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Der Bürodrehstuhl für die Frau

Wieso sitzen Männer und Frauen in Hamburg immer noch auf den gleichen Bürostühlen? Fragt sich Gernot Steifensand, der Sohn des Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-M. Steifensand.

Unabhängig von Größe, Gewicht und den – nicht gerade zu vernachlässigenden – anatomischen Unterschieden? Und das bei 80.000 Stunden, die der Mensch in seinem Arbeitsleben durchschnittlich in Hamburg im Büro, oder im HomeOffice in München verbringt.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.-M. Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro in Hamburg.

Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse in Hamburg führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen und Sitzlösungen nach Maß und Geschlecht, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Der neue Bürostuhl für die Frau in Hamburg unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die Sitzfläche bei der Frauen-Kollektion bei Bürostuhl-Hamburg.de ist gerade und etwas verkürzt. Das Sitzpolster hat in der Sitzmitte einen Federkern und ist im vorderen Bereich der Schenkelauflage besonders weich gepolstert.

Beides wirkt vorbeugend gegen Cellulite in Hamburg und auch in Berlin. Hinzu kommt eine flexible, höhenverstellbare Rückenlehne mit Lordosenstütze, die den Rücken im Bereich des zweiten und dritten Lendenwirbels besonders stützt, was für den zarteren Frauenrücken sehr wichtig ist. Auf diese Weise wird Rückenbrand oder sogar Bandscheibenvorfall vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen in Hamburg ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und Stoffwechsel sowie Verdauung anregt.

Das Ergebnis ist eine angenehme und gesunde Sitzhaltung in Hamburg. Im Detail bedeutet es eine Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben und eine Vorbeugung von Gelenkschäden. Darüber hinaus fördert es die Durchblutung  und stärkt das Bindegewebe.

Eine ausgeklügelte Polsterung bewirkt, dass die Sitzfläche immer schön kühl bleibt. Damit nicht genug. Menschen sind nun mal unterschiedlich groß und schwer.

Die etwas Größeren und die etwas Kleineren wissen, was das im Alltag in Hamburg manchmal bedeutet. Deswegen gibt es den Frauenstuhl in verschiedenen Konfektionsgrößen. Die Modelle S, M, L und XL sorgen dafür, dass die Frau mit einer Größe von 1,55 m ebenso komfortabel in Hamburg Platz nehmen kann wie beispielsweise die 30 cm größere Kollegin.

Weitere Informationen zum Bürostuhl für Frauen erhalten Sie von
Gernot Steifensand in Hamburg, München und Berlin, oder unter: www.sitwell.de

SITWELL STEIFENSAND ➽ Frau sitzt anders.

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau aus der deutschen SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Sitzmanufaktur. Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

SITWELL STEIFENSAND ➡️ Frau Sitzt anders ➽ LADYSITWELL heißt der neue Bürostuhl speziell für Frauen. Eine Reihe von Details unterstützen eine gesunde Sitzhaltung: Die Wirbelsäule und die Bandscheiben werden entlastet, die Durchblutung der Beine und der gesamte Stoffwechsel wird angeregt. 10-2002 – Kosmetik News: Infos unter www.sitwell.de

Dr. med. Michael Sababi Sportmediziner und Mitglied im SITWELL STEIFENSAND Ergonomie- und Gender-Sitzforschungsteam „Frauen sind biologisch und muskulär beim statischen Dauersitzen stark körperlich benachteiligt. Gender-Seating untersucht wissenschaftlich die Sitznachteile der Frau.“

Frauen sitzen anders, weil der Körperschwerpunkt von Frauen in München aufgrund des unterschiedlichen
Schulter- und Hüftskelettes tiefer als bei Männern liegt.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen in Frankfurt durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat in Berlin ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben in Neumarkt in der Oberpfalz häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner, da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Rückenschmerzen? Nein Danke!

Wie kommt es eigentlich zu Rücken- und Kreuzschmerzen?

Das Geheimnis eines Rücken ohne Schmerz ist der neue Bürostuhl nach Dr. med. Peter Stehle mit der Prof. Dr. Peters Sacral-Rückenlehne und die neue und revolutionäre SITWELL® – STEIFENSAND 3D-Sitz-Technology

Chronische Schmerzen im unteren Rückenbereich können das Leben zur Qual machen. Viele finden trotz Physiotherapie, Chiropraktiker, Akupunktur und Schmerzmitteln keine dauerhafte Lösung. Schlimmer noch, es entsteht der Eindruck, dass es nichts zu geben scheint, das zu einer Besserung führt.

