverbindlich am Arbeitsplatz testen, um mich in aller Ruhe mit ihm vertraut zu machen und besser über die Investition entscheiden zu können?
  • Wie lange habe ich Garantie auf den neuen Schreibtischstuhl?
  • Können Sie den neuen Bürostuhl direkt ab Fabrik kaufen?
  • Habe ich individuelle Wahlmöglichkeiten bei Farben und Bezügen?
  • Wie ist der Service – falls einmal etwas sein sollte?

Die PROFI Rückenlehne bietet dank seiner optimalen, ergonomischen Form die richtige Unterstützung für den Rücken-, Hals- und Schulterbereich, sorgt für Ergonomie, die richtige Haltung am Arbeitsplatz.

Die Bandscheiben durch diese ergonomische Stütze im Beckenbereich entlastet und können dardurch mit mehr Nährstoffen versorgt werden.

Rückenschonende Lordosenstütze – Wer nach einem orthopädischen und ergonomischen Bürostuhl sucht, wird schnell auf den Begriff Lordosenstütze stoßen.

Gemeint ist damit der Teil einer Rückenlehne, der die Krümmung der Wirbelsäule  nach vorn (Lordose) berücksichtigt und eine Stützung dieser Region anbietet.

Die PROFI Rückenlehne erweist sich als die erste Wahl, die aktives Sitzen mit Komfort verbindet. Mit einem Handgriff lässt sich die Lehne auf die ganz persönliche Lordosenwölbung des Nutzers anpassen.

BAISMECHANIK (bis 140 kg) Ideal für 4-6 Std. am Arbeitsplatz

 

Basis-Mechanik nach Dr. med. Peter Taub
Der Rücken wird immer perfekt gestütz und gibt einen Bewegungsimpuls an die Wirbelsäule. Die Rückenlehnen-Neigung ist stufenlos einstellbar.

Vorteil: Die ergonomisch richtige Sitzhaltung wird durch die stabile Rückenlehne gestützt.

Ergonomisches Design und Sitzkomfort pur!

Der ergonomische und extrem robuste Bürostuhl SITWELLTAXUS wird zu Ihrem Lieblingsplatz! Die komfortable Basis-Mechanik und der ergonomische DIN-Komfortsitz mit weicher Vorderkante sorgen für langes und entspanntes Sitzen.

Der Bürostuhl SITWELLTAXUS ist individuell auf Ihr Sitzbedürfnis einstellbar und mehrfach arretierbar. Die ergonomisch geformte Rückenlehne mit integrierter Lendenwirbelstütze schont Ihren Rücken.

Der Bürostuhl SITWELLTAXUS macht Ihnen das Sitzen mit all seinen diversen Einstellmöglichkeiten besonders angenehm und verführt zum Sitzenbleiben.

Richtig ergonomisch zu sitzen bedeutet auch, auf die richtige Sitzhöhe zu achten. Optimal ist es, wenn beim Sitzen zwischen Ober- und Unterschenkel ein „offener“ Winkel entsteht (> 90°).  Bei der Höheneinstellung des Frauen-und Damenstuhls ist natürlich die Höhe des Arbeitsplatzes zu berücksichtigen. Der Frauenstuhl sollte daher stufenlos höhenverstellbar und der Hebel zur Höhenverstellung leicht erreichbar und leicht bedienbar sein.


Wählen Sie Ihre Ausstattung

Fußkreuz RAL 9011 Kunststoff Fußkreuz Alu-Rund Druckguß
poliert

Rolle 10 schwarz für Teppichböden

Rolle 15 schwarz für Hartböden

SITWELL UND ICH FÜHL MICH WOHL

Der Bürostuhl TAXUS bietet Ihnen individuelle „Sitz-Freiheit“ in höchster deutscher Markenqualität.

SITWELL STEIFENSAND ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin für Ihre Gesundheit.

Wir sind davon überzeugt, dass unser Erfolg fest mit dem Wohlbefinden unserer Kunden verbunden ist. Entdecken auch Sie das neue und lebendige SITWELL STEIFENSAND Sitzgefühl mit den ergonomischen Wellness – Effekt. 

Jeder „Wohlfühl- und Wellness-Bürostuhl“ wurde von Experten, Ärzten, Sportmedizinern und Feng Shui-Beratern entwickelt.

Alle SITWELL STEIFENSAND Sitzlösungen werden für Sie ganz persönlich in der Sitzmanufaktur in Wendelstein bei Nürnberg entwickelt und produziert.

Einfach reinsetzen und wohlfühlen.

Buerostuhl-Aichach.de liegt in Aichach und Aichach ist die Kreisstadt des Landkreises Aichach-Friedberg im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Möchten Sie im Büro, oder Zuause besser sitzen?

Eine gute Idee! Schließlich verbringen viele Menschen acht oder mehr Stunden täglich auf einem Bürostuhl. Ein passender Schreibtischstuhl sollte daher  zu 100 Prozent die Anforderungen seines Be-Sitzers berücksichtigen: er soll ihm gut tun.  Was bedeutet das aber? Ein guter Bürostuhl soll vermeiden, dass er zum Auslöser für viele Zivilisationskrankheiten wird wie Rückenschmerzen, Übergewicht, Diabetes etc.

Und dazu muss er viel natürliche Bewegung erlauben, fordern und fördern. Er soll sich seinem Be-Sitzer anpassen – nicht umgekehrt  -, er soll  gesunde, auf viel Abwechslung angelegte  Sitzhaltungen unterstützen und natürlich soll er sich auch auf die Körpermaße Small, Medium, Large, X-Large und auf das Geschlecht optimal einstellen lassen.

Das Design spielt ebenfalls eine Rolle: wenn der Bürostuhl auch optisch Freude macht, trägt er zusätzlich zu mehr Wohlbefinden bei. Und Gesundheit und Wohlbefinden zusammen sind optimale Voraussetzungen für eine hohe Leistungsfähigkeit.

Buerostuhl-Aichach liegt im Städtedreieck München – Augsburg – Ingolstadt am Flüsschen. Auch in den Gemarkungen: Aichach, Algertshausen, Ecknach, Edenried, Gallenbach, Griesbeckerzell, Hiesling, Klingen, Oberbernbach, Obermauerbach, Oberschneitbach, Oberwittelsbach, Sulzbach, Untergriesbach, Untermauerbach, Unterschneitbach, Unterwittelsbach und Walchshofen können die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Bürostühle unverbindlich und kostenlos getestet werden.

LadySitwell aus der Ergonomie-und Buerositzmoebelfabrik 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL ist der weltweit erste Bürostuhl für Frauen in Aichach.

Frauen sind durchschnittlich kleiner  und leichter als Männer – der Damen Bürodrehstuhl sollte also auch von den Proportionen her zu seinem Besitzer, bzw. zu seiner Besitzerin passen.

