Artikel Tags LadySitwell

Steifensand Gernot – Liebe, Lust und Leidenschaft


Liebe zu seinen Mitmenschen, Lust auf verdiente Anerkennung und Leidenschaft für seine Arbeit sind für einen Unternehmer die besten Treiber auf dem Weg zum ersehnten Erfolg.

Diejenigen, die Gernot-M. Steifensand gut kennen, wissen, dass die Achtung des natürlichen und vor allem des menschlichen Maßes kein Lippenbekenntnis ist und von Anfang an seine Handlungen bestimmte.

Bei der Entwicklung von Bürostühlen für ein körpergerechtes und geschlechtsspezifisches Sitzen, die nicht nur ergonomische, sondern vor allem orthopädische Aspekte berücksichtigen, stand für ihn immer nur eins im Mittelpunkt: der Mensch.

Diese Einstellung übernahm der Franke von seinem Vater, dessen Ziel es schon war, intelligente Sitzlösungen mit größtmöglichem Nutzen für seine Kunden zu konzipieren und zu produzieren.

„Die Entwicklung von Bürostühlen ist meine Berufung und ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden“, erklärt Gernot Steifensand, Vorstand der 1000 Stühle Steifensand Sitwell AG in Wendelstein.

„Mein Vater F.-Martin Steifensand, der Erfinder des sogenannten ,Bandscheibenstuhls‘, war auch der erste Sitzmöbelhersteller der 60er-Jahre, der die Anforderungen der neuen Normen und DIN-Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland professionell und in Beratung mit Doktoren und Professoren umgesetzt hat.

DIE STEIFENSAND SITWELL FRAUENDREHSTUHL KOLLEKTION: Sie berücksichtigt anatomische und biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern.


Doch sind laut Gernot Steifensand Normen und Verordnungen inzwischen doch nur Mindeststandards, die Menschen nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen.

„Der Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen“, moniert der passionierte Ergonomie-Befürworter. „Sitzen macht sowieso krank und monotones und statisches Dauersitzen beschert Unternehmen erhebliche Kosten durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter.“


Dieses Problem zu lösen und die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes an Wellness und Gesundheitsschutz zu erfüllen hat Gernot Steifensand zu seinem Hauptziel gemacht, das er beharrlich anstrebt und wofür er keine Mühe scheut – nachdem er im elterlichen Betrieb die nötige Erfahrung gesammelt hatte, ließ sich der gelernte Industriekaufmann mit einem an der University of California Berkeley erworbenen Master in Mass Customization nicht davon abhalten, fleißig und beharrlich Klinken zu putzen. Die One-Man-Show zahlte sich aus: er bekam so die ersten Stammkunden, die als Basis für die heutige Unternehmensgruppe dienen sollten.

Der kleine Unterschied

Wohl wissend, dass jeder anders sitzt, machte sich Gernot Steifensand stark für die Ergonomie nach Maß und stürzte sich mit dem Elan, der ihm eigen ist, in die Marktlücke der individuellen Sitzlösungen von XS bis XXL, eine Strategie, der er seit der Firmengründung im Jahr 1998 treu geblieben ist.

Seit er die Marke SITWELL mit dem bekannten Zukunftsforscher Karl Heinz Smola im Jahr 2000 entwickelt hat, lautet seine Botschaft: „Frauen sitzen anders“. „In der Tat atmen, sitzen und bewegen sich Frauen anders.

Zudem unterscheiden sie sich von Männern anatomisch und biologisch in hohem Maße. Dies berücksichtigt die Frauendrehstuhlkollektion und unterscheidet sich durch eine ganze Reihe technischer Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen“, erläutert Gernot Steifensand und gibt als Beispiel die flexible Frauenrückenlehne und den extra weiche 7-Zonen-Frauensitz mit Taschenfederkern, der eine bessere Durchblutung der Beine bewirken und somit kalten Füßen und Cellulitis vorbeugen soll. Auch setzt die Frauenkollektion einen von Dr. med. Peter Stehle entwickelten Bandscheibensitz ein, der das weibliche Becken beim Sitzen korrigiert und das weibliche Hohlkreuz in die natürliche S-Form bringt und entlastet.

Dies erlaube, die Ursache von Rücken- und Nackenschmerzen zu bekämpfen und Bandscheibenschaden vorzubeugen.

Kooperation mit Medizinern

„Überhaupt sind alle SITWELL-Sitzlösungen unter dem Aspekt des biomechanischen und bioenergetischen Sitzens entwickelt worden und das Ergebnis einer engen Kooperation mit Arbeitsmedizinern und Sportwissenschaftlern“, berichtet Gernot Steifensand, der den medizinischen Ansatz bei der Herstellung von Sitzlösungen als eine absolute Notwendigkeit betrachtet. „Neben der Plage Nummer eins, dem Rückenleiden, sind Venenprobleme ebenfalls eine verbreitete Krankheitsursache. Darüber klagt jeder achte Mensch in Deutschland.

Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.“ Stühle, die ohne Rücksicht auf medizinische Aspekte entwickelt wurden, versäume es zudem, wesentliche Punkte wie den Körperbau der Sitzenden zu beachten.

Weder Größenverhältnisse noch die schon erwähnten geschlechtsspezifischen Unterschiede seien für sie ein Thema. Doch ist es nicht so, dass Gernot Steifensand Männerbedürfnisse in Sachen Sitzen ver-nachlässigen würde. Seine Frauen- und Männerstühle haben auch etwas gemeinsam.