Es gibt ein einfaches, dreistufiges System von sanften Bewegungen und leichten Übungen des deutschen Arzt und Sportmediziners Dr. med. Peter Stehle die zu einen Rücken ohne Schmerz in nur wenigen Minuten am Tag schrittweise helfen können.

Schmerzen im unteren Rücken werden selten durch Verletzungen oder Schwäche in diesem Bereich verursacht! Die meisten von uns bewegen wichtige Bereiche ihres Körpers im Alltag nicht genug, wie die Hüften, Kniesehnen, Kniegelenke, Rücken und Schultern, weil sie viel Sitzen.

In über 80% der Fälle sind verspannte Muskeln die Ursache für Rückenschmerzen. Das wird von Ärzten als „Myofasziales Schmerzsyndrom“ bezeichnet.

Die Rückenmuskulatur besteht aus ca. 150 Muskeln, welche die Wirbelsäule stabil und beweglich halten. Eine kräftige Rückenmuskulatur ist der beste Garant für Schmerzfreiheit im Rücken und Nacken.

Außerdem wird die Tiefenmuskulatur effektiv trainiert, was mit Gerätetraining nur schwer möglich ist

Das Kreuz mit dem Kreuz

Durch ein gezieltes SITWELL Sitzen auf den neuen 3D-SITWELL Bürostühlen lassen sich die langen und kurzen Muskeln sehr gut trainieren.

Zu den stabilisierenden Muskeln der Wirbelsäule gehört die schräge Bauchmuskulatur, die tiefste Schicht aller Bauchmuskeln. Diese schräge Bauchmuskulatur können Sie mit der neuen 3D-SITWELL & Synchron-Bauchmuskel-Mechanik trainieren.

Doch unsere Muskeln sind wieder lernfähig. Der Wandel von der Schonung zur Aktivität ist laut der Sportmediner Dr. med. Peter Stehle auf zwei wesentliche Erkenntnisse zurückzuführen:

Sitzen auf 3D-SITWELL STEIFENSAND Bürostühlen wirkt körperliche Aktivität bis in den Kern der Muskelzelle und beeinflusst die Herstellung bestimmter Gene und Proteine.

Sitzen auf 3D-SITWELL STEIFENSAND Bürostühlen kann Muskeltraining die physiologische Beschaffenheit der Muskeln ändern und dadurch beginnende Krankheitsprozesse umkehren.

Sitzen auf 3D-SITWELL STEIFENSAND Bürostühlen wirkt Muskeltraining wie eine Formel gegen das Altern. Wer seine Körperfunktionen erhält, der verzögert nachweislich seinen Alterungsprozess.

Sitzen auf 3D-SITWELL STEIFENSAND Bürostühlen fördert das Muskelwachstum geht zurück auf die Produktion bestimmter Proteine in der Wachstumsphase. Nur wenn die Reize regelmäßig gesetzt werden, bleiben die Proteine in der Muskelzelle in ausreichendem Maß vorhanden – lebenslanges Muskeltraining ist wichtig.

Die meisten Menschen verbringen den Tag im Sitzen. Dadurch bildet sich die stabilisierende Muskulatur der Wirbelsäule zurück. Das führt oft zu Rückenbrand und Bandscheibenvorfällen, Verspannungen oder Blockaden.

Eine gut trainierte Bauch- und Rückenmuskulatur unterstützt die Wirbelsäule. Dadurch können Alltagsbelastungen besser aufgefangen werden und das Risiko von Rückenschmerzen wird deutlich vermindert.

Die neue SITWELL® – STEIFENSAND 3D-Sitz-Technology stimuliert gezielt Muskelfasern und erreicht ohne Belastung der Bänder, Sehnen und Gelenke ein Aktionspotenzial von über 90 Prozent.

Die Rückenmuskulatur besteht aus
3 Schichten:

1. Oberflächen MuskulaturDie Muskeln verlaufen im Oberkörper von den Dornfortsätzen zur Schulter und Hüfte. Diese Muskeln können gut durch klassisches Krafttraining gut aufgebaut werden.

2. Mittelschicht Muskulatur
Die Muskeln verlaufen vom Becken über die gesamte Wirbelsäule und verbinden die Wirbelsäule mit dem Brustkorb. Sie sind zuständig für Beuge- und Aufrichtbewegungen.
Diese Muskeln können gut durch klassisches Krafttraining gut aufgebaut werden.

3. Tiefenmuskulatur:
Diese Muskeln liegen direkt an der Wirbelsäule und verbinden die einzelnen Wirbelkörper. Sie sorgen für Stabilität und fixieren die Bandscheiben. Die Tiefenmuskulatur lässt sich nur schwer trainieren und wir hauptsächlich durch Dreh- und Seitbewegungen des Rumpfes aktiviert.