Dank der SITWELL Sitz-und Bewegungstechnologie mit einstellbarer Sitzhöhe und dem SITWELL Bewegungsgelenk ermöglicht der Bürodrehstuhl LadySitwell – ebenso wie der Aktiv-Frauenstuhl LadyFitness –  horizontale und vertikale Bewegungen beim Sitzen.

Das fördert die Durchblutung und beugt Venenleiden vor, entlastet die Bandscheiben und bringt den Kreislauf in Schwung. Und das tut allen Frauen im Büro, oder Zuhause gut.

Ihr Ansprechpartner vor Ort

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany
Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641Website: www.sitwell.de
E-Mail: info@sitwell.de
Google Anfahrt zu Sitwell

Bürostuhl-Wismar.de

Willkommen bei dem regionalen „Direkt ab Fabrik-Bürostuhl-Outlet in Mecklenburg-Vorpommern und bei www.Bürostuhl-Wismar.de

Sie suchen den perfekten Bürostuhl, Ledersessel zum aller besten Preis?

Der Drehstuhl-Fabrik Partner www.Bürostuhl-Wismar.de in der Hansestadt Wismar ist der verlängerte Arm der SITWELL G. STEIFENSAND  Sitzmöbelfabrik in Wendelstein bei Nürnberg. Bürostuhl-Wismar.de schließt die regionale „Service-Lücke“ des ergonomischen  Bürofachhandels und die Anonymität im Online-Handel.

Bueromoebel_in_Wismar_kaufen Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Bürodrehstuhl? Dann sind Sie bei uns auf der Steifensand.de Bürostuhl-Suchplattform genau richtig!

Bueromoebel-Fabrikverkauf-Wismar

 

Gendergerechte Bürostühle sind ein wichtiger Bestandteil in jedem Büro und können zu einer gesunden Haltung am Arbeitsplatz beitragen.

Monotones und starres Sitzen belastet den Rücken, Schultern und Nacken und kann auf lange Sicht zu Rückenschmerzen, Rückenbrand, Beschwerden wie Verspannungen, Bandscheibenprobleme oder Kopfschmerzen führen.

Rückenbrand® – Nein danke! Schmerzattacken sowie Rücken- und Nackenschmerzen müssen nicht sein.

 

Bei Bürostuhl-Wismar.de finden Sie eine große Auswahl an ergonomischen SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühlen, die alle gendergerechte, anatomische und funktionelle Anforderungen erfüllen.

Auch Ihre Design-Wünsche bleiben in unserem großen Bürostuhlsortiment nicht unberücksichtigt. Sie können Ihren Bürostuhl online auf unserer Bürostuhlplattform STEIFENSAND.at individuell konfigurieren, bestellen und kaufen.

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Hula Hoop Sitzen macht gesund und fit.

Falsches Sitzen und starre ungeeignete Stühle sind in vielen Fällen Ursache für Schulter, Nacken und Rückenbeschwerden. Buerostuhl-Wismar.de hält eine große Auswahl von Drehstühlen für Sie bereit, um Ihre ganz individuellen und ergonomischen Sitzanforderungen zu erfüllen.

Bürostuhl online – orthopädisch, ergonomisch oder bewegt Sitzen?

Hula Hoop-Bewegt Sitzen

Bei dem regionalen Bürostuhl Ergonomie- und Testcenter in der Hansestadt Wismar können Sie Ihren perfekten Bürostuhl zusammenstellen und kostenlos testen.

Egal welche Art von Bürostühlen Sie suchen, Sie werden immer die richtigen Bürostühle, orthopädisch, ergonomische Bürostühle oder auch sitzdynamische Drehsessel für bewegtes Sitzen bei uns in Wismar finden.

 

 

Der SITWELL Schreibtisch- und Bürostuhl muss in der heutigen Zeit vielen Anforderungen entsprechen und auch nach langer Sitz-Zeit noch Lust auf Sitzen machen.

Die Bürostuhl-Bezeichnungen des 21. Jahrhunderts umfassen sehr spezialisierte Sitzkonzepte für Frauen und Männer, welche die optimale Sitzhaltung und auch die Bewegungsfreiheit fördern.

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Höchste Ansprüche an Qualität und Sitzkomfort sollten bei den ergonomisch und orthopädisch optimierten Bürostühlen Voraussetzung sein.

Der Büroarbeiter hinter dem Arbeitsplatz verbringt pro Woche mehr als 40 Stunden im Büro und die meiste Zeit im Sitzen. Aus diesem Grund, sollte ein ergonomischer Bürostuhl perfekt auf Sie persönlich abgestimmt sein.

 

 

Bürostuhl SITWELL®

Rueckenschmerzen_Wismar-Schwerin_RostockDie Marke SITWELL G. STEIFENSAND steht seit über fast 20 Jahren für qualitativ hochwertige Bürostühle, welche Ergonomie und Design perfekt vereinen.

 

Die seltene Verbindung von Wertigkeit und Lifestyle hat SITWELL zu einem der führenden Büromöbelhersteller in Deutschland gemacht.

SITWELL mit dem Claim „…just sit well“ steht für richtungsweisendes Ergonomie-Design und handwerkliche Perfektion mit deutscher Präzision. SITWELL geht besonders auf die Bedürfnisse der Käufer ein, die ganz individuelle Anforderungen an Ihr Arbeitsumfeld stellen.

Bueromoebel-Wismar

Die Konzeption neuer Sitz-Büromöbel richtet sich nach aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und Trends.

Auf diese Weise entstehen intelligente und nachhaltige Sitz-Lösungen von höchster Ergonomie-Qualität. SITWELL – MADE in Franken.

Die LADYSITWELL Kollekton ist die Wiege vom Gender Seating und der Gender Sitz-Ergonomie.

Still sitzen war gestern – heute ist SITWELL®! Der weltweit erste – ergonomische Bürostuhl mit der patentierten SITWELL 3D-Pending Sitzmechanik® für entspanntes, dreidimensionales Bewegungssitzen. SITWELL ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele.

80.000 Stunden still sitzen?

Rund 14 Jahre Sitzzeit addieren sich im Laufe eines Bürolebens. Die Folgen der Bewegungsarmut sind Rückenbrand, Rückenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Verspannungen, Müdigkeit und Herz-Kreislauf-Störungen. Führende Experten aus dem Bereich Gesundheits- und Sportwissenschaften fordern ein Sitzkonzept, das möglichst vielfältige und häufige Bewegungen aktiviert und dadurch fit hält.

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Die patentierte Weltneuheit LADYSHAPE up just for Women® animiert als 3-D-Kinematik nicht nur zum Beugen und Strecken, sondern auch zu seitlichen und rotierenden Bewegungen von Gesäß und Rücken. Bereits kleinste Gewichtsverlagerungen setzen Impulse für Muskulatur, Gelenke und Stoffwechsel.