„Beide unterstützen das sogenannte ,sensomotorische-
aktivierende‘ Sitzen, bei dem kontinuierliche Bewegungsreize alle Muskeln,
insbesondere Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainieren“, schildert er seine Produkte. „Sowohl bei dem Damen- als auch bei dem Männerstuhl ist das Untergestell mit der Pending-Technologie versehen, was ein Sitzgefühl erzeugt ähnlich wie auf dem Gymnastikball – allerdings
mit sicherem Halt.“

Um seine Vision zu realisieren und Sitzlösungen nach Maß zum Standard zu machen, hat Gernot Steifensand zusammen mit den mit ihm kooperierenden Medizinern und Arbeitswissenschaftlern
eine SITWELL GERNOT STEIFENSAND AG gegründet.

Jeder Kauf eines SITWELL-Stuhls wird mit einer Aktienoption belohnt. „Ganze 50 Prozent der AG sollen Kunden und Händlern gehören, die mit uns die Zukunft durch innovatives Denken gestalten wollen“, verspricht der Vordenker aus Wendelstein. „Meine Motivation ist es schließlich, bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes den Leistungsträger Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und nicht – wie allgemein praktiziert – die Gegenstände.“

STEIFENSAND GERNOT Ergonomie – der steinige Weg zum gesunden Arbeiten

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

Die Geschichte der Ergonomie und die Evolution zum ergonomischen Bürostuhl nach Maß und zum 3D-ErgoSITWELL Gender-Seating GERNOT STEIFENSAND Sitz-Konzept.

1850 Wellness ist das positive Lebensgefühl und geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.

1857 Ergonomie ist ein Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz und geht auf das Jahr 1857 zurück. Der Pole Jastrzebowski definierte damals Ergonomie so: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

1866 Gründete Wilhelm Adolf Lette in Berlin den „Verein zur Förderung
der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts“. Das Ziel war, junge Frauen auf hohem Niveau auszubilden und ihnen eine berufliche Orientierung und Selbstvertrauen und Unabhängigkeit in einer Männerarbeitswelt zu geben. Als erste Einrichtung dieser Art wurde der Lette-Verein vorbildlich für alle Berufsbildungsstätten für Frauen in Deutschland. Lette war im Kongress deutscher Volkswirte und bis 1868 dessen Vorstand.

1959 Der Begriff Wellness (well und fitness) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 geprägt, der damit den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele bezeichnete. 1968 Erstmalig wurde ein Gesetz zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in Deutschland geschaffen. Das Ziel vom Maschinenschutzgesetz vom 24.Juni.

1968 war nach § 3 Absatz 1, dass Hersteller und Einführer von technischen Arbeitsmitteln diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen dürfen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Dieses staatliche und berufsgenossenschaftliche Regelwerk wurde fortgeschrieben und findet sich heute im Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 wieder und in den EU-Regelungen.

1971 F.-Martin Steifensand und Dr. med. H.-J.Schneider, Haltungsforscher aus München, entwickelten den ersten Bandscheiben-Gesundheitsdrehstuhl.

Bürositze nach DIN 4551 und mit Synchrontechnik. Geburtsjahr der Synchrontechnik für ein besseres dynamisches Sitzen am Arbeitsplatz unter allen Gesichtspunkten der Ergonomie und Regeln der Technik.

Eine entscheidende Größe zur Entwicklung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Menschen und seiner Organe ist muskuläre Beanspruchung. Bleibt sie chronisch unterhalb eines Minimums, das die Natur erfordert, entstehen Bewegungsmangelerscheinungen. Das kommt natürlich besonders im Büro zum Tragen, wo praktisch alle Tätigkeiten nur noch im Sitzen vollzogen werden.

Noch nie klagten so viele Menschen über Rücken- und Kreuzschmerzen wie heute. Deutsche sitzen täglich bis zu 14 Stunden. Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden irgendwann an Rückenschmerzen, 25 Prozent sind sogar chronisch davon betroffen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung darin, dass immer mehr junge Leute zwischen 24 und 35 Jahren Opfer von Rückenerkrankungen werden.

Das statische und fixierte Dauersitzen im Büro, im Auto und vor dem Fernseher ist die härteste Strafe für die Bandscheiben. Die Folgen sind heftige Schmerzen im Nacken-, Schulter-, Rückenbereich und im Kreuz.

Rückenschmerzen sind Deutschlands Volkskrankheit Nr. 1. Fast immer sind nicht nur die Knochen, Gelenke und Bänder, sondern auch die Muskeln des
Rückens an den Schmerzen beteiligt. Hauptursache für Rückenschmerzen sind neben Verschleißerscheinungen der Bandscheiben Muskelverspannungen (statisch oder stressbedingt), und nur wer die Hauptursachen kennt, kann den Schmerz wirksam bekämpfen.

1980 Die gesetzlichen („Nomos“-)Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen für technische Regeln der Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen aus.

Viele Firmen und Hersteller nutzten das Modewort Ergonomie und verfielen in einen Ergonomierausch und schlachteten dieses Wort aus, so dass es heute keine Glaubwürdigkeit
mehr hat.

Der Weg zum gesunden Sitzen und Arbeiten liegt in den Schlagwörtern Wellness und Ergonomie. Der Begriff Wellness (well und fitness ) wurde vom US-Arzt Halbert Dunn 1959 kreiert und beschrieb den perfekten Gleichklang von Körper, Geist und Seele.