Die Tiefenmuskulatur ist die wichtigste der drei Rückenmuskel-Schichten. Sie verkümmern bei Bewegungsmangel fast doppelt so schnell wie ihre großen Mitspieler und sind die Hauptverursacher für einen instabilen Rücken oder Blockaden.

Die tieferen Muskelschichten können durch Yoga, Pilates, Training mit dem FlexiBar oder Balanceübungen (z.B. mit dem Wackelbrett) trainiert werden – oder eben durch das neue 3D-SITWELL Sitzen.

SITWELL® – STEIFENSAND 3D-Sitz-Technology fördert den Aufbau aller 3 Schichten der Rückenmuskulatur, löst effektiv Verspannungen und unterstützt die Stabilisierung der Wirbelsäule.

1 Muskelstimulation für einen starken Rücken

2. Massagen – Die Rückenmuskulatur entspannen

3. Effektives Training der Tiefenmuskulatur

4. Stabilisierung der Haltemuskulatur

5. Lösen von Rückenverspannungen

6. Entspannung und Stressabbau

7. Entlastung der Bandscheiben

8. Stärkung der Muskulatur

Rückenschmerzen sind in rund 80 Prozent der Fälle eine Folge von Muskelverspannungen. Daher bilden Massagen eine ideale Ergänzung zum gezielten Muskelaufbau.

Bei der Massage werden Verspannungen gezielt gelöst und dadurch Rückenschmerzen gelindert. Gleichzeitig kommen Körper und Geist zur Ruhe. Und das ist sinnvoll, denn wenn die Gedanken nur um zu erledigende Aufgaben kreisen, können auch die Muskeln des Körpers nicht entspannen.

Regelmäßiges 3D-SITWELL Sitzen und Training ist der Schlüssel zum Rücken ohne Schmerz.

Das Rücken- und Sitztraining mit der neuen SITWELL® – STEIFENSAND 3D-Sitz-Technology ermöglicht eine kontinuierliche Steigerung der Intensität. Dadurch bleibt die Belastung gering und der Körper kann die Trainingsreize optimal in eine Muskelaufbau umsetzen.

Willkommen bei Steifensand.org – Ihrem Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf – 100% Made by GERNOT STEIFENSAND

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1000 STÜHLE STEIFENSAND SITWELL AG
Sperbersloher Str. 118
90530 Wendelstein
Germany

Telefon: 09129-40679-0
Fax: 09129-270641

Website: www.steifensand.org
E-Mail: info@steifensand.de

SITWELL SUN by GERNOT STEIFENSAND

SITWELLSUN der richtige Bürostuhl zum optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Bürostuhl für Ihr Büro? Für Sie ist ergonomisch richtiges Sitzen wichtig? Bei der SITWELL STEIFENSAND Ergonomie-und Sitzmanufaktur erhalten Sie patentierte „Marken-Sitzlösungen“ auf höchstem ergonomischen Niveau direkt vom Hersteller.

Die Auswahl der 100% Made in Germany Bürostühle ist sehr groß und der Versand erfolgt direkt vom Werk an Sie, ohne Umweg über ein Ladengeschäft. Nutzen Sie die wertvolle „Direkt-Bezugsmöglichkeit“, oder besuchen Sie einen unserer regionalen Vertriebspartner in Ihrer Nähe vor Ort.

> Bürostühle …direkt ab Werk
> 5 Jahre Garantie
> optimales Preis-und Leistungsverhältnis
> Lieferung frei Haus und komplett montiert

Bürostühle auf höchstem Niveau – Aus Liebe zur Gesundheit!

Das Modell SITWELLSUN in der Sitz-Konfektion MEDIUM ist der biosensitive Gesundheitsdrehstuhl für orthopädisch korrigiertes Sitzen an jedem Arbeitsplatz. In diesem ergonomischen Bürostuhl mit der Feng-Shui Rückenlehne sitzen Sie gesund und fühlen sich auch nach einem langen Arbeitstag immer noch fit und vital.

Ergonomie trifft Design und wird gepaart mit maximalen individuellen Einstellmöglichkeiten:

  • Feng-Shui Designer-Rückenlehne mit integrierter Lordosenstütze
  • ergonomische-und individuell verstellbare Kopfstütze
  • arretierbare Synchron-Mechanik mit Sitzneige und mit individuell einstellbarem Gegendruck bis 125 kg
  • individuelles GERNOT STEIFENSAND Sit-Wechselpolster-Sitzkonzept
  • mechanischer Schiebesitz mit Sitztiefenverstellbarkeit bis 7cm
  • FACTS Testurteil „sehr gut“

Falsches Sitzen auf DIN-und Einheitsstühlen, werden von 163 Muskeln im Sitzen ca. 100 nicht aktiviert. Die Folgen sind Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen der Beine. Bewegungsmangel und monotone Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für die Gesundheit und führen zu chronischen Erkrankungen der Sehnenscheiden und sind in vielen Fällen die Ursache für Rücken-und Bandscheibenbeschwerden.