Das Geheimnis der Symbiose aus Stützen und Bewegen ist das sensomotorische und aktivierende Sitzen auf der neuen 3D-SITWELL Sitzmechanik.

Mit dem ergonomischen Wunderstuhl und der neuen biodynamischen Bürostuhlmechanik  halten Sie Ihren Körper in jeder Haltung in Bewegung und im entspannten Gleichgewicht.

Die Biodynamik ist eine von der wissenschaftlichen Medizin und Psychologie nicht anerkannte, körperpsychotherapeutische Methode (Körperorientierte Psychotherapie), die ihre Wurzeln in der Vegetotherapie Wilhelm Reichs, der Physiotherapie Aadel Bülow-Hansens, der Humanistischen Psychologie sowie Ansätzen Carl Gustav Jungs hat.

Eine Wirksamkeit der Biodynamik wurde bislang in keiner wissenschaftlichen Untersuchung bewiesen. Das Ziel der Biodynamik ist es, den Menschen durch Abbau neurotischer Muster zu intensiverem Erleben zu verhelfen. Statt durch Angst entstandene Haltemuster soll sein Leben, Handeln und Fühlen vom Fluss der Libido bestimmt werden, die Ausdruck des Lebendigen in jedem von uns ist. Dabei ist die therapeutische Haltung die, dass der Klient Selbstheilungskräfte besitzt, die durch die Interventionen angestoßen und im Verlauf des Prozesses unterstützt werden.

 

Der neue SITWELL® G. STEIFENSAND  Bürostuhl fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern steigert wissenschaftlich nachgewiesen die Konzentrationsfähigkeit. Bis heute dominieren am Schreibtisch Stillsitzen und Zwangshaltung. Das kommt uns scheinbar entgegen, weil wir von Natur aus bewegungsfaul sind, um wertvolle Kalorien zu sparen.

Die Muskulatur ist als größter Stoffwechselmotor auf häufige und vielfältige Bewegungen angewiesen.

Buerostuehle_Fuer_Frauen_nach_dem_Gesetz_von_Gender_Medicine_und_Gender_SeatingDie SITWELL® Bürostuhl-Technik animiert nicht nur zu Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch zur Rotation des Beckens, die für die Stabilisierung der Wirbelsäule besonders wichtig ist und die Gefahr von Rückenbrand, Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen verringert.

Das Herzstück der 3D-Drehstuhl-Mechanik sind die acht Pendel in der Sitmechanik, die unabhängig voneinander die Sitzfläche sensomotorisch und jede Bewegung Ihres Körpers mitmachen.

 

Schon die aller kleinsten Gewichtsverlagerungen werden in Bewegungen versetzt. Die Position und die Funktion der Drehpunkte beim SITWELL Bürostuhl entsprechen dabei präzise den Knie- und Hüftgelenken.

Dadurch bleibt der Körperschwerpunkt in jeder Sitzhaltung und Bewegung sicher und entspannt im Gleichgewicht. Das neue Sitzgefühl und die neue Sitz-Freiheit wird ganz schnell zur Sitz-Selbstverständlichkeit.

Der weltbeste Bürostuhl für die Frau

SITWELL Bürostühle beugen Rückenschmerzen und Rückenbrand wirkungsvoll vor. Der neue LADYSITWELL aus der Ergonomie-und Sitzmanufaktur GERNOT STEIFENSAND regt den Stoffwechsel an und stimuliert Muskulatur und Gelenke.

Frauen_Sitzen_in_Wismar_andersSeit 1998 entwickelt der Sohn von F. Martin Steifensand wegweisende Bürostuhl-Innovationen in exzellenter Ergonomie- und Gestaltungsqualität. Zehn Jahre dauerte die Forschung und Entwicklung der nächsten Bürostuhl-Generation des 3D- SITWELL Bewegungssitzens. Das überzeugende Ergebnis ist der neue Frauendrehstuhl LADY SHAPE up …just for women.

Die gesamte LADY Kollektion aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND ist perfekt auf die Sitz- und Ergonomie Bedürfnisse der Frau abgestimmt. Die neuen Frauenstühle sind in Konstruktion und Polsterung exakt auf die anatomischen Besonderheiten des weiblichen Körpers abgestimmt. Die verkürzte Sitzfläche beispielsweise ist im vorderen Bereich besonders weich gepolstert.

Außerdem verfügt der Lady Sitwell und der LADY SHAPE up…just for women über eine flexible Rückenlehne mit Lordosenstütze, die besonders den Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels stützt.

Die gesamte LADY Bürostuhl Kollektion entlastet mit der neuen Frauen-Rückenlehne den Schultern und Nackenbereich. Zusätzlich ist der neue Drehstuhl für die Frau mit einem Sitwell-Vital-Polster ausgestattet, das die Sitzhaltung verbessert und für die optimale Balance von Hüfte und Wirbelsäule sorgt.

Die 3D-Bewegungsmechanik fördert das dynamische Sitzen und verbessert die Atmung. Muskeln und Wirbelsäule werden durch sensomotorische Bewegungsreize in der beweglichen Sitzfläche stimuliert – was wiederum die Venenpumpe aktiv unterstützt und überdies einseitigen Fehlbelastungen, Bandscheibenvorfällen und Rückenbrand entgegenwirkt.

 

Schöner Nebeneffekt: die Durchblutung der Beine wird verbessert, was lästigen Frauenleiden wie beispielsweise kalten Füßen vorbeugt. Außerdem hilft der Lady Sitwell der Entstehung von Cellulite an Po und Oberschenkeln entgegenzuwirken.

Die neue Generation der Lady Sitwell Kollektion wurde als Hochsitzer konzipiert und lässt sich bis in Stehhöhe bringen. Dabei ist der Lady-Sitwell ein Bürostuhl, der sich nicht nur positiv auf die Gesundheit seiner Nutzer auswirkt und so für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit sorgt, sondern lässt sich dank modernen Designs und toller Farben als stylisher Blinkfang in jede Büroeinrichtung integrieren.

Buerostuhl-Wismar-ergonomisch

Die Besonderheit des LADYCHAIR ist der LadyLike Effekt mit der Punkt-Synchron-Mechanik und der Schnelleinstellung der Rückenlehne sowie die vorwählbare Sitzflächenneigung von +1° bis -4°. Dadurch wird eine optimale Beckenaufrichtung gewährleistet.
Ein Stuhl – 10.000 Kombinationen. Der LADY Bürostuhl steht für maximale Gesundheit, Individualität und Kreativität. Die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Benutzer können durch die enorm große Vielfalt an Kombinationen in jeder Hinsicht befriedigt werden.