Das positive Lebensgefühl geht auf Pfarrer Sebastian Kneipp zurück, der im Jahr 1850 die seit Jahrtausenden bekannten Zusammenhänge von Gesundheit und Wohlbefinden erforschte, um Körper, Geist und Seele in ihre ursprüngliche Balance zurückzuführen.


Der Begriff Ergonomie geht auf das Jahr 1857 zurück, in dem der polnische Wissenschaftler Wojciech Jastrzebowski dieses Kunstwort aus den Komponenten Ergon = Arbeit und Nomos = Gesetz erstmals benutzte.

Damit wurden schon damals die Ziele der Ergonomie definiert: „um reichlich Früchte zu erhalten und mit geringster Mühe und größter Zufriedenheit für das eigene und allgemeine Wohl zu arbeiten“.

Die Berücksichtigung ergonomischer und arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen wurde erstmalig im Jahre 1968 gesetzlich vorgeschrieben.

Nach dem Gesetz über technische Arbeitsmittel durften Hersteller von technischen Arbeitsmitteln, diese nur in den Verkehr bringen oder ausstellen, wenn sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
so beschaffen sind, dass Benutzer oder Dritte bei ihrer Verwendung gegen Gefahren aller Art für Leben oder Gesundheit geschützt sind.

Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften durfte nur abgewichen werden, soweit die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

Diese gesetzliche Regelung löste einen richtigen Boom in Sachen
Ergonomie und Schaffung von arbeitswissenschaftlichen Grundlagen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen
aus.

Es zeigten sich schnell Neuentwicklungen und noch nie da gewesene Innovationen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Sitzmöbel.
Vorneweg Steifensand senior, der Erfinder des Bandscheiben Drehstuhls und Pionier der ersten Gesundheitsstühle der Neuzeit, der weltweit Innovationsimpulse Made in Germany ausgelöst hat.

Die in den 70er- und 80erJahren entstandene Begeisterung in Sachen Ergonomie wurde als modernes Marketingtool und Marketingkonzept zur Vermarktung neuer Sitzlösungen genutzt. Die ergonomische Synchrontechnik und ähnliche Sitztechniken brachten allerdings nicht den gewünschten Erfolg, da sie den Menschen offensichtlich nicht so gesund erhalten haben, wie es sich die Hersteller damals von den Neuentwicklungen erhofften.

1982 Siegfried Pürner stellt erstmalig die dreidimensionale Pending-Technik vor. Sitzen wie auf einem Medizinball für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Die Idee des AOK-Balls und des Petzi-Balls wurde in ein Sitzsystem integriert. Erstmalig wurde über aktive Bewegungstherapie im Sitzen gesprochen.


1999 Konfektioniertes Sitzen in S, M, L und XL wurde von STEIFENSAND GERNOT das Sitzen nach Maß nach dem Gesetz von „mass-customization“ mit führenden Arbeitswissenschaftlern entwickelt, um besser auf die individuellen Körpergrößen und Sitzanforderungen einzugehen.

2002 Lady Sitwell, der erste Bürodrehstuhl mit 3D-Sitz-Technologie speziell für die Frau wurde von STEIFENSAND GERNOT unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec vorgestellt.

In der drei bis vier Millionen Jahre alten Menschheitsgeschichte hat der Mensch es in den vergangenen fünf bis sechs Jahrzehnten verstanden, seinen Lebensstil und seine Umwelt grundsätzlich zu verändern.

2004 Das neue Sitzkonzept Office & Balance mit dem Bürostuhl Mister Sitwell wurde dem Fachpublikum auf der Fachmesse Orgatec in Köln vorgestellt.

MISTERSITWELL der erste Bürodrehstuhl speziell für den Mann unter Berücksichtigung der anatomischen Unterschiede wurde von Gernot Steifensand und Dr. med. Peter Stehle nach langer Entwicklung und Ergonomie-Forschung in den Markt eingeführt.

Durch die rasante technologische Entwicklung wurde der Mensch vom „Muskelwesen“ über die letzten 200 Jahre zu einem „Nervenwesen“ umfunktioniert. Eine Anpassung erfolgte nicht oder nur unvollkommen, da wir auch heute noch denselben biologischen Gesetzen gehorchen wie der Mensch zu Beginn seiner Geschichte.

WELLNESS UND ERGONOMIE AUS DER SITWELL G. STEIFENSAND ERGONOMIE- UND SITZMÖBELFABRIK

Neue Wege und Perspektiven sind gefragt, um Rückenschmerzen und andere Zivilisationskrankheiten wie Burn-out und Stress in der modernen Arbeitswelt zu bekämpfen. Besonders die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch eine rasch fortschreitende Technisierung und Automatisierung. Hiermit verband sich zwangsläufig eine ständige Reduzierung der Muskelbeanspruchung bei gleichzeitiger Zunahme der geistigen Anforderungen.

ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTUHL VERURSACHT!

Gesundheitliche Konsequenzen blieben nicht aus. Vermehrt zeigten sich Herz-Kreislauf -Krankheiten, Stoffwechselleiden, Krebserkrankungen, Beschwerden am Halte- und Bewegungsapparat infolge mangelnder Bewegung und zu langem und falschem Sitzen sowie vorzeitige körperliche und geistige Leistungseinbußen.

DER MENSCH IM MITTELPUNKT BEI SITWELL G. STEIFENSAND

Abhilfe schafft das Konzept „Office in Balance“ entwickelt vom Arzt und Sportwissenschaftler Dr. med. Peter Stehle. Diese Zauberformel stellt den Menschen wieder in den Mittelpunkt und berücksichtigt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Krankheiten werden präventiv bekämpft, Lebensfreude, Vitalität, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Menschen werden in den Fokus gerückt.