   

Patentierter Bandscheiben-Sitz Nr. 95 nach Dr. med. Stehle
Der anatomisch geformte Bandscheiben-Sitz verteilt die Sitzlast flächig und vermeidet eine Beckenrückdrehung. Die integrierte Sitzwelle richtet die Wirbelsäule in die natürliche Doppel-S-Form auf und entlastet die Bandscheiben. Der Schaumkern rundet sich mit 7-Zonen Boxspring-Federkernen sowie extra weicher Vorderkante ab.

Wellness-Sitz Nr. 85
Der ergonomische Wellness-Sitz Nr. 85 besteht aus einem hochwertigen Schaumkern mit speziellen Boxspring-Federkernen, die über 7 medizinisch ausgewählte Zonen verlaufen. Die Sitzfläche ist geradlinig und verfügt über eine weiche Vorderkante. Der Wellness-Sitz schenkt so ein einmaliges Sitzgefühl bei bester Sitzklimatisierung.

 Männer SPORT- und STEISS-Sitz Nr. 90 nach Dr. Michael Sababi
Das Geschlechtsorgan des Mannes sowie das gesamte Drüsensystem befinden sich außerhalb des Körpers, weil es von der Natur nicht auf Wärme und Hitze eingestellt ist. Hitze und „O2“-Mangel im Genitalbereich beim Sitzen behindern die  Sauerstoffversorgung und den normalen Blutfluss und können zu Taubheitsgefühlen und Gefühlsverlust führen. Der moderne Sport– und Steiß-Sitz verhindert das Abdrücken der Blutgefäße im Weichteilbereich und schont die Hoden.



Frauen-Sitz Nr. 80
Frauen-Sitz besteht aus einem hochwertigen Schaumkern mit speziellen Boxspring-Federkernen, die über 7 medizinisch ausgewählte Zonen verlaufen. Die Sitzfläche ist geradlinig und verfügt über eine extra weiche Vorderkante. Der Wellness-Sitz schenkt so ein einmaliges Sitzgefühl bei bester Sitzklimatisierung.

Ergonomisches Design und Sitzkomfort pur!

Einsatzbereich:
• Sitz-Konfektion MEDIUM ist für die Körpergrößen von 1.65m bis 1.85m entwickelt worden
• Ideal für alle Arbeitsplätze
• Universell einsetzbar

Funktionen:
• Synchron-Mechanik mit Gewichts-und Sitzneigeverstellung
• Maximaler Verstellbereich von Sitz- und Rückenlehnenneigung

Vorteile für den Nutzer:
• Der Oberkörper wird in der vorderen Arbeitshaltung durch die Lumbalabstützung aufgerichtet
• Aufrichtungs-und Sitzimpulse für aktives Sitzen durch die ergonomische Synchron-Mechanik
• Bessere Durchblutung durch großen Knie – und Hüftwinkel
• Bandscheibenregeneration durch großem Körperöffnungswinkel im Sitzen
• Bessere Atmung durch die Entlastung der Organe im Oberkörper

Feng-Shui Rückenlehne 56cm mit Lordosenstütze und Kopfstütze
Die Feng-Shui Rückenlehne bietet dank seiner optimalen ergonomischen Form die richtige Unterstützung für den Rücken-, Hals- und Schulterbereich. Die Bandscheiben werden durch diese ergonomische Stütze im Beckenbereich entlastet und können dadurch mit mehr Nährstoffen versorgt werden.

Rückenschonende Lordosenstütze – Wer nach einem orthopädischen und ergonomischen Bürostuhl sucht, wird schnell auf den Begriff Lordosenstütze stoßen. Gemeint ist damit der Teil einer Rückenlehne, der die Krümmung der Wirbelsäule  nach vorn (Lordose) berücksichtigt und eine Stützung dieser Region anbietet. Die Feng-Shui Rückenlehne erweist sich als die erste Wahl, die aktives Sitzen mit Komfort verbindet.

Mit einem Handgriff lässt sich die Lehne auf die ganz persönliche Lordosenwölbung des Nutzers anpassen.