LADYSITWELL aus dem Hause GERNOT STEIFENSAND bietet die aller höchste Sitzkultur in Wismar und im gesamten Mecklenburg-Vorpommern und macht in jedem Büro, Arbeitszimmer und Chefzimmer eine gute LADY SHAPE up …just for women Figur. Der neue SITWELL Bandscheibenstuhl für die Frau setzt im Hinblick auf Ergonomie für die Frau neue Maßstäbe.

Durch die integrierte 3D-Pending Sitzmechanik ist es möglich, die Sitzfläche dem Körper optimal anzupassen. Kleinste Gewichtsverlagerungen reichen aus, um die Mechanik zu aktivieren und den Rücken sowie das Gesäß mit seitlichen und rotierenden Bewegungen zu schonen.

Nicht nur die Sitz-Mechanik, sondern auch das Lady like Design ist bei diesem Frauenstuhl aus Wismar erstklassig.

Testen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich die neuen SITWELL Bürostühle und Frauendrehstühle in Ihrem Bürostuhl Test- und Ergonomie-Center in Wismar.

 

Drehsuthl_Wismar_Bürowelt Vertriebs GmbH
Reuterstraße 3

18211 Bargeshagen

Telefon: +49 (0) 38203 43311
Telefax: +49 (0) 38203 43399

E-Mail: info@buerowelt-vertrieb.de
Webseite: 
www.bürowelt-vertrieb.de

 

 

„Dauersitzen macht krank!“ – Befreiung aus dem Sitzzwang – „Lebendige Ergonomie“

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie- Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.

Ergonomie_im_BueroGernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich.

Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode gesessen“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

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Das Büro: In welche Richtung denken Sie? Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und -geber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:

1) Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL),
2) Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau)
3) High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen)

Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!

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Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Lebendige Ergonomie Befreiung aus dem Sitzzwang Dieter Messner und Gernot-M. Steifensand. In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller. Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert!“

 

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab
es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel.

Ergonomie_im_21_Jahrhundert_BueromoebelFranzösisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt. Die WHS ist nicht auf das Sitzen fi xiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten  Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit.

 

Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.

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Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z.B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effi zienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen an auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Ergonomie_ZuhauseDieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen. Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt.

 

 

Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten
Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten. Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

 

Ergonomie_der_ZukunftDieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.

Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome
und Syndrome mit langen Sitzzeiten.

Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren. Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln
und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen.

 

Ergonomie_am_ArbeitsplatzEs dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage.

 

 

Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded offi ce workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatstand. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen. Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das
funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw.
gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten. Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Handmade in Germany Markenprodukte
wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation
unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

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Büromöbel speziell für Frauen

Ein Viertel der Frauen in Deutschland leiden laut einer Befragung des Robert Koch-Instituts an chronischen Rückenschmerzen*. Grund genug auch im Office-Umfeld für Vorbeugung zu sorgen. Denn Frauen, die im Büro arbeiten, müssen häufig noch mit “Einheits-Bürostühlen” und “DIN-Arbeitsplätzen” vorlieb nehmen, obwohl diese nicht auf ihre speziellen anatomischen Bedürfnisse abgestimmt sind. Frühe Ermüdung und fatale Langzeitfolgen durch Haltungsschäden sind die Folge.

Gernot Steifensand, der “Gender-Ergonomie”-Forscher und Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, will das ändern und präsentiert auf der Orgatec in Köln die speziell auf die Bedürfnisse der Frau abgestimmte Lady-Workstation. In das neue Arbeitsplatzsystem speziell für Frauen sind sowohl die neuesten Forschungs-Ergebnisse als auch das Wissen verschiedener Wissenschaftler und auf ergonomische Lösungen spezialisierter Zulieferbetriebe eingeflossen.

Sitwell Gernot SteifensandDie Lady-Workstation ist bewusst als Sitz/Steh-Arbeitsplatz konzipiert. Zentrales Element ist dabei das durch einen Elektromotor bequem in der Höhe verstellbare Tischgestell ergon-master von officeplus. Damit wird auch das besonders ratsame “dynamische Stehen” ermöglicht. Darunter versteht man das häufig abwechselnde Stehen auf einem Bein, wobei das zweite Bein, auch Spielbein genannt, leicht erhöht auf einer Fußstütze frei beweglich ist. Dadurch werden gleichermaßen das Gleichgewicht, die Beinmuskulatur und die Rumpfmuskulatur beansprucht.

Dazu Gernot Steifensand, Vorstand der SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG: “Unser neuer ARbeitsplatz für die Frau, die LadyWork Station in Kombination mit dem LadySitwell, den Frauenstuhl Nr. 1 leistet einen wertvollen Beitrag zu Prävention am Arbeitsplatz für die Frau. Wissenschaftliche Studien belegen immer wieder, dass ergonomische Büromöbel und speziell Tische, die die so genannte Sitz/Steh-Dynamik wirkungsvoll unterstützen, zu mehr Wohlbefinden führen. Dies hat eine direkte Folge für die Steigerung von Motivation und Arbeitszufriedenheit.”

Die patentierte Lady-Workstation – der ergonomische Arbeitsplatz speziell für Frauen – wurde erstmals auf der ORGATEC 2012 in Köln dem Fachpuplikum vorgestellt.  Weitere Informationen zur Lady-Workstation finden Sie unter unter www.ladyworkstation.com

 

* Kohlmann T, Schmidt C. Rückenschmerzen in Deutschland eine epidemiologische Bestandsaufnahme. Orthopädie & Rheuma 2005, 1(14):38-41 (http://bit.ly/PO3N1x)

 

Frauenversteher punkten

Die erste Reaktion bei Männern war öfter mal ein mehr oder weniger breites Grinsen. Ein Schreibtisch, ein Büroarbeitsplatz speziell für Frauen? Vielleicht mit eingebautem Gebläse zum schnelleren Trocknen des Nagellacks? Doch die meisten Frauen zeigten sich schnell interessiert. Und in der Tat, die Idee ist alles andere als abwegig und es lohnt sich darüber nachzudenken.

 

MisterSitwell_Gernot_SteifensandDie Feststellung, dass Frauen und Männer sich beim Körperbau in etlichen Punkten unterscheiden ist sicherlich unstrittig. Zu klären ist allerdings, was bei der Arbeitsplatzgestaltung berücksichtigt werden sollte. Und dann stellt sich natürlich auch die Frage, ob Frauen andere Ansprüche an die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes nennen, wenn man sie nach ihren Bedürfnissen fragt.