Nicht das Kurieren an den Symptomen, sondern das intensive Erleben von aktiver Bewegung und bewusster Entspannung bringen Körper und Geist in Einklang. Das Gefühl von Geborgenheit und Wohlempfinden (Wellness)
fördern Kreativität und Ausgeglichenheit.

Sensomotorisch aktivierendes Sitzen nach Maß und innovative Sitzlösungen für Männer und Frauen, wie von der Firma Sitwell Gernot
Steifensand angeboten, sowie bioenergetisches Sitzen vom Stuhlhersteller Wagner geben dem Thema neue Impulse für besseres und gesünderes Sitzen am Arbeitsplatz.

Doch in der Praxis zeigt sich zu wenig Einsicht dahingehend, dass man etwas für seine Gesundheit tun muss, solange man sie noch hat. Wer geht als Gesunder schon zum Arzt und zur Vorsorge, wenn sich keine Zipperlein bemerkbar machen? Viel zu wenige!

Das Thema Gesundheit wird trotz der Möglichkeit, präventive Maßnahmen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit umzusetzen, leider in seinem Stellenwert zurückgefahren. Gesundheitskonforme Arbeitsmittel und -Arbeitsbedingungen werden oftmals mehr als Kostenfaktor, aber nicht als Handlungs- und Entscheidungshilfen für unternehmens- und marktpolitisch relevante Aktivitäten auf dem Sektor der Arbeitsgestaltung gesehen.

KOSTENFAKTOR GESUNDHEIT BEI DEN DIN- UND EINHEITS-BÜROSTÜHLEN

Kostenminimierung ist angesagt. Dabei ist auch eine Gewinnmaximierung durch Kostendämpfung und Prävention durchaus möglich.

Gerade Fehlzeiten durch Krankheit, vorzeitige Rente und Minderung der Erwerbsfähigkeit verursachen häufig unnötig hohe Kosten. Kranke sind seit dem 19. Jahrhundert bis heute ein erheblicher volkswirtschaftlicher Nachteil. Das ist trotz aller Beschwichtigungs- und Bagatellisierungsversuche und Kostenverschiebung auf Dritte Realität. Nur eine gesunde Wirtschaft und gesunde Arbeitnehmer können Gewinne
erwirtschaften – auch in Deutschland!

Prof. Dr. med. habil. Theodor Peters, leitender Gewerbemedizinaldirektor i. R. erklärt dazu: „Im Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion über Kostendämpfung im Gesundheitswesen wird der Kostendämpfungsfaktor durch bessere Arbeitsbedingungen von den Politikern und ihren Beratern einerseits, aber auch von den betroffenen Bürgern und Entscheidungsträgern in Sachen Arbeitsplatzgestaltung andererseits zu wenig beachtet.

Deshalb ist es sicher richtig, ein ‚Gesetz‘ vorzusehen, das zur Prävention und damit Kostendämpfung durch bessere Arbeitsbedingungen und durch psychisches, physisches und soziales Wohlbefinden beiträgt.“

Dr. med. Peter Stehle wird sein offizieller Nachfolger im Kampf gegen moderne Zivilisationskrankheiten sein. „Office in Balance“ ist der einzige Weg für mehr Lebensfreude, Vitalität und Gesundheit in unserer modernen Arbeitswelt.

SITWELL G. STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen in Zeichen der Ergonomie, Langlebigkeit und Sicherheit.

Wir beraten Sie gerne

Jetzt anrufen! Wir beraten Sie gerne!

1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Straße 118
90530 Wendelstein / Deutschland
Telefon: 09129-404-0
Fax: 09129-270641
E-Mail: info@sitwell.de

Artikel 3 des Grundgesetzes:

Niemand darf wegen seines Geschlechts, Rasse oder Herkunft benachteiligt werden !! Doch warum sitzen Frauen immer noch auf harten, unbeweglichen Männerstühlen? Schluß damit!

Lady Sitwell – Der Bürodrehstuhl für Frauen!

Mit weicher, flexibler Rückenlehne und Venen-freundlichem Sitz. Jetzt testen bei Ihrem Fachhändler oder www sitwell de.

Ihre Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz ist uns das Wichtigste und wir sind davon überzeugt, dass auch unser Erfolg fest mit Ihrem Wohlbefinden verbunden ist. Entdecken Sie SITWELL G. STEIFENSAND und befreien Sie sich vom kollektiven „Einheits-Bürostuhl“ nach DIN- und EU-Norm, der für die Volkskrankheit Nr. 1 Rückenschmerzen und viele andere Sitzkrankheiten verantwortlich ist.

Normen und Verordnungen sind nur Mindeststandards, die uns nicht vor Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen am Arbeitsplatz schützen. Der „Einheits-Bürostuhl“ ist der Hauptverursacher für Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und chronische Erkrankungen. SSITWELL G. STEIFENSAND produziert einzigartige Sitzlösungen nach Maß. Mit internationalen Patenten schafft die Marke SITWELL gesundheitlichen

Mehrwert, sie bietet Qualität und Sicherheit für Ihre persönliche „Sitz-Ergonomie“.


Die SITWELL G. STEIFENSAND – Ergonomie-Experten und Ingenieure zeigen mit neuen Lösungen, wie Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz verbessern. SITWELL G. STEIFENSAND ist das lebendige Sitzgefühl für Körper, Geist und Seele und wirkt wie Medizin. Jeder „Wohlfühl-Stuhl“ wird für Sie ganz persönlich im Werk Wendelstein produziert und von den geschulten Fachhandelspartnern vor Ort frei Haus, komplett montiert angeliefert.