ERGONOMIE IST WICHTIGER ALS JE ZUVOR

•    Stundenlange Bildschirmarbeit und zu wenig Bewegung: Moderne Arbeitsformen belasten das Muskel- und Skelettsystem. Dabei ist dieses seit Millionen von Jahren auf den Wechsel zwischen Gehen, Liegen und Stehen trainiert.
•    Die Folge: Der Körper reagiert mit arbeitsplatzbedingten Schmerzen auf eine Umgebung, für die er eigentlich nicht geschaffen ist.
•    In Deutschland gibt es ca. 11 Millionen Erwerbstätige. Darunter leiden derzeit unter berufsbedingten Rückenschmerzen. Zwei Drittel davon fühlen sich durch die aktuellen Beschwerden in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.
•    Die SITWELL STEIFENSAND Ergonomie-Forschung unter der Leitung von Dr. med. Peter Stehle setzt an dieser Stelle an: Sie entwickelt und produziert ergonomische Bürostühle für gute Arbeitsbedingungen für Menschen, sodass diese ihre Aufgaben optimal und gesunderhaltend erfüllen können.

Synchron-Mechanik mit individueller Gewichtseinstellung bis 125 Kg
Ideal für 6 bis 12 Std. am Arbeitsplatz
Die orthopädisch optimierten Sitzmöbel mit den ergonomischen Synchron Mechaniken mit Sitzneige-und Gewichtseinstellung sind so konzipiert, dass sie viel Bewegungsfreiraum zulassen und damit den häufigen Wechsel der Körperhaltung forcieren.

Die SITWELL STEIFENSAND Bürostühle und Sitzlösungen verhelfen Menschen zu aktivem und gesundem Sitzen und zu mehr Wohlbefinden. Alle Sitzlösungen mit Synchron-Mechanik fördern ein vitales, ermüdungsfreies und körpergerechtes Sitzen, passend für jedes Geschlecht, Körpergröße und zur jeweiligen Arbeitssituation.

Die Synchron-Mechanik mit Sitzneige-und Gewichtseinstellung bietet einen synchronen Bewegungsablauf von Rückenlehne und Sitzfläche, welche sich separat in korrekter Winkelstellung zur Rückenlehne mitbewegt. Beim Vergrößern des Hüftwinkels beim Zurücklehnen wird somit gewährleistet, dass der Abstand zwischen Rückenlehne und Sitzfläche stets konstant bleibt.

Die SITWELL STEIFENSAND Ergonomie-Vorteile auf einem Blick:

  • Synchron-Mechanik mit automatischer Sitzneigeverstellung von Sitz- und Rückenlehnenneigung
  • Oberkörper wird aufgerichtet – Lumbalabstützung auch in vorderen Arbeitshaltungen
  • Unterstützung des Stoffwechsel – Aktivierung der Muskulatur und des Kreislaufs
  • Großer Körperöffnungswinkel für optimierte Bandscheibenregeneration
  • Aufrichtungsimpulse für aktives Sitzen durch automatische Sitzneigung
  • Harmonisch synchroner Bewegungsablauf von Sitz und Rückenlehne
  • Sitzneigeverstellung die ein gesundes und aufrechtes Sitzen fördert
  • körpergerechter Bewegungsablauf im 1:3 Winkelverhältnis
  • Entlastung der Organe im Oberkörper, bessere Atmung
  • Automatische Sitzneigeverstellung im Bewegungsablauf
  • Automatische Sitzneigung, großer Körperöffnungswinkel
  • Spürbare Gewichtsverstellung mit wenigen Umdrehungen
  • Größtmöglicher Knie- und Hüftwinkel, bessere Durchblutung
  • Förderung natürlicher Bewegungsimpulse
  • Permanentes dynamisches Sitzen im Körperlot
  • Einfach bedienbare Technik

BÜROSTÜHLE SOFORT AB LAGER LIEFERBAR – Richtig, schnell und günstig – Ergonomisch richtig sitzen!

Sie sind auf der Suche nach dem richtigen Bürostuhl und wollen dabei auch auf die Ergonomie am Arbeitsplatz achten? Dann sind sie bei SITWELL STEIFENSAND genau richtig. Nutzen Sie unseren Buerostuhl-Suchmaschine.de und gestalten Sie sich Ihren Bürostuhl entsprechend Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen.

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und machen Sie den …just sitwell Sitz-Test.

Möchten Sie einen SITWELL STEIFENSAND Bürostuhl testen? Mehr als 100 Stühle in 1000 Sitzkonfigurationen können Sie in unserer Werksausstellung bei uns im Buerostuhl-Fabrikverkauf in Wendelstein bei Nuernberg besichtigen, ausprobieren und testen.

Wir produziren jeden Tag viele Bürostühle und haben sehr viele Schreibtischstühle für Sie auf Lager. Beim Service und der Lieferung setzen wir auf Schnelligkeit. Nach der online Bestellung Ihrer Bürostühle, können Sie die Artikel entweder mittels Schnellversand direkt ab Werk zu Fabrikpreisen in Ihr Büro zustellen lassen oder diese alternativ bei einen unserer regionalen Vertriebs-und Fabrikpartner vor Ort in Ihrer Nähe abholen.