Ausgerechnet drei Männer haben sich des Projekts „Lady Workstation“ angenommen. Da ist zunächst als Koordinator Christian Brunner, Erster Vorsitzender des Interessenverbandes der Rückenschullehrer/-innen (IGR e.V.). „Der ergonomische Arbeitsplatz ist unser ganz großes Thema. Und wenn man schon über geschlechtsspezifische Unterschiede beim Arbeiten nachdenkt, fängt man natürlich an, dies in die verschiedensten Richtungen weiterzuentwickeln“, erklärt Christian Brunner. Bei den Bürostühlen hat Hersteller Gernot Steifensand schon vor einigen Jahren spezielle Entwicklungen für Frauen und Männer präsentiert. Er stützt sich vor allem auf die Ergebnisse der „Gender-Medicine“. Von ihm kam nun der Impuls, über ganze Arbeitsplätze nachzudenken.

Über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Möbeldesign und Büroeinrichtung bringt schließlich Tilman Shastri in das Projekt mit ein. Er ist der Geschäftsführer der Raumvision GmbH in Göttingen und geprüfter Arbeitsplatzexperte. Auch er hat dies noch weiterentwickelt und ist Trainer für Stressmanagement und Burnout-Berater. „Natürlich kann man auch als Mann problemlos über Wunsch-Arbeitsplätze von Frauen nachdenken“, so Christian Brunner. Es gibt zum Beispiel genug Designer, die sehr erfolgreich an Produkten für Frauen arbeiten. Im Übrigen nehmen wir gerne bei dem Projekt noch Frauen mit ins Boot.“

 

Arbeitsplatz für die Frau - Lady-Work-StationWissen, was gefragt ist

Wenn sich Frauen nach ihrem Mann an das Steuer des gemeinsamen Wagens setzen, wird meistens die Sitzposition verändert, die Spiegel werden neu eingestellt und oft auch noch die Lenksäule abgesenkt. Es ist offensichtlich, dass Unterschiede bei der Statur von Frau und Mann berücksichtigt werden sollten. Deutsche Männer sind heute im Durchschnitt etwa 1,78 m groß, Frauen 1,65 m. Ein Tisch, an dem ein großer Mann gut arbeiten kann, wird für eine kleine Frau kaum bequem sein. Den größten Komfort bietet ohnehin ein höhenverstellbarer Tisch. Außerdem hat Tilman Shastri 70 mögliche Nutzerinnen interviewt und es wurde deutlich, dass sich Frauen bei der Arbeit mehr bewegen als ihre männlichen Kollegen. Ein Sitz-Steh-Arbeitsplatz kommt dem am stärksten entgegen.

Um herauszufinden, welche Ausstattungsmerkmale bei einem Arbeitsplatz speziell für Frauen auf der Wunschliste stehen, hat Tilman Shastri seine Interviewpartnerinnen auch hierzu befragt. Schließlich geht es nicht nur um gesundes Arbeiten, sondern auch ums Wohlfühlen. Das bedeutet letztendlich mehr Spaß bei der Arbeit und höhere Motivation. Steifensand und Shastri haben deshalb in die Prototypen der „Lady Workstation“ noch vieles integriert, was den Arbeitsalltag angenehmer macht.

 

 

Von der speziellen Oberfläche bis zur Secret-Box

Es beginnt mit einer weicheren Oberfläche des Arbeitsplatzes. Sie fühlt sich angenehm an und unterstützt zudem die Handgelenke. Auf Wunsch gibt es auch eine kleine Kühleinheit, in der Pausen-Snacks aufbewahrt werden können, denn viele der Befragten waren mit dem Kühlschrank in der Etagen-Teeküche nicht so zufrieden. Ein Schuh-Fach gehört ebenso zur Ausstattung wie die kleine, abschließbare „Secret-Box“, die in die Arbeitsplatte eingelassen ist. Hier können private Dinge, wie zum Beispiel ein Handy verwahrt werden. Viel Lob gab es auch schon für ein eigenes Handtaschenfach, das sich nach oben hin öffnen lässt und so leichten Zugriff ermöglicht. Damit verschwindet die Tasche aus dem Fußbereich unter dem Tisch.

Auf der Orgatec in Köln zeigten Steifensand und Shastri letzten Herbst schon einen Prototypen der „Lady Workstation“ und das Fachpublikum zeigte viel Interesse an diesem neu gedachten Konzept der Arbeitsplatzgestaltung. Christian Brunner erklärt begeistert: „Alle Reaktionen zeigen, dass hier tatsächlich eine hochinteressante Entwicklung stattfindet. Der Stein ist damit ins Rollen gebracht und wir suchen nun Partner auf Herstellerseite.“

Frauenarbeitsplatz im Buero

    Bürostuhl nach Mass Lady-WorkStation-Spiegel

LadyShape up just for Women – Der Frauenstuhl Nr. 1

ART. 3 III GG ( Gleichheit) ( Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich) Männer und Freuen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Niemand darf wegen seines Geschlechts,….., benachteiligt werden.

Die moderne Frau legt Wert auf gutes Aussehen, bewusste Ernährung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dafür sorgt „Lady Shape up – just for women“ der Frauenstuhl. Auf ihm ist es ermüdungsfreies Arbeiten im Büro, oder Zuhause möglich.

Auf den Spuren der alten Agypter wandelt die Marke SITWELL. Wieso? Schon 2.300 vor Christus saß Königin Kauit mit ihrem Hohlkreuz auf einem Stuhl, der ihrer Anatomie gerecht wurde. Nofretete entlastete ihren Rundrücken durch einen Keilsitz, dessen Prinzip noch heute bei modernen Bürodrehstühlen wirkt. Doch aktuell haben 70 % der westlichen Frauen ein Hohlkreuz.

Lady Shape up just for womenGernot Steifensand der Frauen-Drehstuhl Entwickler-und Produzent fragt: Warum entscheiden fast überall Männer über den Kauf von Bürostühlen und Sitzlösungen am Arbeitsplatz, wenn doch die Mehrzahl der Nutzer weiblich ist? Und warum sitzen unterschiedliche große und schwere Menschen auf gleichen Stühlen, wenn die anatomischen-und biologischen Unterschiede – auch und das besonders die von Frauen und Männern – so gravierend sind?

Die Fragen und genaue Studien der Unterschiede in der Anatomie der Frauen im westlichen Kulturkreis und in Asien ließ Gernot Steifensand Bürostühle, Sitzlösungen und Arbeitsplätze entwickeln, die diesen Eigenheiten gerecht werden. Mit dem patentierten Frau/Mann-Bürostuhl-Konzept ist die Sitwell Gernot Steifensand AG weltweit das einzige Unternehmen, das mit den Marken „LadySitwell und LadyShape up just for women“ speziell auf die Sitzbedürfnisse der Frau eingeht.