Sie werden begeistert sein.

Einfach reinsetzen, wohlfühlen und schön gesund bleiben.
Ihr Gernot-M. Steifensand


SITWELL® Bürostühle – ein revolutioniertes Sitzgefühl

Gernot-M. Steifensand hat das Sitzen revolutioniert. Kaum ein Bürostuhl hat das Sitzen in den letzten Jahrzehnten so revolutioniert wie der SITWELL.

Mit dem LADYSITWELL® und dem 3D-SITWELL hat die Ergonomie- und Sitzmanufaktur von Gernot-M. Steifensand sein Programm konsequent weiter entwickelt und rundet es mit dem 3D-ORTHOLETIC BALANCE perfekt ab.


Der Onlineshop für ergonomische SITWELL Sitzlösungen mit dem LADYSITWELL Vergleich & Test.

Bürostühle werden oft unterschätzt. Dabei verbringen viele Menschen täglich Stunden in sitzender Position. Ein ergonomischer Bürostuhl ist ein ausgeklügeltes Produkt, das eine große Auswirkung auf Muskulatur, Bänder und Haltung hat. Ihr SITWELL G. STEIFENSAND Werks- und Fabrikpartner und Händler bringt Ihnen ein neues 3D-Sitzgefühl ins Büro.

Ergonomie, Design und Funktion verbinden sich in den innovativen SITWELL Stühlen.

Schon nach wenigen Stunden werden Sie merken, dass Sie entspannter und bequemer sitzen. Ergonomisch und orthopädisch ausgewogene Bürostühle finden Sie beim SITWELL Fachhändler mit Versand in Berlin, Hamburg, Dresden und in ganz Deutschland.

Große Auswahl an Bürostühlen von SITWELL®

Die Lösung ist ganz einfach: den SITWELL G. STEIFENSAND Bürostuhl kaufen und für immer vergessen, wie unbequem Sie bisher gesessen haben.

Dynamisches und bewegtes Sitzen statt statisches und monotones Sitzen. Statt monoton auf dem DIN- und Einheitsbürostuhl zu sitzen und die Muskeln zu vernachlässigen, fördern die SITWELL Bürostühle die Bewegung, stärkt Ihre Rückenmuskulatur und macht den Rückensch den Gar aus.

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Bürostuhl im Büro?

Als klassischen Bürostuhl empfehlen wir, den 3D-SITWELL mit Dr. med. Dr. Stehle Bandscheiben-Sitz Nr. 94. Der Bandscheibendrehstuhl ist mit einer ergonomischen Sakral-Rückenlehne ausgestattet.

Der 3D-SITWELL ist optimal geeignet, um zwischen einer Sitz- und Stehposition zu wechseln. Schon nach wenigen Tagen auf den SITWELL Bürostühlen werden Sie merken, dass Sie durch das aktive Sitzen leistungsfähiger sind, weniger schnell ermüden und Ihre Konzentration länger anhält.

Aktuelle Werks- und Fabrikverkauf Angebote bei Ihrem SITWELL STEIFENSAND
Werks- und Fabrikpartner/Händler in ganz Deutschland.

Ein hochwertiger und ergonomisch angepasster Bürostuhl hat seinen Preis. Doch Ihre Gesundheit ist das wert. Wenn Sie bei uns bestellen, bieten wir Ihnen beste Preise und eine frei Haus Lieferung. Sie werden es nicht bereuen, einen langlebigen SITWELL Bürostuhl zu kaufen. Vergleichen Sie gerne mit anderen Anbietern. Wir machen Ihnen das ergonomisch und wirtschaftlich beste Angebot bei allen Modellen!

Überzeugende Vorteile von den
SITWELL G. STEIFENSAND Stühlen


Die SITWELL Händler sind von den vielen ergonomischen Vorteilen überzeugt. Sowohl Stoff als auch Leder sind von hochwertiger Qualität und robust im Gebrauch. So hält der Bezug, was er verspricht und bringt die Rückengesundheit in den Büroalltag. Ob mit oder ohne Rückenlehne, die 3D Technik von SITWELL bringt Bewegung in Ihren Alltag. Sie sitzen nicht einfach am Tisch, Ihr Körper kann sich anschmiegen, bewegen und erholen. Durchdacht und gesund – das ist SITWELL G. STEIFENSAND

Bürostuhl Bad Kissingen

 Ergonomie am Arbeitsplatz in Bad Kissingen

www.Bürostuhl-BadKissingen.de ist Ihr Ratgeber für gesundes Arbeiten im Büro und Zuhause. Testen Sie unverbindlich die neuen 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL Bürostühle, Chefsessel und Frauenstühle.
Testen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Ihren neuen Bürostuhl  ›Ergonomie ist ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft. Denn die Statistiken zeigen: Arbeit macht krank. Fast jeder beschwert sich heutzutage über Rückenschmerzen, Nacken-und Schulterschmerzen.

Buerostuhl-BadKissingen und die 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL AG möchte das ändern! In enger Zusammenarbeit mit Experten für Medizin, Physiotherapie, Sport und Ernährung haben wir diesen Ergonomie-Ratgeber für Sie entwickelt.