Gendermedizin: Frauen sind anders krank

Gender Seating – Die neue Sitz–Ergonomie für die Frau

Der Begriff Gender wurde 1955 von dem US-amerikanischenschen Forscher John Money eingeführt, um das Fühlen und Verhalten von Menschen zu beschreiben. Der Begriff Gender wird benutzt, um alle jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Frau hat. – Money, 1955 –

Sitzen ist für den weiblichen Organismus Schwerstarbeit.

Die neue Gender-Ergonomie von der 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Ergonomie-und Sitzforschung, sowie Gender-Medicine ist die internationale Fachbezeichnung für Humanmedizin unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Neben sozialen und psychologischen Unterschieden liegt der Schwerpunkt vor allem auf den biologischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Gender Seating ist die internationale Fachbezeichnung für das geschlechtsspezifische Sitzen bei Frauen und Männern am Arbeitsplatz.

Frauen –Buerostuehle für Körper, Geist und Seele

Ärzte, Orthopäden und Gesundheitsexperten fordern, stärker auf die unterschiedlichen „Sitz-Bedürfnisse“ der Frauen am Arbeitsplatz einzugehen, weil Frauen im Muskel-Skelett-System anders erkranken und höhere Krankheitskosten verursachen als Männer.

Vielen der „frauenspezifischen“ Bürokrankheiten kann durch ergonomische Frauen-Büro-Drehstühle wirksam vorgebeugt werden. Gesund atmen ist Leben – Über die Atmung versorgen wir den Körper mit Lebensenergie und lösen energetische Blockaden, die unser Lebensgefühl und unsere Lebensfreude am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Gernot Steifensand hat zusammen mit führenden Gender-Medicine Experten über viele Jahre Sitzlösungen für Frauen entwickelt, um die biologischen und anatomischen „Sitz-Nachteile“ der Frau im Sitzen auszugleichen.

Bewegungsmangel, Zwangshaltungen und monotone Stereotype führen zu feinmotorischen Störungen und chronischen Erkrankungen des Organismus, besonders betroffen sind die Sehnenscheiden und Muskelansätze. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen der Beine, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. Statisches Sitzen und einseitige Beanspruchung der Muskulatur sind Gift für alle Frauen hinter dem Schreibtisch.

Muskeln wollen dynamisch arbeiten. Diese Dynamik ist das Herz und die Venenpumpe, die Krampfadern, Rücken- und Nackenschmerzen vorbeugt und die Verdauung im Sitzen verbessert. Frauen aktivieren beim Gehen und Laufen eine Vielzahl von Muskeln. Diese permanente Bewegung hält die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat fit und gesund. Beim Sitzen auf herkömmlichen DIN und Einheitsstühlen werden die gesunderhaltenden Bewegungsabläufe des Organismus weitgehend ausgeschaltet.

Arbeitsmediziner und Gender-Seating Experten haben eine ganz neue Generation von „sensomotorisch-aktivierten“ Sitzlösungen unter der Berücksichtigung des neuen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) für Frauen entwickelt, um die „frauenspezifischen Sitzkrankheiten“ einzudämmen.

Mit LADYSITWELL® aus der SITWELL STEIFENSAND Bürostuhlfabrik werden durch permanente Bewegungsreize alle Muskeln, insbesondere die Rumpf-, Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur trainiert. Diese Muskeln stützen und entlasten die Wirbelsäule. Bandscheiben und Gelenke werden durch die sanften Mikrobewegungen gesund erhalten. Der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Das stärkt die Herz- und Lungenfunktion sowie die Sauerstoffaufnahme in jeder Zelle, wodurch die Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden erhöht werden.

LADYSITWELL® Der Büro-Drehstuhl für die Frau

Medikamentenverträglichkeit, Symptome, Risikofaktoren: In vielen Bereichen der Medizin besteht ein großer Unterschied zwischen Mann und Frau. Das hat auch Konsequenzen für die Therapie. Zur Erkältungszeit haben es Männer doppelt schwer. Neben fiesen Viren werden sie von hämischen Sprüchen verfolgt. „Mein Mann ist multitaskingfähig. Er kann husten und jammern“, lästern Frauen. Oder: „Ein richtiger Mann lässt sich nur krankschreiben, wenn es lebensbedrohlich ist. Zum Beispiel bei Schnupfen.“

Dr. Kyle Sue, Mediziner an der Memo­rial-Universität von Neufundland (Kanada), hatte es satt, ständig als Jammer­lappen hingestellt zu werden. Er suchte nach einschlägigen Studien, durchkämmte Krankenhausstatistiken und kam zu dem Ergebnis: Den Männer-­Schnupfen gibt es wirklich. Bei Grippe müssen Männer öfter in die ­Klinik als Frauen gleichen Alters. Bei Infekten der Atemwege sind sie ebenfalls anfälliger für Komplikationen, berichtet Sue im British Medical Journal.