 

 

Das Bundespatentgericht hat entschieden – Lesen Sie einen Auszug aus dem BESCHLUSS vom BUNDESPATENTGERICHT vom 28. August 2013

BUNDESPATENTGERICHT

26 W (pat) 542/12  – An Verkündungs Statt – zugestellt am (Aktenzeichen) 28. August 2013 B E S C H L U S S  In der Beschwerdesache BPatG 154 – 05.11


Verfahrensbevollmächtigte:

Patent- und Rechtsanwälte Meissner, Bolte & Partner GbR, Widenmayerstraße 48, 80538 München, betreffend die Marke 30 2010 016 899 hat der 26. Senat (Marken-Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts auf die mündliche Verhandlung vom 26. Juni 2013 unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters Dr. Fuchs-Wissemann sowie der Richter Reker und Hermann beschlossen: Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

 

Bundespatentgericht - B E S C H L U S S  In der Beschwerdesache Lady Shape up just for Women

Es besteht keine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr zwischen der Wortmarke „Shape“ und der Wort-/Bildmarke „Lady Shape up – just for women„. Obwohl eine Ähnlichkeit in den für die Marken eingetragenen Waren besteht und beide das Wort „Shape“ enthalten, unterscheiden sich die Marken deutlich voneinander.

 

Die angegriffene Marke enthält vier weitere Worte und prägt zudem ein anderes Schriftbild. Die angegriffene Marke besteht aus der Wendung „Shape up„, die ein geläufiger Gesamtbegriff für „sich in Form bringen“ darstellt und somit eine Gesamtaussage enthält, die von der Alleinstellung der Marke „Shape“ hinweg führt.

 

 

 

Wichtig ist , dass der Durchschnittsverbraucher nicht den Eindruck erhält, dass die betreffenden Marken aus wirtschaftlich verbundenen Unternehmen stammen. Bundespatentgericht – Beschluss vom 28.August 2013 – Az.: 26 W (pat) 542/12 –   betreffend die Marke 30 2010 016 899 – hat der 26. Senat (Marken-Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts auf die mündliche Verhandlung vom 26. Juni 2013 unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters Dr. Fuchs-Wissemann sowie Richter Reker und Hermann beschlossen:

 

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe

I
Gegen die Eintragung der Wort-/Bildmarke 302010016899 für die Waren „Klasse 20: Möbel, Büromöbel; Stühle, Bürostühle, Bürodrehstühle, Sitzhocker“ ist aus der für die Waren „ Klasse 20: Bürositzmöbel, insbesondere Bürostühle und Bürosessel, Teile der vorgenannten Waren soweit in Klasse 20 enthalten“

eingetragenen Wortmarke 39959587

SHAPE

Widerspruch erhoben worden.

Die Markenstelle für Klasse 20 des Deutschen Patent- und Markenamts hat den Widerspruch mit Beschluss vom 21.Mai 2012 zurückgewiesen.

Zur Begründung hat die Markenstelle ausgeführt, zwischen den sich gegenüberstehenden Marken bestehe keine Verwechslungsgefahr im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG. Die Beurteilung der Verwechslungsgefahr habe unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zu erfolgen, wobei eine Wechselwirkung zwischen den in Betracht zu ziehenden Faktoren bestehe, insbesondere der Ähnlichkeit der Marken, der Identität bzw. Ähnlichkeit der mit ihnen gekennzeichneten Waren bzw. Dienstleistungen, der Kennzeichnungskraft der älteren Marke sowie der Art des beteiligten Verkehrs und dessen zu erwartender Aufmerksamkeit gegenüber Warenkennzeichnungen. Unter Zurückstellen von Bedenken zur Schutzfähigkeit des Wortes „SHAPE“ in Alleinstellung sei jedenfalls festzustellen, dass das englische Wort „shape“ in seinen zu berücksichtigenden Bedeutungen „Form, Gestalt“, aber auch „Kondition, Ausgestaltung“ einen für Bürositzmöbel beschreibenden Anklang vermittele, der auf eine entsprechende (gegebenenfalls körperangepasste) Ausgestaltung/Funktionalität dieser Produkte hinweise. Da keine Anhalte für einen durch Benutzung erworbenen erhöhten Schutzumfang vorlägen, könne zugunsten der Widersprechenden allenfalls von einer durchschnittlichen Kennzeichnungskraft der älteren Marke ausgegangen werden.

Auch bei der vorliegenden Identität der beiderseitigen Waren bestehe zwischen den Vergleichszeichen keine Verwechslungsgefahr i.S.d. §9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG, weil die Marken in jeder Richtung ausreichende Unterschiede aufwiesen, die selbst bei einer Benutzung für identische Waren die betriebliche Unterscheidung gewährleisteten. Bei der Beurteilung der Markenähnlichkeit sei von dem das Kennzeichenrecht beherrschenden Grundsatz auszugehen, dass es auf den jeweiligen Gesamteindruck der einander gegenüberstehenden Zeichen in der eingetragenen Form ankomme. Das schließe nicht aus, dass unter Umständen ein oder mehrere Bestandteile einer komplexen Marke für den durch die Marke im Gedächtnis der angesprochenen Verkehrskreise hervorgerufenen Gesamteindruck prägend sein können. Voraussetzung hierfür sei, dass die anderen Bestandteile weitgehend in den Hintergrund träten und den Gesamteindruck der Marke nicht mitbestimmten. Stelle man die beiden Marken in ihrer Gesamtheit gegenüber, verhindere schon die Eigenschaft der jüngeren Marke als Kombinationszeichen mit den über die Wiedergabe des Wortes „SHAPE“ hinaus enthaltenen weiteren Wortbestandteilen „LADY“, „UP“, „.JUST FOR WOMEN“ unmittelbare Verwechslungen in klanglicher, schriftbildlicher oder begrifflicher Hinsicht. Das Bildelement in Form einer Frauensilhouette sowie die unterschiedlichen Schriftarten und Hervorhebungen und auch die Zweizeiligkeit der jüngeren Marke verstärkten diese Unterschiede noch. Zwar sei in der angegriffenen Marke das Wort „SHAPE“ enthalten, das jedoch aufgrund seiner Eigenschaft als beschreibende Angabe per se schon nicht als kollisionsbegründend in Betracht komme. Außerdem sei offensichtlich nicht das in Alleinstellung vorwiegend als Substantiv wahrzunehmende Wort „SHAPE“ in das Zeichen integriert, sondern der feststehende Gesamtbegriff „SHAPE UP“, der sich als Verb und im Zusammenhang mit den unter der jüngeren Marke geschützten Waren („Möbel, Büromöbel“) als ein klarer Hinweis auf eine Entwicklung darstelle, sei es auf die Beweglichkeit der Möbel selbst oder auf einen bei (Büro) Sitzmöbeln anzustrebenden Trainingseffekt.