Die SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle und Dr. med. Michael Sababi haben über viele Jahre ergonomisches Wissen zusammengetragen um Gesund und Leistungsfähig zu bleiben.
Mit der neuen SITWELL Ergonomie in Bad Kissingen legen Sie das Fundament um gesund alt zu werden und für produktives, sowie vor allem gesundes Arbeiten. Schon kleine Veränderungen im Alltag können viel bewirken.
Wir zeigen Ihnen mit unseren orthopädisch optimierten Bürostühlen und den ergonomischen Büromöbeln, wie Sie den ersten Schritt in Richtung Ergonomie am Arbeitsplatz gehen und langfristig ein gesünderes Leben führen.

Ein rückenfreundlicher und ergonomischer Bürostuhl vom Bürostuhlshop www.Buerostuhl-BadKissingen.de und ein höhenverstellbarer Schreibtisch von www.Bürostuhl-BadKissingen.de sind Voraussetzung für die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.

Das bestätigt auch unser Ergonomie Experte Gernot-M. Steifensand, der Sohn von F.-Martin Steifensand und entwickler vom weltweiten Bürostuhl für die Frau. Auch Dr. med. Peter Stehle beführwortet ein Bürostuhl der verstellbar und auf die individuelle Körpergröße anpassbar ist.

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf verstellbare Armlehnen und eine dynamische Rückenlehne mit Lumbalstütze, die die aufrechte Haltung Ihres Rückens im Beckenbereich unterstützt. Darüber hinaus fördert eine ergonomische Ausstattung, zum Beispiel mit Handgelenkauflagen oder verstellbaren Tastaturen, ergonomische Sitzhaltungen. So beugen Sie Rückenschmerzen wirksam vor und unterstützen Ihre Ergonomie am Arbeitsplatz.

Alle 1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL Bürostühle und Relax-Chefsessel können in Bad Kissingen kostenlos getestet werden. Bad Kissingen ist eine Große Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und liegt im Tal der Fränkischen Saale am südlichen Rand der Vorrhön.
Der das Bürostuhl-BadKissingen.de liegt im Kurort und Bad Kissingen ist ein bayerisches Staatsbad, ältester Gradierstandort Europas und hat den ältesten Golfplatz Bayerns (1911). Bad Kissingen besitzt das wohl größte Ensemble historischer Kurbauten, die um den Kurgarten, insbesondere unter Ludwig I., im bayerischen Klassizismus errichtet wurden.
Bad Kissingen ist eine von 11 traditionsreichen europäischen Kurstädten, die als Great Spas of Europe (englisch für: Bedeutende Kurorte Europas) einen Eintrag als UNESCO-Welterbe anstreben. Als Ergebnis jährlicher Emnid-Umfragen ist Bad Kissingen der bekannteste Kurort Deutschlands und erhielt im Sommer 2012 die Auszeichnung Rosenstadt.[2]

Mit dem Bürostühlen von www.Bürostuhl-BadKissingen.de fördern Sie die natürlichen Bewegungsabläufe. Durch aktives, dynamisches und komfortables Sitzen wirken Sie einer falschen Sitzhaltung optimal entgegen. Bandscheiben- und Gesundheitsstühle bieten hohen Sitzkomfort sowie die korrekte Einstellung für Ihren Rücken und Ihre Wirbelsäule. 

So wird durch Qualität ein wertvoller Beitrag zu Ihrer Gesunderhaltung und Lebensqualität geliefert, beschwerdefreies Arbeiten steigert die Arbeitsproduktivität.

Stadt Münnerstadt mit 19 Gemeindeteilen: Der Hauptort Münnerstadt. Die Kirchdörfer Althausen, Brünn, Burghausen, Fridritt, Reichenbach und Windheim. Die Pfarrdörfer Großwenkheim, Kleinwenkheim, Seubrigshausen und Wermerichshausen.

Die Kapelle Thalkapelle. Das Kloster Maria Bildhausen und die Einöden Bordiansmühle, Reichenbachermühle, Rindhof, Spitalmühle, Wambergsmühle und Wannigsmühle.

Nüdlingen mit 5 Gemeindeteilen: Die Pfarrdörfer Haard und Nüdlingen. Die Einöden Gehegmühle, Mühle (obere) und Ostermühle.

Oberleichtersbach mit 15 Gemeindeteilen: Das Pfarrdorf Oberleichtersbach. Die Kirchdörfer Breitenbach, Modlos und Unterleichtersbach. Die Siedlung Buchrasen. Das Dorf Mitgenfeld.

Die Weiler Dreistelz und Haghof und die Einöden Adamsmühle, Aspenmühle, Bernbrunn, Buckelmühle, Neumühle, Veitenmühle und Zeughaus. Markt Oberthulba mit 8 Gemeindeteilen: Der Hauptort Oberthulba. Das Pfarrdorf Thulba. Die Kirchdörfer Frankenbrunn, Hassenbach, Hetzlos, Schlimpfhof und Wittershausen und das Dorf Reith.

Oerlenbach mit 8 Gemeindeteilen: Die Pfarrdörfer Ebenhausen, Eltingshausen, Oerlenbach und Rottershausen. Die Siedlung Waldsiedlung. Der Weiler Schwarze Pfütze und die Einöden Altenfelderhof und Forsthof.

Ramsthal mit dem gleichnamigen Pfarrdorf.

Rannungen mit dem gleichnamigen Pfarrdorf.

Riedenberg mit 2 Gemeindeteilen: Das Kirchdorf Riedenberg und die Einöde Neufriedrichsthal.