Frauen haben ein aktiveres Immunsystem

Auch wenn Sues Studie letztlich nicht klären kann, ob verschnupfte Männer vielleicht doch besonders expressiv leiden: Dass sie häufiger und schwerer an Atemwegsinfekten erkranken, ist für Professorin Vera Regitz-Zagrosek nicht überraschend. „Frauen haben das aktivere Immunsystem“, sagt die Leiterin des Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin am Berliner Universitätsklinikum Charité. Die Kehrseite: Bei ihnen richtet sich die Abwehr auch häufiger gegen den eigenen Körper. „Drei Viertel der Patienten, die an Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, sind weiblich“, berichtet Regitz-Zagrosek.

Dass die Biologie keine Gleichberechtigung kennt, zeigt sich nicht nur am Immunsystem. „Bei vielen wichtigen Erkrankungen findet man gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, sagt Regitz-Zagrosek. Die Herzspezialistin ist eine Vorreiterin der Gendermedizin, einer relativ jungen Fachrichtung, die erstmals in den Blick fasst, was eigentlich jeder weiß: Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Medikamentenstudien: Frauen wurden oft ausgeschlossen.

Frauen leiden öfter an Nebenwirkungen von Medikamenten

Digoxin ist wohl das drastischste Beispiel dafür, wie unterschiedlich Medikamente wirken können. Das einzige ist es bei Weitem nicht. „Frauen leiden generell öfter an Nebenwirkungen“, sagt Professorin Margarethe Hochleitner. In der Ambulanz des Frauengesundheitszentrums der Uni Innsbruck wird sie täglich mit den Folgen konfrontiert. So führen Mittel gegen Bluthochdruck bei Patientinnen häufiger zu geschwollenen Beinen.

Ursachen dafür, dass Medikamente bei Frauen anders wirken, gibt es viele. So sind diese in der Regel kleiner und wiegen weniger. „Arzneien werden daher oft überdosiert“, erklärt Gen­der-­Spezialistin Hochleitner. „Frauen und Männer unterscheiden sich in jeder Körperzelle“, betont Professorin Sabine Oertelt-Prigione, die an der Radboud-Universität im holländischen Nimwegen den Lehrstuhl für Gendermedizin leitet.  In jeder Zelle stecken Geschlechtschromosomen. „Viele Gene, die für die Immunfunktion wichtig sind, liegen auf dem X-Chromosom“, sagt Oertelt-Prigione.

Frauen atmen anders, weil sie ein biologisch kleineres Herz haben und ein geringeres Herz-Minutenvolumen. Männer atmen durchschnittlich 16 Mal pro Minute (23.000 Mal täglich). Frauen atmen öfter als Männer, durchschnittlich bis zu 22 Mal pro Minute (täglich 30.000 Mal).

Das Frauen-Herz schlägt schneller, weil das Lungenvolumen der Frau kleiner ist als beim Mann. Die Lunge eines Mannes hat ein um 50% größeres Volumen als die Lunge einer Frau.

Der Mythos stimmt – Frauen haben häufiger kalte Füße, weil sie nicht so viele Muskeln in den Beinen und Oberschenkeln haben. Frauen haben ca. 3,6l zirkulierendes Blut (Männer ca. 4,6l) und das Frauenblut ist dünner,
da es 20% weniger rote Blutkörperchen enthält. Venenleiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Täglich müssen ca. 7.200 Liter Blut einen Höhenunterschied von etwa 1,50 Meter überwinden.

Bestsellerautorin Prof. Dr. rer. nat. Döll – Frauen sind anders krank. Der weibliche Körper funktioniert anders als der männliche, was in der Praxis viel zu wenig Beachtung findet. Frauen brauchen ihre eigene Medizin.
„Gender-Medicine“: Frauen haben ihre medizinischen Besonderheiten. Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten
geplagt als das sogenannte „starke“ Geschlecht.