Auch die weiteren Bestandteile der jüngeren Marke seien beschreibend, wo bei dem Wort „Lady“ in der vorliegenden Kombination mit der als stilisiert anzusehenden Frauengestalt eine graduell höhere Kennzeichnungsfähigkeit beizumessen sei, als den schlagwortartigen Warenbeschreibungen „SHAPE
UP“ und „…JUST FOR WOMEN“. Nehme daher das Wort „SHAPE“ im Gesamtzusammenhang der angegriffenen Marke nur eine untergeordnete und auch durch die Einbindung in den Gesamtbegriff „shape up“ andere Stellung ein als das in Alleinstellung wiedergegebene Wort „SHAPE“ der Widerspruchsmarke, scheide eine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr trotz Warenidentität und angenommener normaler Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke aus.
Gegen den Beschluss der Markenstelle wendet sich die Widersprechende mit der Beschwerde. Zu deren Begründung trägt sie vor, die Widerspruchsmarke weise eine gesteigerte Kennzeichnungskraft auf und werde im Rahmen einer Zeichenserie verwendet. Die angegriffene Marke werde durch den Wortbestandteil „shape“ geprägt. Der Bildbestandteil sei eine einfache Gebrauchsgrafik und wie die restlichen Wortbestandteile für die betreffenden angemeldeten Waren beschreibend.

Sie würden daher keinen Beitrag zur Kennzeichnungskraft der angegriffenen Marke leisten. Auf den Inhalt der Schriftsätze vom 27. Februar und 13. Juni 2013 wird Bezug genommen. Die Widersprechende beantragt, den Beschluss der Markenstelle vom 21. Mai 2012 aufzuheben und auf den Widerspruch hin auszusprechen, dass die angegriffene Marke zu löschen ist.

Der Markeninhaber beantragt, die Beschwerde zurückzuweisen.
Er verteidigt den angefochtenen Beschluss und weist auf die unterdurchschnittliche Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke hin, da das Wort „SHAPE“ unmittelbar beschreibend sei. Es sei dem Verkehr geläufig und von geringer Originalität. Dieser Wortbestand teil nehme auch keine selbständig kennzeichnende Stellung ein, ergebe vielmehr mit den weiteren (Wort-)Bestandteilen den Gesamteindruck des Zeichens. Eine Zeichenserie sei für die Widersprechende nicht geschützt, die auch „SHAPE“ alleine nicht benutze. Auf die Schriftsätze vom 4.April und 21. Juni 2013 wird ergänzend verwiesen.

II
Die zulässige Beschwerde der Widersprechenden ist unbegründet. Zwischen der angegriffenen Marke und der prioritätsälteren Widerspruchsmarke besteht keine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs. 1 Nr. 2 MarkenG.

Die Beurteilung der Verwechslungsgefahr nach der vorgenannten Bestimmung ist unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles vorzunehmen. Dabei besteht eine Wechselwirkung zwischen den in Betracht zu ziehenden Faktoren, insbesondere der Ähnlichkeit bzw. der Identität der Marken, der für die Marken eingetragenen Waren bzw. Dienstleistungen und der Kennzeichnungskraft der prioritätsälteren Marke, sodass ein geringerer Grad der Ähnlichkeit der Marken oder durch eine erhöhte Kennzeichnungskraft der älteren Marke ausgeglichen werden kann und umgekehrt (ständige Rechtsprechung, vgl. BGH GRUR 2008,905Pantohexal; GRUR 2010, 235 AIDA/AID U). Bei dieser umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr ist auf den durch die Zeichen hervorgerufenen Gesamteindruck abzustellen, wobei insbesondere ihre unterscheidungskräftigen und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (EuGH GRUR 2010, 933 Barbara Becker; BGH GRUR 2012, 64 aalox/Melox -GRY).

Ausgehend von diesen rechtlichen Grundsätzen besteht zwischen den beiderseitigen Marken selbst bei Identität der Waren keine markenrechtliche Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs.1 Nr.2 MarkenG, denn die Widerspruchsmarke verfügt wegen ihres für die maßgeblichen Waren beschreibenden Anklanges, den die Markenstelle zutreffend herausgearbeitet und dessen werbend anpreisende, allgegenwärtige Verwendung belegt hat, über einen von Haus aus verminderten Schutzumfang. Die Feststellung der Kennzeichnungskraft der prioritätsälteren Marke ist im markenrechtlichen Widerspruchsverfahren unabdingbare Voraussetzung und Grundlage für die Beurteilung der Verwechslungsgefahr (BGH GRUR 2008, 505, 507 TUC-Salzcracker). Eine normale Kennzeichnungskraft kommt Marken zu, die uneingeschränkt geeignet sind, zur Unterscheidung der Waren und Dienstleistungen ihres Inhabers zu dienen (EuGH GRUR Int. 1999, 734, 736 Lloyd).
Dagegen können schutzunfähige Zeichen und Angaben für sich genommen nicht Grundlage einer markenrechtlich relevanten Verwechslungsgefahr sein. Das bedeutet insbesondere, dass der Schutzbereich von Marken, die nur eine geringe Unterscheidungskraft aufweisen und/oder an beschreibende Angaben angelehnt sind, eng zu bemessen ist und sich auf die jeweilige ggf. nur minimale eintragungsbegründende Eigenprägung beschränkt (BGH GRUR 2008, 1002, 1004 -Schuhpark; GRUR 2010, 729, 731 MIXI), wobei allein der Umstand, dass die fragliche Angabe im Verkehr sonst noch verwendet wird, noch nicht gegen eine Kennzeichnungsschwäche spricht (BGH a.a.O. -Schuhpark). Handelt es sich bei der eingetragenen prioritätsälteren Marke um eine beschreibende oder sonst schutzunfähige Angabe, so kann ihr wegen der Bindungswirkung der Eintragung zwar nicht jeder Schutz abgesprochen werden. Jedoch ist der Schutzbereich einer solchen Marke auf ein Minimum zu beschränken, mit der Folge, dass schon geringe Abwandlungen oder Hinzufügungen aus dem Schutzumfang der Marke herausführen (st. Rspr., vgl. BPatG PAVIS PROMA 24 W(pat)202/99 DentOCare/Dent Care; 24 (pat)79/07 THERMA RIVM /THERMARIUM; 29 W (pat) 16/09 -framewwwork/FRAMEWORKS; 30 W (pat) 243/04 BIOLINE/Bioline; 32 W (pat) 23/00-Clima Innova; 29 W (pat) 220/00 TINNOVA;BGH GRUR 2012, 1040 pjur).