Schondra mit 9 Gemeindeteilen: Der Hauptort Schondra. Die Kirchdörfer Schönderling und Singenrain. Die Dörfer Einraffshof, Schildeck und Untergeiersnest. Die Weiler Münchau und Obergeiersnest und die Einöde Schmittrain.Markt Sulzthal mit dem gleichnamigen Markt

Thundorf in Unterfranken mit 4 Gemeindeteilen: Das Pfarrdorf Thundorf in Unterfranken. Die Kirchdörfer Rothhausen und Theinfeld und die Einöde Rothhausermühle.

Wartmannsroth mit 11 Gemeindeteilen: Die Pfarrdörfer Dittlofsroda, Schwärzelbach, Waizenbach, Wartmannsroth und Windheim. Die Kirchdörfer Heiligkreuz und Völkersleier. Die Dörfer Heckmühle und Neuwirtshaus. Das Unterkunftshaus Sippachsmühle und die Einöde Neumühle.

Wer ständig in der gleichen Haltung sitzt, schadet seiner Hals- und Lendenwirbelsäule. Falsche Sitzhaltungen gefährden aber nicht nur den Rücken: Auch die Bauchmuskeln, die Verdauung, die Atmung und nicht zuletzt auch die Konzentration leiden auf Dauer darunter. Lassen Sie es soweit erst gar nicht kommen. Denn die gute Nachricht ist: In den meisten Fällen können schon kleine Veränderungen in Richtung Ergonomie Großes bewirken. Wer richtig sitzt, lebt länger und gesünder.

Markt Wildflecken mit 14 Gemeindeteilen: Der Hauptort Wildflecken. Die Siedlung Oberwildflecken. Der Ort Arnsberg. Die Weiler Am Auersberg, Eckartsroth und Ziegelhütte. Der ehemalige Markt Oberbach. Die Wallfahrtskirche(-kapelle) Maria Ehrenberg und die Einöden Bernhardshof, Scheibenhof, Scheibenmühle, Schummhof, Veitenhof und Ziegelhütte.

Markt Zeitlofs mit 12 Gemeindeteilen: Der Hauptort Zeitlofs. das Pfarrdorf Weißenbach. Die Kirchdörfer Eckarts und Roßbach. Die Dörfer Rupboden und Trübenbrunn. Der Weiler Schmidthof.

Die Einöden Grieshof, Heilsberg, Scheuermühle und Schlagmühle und der ehemalige Markt Detter.

Aura an der Saale mit dem gleichnamigen Pfarrdorf.

Markt Bad Bocklet mit 10 Gemeindeteilen: Der Hauptort Bad Bocklet. Die Dörfer Großenbrach, Hohn, Nickersfelden und Roth an der Saale. Die ehemaligen Märkte Aschach und Steinach und die Einöden Äußere Mühle, Ölmühle und Schneidmühle.

Stadt Bad Brückenau mit elf Gemeindeteilen: Der Hauptort Bad Brückenau.

Die Pfarrdörfer Volkers und Wernarz. Das Kirchdorf Römershag.

Die Siedlung Sinnthalshof. Das Kloster Volkersberg. Der Stadtteil Staatsbad Brückenau und die Einöden Pilsterhof, Röderhof, Stockhof und Stockpapiermühle.

Große Kreisstadt Bad Kissingen mit 18 Gemeindeteilen: Der Hauptort Bad Kissingen.

Die Pfarrdörfer Albertshausen, Arnshausen, Garitz, Hausen und Poppenroth. Die Kirchdörfer Kleinbrach, Reiterswiesen und Winkels. Das Dorf Saline Kissingen.

Der Weiler Steinhof. Gut Seehof. Das Forsthaus Klaushof und die Einöden Altenburgerhaus, Brandmühle, Götzenmühle, Schlettenmühle und Wehrhaus.

Markt Burkardroth mit 23 Gemeindeteilen: Der Hauptort Burkardroth. die Pfarrdörfer Premich, Stangenroth, Stralsbach und Waldfenster. Die Kirchdörfer Frauenroth, Gefäll, Katzenbach, Lauter und Oehrberg. Die Dörfer Steinberg, Wollbach und Zahlbach und die Einöden Borstmühle, Hartmühle, Kesselmühle, Melchersmühle, Metzenmühle, Oehrbachsmühle, Ölmühle, Schafmühle, Schmalzmühle und Walkmühle.

Markt Elfershausen mit 6 Gemeindeteilen: Der Hauptort Elfershausen. die Pfarrdörfer Langendorf und Machtilshausen. Die Kirchdörfer Engenthal und Trimberg und die Burg Trimburg.

Markt Euerdorf mit 2 Gemeindeteilen: Der Hauptort Euerdorf und das Kirchdorf Wirmsthal.

Fuchsstadt mit dem gleichnamigen Pfarrdorf.

Markt Geroda mit drei Gemeindeteilen: Der Hauptort Geroda. der ehemalige Markt Platz und die Einöde Seifertshof.

Stadt Hammelburg mit 19 Gemeindeteilen: Der Hauptort Hammelburg. die Pfarrdörfer Diebach und Obereschenbach. Die Kirchdörfer Feuerthal, Gauaschach, Morlesau, Obererthal, Ochsenthal, Pfaffenhausen, Untererthal, Untereschenbach und Westheim. Das Kloster Altstadt. Das Schloss Saaleck. Das Lager Lager Hammelburg. Der Ort Bonnland. Der Weiler Seeshof und die Einöden Kessenmühle und Sodenberg.