Frau Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll klärt in ihrem Buch „Der Frauengesundheitscode“ über diese kleinen aber feinen Unterschiede auf und gibt Tipps, was Frau selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auch in der Forschung öffnet sich der Blick für Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen. So wies der kanadische Schmerzforscher Jeffrey Mogil nach, dass bei der Arbeit mit Mäusen nicht nur das Geschlecht der Tiere das Ergebnis mitbestimmt – sondern auch das der Forscher. Die Nager zeigten sich weniger schmerz­empfindlich, wenn sie von Männern untersucht wurden. Als Ursache konnte Mogil Pheromone identifizieren. Der männliche Duft setzte die Mäuse unter Stress und dämpfte das Schmerzempfinden. Rauchen, Bauchfett und Stress sind für Frauen gefährlicher.

Inzwischen erscheinen fast alle paar Tage neue Studienergebnisse, die belegen, wie groß der kleine Unterschied ist. Die meisten stammen noch immer aus der Herzmedizin, die als erste Fachrichtung geschlechts­spezi­fi­­sche Aspekte in den Blick fasste. Hier gibt es auch bereits Erfolge.  So blieb ein Herzinfarkt bei Frauen früher oft unerkannt. „An einer großen Klinik sind die Chancen von Frauen und Männern inzwischen gleich gut“, sagt Regitz-Zagrosek.

Doch auch bei anderen Volkskrankheiten wie Diabetes zeigt sich zunehmend, dass Frauen anders krank sind als Männer. So wirkt sich der Risikofaktor Bauchfett bei ihnen stärker aus. Einflüsse wie Rauchen, Feinstaub und Stress schaden ihnen generell mehr. Bei Krebs haben indes männ­liche Patienten die schlechteren Karten. Sie erkranken nicht nur häufiger. „Haben sie den gleichen Tumor, trägt der Mann das höhere Risiko, daran zu sterben“, sagt Hochleitner.

Die große Frage lautet: Warum? Um sie zu beantworten, ist noch viel Forschung nötig – nicht nur zum Wohle der Frauen. So bleiben einige Krankheiten wie Depression oder ­Osteoporose vor allem bei Männern unerkannt. Auch die Hintergründe ­einer Tatsache dürften das starke Geschlecht interessieren: Noch immer leben Frauen im Schnitt fünf Jahre länger als Männer.

Gendermedizin: Worin sich Frauen und Männer unterscheiden.

buerostuhl-thueringenHerz: Stechende Brustschmerzen, die in den Arm ausstrahlen, ein Engegefühl, als würde ein Elefant auf einem stehen: Fast jeder denkt bei solchen Beschwerden an einen Herz­infarkt. Doch dieser kann auch atypisch verlaufen. Bei Frauen kommt das ­deutlich häufiger vor. Ihnen ist dann oft übel, sie sind erschöpft oder haben Schmerzen im Oberbauch. Die Folge: häufige Fehldiagnosen. Die Gendermedizin machte ­erstmals darauf aufmerksam.

Leber: Frauen vertragen weniger Alkohol als ­Männer. Die Ursache ist zum größten Teil die ­Leber. Sie ist bei Frauen nicht nur ­kleiner; auch manche Enzyme sind je nach ­Geschlecht unterschiedlich aktiv. Einen ­Einfluss hat dies auch auf den Abbau von Arzneimitteln. Da Frauen zudem oft kleiner und leichter sind, werden Medikamente bei ihnen eher überdosiert.

Immunsystem: Vor allem in mittleren Lebensjahren haben Frauen das stärkere Immunsystem. Der Nachteil: Sie leiden öfter an Autoimmunerkrankungen.

Hormone: Die Geschlechtshormone sind wesentlich ­daran beteiligt, dass sich Frauen und Männer äußerlich unterscheiden. Ihre Wirkung geht aber viel weiter. Die Botenstoffe beeinflussen unter anderem das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Funktion von Organen.

Nieren: Vor allem ältere Frauen haben häufig eine Nierenschwäche. Medikamente bleiben länger im Körper, was zu Überdosierungen führen kann.

Darm: Der weibliche Darm arbeitet meist ­etwas langsamer als der von Männern. Dies wirkt sich nicht nur auf die Auf­nahme von Medikamenten aus. Schäd­­liche Substanzen in der Nahrung haben mehr Zeit, die Darmwand anzugreifen. Männer dagegen erkranken häufiger und früher an End- und Dickdarmkrebs.

Schilddrüse: Frauen erkranken deutlich öfter an der Schilddrüse, etwa an Morbus Basedow oder der Hashimoto-Thyreoiditis.

Fettzellen: Frauen besitzen im Schnitt mehr Fettgewebe und weniger Muskelmasse als Männer. Der Wasseranteil in ihrem Körper ist dagegen geringer.

Knochen: Brüchige Knochen sind nicht nur ein Frauenproblem. Etwa ein Drittel der Männer über 70 Jahre leidet an Osteoporose. Doch dies bleibt oft unerkannt.

 

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