Die Widersprechende behauptet zwar eine durch Benutzung einer Markenserie gesteigerte Kennzeichnungskraft. Hierzu ist allerdings unstreitig, dass weitere Marken im Sinne einer eichenserie für sie nicht eingetragen sind. Auch trägt die Widersprechende nichts dazu vor, inwieweit der Verkehr durch Benutzens an einzelne Serienzeichen gewöhnt worden ist. Ebenso wenig werden die vorgetragenen Absatzzahlen ausreichend differenziert, um aus ihnen rechtliche Schlüsse auf den Grad der Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke ziehen zu können. Zudem lassen vorgetragene Umsatz oder Absatzzahlen im Allgemeinen keinen Schluss auf eine gesteigerte Verkehrsbekanntheit einer Marke zu (OLG Köln MarkenR 2007, 126 Schlaufuchs und Lernfuchs).
Eine erhöhte Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke vermag der Senat bei dieser Sachlage entgegen der Ansicht der Widersprechenden nicht zu erkennen. Wegen des geringen Schutzumfangs der Widerspruchsmarke besteht zwischen ihr und der angegriffenen Marke trotz der Übernahme des Bestandteils „SHAPE“ in die angegriffene Marke und der daraus resultierenden gewissen Ähnlichkeit der Marken in diesem Bestandteil keine markenrechtlich relevante Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs.1 Nr.2 MarkenG. Bei der Beurteilung der Markenähnlichkeit ist stets von der im Register eingetragenen Form der Marken auszugehen (BGH a.a.O. ilPadrone / IIPortone).

Insoweit unterscheiden sich die beiderseitigen Marken sowohl schriftbildlich als auch klanglich auf Grund der Tatsache, dass die angegriffene Marke vier Worte mehr aufweist als die Widerspruchsmarke, deutlich voneinander. Außerdem, und das hat bereits die Markenstelle zu Recht angenommen, ist die Wendung „ SHAPE UP“ im angegriffenen Zeichen ein geläufiger Gesamtbegriff für „sich in Form bringen“ und führt daher von „SHAPE“ in Alleinstellung weg. Die angegriffene Marke weist daher nicht nur deutlich mehr Silben auf als die Widerspruchsmarke, sie enthält auch eine Gesamtaussage, die eine Benennung nur mit dem kennzeichnungsschwachen Bestandteil „SHAPE“ ausschließt.

Bei der Beurteilung der schriftbildlichen Ähnlichkeit der Marken ist schließlich zu berücksichtigen, dass das Schriftbild von Marken erfahrungsgemäß eine genauere und in der Regel sogar wiederholte Wahrnehmung der Bezeichnung gestattet als die schnell verklingende Bezeichnung einer reinen Wortmarke (BPatG GRUR 2004, 950, 954 -ACELAT/Acesal). Zur Unterscheidbarkeit der Marken trägt insoweit außer der deutlich unterschiedlichen Gesamtlänge der Marken bei, dass die angegriffene Marke in der maßgeblichen eingetragenen Form einen deutlich anderen, sofort ins Auge springenden Zeichenaufbau aufweist als die Widerspruchsmarke. Zuletzt tritt der Bildbestandteil der angegriffenen Marke zwar nicht prägend in den Vordergrund. Der Verkehr wird ihn angesichts des Aussagegehalts der Wortbestandteile aber auch nicht gänzlich unberücksichtigt lassen.

Die Ähnlichkeit der beiderseitigen Marken in ihrer jeweils eingetragenen Form ist in klanglicher und schriftbildlicher Hinsicht daher nur als sehr gering zu bewerten, was bei der geringen Kennzeichnungskraft der Widerspruchsmarke für die Feststellung einer markenrechtlich relevanten Verwechslungsgefahr i.S.d. § 9 Abs.1 Nr.2 MarkenG nicht ausreicht. Der Bestandteil „SHAPE“ der angegriffenen Marke ist auch nicht geeignet, deren Gesamteindruck zu prägen. Die Eignung zur Prägung des Gesamteindrucks fehlt diesem mit der Widerspruchsmarke übereinstimmenden Bestandteil schon deshalb, weil er für die hier maßgeblichen Waren angesichts seines werbend anpreisenden Charakters nur über eine geringe Kennzeichnungskraft verfügt. Schon die Markenstelle hat zutreffend darauf hingewiesen, dass auch bei identischen Waren deshalb eine Verwechslungsgefahr für das Publikum nicht zu besorgen ist. Nur wenn die ältere Kennzeichnung in die jüngere, aus mehreren Bestandteilen zusammengesetzte Marke übernommen wird und ohne allein ihren Gesamteindruck zu prägen eine selbständig kennzeichnende Stellung behält und dadurch bei eingesprochenen Verkehrskreisen der Eindruck hervorgerufen werden kann, dass die fraglichen Waren zumindest aus wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen, kann eine Verwechslungsgefahr gegeben sein.

Hierfür müssen allerdings weitere besondere Umstände hinzutreten, die den Bestandteil als eine im Rahmen des Gesamtzeichens selbständige Kennzeichnung erscheinen lassen. Auf Grund des gesamtbegrifflichen Charakters der angegriffenen Marke nimmt der Wortbestandteil „SHAPE“
in dieser jedoch keine selbständig kollisionsbegründende Stellung ein, weshalb der Durchschnittsverbraucher auch nicht den Eindruck erhalten kann, dass die betreffenden Waren aus wirtschaftlich verbundenen Unternehmen stammen. Auch eine markenrechtlich relevante begriffliche Verwechslungsgefahr der Marken besteht nicht. Die Übereinstimmung von Marken in beschreibenden Begriffen oder an diesen angelehnten Bestandteilen reicht für die Annahme einer markenrechtlichen Verwechslungsgefahr nicht aus (st. Rspr; vgl. BPatG PAVIS PROMA 24 W (pat) 113/04 FITAMIN/VITHMIN; 25 W (pat) 34/07 Sucren/SUKRINETTEN). Das gilt insbesondere für Fälle wie den
vorliegenden, in denen die Übereinstimmung in einem beschreibenden Bestandteil die einzige Gemeinsamkeit beider Marken darstellt, weil der Verkehr dann den Marken allen falls (hier eher: Bring Dich in Form, s.o.) dieselbe beschreibende Aussage entnimmt, die Marken aber nicht demselben Unternehmen zuordnet (BPatG a.a.O. FITAMIN/VITHMIN; OLG München GRUR-PR 2010, 285, 287 PneusOnline).

Weitere Tatsachen, die eine Verwechslungsgefahr der Marken nahelegen könnten, sind weder von er Widersprechenden vorgetragen worden noch sonst ersichtlich. Daher konnte die Beschwerde der Widersprechenden keinen Erfolg haben. Für eine Auferlegung der Kosten des Beschwerdeverfahrens auf eine der am Verfahren beteiligten Parteien (§ 71 Abs. 1 S.1 MarkenG) besteht nach der Sach- und Rechtslage keine Veranlassung. Auch das Verhalten der Beteiligten gibt keinen Anlass für eine solche Kostenauferlegung. Daher bleibt es bei der für das markenrechtliche Beschwerdeverfahren im Regelfall vorgesehenen gesetzlichen Kostenfolge des § 71 Abs.1 S.2 MarkenG, wonach jeder beteiligte die ihm entstanden Kosten selbst zu tragen hat.

 

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