Markt Maßbach mit 15 Gemeindeteilen: Der Hauptort Maßbach. das Pfarrdorf Poppenlauer. Die Kirchdörfer Volkershausen und Weichtungen. Die Orte Aumühle und Marxmühle und die Einöden Biegenmühle, Brandmühle, Haardmühle, Haupertsmühle, Mittelmühle, Neubauhof, Randsbachsmühle, Thalhof und Ziegelmühle.

Motten mit 10 Gemeindeteilen: Die Pfarrdörfer Kothen und Motten. Das Kirchdorf Speicherz. Die Weiler Eisenhammer, Haubenhof und Kretzenhof und die Einöden Eckwiesenhof, Fuchsenhof, Oberziegelhütte und Thomashof.

Die SITWELL STEIFENSAND Bürostühle haben eine Synchron-Mechanik die synchronen Bewegungsablauf von Sitz und Rückenlehne die sich den individuellen Körperhaltungen an passt. Häufiger Wechsel zwischen verschiedenen Sitzhaltungen entspannt die Muskulatur, entlastet die Bandscheiben und verbessert die Durchblutung.

Das tägliche, lange Sitzen im Arbeitsalltag Angestellter im Bürojob kann zu einer Überbelastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben durch passives Sitzen führen.

Richtiges Sitzen braucht Halt und Bewegungsfreiheit für die richtige Balance, so können Sie durch falsche Sitzhaltung verursachte Haltungsschäden, Wirbelsäulenprobleme, Verspannungen und Rückenschmerzen vermeiden.

Prävention und Vorbeugung liefert ein Bandscheiben- oder Gesundheitsstuhl, immer mehr von Ärzten, vor allem Orthopäden empfohlen.

Dieser bietet dank seiner optimalen, ergonomischen Form die richtige Unterstützung für den Rücken-, Hals- und Schulterbereich, sorgt für Ergonomie, die richtige Haltung am Arbeitsplatz und Balance.

Richtig sitzen in Bad Kissingen.

Wer dauerhaft nicht richtig in Bad Kissingen sitzt und den Rücken falsch belastet, gefährdet seine Gesundheit. Mit den SITWELL STEIFENSAND Tipps richten Sie Ihren Arbeitsplatz in wenigen Schritten ergonomisch ein und fördern eine korrekte, dynamische Sitzhaltung.

Ein bequemer, aber sehr ungesunder Lebensstil, unter dem die Gesundheit zu kurz kommt und vor allem Ihre Wirbelsäule leidet. Wie die meisten Menschen heutzutage leiden vielleicht auch Sie unter Rückenbrand, Nackenschmerzen und Rückenbeschwerden. Die Auswirkungen von zu häufigem und vor allem falschem Sitzen fangen mit Rückenschmerzen leider erst an. Chronische Leiden am ganzen Körper können die Folge sein. Was kann man dagegen tun? Und was ist eigentlich falsches und richtiges Sitzen?

Egal, ob Rundrücken oder Hohlkreuz bequem nach hinten gelehnt: Jeder Mensch hat seine persönliche Lieblingsposition beim Sitzen. Oft trainiert man sich diese Sitzhaltung seit der Kindheit an – und nimmt sie unbewusst automatisch immer wieder ein.

Ab und an sind diese Sitzpositionen unbedenklich, aber wer regelmäßig über lange Zeiträume in der gleichen Haltung sitzt, beansprucht seinen Körper dauerhaft falsch – von Ergonomie keine Spur. Arzt und Sportwissenschaftler wie unser SITWELL Ergonomie Experte Dr. med. Peter Stehle  kennt dieses Problem. Die Behandlung diverser Bandscheiben-Erkrankungen aufgrund von falschem Sitzen und fehlender Ergonomie gehört zu ihrem Arbeitsalltag. Beugen Sie solchen Beschwerden wirksam vor!

Unser Ergonomie Experte Dr. med. Peter Stehle :

„Durch langes Sitzen sinkt, dreht und kippt das Brustbein (Sternum). Das Kreuzbein reagiert mit einer Gegenbewegung, sinkt, dreht und kippt. Eine Beinlängendifferenz entsteht und der 5. Lendenwirbel blockiert (d.h. keine Bewegung des Lendenwirbels, Schmerzen oder Druckgefühl im unteren Rücken)“

Die ergonomische Sitzlösung ist:

Sitzen auf Rezept mit dem neuen Bandscheiben-Drehstuhl Nr. 1 mit dem Bandscheiben-und Hüftsitzkissen, welches von den führenen Krankenkassen bezahlt wird.

Die richtige ergonomische Sitzhaltung gibt es nicht. Der typische “Rundrücken” oder andere bequeme Sitzhaltungen zwischendurch sogar empfehlenswert sind.

Starres, aufrechtes und monotones Sitzen mit geradem Rücken auf Dauer ist ungesund.

Die richtige Mischung im sitzen hält Sie gesund und leistungsfähig. Sorgen Sie für so viel Abwechslung wie möglich, indem Sie Ihre Sitzposition immer wieder verändern.

Auch regelmäßiges Aufstehen und kurze Rückenübungen am Schreibtisch im Büro sollten unbedingt zu Ihrem Alltag gehören, fördern die Ergonomie und helfen gegen Rückenschmerzen.

Die 1000 STÜHLE STEIFENSAND Bürostühle sind dynamisches für den Rücken und halten den  den Bewegungs-und Stützapperat in Bewegung.

Pages: 1 2 3 4 5 6 Next
Tags
Bürostuhl-Fabrikverkauf